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	<title>Barilla &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Barilla &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Pesto mal anders: Herzhafte vegane Pfannkuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 11:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich das letzte meiner drei Barilla-Gerichte für euch. Dieses Mal gibt es herzhafte vegane Pfannkuchen mit Pesto und einem Topping aus Rucola und Cashewnüssen. Unter dem Motto „Taste of Summer“ hatte ich euch ja bereits mit der Focaccia und der Pizza aufgezeigt, wie vielseitig ein Pesto sein kann. Denn die Sauce kann weit aus mehr, als nur zur Pasta gereicht zu werden. Die Gerichte sollten zudem zeigen, dass man sich zu jeder Jahreszeit den Sommer auf den Teller holen kann. Für die heutigen Pfannkuchen habe ich das neue vegane Basilikum-Pesto verwendet. Ich war wirklich sehr auf den Geschmack gespannt, denn ich hatte bisher noch nie vegane Pfannkuchen gegessen. Ich finde auch, dass das mit den veganen Alternativen immer so eine spezielle Sache ist, da sie mir meistens nicht so wie das „Original“ schmecken. Bei dem Pesto ist das allerdings ganz anders denn neben dem Geruch und der Optik, ist auch der Geschmack nahne an dem „normales“ Pesto dran. Das zu 100 % pflanzliche Produkt besteht aus Basilikum, welches ausschließlich aus Italien stammt, aromatischen Cashewnüssen und hochwertigem nativem Olivenöl. über die Pesto-Produktion hatte ich ja bereits &#62;&#62;hier&#60;&#60; berichtet. Für 4 Personen: 80 g Weizenmehl (Typ 450) 2 TL Backpulver 300 ml Hafermilch 4-6 EL Pesto Basilico Vegan von Barilla 1 Bund Rucola 20 g Cashewnüsse Salz &#38; Pfeffer etwas Öl zum Braten außerdem: eine beschichtete Pfanne ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine etwas Küchenkrepp Zubereitung: Die Nüsse fein mahlen. Mehl in eine Schüssel sieben und Backpulver, Pesto sowie Hafermilch dazugeben. Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und mit Salz und Pfeffer gut abschmecken. Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen darin portionsweise anbraten. Dazu je einen Schöpflöffel des Teiges in die Pfanne geben und diesen umdrehen, sobald die Oberfläche Bläschen bildet. Pfannkuchen auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen. Zum Garnieren den Rucola waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke teilen. Die Pfannkuchen aufeinander stapeln und den Rucola darüber geben. Mit den Cashewnüsse bestreuen und servieren. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Ein leckeres Rezept für vegane Pfannkuchen, die wirklich sehr gut schmecken. Durch das Pesto und dem Topping aus Rucola und Cashew, merkt man kaum, dass den Pfannkuchen „etwas fehlt“. Probiert es mal aus, ihr werdet sicher auch so begeistert sein wie ich. Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Barilla für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Pesto mal anders: Pizza mit Pesto, Rucola &#038; verschiedenem Gemüse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich das zweite meiner drei Barilla-Gerichte für euch. Dieses Mal gibt es eine leckere Pizza mit Pesto, Rucola und verschiedenem Gemüse. Wieder so ein Gericht, dass ordentlich Sommer auf den Teller bringt, auch wenn es da draußen gerade so gar nicht sommerlich ist. Der Herbst hat zwar auch seine schönen Seiten und ich freue mich total, abends auf der Couch zu kuscheln, mit einem guten Buch und einer leckeren Tasse Tee. Dennoch vermisse ich den Sommer jetzt schon so sehr und kann gerade kulinarisch noch nicht richtig loslassen. Ein richtig sommerliches Rezept ist dabei diese Pizza mit Pesto alla Genovese. Das Pesto hat die volle Ladung frischer und herrlich duftender Basilikumblätter. Gepaart mit dem Geschmack des Pecorins und ohne zusätzliche Konservierungsstoffe, war es einfach die perfekte Zutat für meine sommerliche Pizza. Aber auch der Belag kann sich sehen lassen. Dabei sind die rötlichbraunen Kalamata-Oliven meine absoluten Lieblinge. Sie haben eine härtere Schale, als andere Olivensorten und sind sehr aromatisch und leicht salzig. Dabei haben sie einen intensiven Olivengeschmack, ohne die restlichen Zutaten zu übertönen und geben der Pizza den letzten Touch von Taste of Summer. Für 2 Personen: Für den Teig: 500 g Weizenmehl (Typ 00 oder 550) 300 ml lauwarmes Wasser 1/2 Würfel frische Hefe 2 EL Olivenöl Für den Belag: 4 EL Pesto alla Genovese von Barilla 3 EL Kalamata-Oliven 1 Bund Rucola ½ Aubergine 50 g getrocknete Tomaten 50 g Rispentomaten 50 g geriebenen Parmesan 1 TL Pinienkerne Salz &#38; Pfeffer außerdem: etwas Mehl zum Arbeiten Backpapier Zubereitung: Mehl in eine große Schüssel sieben und eine Mulde eindrücken. Hefe im Wasser gut auflösen, in die Mulde geben und mit Hilfe eines Kochlöffels unter das Mehl heben. Den Teig noch nicht kneten, sondern ca. 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Nach der ersten Ruhephase 2 TL Salz und Öl hinzugeben und in ca. 10 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Pizzateig knetet man am besten mit der Hand, da die Wärme der Hände die Hefe aktiviert und dadurch der Teig besser aufgeht. Der Pizzateig muss nun an einem warmen Ort ruhen. Dazu den Teig in eine bemehlte Schüssel geben und mit einem Küchentuch abdecken. Je nach Raumtemperatur kann dies bis zu 4 Stunden dauern. Am besten regelmäßig kontrollieren, sobald der Teig sein Volumen verdoppelt und eine löchrige Oberfläche bekommen hat, ist er fertig. Rucola waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke teilen. Oliven abtropfen. Tomaten waschen, trocknen und halbieren. Aubergine ebenfalls waschen, trocknen und in feine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten vierteln. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne kurz rösten, bis sie goldbraun sind. Den Pizzateig nun noch einmal ca. 2-3 Minuten kräftig durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit dem Pesto dünn bestreichen und mit Parmesan bestreuen. Oliven, Aubergine, getrocknete und frische Tomaten darüber verteilen. Die Pizza bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen. Kurz vor dem Servieren mit Rucola und den Pinienkernen bestreuen. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Ein leckeres Rezept für eine Pizza, die man ganz ohne schlechtes Gewissen schlemmen kann. Dabei könnt ihr das Gemüse ganz nach Belieben austauschen und auch beim Pesto könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Die Version mit rotem Pesto, Paprika und Lauch schmeckt mir ebenfalls mega gut. Probiert es mal aus, ihr werdet sicher auch so begeistert sein wie ich. Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Barilla für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Pasta mit bunten Tomaten &#038; Mozzarella-Apfel-Topping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 04:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie ich euch ja am Freitag schon berichtet habe, war ich bei der Barilla Pasta World Championship 2017 in Mailand &#38; Parma und habe dort tatkräftig unsere beiden deutschen Teilnehmer Simon und Adrian angefeuert. Einen ausführlichen Bericht und eine Vorstellung der beiden findet ihr &#62;&#62;hier&#60;&#60;. Dabei ist meine ganz persönliche Challenge entstanden. So sollten mir die beiden getrennt voneinander vier Zutaten nennen, aus denen ich je zwei ausgewählt habe. Simon nannte mir Erbsen, Pfifferlinge, Petersilie und zu meinem Erstaunen Apfel. Adrian gab mir Burrata, bunte Tomaten, Knoblauch und Rucola vor. Meine eigenen zwei Zutaten sollten Butter und Tomatenmark werden und der Hauptdarsteller sollten Spaghetti sein. Eine Interessante Kombination, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Mir war klar, dass ich unbedingt den Apfel in dem Gericht haben wollte, da er in Kombination mit Pasta am außergewöhnlichsten für mich war. Zuerst dachte ich an eine Erbsensauce mit Pfifferlingen und einem Apfelchip. Da sich die Pilzsaison aber langsam dem Ende zuneigt und ich keine frischen Pfifferlinge mehr auf dem Markt bekomme habe, musste ich umdisponieren. Ich entscheid mich dann, die anderen Zutaten alle einzukaufen und zu Hause zu schauen, was daraus werden würde. Die Burrata hatte ich allerdings durch Mozzarella ersetzt, weil es diese hier sehr schwer zu finden gibt. Zu Hause angekommen, machte ich mich direkt an die Herdplatten und entstanden ist diese sehr, sehr, sehr leckere Pasta mit bunten Tomaten, Mozzarella, Apfel und Petersilie. Das Gericht schmeckt sehr frisch und besonders. Da ich mal wieder viel zu viel gekocht hatte, gab es am Abend die Pasta kalt als Salat mit etwas Olivenöl, Balsamico und noch ein paar frischen Tomaten, was mindestens genauso lecker war wie die warme Variante am Mittag. für 2 Personen: 250 g Spaghetti, z. B. von Barilla 50 g kleine, bunte Tomaten 1 grüner Apfel 1 Mozzarella 1 Zweig Petersilie 1 EL Tomatenmark 2 EL Butter Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Pasta in reichlich Salzwasser bissfest garen. In der Zwischenzeit Apfel waschen, trocknen, vierteln und entkernen. Die Viertel anschließend sehr fein würfeln. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Mozzarella ebenfalls sehr fein würfeln. Tomaten waschen,trocknen und halbieren. Butter in einer Pfanne schmelzen. Tomatenmark einrühren und Tomaten hinzugeben. Kurz aufkochen lassen und die Hitze anschließend reduzieren. Auf schwacher Stufe ca. 5 Minuten köcheln lassen. Pasta absieben aber nicht abschrecken, sondern wieder in den Topf geben und mit der Sauce gut vermengen. Mit Mozzarella, Apfel und Petersilie bestreuen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort servieren. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Ich persönlich finde, dass ich die Challenge zur Barilla Pasta World Championship sehr gut gemeistert und eine leckere und außergewöhnliche Kreation auf den Teller gebracht habe. Es lohnt sich jedenfalls sehr, das Gericht mal nach zu kochen. Und unbedingt die doppelte Portion machen und den Rest dann als Salat genießen 🙂 Liebe Grüße, eure Graziella   . .]]></description>
		
		
		
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		<title>Barilla Pasta World Championship 2017 in Mailand &#038; Parma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 11:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, heute möchte ich euch von der diesjährigen Barilla Pasta World Championship berichten, die letzte Woche in Mailand bzw. Parma stattgefunden hat. Mittlerweile zum sechsten Mal, sind hier 19 Spitzenköche aus der ganzen Welt gegeneinander angetreten, um ihre perfekte Pasta zu präsentieren. Die erste Hürde auf ihrer Reise ins Finale, mussten die Teilnehmer bereits am ersten Tag meistern. So kochten alle 19 ihre persönliche Interpretation der Pasta der Zukunft. Nur 10 der jungen Köche hat es dann eine Runde weiter geschafft, in der eine hochspannende Aufgabe auf sie wartete: Spaghetti al Pomodoro. Die 5-köpfige Jury aus italienischen Sterneköchen erwartete hier allerdings eine moderne und innovative Ausführung des italienischen Klassikers. Nur drei der Chefs haben es anschließend ins Finale geschafft. Für Deutschland sind gleich zwei Köche angetreten, die ich euch hier gerne näher vorstellen möchte. Mit der Startnummer 6 ist Simon Cannalonga für Deutschland angetreten. Der gebürtige Bayer hat einen italienischen Vater und arbeitet im Sternerestaurant Luce D&#8217;oro auf Schloss Elmau. Seine Leidenschaft für Pasta hat der sympathische Koch von seiner Großmutter, die er früher sehr oft in den Sommerferien in Compagnien besuchte. Natürlich musste ich Simon unbedingt für euch interviewen und so plauderten wir nach seinem Auftritt ein wenig über die Stimmung hinter den Kulissen, Lampenfieber und Pasta. Seinen Startplatz bei der Pasta World Championship hat er einem seiner ehemaligen Küchenchefs zu verdanken. „Er hatte selbst hier vor 2 Jahren schon teilgenommen und suchte für dieses Jahr jemanden, mit dem er gemeinsam noch einmal antreten wollte“, erzählte mir Simon. „Da dachte ich mir, dass es ganz interessant für mich wäre und da ich ihn sehr gern habe, hatte ich mich einfach bei ihm dafür beworben.“ Erst später habe sich herausgestellt, dass er alleine antreten müsse. „Ich hätte mich sonst nicht beworben, weil ich gar nicht gerne im Rampenlicht stehe“. Dennoch ist Simon froh, hier sein zu dürfen: „Es bedeutet mir sehr viel und ich bin auch stolz, überhaupt ausgewählt worden zu sein. Die Konkurrenz ist enorm groß und es ist mir eine Ehre dabei zu sein“, erzählte er mir weiter. Die Tage vor seiner Reise sei er sehr gelassen gewesen: „Die Nervosität kam erst gestern Abend, als wir alle zusammen gegessen haben“. Kurz vor Beginn hatte er sogar etwas Lampenfieber, der aber sehr schnell wieder verflogen war. Mit der Idee seines Gerichts war er sehr zufrieden, mit seinem Ergebnis leider nicht. „Meine Pasta war zu früh fertig und ich war teilweise in meinen Schritten schneller als erwartet. Daher war das Ergebnis dann nicht mehr perfekt für mich“. Auch wenn es für Simon leider nicht für die Top 10 gereicht hat &#8211; seine Pasta mit Kürbis, Tofu, Bierschaum und Kürbiskernöl-Bonbon war hervorragend und ich wünsche ihm für seine berufliche Zukunft alles erdenklich Gute. Adrian Maximilian Augustin startete als zweiter Deutscher mit der Nummer 11 ins rennen. Der 31-jährige Berliner arbeitet seit 7 Jahren in der Fischerklause am Lütjensee, wo er sich seit ca. 2 Jahren die Stelle als Küchenchef mit einem Kollegen teilt. Im bedeutet die Pasta World Championship sehr viel: „Es eine großartige Erfahrung. Auch wenn ich nicht unter die ersten 10 gekommen bin, gewonnen hat eh jeder Teilnehmer, da wir alleine dieses Event und die Erfahren mitnehmen konnten“, erzählte mir der sympathische Vater von Zwillingen. Ihm hat sein Chef die Teilnahme an diesem Wettbewerb ermöglicht: „Als sehr bekannter Sommelier kennt er einfach sehr viele Leute und als er bei einer Weinverkostung den Redakteur einer Gastro-Zeitschrift traf, sprachen sie über diesen Wettbewerb. Anschließend fragte er mich, ob ich Lust hätte daran teilzunehmen und ich habe zugesagt.“ Dass er eine Räucheraal Carbonara mit Löwenzahn kochen würde, war ihm schnell klar: „Ich habe mich für den Rauchaal entschieden, weil wir ihn in unsrem Haus gerne zubereiten. Da dachte ich mir, nehme ich doch etwas aus unserem Restaurant mit nach Italien. Der Löwenzahn hat tolle Bitterstoffe und passt gut mit dem rauchigen Geschmack des Aals zusammen“. Pasta isst er sehr gerne: „Die gibt es schon ein bis zwei Mal in der Woche bei uns zu Hause. Es ist eine einfache Sache, Pasta zu kochen und es geht meistens schnell“. Selbsrverständlich benutzt er dabei nur Barilla, wie er mir beteuerte. Auch im Restaurant gibt es oft ein Pastarezept auf der Karte: „Derzeit sind es Tagliatelle mit dreierlei Tomaten und Sardellen, was auch mein Gericht für die zweite Runde gewesen wäre. Und wir bieten einen selbstgefüllten Raviolo als Suppeneinlage an“. Zum Schluss habe ich beide noch um eine Challenge gebeten. So mussten sie mir getrennt voneinander vier Zutaten nennen, aus denen ich je zwei ausgewählt habe. Inspiriert von der Barilla Pasta World Championship, wollte ich unbedingt mein eigenes Pasta-Gericht kreieren und da ich Herausforderungen liebe, kam ich auf die Idee mit der Vorgabe der Zutaten durch Simon und Adrian. Simon nannte mir Erbsen, Pfifferlinge, Petersilie und zu meinem Erstaunen Apfel. Adrian gab mir Burrata, bunte Tomaten, Knoblauch und Rucola vor. Meine eigenen zwei Zutaten sollten Butter und Tomatenmark werden und der Hauptdarsteller waren Spaghetti. Welche Zutaten ich gewählt habe und welches Gericht dabei entstanden ist, könnt ihr auf dem Foto schon erahnen. Genaueres dazu (inklusive dem Rezept) stelle ich aber erst am Sonntag vor, also unbedingt wieder hier auf meinem Blog vorbeischauen 🙂 Beide fühlten sich bei Barilla sehr herzlich aufgenommen. Es war alles gut strukturiert und perfekt durchgeplant. Die Stimmung hinter den Kulissen sei ebenfalls sehr herzlich gewesen. Auch ich kann bestätigen, dass man spürte, mit wie viel Herzblut dieses Event geplant wurde. Die Stimmung war großartig und der Moderator John Dicki hat uns perfekt durch die Tage begleitet. Es war also nicht nur für die jungen Köche, die übrigens alle unter 35 sein müssen, eine wundervolle Erfahrung, sondern auch für alle die als Zuschauer an der Barilla Pasta World Championship teilnehmen durften. Gewonnen hatte übrigens der in den USA lebende Sizilianer Accursio Lotà, an dieser Stelle meine herzlichsten Glückwünsche. Insgesamt war es ein phantastisches Event, das eine große Hom­mage an die Pasta war. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Barilla für die Einladung zu diesem tollen Event bedanken. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Pesto mal anders: Vollkorn-Sandwich mit Tofu &#038; Gemüse</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Huhu meine Lieben, nachdem ich auch am Mittwoch den leckeren Quinoa-Salat mit Pesto und buntem Gemüse präsentiert habe, geht es heute mit einem Vollkorn-Sandwich mit Tofu und Pesto-Füllung in die Zweite Runde. Auch bei diesem Rezept sollte es etwas Gesundes sowie Veganes und dabei Sättigendes sein. Da ich ein absoluter Sandwich/Panini-Fan bin, war mir schnell klar, dass ich auch für Barilla etwas in die Richtung entwickeln wollte. Denn neben der gesunden, veganen und sättigenden Ernährung möchte ich euch auch die Vielfältigkeit von Pesto näherbringen. In dem neuen Barilla Pesto Basilico vegan steckt nämlich noch viel mehr drinnen, als dass er &#8220;nur&#8221; zur Pasta serviert werden sollte. Bei diesem Gericht war ich besonders auf den Tofu gespannt. Ich muss nämlich ehrlich gestehen, dass ich Tofu eigentlich gar nicht mag und es ein wahres Experiment war. Dabei enthält Tofu viele Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Proteine. Da es in Verbindung mit Getreideprodukten das Protein noch besser an den Körper abgeben kann, passte es einfach perfekt zu den Vollkorn-Toasts meiner Sandwiches. Nachdem ich also die Füllung meiner Sandwiches fertig hatte, musste ich es probieren und war total überrascht, wie gut die Füllung geschmeckt hatte. Das Pesto gibt dem Tofu ein so mildes und sehr würziges Aroma und verbindet es geschmacklich mit den restlichen Zutaten. Zusammen mit dem Vollkorn-Toast war es einfach unglaublich lecker. Unverarbeiteter Tofu ist übrigens von Natur aus laktose-, gluten- und cholesterinfrei und ähnlich wie der Quinoa ein echter Alleskönner. Also traut euch ruhig ran und probiert dieses Rezept für das leckerste Vollkorn-Sandwich mit Tofu &#38; Gemüse mal aus. für 4 Vollkorn-Sandwich mit Tofu: 8 Scheiben Vollkontoast 200 g Tofu, natur 2 Fleischtomaten 1 rote Paprika 2 Lauchzwiebeln 1 Zitrone 5 EL Barilla Pesto Basilico Vegan Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Tofu in sehr feine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit dem Pesto vermengen. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Den Zitronensaft zum Tofu in die Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Im Kühlschrank ca. 1 Stunde marinieren lassen. Anschließend Gemüse waschen und trocknen. Paprika entkernen und in sehr feine Würfel schneiden. Tomate ebenfalls fein würfeln. Lauchzwiebel in Ringe schneiden und alles zu dem Tofu geben. Gut vermengen. Nun Toastbrot leicht rösten und auskühlen lassen. Die Brote quer halbieren und mit der Tofu-Gemüse-Mischung dick belegen. Sandwiches sofort servieren und genießen. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Barilla wurde übrigens 1877 als Brot &#8211; und Teigwarengeschäft in Parma gegründet und ist heute eines der führenden italienischen Nahrungsmittelunternehmen. Wie ich ja bereits in meiner Reise in die Produktionsstätte des Barilla Pesto berichtet hatte, sind die Menschen in Parma sehr stolz, für Barilla arbeiten zu dürfen. Denn das Unternehmen tut nicht nur unglaublich viel für seine Mitarbeiter, sondern hat es sich auch mit dem Slogan: „Gut für dich, Gut für den Planeten“ zur Unternehmensphilosophie gemacht, unter anderem einen gesunden Lebensstil zu fördern und für die Reduktion der Treibhausgasemissionen und des Wasserverbrauchs an den Barilla-Standorten zu sorgen. Ich finde dies eine tolle Philosophie und kann ganz offen gestehen, dass ich auch sehr stolz bin, Markenbotschafterin von Barilla zu sein. Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Barilla für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Pesto mal anders: Lauwarmer Quinoa-Salat mit buntem Gemüse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 11:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr lieben, wie ich euch ja bereits in dem Post über meine Reise in die Produktionsstätte des Barilla Pesto erzählt habe, bin ich die neue Barilla-Markenbotschafterin. In diesem Zuge habe ich einige Rezepte mit dem neuen Barilla Pesto Basilico vegan entwickelt, die ich euch in den nächsten Wochen hier auf dem Blog vorstellen möchte. Dabei hatte ich für alle Rezepte den persönlichen Ansporn, dass sie vegan, gesund und sättigend sein sollten. Denn auch wenn ich so unheimlich gerne Fleisch mag, es ist in hohen Mengen einfach ungesund. Daher essen wir schon seit einiger Zeit weniger, dafür aber auch qualitativ hochwertiges Fleisch und öfter mal etwas Vegetarisches oder sogar Veganes. Um eine Inspiration für die Rezepte zu erhalten, musste ich das neue vegane Pesto natürlich erst einmal testen. Ich war wirklich sehr auf den Geschmack gespannt, denn aussehen und riechen tat es bereits wie ein &#8220;normales&#8221; Pesto. So kochte ich mir eine Portion Pasta und fand heraus, dass ich auch geschmacklich keinen Unterschied feststellen konnte. Denn das zu 100 % pflanzliche Produkt besteht aus Basilikum, welches ausschließlich aus Italien stammt, aromatischen Cashewnüssen und hochwertigem nativem Olivenöl (über die Pesto-Produktion hatte ich ja bereits hier berichtet). Mein Herzensmensch hatte noch nicht einmal gemerkt, dass es ein veganes Pesto ist, bis ich es ihm später erzählte. Nachdem das Pesto also den Geschmackstest bestanden hatte, sollte es an die Rezeptkreation gehen. Entstanden ist unter anderem ein lauwarmer Quinoa-Salat mit viel buntem und knackig frischem Gemüse, das ich euch heute mitgebracht habe. für 4 Personen: 300 g Quinoa 900 ml Gemüsebrühe 1 Zitrone 1 Zucchini 2 Möhren 1 gelbe Paprika 1 rote Paprika 50 g Champignons 2 Lauchzwiebel 2 Zweige Petersilie 5 EL Barilla Pesto Basilico Vegan 1 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Quinoa und Brühe in einen Topf geben und aufkochen lassen. Hitze reduzieren und auf mittlere Stufe ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett verdampft ist. Dabei den Quinoa gelegentlich umrühren. In der Zwischenzeit das Gemüse waschen und trocknen. Anschließend Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Zucchini und Pilze ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Von den Lauchzwiebeln das Grün in Ringe schneiden und die Zwiebelknolle fein würfeln. Paprika ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin ca. 5 Minuten anschwitzen. Anschließend mit dem gekochten Quinoa in eine Schüssel geben und mit dem Pesto vermengen. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Salat mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken und mit der Petersilie bestreuen. Quinoa-Salat lauwarm servieren. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Quinoa ist übrigens kein Weizen, sondern ein Samen der aus Südamerika stammt und dort seit über 6.000 Jahren sehr beliebt ist. Dabei ist Quinoa ein besonders wertvolles Lebensmittel, da es wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffen enthält. Als sogenannte Urgetreidesorte besitzt es einen hohen Nährstoffgehalt, ist glutenfrei sowie basisch und senkt den Blutzuckerwert was gegen hohe Cholesterinwerte vorbeugt. In Kombination mit dem frischen Gemüse, ist es ein sehr gesundes Essen, das auch noch lange satt macht. Ein wahrer Alleskönner dieses Quinoa und mit dem neuen Barilla Pesto Basilico vegan verfeinert, auch noch richtig lecker. Am Sonntag geht es dann mit leckersten Tofu-Sandwiches weiter, auf die ihr euch jetzt schon tierisch freuen könnt 🙂 Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Barilla für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Quinoa-Salat Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Vom Feld ins Glas &#8211; Meine Reise zur Barilla Produktionsstätte in Parma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 11:00:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[. Ihr Lieben, wie ihr vielleicht auf Facebook oder Instagram schon mitbekommen habt, bin ich die neue Barilla „Blogger“-Markenbotschafterin. In diesem Zuge war ich letzte Woche bei Barilla in Parma und durfte das Basilikum auf seinem Weg vom Feld bis ins Glas begleiten. Dies war eine sehr interessante und beeindruckende Erfahrung für mich und ich möchte euch heute mit auf diesen spannenden Weg nehmen und meine vielen Eindrücke mit euch teilen. Wer glaubt, dass Italiener jeden Tag ihre Pasta frisch selbst machen, der irrt. Vielleicht ist das in den kleinen Dörfern so, in denen die Frauen noch viel mehr Zeit haben, um sich kulinarisch um die Familie zu kümmern. In den modernen Stadt-Familien ist dies aber nicht mehr möglich, ausgenommen von dem Sonntag. Der Sonntag ist den Italienern sehr wichtig und steht voll im Zeichen der Famiglia. Hier wird das Essen als Fest zelebriert und die Großmütter stehen schon früh morgens auf, um die Vorbereitungen für den Familienbesuch zu starten. Ich weiß noch genau, wie meine Omi immer zu mir sagte. „Graziella, versuche deine Nudeln immer selbst frisch zu machen. Wenn du aber keine Zeit dafür hast, dann kaufe Barilla“. Geprägt von diesen Erinnerungen, konnte ich es kaum erwarten, nach Parma zu fahren. Los ging es am Donnerstagmorgen bereits um 07:15 Uhr, da Basilikum in den frühen Morgenstunden geerntet werden muss. Zu hohe Temperaturen bei der Ernte wären nämlich schädlich für die zarten Pflanzen. Da es in der Erntezeit von Juni bis September in Italien sehr heiß wird und die 30 Grad-Marke nicht selten geknackt wird, blieb das frühe Aufstehen also nicht aus. Als wir am Basilikum-Feld ankamen, wurden wir aber alleine schon mit dem Anblick  dafür entlohnt. Geerntet wurde mit einem kleinen Mähdrescher, der so fein mähen kann, dass er nur die Spitzen oberhalb der Blattachseln schneidet. Insgesamt kann eine Pflanze in der Erntezeit bis zu 5 Mal geschnitten werden und wächst innerhalb von ca. 2 Wochen wieder nach. Wichtig ist, dass die Pflanzen dabei nicht zu sehr geschwächt werden. Dann können aus den Blattachseln auch neue Triebe wachsen und die Pflanzen insgesamt sehr buschig werden. Das Besondere an dem Besuch auf dem Basilikum-Feld war aber nicht der Mähdrescher, sonder der Duft, der sich beim Mähen auf dem gesamten Feld verbreitet hat. Er wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ich kann euch nicht beschreiben, wie gut es gerochen hat und es ist soooo schade, dass man Gerüche nicht digital einfangen kann. Es hat einfach überall nach Sommer und guter Laune gerochen &#8211; einfach himmlisch. Direkt in der Nähe des Feldes wurde das Basilikum auch schon verarbeitet. Zuerst musste es aus dem Auffangbehälter des Mähdreschers geschüttet werden. Dabei haben die Mitarbeiter die Blätter mithilfe eines Rächens in Boxen geschoben. Anschließend mussten sie die Blätter in der Mitte der Boxen heurausnehmen, damit diese genug Luft bekommen. Auch hier wäre nämlich eine zu hohe Hitzeentwicklung für die Pflänzchen schädlich. Von der Ernte bis zur Verarbeitung in der Fabrik vergehen weniger als 2 Stunden. Das gewährleistet die Frische des Pestos. Barilla verwendet in ihren Produkten nur die besten Zutaten. So wird zum Beispiel Grana Padano nur in DOP-Qualität (Denominazione d&#8217;Origine Protetta = italienisches Siegel für Produkte mit geschützter Herkunftsbezeichnung) verwendet. Wenn möglich, sind die Zutaten immer aus regionalen Anbaugebieten, so kommt das Basilikum zu 90 % aus Parma und nur zu 10 % aus Süditalien. Zudem verzichtet Barilla auf künstliche Konservierungsstoffe, künstliche Farb- und Aromastoffe sowie auf gehärtete Pflanzenfette und -öle. Die Anlage war ebenfalls sehr beeindruckend. Bevor wir diese aber besichtigen durften, mussten wir uns quietschgelbe Schutzanzüge anziehen. Das war aber nicht genug, so mussten wir, bevor es in die Produktionsstätte ging, durch einen Gang, in dem uns ganz schön viel Luft um die Ohren geblasen wurde. Danach sind wir über eine Rolltreppe gelaufen, die unsere Schuhsohlen von Verunreinigungen befreite. Dies diente dazu, dass man keinerlei Partikel, wie zum Beispiel Brotkrümel, mit in die Produktionshallen nimmt. Diese enthalten nämlich Glutene und könnten das Pesto und die Saucen verunreinigen, was besonders für Allergiker schwerwiegende Folgen haben könnte. Die Begehung wurde von Marco durchgeführt. Der sympathische Betriebsleiter nahm sich am Ende sogar die Zeit, um mir ein paar Fragen zu beantworten. So erzählte er mir, dass er bereits seit Ende der 1980er Jahre bei Barilla arbeitet. Ganze 30 Jahre, in denen er das Unternehmen von Beginn der Produktion bis heute begleitet. Er erzählte mir zudem, wie aus einer Idee ein Projekt entstand und daraus dann eine erfolgreiche Saucen-Produktion wurde. &#8220;Ich habe dieses Experiment von Beginn an begleitet. Wir waren auch von Beginn an überzeugt davon und hatten immer sehr klare Ideen im Kopf.&#8221; Seine ganze Karriere bei Barilla, habe er mit der Produktion der Saucen verbracht, erklärte mir Marco weiter. Auf meine Frage, ob er denn stolz auf diesen Erfolg sei antwortete er: &#8220;Natürlich bin ich das. Sehr sogar.&#8221; Zudem gestand er mir mit einem Lächeln: &#8220;Bei uns kommen die Barilla-Saucen viel öfter auf den Tisch, als man annehmen würde. Meine Frau kocht kaum noch ihren Sugo selbst&#8221;. Wie die meisten Mitarbeiter ist auch er sehr stolz, bei Barilla arbeiten zu dürfen. Ich hatte das Gefühl, das dies für die Menschen in dieser Stadt ein Privileg ist. Illeria, die uns während der Reise als Übersetzerin begleitete, erzählte mir, dass sie schon als Kind den Traum hatte, einmal für Barilla zu arbeiten. Denn trotz der Konzernstrukturen, ist die Familie Barilla sehr präsent und lebt den Mitarbeitern eine gewisse Familiarität vor. Nachdem wir in der Saucenfabrik unsere Führung beendet hatten, fuhren wir zu einem Quicklunch in die Academia Barilla. Dort gab es eine kleine Kochvorführung und diverse sehr leckere Pasta-Gerichte. Zum Ausruhen blieb aber nicht viel Zeit und so ging es direkt weiter auf das Weizenfeld. Auch dies war ein sehr schönes Erlebnis. Ich hatte die ganze Zeit den Ohrwurm „Ein Bett im Kornfeld“ im Kopf und lasse euch damit jetzt mal die nächsten Bilder genießen 😉 Die Pasta-Fabrik war ebenfalls sehr beeindruckend. Es roch die ganze Zeit so gut nach einer Mischung aus Teig und Keksen. Barilla ist nämlich auch Hersteller der in Italien sehr beliebten Mulino Bianco Keksen. Diese gibt es in einer unglaublich großen Auswahl in den Supermärkten und werden von den Italienern morgens gerne als Frühstück mit einem Café gegessen. Ebenfalls beeindruckend waren die großen Maschinen, durch die die Pasta schoss, als seien es Stofflagen. Mit ca. 50.000 qm Lagerfläche, hat die fertige Pasta viel Platz, um von dort aus in die ganze Welt verteilt zu werden. Die Führung durch die Pasta-Fabrik wurde von dem Direktor der Produktionsstätte durchgeführt. Auch ihm hatte ich ein paar Fragen gestellt und so erzählte Alessandro mir, dass er seit 24 Jahre für Barilla tätig sei. Eine lange Zeit, in der man viel erlebt sagte er, &#8220;Das schönste Erlebnis war, als ich mit viel Unsicherheit in einem so großem Unternehmen begonnen hatte und irgendwann feststellte, dass ich es nicht mehr verlassen möchte&#8221;. Aber auch lustige Dinge sind im passiert: &#8220;Einmal war ich komplett mit flüssigem Malz bedeckt. Da dies so zähflüssig ist, musste ich fast 2 Stunden unter der Dusche verbringen, bis es abgewaschen war&#8221;. Auch er sei sehr stolz, für Barilla arbeiten zu dürfen, auf mein Kommentar, dass man ihm das anmerken würde antwortete er mit einem breiten Lächeln: &#8220;Danke, das ist sehr nett&#8221;. Neben Tradition sowie frischer und hochwertiger Zutaten, ist Barilla auch der gesundheitliche und ökologische Aspekt der Produkte sehr wichtig. So wurde das Modell der doppelten Pyramide ins Leben gerufen. Dies verbindet den ernährungsphysiologischen Aspekt der Lebensmittel mit ihrer Auswirkung auf die Umwelt. Die klassische Ernährungspyramide (auf dem unteren Bild links) zeigt, welche Lebensmittel für eine ausgewogene Ernährung nach mediterranem Vorbild zu empfehlen sind. Die umgekehrte Pyramide (auf dem unteren Bild rechts) zeigt den CO2-Fußabdruck dieser Lebensmittel. Das Modell verdeutlicht dabei, dass die gesünderen Lebensmittel gleichzeitig den kleinsten CO2-Fußabdruck aufweisen. Das heißt, dass sie gut für unsere Gesundheit und dabei auch gut für die Umwelt sind. Das Sortiment von Barilla basiert derzeit mit 94 % der Produkte auf dem Modell der doppelten Pyramide. Dabei werden die Rezepturen kontinuierlich verbessert. Allein im Jahr 2016 wurden 150 Rezepturen neu formuliert. Barilla hat zum Beispiel in all seinen Backwaren Palmöl durch Pflanzenöle ersetzt. Das Unternehmen plant bis zum Jahr 2020 nur noch Produkte anzubieten, die im unteren Bereich der Pyramide anzufinden sind. Mehr Informationen zu Barilla findet ihr hier. Ihr Lieben, ich hoffe, ich konnte euch wenigstens gedanklich mit auf meine Reise nach Parma nehmen und dass ihr an meinem Artikel gespürt habt, wie stolz ich auf diese Kooperation bin. Natürlich folgen bald auch ganz tolle und ein wenig ausgefallene Rezepte mit Barilla-Produkten &#8211; ihr könnt die nächsten Monate also gespannt sein. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Barilla für die Einladung zu diesem tollen Event bedanken. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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