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	<title>Suchergebnisse für &#8222;grill&#8220; &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;grill&#8220; &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Sauerteig-Zupfbrot mit Pesto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich ein ganz besonderes Wohlfühlbrot für euch: ein herrlich aromatisches Zupfbrot, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch richtig Spaß beim Teilen macht. Schicht für Schicht versteckt sich darin würziges Pesto, umhüllt von einem wunderbar soften, luftigen Teig. Außen goldbraun gebacken, innen saftig und zart, Einfach perfekt für gemütliche Abende, zum Grillen oder als Highlight auf jedem Tisch. Das Beste daran: Jeder kann sich einfach ein Stück abzupfen. Ganz unkompliziert und einfach unwiderstehlich lecker! Zutaten: 350 g Dinkelmehl, Typ 630 220 g lauwarmes Wasser 150 g aktiver Lievito Madre 1 EL Salz 20 g Butter + 1 EL 60 g Pesto Außerdem: Kastenform, 25 cm Backpapier etwas Butter zum einfetten 2 EL Reismehl Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse Mehl und Wasser etwa 1 Minute miteinander verkneten, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Lievito Madre und Salz zum Teig geben und in ca. 3 Minuten zu einem homogenen Teig kneten. Anschließend in weiteren rund 3 Minute 20 g Butter portionsweise unterarbeiten. Die Schüssel abdecken und 30 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Während der folgenden Stockgare wird der Teig insgesamt dreimal im Abstand von jeweils etwa 30 Minuten gedehnt und gefaltet. Beim ersten Dehnen &#38; Falten werden Strech and Folds durchgeführt. Dafür wird eine Seite des Teigs vorsichtig nach oben gezogen, ohne dass er reißt, und zur Mitte hin eingeschlagen. Die Schüssel wird leicht gedreht und dieser Vorgang von allen vier Seiten wiederholt. So erhält der Teig zunehmend Struktur und Spannung. Beim zweiten und dritten Dehnen und Falten werden drei bis vier Coil Folds durchgeführt. Dabei wird mit beiden Händen unter die Mitte des Teigs gegriffen und dieser langsam angehoben. Die Teigenden dehnen sich nach unten und werden anschließend unter dem Teig eingeschlagen, sodass er sich selbst unterfaltet. Nach einer Drehung der Schüssel um 90 Grad wird der Vorgang wiederholt. Durch diese Kombination wird das Glutengerüst besonders schonend gestärkt; der Teig gewinnt mit jeder Runde an Stabilität, Elastizität und Oberflächenspannung, während die eingeschlossene Luft erhalten bleibt. Anschließend ca. 90 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Danach Schüssel abgedeckt über Nacht im Kühlschrank reifen lassen. Backtag: Die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 2 Stunden akklimatisieren lassen. Die Kastenform gut mit Butter einfetten und leicht bemehlen. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und rechteckig etwa 1 cm dick auseinanderziehen. Das Pesto mit 1 EL Butter verrühren und gleichmäßig auf der Teigplatte verstreichen. Die Seiten des Teiges der Länge nach locker zusammenklappen und den Teig anschließend mit einem Messer an der Teignaht halbieren. Anschließend in Streifen schneiden, die ungefähr so breit sind wie die Backform. Die Stücke hochkant nebeneinander in die Kastenform schichten. Das Zupfbrot anschließend abgedeckt etwa 40 Minuten gehen lassen. Backofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Zupfbrot auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Brot in weiteren rund 25 Minuten fertig ausbacken. Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und Genießen! Lasst es euch schmecken und teilt das Brot am liebsten mit euren Lieblingsmenschen, so wird es gleich doppelt so gut. Und das Beste: Ihr könnt die Füllung ganz nach eurem Geschmack variieren, zum Beispiel mit Kräuterbutter, Olivenpaste oder anderen leckeren Aufstrichen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute gibt es ein echtes Highlight für alle, die kräftiges Sauerteigbrot mit besonderem Aroma lieben: ein rustikales Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre. Dieses Brot vereint eine aromatische, goldbraune Kruste mit einer saftigen, lockeren Krume und einer würzig-pikanten Füllung aus geschmolzenem Käse und feinen Jalapeños. So unfassbar yummy! Durch die lange, kalte Gare im Kühlschrank entwickelt der Teig ein besonders vielschichtiges Aroma und eine hervorragende Bekömmlichkeit. Die Kombination aus Autolyse, Dehnen und Falten sowie Coil Folds sorgt für ein stabiles Glutengerüst und ein schönes Volumen. Das zweite Laminieren ermöglicht es, Käse und Jalapeños gleichmäßig in den Teig einzuarbeiten, ohne die zuvor aufgebaute Struktur zu zerstören. Dieses Brot eignet sich perfekt als Begleiter zum Grillen, als Highlight auf dem Brunch-Tisch oder einfach pur mit etwas gesalzener Butter. Es ist außen knusprig, innen weich und herrlich aromatisch. Probiert es aus, ihr werdet es lieben! Zutaten: 50 g Weizenvollkornmehl 125 g Weizenmehl Typ 450 200 g Weizenmehl Typ 550 270 g Wasser lauwarm 150 g aktiver Lievito Madre (2x gefüttert) 9 g Salz 10 g Jalapeños (gut abtrocknen) 70 g Cheddar gerieben Außerdem: Gärkorb, 20 cm ∅ 2 EL Reismehl Gusseiserner Topf, 22 cm ∅ Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse werden Mehl und Wasser etwa eine Minute miteinander verknetet, bis keine trockenen Mehlnester mehr sichtbar sind. Die Schüssel wird anschließend abgedeckt und der Teig darf ruhen, damit sich Mehl und Wasser vollständig verbinden und erste Glutenstrukturen entstehen können. Nach der Autolyse werden Lievito Madre und Salz zugegeben und der Teig in der Rührschüssel etwa fünf Minuten zu einem geschmeidigen, elastischen Teig geknetet. Anschließend wird die Schüssel erneut abgedeckt und der Teig für etwa 30 Minuten bei einer Temperatur von ca. 26 bis 28 °C zur Ruhe gestellt. Während der folgenden Stockgare wird der Teig insgesamt dreimal im Abstand von jeweils etwa 30 Minuten gedehnt und gefaltet. Beim ersten Dehnen &#38; Falten werden Strech and Folds durchgeführt. Dafür wird eine Seite des Teigs vorsichtig nach oben gezogen, ohne dass er reißt, und zur Mitte hin eingeschlagen. Die Schüssel wird leicht gedreht und dieser Vorgang von allen vier Seiten wiederholt. So erhält der Teig zunehmend Struktur und Spannung. Beim zweiten und dritten Dehnen und Falten werden drei bis vier Coil Folds durchgeführt. Dabei wird mit beiden Händen unter die Mitte des Teigs gegriffen und dieser langsam angehoben. Die Teigenden dehnen sich nach unten und werden anschließend unter dem Teig eingeschlagen, sodass er sich selbst unterfaltet. Nach einer Drehung der Schüssel um 90 Grad wird der Vorgang wiederholt. Durch diese Kombination wird das Glutengerüst besonders schonend gestärkt; der Teig gewinnt mit jeder Runde an Stabilität, Elastizität und Oberflächenspannung, während die eingeschlossene Luft erhalten bleibt. Anschließend ca. 90 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Nach Abschluss der Stockgare erfolgt das lockere Vorformen (Pre-Shape), bei dem der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläsche sanft rund oder oval zusammengeschoben wird. Nach einer Ruhezeit von etwa 30 Minuten kann sich das Glutengerüst entspannen, was das anschließende Formen erleichtert. Im nächsten Schritt folgt das Laminieren. Dafür wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig dünn auseinandergezogen. Der geriebene Käse und die fein geschnittenen Jalapeños werden gleichmäßig auf der gesamten Teigfläche verteilt. Anschließend wird der Teig von beiden Seiten zur Mitte hin eingeklappt, erneut mit etwas Käse und Jalapeños bestreut und schließlich straff eingerollt. Zum Abschluss wird der Teigling rundgewirkt, sodass eine gleichmäßige Oberflächenspannung entsteht. Mit dem Schluss nach oben wird er in einen gut bemehlten Gärkorb gelegt, abgedeckt und über Nacht im Kühlschrank zur kalten Gare gestellt. Eine kurze Video-Anleitung zu den einzelnen Schritten vom Dehnen und Falten bis zum Final Shape findet ihr auf meinem Instagram Profil unter »BrotLatein« in den Highlights. Reinschauen lohnt sich, da es per Video einfacher zu erklären ist. Backtag: Der Backofen wird auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Ein gusseiserner Topf inklusive Deckel sollte mindestens 45 Minuten mit aufgeheizt werden, damit ausreichend Hitze gespeichert wird und ein optimaler Ofentrieb entstehen kann. Der Teigling wird vorsichtig aus dem Gärkorb auf ein Stück Backpapier gestürzt. Überschüssiges Reismehl wird behutsam mit den Fingern verteilt. Anschließend wird das Brot mit einer scharfen Klinge oder Rasierklinge etwa 1 cm tief nach Wunsch eingeschnitten, um ein kontrolliertes Aufreißen während des Backens zu ermöglichen. Der heiße Topf wird aus dem Ofen genommen und das Brot mithilfe des Backpapiers hineingehoben. Etwas Wasser wird in den Topf gesprüht, um zusätzlichen Dampf zu erzeugen. Der Deckel wird sofort geschlossen und der Topf zurück in den Ofen gestellt. Das Brot backt zunächst etwa 35 Minuten bei 250 °C mit geschlossenem Deckel. Im Anschluss wird der Deckel entfernt, erneut etwas Wasser in den Ofen gesprüht und die Temperatur auf 230 °C reduziert. Das Chili-Cheese-Brot wird weitere etwa 10 Minuten ausgebacken, bis eine kräftig gebräunte, aromatische Kruste entstanden ist. Dieses Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch handwerklich. Die schonende Teigführung mit mehreren Faltvorgängen stärkt das Glutengerüst, während die lange, kalte Gare für Tiefe im Aroma sorgt. Der kräftige Ofentrieb im vorgeheizten Topf sorgt für eine wunderbar rösche Kruste und eine saftige, elastische Krume. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Happy Food: Gegrilltes Lammkarree mit Süßkartoffeln und Gurken-Pfirsich-Salat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 18:12:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heue habe ich ein wahres Happy Food für euch und zwar gegrilltes Lammkarree mit Süßkartoffeln und einem Gurken-Pfirsich-Salat. Ich sage euch, diese Kombination ist so, so, so lecker und passt perfekt zu diesem warmen Wetter. Hach, ich bin eh ein sehr großer Grill-Fan. Im Gegensatz zum Kochen in meiner Küche liebe ich es hier, mit dem Herzensmensch zusammen Neues auszuprobieren. Sonst bin ich ja eher nicht der Typ, der gerne Pfannen und Töpfe mit anderen teilt. Drinnen will ich nämlich meine Ruhe haben, da das Kochen eben mein Anker ist. Ich komme dabei runter, kann Passiertes verarbeiten, neue Ideen sammeln und vom stressigen Alltag abschalten. Beim Grillen ist das aber ganz anders, da liebe ich das gemeinschaftliche Arbeiten am Feuer und ich liebe es auch, dem Essen beim Brutzeln zuzuschauen &#8211; bei solchen schönen Fleisch-Cuts wie dem Lammkarree von Vikingyr macht es dann auch doppelt so viel Spaß. Die Besonderheit an dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr ist die über tausend Jahre alte Reinzucht der Schafe. Die Tiere verbringen dabei ihr ganzes Leben auf der Weide, wobei die Lämmer von der Geburt bis zur Schlachtung mit ihren Müttern im Hochland Islands leben. Die Tiere ernähren sich ausschließlich von Beeren, Gräsern und Kräutern, wobei weder Pestizide, Herbizide, Hormone oder Antibiotika eingesetzt werden. Diese weltweit einzigartige Haltung macht das Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt und zudem noch fein-aromatisch, mild, zart und saftig, was man bei jedem Bissen herausschmecken kann. Zudem legt Vikingyr Wert auf eine Fleischverwertung im Handel „from nose to tail“ &#8211; nachhaltiger kann man kein Fleisch kaufen. Ein kleiner Fun Fact: Auf der Insel aus Feuer und Eis leben fast doppelt so viel Schafe wie Menschen, habt ihr das gewusst? Für 4 Personen: Für das Lammkarree: 2 Vikingyr Lammkarree 2 Knoblauchzehen 2 Zweige frischer Rosmarin 2 Lorbeerblätter 3 EL Olivenöl grobes Meersalz grober Pfeffer Für die Süßkartoffel:  2 Süßkartoffeln grobes Meersalz 1 Avocado 1 Fleischtomate 1 Limette Salz &#38; Pfeffer Für den Salat: 1 Salatgurke 2 Pfirsiche 1 rote Zwiebel 3 EL Balsamico 3 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für das Lammkarree: Das Vikingyr Lammkarree von Fett und Silberhaut trennen und die Knochen säubern. Für die Marinade Rosmarinblätter vom Stiel abtrennen und fein hacken. Lorbeerblätter zerbröseln und mit dem Rosmarin, grobem Pfeffer und Salz sowie Olivenöl in einer Schüssel vermengen. Knoblauchzehen andrücken und ebenfalls dazu geben. Jetzt das Lammkarree in die Marinade legen und mindestens 4 Stunden, besser noch über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Ca. 2 Stunden vor dem Grillen Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Gasgrill auf 200 Grad heizen und das Karree für 4 Minuten bei direkter Hitze mit der Fleischseite auf den Grillrost legen.  Danach Temperatur auf ca. 140-150 Grad runter regeln, das Lammkarree auf die Knochenseite legen und indirekt gar ziehen lassen. Mithilfe eines Grillthermometers das Lamm auf eine Kerntemperatur von ca. 58-60 Grad ziehen lassen. Für die Süßkartoffel: Die Süßkartoffeln waschen, halbieren, in Salzwasser ca. 10-15 Minuten vorkochen. Anschließend mit einem Küchenkrepp abtupfen und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Auf der Schnittfläche ca. 5-7 Minuten grillen. In der Zwischenzeit Avocado halbieren, den Kern entnehmen und Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale schaben. Mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Tomaten waschen, trocknen und würfeln. Limette halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig benutzen. Alles zur Avocado geben und miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und als Topping auf den Süßkartoffeln verteilen. Für den Salat: Gurke waschen, trocknen und mit Schale in feine Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Pfirsiche waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Alles in eine Schüssel geben und mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zum Servieren kaltstellen. Ihr Lieben, sieht das nicht fantastisch aus? Lammkarree ist einfach mein aller liebstes Fleisch und gegrillt sowieso ein Hochgenuss. Das Vikingyr Fleisch könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Für mehr Inspiration: Schaut euch doch auch mal meine anderen Lamm-Rezepte mit Vikingyr Fleisch an, wie zum Beispiel das Lamm-Carpaccio auf Feldsalat, die geschmorte Lammhaxe in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, das Pulled Lamb auf Serviettenknödel mit Rotkohl &#38; Maronen oder das Lammragout mit Polenta &#38; Sellerie-Minz-Gremolata. Liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Original Neapolitanische Pizza mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 19:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, eigentlich wollte ich dieses Rezept schon seit längerem veröffentlichen, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen und da die Rezepte mit Lievito Madre immer so aufwändig sind aufzuschreiben, hat es dann doch etwas gedauert. Hier ist es nun aber endlich, live und in Farbe, meine original Neapolitanische Pizza mit »Lievito Madre« (komplett ohne Hefe) und der besten Tomatensauce, die ihr je essen werdet. Wichtig an dem Rezept ist, dass ihr nur die Besten Zutaten nehmt. Eine Mozzarella aus dem Supermarkt und Doesentomaten vom Discounter werden euch nicht dieses Geschmackserlebnis bringen. Ich habe euch in die Klammern geschrieben, welche original Neapolitanischen Produkte ich genau benutze. Es war ein langer Prozess und ich habe viel ausprobiert. Nun kann ich euch voller Überzeugung versichern, die Symbiose aus Teig, Mozzarella und Tomaten ist einfach perfekt. Dazu noch der neue Ooni Koda 16 und ihr müsst gar nicht mehr nach Neapel reisen, um die beste Pizza eures Lebens zu genießen.  Neben den Zutaten spielt der Pizzaofen eine entscheidende Rolle. Die Pizza Napoletana wird nämlich auf hoher Hitze (ca. 500 Grad) nur 1-2 Minuten gebacken, was mit einem normalen Ofen oder Grill einfach nicht möglich ist. Zudem liefert der Ooni ein tolles Holzofen-Aroma, mit perfekt gegartem Belag und einem super knusprigem Boden in nur 60 Sekunden! Der Ofen muss dafür ca. 20 Minuten vorheizen, dann kann das Pizzabacken losgehen. Das Repertoire an Öfen ist bei Ooni groß. Wir haben uns für den Koda 16 entschieden, ein Gas-Pizzaofen, der uns eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle bietet. Die Zahl steht dabei für die Größe der Pizzen die darin gebacken werden können von 16”, wir backen meistens aber kleinere und essen dann einfach zwei. So hat man etwas mehr Möglichkeiten beim Belegen 😉 Ich kann euch den Ooni wirklich sehr ans Herz legen, er ist einfach jeden Cent wert und macht das Pizzabacken zum wahren Erlebnis. Für 4 Pizzen: Für den Teig: 500 g Weizenmehl Typ 00 (Bsp. Caputo Pizzeria oder Nuvola) 300 g lauwarmes Wasser 150 g Lievito Madre (3x aufgefrischt innerhalb von 2 Tagen) 10 g Salz, fein 2 EL gutes Olivenöl Für die Sauce: 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano 1/2 kleine geriebene Knoblauchzehe 1 EL gutes Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für den Belag: 200 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d&#8217;Agerola) 4 EL geriebenen Parmesan etwas gutes Olivenöl alles was Spaß macht und schmeckt Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse Weizenmehl mit Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde stehen lassen. Hier bitte noch kein Salz oder Öl dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und fluffig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. Nun Lievito Madre sowie Salz und Olivenöl zum Hauptteig geben und ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Nach der dritten und letzten Dehnung ruht der Teig 90 Minuten. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederum für eine offene Porung im Teig sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. Nach den 90 Minuten den Teig mit Hilfe einer Teigkarte auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 Teiglinge á ca. 240 g teilen. Diese einzeln straff rundwirken und mit Semola einreiben. Eine Auflaufform oder ähnliches mit Semola bestreuen und die Teiglinge reinlegen. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Backtag: Die Teige am nächsten Tag ca. 5-6 Stunden vor dem Pizzabacken aus dem Kühlschrank nehmen und abgedeckt warm stehen lassen. Anschließend Teiglinge in Semola wenden und vorsichtig per Hand zu dünnen Pizzen formen. Den Rand dabei etwas dicker lassen. Der Teig ist so weich, es reicht, wenn man ihn von einer Hand auf die nächste legt und muss gar nicht groß darauf eindrücken oder daran ziehen. Auf keinen!!! Fall mit dem Nudelholz ausrollen, dann war die ganze Arbeit für die Katz, da die Blasen rausgedrückt werden und der Teig einreisen kann. Für die Sauce:  Tomaten mit den Händen zerdrücken und anschließend mit den restlichen Zutaten abschmecken. Bitte die Sauce auf keinen!!! Fall kochen, das versaut den puren und schönen Geschmack der Tomaten und ist ein absolutes no go. Für den Belag:  Hier sind der Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass ihr erst Tomatensauce, dann Mozzarella, dann Parmesan und dann erst die restlichen Zutaten auf der Pizza verteilt. Der Käse kommt nämlich niemals, und ich meine wirklich NIEMALS, oben auf den Belag 😉 Zum Backen: Pizzateig auf einen Pizzaschaufel legen und dann mit etwas Tomatensauce bestreichen. Nun klein geschnittenen Mozzarella und etwas Parmesan darüber streuen. Anschließend nach Wunsch belegen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Pizza nun vorsichtig noch mal etwas auseinander ziehen und in den vorgeheizten (mind. 20 Minuten) Ooni schieben. Ca. 60-90 Sekunden backen und dabei das Wenden nicht vergessen. Das Pizzabacken ist ja eine wahre Kunst und sicherlich gibt es keine Gesetze und Vorschriften, an die man sich halten muss, da Geschmäcker verschieden sind und jeder das so handhaben kann wie es ihm schmeckt. Die Amerikaner mögen es eben fettig und mit dickem Teig, die Deutschen belegen sie mit Tonnen an Zutaten und viel Reibekäse und die Italiener mögen es eher dünn mit wenig Belag. Wenn man aber eine original Neapolitanische Pizza machen will, gibt es eben doch Regeln. Sie, der Pizzaiolo und deren Zubereitung wurden schließlich nicht umsonst von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen. Die Einwohner Neapels sind stolz auf ihre Pizza, schließlich ist Neapel die Geburtsstadt des Fastfood-Klassikers. Und eins sei euch versprochen, wenn ihr sie einmal probiert habt, wollt ihr keine andere mehr 😉 Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter &#8220;Pizza/Ooni&#8221; oder &#8220;Brot-Latein&#8221;. Liebe Grüße aus dem Pizza-Himmel, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Ooni für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Leckere Weihnachten: Geschmorte Lammkeule mit Kartoffeln und Skyr-Dip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 10:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, heute läute ich ganz offiziell die Weihnachtssaison ein, da nächste Woche Sonntag schon der erste Advent ist! Jetzt heißt es Panettone backen (auch wenn ich ihn dieses Jahr wegen meinem Zuckerverzicht nicht selbst essen werde), Lichterketten aufhängen, den ganzen Tag Weihnachtsmusik hören, den Diffusor mit Zimtduft befüllen und Schmorgerichte kochen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich diese Zeit liebe. Ich kann es kaum erwarten, am 6. Dezember endlich den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken (ja, das ist in meiner Familie so schon lange Tradition) und mein Menü für das Weihnachtsessen fertig zu planen. In diesem Jahr soll es das zarte und fein-aromatische original isländische Lammfleisch von Vikingyr geben, ob als Geschmorte Lammkeule mit Kartoffeln und Skyr-Dip oder wie im letzten Jahr wieder als Pulled Lamb auf Serviettenknödel mit Rotkohl &#38; Maronen weiß ich noch nicht so genau, da beide Gerichte so unfassbar lecker sind. Islandschafe leben unbeaufsichtigt im Hochland, ernähren sich von dem, was sie in der rauen und wilden Natur Islands finden können (Beeren, Kräuter, Flechten und Gras), sind sehr robust und wenig anfällig für Krankheiten, weshalb die Lämmer antibiotika- und hormonfrei aufwachsen können. Geschlachtet werden sie vor Eintritt der Geschlechtsreife traditionell nach dem Abtrieb im Herbst, davor herrscht eine reine Muttertierhaltung in freier Natur. So erhält das Fleisch durch den Mangel an Geschlechtshormonen eine zarte Faser mit feinem Geschmack und einem geringeren Wasseranteil, wodurch die Schrumpfungsneigung bei der Zubereitung deutlich sinkt. Auch wenn das Vikingyr-Fleisch nicht als Bio-Fleisch verkauft wird, was nur an den Zertifizierungsrichtlinien der EU liegt, gilt es als reinstes und nachhaltigste Fleisch der Welt. Und das schmeckt man bei jedem Bissen! Für 4 Personen: 1 Vikingyr Lammkeule 500 g junge Kartoffeln 150 ml Rotwein 500 ml Gemüse-Brühe 2 Karotten 1/4 Knollensellerie 10 Zwetschgen 1 Zweig Rosmarin 1 Zweig Thymian 1 Zweig Minze 1 Bio-Zitrone 1 Packung Isey Skyr 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Die Lammkeule ca. 60 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen und kurz vor der Zubereitung rundherum mit Salz und etwas Pfeffer einreiben. Karotten schälen und würfeln. Sellerie putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken. Zitrone mit heißem Wasser gut abwaschen und aus der Schale ca. 1 TL Zesten abziehen. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Kräuter waschen und trocknen, die Minze fein hacken, Thymian und Rosmarin am Stiel lassen. Kartoffeln abbürsten. Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Lammkeule in einem großen Bräter in reichlich Öl rundherum anbraten. Anschließend herausnehmen und zur Seite stellen. Nun das Gemüse in den Bräter geben und ca. 5 Minuten anschwitzen, mit Rotwein ablöschen, kurz aufkochen lassen und mit der Brühe auffüllen. Die Lammkeule wieder in den Bräter geben und Kartoffeln sowie Zwetschgen daneben verteilen. Nun Zitronenzesten, Rosmarin und Thymian im Bräter neben die Keule legen. Bräter mit Deckel in den Ofen geben und ca. 4-5 Stunden schmoren lassen. Kurz nach Ende der Garzeit den Skyr mit der Minze und dem Zitronensaft glattrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Sud aus dem Bräter durch ein Sieb geben und die Sauce nach Bedarf mit 1 EL Mehl und/oder 1 EL Butter abbinden. Ihr Lieben, bis zum 16. Dezember könnt ihr dieses Gericht sowie den Lammrücken mit Kürbis, Orzo und Skyr bei www.genusswelt.de als Kochbox bestellen. Die Bestellungen werden dort gesammelt und gebündelt am 19. Dezember versendet, damit sie rechtzeitig vor Weihnachten bei euch ankommen. Das Vikingyr Fleisch könnt ihr ansonsten wie gewohnt an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Für mehr Inspiration: Schaut euch doch auch mal meine anderen Lamm-Rezepte mit Vikingyr Fleisch an, wie zum Beispiel das Lamm-Carpaccio auf Feldsalat, die geschmorte Lammhaxe in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, das gegrillte Lammkarree mit Süßkartoffeln und Gurken-Pfirsich-Salat oder das Lammragout mit Polenta &#38; Sellerie-Minz-Gremolata. Liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. &#160;]]></description>
		
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		<title>Lammrücken mit Kürbis, Orzo und Skyr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, es wird heute mal wieder richtig lecker auf dem Blog. Im Gepäck habe ich einen Lammrücken mit Kürbis, Orzo und Skyr für euch. Die Kombination aus Lammrücken, Kürbis, Skyr und der leicht weihnachtlichen Gewürze (Nelke und Zimt) ist der absolute Wahnsinn und so, so, so gut. Ein einfaches und schnell gemachtes Essen, mit dem ihr Familie und Freunde jedenfalls ordentlich beeindrucken könnt. Ich habe für mein Rezept einen ganzen Lammrücken von Vikingyr verwendet. Lammrücken besteht übriges aus dem vorderen Kotelettstück und dem hinteren lnnenkotelett mit dem innenliegenden Filet. Der Rücken liegt zwischen der Keule und dem Kamm. Ihr könnt den Rücken entweder am Stück zubereiten und schmoren oder grillen (dazu das Fleisch vorher parieren, also von Fett und Sehnen befreien) oder das Fleisch vom Knochen lösen und weiterverarbeiten. Dazu das grobe Fett wegschneiden und von der Rückseite der Karkasse erst das echte Filet, dann das Lammrückenfilet auslösen. Die Lammkoteletts werden am besten mit dem Beil aus dem Rücken geschlagen. Die Haut zwischen den Rippenknochen wird mit dem Messer entfernt und die Knochen sauber geputzt (abgeschabt). Das Fleisch des Lammrückens ist kurzfaserig, zart und sehr mager. Die Fleischbeschaffenheit und die besondere Zartheit machen den Rücken neben dem Lammfilet zum begehrtesten Teilstück. Ihr wisst ja mittlerweile, dass ich ein sehr großer Vikingyr-Fan bin. Die Besonderheit an dem zarten und fein-aromatischen isländischen Lammfleisch von Vikingyr ist, dass es seit über 1.000 Jahren unberührt und reinrassig gehalten wird. Dabei ist die Reinzucht der Islandschafe weltweit einzigartig, was das Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt macht. Island-Schafe ernähren sich ausschließlich von Beeren, Gräsern und Kräutern, wobei weder Pestizide, Herbizide, Hormone oder Antibiotika eingesetzt werden. Und genau das schmeckt man heraus, wenn man Vikingyr-Lammfleisch genießt. Für 4 Personen: 1 Vikingyr Lammrücken 1/2 Hokkaido 200 g Orzo (reisförmige Nudeln) 100 g Isey Skyr 100 ml Weißwein 300 ml Gemüsebrühe 1 Dose geschälte Tomaten 80 g Kirschtomaten 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 Petersilienzweige 20 g geschälte Mandeln 1/2 TL Zimt 1 Nelke etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Lammrücken auslösen, parieren und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Karkasse bitte nicht wegwerfen, daraus kann man einen wunderbaren Fond kochen. Dazu einfach die Knochen mit dem Abschnitt des Gemüses in einen großen Topf geben und mit 1 EL Salz und 2-3 Lorbeerblätter ca. 3 Stunden auf schwacher Stufe köcheln lassen. Anschließend Sud durch ein Sieb geben und nach Belieben weiterverarbeiten oder portioniert einfrieren. Zwiebel und den Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Kürbis entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kirschtomaten waschen. Petersilie ebenfalls waschen, trocken und grob hacken. Mandeln ebenfalls grob hacken. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin rundherum scharf anbraten. Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und kurz mitbraten. Mit Zimt, Salz und Pfeffer würzen und mit dem Wein ablöschen. Mit der Brühe und den passierten Tomaten auffüllen und den Kürbis sowie die Nelke hinzugeben. Mit Deckel ca. 45 Minuten auf schwacher Stufe köcheln lassen. Kirschtomaten, Petersilie und Orzo dazugeben und weitere ca. 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren gar köcheln lassen, eventuell etwas Wasser oder Brühe nachgießen. Vor dem Servieren den Skyr grob unterrühren und mit den gehackten Mandeln bestreuen. Ihr Lieben, sieht das nicht fantastisch aus? Das Vikingyr Fleisch könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Für mehr Inspiration: Schaut euch doch auch mal meine anderen Lamm-Rezepte mit Vikingyr Fleisch an, wie zum Beispiel das Lamm-Carpaccio auf Feldsalat, die geschmorte Lammhaxe in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, das Pulled Lamb auf Serviettenknödel mit Rotkohl &#38; Maronen, das gegrillte Lammkarree mit Süßkartoffeln und Gurken-Pfirsich-Salat oder das Lammragout mit Polenta &#38; Sellerie-Minz-Gremolata. Bis zum 16. Dezember könnt ihr dieses Gericht übrigens bei www.genusswelt.de als Kochbox bestellen. Die Bestellungen werden dort gesammelt und gebündelt am 19. Dezember versendet, damit sie rechtzeitig vor Weihnachten bei euch ankommen. Liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Leckere Weihnachten: rosa gebratener Rücken vom Neuseelandhirsch auf lauwarmen Radicchio-Birnen-Salat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute wird es ganz schön wild auf dem Blog! Unter dem Motto &#8220;Leckere Weihnachten&#8221; habe ich nämlich einen sehr feinen rosa gebratenen Rücken vom Neuseelandhirsch auf lauwarmen Radicchio-Birnen-Salat für euch. Eigentlich bin ich ja gar kein großer Wild-Fan, doch das Fleisch aus Neuseeland ist so mild im Geschmack, dass es mich auf voller Linie überzeugt hat. In Kombination mit dem leicht bitteren Radicchio und der süßen Birne, wird das Fleisch zu einem wahren Hochgenuss. Es muss halt auch nicht immer Gulasch oder Braten sein, oder was meint ihr? Zudem ist das Gericht super schnell und easy zubereitet, sodass es sich auch perfekt für die Alltagsküche eignet. Eben ein Premium Produkt, das vielfältig einsetzbar sowie wertvolle Mineralien und wenig Fett und Cholesterin enthält.  Die Tiere wachsen übrigens in Neuseeland auf den endlosen Weidearealen ohne Stress und in natürlicher Umgebung auf. Sie werden das ganze Jahr über mit Gras gefüttert und im Alter von ca. 18 Monaten geschlachtet, sodass eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert wird. Neuseelandhirsch hat natürlich einen weiten Weg zurückgelegt, wenn es Deutschland erreicht. Doch der Transport mindert weder die Qualität des Fleisches noch ist er umweltschädlich, da er auf dem CO2-armen Seeweg erfolgt. Somit reist das Fleisch klimafreundlich und hat unter Umständen sogar eine bessere Klimabilanz als heimisches Fleisch, da nur ca. 3 % des gesamten CO2-Ausstoßes auf den Transport entfallen. Auf der Schiffsreise reift das Fleisch ab, sodass es zart in Deutschland ankommt ohne je gefroren gewesen zu sein. Für 4 Personen: 1 kg Rücken vom Neuseelandhirsch 2 Zeige Rosmarin 2 Knoblauchzehen 1 Zweig Petersilie 1 Birne 1 Radicchio 2 EL gehackte Pakannüsse 2 EL Olivenöl 1 EL Balsamico etwas Balsamico-Creme etwas Butterschmalz zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Den Ofen auf 120 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Rosmarin waschen und trocknen. Knoblauch mit Schale mit den Handballen leicht zerdrücken. Den Rücken vom Neuseelandhirsch von Sehnen und Silberhaut befreien. Butterschmalz in einer großen Pfanne schmelzen und das Fleisch ca. 10 Minuten von allen Seiten scharf anbraten. Die letzten ca. 2 Minuten die Rosmarinzweige und die zerdrückten Knoblauchzehen dazugeben. Anschließend auf ein Gitterrost legen und für ca. 10-15 Minuten (kommt auf die Dicke des Fleisches an, daher regelmäßig den Drucktest durchfahren) im Ofen weiter garen. Abtropfschale nicht vergessen 😉 In der Zwischenzeit den Radicchio waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Birne ebenfalls waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Petersilie waschen, trocknen und grob hacken. Den Radicchio kurz in etwas Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten und Laura mit den Birnen in eine Schüssel geben. Mit Balsamico, Balsamico-Creme, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie sowie die Nüsse unterheben. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und auf einem Holzbrett ca. 5 Minuten ruhen lassen. Anschließend in ca. 3-4 cm feine Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Sofort servieren. Sieht das nicht fantastisch aus? Es war so lecker und wie bereits gesagt gar nicht so streng, wie man sich Hirschfleisch vielleicht vorstellt. Ganz im Gegenteil, statt des typischen Wildgeschmack erwartet euch beim Neuseelandhirsch ein zartes, gleichmäßiges Fleisch das beispielsweise auch gegrillt super lecker schmeckt. Probiert es aus und überzeugt euch selbst! Und falls ihr mal was mit dem leckeren Neuseelandhirsch kocht, postet doch mal ein Foto unter dem Hashtag #Neuseelandhirsch. Liebe Grüße und habt ein schönes Weihnachtsfest, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Neuseelandhirsch für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Blogger-Café by Seidl: Meat Lovers &#8211; Besondere Teilstücke vom Kalb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannengericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, vor einigen Wochen hatte ich einen richtig turbulenten Samstag. Eigentlich sollte es ein mega tolles Wochenende werden. Samstagvormittag war ich zum Blogger-Café by Seidl 4.0 zum Thema Meat Lovers eingeladen und später war eine Fahrradtour mit anschließendem Grillen bei unseren lieben Freunden Tanja &#38; Curt geplant. Am Sonntag stand mein Segelkurs auf dem Programm und abends wollten wir noch eine Runde Stand-Up-Paddeln. Tja, manchmal kommt eben alles anders als geplant und so haben der Herzensmensch und ich den Samstagabend und Sonntagmorgen stattdessen in der Notaufnahme verbracht: Schuld war ein ziemlich blöder Fahrradsturz, bei dem ich mir meine Handballen aufgeschürft und das linke Handgelenk böse verstaucht hatte. Aber wieder zurück zum Anfang, denn begonnen hatte der Tag am Samstagvormittag phänomenal gut. Bei meinem ersten online Blogger-Event drehte sich alles um das Thema Kalbfleisch. Eingeladen hatten die Agentur Seidl PR sowie die VanDrie Group. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Marcel von BBQlicate, Camillo von Don Caruso BBQ und Susanne von Lindenthalerin. Eine bunt gemischte Truppe, mit der ich einen wunderbaren Vormittag hatte, der lecker, informativ und super lehrreich war. Etwas ungewohnt war es zu Beginn ja schon, mit dem MacBook in der Küche zu stehen und an einem virtuellen Kochkurs teilzunehmen. Das Fleisch, ein Kalbsherz, ein Schaufelstück und eine Kalbshüfte, wurde ein paar Tage vorher per Express gut gekühlt direkt zu mir nach Hause geliefert. Ich muss schon zugeben, dass mir bei dem Anblick des Herzens etwas unwohl wurde, da ich zuvor außer mit Leber noch nicht mit Innereien gekocht hatte. Edgar, der Koch, der uns zusammen mit der Kalbfleisch-Expertin Patricia durch das Seminar geführt hatte, nahm mir aber relativ schnell die &#8220;Angst vor dem Herz&#8221;. So hat jeder in seiner eigenen Küche unter Anleitung der beiden das Kalbsherz geputzt, in flache Scheiben geschnitten und in Butter von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten scharf angebraten. Das Ergebnis waren super leckere Steaks, die butterzart und überraschend gut waren. Als nächstes stand das Schaufelstück auf dem Plan. Auch hier wurde pariert, geschnitten und in viel Butter gebraten. Die Steaks hatten einen ganz milden, super leckeren Geschmack und sind auch für den Grill bestens geeignet. Aber auch für Schmorgerichte eignet sich das Schaufelstück wunderbar, da das Fleisch dabei sehr zart wird. Kalbfleisch ist generell ein sehr zartes Fleisch, enthält viel Eiweiß, wenig Fett und ist besonders leicht verdaulich. Zum Schluss war die Kalbshüfte an der Reihe. Dieses Stück fand ich am leckersten, da wir daraus Saltimbocca zubereitet hatten. Aber ich muss auch gestehen, dass das Zerlegen etwas mühselig war. Es ist nun mal doch ein Unterschied, die Kalbsschnitzel fertig beim Metzger zu kaufen oder sie selbst aus der Hüfte zu schneiden. Es hatte aber dank Edgars und Patricias Hilfe gut geklappt und da es ein riesen Stück Fleisch war, sind später noch Steaks und Geschnetzeltes in die Kühltruhe gewandert. Ich liebe Saltimbocca einfach. Die Kombination aus Kalbsschnitzel, Salbei und Parmaschinken sind einfach soooo gut. Super schnell zubereitet ist der italienische Klassiker zudem auch. Einfach die Schnitzel etwas plattieren, mit Parmaschinken umwickeln, ein Salbeiblatt darauf befestigen (am besten mit einer Rouladennadel oder einem Zahnstocher) und dann in etwas Olivenöl ca. 1-2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Dabei die Seite mit dem Salbeiblatt zuerst in die Pfanne geben. Anschließend noch mit 50 ml Weißwein ablöschen und 1 EL Butter in der Pfanne schmelzen lassen. Kein Hexenwerk, oder? Dazu passen Spaghetti und balancierte Rispentomaten. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus insgesamt 28 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „Nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Ihr Lieben, meiner Hand geht es heute zum Glück wieder besser, viel Kraft kann ich mit ihr aber noch nicht ausüben, was ziemlich blöd ist, da ich meinen Segelkurs abbrechen musste, aaaber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Und aufs e-Mountainbike werde ich mich trotzdem wieder trauen, es macht einfach so viel Spaß. Am Ende überwiegt das Positive an dieses Wochenende, das mir mit dem Blogger-Café by Seidl 4.0 sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Liebe Grüße und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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