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	<title>Desserts &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Leckere Weihnachten: Panettone mit Lievito Madre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich ein Rezept für einen leckeren Panettone mit Lievito Madre für euch. Ok, eigentlich ist es genau genommen gar kein Panettone sondern ein Pandoro, aber da der italienische Weihnachtskuchen hierzulande eher als Panettone bekannt ist, habe ich das Rezept jetzt einfach mal so genannt. Aber kennt ihr überhaupt den Unterschied? Also Panettone stammt aus Mailand, wird aus einem besonders luftigen Sauerteig gebacken und existiert in den unterschiedlichsten Varianten wie zum Beispiel mit kandierten Früchten und Rosinen oder mit Schokolade. Der Pandoro ist eine veronesische Delikatesse und wird aus Hefeteig ohne süße Früchte und Zusätze gebacken. Da ich aber Hefeteige gar nicht mag, habe ich meinen Pandoro bzw. Panettone mit Lievito Madre gebacken und mich auch bei der Form nicht ans Originalrezept gehalten &#8211; gibt ja schließlich auch kein Gesetzt dafür 😉 In Teilen Süditaliens spielt der Panettone zu Weihnachten eine ganz besondere Rolle. So wird er nach dem Festmahl am Heiligabend um Mitternacht gegessen. Damit wird dann das Weihnachtsfest offiziell eingeläutet. Man gratuliert sich mit Küsschen, nimmt sich in den Arm, schwelgt in Erinnerungen und manchmal wird man sogar etwas sentimental. Dann schneidet das Familienoberhaupt den Kuchen an und reicht ihn mit einem Gläschen süßem Sekt seinen Gästen. Der Heiligabend ist dann aber noch lange nicht vorbei. Meistens geht man anschließend in die Mitternachtsmesse, wo vor der Kirch ein großes Lagerfeuer entfacht wird, oder läutet einen Spieleabend mit Bingo ein. Egal wie, eins steht für den Italiener fest &#8211; der Panettone darf dabei niemals fehlen. Für 2 mittlere Panettone: 1. Teig: 110 g Lievito Madre, 3x aufgefrischt (um 8:00 Uhr, 11:30 Uhr und 15:00 Uhr) 60 g Wasser 20 g Vollmilch 192 g Manitoba Mehl Typ 0 48 g Weizenmehl Typ 00 70 g Zucker 3 Eigelb, Größe M 1 Vollei, Größe M 1,5 g feines Salz 100 g Butter 2. Teig: Erster Teig 120 g Manitoba Mehl Typ 0 30 g Weizenmehl Typ 00 30 g Wasser 20 g Vollmilch 100 g Zucker 3 g Backmalz (Pulver) 5 Eigelb, Größe M 15 g Milchpulver 3 g feines Salz 130 g Butter 15-20 g Aromamischung Aromamischung:  10 g Wasser 10 g klarer Honig 1 Vanilleschote 10 g Butter 20 g weiße Schokolade 1 TL Zitronenabrieb 1 TL Orangenabrieb außerdem:  2 Panettone-Formen für 750 g etwas Butter zum Fetten ein Backthermometer 1 Rasierklinge 2 EL Hagelzucker 2 Panettonegabeln oder 4 lange Stricknadeln Hinweis zum Lievito Madre: Ich habe den Sauerteig bereits 2 Tage vorher je morgens und abends im Verhältnis 30/30/15 (g Lievito/g Mehl/g Wasser) gefüttert. Für den 1. Teig wird er dann um 8:00 Uhr und um 11:30 Uhr um Verhältnis 50/50/25 gefüttert sowie um 15:00 Uhr im Verhältnis 100/100/50 (die Reste können zum Brot- oder Pizzabacken verwendet werden). Bei jeder Fütterung werden 20%Weizenmehl Typ 00 und 80% Manitoba Mehl Typ 0 verwendet. Der Teig muss warm stehen und sich immer verdoppeln. Zubereitung: Vortag um 17:00 Uhr: 100 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Vortag um 18:30 Uhr: 110 g Lievito Madre mit 20 g Milch und 60 g Wasser in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen. Die Eier verquirlen. 70 g Zucker und 3/4 der verquirlten Eier dazugeben und weitere ca. 2 Minuten aufschlagen.  192 g Manitoba und 48 g Weizenmehl vermengen und in die Schüssel geben. Nun Esslöffel für Esslöffel das restliche Ei zum Teig geben, bis es jeweils aufgesaugt ist. Anschließend mit 100 g Butter genauso verfahren. Die insgesamte Knetzeit beträgt ca. 30 Minuten. Der Teig ist ausgeknetet, wenn er beim Dehnen nicht einreißt. Anschließend die Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig darauf straff Rundwirken. Den Teig in eine mit Butter gefettete Schüssel geben die Schüssel mit Folie abdecken. Der Teig muss nun bis zum nächsten Tag bei ca. 28 Grad reifen, bis er sich verdreifacht hat. Nun die Aromamischung herstellen. Hierfür Schokolade schmelzen und mit den restlichen Zutaten vermengen. In ein Schraubglas füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Wichtig: Saubere Rührschüssel und den Knethaken der Küchenmaschine ebenfalls in den Kühlschrank stellen. Backtag um ca. 9:00 Uhr: bzw. wenn sich der Teig verdreifacht hat:  Die Folie von der Schüssel entfernen, damit die warme Luft entweichen kann. Nun locker mit einem Geschirrtuch abdecken und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Der Teig muss auskühlen, damit er beim 2. Kneten nicht überhitzt und die Milchsäurebakterien absterben. Deshalb muss auch die Schüssel samt Knethaken kaltgestellt werden. In der Zwischenzeit 130 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Die Aromamischung ebenfalls aus dem Kühlschrank nehmen und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Sie ist eine der wichtigsten Zutaten für den Panettone und gibt ihm seinen charakteristischen Geschmack. Backtag um 10:00 Uhr: Nun 20 g Milch, 30 g Wasser, 100 g Zucker, 3 g Backmalz und 1-2 EL der Aromamischung (je nach gewünschter Intensität) miteinander vermengen. Den kompletten 1. Teig in die kalte Rührschüssel geben und 120 g Manitoba sowie 30 g Weizenmehl und die obige Mischung hinzugeben. Den Teig ca. 6 Minuten kneten. Anschließend 15 g Milchpulver dazugeben und kneten bis es aufgesaugt ist. 5 Eigelb verquirlen und Löffel für Löffel hinzugeben. Anschließend auch die Butter nach und nach hinzugeben. Der komplette Knetvorgang dauert ca. 40 Minuten. Sollte die Schüssel zu heiß werden, eine kurze Pause einlegen. Anschließend Schüssel mit Folie abdecken und ca. 45 Minuten bei 28 Grad ruhen lassen. Backtag um 11:30 Uhr: Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig mithilfe einer Teigkarte aus der Schüssel holen und halbieren (am besten abwiegen, damit die Panettone später gleich groß werden). Beide Teige jeweils Rundwirken und ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Nach diesen ca. 15 Minuten die Teige jeweils zum 2. Mal Rundwirken und erneut ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Danach zum 3. Mal Rundwirken und in die gefettete Panettone-Form geben. Mit Folie abdecken und ca. 4-6 Stunden bei 28 Grad Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig muss so aufgehen, dass er ca. 1 cm unter dem Rand kommt. Backtag um ca. 17:30 Uhr: bzw. wenn der Teig sich entsprechend vergrößert hat:  Nun die Folie von den Formen entfernen und diese ca. 15 Minuten offen stehen lassen. In der Zwischenzeit Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Panettone mit einer Rasierklinge kreuzförmig einritzen, anschließend vorsichtig mit etwas Milch bepinseln, mit Hagelzucker bestreuen und ein paar Butterflocken darauf verteilen. Nachdem der Panettone in den Ofen geschoben wurde, die Temperatur sofort auf 170 Grad senken. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 60 Minuten. Nach der Hälfte, also nach ca. 30 Minuten, die Temperatur auf 160 Grad senken und den Kuchen eventuell mit Backpapier abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Die letzten ca. 10 Minuten ein Thermometer in die Mitte des Kuchens stecken und den Panettone so lange backen lassen, bis die Kerntemperatur 96 Grad erreicht. Sobald der Panettone die Kerntemperatur erreicht hat, sofort vorsichtig aus dem Ofen nehmen und die Panettonegabeln oder Stricknadeln im unteren Drittel des Kuchens durchstechen. Anschließend umgedreht für ca. 2-3 Stunden daran aufhängen und auskühlen lassen. Danach die Gabeln oder Nadeln entfernen und den Kuchen über Nacht (mindestens 8-10 Stunden) offen in der Küche stehen lassen. Puh, was für eine Arbeit, oder? Aber lasst euch eins gesagt sein, es lohnt sich, denn ihr werdet mit dem fluffigsten und leckersten Panettone bzw. Pandoro eures Lebens belohnt. Wer sich mit den vielen einzelnen Schritten unsicher ist, kann mal auf meinem Instagram-Account vorbeischauen. In den Story-Highlights habe ich unter &#8220;Pandoro&#8221; eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch hinterlegt. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Lebkuchen-Haselnuss-Pralinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 14:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, nächste Woche beginnt ganz offiziell die Adventszeit, die für mich die schönste Zeit des Jahres ist. Ich liebe, liebe, liebe Weihnachten einfach. Wie jedes Jahr, habe ich schon seit Anfang November alle meine Geschenke für all die lieben Menschen in meinem Leben eingepackt im Schrank stehen und bereits das Styling für den Weihnachtsbaum geplant. Der in meiner Familie übrigens traditionell bereits am 6. Dezember aufgestellt wird, womit man auch ganz lange etwas von dem Schmuckstück hat. Zum Leid meines Herzensmenschen, tönt zudem seit ein paar Tagen meine Alexa-Weihnachtsplaylist aus den Lautsprechern. Ihr merkt schon, es könnte von mir aus echt mal langsam auch offiziell mit der Weihnachtssaison losgehen. Wie gut, dass die aktuelle ALDI SÜD Blogger Challenge &#8220;Auf die Plätzchen, fertig, los!&#8221; lautet. Denn was passt besser in diese magische Zeit, als leckere Plätzchen? Zugegeben, meine Lebkuchen-Haselnuss-Pralinen sind kein klassisches Plätzchen-Rezept, aber ich finde, sie passen dennoch perfekt in das Motto. Dank der Produktvielfalt an Weihnachtsplätzchen und -kekse  bei ALDI SÜD, müsst ihr euren Lebkuchen für dieses Rezept zum Glück nicht selbst herstellen, was diese Pralinen zu einem Ruckzuck-Rezept macht. Vorteilhaft ist es jedoch, wenn ihr einen leistungsstarken Blender habt, der die Masse schön fein pürieren kann. Die Erdbeer-Marmelade kann nach Geschmack durch jede andere Marmelade ersetzt und statt Glühwein kann auch alkoholfreier Punch oder Orangensaft verwendet werden. Und falls ihr die kleinen Häppchen nicht alle selbst essen wollt, eignen sie sich auch wunderbar zum Verschenken zum Beispiel im Adventskalender oder dem Nikolausstiefel. Blöd nur, dass sie bei mir nicht länger als zwei Tage halten. Für ca. 30 Stück: 600 g Lebkuchen, z. B. Herzen-Sterne-Brezeln von ALDI SÜD 180 ml Glühwein 30 g Erdbeer-Marmelade 150 g Vollmilchschokolade 100 Haselnüsse 1 TL Zimt Zubereitung: Lebkuchen in einem Mixer fein mahlen und anschließend in eine Schüssel geben. Haselnüsse hacken. Vollmilchschokolade schmelzen, etwas auskühlen lassen und zum Lebkuchen geben. Glühwein, Marmelade und Zimt zur Masse geben und alles miteinander vermengen. Mit angefeuchteten Händen zu Kugeln formen und in den Haselnüssen wälzen. Pralinen mindestens 2 Stunde kalt stellen. Ihr Lieben, für noch mehr leckere Plätzchen-Rezepte könnt ihr bei meinen Blogger-Freunden Fabienne von Freiknuspern, Saskia von Blumigleben, Jennifer von Tulpentag, Ina von What Ina Loves, Malte von Maltes kitchen und Tina von Food&#38;Co vorbei schauen. Viel Spaß dabei! Habt eine schöne Vorweihnachtszeit und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an ALDI SÜD für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Mein Weihnachtsmenü &#8211; Dessert: Prosecco-Creme mit Himbeersauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 15:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, so kurz vor den Feiertagen habe ich heute auch schon den letzten Gang meines diesjährigen Weihnachtsmenüs für euch. Da ich mir in diesem Jahr vorgenommen hatte, kein klassisches Weihnachtsessen zu kochen, sollte es auch zum Nachtisch nichts mit Zimt, Äpfeln oder Nüssen geben. Eigentlich musste ich nicht lange überlegen, um diese fruchtige Prosecco-Creme mit Himbeersauce zu kreieren. Es ist einfach das perfekte Dessert für einen so besonderen Tag. Der Mionetto Prosecco DOC Treviso Extra Dry, den ich für dieses Rezept benutzt habe, passt dabei nicht nur perfekt in das Dessert, er passt auch perfekt als Begleitung dazu. Mit Trauben aus der Provinz Treviso, schmeckt der samtige und trockene Spumante nach einem Hauch von Blüten, Früchten, Honig, Akazie und Aprikose. Wusstet ihr, dass die Reebsorte Glera, die ausschließlich im Prosecco verwendet werden darf, nur im Nordosten Italiens in einer kleinen Region der Provinz Treviso in Venetien wächst? Dabei darf die Lese der Glera-Trauben, sowie die Herstellung und Abfüllung des italienischen Schaumweines nur in der Region Friaul-Julisch Venetien und den Provinzen Belluno, Padova, Treviso, Venedig und Vicenza stattfinden. Das garantiert die Qualität und den Geschmack des Proseccos und macht ihn so einzigartig lecker. Für 6 Personen: 500 ml Prosecco, z. B. Mionetto DOC Treviso Extra Dry 200 g Himbeeren, TK 250 g Doppelrahm-Frischkäse 250 g Quark, 40% 50 g Zucker 2 Päckchen Sahne-Puddingpulver 2 EL Honig 2 EL gehackte Pistazien Zubereitung: Den Prosecco zusammen mit dem Zucker und dem Puddingpulver in einen Topf geben und ca. 5 Minuten unter ständigem Rühren auf mittlerer Stufe kochen. Anschließend Quark und Frischkäse dazugeben, Topf vom Herd nehmen und mit dem Schneebesen zu einer cremigen Masse rühren. Die Creme in kleine Gläschen füllen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. In der Zwischenzeit Himbeeren und Honig in einen Topf geben und ca. 5 Minuten auf mittlerer Stufe kochen. Anschließend durch ein Sieb passieren und auf der Prosecco-Creme verteilen. Mit Pistazien garnieren und sofort servieren. Ein schöner Abschluss eines tollen Weihnachtsmenüs, findet ihr nicht auch? Dabei war mir bei dem kompletten Menü wichtig, dass alle drei Gänge schnell und unkompliziert zubereitet werden können, aber dennoch lecker und besonders sind. Ich finde ja, dass mir das super gelungen ist. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Mionetto für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Happy 4th Blog Birthday &#8211; Dessert: Schokokuchen mit flüssigem Kern, Vanilleeis &#038; Himbeeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich schließe mein Geburtstagsmenü mit einem mega leckeren Dessert: Schokokuchen mit flüssigem Kern Vanilleeis &#38; Himbeeren. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich diesen Nachtisch liebe. Es ist ein Gedicht, wenn lauwarme, flüssige Schokolade auf kaltes Vanilleeis trifft. Die Himbeeren neutralisieren mit ihrer fruchtigen Säure den Zucker und Walnüsse sorgen für den entsprechenden Crunch. Einfach perfekt und gar nicht so aufwändig, wie man vermuten würde. Wenn man das Eis kauft, jedenfalls nicht. Ansonsten würde ich euch empfehlen, das Eis einen Tag vorher zuzubereiten, da es sonst viel zu lange dauert, bis es gefroren ist, vor allem dann, wenn ihr keine Eismaschine habt.  Ich muss ja schon gestehen, dass ich einen langen Leidensweg hinter mir haben, was die Zubereitung der Schokokuchen mit flüssigem Kern betrifft. Ich habe (ohne zu übertreiben) bestimmt 15 Versuche gebraucht, bis sie genauso waren, wie ich sie haben wollte. Den Geschmack hatte ich relativ schnell raus, aber die Sache mit dem perfekten Kern war gar nicht so einfach. Mal war es viel zu flüssig, mal fast durch, mal sind die Küchlein gar nicht aus der Form gekommen, mal nur halb und sehr oft sind sie beim Stürzen einfach kaputt gegangen. Das sah dann beim Servieren nicht so appetitlich aus. Ich habe mich im Minuten-Schritt an die für meinen Ofen perfekte Temperatur und Zeit herangetastet und bin sooo happy, dass ich jetzt endlich den Dreh raushabe. Sehen sie nicht himmlisch aus? Für 2 Personen: Für die Küchlein: 50 g dunkle Schokolade 2 Eier 80 g Zucker 25 g Mehl 60 g Butter Für das Eis: 250g Vollmilch 200g Sahne 3 Eier 130g Zucker 1 Vanilleschote Für die Himbeersauce: 100 g frische Himbeeren, alternativ TK 2 EL Zucker 1 Schuss Milch 1 EL gehackte Walnüsse außerdem: etwas Sahne 1 EL Butter für die Formen 2 EL Zucker für die Formen Zubereitung: Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark mit einer Messerspitze auskratzen. Eier trennen und Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillemark in einer Schüssel zu einer homogenen Masse verrühren. Das Eiweiß anderweitig verwenden. Die Milch zusammen mit der Vanilleschote in einem Topf erhitzen. Nun nach und nach die Milch in die Ei-Zucker-Mischung geben. Unter ständigem Rühren die Mischung im Topf köcheln lassen, bis sie beginnt, cremiger und fester zu werden. Den Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen und alles abkühlen lassen. Nun die Sahne in die Mischung rühren und diese in die Eismaschine geben. Alternativ in eine Tupperdose füllen und in die Kühltruhe stellen. Damit sich nicht so viele Eiskristalle bilden können, sollte die Masse nun jede ca. 1 Stunde mit einem Schneebesen ordentlich durchgeschlagen werden. Dabei das gefrorene Eis an den Rändern unterheben. Sobald das Eis gefroren ist, die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Während die Masse etwas auskühlt, die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Schokoladenbutter nach und nach unterheben. Zum Schluss Mehl portionsweise dazugeben und alles zu einer homogenen Masse schlagen. Die Formen mit der Butter einfetten und Zucker darüber verteilen. Nun die Masse hineingeben und die Küchlein im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 14 Minuten backen. Die letzten 4 Minuten mit Alufolie abdecken. Anschließend noch ca. 1 Minute im ausgeschalteten Backofen bei offener Tür ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Beeren mit dem Zucker und einem Schuss Milch in einen Mixer geben und zu einer feinen Masse pürieren. Die Küchlein vorsichtig aus der Form stürzen und mit dem Eis, dem Püree und der gehackten Nüsse garnieren und sofort lauwarm servieren. Ihr Lieben, ich liebe, liebe, liebe dieses Dessert und könnte es einfach immer und überall essen. Ich bin im Restaurant immer ganz traurig, wenn der Lava-Cake nicht auf der Karte steht. Generell mag ich schokoladige Desserts einfach am aller liebsten. Wenn ihr den Kuchen ausprobiert, müsst ihr unbedingt darauf achten, dass er euch nicht verbrennt, da jeder Backofen einfach anders ist. Wie gesagt, ich habe sehr lange ausprobiert, bis ich die für meinen Ofen perfekte Zeit herausgefunden habe. Habt aber dennoch keine Angst davor, wenn ihr den Dreh einmal raushabt, sind die Küchlein echt mega schnell gemacht. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Mein Ostermenü &#8211; Dessert: Schichtjoghurt mit Pflaumenmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute folgt der dritte und letzte Teil meines Oster-Menüs und da habe ich ein leckeres, leichtes und einfach zubereitetes Dessert für euch. So gibt es an Ostern für meine Gäste einen Schichtjoghurt mit Pflaumenmus, den man wunderbar am Vorabend vorbereiten kann und später nur noch zusammenfügen muss. Ich liebe solche simplen Rezepte, wenn ich das Haus voll mit hungrigen Menschen habe. Man ist nicht ewig in der Küche beschäftigt und verpasst so keine der Gespräche. Einfach perfekt, findet ihr nicht auch? Ich bin ja was das Thema Kuchen und Desserts angeht recht schwierig. Ich mag es nicht zu leicht, ich mag es nicht zu schwer und am liebsten hätte ich gerne immer Schokolade. Ich hasse Sahnetorten und mit Buttercreme kann man mich ebenfalls jagen. Das schlimmste ist aber Fondant. Wer mag denn dieses mega süße Zeug bitte? So schön diese Torten ja meistens aussehen, irgendwie gefällt mir der Gedanke daran aber gar nicht, dass da jemand über Tage die Zuckermasse ständig angefasst hat. Naja und auf gebackenes Obst kann ich eigentlich grundsätzlich auch immer verzichten. Ihr merkt, recht schwierig war sogar untertrieben 😉 Umso besser, wenn es solche leckeren Desserts wie diesen Schichtjoghurt mit Pflaumenmus gibt, der mir trotz seiner Leichtigkeit und den gekochten Pflaumen super gut schmeckt &#8211; das hat echt was zu heißen, ihr Lieben. Zutaten: für das Mus: 500 g Pflaumen 50 g Zucker ½ TL Vanillezucker zum Schichten:  100 g Cerealien, z. B. Nestle Clusters 500 g Joghurt (griechisch, 10 % Fett) 5 EL Honig 1 TL Zimtpulver etwas Minze zum Garnieren Zubereitung: Pflaumen waschen, trocknen und entkernen. Die Pflaumen mit der Schnittfläche nach unten in einen Topf geben. Zucker und Vanillezucker über die Pflaumen geben und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Pflaumen bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und geschlossen ca. 2 Stunden köcheln lassen, dabei nicht umrühren. Anschließend Deckel abnehmen und weitere ca. 30 Minuten weiterköcheln, ebenfalls nicht umrühren. Nach den 2,5 Stunden die Hitze hochstellen und auf höchster Stufe unter Rühren nochmals ca. 20 Minuten kochen. Pflaumenmuss randvoll in Weck-Gläser füllen und verschließen. Alternativ kann man auch bereits fertigen Pflaumenmus aus dem Supermarkt nehmen. Joghurt mit Honig glattstreichen. Minze waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. Die Hälfte der Cerealien auf 4 Dessertgläser verteilen und die Hälfte des Joghurts darüber geben. Nun einen Klecks Pflaumenmus pro Glas auf dem Joghurt geben und die restlichen Cerealien darüber verteilen. Dabei ca. 2 EL zum Garnieren zur Seite legen. Mit dem verbleibenden Joghurt auffüllen und wieder mit einem Klecks Pflaumenmus versehen. Mit den Cerealien und Minze garnieren und mit Zimtpulver bestreuen. Sofort servieren. Ihr Lieben, ein leckeres und leichtes Dessert, das man übrigens mit ganz vielen verschiedenen Obst-Sorten zubereiten kann. Im Sommer mag ich es zum Beispiel gerne mit frischen Himbeeren, aber auch mit Kirsche oder sogar Kiwi ist es mega lecker. Probiert eure ganz persönliche Variante doch einfach mal aus. Nun wünsche ich euch ein frohes Osterfest und ganz tolle Tage im Kreis eurer Liebsten. Habt viel Spaß bei der Eiersuche. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Leckere Kreppel gefüllt mit Himbeerkonfitüre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 07:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, morgen ist Weiberfasching und ich bin schon sooo gespannt, weil ich mit zwei lieben Freundinnen auf meine erste Faschingsparty gehen werde. Ok, als Kind habe ich Fasching geliebt, aber seit dem Jugendalter meide ich die fünfte Jahreszeit. Es ist einfach nicht so mein Ding, das Verkleiden nicht, die Musik nicht und der übermäßige Alkohol auch nicht. Das einzig gute am Fasching sind die Kreppel, in diesem Falle gefüllt mir fruchtiger Himbeerkonfitüre. Laut Duden ist Kreppel übrigens falsch, denn da werden sie tatsächlich mit &#8220;ä&#8221; geschrieben, da das Wort von Krapfen abstammt. Die meisten Hessen finden aber, dass das Wort Kräppel blöd aussieht und daher ist die Schreibweise mit &#8220;e&#8221; weit verbreitet. Beim Namen gibt es ja eh eine Vielzahl an Varianten, wobei Berliner die gängigste ist. In Ostdeutschland kennt man sie als Pfannkuchen, in Österreich als Faschingskrapfen, in Süddeutschland nennt man sie nur Krapfen und im Ruhrgebiet sowie Sauerland heißen sie Berliner Ballen. Für die kleinen Kalorienbomben wird ein süßer Hefeteig mit Ei, Milch und Butter hergestellt und in heißem Öl frittiert. Der Anteil an Ei ist hoch, weil so das Aufsaugen des Fetts während des Backens vermindert wird. Nach dem Backen werden sie mit Hilfe eines Spritzbeutels mit Konfitüre verfeinert. Ich mag sie ja am liebsten mit Himbeer- oder Erdbeerkonfitüre sowie ungefüllt mit Kristallzucker darüber. Für 12 Kreppel: für die Himbeerkonfitüre: 450 g Himbeeren 150 g Gelierzucker (Verhältnis 3 plus 1) 2 EL Zitronensaft für die Kreppel: 380 g Mehl 130 ml Milch 20 g Hefe 2 Eier 2 Eigelbe 50 g Zucker 5 EL weiche Butter 2 TL Vanillezucker ½ TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale 1 Prise Salz 1 TL Rum 1 Liter Pflanzenöl zum Frittieren 50 g Puderzucker zum Bestreuen Zubereitung: für die Himbeerkonfitüre: Himbeeren mit dem Stabmixer fein pürieren und das Püree anschließend durch ein Sieb passieren, um die kleinen Kerne aufzufangen. Nun die passierten Himbeeren in einen Topf geben. Der Topf sollte nur zur Hälfte gefüllt sein, da die Masse später stark aufschäumt. Zitronensaft und Zucker hinzufügen und alles bei starker Hitze unter Rühren aufkochen lassen. Erst wenn die Konfitüre kräftig sprudelt, beginnt die tatsächliche Kochzeit von 4 Minuten (variiert je nach Zuckermarke, hier bitte die Anleitung auf der Packung berücksichtigen). Dabei sollte die Hitze nicht heruntergedreht und die Konfitüre ständig gerührt werden. Schraubgläser mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort fest verschließen. für die Kreppel: Milch in einem Topf lauwarm erhitzen. Hefe zerbröseln und mit einer Prise Zucker in der Milch auflösen. Ca. 150 g Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Milch-Hefe-Gemisch vermengen. Den Teig mit Frischhaltefolie bedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend das restliche Mehl in den Vorteig sieben und Zucker, Eier, Butter, Rum, Zitronenschale, Vanillezucker und Salz dazugeben. Mit Hilfe einer Küchenmaschine zu einem elastischen Teig kneten und mit Frischhaltefolie bedeckt bei Zimmertemperatur weitere ca. 30 Minuten gehen lassen. Teig mit den Händen nochmals kurz durchkneten und daraus ca. 12 Kugeln formen. Die Kreppel in 5 cm Abstand auf ein bemehltes Tuch legen und leicht mit Mehl bestäuben. Mit einem Tuch zudecken und ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Öl in einem großen Topf auf 160 Grad erhitzen. Die Kreppel in das heiße Fett geben und ca. 2-3 Minuten pro Seite frittieren. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Anschließend mithilfe einer langen schmalen Lochtülle mit der Himbeerkonfitüre füllen und auf beiden Seiten mit Puderzucker bestäuben. Ihr Lieben, ich halte euch morgen in meinen Instagram-Storys über die Faschingsparty auf dem Laufenden. Verkleiden werden wir uns übrigens als Sportler. Nicht sehr kreativ, aber ich wollte nicht so viel Geld für ein Kostüm ausgeben. Mit Leggings, pinken Stirn- und Schweißbändern, Stulpen und pinken Blitz-Ohrringen sehen wir jedenfalls bescheuert genug aus, um nicht zu sehr aufzufallen. Na, das wird was! Närrische Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Prep&#038;Cook Weekend Kitchen #13: Schokoladige Mini-Amerikaner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, juhuuu, heute darf ich euch verkünden, dass es auch in 2019 am letzten Freitag jeden Monats ein Rezept in der KRUPS Prep&#38;Cook Weekend Kitchen geben wird. Ich freue mich also sehr, euch mit der #13, passend zur fünften Jahreszeit, leckere Mini-Amerikaner zu präsentieren. Bei der Instagram-Abstimmung haben die Kreppel mit 33 % ganz klar gegen die Amerikaner verloren. Vielleicht war ich an dieser klaren Niederlage etwas mitverschuldet, da das Wort Kreppel (auch Berliner, Krapfen oder Pfannkuchen genannt) über die Hessische Landesgrenze hinaus wohl nicht so bekannt zu seien scheint. Wie dem auch sei, jetzt gibt es Mini-Amerikaner, die mega lecker schmecken und ebenso perfekt zum Fasching passen. Ich hab&#8217;s ja eigentlich gar nicht so mit Fasching. Absolut gar nicht, nicht. Ich finde das verkleiden doof, mag die Musik nicht und vertrage zu wenig Alkohol, um mir irgendwas schön trinken zu können. Dennoch habe ich mich dazu überreden lassen, zum Hemfurther Altweiberfasching zu gehen. Wir sind nämlich in eine absolute Karnevals-Hochburg gezogen und dies mitten in Hessisch-Sibirien. Wer konnte das auch ahnen? Ich habe keine Vorstellung was mich da erwartet, freue mich aber auf die gute Gesellschaft meiner zwei lieben Freundinnen und auf viele Kreppel und Mini-Amerikaner. Dank der Prep&#38;Cook oder i Prep&#38;Cook Gourmet sind diese auch sehr einfach und schnell gemacht. Ich nutze das Gerät sowieso total gerne, um Teige darin anzurühren. Die werden immer sehr fluffig und gehen perfekt auf. Mittlerweile habe ich auch ein gutes Repertoire an Zubehör. Eines meiner Lieblinge ist dabei die Mini-Schüssel, die sich perfekt zum Schmelzen von Schokolade eignet. Mit 1,4 Liter Fassungsvermögen für kleinere Mengen konzipiert, kann man in ihr Kochen, Zerkleinern, und Rühren. Außer zum Schmelzen von Schokolade, nutze ich die Mini-Schüssel auch gerne zum zerkleinern von Kräutern, Knoblauch oder Zwiebeln. Eben alles, was man in kleineren Mengen verarbeitet. Praktisch ist auch, dass sie viel leichter zu reinigen ist und alle Teile in die Spülmaschine können. Im Lieferumfang sind 4 Gläschen mit Kunststoffdeckel sowie ein Baby-Rezeptbuch enthalten, da sich die Mini-Schüssel ideal für die Zubereitung von Babynahrung eignet. Für 12 Amerikaner: für den Teig: 100 g weiche Butter 100 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 2 Eier, Größe M 50 ml Milch 200 g Mehl 50 g Speisestärke 2 TL Backpulver nach Geschmack etwas Vanilleextrakt* für den Guss: 100 g weiße Schokolade 100 g dunkle Kuvertüre etwas Smarties wer mag, etwas natürliche Lebensmittelfarbe* außerdem: 1 KRUPS Prep&#38;Cook oder i Prep&#38;Cook Gourmet 1 Knet- und Mahlmesser 1 Minischüssel Zubereitung: Das Knet- und Mahlmesser in die Prep&#38;Cook einsetzen. Zucker in den Behälter geben und auf Stufe 10 für 15 Sekunden pulverisieren. Den Zucker mit einem Schaber nach unten schieben und Butter, Vanillezucker sowie das Vanilleextrakt dazugeben. Auf Stufe 3 für 60 Sekunden verrühren. Nun Eier, Milch, Mehl, Speisestärke und Backpulver dazugeben und nochmals auf Stufe 4 für 20 Sekunden kneten. Ein Blech mit Backpapier auslegen und mit Hilfe von 2 Esslöffeln in zwei Fuhren je 6 kleine Teighäufchen daraufsetzen. Alternativ kann auch mit dem Spritzbeutel gearbeitet werden. Dabei unbedingt genug Abstand dazwischen lassen, da der Teig beim Backen auseinanderläuft. Im unteren Teil des Backofens bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 12-15 Minuten goldgelb backen. Anschließend Mini-Amerikaner aus dem Ofen nehmen und vollständig erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Minischüssel (alternativ das Knet- und Mahlmesser) in die Prep&#38;Cook einsetzen. Die weiße Schokolade in die Schüssel geben und auf Stufe 3, bei 45 Grad, 10 Minuten schmelzen. Nach ca. 5 Minuten die Masse mit einem Schaber nach unten schieben und das Programm fortführen. Weiße Schokolade umfüllen und mit der dunklen Schokolade genauso verfahren. Wer mag, kann die weiße Schokolade mit Lebensmittelfarbe bunt einfärben. Die Mini-Amerikaner mit der runden Seite in die Mulden eines Muffinblechs oder auf Espressotassen legen, damit der Guss beim Bestreichen nicht verläuft. Nun nach Belieben bestreichen und mit Smarties verzieren. Ihr Lieben, sieht das nicht phantastisch aus? Das schreit doch nur nach Karneval und stimmt mich so langsam auch auf den Altweiberfasching am nächsten Donnerstag ein. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt was mich da erwartet und hoffe, dass es auch ohne viel Alkohol einigermaßen erträglich wird. Aber wie sagt man immer so schön? Genau dann wenn man nichts erwartet, wird&#8217;s verdammt gut. In diesem Sinne ein dreifach kräftig schallendes Hemfurth Helau! (Na, das habe ich doch schon mal gut drauf, findet ihr nicht auch? 😉) Närrische Grüße, eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an KRUPS für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.  ]]></description>
		
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		<title>Tefal Cake Factory &#038; ein Rezept für bunte Schokoladen-Muffins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, in den letzten Wochen hatte ich als Tefal-Markenbotschafterin die Möglichkeit, die neue Tefal Cake Factory zu testen. Wahrscheinlich kennt ihr das Produkt noch nicht, da es erst ab März offiziell in den Handel kommt und man es aktuell nur über HSE24 bestellen kann. Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit dem kleinen Backwunder und möchte euch heute von meinen Erfahrungen erzählen. Hach, ein tolles Produkt vor offizieller Markteinführung testen zu dürfen ist schon toll und genau das sind auch die Momente, die ich an meiner Zusammenarbeit mit Tefal so liebe. Als ich kurz vor Weihnachten das erste Mal von der Cake Factory hörte, war ich schon sehr gespannt auf das neue Tefal Produkt. Ich hatte zwar schon ein paar Eckdaten und einige Fotos gesehen, konnte mir das Backen mit dem Gerät aber noch nicht so richtig vorstellen. Als sie dann endlich ein paar Tage später bei mir ankam, war ich von der Größe und dem schicken Design schon einmal positiv überrascht. Ich finde die Form und Farben sehr ansprechend, man bekommt bei dem Anblick des Gerätes richtig Lust, direkt mit Backen zu starten. Zudem ist sie sehr kompakt und leicht, dennoch hochwertig verarbeitet. Die Cake Factory eignet sich wunderbar für die Herstellung einfacher Backrezepte in kleinen Mengen uns ist kinderleicht zu bedienen. Dabei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen oder sich die Cake Factory App (für IOS und Android verfügbar) herunterladen, die weitere Rezepte, Tutorials und Tipps beinhaltet. Mit Hilfe der intelligenten Backprogramme Kuchen zum Teilen (z.B. Brownies oder Obstkuchen), individuelle Kuchen (z. B. Muffins oder Cupcakes), Lavakuchen, Müsliriegel und einem Programm zum Schmelzen von Schokolade, kann man das Gerät auch im manuellen Modus nutzen. Vorteil der 5 Programme ist, dass die Backzeit optimal voreingestellt wird und eine automatische und präzise Temperaturkontrolle erfolgt. Ein weiterer Vorteil oder Tefal Cake Factory ist die Nutzung des Gerätes ohne es vorheizen zu müssen. Das war einer der für mich wichtigsten Aspekte, da ich bei der Fotografie stark vom Tageslicht abhängig bin. Leider verfüge ich nicht über eine Fotoausrüstung die es mir ermöglicht, auch bei schlechten Lichtverhältnissen tolle Fotos zu schießen. Oft will ich viel spontaner sein und das gute Licht direkt ausnutzen, bis der Ofen angeheizt und gebacken hat, kann das aber schon wieder zu spät sein. Die Zeiten die ihr in der Tabelle oben sehen könnt sind schon die finalen Backzeiten. Ihr müsst also nichts weiter machen als euren Teig anzurühren, ihn in die entsprechende Form zu füllen, das Gerät zu starten und den Dingen ihrem Lauf zu überlassen. Ein Überwachen des Kuchens ist ebenfalls nicht nötig. Perfekt, um in der Zeit das Fotoset aufzubauen oder den Tisch zu decken, Kaffee zu kochen oder sich eine Runde hinzulegen. Die Cake Factory steht bei mir fest im Arbeitszimmer, kann aber auch im Handumdrehen in die Küche oder auf den Esstisch gestellt werden. Man sollte nur ein Verlängerungskabel parat haben, da das Stromkabel keine Sonderlänge hat. Rezept: Bunte Schokoladen-Muffins Zutaten: 1 Ei 100 g Zucker 60 g Butter 140 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 60 ml Milch 70 g Schokotropfen 50 g dunkle Kuvertüre 20 g Smarties Zubereitung: Butter im Backblech mit dem Programm P5 für 3 Minuten schmelzen und anschließend mit Zucker und dem Ei in einer Rührschüssel mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und mit Hilfe eines Handrührgerätes abwechselnd mit der Milch in den Teig rühren. Die Schokotropfen unter den Teig heben und diesen dann gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Gitter und Form in die Cake Factory geben und das Programm P2 für 30 Minuten starten. In der Zwischenzeit das Backblech reinigen. Schokolade grob zerkleinern und im Backblech mit dem Programm P5 für 10 Minuten schmelzen. Die Muffins nach ca. 10 Minuten Auskühlzeit aus der Form lösen und mit der Schokolade bestreichen. Mit Smarties dekorieren und vollständig auskühlen lassen. Guten Appetit! Mit 1.200 Watt ist das Gerät sehr leistungsstark, dennoch im Vergleich zu einem Backofen energiesparend. Das doppelwandige Gehäuse hält perfekt die Wärme im Inneren, sodass eine geringere Verbrennungsgefahr besteht. Dies ist gerade beim Backen mit Kindern sehr hilfreich, was mit der Tefal Cake Factory sowieso unglaublich viel Spaß macht. Im Lieferumfang sind noch zwei Silikon-Backformen für je 6 Muffins und 6 kleine Kuchen, sowie ein Backblech, ein Gitter zur Stabilität der Silikon-Backformen und eine Rezeptbroschüre enthalten. Das kleine Backwunder ist einfach zu reinigen und leicht im Schrank zu verstauen. Die UVP liegt bei 249,99 €, bei HSE24 bekommt ihr das Gerät aktuell für 189,00 €. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung und ganze 5 von 5 Sternen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ &#160;]]></description>
		
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