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	<title>05. Events &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Blogger-Café by Seidl 4.0: Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:54:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wer mich kennt oder meinem Blog schon etwas länger folgt, der weiß, dass ich Weihnachten absolut liebe! So sehr, dass ich in der Regel bereits Ende Oktober nicht nur alle Geschenke eingekauft, sondern diese auch schon mit handgeschriebenen Karten eingepackt im Schrank versteckt habe. Ich würde mich als absoluten Weihnachtsfreak bezeichnen und finde einfach, dass die Adventszeit die 24 schönsten Tage im Jahr besitzt. Es heißt ja nicht umsonst: “It’s the most wonderful time of the year. There’ll be much mistletoeing, and hearts will be glowing, when loved ones are near. It’s the most wonderful time of the year…” ja, die Weihnachtsmusik, die läuft hier auch schon seit einem Monat in Dauerschleife. Übrigens haben wir sogar schon unsren geschmückten Tannenbaum stehen, der den Schrank abgelöst hat und stattdessen nun über die Geschenke für meine Liebsten wacht. Ich kann nichts dagegen tun, ich liebe Weihnachten einfach so sehr. Es ist eine magische Zeit und ich erfreue mich an jeden einzelnen dieser 24 Tage. Besonders freue ich mich aber auf leckeres, deftiges Essen und da kam neulich das Blogger-Café by Seidl 4.0 unter dem Motto &#8220;Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch&#8221; genau richtig. Es war bereits mein zweites online Blogger-Event, bei dem sich alles um das Thema Kalbfleisch drehte. Eingeladen hatten auch dieses Mal die VanDrie Group sowie die Agentur Seidl PR &#38; Marketing. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Susanne von Lindenthalerin, Malte von Maltes Kitchen und Daniela von LelaLecker. Bereits ein paar Tage zuvor erhielt ich ein Paket der VanDrie Group mit gut gekühlten Leckereien vom Kalb. Mit dabei waren eine Semerrolle, zwei Kalbs-Tomahawk-Steaks und Kalbs-Onglet, das auch als Nierenzapfen bekannt ist. Um Wikipedia mal zu zitieren: &#8220;Der Nierenzapfen ist ein Fleischteil beim Rind oder Kalb. Er gehört technisch gesehen zu den Innereien, obwohl es sich um reines Muskelfleisch handelt.&#8221; Zudem gab es noch eine goldene Überraschung sowie eine Trüffel-Tapenade und ein Trüffelöl. Mit ein paar weiteren Zutaten, sollte dies ein Festessen der Extraklasse werden und meine Weihnachtsvorfreude auf das nächste Level bringen (wer sich fragt, ob das bei mir überhaupt noch möglich ist, dem sei gesagt: Ja!). Franklin Mijnhijmer, der Koch, der uns durch das Event geführt hatte, bat uns im Vorfeld darum, die Masse für die Bitterballen vorzubereiten. Bitterballen sind in den Niederlanden sehr bekannt. Die panierten Kugeln werden traditionell mit einem Ragout aus Rind- oder Kalbfleisch gefüllt und frittiert. Normalerweise sind die Ballen eher klein, wer aber großen Hunger hat (wie ich), der macht sie auch gerne mal doppelt so groß 😉 So oder so sind die Ballen unverschämt lecker und ganz easy gemacht. Hierfür wurde der Nierenzapfen verwendet, den wir ca. 2 Stunden in Kalbsfond haben köcheln lassen. Anschließend konnte man diesen mit einer Gabel easy auseinander zupfen, da das Fleisch so zart war, dass ich mich sehr beherrschen musste, nicht alles direkt aufzufuttern. Mit einer Béchamel und etwas Eigelb wurde aus dem Fleisch eine Art festes Ragout, das in der Fachsprache auch Salpicon genannt wird. Nach 10 Stunden im Kühlschrank war dies auch fest genug, um es am Abend unter der Anleitung von Franklin zu Kugeln zu formen, die dann paniert und frittiert wurden. Das Rezept folgt morgen in einem gesonderten Beitrag, schaut also unbedingt noch mal vorbei! Weiter ging es mit dem Kalbsburger von der Semerrolle mit Trüffelmayonnaise. Da mir beim Herstellen der Burger-Patties der Fleischwolfaufsatz meiner KitchenAid kaputt gegangen ist, musste ich das Fleisch per Hand in sehr feine Stücke schneiden, um daraus die Patties formen zu können. Das hat am Ende so unfassbar gut geschmeckt, dass ich wohl nie wieder einen Fleischwolf dafür benutzen werde. Die Bindung der Patties haben wir durch Salz und der Trüffel-Tapenade bekommen, womit diese geschmacklich auch noch einen besonderen Kick erhalten haben. Rezept: Für 2 Burger: 250 g Semerrolle vom Kalb 1 rote Zwiebel 25 ml Weißweinessig 15 ml Wasser 2 Burger-Buns 2 EL Trüffel-Tapenade 1 Handvoll Feldsalat 2 kleine Tomaten Salz Etwas Parmesankäse 2 EL Trüffelmayonnaise Zubereitung: Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden oder reiben und in einer Schüssel mit Weißweinessig, Wasser und einer Prise Salz vermengen und 1 ½ Minuten heiß werden lassen. Danach beiseitestellen. Die Brötchen längs halbieren und die Innenseiten kurz in einer heißen Pfanne anrösten, bis sie leicht gebräunt sind. Das Kalbshackfleisch von der Semerrolle mit der Trüffel-Tapenade, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen und daraus Bratlinge formen. Diese bei mittlerer Hitze in der Pfanne von beiden Seiten braten (ca. 4 Minuten pro Seite). Die untere Brötchenhälfte auf einen Teller legen und mit der Trüffelmayonnaise bestreichen, mit Feldsalat, Tomate und Zwiebelringen belegen, dann den Kalbsburger darauf geben. Anschließend noch mit etwas Salat und Zwiebeln belegen, Parmesankäse darüber raspeln und die obere Brötchenhälfte auflegen. Zum Abschluss gab es dann noch ein saftiges, mega zartes und super schmackhaftes Kalbs-Tomahawk-Steak mit Sauce Béarnaise und Gold, jeder Menge Blattgold, das seinen Weg übrigens auch auf die Burger und die Bitterballen gefunden hatte. Das Event hieß ja schließlich nicht umsonst &#8220;Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch&#8221;! Rezept: Für 2 Personen: 2 Tomahawk-Steaks vom Kalb 25 g gehackte Schalotten 50 ml Estragonessig 50 ml Weißwein 3 EL Wasser 3 Eigelb 200 g Ghee Zitronensaft 1 Stück Butter 1 EL Estragon, gehackt 1 Lorbeerblatt 3 zerstoßene Pfefferkörner Salz Zubereitung: In einem Edelstahltopf Essig, 3 EL Wasser, Wein, Schalotte, Pfeffer und Estragon vermengen, aufkochen und etwas 3 Minuten lang einkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und kurz warten. Die 3 Eigelb vorsichtig hinzufügen und bei kleiner Hitze alles für etwa 2 Minuten mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen. Ghee hinzugeben und weitere 3 Minuten weiterrühren. Mit Salz abschmecken. Das Tomahawk-Steak rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Das Fleisch aus der Verpackung nehmen. Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und das Tomahawk-Steak von beiden Seiten für je 1 1/2 Minuten pro Seite anbraten – dabei ständig in der Pfanne bewegen, damit das Fleisch Farbe annimmt. Nach dem Anbraten in den vorgeheizten Backofen geben (Umluft, 160°C) und ca. 6-8 Minuten fertig garen. Der Garpunkt kann mit einem Kernthermometer bestimmt werden: Bei 55°C ist das Fleisch medium rare, bei 60° ist es medium. Vor dem Servieren das Fleisch in Alufolie gewickelt ruhen lassen. Das Tomahawk-Steak mit einem scharfen, nicht gezacktem Messer aufschneiden. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus mehr als 30 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „From-nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssicherungssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Wusstet ihr eigentlich, dass Kalorien an Weihnachten nicht zählen? Hab ich mal gehört, ich bezweifle zwar, dass da etwas dran ist, aber glaube dennoch fest daran. Im diesem Sinne, schlemmt euch durch die &#8220;most wonderful time of the year&#8221; und probiert die Rezepte aus &#8211; es lohnt sich! 😉 Liebe Grüße und habt eine schöne Adventszeit, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Réttir 4.0 von IPZV &#038; Vikingyr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie versprochen, folgt heute die Fotostrecke zum Réttir 4.0 Kochevent vom Islandpferde-Reiter und Züchterverband e.V. (IPZV) und Vikingyr Islandlamm, bei dem ich mit dem isländischen Koch Gísli Matthías Auðunsson am Herd stand. Gemeinsam kochten wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr und plauderten mit den Moderatoren des Abends Guðbjörn H. Jónsson (auch Bjössi genannt) und Ingmar Fritz Rauch über Island, Vikingyr und die wunderschönen Island-Pferde. Anlass für das Event war der „Réttir“. Diese isländische Tradition bezeichnet den Abtrieb der Schafe, Lämmer und Pferde in die Täler, wo sie dann ihren Besitzern zugeordnet werden und in ihre Winterquartiere kommen. Der Réttir ist in Island schon fast eine Art Volksfest, an dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gut gegessen und getrunken wird. Die Tradition des Réttirs ist auch ein besonderes Reiterlebnis, bei dem das Islandpferd seine Trittsicherheit und Kraft unter Beweis stellt und somit für die harte Arbeit auf dem Hochland unentbehrlich ist. Islandpferde sind wunderschöne Tiere, die es mir echt angetan haben. Sie sind elegant, vertrauensvoll und mystisch zugleich. Sie haben eine robuste Gesundheit und sind sehr ausdauernd, was auf die harte Natur der Insel und der über Jahrhunderten gehaltenen Reinzucht zurückzuführen ist. Das Besondere am Islandpferd sind seine angeborenen Gangarten Tölt und Pass, die es zusätzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht. Da die Pferde ein fester Bestandteil des Réttir sind, passte kaum ein Ort besser für unser Kochevent, als der Hof des bekannten Pferdezüchters Herbert „Koki“ Ólason, in dessen Küche wir ein wahres Festmahl zubereiten durften. Deshalb war auch der IPZV, neben der Marke Vikingyr Islandlamm, Veranstalter des Réttir 4.0 Kochevents. Der IPZV wurde im Jahr 1958 gegründet und entwickelte sich mit den Jahren aus einem Ponyclub zum Reiter- und Züchterverband. Heute ist der IPZV Deutschland der mitgliederstärkste Verband aller europäischen und überseeischen Islandpferdeverbände, mit weit über 26.000 Mitgliedern und 60.000 Islandpferden, was ich sehr beeindruckend finde. Genauso beeindruckend ist die Marke Vikingyr! Island ist bekannt für seine ursprüngliche Natur und seine atemberaubenden Landschaften. Aktive Vulkane, Gletscher, Flüsse und Seen prägen das Land ebenso wie karge Weidelandschaften. Auf der Insel aus Feuer und Eis leben fast doppelt so viel Schafe wie Menschen! Denn schon vor über 1.000 Jahren haben die Wikinger die ersten Lämmer nach Island gebracht und damit den Anstoß für die traditionsreiche Haltung gegeben. Da sich diese Ursprungsschafe gegen die harten Wetterbedingungen durchsetzen konnten, wurden keine weiteren Rassen auf die Insel gebracht. Somit sind die heutigen ca. 500.000 Schafe genetisch identisch mit den Tieren, die im Jahr 874 auf die Insel kamen. Dadurch ist die Reinzucht bis heute garantiert, was weltweit einzigartig ist. Das macht Vikingyr Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt! Genauso wichtig ist aber auch die Verarbeitung nach der Schlachtung. Hier überwacht das unabhängige isländische Veterinäramt mast die Ankunft, Betäubung, Schlachtung und Zerlegung des Lammfleischs. Für den Export wird das Fleisch tiefgefroren nach Frankreich versandt, wo es schonend aufgetaut und zerlegt wird. Mit diesem Verfahren können die Qualität des Lammfleisches erhalten und die Cuts später Zuhause wieder eingefroren werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die nachhaltige Fleischverwertung im Handel „from nose to tail“. So viel zum Hintergrund des Events und der Veranstalter. Es ist mir sehr wichtig, dass ihr versteht, was hinter dem IPZV und vor allem der Marke Vikingyr Islandlamm steht, damit ihr meine Leidenschaft und Passion für das Fleisch und die Geschichte dahinter versteht. Ich mache ja kein großes Geheimnis daraus, dass ich eine absolute Fleischliebhaberin bin. Natürlich nicht jeden Tag und in Maßen, dennoch gerne. Es ist mir aber sehr wichtig zu wissen, wo das Fleisch herkommt, wie die Tiere gelebt haben und wie nachhaltig das Produkt ist, das ich später an der Theke meines Metzgers kaufe. Nun möchte ich aber auch noch etwas über meine Erfahrungen berichten, denn solch ein Kochevent war auch für mich etwas ganz Neues. Gekocht wurde auf dem Islandpferdegestüt Hrafnsholt in Neustadt bei Hannover. Unser Gastgeber Herbert Ólason (auch Koki genannt) ist nicht nur ein super sympathischer und netter Kerl, sondern er besitzt auch noch eine unfassbar schöne Küche. Mir war zunächst gar nicht bewusst, dass es seine eigene Küche war, da sie so groß ist, dass ich dachte es sei eine Showküche. Dazu beigetragen haben ehrlich gesagt auch die vielen Kameras und Monitore, die überall herumstanden. Zum Glück bin ich ein wenig geübt, vor der Kamera zu stehen, weshalb es mir nicht viel ausmachte. Nach einem kurzen Check bei der Maske und mit neuer Kochjacke, ging es dann auch schon los. Unter der fachkundigen Anleitung des isländischen Starkochs Gísli Matthías Auðunsson, der hierzulande aus der TV-Sendung „Kitchen Impossible“ bekannt ist,  haben wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr gekocht. Eines davon war die super zarte und saftige geschmorte Lammhaxe und -schulter in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, die ich euch ja bereits vorgestellt habe. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Gericht mit dem Vikingyr Lammfleisch nachzukochen. Eine Aromen-Explosion, bei der man gar nicht merkt, dass man überhaupt Lamm isst. Das zweite war ein ebenfalls sehr leckerer Lammrücken mit Blauschimmelkäse-Knoblauchsauce und Fenchelsalat. Dieses Rezept findet ihr übrigens »hier« und auch da lohnt es sich, das Gericht mal Zuhause auszuprobieren. Ich weiß, wenn es um Lammfleisch geht, dann scheiden sich die Geister. Ein Grund dafür ist die weitverbreitete Meinung, Lammfleisch schmecke nach &#8220;Stall&#8221;. Bei dem isländischen Lammfleisch ist dies aber definitiv nicht der Fall! Es ist sehr aromatisch, zart und saftig, aber dennoch extrem mild und ohne jegliche Spur eines strengen Geschmacks. Deshalb kann man es auch wunderbar als Carpaccio oder Tatar zubereiten. Ein Rezept für Lamm-Carpaccio auf Feldsalat hatte ich ja erst die Tage veröffentlicht. Das Fleisch für die beiden Gerichte könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Es hat mir eine wahnsinnige Freude bereitet und war mir eine Ehre, neben Gísli am Herd stehen zu dürfen. Seine lockere, sehr sympathische und entspannte Art hat mich vom ersten Moment an beeindruckt. Ich muss dazu sagen, dass alle Anwesenden super sympathisch und nett waren. Ob unser Gastgeber Koki, der bekannte Reiter Haukur Tryggvason, der Islandpferde-Kenner Joshua Hütter, unsere Moderatoren Bjössi und Ingmar, die Mädels aus dem Orgateam oder das Kamerateam &#8211; wir hatten alle eine Menge Spaß! Die Isländer sind schon extrem coole Socken und sehr herzlich. Ich möchte euch auch an dieser Stelle gerne noch Gíslis neues Buch „Slippurinn“ ans Herz legen. Es ist zwar auf englisch, aber es lohnt sich dennoch. Darin findet ihr ganz viele Rezepte, teilweise auch mit Lammfleisch, die die Region und Traditionen Islands aufgreifen und gleichzeitig die moderne Küche repräsentieren. Nachdem die Kameras aus waren und wir noch mit einem leckeren Wein angestoßen haben, sind wir zum besten Part des Abends übergegangen, dem Essen der gekochten Gerichte. Ganz nach Art des Réttirs saßen wir gemeinsam an der großen Tafel, haben geschlemmt, getrunken, uns über Island, die Pferde und die Schafe unterhalten und viel gelacht. Ein krönender Abschluss eines wundervollen Tages, der mir sehr lange in guter Erinnerung bleiben wird. Und eins kann ich euch versichern, das isländische Lammfleisch von Vikingyr war definitiv das beste Lamm, dass ich je gegessen habe. Ich würde sogar behaupten, es war generell das beste Fleisch, dass ich je probiert habe! Ihr Lieben, ich war noch nie auf Island und ich bin noch nie geritten. Bis zu diesem Event wusste ich auch gar nicht, dass ich beides unbedingt nachholen muss! Ich hoffe, dass ich mit meinen Eindrücken aus dem Réttir 4.0 dieselbe Sehnsucht in euch wecken konnte, wie sie in mir entstanden ist. Oh du wundervolles Island, ich werde dich irgendwann mal besuchen, das ist ganz sicher! Und euch drücke ich nun fest die Daumen, denn wer bis zum 24. Oktober 2021 eines der Gerichte aus unserem Réttir 4.0 Event nachkocht oder ein eigenes Gericht mit dem großartigen Vikingyr Lammfleich zubereitet, fotografiert und das Bild einschickt, hat die Möglichkeit, eine Reise nach Island zu gewinnen. Es gibt aber auch noch andere coole Preise, wie Jahresmitgliedschaften für den IPZV oder Gíslis Kochbuch „Slippurinn“. Alle Bedingungen zum Gewinnspiel sowie Infos, wo ihr Vikingyr Lammfleisch bestellen könnt, findet ihr auf der Webseite www.vikingyr.is. Und alle, die das Kochevent verpasst haben, können sich den Stream unsers Réttir 4.0 über die Seite des IPZV anschauen. Viel Glück, liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die gute Zusammenarbeit. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Blogger-Café by Seidl: Meat Lovers &#8211; Besondere Teilstücke vom Kalb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, vor einigen Wochen hatte ich einen richtig turbulenten Samstag. Eigentlich sollte es ein mega tolles Wochenende werden. Samstagvormittag war ich zum Blogger-Café by Seidl 4.0 zum Thema Meat Lovers eingeladen und später war eine Fahrradtour mit anschließendem Grillen bei unseren lieben Freunden Tanja &#38; Curt geplant. Am Sonntag stand mein Segelkurs auf dem Programm und abends wollten wir noch eine Runde Stand-Up-Paddeln. Tja, manchmal kommt eben alles anders als geplant und so haben der Herzensmensch und ich den Samstagabend und Sonntagmorgen stattdessen in der Notaufnahme verbracht: Schuld war ein ziemlich blöder Fahrradsturz, bei dem ich mir meine Handballen aufgeschürft und das linke Handgelenk böse verstaucht hatte. Aber wieder zurück zum Anfang, denn begonnen hatte der Tag am Samstagvormittag phänomenal gut. Bei meinem ersten online Blogger-Event drehte sich alles um das Thema Kalbfleisch. Eingeladen hatten die Agentur Seidl PR sowie die VanDrie Group. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Marcel von BBQlicate, Camillo von Don Caruso BBQ und Susanne von Lindenthalerin. Eine bunt gemischte Truppe, mit der ich einen wunderbaren Vormittag hatte, der lecker, informativ und super lehrreich war. Etwas ungewohnt war es zu Beginn ja schon, mit dem MacBook in der Küche zu stehen und an einem virtuellen Kochkurs teilzunehmen. Das Fleisch, ein Kalbsherz, ein Schaufelstück und eine Kalbshüfte, wurde ein paar Tage vorher per Express gut gekühlt direkt zu mir nach Hause geliefert. Ich muss schon zugeben, dass mir bei dem Anblick des Herzens etwas unwohl wurde, da ich zuvor außer mit Leber noch nicht mit Innereien gekocht hatte. Edgar, der Koch, der uns zusammen mit der Kalbfleisch-Expertin Patricia durch das Seminar geführt hatte, nahm mir aber relativ schnell die &#8220;Angst vor dem Herz&#8221;. So hat jeder in seiner eigenen Küche unter Anleitung der beiden das Kalbsherz geputzt, in flache Scheiben geschnitten und in Butter von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten scharf angebraten. Das Ergebnis waren super leckere Steaks, die butterzart und überraschend gut waren. Als nächstes stand das Schaufelstück auf dem Plan. Auch hier wurde pariert, geschnitten und in viel Butter gebraten. Die Steaks hatten einen ganz milden, super leckeren Geschmack und sind auch für den Grill bestens geeignet. Aber auch für Schmorgerichte eignet sich das Schaufelstück wunderbar, da das Fleisch dabei sehr zart wird. Kalbfleisch ist generell ein sehr zartes Fleisch, enthält viel Eiweiß, wenig Fett und ist besonders leicht verdaulich. Zum Schluss war die Kalbshüfte an der Reihe. Dieses Stück fand ich am leckersten, da wir daraus Saltimbocca zubereitet hatten. Aber ich muss auch gestehen, dass das Zerlegen etwas mühselig war. Es ist nun mal doch ein Unterschied, die Kalbsschnitzel fertig beim Metzger zu kaufen oder sie selbst aus der Hüfte zu schneiden. Es hatte aber dank Edgars und Patricias Hilfe gut geklappt und da es ein riesen Stück Fleisch war, sind später noch Steaks und Geschnetzeltes in die Kühltruhe gewandert. Ich liebe Saltimbocca einfach. Die Kombination aus Kalbsschnitzel, Salbei und Parmaschinken sind einfach soooo gut. Super schnell zubereitet ist der italienische Klassiker zudem auch. Einfach die Schnitzel etwas plattieren, mit Parmaschinken umwickeln, ein Salbeiblatt darauf befestigen (am besten mit einer Rouladennadel oder einem Zahnstocher) und dann in etwas Olivenöl ca. 1-2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Dabei die Seite mit dem Salbeiblatt zuerst in die Pfanne geben. Anschließend noch mit 50 ml Weißwein ablöschen und 1 EL Butter in der Pfanne schmelzen lassen. Kein Hexenwerk, oder? Dazu passen Spaghetti und balancierte Rispentomaten. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus insgesamt 28 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „Nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Ihr Lieben, meiner Hand geht es heute zum Glück wieder besser, viel Kraft kann ich mit ihr aber noch nicht ausüben, was ziemlich blöd ist, da ich meinen Segelkurs abbrechen musste, aaaber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Und aufs e-Mountainbike werde ich mich trotzdem wieder trauen, es macht einfach so viel Spaß. Am Ende überwiegt das Positive an dieses Wochenende, das mir mit dem Blogger-Café by Seidl 4.0 sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Liebe Grüße und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Unser Feuerring-Shooting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 13:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nun ist es schon wieder eine Weile her, dass uns Andreas &#38; Beate zum Feuerring-Shooting besucht haben. Bei der Flut an schönen Bildern war es echt nicht einfach, eine Auswahl für den Blog zu treffen, weshalb diese Fotostrecke etwas auf sich warten musste und auch länger als sonst geworden ist. Nun möchte ich auch gar nicht viel drumherum reden und wünsche euch viel Spaß beim Anschauen. Und vielleicht läuft euch ja ein klein wenig das Wasser im Mund zusammen, wenn ihr das kulinarische Endergebnis dieses coolen Shootings seht&#8230; Begonnen hat der Tag in aller Herrgottsfrüh auf dem Wasser, wo der Herzensmensch den Zander erstmal aus dem Edersee fischen musste. Für die perfekte Morgenstimmung hat Petrus uns jedenfalls das bestellte Wetter geliefert und die Sperrmauer in ordentlich Nebel gehüllt. Die Fotos vom Fliegenfischen sind wirklich mega schön geworden und definitiv mein Highlight der ganzen Fotostrecke. So mitten in der Natur war es auch nicht schwer, die zweite wichtige Zutat für mein Gericht zu finden: Brennnessel! Direkt am Wasser wachsen diese nämlich noch üppiger, als eh schon. Wer noch nie mit dem verpönten Unkraut gekocht hat, sollte dies unbedingt nachholen! Sie enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, wirken durchblutungsfördernd und brennen auf der Zunge weder gekocht im Risotto noch roh im Salat. Nachdem wir Fisch und Brennnessel gefangen bzw. gesammelt hatten, ging es in den Garten, wo wir den Feuerring ordentlich angefeuert haben. Um möglichst wenig Rauch zu erzeugen, haben wir uns extra 2 Jahre lang getrocknetes Holz besorgt, dass sich super abbrennen lies. Die Holzscheite werden dazu einfach in den Feuerring gelegt, die kleineren Stücke zum Anzünden oben drauf. So brennt das Feuer von oben nach unten, es raucht weniger und die Nachbarn bleiben ungestört. Nach 30 Minuten ist der Feuerring auf Temperatur. Er ist so konstruiert, dass er bei einem einfachen Lagerfeuer außen am Ring ca. 150, innen ca. 300 Grad heiß wird. Auf den Fotos darf natürlich unser Mäuschen nicht fehlen. Denn auch sie liebt den Feuerring. Mit genügend Abstand zum heißen Ring und Respekt vor dem Feuer, sammelt sie gerne das auf, was mal vom Ring fällt. Eine Win-Win-Situation, sie hat die Freude ihres Lebens und wir müssen nicht aufräumen. Den Fisch habe ich mit Tomaten, Zwiebeln, Zitronen, verschiedenen Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und mit einem Küchengartn zugebunden.  Neben einem Zander aus dem Edersee, enthielt das Gericht noch Kohlrabi und Kräuter aus unserem Garten. Erst letztes Jahr haben wir passend zum Feuerring-Platz die Hochbeete gebaut und darin viele Leckereien eingepflanzt. Nach dem sehr erfolgreichen Testlauf 2019, nehme ich euch in diesem Jahr unter »Mein Gartenjahr 2020« mit in mein Gemüseanbau-Projekt. Neben Infos zum Bau unserer Hochbeete, findet ihr dort auch einen monatlichen Anbaukalender und weitere nützliche Tipps zum Gemüseanbau. Der Kohlrabi wurde dabei direkt in die Glut gelegt. Das hat ihm ein ganz besonders Aroma verliehen und ihn butterzart und super saftig gemacht. Dabei kann man die &#8220;verkohlte&#8221; Haut je nach Geschmack entweder mitessen oder abschneiden. Beides schmeckt super lecker, das ist also reine Vorlieben-Sache. Das Risotto habe ich noch mit in Salz geschwenkten Zitronen verfeinert, was ein spannender Kontrast zum zu der Brennnessel war. Beim Grillen auf Heu ist es wichtig, das Heu regelmäßig mit etwas Flüssigkeit zu befeuchten. Wir haben dazu eine Sprühflasche mit Wasser verwendet. Der Zander benötigt auf Heu etwas länger, als auf der Haut direkt auf dem Ring gegrillt. Geschmacklich kann ich die Heu-Variante aber sehr empfehlen, es war einfach nur mega lecker! Es war ein wundervoller Tag und wir hatten, so, so, so viel Spaß. Das Schönste war jedoch zu sehen, wie aus selbstgeernteten und selbstgefangen Zutaten so etwas Leckeres werden konnte. Der Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut war einfach ein Gaumenschmaus der Extraklasse und dabei so simpel zubereitet. Einfach der perfekte Abschluss eines wundervollen Tages! Hach, ich schaue mir die Bilder von unserem Feuerring-Shooting einfach so unglaublich gerne an und freue mich so, dass ich sie nun auch mit euch teilen kann. Das Rezept für den Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut findet ihr »hier«! Feurige Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright aller in diesem Beitrag gezeigten Bilder liegt bei der Feuerring GmbH, bei der ich mich an dieser Stelle bedanken möchte, dass ich sie auf dem Blog teilen durfte.]]></description>
		
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		<title>Ambiente 2019 – Die neuen Trends im Bereich Tischkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 07:00:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr lieben, auch in diesem Jahr war ich für euch wieder auf der Ambiente in Frankfurt unterwegs. Auf einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern präsentierten ca. 4.450 Aussteller aus 92 Ländern die neusten Trends im Bereich Dining, Giving und Living. Mit Rund 136.000 Besuchern aus 166 Ländern, ist die Ambiente die größte Konsumgütermesse der Welt. Was 2019 im Bereich Tischkultur im Trend liegt, erzähle ich euch genau jetzt. Back to Basics &#8211; Weißes Geschirr liegt in diesem Jahr wieder voll im Trend. Es ist unkompliziert, jeden Tag schön und wirkt elegant. Dabei setzen die Porzellan-Manufakturen auf schlichte Formen und klare Linienführungen. Die meisten Kollektionen präsentieren sich stilvoll und zeitlos. Die Dekore sollen für den täglichen Gebrauch geeignet und spülmaschinenfest sowie mikrowellensicher sein. Eben hergestellt, um im Alltag genutzt zu werden. Gesprenkelte Muster &#8211; Das Geschirr im Handmade-Look war bereits in den 70er Jahren modern, nun kommt es wieder auf den Tisch. Dabei erstrahlen Teller und Schüsseln aus Keramik oder Steinzeug in feinen Naturfarben, gerne auch in Kombination mit intensiven Grün- oder dunklen Grautönen. Das Geschirr wird per Hand gearbeitet oder soll zumindest so aussehen. So hat jedes Teil seinen einzigartigen Look und passt trotzdem zu jedem anderen. Farben und Formen &#8211; Geschirr im Mix and Match Style nimmt den Druck, einen perfekt abgestimmten Tisch inszenieren zu müssen. Man braucht kein komplettes Service aus einer Serie mehr, sondern kann mit diversen Dekoren und den verschiedenen Farben und Formen spielen. Dabei ist Kreativität gefragt, da es sich nach Lust und Laune kombinieren lässt. Nehmt beispielsweise einen weißen Unterteller und legt einen grünen kleineren Teller darauf. Spielt mit matten und glasierten Oberflächen und mit runden und ovalen Formen. Die Farben und Muster können in der Tischdekoration wieder aufgegriffen werden. Trendfarben Blau &#38; Gold &#8211; Diese Farben sind ein Fest für jede Tafel und im Bereich Deko und Einrichtung schon lange im Trend. Die Messehallen waren gefüllt von den verschiedensten Dekoren in allen möglichen Blauabstufungen, immer kombiniert mit einem goldenen Accessoire. Einige der Teller waren von einer goldenen Umrandung geziert, was sehr edel wirkte. Nachteil bei Dekoren mit goldener Verzierung ist jedoch, dass sie nur per Hand gespült werden sollten, da sich die Verzierung mit der Zeit abnutzen kann. Kein Alltagsgeschirr, für besondere Momente aber definitiv ein Hingucker. Der Mystery Look &#8211; Der mystische Look besticht durch Dekore in dunklen Tönen, die sowohl glänzend als auch matt daherkommen. Hochwertiges Geschirr aus Glas, Keramik oder Granit passt wunderbar zu jedem modern eingerichteten Ambiente und sorgt für Eindruck bei euren Gästen. Der Scandi Look &#8211; Die skandinavische Leichtigkeit bekommt ihr mit authentischen und lässigen Dekoren in euer Zuhause. Hell und freundlich, ist der nordische Look der Lebensweise der Skandinavier nachempfunden, die durch die dunklen Winter helle Farben lieben. Daher besticht er durch Porzellan in diversen Weißstufen und hellem Holz. Tradition kombiniert mit Moderne, die gerne auch mal mit trendigen Pastelltönen wie Rosa oder Türkis kombiniert werden darf. Für Unterwegs &#8211; Sein Mittagessen nur in einer normalen Plastikdose mit auf die Arbeit zu nehmen war gestern, heute müssen Lunchboxen bunt, schön und vielseitig sein. Ob ein ineinander steckbares Besteck oder Brotdosen in diversen Größen die so konzipiert wurden, dass die eine in die andere passt &#8211; das togo-Geschirr liegt im Trend wie nie zuvor. Dabei gibt es die verschiedensten Formen, Farben und Materialien, so kann man zwischen Kunstoff, Bambus, Alu oder gar Glas wählen. So macht &#8220;Mealprep&#8221; jedenfalls eine Menge Spaß. Ihr Lieben, auch in diesem Jahr hat die Ambiente mal wieder aufgezeigt, wie vielseitig die Geschirr-Welt ist und dass es für nahezu jeden Anlass ein schönes Dekor gibt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meinen Esstisch mit dem weißen Klassiker eindecke und für den Blog gerne den Skandi-Look und die gesprenkelten Muster präferiere. Wie sieht euer Lieblingsgeschirr aus? Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Hurom Blogger Event</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 07:00:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, vor ein paar Wochen war ich mal wieder im Auftrag des guten Geschmacks unterwegs und habe in Frankfurt an einem richtig schönen Event teilgenommen. Eingeladen hatte der Deutschland-Vertrieb des koreanischen Unternehmens Hurom, welches seit 1974 Weltmarktführer im Segment der Slow Juicer ist. Mit dem neusten Modell, dem H100, sollten wir gemeinsam mit Küchenchef Marcus Liebethal im KETAO+ ein komplett veganes Menü kochen. Dazu wurden nach einem ausgiebigen Kennenlernen und Beschnuppern kleine Teams ausgelost und jeder bekam ein Rezept in die Hand, das unter Einsatz des H100 zubereitet werden sollte. Wir konnten es nach der beeindruckenden Vorführung des H100 kaum abwarten, endlich selbst auspressen zu dürfen und verfielen alle direkt in einen echten &#8220;Auspress-Wahn&#8221;. Ich bin total begeistert vom H100 und mag das edle Design. Das Gerät sieht aber nicht nur gut aus, sondern entsaftet schonend und sehr leise bei maximaler Saftausbeute. Es bewahrt dabei Vitamine, Antioxidantien sowie Nährstoffe und liefert perfekte Ergebnisse. Durch die geneigte Saftkammer landet der Saft vollständig in dem Behälter. Dabei sorgt der Einfüllschacht dafür, dass man das Obst oder Gemüse in relativ großen Stücken hineingeben kann. Die einzelnen Komponenten sind so schnell auseinandergenommen, dass man sie problemlos unter fließendem Wasser reinigen kann. Entscheidender Vorteil ist jedoch die positive Auswirkung auf Aroma und Geschmack der frischen Zutaten. Obst und Gemüse werden langsam und unter sehr hohem Druck gepresst, wodurch Wärmebelastung und Oxidation minimiert werden. Dies wirkt sich nicht nur auf Nährstoffe &#38; Co aus, sondern auch auf satte und appetitliche Farben des Saftes. Ich hatte ja bei meiner Loswahl großes Glück und durfte mit der lieben Corinna von Schüsselglück den Kochlöffel schwingen. Gemeinsam haben wir die Gelierte Melonensuppe mit Chili, Leinsamen und Minze zubereitet und dabei ausgepresst, was das Zeug hält. Den Härtetest hat der neue H100 also definitiv schon einmal bestanden. Für 2 Portionen der Suppe benötigt ihr übrigens 300 g Wassermelone, 2 EL Leinsamen, 1/2 Chili und 2 Zweige Minze. Dabei presst ihr die Melone aus und vermengt sie mit den Samen. Das Ganze sollte nun mindestens 1 Stunde quellen, bevor gehackte Chili und Minze dazu kommt. Richtig schön gekühlt serviert, ist dies eine super Vorspeise für warme Spätsommertage. So ihr Lieben, da Bilder ja bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, habe ich hier eine kleine Fotostrecke für euch. Die Bilder zeigen ganz klar, wie viel Spaß wir gemeinsam hatten und wie schön die Zeit unter Gleichgesinnten sein kann. Gerade mit Corinna, aber auch mit den anderen Bloggern, hatte ich grandiose Gespräche, viele Fachsimpeleien und richtig schöne Glücksmomente. Das Beste an dem Event war aber das Ende, als jeder von uns solch einen H100 im Wert von 449,00 € in die Hand gedrückt bekommen hat. Wahnsinn, oder? So einfach kann man eben einen Food Blogger glücklich machen. Hach, was für ein tolles Event und dank meines neuen Hurom H100 kann ich jetzt im Handumdrehen frisch gepresste Säfte, Smoothies oder Sorbets herstellen und meiner &#8220;Auspress-Kreativität&#8221; freien Lauf lassen. Dabei muss es ja nicht unbedingt vegan sein, ihr kennt mich, ich verzichte zwar auch mal gerne auf Fisch oder Fleisch, aber das Essen war nicht so wirklich meins an dem Abend. Aber egal wie, ob vegan, vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch, der Entsafter hält definitiv was er verspricht. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright eines Teils der Fotos liegt bei der becker döring communication, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an Hurom für die Einladung zu diesem Event. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Meine neue Liebe: Grillen auf dem Feuerring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 07:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie ihr ja wisst, waren der Herzensmensch und ich vor ein paar Wochen im Urlaub. Nach einem grandiosen Wochenende in Südtirol und einer relaxten Woche an der Adria bei Venedig, waren wir zudem noch einen Tag in der Schweiz. Am wundervollen Vierwaldstättersee, den ich seit meiner Kindheit so faszinierend finde. Jedes Jahr sind wir daran vorbeigefahren und ich dachte mir bei jedem Mal, dass ich mir diesen türkisfarbenen See unbedingt einmal näher anschauen muss. Der Grund unseres Besuches war aber nicht der See, sondern ein Grill. Ein Feuerring um genau zu sein, und warum dieser Feuerring meine Einstellung zum Grillen grundlegend verändert hat, möchte ich euch jetzt genauer erzählen. Zu Beginn sei gesagt, dass der Feuerring weitaus mehr als nur ein Grill ist. Es ist eher eine Lebenseinstellung, ein Freiheitsgefühl und das Wissen, dass alles möglich ist. Am Feuerring zu sitzen ist nicht nur ein Geschmacks- sondern auch ein Wohlfühlerlebnis, das ganz eindeutig süchtig macht. Als wir das erste Mal auf einem Feuerring grillten, fanden wir es schon total toll. Es war in unserem Tschiertschen-Urlaub auf einer kleinen Privatparty. Wir saßen um den Ring und jeder konnte sein Grillgut so zubereiten, wie es im am liebsten war. Danach war ich hin und weg davon und wollte unbedingt auch solch einen Grill haben. Nach einigen Recherchen fand ich dann heraus, dass es zwar leider einige Imitate gibt, aber nur das Original Einzigartig ist seiner Art ist.  Was den Feuerring so besonders macht, sind neben seiner Form, seinem Material und seiner unendlichen Möglichkeiten ihn zu nutzen, Andreas und Beate. Das Teil ist ein Kunstobjekt und ich finde, dass aus einem Objekt erst etwas Besonderes wird, wenn man die Seele dahinter kennenlernt. Wie gesagt, kannten wir den Feuerring bereits, als wir die beiden in Immensee besuchten. Andreas und Beate haben uns aber erst gezeigt, wie vielseitig und besonders er ist. Andreas ist der Künstler, der in jahrelanger Präzision den Feuerring geschaffen hat. Beate ist die starke Frau an seiner Seite, die ihn immer unterstützt hat. Zwei so herzliche Menschen, bei denen wir uns super wohl gefühlt haben. Kennt ihr diese Momente auch, wenn ihr fremden Menschen begegnet und dabei das Gefühl habt, die Fremden seit Ewigkeiten zu kennen? Genauso erging es mir und dem Herzensmenschen mit Andreas und Beate. Wir saßen also bei herrlichem Wetter um diesen Ring und machten ein Raclette, grillten uns einen ganzen Blumenkohl sowie Pilze mit Speck, Zwiebeln und Sahne, eine Polenta und Aprikosen. Sogar Schokolade habe ich auf dem Feuerring geschmolzen. Und dabei stand niemand abseits und war mit der Zubereitung des Essens beschäftigt, während die anderen in Gesprächen vertieft waren. Nein, alle saßen dabei und jeder hat etwas gemacht. Die Beiden haben also nicht nur einen Grill oder ein Kunstobjekt erschaffen, sondern einen Ort des Miteinanders und genau das liebe ich so sehr an diesem Feuerring. Und natürlich die Kreativität die man dabei ausleben darf sowie der Geschmack. Es schmeckte einfach alles so unglaublich gut. So intensiv, rauchig und einfach lecker. Hach ich bin soooo aufgeregt, denn darf ich euch etwas anvertrauen? Bald wird mein ganz persönlicher Feuerring bei uns einziehen. Ein Luna 50 um genau zu sein. Dafür bauen wir jetzt extra eine kleine Terrasse im Garten, damit dieses Kunstwerk einen ganz besonderen und auch eigenen Platz bekommt. Immerhin ist der Luna 50 mit 128 cm Durchmesser, 50 cm Höhe und 220 kg Gesamtgewicht ein echter Blickfang. Ihr könnt mich natürlich bei diesem Projekt begleiten, es wird regelmäßige Blogbeiträge und Insta-Storys geben. Ich hoffe, dass euch der Feuerring genauso viel Freude bereiten wird wie mir und wenn ihr mal in der Nähe seid, lade ich euch gerne zu einem gemeinsamen Probegrillen ein. Spätestens danach könnt ihr diese Leidenschaft vollkommen nachvollziehen &#8211; versprochen! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Steffen Henssler tischt auf und holt den Weltrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie ihr sicherlich mitbekommen habt, war in den letzten Wochen einiges bei mir los. Ich bin von einem Event zum nächsten gehuscht und war quasi nonstop in Terminen. So hatte ich mein drittes Fotoshooting mit dem American Classics Magazin, habe Johann Lafer auf der Stromburg besucht, war im Hotel die Sonne Frankenberg beim World Ocean Day und dann habe ich noch 2 Wochen im Romantik Hotel The Alpina in Tschiertschen mein eigenes Menü gekocht. Ziemlich viel Trubel für einen Monat, findet ihr nicht auch? Eines der spannendsten Events hat sich jedoch in Frankfurt abgespielt und hatte etwas mit einem Weltrekordversuch zu tun &#8211; und genau davon möchte ich euch heute mehr erzählen. Wenn man an Kochshow und Weltrekord denkt, kann einem doch nur Steffen Henssler einfallen. Denn dafür benötigt man schon eine gewisse Kombi aus Koch und Prolet sein sowie ein Geschick für gnadenloses Entertainment. Genau der war es auch, der seine Henssler tischt auf Tour in Frankfurt mit einem spektakulärem Finale enden lassen wollte. Sein Ziel war es, die größte Kochshow aller Zeiten auf die Beine zu stellen. Dafür mussten mindestens 6.000 Besucher die Festhalle füllen und von diesen 6.000 Menschen durfte kein einziger die Halle in den ersten 15 Minuten verlassen. Es sollte also ein spannendes Spektakel werden. Begonnen haben wir den Abend im Showrom von KRUPS, die zu diesem Event eingeladen haben. Da ich hierzu eine Begleitperson mitbringen durfte und der Herzensmensch auf den Herzenshund aufpassen musste, hatte ich meine Beste Sandra vom Logbuch Travelblog im Gepäck. Da wir uns aufgrund der Entfernung nicht mehr so oft sehen, war das die beste Gelegenheit, mal etwas mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn Sandra eigentlich gar nicht so kochbegeistert ist. Aber mir zuliebe ist sie mit und am Ende hatte auch sie eine menge Spaß, denn so schnell wird sie wohl kaum wieder Teil eines Weltrekordes sein. Im Fokus des Events stand jedoch nicht nur Henssler tischt auf, sondern auch die beiden KRUPS Highlights iPrep&#38;Cook und Cook 4 Me, intern auch Wunderkessel genannt. Da Steffen Markenbotschafter der Geräte ist, passte diese Kombination natürlich prima zusammen. Zur Preppie muss ich euch ja nicht mehr viel erzählen, die habe ich euch in meiner Prep&#38;Cook Weekend Kitchen nun schon sehr ausführlich vorgestellt. Daher war auch für mich der Cook 4 Me auf dem Event viel Interessanter und ich war sehr erstaunt, wie er in so kurzer Zeit einen richtig cremigen Milchreis gezaubert hat. Mehr dazu erfahrt ihr aber am Mittwoch, denn natürlich habe ich ein leckeres easy peasy Rezept im Wunderkessel für euch gezaubert. Schaut also unbedingt vorbei. Ordentlich Essen, Trinken, einer Schürze und einem signierten Buch später, sind wir auch schon in der Festhalle angekommen. Erstaunlicherweise war diese gut gefüllt und zu Beginn wurde direkt verkündet, dass über 6.000 Karten verkauft wurden. Nun ging es darum, dass in den ersten 15 Min niemand den Saal verlassen oder gar einschlafen darf. Natürlich war das der Moment an dem alle den selben Witz gebracht haben: &#8220;hehe, ich geh dann mal auf&#8217;s Klo&#8221;&#8230; Die Show hatte ihre Höhen und Tiefen. Gäste wie Detelf Steves, Daniel Wirtz (die ich beide erstmal googeln musste) oder Frank Rosin sorgten für witzige Momente, mein Highlight war aber das Paar aus dem Publikum. Sie waren soooo cool, wir dachten alle, sie seien engagiert worden. Der Herr, ein leidenschaftlicher Koch-Legastheniker, musste für seine Frau, die keinen Fisch mag, eine Scholle mit Kartoffel-Pancakes und Remoulade zubereiten. Die beiden haben das sehr souverän gemeistert und gewannen zum Abschluss noch eine Cook 4 Me. Damit soll der Herr des Hauses seiner Gattin nun öfter mal etwas Leckeres kochen. Prinzipiell war es eher eine Comedy- als eine Kochshow, aber im Großen und Ganzen hatte mir das Event doch gut gefallen. Besonders spannend war natürlich die Verkündung der Rekordrichterin Anne Orford, ob wir es denn nun alle geschafft haben, mit Henssler tischt auf Teiler der größten Kochshow aller Zeiten zu sein. Sie begann damit, wie viele Menschen den Raum in den ersten 15 Minuten verlassen hatten. Das waren ganze 23 Personen, die sich laut Steffen schämen sollten. Aber das spielte keine entscheidende Rolle, denn insgesamt waren 6.512 Menschen anwesend, womit er den Weltrekord in der Tasche hatte. Zum Abschluss gab es noch ein wirklich großartiges Show-Finale, bei dem alle Gäste noch einmal auf der Bühne waren. Bei richtig fetten Beats wurden wir mit Pyrotechnik und einem finalen Goldregen richtig eingeheizt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright der Fotos liegt bei Philipp Rathmer, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an KRUPS und Gourmet Connection für die Einladung zu Henssler tischt auf. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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