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	<title>Blogger unter sich &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Blogger unter sich &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Niederländische Bitterballen mit Kalbsragout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie gestern versprochen, folgt heute das Rezept für die niederländischen Bitterballen mit Kalbsragout, die wir im Zuge des Blogger-Cafés by Seidl 4.0 unter dem Motto &#8220;Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch&#8221; zubereitet hatten. Eingeladen hatten dazu die VanDrie Group sowie die Agentur Seidl PR &#38; Marketing. Unter der Anleitung von Franklin Mijnhijmer, der Koch, der uns durch das Event geführt hatte, haben wir leckerste Gerichte aus besonderen Teilstücken vom Kalb zubereitet, die alle sehr, sehr lecker waren. Da ich die Bitterballen aber bis dato nicht kannte, wollte ich euch diese noch mal (schön in Szene gesetzt) in einem gesonderten Beitrag präsentieren. Neben der Semerrolle (ein sehr mageres, zartes, leckeres Fleischstück), den Kalbs-Tomahawk-Steaks (super saftig und mild) war auch das Kalbs-Onglet Star des Abends. Letzteres, auch als Nierenzapfen bekannt, wurde für die Bitterballen genutzt. Der Nierenzapfen gehört technisch gesehen zu den Innereien, obwohl es sich um reines Muskelfleisch handelt, da sie die Zwerchfellpfeiler des Tieres sind. Dabei hat das Fleisch weder den typischen Geschmack von Innereien, noch deren Konsistenz. Es ist langsam geschmort so zart, dass man es mit einer Gabel ganz einfach auseinanderzupfen kann. Anschließend wird aus dem Fleisch mit Béchamel und etwas Eigelb ein Salpicon gemacht, dass mindestens 10 Stunden im Kühlschrank fest werden muss. Danach lassen sich aus der Masse einfach kleine Kugeln formen (meine sind ein wenig zu groß geraten) die dann paniert, frittiert und zu einer unverschämt leckerem Fingerfood werden. Zutaten: 400 g Onglet (Nierenzapfen) 1,2 l Kalbsfond 4 Eigelb 2 TL glatte Petersilie 220 g Mehl 170 g Butter 60 g Zwiebel, gehackt einen Schuss Weißwein 1 Prise Muskatblüte 1 Prise Muskatnuss 2 TL Senf Salz &#38; Pfeffer Für die Panade: Mehl Ei Panko-Paniermehl Zubereitung: Das Onglet in den Kalbsfond legen und 1,5 bis 2 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist. Abkühlen lassen, Fleisch aus der Brühe nehmen und beides in den Kühlschrank stellen. Fond aufbewahren. Für das Ragout die Butter in einem Topf zerlassen, gehackte Zwiebel dazugeben und glasig dünsten, Gewürze hinzufügen. Topf vom Herd nehmen und das gesiebte Mehl dazugeben, gut umrühren und auf dem Herd aufkochen, bis sich die Mehlschwitze leicht vom Boden löst. Topf erneut vom Herd nehmen und unter ständigem Rühren langsam Fond und Weißwein zugießen. Weiterkochen, bis nichts mehr am Topfboden haftet. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden, mit Senf, Petersilie und Eigelb vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Ragout für mindestens 10 Stunden kühl stellen. Drei Schalen vorbereiten: Eine mit Mehl, eine mit verquirltem Ei und eine mit Panko-Paniermehl. Aus dem Ragout kleine Kugel formen (ca. 30 g je Stück). Die Kugeln erst durch das Mehl, dann durch das Ei und zum Schluss durch das Panko ziehen. Die Kugeln nochmals mindestens 1 Stunde kühlstellen. Die Kugeln können auch eingefroren werden. Nach dem Abkühlen die Kugeln für 3-4 Minuten im Sonnenblumenöl bei 180°C frittieren. Mit Senf als Dip servieren. Wer mag, kann die Bitterballen noch mit etwas Feldsalat und Blattgold garnieren, das ist aber nicht typisch Niederländisch, sondern macht die Ballen einfach noch etwas festlicher, womit sie zur idealen Vorspeise für ein Weihnachtsessen werden. Wir fanden die frittierten Bällchen jedenfalls so lecker, dass sie es bei uns auf das Weihnachtsmenü geschafft haben, dann aber kleiner und auf einem schönen Salat mit Trüffel-Dressing und ein paar Goldakzenten. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder..]]></description>
		
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		<title>Blogger-Café by Seidl 4.0: Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wer mich kennt oder meinem Blog schon etwas länger folgt, der weiß, dass ich Weihnachten absolut liebe! So sehr, dass ich in der Regel bereits Ende Oktober nicht nur alle Geschenke eingekauft, sondern diese auch schon mit handgeschriebenen Karten eingepackt im Schrank versteckt habe. Ich würde mich als absoluten Weihnachtsfreak bezeichnen und finde einfach, dass die Adventszeit die 24 schönsten Tage im Jahr besitzt. Es heißt ja nicht umsonst: “It’s the most wonderful time of the year. There’ll be much mistletoeing, and hearts will be glowing, when loved ones are near. It’s the most wonderful time of the year…” ja, die Weihnachtsmusik, die läuft hier auch schon seit einem Monat in Dauerschleife. Übrigens haben wir sogar schon unsren geschmückten Tannenbaum stehen, der den Schrank abgelöst hat und stattdessen nun über die Geschenke für meine Liebsten wacht. Ich kann nichts dagegen tun, ich liebe Weihnachten einfach so sehr. Es ist eine magische Zeit und ich erfreue mich an jeden einzelnen dieser 24 Tage. Besonders freue ich mich aber auf leckeres, deftiges Essen und da kam neulich das Blogger-Café by Seidl 4.0 unter dem Motto &#8220;Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch&#8221; genau richtig. Es war bereits mein zweites online Blogger-Event, bei dem sich alles um das Thema Kalbfleisch drehte. Eingeladen hatten auch dieses Mal die VanDrie Group sowie die Agentur Seidl PR &#38; Marketing. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Susanne von Lindenthalerin, Malte von Maltes Kitchen und Daniela von LelaLecker. Bereits ein paar Tage zuvor erhielt ich ein Paket der VanDrie Group mit gut gekühlten Leckereien vom Kalb. Mit dabei waren eine Semerrolle, zwei Kalbs-Tomahawk-Steaks und Kalbs-Onglet, das auch als Nierenzapfen bekannt ist. Um Wikipedia mal zu zitieren: &#8220;Der Nierenzapfen ist ein Fleischteil beim Rind oder Kalb. Er gehört technisch gesehen zu den Innereien, obwohl es sich um reines Muskelfleisch handelt.&#8221; Zudem gab es noch eine goldene Überraschung sowie eine Trüffel-Tapenade und ein Trüffelöl. Mit ein paar weiteren Zutaten, sollte dies ein Festessen der Extraklasse werden und meine Weihnachtsvorfreude auf das nächste Level bringen (wer sich fragt, ob das bei mir überhaupt noch möglich ist, dem sei gesagt: Ja!). Franklin Mijnhijmer, der Koch, der uns durch das Event geführt hatte, bat uns im Vorfeld darum, die Masse für die Bitterballen vorzubereiten. Bitterballen sind in den Niederlanden sehr bekannt. Die panierten Kugeln werden traditionell mit einem Ragout aus Rind- oder Kalbfleisch gefüllt und frittiert. Normalerweise sind die Ballen eher klein, wer aber großen Hunger hat (wie ich), der macht sie auch gerne mal doppelt so groß 😉 So oder so sind die Ballen unverschämt lecker und ganz easy gemacht. Hierfür wurde der Nierenzapfen verwendet, den wir ca. 2 Stunden in Kalbsfond haben köcheln lassen. Anschließend konnte man diesen mit einer Gabel easy auseinander zupfen, da das Fleisch so zart war, dass ich mich sehr beherrschen musste, nicht alles direkt aufzufuttern. Mit einer Béchamel und etwas Eigelb wurde aus dem Fleisch eine Art festes Ragout, das in der Fachsprache auch Salpicon genannt wird. Nach 10 Stunden im Kühlschrank war dies auch fest genug, um es am Abend unter der Anleitung von Franklin zu Kugeln zu formen, die dann paniert und frittiert wurden. Das Rezept folgt morgen in einem gesonderten Beitrag, schaut also unbedingt noch mal vorbei! Weiter ging es mit dem Kalbsburger von der Semerrolle mit Trüffelmayonnaise. Da mir beim Herstellen der Burger-Patties der Fleischwolfaufsatz meiner KitchenAid kaputt gegangen ist, musste ich das Fleisch per Hand in sehr feine Stücke schneiden, um daraus die Patties formen zu können. Das hat am Ende so unfassbar gut geschmeckt, dass ich wohl nie wieder einen Fleischwolf dafür benutzen werde. Die Bindung der Patties haben wir durch Salz und der Trüffel-Tapenade bekommen, womit diese geschmacklich auch noch einen besonderen Kick erhalten haben. Rezept: Für 2 Burger: 250 g Semerrolle vom Kalb 1 rote Zwiebel 25 ml Weißweinessig 15 ml Wasser 2 Burger-Buns 2 EL Trüffel-Tapenade 1 Handvoll Feldsalat 2 kleine Tomaten Salz Etwas Parmesankäse 2 EL Trüffelmayonnaise Zubereitung: Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden oder reiben und in einer Schüssel mit Weißweinessig, Wasser und einer Prise Salz vermengen und 1 ½ Minuten heiß werden lassen. Danach beiseitestellen. Die Brötchen längs halbieren und die Innenseiten kurz in einer heißen Pfanne anrösten, bis sie leicht gebräunt sind. Das Kalbshackfleisch von der Semerrolle mit der Trüffel-Tapenade, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen und daraus Bratlinge formen. Diese bei mittlerer Hitze in der Pfanne von beiden Seiten braten (ca. 4 Minuten pro Seite). Die untere Brötchenhälfte auf einen Teller legen und mit der Trüffelmayonnaise bestreichen, mit Feldsalat, Tomate und Zwiebelringen belegen, dann den Kalbsburger darauf geben. Anschließend noch mit etwas Salat und Zwiebeln belegen, Parmesankäse darüber raspeln und die obere Brötchenhälfte auflegen. Zum Abschluss gab es dann noch ein saftiges, mega zartes und super schmackhaftes Kalbs-Tomahawk-Steak mit Sauce Béarnaise und Gold, jeder Menge Blattgold, das seinen Weg übrigens auch auf die Burger und die Bitterballen gefunden hatte. Das Event hieß ja schließlich nicht umsonst &#8220;Goldene Festtagsküche mit Kalbfleisch&#8221;! Rezept: Für 2 Personen: 2 Tomahawk-Steaks vom Kalb 25 g gehackte Schalotten 50 ml Estragonessig 50 ml Weißwein 3 EL Wasser 3 Eigelb 200 g Ghee Zitronensaft 1 Stück Butter 1 EL Estragon, gehackt 1 Lorbeerblatt 3 zerstoßene Pfefferkörner Salz Zubereitung: In einem Edelstahltopf Essig, 3 EL Wasser, Wein, Schalotte, Pfeffer und Estragon vermengen, aufkochen und etwas 3 Minuten lang einkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und kurz warten. Die 3 Eigelb vorsichtig hinzufügen und bei kleiner Hitze alles für etwa 2 Minuten mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen. Ghee hinzugeben und weitere 3 Minuten weiterrühren. Mit Salz abschmecken. Das Tomahawk-Steak rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Das Fleisch aus der Verpackung nehmen. Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und das Tomahawk-Steak von beiden Seiten für je 1 1/2 Minuten pro Seite anbraten – dabei ständig in der Pfanne bewegen, damit das Fleisch Farbe annimmt. Nach dem Anbraten in den vorgeheizten Backofen geben (Umluft, 160°C) und ca. 6-8 Minuten fertig garen. Der Garpunkt kann mit einem Kernthermometer bestimmt werden: Bei 55°C ist das Fleisch medium rare, bei 60° ist es medium. Vor dem Servieren das Fleisch in Alufolie gewickelt ruhen lassen. Das Tomahawk-Steak mit einem scharfen, nicht gezacktem Messer aufschneiden. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus mehr als 30 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „From-nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssicherungssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Wusstet ihr eigentlich, dass Kalorien an Weihnachten nicht zählen? Hab ich mal gehört, ich bezweifle zwar, dass da etwas dran ist, aber glaube dennoch fest daran. Im diesem Sinne, schlemmt euch durch die &#8220;most wonderful time of the year&#8221; und probiert die Rezepte aus &#8211; es lohnt sich! 😉 Liebe Grüße und habt eine schöne Adventszeit, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Blogger-Café by Seidl: Meat Lovers &#8211; Besondere Teilstücke vom Kalb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, vor einigen Wochen hatte ich einen richtig turbulenten Samstag. Eigentlich sollte es ein mega tolles Wochenende werden. Samstagvormittag war ich zum Blogger-Café by Seidl 4.0 zum Thema Meat Lovers eingeladen und später war eine Fahrradtour mit anschließendem Grillen bei unseren lieben Freunden Tanja &#38; Curt geplant. Am Sonntag stand mein Segelkurs auf dem Programm und abends wollten wir noch eine Runde Stand-Up-Paddeln. Tja, manchmal kommt eben alles anders als geplant und so haben der Herzensmensch und ich den Samstagabend und Sonntagmorgen stattdessen in der Notaufnahme verbracht: Schuld war ein ziemlich blöder Fahrradsturz, bei dem ich mir meine Handballen aufgeschürft und das linke Handgelenk böse verstaucht hatte. Aber wieder zurück zum Anfang, denn begonnen hatte der Tag am Samstagvormittag phänomenal gut. Bei meinem ersten online Blogger-Event drehte sich alles um das Thema Kalbfleisch. Eingeladen hatten die Agentur Seidl PR sowie die VanDrie Group. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Marcel von BBQlicate, Camillo von Don Caruso BBQ und Susanne von Lindenthalerin. Eine bunt gemischte Truppe, mit der ich einen wunderbaren Vormittag hatte, der lecker, informativ und super lehrreich war. Etwas ungewohnt war es zu Beginn ja schon, mit dem MacBook in der Küche zu stehen und an einem virtuellen Kochkurs teilzunehmen. Das Fleisch, ein Kalbsherz, ein Schaufelstück und eine Kalbshüfte, wurde ein paar Tage vorher per Express gut gekühlt direkt zu mir nach Hause geliefert. Ich muss schon zugeben, dass mir bei dem Anblick des Herzens etwas unwohl wurde, da ich zuvor außer mit Leber noch nicht mit Innereien gekocht hatte. Edgar, der Koch, der uns zusammen mit der Kalbfleisch-Expertin Patricia durch das Seminar geführt hatte, nahm mir aber relativ schnell die &#8220;Angst vor dem Herz&#8221;. So hat jeder in seiner eigenen Küche unter Anleitung der beiden das Kalbsherz geputzt, in flache Scheiben geschnitten und in Butter von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten scharf angebraten. Das Ergebnis waren super leckere Steaks, die butterzart und überraschend gut waren. Als nächstes stand das Schaufelstück auf dem Plan. Auch hier wurde pariert, geschnitten und in viel Butter gebraten. Die Steaks hatten einen ganz milden, super leckeren Geschmack und sind auch für den Grill bestens geeignet. Aber auch für Schmorgerichte eignet sich das Schaufelstück wunderbar, da das Fleisch dabei sehr zart wird. Kalbfleisch ist generell ein sehr zartes Fleisch, enthält viel Eiweiß, wenig Fett und ist besonders leicht verdaulich. Zum Schluss war die Kalbshüfte an der Reihe. Dieses Stück fand ich am leckersten, da wir daraus Saltimbocca zubereitet hatten. Aber ich muss auch gestehen, dass das Zerlegen etwas mühselig war. Es ist nun mal doch ein Unterschied, die Kalbsschnitzel fertig beim Metzger zu kaufen oder sie selbst aus der Hüfte zu schneiden. Es hatte aber dank Edgars und Patricias Hilfe gut geklappt und da es ein riesen Stück Fleisch war, sind später noch Steaks und Geschnetzeltes in die Kühltruhe gewandert. Ich liebe Saltimbocca einfach. Die Kombination aus Kalbsschnitzel, Salbei und Parmaschinken sind einfach soooo gut. Super schnell zubereitet ist der italienische Klassiker zudem auch. Einfach die Schnitzel etwas plattieren, mit Parmaschinken umwickeln, ein Salbeiblatt darauf befestigen (am besten mit einer Rouladennadel oder einem Zahnstocher) und dann in etwas Olivenöl ca. 1-2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Dabei die Seite mit dem Salbeiblatt zuerst in die Pfanne geben. Anschließend noch mit 50 ml Weißwein ablöschen und 1 EL Butter in der Pfanne schmelzen lassen. Kein Hexenwerk, oder? Dazu passen Spaghetti und balancierte Rispentomaten. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus insgesamt 28 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „Nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Ihr Lieben, meiner Hand geht es heute zum Glück wieder besser, viel Kraft kann ich mit ihr aber noch nicht ausüben, was ziemlich blöd ist, da ich meinen Segelkurs abbrechen musste, aaaber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Und aufs e-Mountainbike werde ich mich trotzdem wieder trauen, es macht einfach so viel Spaß. Am Ende überwiegt das Positive an dieses Wochenende, das mir mit dem Blogger-Café by Seidl 4.0 sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Liebe Grüße und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>&#8220;Delicious Saarland&#8221;: Von Flusschleifen, Stadtgärten und Sternerestaurants</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04. Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
		<category><![CDATA[on Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, mittlerweile habe ich euch schon oft genug vorgeschwärmt, wie verliebt ich in unser herrliches Land bin. Ich stelle immer und immer wieder fest, dass man gar nicht so weit in die Ferne reisen muss, um vom Alltag entfliehen zu können und ein paar entschleunigende Tage zu erleben. Zugegeben, das Saarland hatte ich bis vor ca. zwei Monaten nicht auf meiner Reiseziel-Liste, nach ein paar wundervollen Tagen die ich im kleinsten Bundesland Deutschlands verbringen durfte, stehet für mich fest: Das war mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch im Saarland. Warum? Das möchte ich euch jetzt ganz ausführlich erzählen. Puh, einen Anfang zu finden ist echt schwer. Die Bloggerreise &#8220;Delicious Saarland&#8221; war tatsächlich eine der Reisen, bei denen mir von A bis Z einfach alles gefallen hat. Ich durfte so viele schöne Sachen erleben, so viele liebe Menschen kennenlernen und soooo gut essen. Das Motto der Saarländer &#8220;hauptsach gudd gess“ kommt schließlich nicht von ungefähr. In keinem anderen Bundesland ist die Michelin-Sterne-Dichte pro Kopf so hoch wie hier. Auch die Liebe für die Region und deren Produkte ist erstaunlich. Und ganz nebenbei ähnelt der saarländische Dialekt sehr stark dem hessischen &#8211; finde ich jedenfalls. Und dann ist da noch die wohl schönste Flussschleife der Welt&#8230; Copyright: Eike Dubois / Tourismus Zentrale Saarland Grund der Reise war ein kleine Challenge unter Bloggern, die von der Tourismus Zentrale Saarland organisiert wurde. Laura von Herz an Hirn, Dirk vom Gourmet Blog und ich sollten teils gemeinsam, teils alleine, alle Facetten des Saarlands kennenlernen und dabei verschiedene Aufgaben lösen. Begonnen haben wir bei einem Pralinenseminar im Café Resch. Hier sollten wir unsere eigenen Pralinen kreieren, was für mich eine wahre Herausforderung war. Ihr wisst ja, ich habe es nicht so mit der Zubereitung von Süßspeisen und war deshalb am Ende echt mega stolz, als ich meine kleinen Schätze endlich vernaschen durfte und sie auch noch lecker waren. Ok, ich muss zugeben, dass die Füllung vom Profi kam, aber das Befüllen und Verzieren war schließlich die größte der Herausforderung. Das Café Resch in Eppelborn wird bereits in der dritten Generation von der Familie geführt. Im Stil der 60er Jahre eingerichtet, sind die Polstersessel, Holzvertäfelungen und Blümchentapeten Zeugen einer langen Geschichte der Confiserie, die keinesfalls alt und eingestaubt wirkt, sondern sehr authentisch und herzlich ist. Viele der über 100 Pralinen und Trüffel wurden auf nationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Ein Besuch bei Familie Resch lohnt sich, denn auch die Kuchen und Torten sind himmlisch gut. Nach dem Pralinenseminar hatte jeder etwas Zeit für sich. So bin ich den 1.200 Meter langen Baumwipfelpfad entlang zum schönsten Aussichtspunkt im ganzen Saarland gelaufen. Beeindruckend war dabei aber nicht nur die Sicht, denn auch der Weg bis zur Aussichtsplattform ist spektakulär. Vorbei an den Baumkronen riesiger Buchen und Eichen, geht es bis über 40 Meter hoch hinaus. Oben angekommen, wird man mit einem Blick auf die berühmte Saarschleife und die faszinierende Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück belohnt. Am Abend ging es in das Landhotel Saarschleife, wo uns ein außergewöhnliches Abendessen erwartete. Das kulinarische Versprechen des Landhotels und des hauseigenen Restaurants ist eine kreative Küche mit ökologischer Nachhaltigkeit zu fairen Preisen und frischen Zutaten von lokalen Erzeugern. Im hübschen Hotelgarten stand eine feurige Überraschung für und parat, denn wir sollten bei einem Kochkurs in die Kunst des Schwenkens eingeführt werden. Das Grillen auf einem beweglichen Grill über offenem Feuer gehört zum Saarland, wie das Amen in der Kirche. Neben einem ordentlichem Wurstring, Apfelmus und einer wahnsinnig leckeren Biersauce, landeten auch die berühmten Dibbelabbes auf dem Schwenker. Dabei mögen es die Saarländer gerne etwas salziger, was aber dank dem leckeren Wein vom Bioweingut Ollinger-Gelz nicht ganz so schlimm war. Nachdem wir am ersten Tag gemeinsam unterwegs waren, hatten wir am nächsten Morgen unterschiedliche Aufgaben erhalten. Beim ersten Blick auf unsere Challenge-Karten, war ich über meine Aufgabe sehr glücklich. Während die anderen beiden nämlich ganz langweilig Einkaufen und Brotbacken sollten, durfte ich Fische fangen. So wurde ich nach einem ausgiebigen und sehr leckeren Frühstück im Landhotel Saarschleife von Marc vom Forellengut Rosengarten abgeholt. Marc hat sich ganz viel Zeit für mich genommen und mir mit einer sehr ansteckenden Begeisterung sein ganzes Reich gezeigt. Das Forellengut befindet sich in einem Seitental der Saar, ca. 24 km von Trier entfernt. Auf einer Fläche von 6,5 Hektar liegen 30 Teiche die von Regenbogen- und Bachforellen sowie Saiblingen bewohnt werden. Auch Störe, Barsche und Zander sind in den Teichen anzutreffen. Im eigenen Fischladen können Räucherfische, Fischpasteten, Salate oder  Fischsuppen erworben und genossen werden. Den ersten Teil meiner Aufgabe, einen Fisch zu fangen, auszunehmen und zu filetieren, hatte ich natürlich mit Bravour gemeistert. Für den zweiten Teil ging es weiter zu Markus und Theresia vom Landhaus Wern&#8217;s Mühle. Die beiden sind sehr herzliche und liebe Menschen. Das Restaurant ist sehr authentisch eingerichtet und die Küche super lecker. 2018/19 wurden sie sogar zu Saarlands Genuss Gastwirt ausgezeichnet. In Markus moderner Restaurantküche haben wir die Seiblinge aus dem Forellengut auf der Haut kross gebraten und zu Bohnen, Kartoffeln und einer leckeren Weißweinsauce serviert. Extra für mich, weil ich Weißwein so gar nicht mag, gab es sogar einen super leckeren Rotwein, der perfekt zu dem Fischgericht passte. Zum krönenden Abschluss eines wunderbaren Tages, haben wir uns alle im Barrique, das Sternerestaurant des Hämmerle´s, getroffen, um gemeinsam zu kochen und über unsere Erlebnisse zu plaudern. Küchenchef und Sternekoch Cliff Hämmerle legt großen Wert auf hochwertige Produkte aus der Umgebung. Deshalb verwendet er bei der Zubereitung der Gerichte naturbelassene Produkte aus dem heimischen Bliesgau. Eigentlich war hier die Aufgabe, gegen den Sternekoch anzutreten und ein Menü zuzubereiten. Wir haben aus dem Wettbewerb allerdings einen gemeinsamen Kochabend gemacht und zusammen den Amuse-Bouche zubereitet. Später servierte Cliff uns weitere Leckereien wie ein Carpaccio von der Mango mit Ziegenkäse, Thunfisch und Avocado, ein rosa gebratenes Reh mit Topinambur, Kartoffeln und Möhren sowie ein himmlisches Dessert aus Rotweinsorbet, Mokka-Törtchen und Schokoladen-Mouse, um nur drei der sechs Gänge aufzuzählen. Auch wenn ich absolut nicht hungrig war, hätte ich von allen Speisen das doppelte essen können. Naja, ihr wisst schon, &#8220;hauptsach gudd gess“. Am nächsten Tag mussten wir früh aus den Federn, um unserer nächsten Challenge entgegen zu treten. Auf dem Stadtbauernhof Saarbrücken sollten wir nämlich essbare Blüten finden. Der Stadtbauernhof ist ein kulinarischer und geselliger Treffpunkt für Jung und Alt. Das Team des Bauernhofs hat es sich zur Aufgabe gemacht, gesunde und frische Nahrungsmittel mitten in der Stadt erlebbar zu machen. In dem solidarischen Landwirtschaftsbetrieb steht der ökologische Anbau von Obst und Gemüse im Vordergrund. So findet man hier neben essbaren Blüten, Zucchini, Tomaten, Paprika &#38; Co. beispielsweise auch Honigmelonen. Für Neugierige gibt es Hofführungen und Hobbygärtner können an verschiedene Gärtner-Workshops teilnehmen. Mit unseren essbaren Blüten bewaffnet, ging es in das nächste Sternerestaurant. Wie sollte es auch anders sein, wir konnten ja unmöglich mit „leerem“ Magen abreisen. Im Herzen von Saarbrücken verwöhnt Küchenchef Silio Del Fabro die Gäste des Esplanade mit einer modern interpretierten, klassischen französischen Küche, die er mit tagesfrischen saisonalem Gemüse vom Stadtbauernhof Saarbrücken verfeinert. Dabei schnuppert das Esplanade erst seit März 2019 an der Sternenluft. Dass diese Auszeichnung mehr als verdient ist, bewies ein hervorragendes Mittagsmenü, dass mir den Abschied vom schönen Saarland nur noch schwerer machte. Unsere Blüten wurden dabei in einem Salat verarbeitet, den man unmöglich als solchen bezeichnen konnte. Ein Kunstwerk aus Gemüse, Blüten, Pinienkernen und Avocado machten aus dieser Vorspeise einen wahren Gaumenschmaus. Zum Hauptgang gab es eine saftige Maispoularde mit Zwiebeln, Risotto und Sauce Bernaise und zum Dessert verwöhnte uns Silio mit einer Variation der Kirche. Nach diesem wundervollen Lunch ging es wieder zurück an den Edersee. Dabei hatte ich die Zugfahrt genutzt, um mir über die letzte Challenge Gedanken zu machen. Wir sollten nämlich ein Rezept entwickeln, dass uns an die Kulinarik des Saarland erinnert. Und so sehr mir die hervorragende Sterneküche mit den vielen leckeren Gerichten gefallen hat, ist mir doch ein ganz besonderes, gut bürgerliches Gericht in Erinnerung geblieben. Wahrscheinlich liegt es an dem lustigen Namen, aber es mussten halt einfach Dibbelabbes werden. Daher Bühne frei für meine ganz persönliche Version des &#8220;Saarländer Nationalgerichts&#8221;: Rezept: Kartoffelpfanne nach Dibbelabbes-Art Für 2 Personen: 500 g festkochende Kartoffeln 100 g geräucherter Bauchspeck 1/2 Stange Lauch 1 Zwiebel 1 Ei 1 Apfel 2 Zweige Petersilie 3 EL Butter etwas Muskat Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Kartoffeln schälen, fein reiben und in einem Küchentuch auspressen, damit sie eine trockene Masse bilden. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Lauch putzen und in Ringe schneiden. Zwiebel abziehen und würfeln. Speck in feine Streifen schneiden. Apfel wachen, trocknen, halbieren und entkernen. Eine Hälfte würfeln, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Ein EL Butter erhitzen und darin Lauch, Zwiebeln, Apfel und Speck ca. 5 Minuten anschwitzen. In der Zwischenzeit Kartoffelmasse, Petersilie und Ei in eine Schüssel geben, miteinander vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die restliche Butter in einer neuen Pfanne erhitzen und die Masse portionsweise darin kross anbraten. Sobald die Kartoffelpuffer gar sind, die Zutaten aus der anderen Pfanne darüber geben, alles erhitzen und sofort servieren.  Ihr Lieben, auf der Seite der Tourismus Zentrale Saarland habt ihr ab dem 4. Oktober 2019 die Chance, ebenfalls eine Kurzreise ins wundervolle Saarland zu gewinnen. Dazu müsst ihr euch nur die Beiträge der anderen beiden Blogger durchlesen und dem für euch schönsten Artikel eure Stimme geben. Ich wünsche euch viel Glück und freue mich natürlich, wenn ihr für meinen stimmt 😉 Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die Tourismus Zentrale Saarland für die Einladung. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Ambiente 2019 – Die neuen Trends im Bereich Tischkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 07:00:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr lieben, auch in diesem Jahr war ich für euch wieder auf der Ambiente in Frankfurt unterwegs. Auf einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern präsentierten ca. 4.450 Aussteller aus 92 Ländern die neusten Trends im Bereich Dining, Giving und Living. Mit Rund 136.000 Besuchern aus 166 Ländern, ist die Ambiente die größte Konsumgütermesse der Welt. Was 2019 im Bereich Tischkultur im Trend liegt, erzähle ich euch genau jetzt. Back to Basics &#8211; Weißes Geschirr liegt in diesem Jahr wieder voll im Trend. Es ist unkompliziert, jeden Tag schön und wirkt elegant. Dabei setzen die Porzellan-Manufakturen auf schlichte Formen und klare Linienführungen. Die meisten Kollektionen präsentieren sich stilvoll und zeitlos. Die Dekore sollen für den täglichen Gebrauch geeignet und spülmaschinenfest sowie mikrowellensicher sein. Eben hergestellt, um im Alltag genutzt zu werden. Gesprenkelte Muster &#8211; Das Geschirr im Handmade-Look war bereits in den 70er Jahren modern, nun kommt es wieder auf den Tisch. Dabei erstrahlen Teller und Schüsseln aus Keramik oder Steinzeug in feinen Naturfarben, gerne auch in Kombination mit intensiven Grün- oder dunklen Grautönen. Das Geschirr wird per Hand gearbeitet oder soll zumindest so aussehen. So hat jedes Teil seinen einzigartigen Look und passt trotzdem zu jedem anderen. Farben und Formen &#8211; Geschirr im Mix and Match Style nimmt den Druck, einen perfekt abgestimmten Tisch inszenieren zu müssen. Man braucht kein komplettes Service aus einer Serie mehr, sondern kann mit diversen Dekoren und den verschiedenen Farben und Formen spielen. Dabei ist Kreativität gefragt, da es sich nach Lust und Laune kombinieren lässt. Nehmt beispielsweise einen weißen Unterteller und legt einen grünen kleineren Teller darauf. Spielt mit matten und glasierten Oberflächen und mit runden und ovalen Formen. Die Farben und Muster können in der Tischdekoration wieder aufgegriffen werden. Trendfarben Blau &#38; Gold &#8211; Diese Farben sind ein Fest für jede Tafel und im Bereich Deko und Einrichtung schon lange im Trend. Die Messehallen waren gefüllt von den verschiedensten Dekoren in allen möglichen Blauabstufungen, immer kombiniert mit einem goldenen Accessoire. Einige der Teller waren von einer goldenen Umrandung geziert, was sehr edel wirkte. Nachteil bei Dekoren mit goldener Verzierung ist jedoch, dass sie nur per Hand gespült werden sollten, da sich die Verzierung mit der Zeit abnutzen kann. Kein Alltagsgeschirr, für besondere Momente aber definitiv ein Hingucker. Der Mystery Look &#8211; Der mystische Look besticht durch Dekore in dunklen Tönen, die sowohl glänzend als auch matt daherkommen. Hochwertiges Geschirr aus Glas, Keramik oder Granit passt wunderbar zu jedem modern eingerichteten Ambiente und sorgt für Eindruck bei euren Gästen. Der Scandi Look &#8211; Die skandinavische Leichtigkeit bekommt ihr mit authentischen und lässigen Dekoren in euer Zuhause. Hell und freundlich, ist der nordische Look der Lebensweise der Skandinavier nachempfunden, die durch die dunklen Winter helle Farben lieben. Daher besticht er durch Porzellan in diversen Weißstufen und hellem Holz. Tradition kombiniert mit Moderne, die gerne auch mal mit trendigen Pastelltönen wie Rosa oder Türkis kombiniert werden darf. Für Unterwegs &#8211; Sein Mittagessen nur in einer normalen Plastikdose mit auf die Arbeit zu nehmen war gestern, heute müssen Lunchboxen bunt, schön und vielseitig sein. Ob ein ineinander steckbares Besteck oder Brotdosen in diversen Größen die so konzipiert wurden, dass die eine in die andere passt &#8211; das togo-Geschirr liegt im Trend wie nie zuvor. Dabei gibt es die verschiedensten Formen, Farben und Materialien, so kann man zwischen Kunstoff, Bambus, Alu oder gar Glas wählen. So macht &#8220;Mealprep&#8221; jedenfalls eine Menge Spaß. Ihr Lieben, auch in diesem Jahr hat die Ambiente mal wieder aufgezeigt, wie vielseitig die Geschirr-Welt ist und dass es für nahezu jeden Anlass ein schönes Dekor gibt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meinen Esstisch mit dem weißen Klassiker eindecke und für den Blog gerne den Skandi-Look und die gesprenkelten Muster präferiere. Wie sieht euer Lieblingsgeschirr aus? Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Ein Wochenende in Rheinhessen: Wandern, Wein &#038; leckeres Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04. Around the World]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich stelle immer wieder fest, dass man gar nicht so weit in die Ferne reisen muss, um vom Alltag entfliehen zu können und ein paar entschleunigende Tage zu erleben. Und ich erlebe immer mehr, wie wundervoll Deutschland als Reiseziel ist. Vor ca. zwei Monaten erst war ich in Rheinhessen, Deutschlands größter Weinregion &#8211; oder wie der &#8220;Rhoihesse&#8221; sagt, der Toskana Deutschlands. Ein hübscher kleiner Fleck Erde, von dem ich euch heute etwas mehr erzählen möchte. Ein paar Kilometer südwestlich von Mainz liegt Flonheim, ein ganz entzückender Ort inmitten der Weinberge. Und genau in dieser Flonheimer Weinbergslage befindet sich das kleine Winzerhotel Trautwein auf dem La Roche. Mit den 12 gemütlich eingerichteten Landhauszimmern kommt es hier definitiv nicht auf Quantität, sondern auf Qualität an. Alles ist liebevoll eingerichtet und bis ins kleinste Detail durchdacht. Von den Balkonen der Zimmer hat man einen atemberaubenden Blick in die Berge und ein großes, gemütliches Bett lädt zum einkuscheln ein. Die Nächte sind dunkel und still, wodurch ein erholsamer Schlaf garantiert ist. Die Atmosphäre des Hotels und der Umgebung lassen einen schnell vergessen, wie nah man eigentlich an den Großstädten des Rhein-Main-Gebietes dran ist. Die Inhaber haben ihr ganzes Herzblut in dieses Haus gesteckt und zeigen dies in jedem Detail. Gastfreundschaft wird hier jedenfalls sehr groß geschrieben. Das Besondere an dem Haus ist jedoch, dass es das erste vegane Hotel in der Umgebung ist. Ich war echt sehr gespannt, wie mir ein veganes Wochenende gefallen würde, denn wer mich kennt weiß, dass ich sehr gerne Fisch und Fleisch esse. Und auch wenn man diese beiden Lebensmittel gut beim Kochen weglassen kann, ist der Verzicht auf Milchprodukte, Eier und Honig doch eine Herausforderung. Die Angst nicht satt werden zu würden, war natürlich total unbegründet, denn neben einem üppigen Frühstück gab es noch mehr leckere vegane Überraschungen. So wurden wir bei unserer Ankunft mit einem kleinen Lunch begrüßt, bestehend aus verschiedene Flammkuchen, leckeren Dips, ordentlich gut gekühltem Weißwein und zum Nachtisch einen himmlischen Snickers-Muffin. Alles rein pflanzlich und doch überraschend lecker. Etwas enttäuscht war ich jedoch über die vielen Fleisch-Ersatzprodukte auf Soja-Basis, was nicht unbedingt sehr gesund ist. Zudem schädigt dies in der Produktion ebenso die Natur, wie der enorme Fleischkonsum, wie die WWF im Jahr 2014 bekannt gab. Die Sojaproduktion hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht und durch die teilweise illegale Landnahme Regenwälder, Savannen und Feuchtgebiete zerstört. Die Diskussion über die Vor- und Nachteile der pflanzlichen vs. tierischen Ernährung könnte hier jetzt ins unendlich gehen. Für mich ist Fakt, dass ich gerne mal vegan esse, dabei aber auf Ersatzprodukte verzichte. Vegetarisch gibt es dann doch öfter und Milch- sowie Fleischprodukte kaufe ich überwiegend Bio und aus der Region. Den Fisch fangen wir uns meistens direkt selbst vom Edersee, schonend und in den Mengen, die wir zu zweit verzerren können. Ich denke, dass ich damit einen guten und gesunden Mittelweg gehe, den ich mit meinem Gewissen und meine Werten sehr gut vereinbaren kann. Unser Terminkalender war ziemlich vollgepackt, weshalb wir nach dem Mittagessen direkt zu einer Führung durch Flonheim aufgebrochen sind. Ein Ort mit ordentlich Charme. Hinter jeder Mauer versteckt sich ein großer Hof, ein gepflegter Garten oder ein verlockendes Weingut. Hier ist es eine wahre Herausforderung eine Hauswand zu finden, an der keine Weinreben in Richtung Himmel ranken. Dieser Ort wirkt, als sei die Zeit irgendwann mal stehen geblieben, ohne den Bezug zur Moderne zu verlieren. Beinah zu jedem Haus wusste die nette Dame, die die Führung mit uns gemacht hat, eine Geschichte zu erzählen. Am imposantesten fand ich jedoch die wunderschöne evangelische Kirche, die heute auch als Dom des Wiesbachtals bezeichnet wird. Auch hierzu hat die Ortsführerin natürlich eine Geschichte zu erzählen. So hat der damalige Küster die Kirche halb abgebrannt, bevor sie 1882 bis 85 aus dem bekannten Flonheimer Sandstein wiederaufgebaut wurde. Ein beeindruckendes Bauwerk, das einen magisch anzieht und so perfekt in diese Umgebung passt. Nicht umsonst sind die Einheimischen stolz auf ihre Kirche, wenn man bedenkt, dass der Kölner Dom aus denselben Steinen erbaut wurde. Ebenso einen Besuch wert ist die Infothek. Hier kann man durch die Nachbildung eines ehemaligen Meeresstrandes in die spannende Unterwasserwelt von vor 30 Millionen Jahren eintauchen. Muscheln, Korallen und Haifischzähne zeigen eindrucksvoll die Vielfalt des damaligen Meeres. Ein sehr spannendes Thema, das viel Vorstellungskraft benötigt. Nach dem kleinen Rundgang durch Flonheim ging es in die Vinothek Klosterhof, wo uns Inhaberin Anke Schäfer mit ein paar Häppchen und einem gut gekühlten Riesling erwartete. Fast 30 Vinotheken gibt es in Rheinhessen, die das Gütesiegel der Weinerlebnisregion tragen. Manche Vinotheken verkaufen nur die Weine des eigenen Weingutes, in anderen kann man die Weine verschiedener Winzer probieren. Damit wir auch zu keinem Zeitpunkt vergessen konnten, dass wir uns in der größten Weinregion Deutschlands befanden, gab es am Abend eine Sinnes-Weinprobe mit 6 Weinen und veganen Tapas im Hotel. Gastgeber Frank hat sich für diese Weinprobe einiges ausgedacht, um seinen Gästen zu zeigen, wie beeinflussbar unser Geschmack ist. Hättet ihr gedacht, dass die Farbe des Lichtes, ein schwarzes Glas oder das Zuhalten der Nase unseren Weingeschmack beeinflussen? Ich konnte es auch nicht glauben, bis ich es hautnah erlebt habe. Nach den 6 leckeren Weinen ging es zum Abendessen in das Restaurant zum Weingut Espenhof, in dem es ein schmackhaftes und fleischhaltiges 3-Gänge-Menü gab. Am nächsten Tag stand der Alzeyer Wochenmarkt auf dem Programm. Da wir uns sehr auf das rheinhessische Marktfrühstück mit Weck, Worscht und Woi gefreut hatten, gab es im Hotel nur eine Tasse Tee, bevor wir in die schöne Altstadt getigert sind. Mir hat Alzey, die von den Einheimisch auch die heimliche Hauptstadt Rheinhessens genannt wird, sehr gut gefallen. In der 223 erstmals erwähnten Nibelungenstadt leben über 18.000 Menschen und man hat das Gefühl, dass sich ein großer Teil davon samstags auf dem Wochenmarkt tummelt. Aber wer kann solch einem Frühstück auch schon widerstehen? Ganz nach Mainzer Vorbild bieten die Stände zwischen 10 und 13 Uhr ihre Weine an und laden mit Bierzeltgarnituren und diversen Stehtischen zum Verweilen ein. Gut gestärkt sind wir anschließend noch etwas durch die Altstadt und den Rossmarkt gebummelt. Die kleine Innenstadt ist mit ihren Fachwerkhäusern und restaurierten Gassen sehr hübsch und definitiv einen Besuch wert. Am Nachmittag durften wir dann am eigenen Leib erfahren, dass Winzern ein echter Knochenjob ist. Es ging mit dem Tracker in Richtung Weinberge, wo meterlange Weinreben darauf warteten, von uns geerntet zu werden. Das Winzerhotel Trautwein bietet seinen Gästen damit die Möglichkeit, die Entstehungsgeschichte derer Weine besser zu verstehen. Zur Weinlese mitzufahren, war zwar super anstrengend, hat aber eine Menge Spaß gemacht. Mit Rebscheren bewaffnet haben wir uns also an die Arbeit gemacht. Es war ein herrlicher, sonniger Herbsttag, was die Arbeit deutlich erleichterte. Generell hatten wir an diesem Wochenende großes Glück mit dem Wetter. Es waren die letzten warmen Tage Ende September, die das Toskana-Gefühl (trotz der &#8220;schweren&#8221; Arbeit) definitiv noch verstärkt hatten. Auch wenn wir die Trauben in mühevoller Handarbeit geerntet haben, kann Frank auf die Hilfe eines Vollernters zurückgreifen. Das ist übrigens ein ziemlich beeindruckendes Teil. Mit diesem Gefährt möchte ich jedenfalls nicht einparken müssen, auch wenn es nur die große Scheune ist, wo das Monstrum hineinpasst. Bei der traditionellen Lese, wie wir sie gemacht haben, werden die reifen Trauben von Hand abgeschnitten. Dabei besteht auch die Möglichkeit nur die besonders reifen Trauben auszuwählen, um die Qualität des Weines zu steigern. Die Trauben sollten dabei, mit Ausnahme der edelfaulen Trauben, gesund sein. Die maschinelle Lese erfolgt hingegen durch einen Vollernter, der über die Weinreben durchfährt. Geerntet werden die Trauben dabei durch Klopfen und Rütteln. Die herabfallenden Trauben werden dann aufgefangen und über ein Förderband in einen Auffangbehälter geleitet. Nach getaner Arbeit haben uns Frank uns seine Mama Margit mit einem veganen Zwiebelkuchen und dem hauseignen Federweiser belohnt. Anschließend ging es mit dem eigenen Schoppen-Express hinauf zum Flonheimer Trullo. In der Region ist das Weinbergshäuschen eine wahre Sehenswürdigkeit und Markenzeichen Rheinhessens. Man kann ihn über den Trullo-Wanderweg ab Flonheim erreichen. Am Trullo angekommen laden Tische und Bänke zum Verweilen ein und sollte es mal regnen, dient der Trullo als sicherer Unterschlupf. Das Häuschen ist eine Besonderheit und wurde im 18. Jahrhundert von italienischen Gastarbeitern aus Apulien gebaut. Ganze 3 Stück stehen in der Region um Flonheim. Auch wenn die Flonheimer die Geschichte Ihres Trullos stolz erzählen, historisch ist nicht belegt, ob die Rundhäuser aus Apulien wirklich als Vorbild dienten. Am letzten Tag unserer Reise ging es auf eine der neun Hiwwel-Touren. Hiwwel bedeutet Hügel und davon gibt es in Rheinhessen reichlich zu sehen. Die schön angelegten Wanderwege sind das Aushängeschild der Weinregion. Abwechslungsreiche Wegeführungen, einen gute Beschilderung und vielfältige Einkehrmöglichkeiten lassen jedes Wanderherz höher schlagen. Die kürzeste Route erstreckt sich über 6,8, die längste über 13,2 Kilometer. Wir haben uns für die Mitte entschieden und sind die 10 Kilometer lange Hiwweltour „Heideblick“ gelaufen. Gestartet in Siefersheim, sind wir den Weg in umgekehrter Richtung gewandert. Es war sehr verlockend, nicht direkt am ersten Winzerstand anzuhalten, um einen gut gekühlten Wein zu trinken. Auch wenn die Tour nur auf den Schwierigkeitsgrad 2 von 5 eingestuft ist, geht es doch gut bergauf und wieder ab. Wir sind letzten Endes auf der Winzeralm eingekehrt, die am Wochenende bei schönem Wetter offen hat. Der Ausblick wurde sogar vom deutschen Weininstitut im Jahr 2016 zur Schönsten Weinsicht Rheinhessens gekürt. Es war ein wundervolles Wochenende in Rheinhessen und ich habe es sehr genossen, kilometerweit auf die “rheinhessische Toskana” zu blicken, lecker zu essen, dabei die Seele baumeln zu lassen und trotz der vielen Programmpunkte zur Ruhe zu kommen. Hach, du schönes Rheinhessen, ich komme definitiv wieder! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die Rheinhessen Touristik für die Einladung. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Hurom Blogger Event</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 07:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, vor ein paar Wochen war ich mal wieder im Auftrag des guten Geschmacks unterwegs und habe in Frankfurt an einem richtig schönen Event teilgenommen. Eingeladen hatte der Deutschland-Vertrieb des koreanischen Unternehmens Hurom, welches seit 1974 Weltmarktführer im Segment der Slow Juicer ist. Mit dem neusten Modell, dem H100, sollten wir gemeinsam mit Küchenchef Marcus Liebethal im KETAO+ ein komplett veganes Menü kochen. Dazu wurden nach einem ausgiebigen Kennenlernen und Beschnuppern kleine Teams ausgelost und jeder bekam ein Rezept in die Hand, das unter Einsatz des H100 zubereitet werden sollte. Wir konnten es nach der beeindruckenden Vorführung des H100 kaum abwarten, endlich selbst auspressen zu dürfen und verfielen alle direkt in einen echten &#8220;Auspress-Wahn&#8221;. Ich bin total begeistert vom H100 und mag das edle Design. Das Gerät sieht aber nicht nur gut aus, sondern entsaftet schonend und sehr leise bei maximaler Saftausbeute. Es bewahrt dabei Vitamine, Antioxidantien sowie Nährstoffe und liefert perfekte Ergebnisse. Durch die geneigte Saftkammer landet der Saft vollständig in dem Behälter. Dabei sorgt der Einfüllschacht dafür, dass man das Obst oder Gemüse in relativ großen Stücken hineingeben kann. Die einzelnen Komponenten sind so schnell auseinandergenommen, dass man sie problemlos unter fließendem Wasser reinigen kann. Entscheidender Vorteil ist jedoch die positive Auswirkung auf Aroma und Geschmack der frischen Zutaten. Obst und Gemüse werden langsam und unter sehr hohem Druck gepresst, wodurch Wärmebelastung und Oxidation minimiert werden. Dies wirkt sich nicht nur auf Nährstoffe &#38; Co aus, sondern auch auf satte und appetitliche Farben des Saftes. Ich hatte ja bei meiner Loswahl großes Glück und durfte mit der lieben Corinna von Schüsselglück den Kochlöffel schwingen. Gemeinsam haben wir die Gelierte Melonensuppe mit Chili, Leinsamen und Minze zubereitet und dabei ausgepresst, was das Zeug hält. Den Härtetest hat der neue H100 also definitiv schon einmal bestanden. Für 2 Portionen der Suppe benötigt ihr übrigens 300 g Wassermelone, 2 EL Leinsamen, 1/2 Chili und 2 Zweige Minze. Dabei presst ihr die Melone aus und vermengt sie mit den Samen. Das Ganze sollte nun mindestens 1 Stunde quellen, bevor gehackte Chili und Minze dazu kommt. Richtig schön gekühlt serviert, ist dies eine super Vorspeise für warme Spätsommertage. So ihr Lieben, da Bilder ja bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, habe ich hier eine kleine Fotostrecke für euch. Die Bilder zeigen ganz klar, wie viel Spaß wir gemeinsam hatten und wie schön die Zeit unter Gleichgesinnten sein kann. Gerade mit Corinna, aber auch mit den anderen Bloggern, hatte ich grandiose Gespräche, viele Fachsimpeleien und richtig schöne Glücksmomente. Das Beste an dem Event war aber das Ende, als jeder von uns solch einen H100 im Wert von 449,00 € in die Hand gedrückt bekommen hat. Wahnsinn, oder? So einfach kann man eben einen Food Blogger glücklich machen. Hach, was für ein tolles Event und dank meines neuen Hurom H100 kann ich jetzt im Handumdrehen frisch gepresste Säfte, Smoothies oder Sorbets herstellen und meiner &#8220;Auspress-Kreativität&#8221; freien Lauf lassen. Dabei muss es ja nicht unbedingt vegan sein, ihr kennt mich, ich verzichte zwar auch mal gerne auf Fisch oder Fleisch, aber das Essen war nicht so wirklich meins an dem Abend. Aber egal wie, ob vegan, vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch, der Entsafter hält definitiv was er verspricht. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright eines Teils der Fotos liegt bei der becker döring communication, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an Hurom für die Einladung zu diesem Event. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Steffen Henssler tischt auf und holt den Weltrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie ihr sicherlich mitbekommen habt, war in den letzten Wochen einiges bei mir los. Ich bin von einem Event zum nächsten gehuscht und war quasi nonstop in Terminen. So hatte ich mein drittes Fotoshooting mit dem American Classics Magazin, habe Johann Lafer auf der Stromburg besucht, war im Hotel die Sonne Frankenberg beim World Ocean Day und dann habe ich noch 2 Wochen im Romantik Hotel The Alpina in Tschiertschen mein eigenes Menü gekocht. Ziemlich viel Trubel für einen Monat, findet ihr nicht auch? Eines der spannendsten Events hat sich jedoch in Frankfurt abgespielt und hatte etwas mit einem Weltrekordversuch zu tun &#8211; und genau davon möchte ich euch heute mehr erzählen. Wenn man an Kochshow und Weltrekord denkt, kann einem doch nur Steffen Henssler einfallen. Denn dafür benötigt man schon eine gewisse Kombi aus Koch und Prolet sein sowie ein Geschick für gnadenloses Entertainment. Genau der war es auch, der seine Henssler tischt auf Tour in Frankfurt mit einem spektakulärem Finale enden lassen wollte. Sein Ziel war es, die größte Kochshow aller Zeiten auf die Beine zu stellen. Dafür mussten mindestens 6.000 Besucher die Festhalle füllen und von diesen 6.000 Menschen durfte kein einziger die Halle in den ersten 15 Minuten verlassen. Es sollte also ein spannendes Spektakel werden. Begonnen haben wir den Abend im Showrom von KRUPS, die zu diesem Event eingeladen haben. Da ich hierzu eine Begleitperson mitbringen durfte und der Herzensmensch auf den Herzenshund aufpassen musste, hatte ich meine Beste Sandra vom Logbuch Travelblog im Gepäck. Da wir uns aufgrund der Entfernung nicht mehr so oft sehen, war das die beste Gelegenheit, mal etwas mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn Sandra eigentlich gar nicht so kochbegeistert ist. Aber mir zuliebe ist sie mit und am Ende hatte auch sie eine menge Spaß, denn so schnell wird sie wohl kaum wieder Teil eines Weltrekordes sein. Im Fokus des Events stand jedoch nicht nur Henssler tischt auf, sondern auch die beiden KRUPS Highlights iPrep&#38;Cook und Cook 4 Me, intern auch Wunderkessel genannt. Da Steffen Markenbotschafter der Geräte ist, passte diese Kombination natürlich prima zusammen. Zur Preppie muss ich euch ja nicht mehr viel erzählen, die habe ich euch in meiner Prep&#38;Cook Weekend Kitchen nun schon sehr ausführlich vorgestellt. Daher war auch für mich der Cook 4 Me auf dem Event viel Interessanter und ich war sehr erstaunt, wie er in so kurzer Zeit einen richtig cremigen Milchreis gezaubert hat. Mehr dazu erfahrt ihr aber am Mittwoch, denn natürlich habe ich ein leckeres easy peasy Rezept im Wunderkessel für euch gezaubert. Schaut also unbedingt vorbei. Ordentlich Essen, Trinken, einer Schürze und einem signierten Buch später, sind wir auch schon in der Festhalle angekommen. Erstaunlicherweise war diese gut gefüllt und zu Beginn wurde direkt verkündet, dass über 6.000 Karten verkauft wurden. Nun ging es darum, dass in den ersten 15 Min niemand den Saal verlassen oder gar einschlafen darf. Natürlich war das der Moment an dem alle den selben Witz gebracht haben: &#8220;hehe, ich geh dann mal auf&#8217;s Klo&#8221;&#8230; Die Show hatte ihre Höhen und Tiefen. Gäste wie Detelf Steves, Daniel Wirtz (die ich beide erstmal googeln musste) oder Frank Rosin sorgten für witzige Momente, mein Highlight war aber das Paar aus dem Publikum. Sie waren soooo cool, wir dachten alle, sie seien engagiert worden. Der Herr, ein leidenschaftlicher Koch-Legastheniker, musste für seine Frau, die keinen Fisch mag, eine Scholle mit Kartoffel-Pancakes und Remoulade zubereiten. Die beiden haben das sehr souverän gemeistert und gewannen zum Abschluss noch eine Cook 4 Me. Damit soll der Herr des Hauses seiner Gattin nun öfter mal etwas Leckeres kochen. Prinzipiell war es eher eine Comedy- als eine Kochshow, aber im Großen und Ganzen hatte mir das Event doch gut gefallen. Besonders spannend war natürlich die Verkündung der Rekordrichterin Anne Orford, ob wir es denn nun alle geschafft haben, mit Henssler tischt auf Teiler der größten Kochshow aller Zeiten zu sein. Sie begann damit, wie viele Menschen den Raum in den ersten 15 Minuten verlassen hatten. Das waren ganze 23 Personen, die sich laut Steffen schämen sollten. Aber das spielte keine entscheidende Rolle, denn insgesamt waren 6.512 Menschen anwesend, womit er den Weltrekord in der Tasche hatte. Zum Abschluss gab es noch ein wirklich großartiges Show-Finale, bei dem alle Gäste noch einmal auf der Bühne waren. Bei richtig fetten Beats wurden wir mit Pyrotechnik und einem finalen Goldregen richtig eingeheizt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright der Fotos liegt bei Philipp Rathmer, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an KRUPS und Gourmet Connection für die Einladung zu Henssler tischt auf. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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