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	<title>Dips &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Dips &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Selbst gemacht: Falafel mit Pfannenbrot &#038; Joghurt-Minz-Dip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 11:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute wird es endlich mal wieder orientalisch auf dem Blog, denn ich habe euch ein Rezept für krosse Falafel mitgebracht. Ich liebe diese Küche ja sehr, da sie mit ihren ganzen Zutaten und Gewürzen wahre Geschmacksexplosion im Mund verursachen. Dabei ist sie sehr vielseitig und abwechslungsreich. Alleine die Falafel kann man in so vielen Varianten zubereiten, wie zum Beispiel pur als Snack, mit einem Salat als Hauptgericht oder gefüllt in einem Fladenbrot. Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es komplett vegetarisch ist und man dennoch nicht das Gefühl hat, dass einem etwas fehlt. Wenn man in meinem Rezept den Naturjoghurt durch Sojajoghurt ersetzt, wird es sogar ganz schnell zu einem Veganen vergnügen für Gaumen und Seele. Das Geheimnis einer guten Falafel ist ihre krosse Kruste. Meistens werden die orientalischen Bällchen in viel Öl frittiert. Ich bevorzuge aber das anbraten in der Pfanne, was das Gericht viel gesünder macht. Wichtig ist hier allerdings, dass man die richtige Pfanne wählt. Mit der Tefal Dark Ruby Keramikpfanne kann hier jedenfalls nichts mehr schief gehen. Durch die neue Keramik-Versiegelung ermöglicht die Dark Ruby mit Einsatz von etwas Öl ein knuspriges Braten. Zudem ist die Pfanne sehr kratzfest und widerstandsfähig und ermöglicht dank des Induktionsbodens eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Durch die Thermo-Spot-Technology zeigt die Dark Ruby  zudem an, wann sie die richtige Brattemperatur erreicht hat. Diese liegt bei den meisten Lebensmitteln in der Regel zwischen 140 und 195 Grad. Der Thermo-Spot in der Mitte der Pfanne verfärbt sich dabei bei ca. 180 Grad. Und das allerbeste: Hübsch anzusehen ist sie auch noch &#8211; was gerade das Servieren in der Pfanne zu einem optischen Highlight auf dem Esstisch macht.  🙂 für 4 Personen: Für die Falafel: 200 g getrocknete Kichererbsen 1/2 Brötchen vom Vortag, trockenes 2-3 EL Mehl 2 Knoblauchzehen 1 Zwiebel 4 Zweige Petersilie 2 TL Korianderpulver 2 TL Kreuzkümmelpulver 1 TL Paprikapulver, scharf 1 TL Backpulver Etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Für das Pfannenbrot: 250 g Weizenvollkornmehl 1/4 Würfel frische Hefe (10 g) 1 Prise Zucker 0,5 Tl Salz Für den Minz-Joghurt: 250 g Joghurt, natur 2 Zweige Minze 1 Bio Zitrone Salz &#38; Pfeffer außerdem: 1 Tefal Dark Ruby Pfanne 1 Fleischwolf, alternativ Mixer oder Pürierstab Zubereitung: Für die Falafel: Die Kichererbsen für ca. 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen. Anschließend das Wasser abgießen und die Kichererbsen abtropfen lassen. Sobald diese trocken sind, durch den Fleischwolf drehen. Alternativ in einen Mixer geben und zu einer feinen Masse pürieren. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Mehl mit Backpulver vermengen. Das Brötchen zu Paniermehl mahlen. Alles in die Schüssel zu den Kichererbsen geben und mit Koriander, Kreuzkümmel, Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Die Masse noch einmal durch den Fleischwolf drehen oder pürieren, sodass ein gleichmäßiger Teig entsteht. Anschließend aus dem Teig ca. 25 walnussgroße Bällchen formen. Die Dark Ruby auf höchster Stufe erhitzen. Sobald die Pfanne heiß ist reichlich Öl hinzufüge und die Falafel darin in ca. 4 Minuten rundherum kross anbraten. Für das Pfannenbrot: Weizenvollkornmehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mit 100 ml lauwarmen Wasser in ca. 8 Minuten zu einem Teig verkneten. Den Teig kurz mit den Händen durchkneten und einen Teil zu einem 1 cm dicken Fladen ausrollen. 2-3 Kreise ausstechen und bei mittlerer Hitze zugedeckt auf jeder Seite 5-7 Minuten hellbraun backen. Für den Minz-Joghurt: Minze waschen und trocknen. Die Blätter abzupfen und fein hacken. Zitrone waschen, trocknen und ca. 1 TL Schale abreiben. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Joghurt mit Zitronensaft und Minze vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falafel mit Pfannenbrot und Minzjoghurt servieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Ihr solltet Keramikpfannen übrigens nicht in die Spülmaschine geben. Besser ist es, wenn ihr eure Dark Ruby per Hand mit Wasser und einem milden Spülmittel wäscht. Falls die Pfanne nach dem normalen Reinigen nicht sauber genug wird, kann man etwas Essig und Wasser darin erhitzen, wodurch sich der Schmutz löst und die Pfanne gereinigt wird. Tefal Dark Ruby anschließend gut abspülen und trocknen. Dabei noch ein besonderer Tipp für euch: Ihr könnt eure Keramikpfanne mit etwas Sonnenblumenöl einreiben, danach ist sie so gut wie neu und das Lila erstrahlt wieder in vollem Glanz. Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Barbecue à la BRESSO: Süßkartoffelchips mit Frischkäse-Dip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 04:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch. Denn ich habe unter dem Motto &#8220;Barbecue à la BRESSO &#8211; Génial grillen wie in Südfrankreich&#8221; für die Kochzeitschrift EAT SMARTER leckere Süßkartoffelchips mit Frischkäse-Dip kreiert. Dabei habe ich mich bewusst auf die Snacks nach dem Grillen konzentriert, da diese bei der Planung einer Grillparty oft in den Hintergrund geraten, obwohl man da seine Gäste wunderbar mit selbstgemachten Leckereien verwöhnen kann. Um dann auch mal etwas Anderes anbieten zu können, habe ich für meine Chips die Süßkartoffel gewählt. Diese ist durch ihren hohen Stärkegehalt sehr süß und ähnelt geschmacklich eher einem Kürbis, statt einer klassischen Kartoffel, was ein schöner Kontrast zum BRESSO mit gegrillter Paprika ist. Dabei unterscheidet sich die Süßkartoffel nicht nur im Geschmack von der deutschen Kartoffel. So ist sie kein Nachtschatten- sondern ein Windengewächs und gehören damit botanisch einer anderen Familie an. Süßkartoffeln sind sehr gesund, sie enthalten Antioxidantien, stärken Muskeln, regulieren Blutzucker- und Cholesterinspiegel, enthalten viel Folsäure, sind ballaststoffreich und schützen das Herz. Na wenn das mal keine Argumente für einen gesunden Mitternacht-Snack sind. Für 4 Portionen: 2 Süßkartoffeln 1 Zweig Rosmarin 1 Becher BRESSO gegrillte Paprika 2 EL heller Balsamicoessig 2 EL gutes Olivenöl 2 EL grobes Meersalz etwas Pfeffer außerdem: ein Gemüsehobel ein sauberes Küchentuch Backpapier Zubereitung: Süßkartoffel gut waschen und abtrocknen. Danach mit einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben schneiden. Kartoffelscheiben erneut waschen und in ein Küchentuch legen. Süßkartoffel in dem Handtuch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben. In der Zwischenzeit den Ofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Rosmarin waschen, trocknen und sehr fein hacken. Zusammen mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und ziehen lassen. Die Kartoffelscheiben anschließend mit in die Schüssel geben und gut mit der Mischung vermengen. Die Scheiben nun in einer Schicht auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und ca. 25 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit wenden. Wichtig ist, dass man regelmäßig nach den Süßkartoffelchips schaut, da die Backzeit je nach Dicke der Kartoffelscheiben variieren kann. Balsamico und etwas Pfeffer unter das BRESSO heben und als Dip zu den Chips servieren. Und nun seid ihr gefragt, denn ich brauche ganz dringend eure Unterstützung! Die EAT SMARTER startet mit ihrer heutigen Ausgabe einen kleinen Contest, in dem ihr zwischen den Rezepten zum Thema &#8220;Barbecue à la BRESSO &#8211; Génial grillen wie in Südfrankreich&#8221; von drei Bloggern abstimmen könnt. Der Blogger mit den meisten Stimmen erhält anschließend die Chance, sich und seinen Blog in der folgenden Ausgabe der Eat Smarter vorzustellen. Abstimmen könnt ihr ganz einfach und unkompliziert unter www.eatsmarter.de/bresso und dabei auch noch einen Kugelgrill gewinnen! Herzlichen Dank ihr Lieben, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an BRESSO für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Pfannengyros mit Bratkartoffeln &#038; Tzatziki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 06:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Messerwochen in Kooperation mit Kochmesser.de gehen heute mit einem Pfannengyros, Bratkartoffeln und leckeren Tzatziki in die dritte Runde. Das passende Messer ist ein handliches Universalmesser. Wie der Name schon vermuten lässt, beherrscht dieses Messer die meisten Anwendungen in der Küche und ist gerade für Hobbyköche eine gute Alternative, wenn man mit einem Messer möglichst viel schneiden möchte. Durch die schmale Klinge kann man sowohl Gemüse also auch Fleisch und Fisch gut schneiden. Dabei liegt, im Gegensatz zum Kochmesser oder dem Santoku, es leicht in der Hand. Ich nutze das Universalmesser gerne, wenn ich viele und verschiedene Dinge zu schneiden habe. Man kann damit wunderbar z. B. Obst schälen, kleine Fleischstücke parieren oder Gemüse in feine Streifen schneiden. Der Vorteil ist, dass man eben nur dieses eine Messer für alle Schritte nutzen kann und sich das Spülen von 2-3 verschiedenen Messern erspart. Wichtig ist dabei, dass man aus Hygienegründen erste das Gemüse schneidet, welches roh verzehrt werden soll, bevor man sich an Fleisch und Fisch ran macht. Daher habe ich auch dieses Messer für mein heutiges Gericht gewählt. Die Kartoffeln sind schnell geschält, die Gurke leicht in feine Streifen geschnitten und das Fleisch ohne viel Mühe in mundgerechte Stücke geteilt. Ebenso lassen sich Kräuter wunderbar zerkleinert. Ein echtes Wundermesser, das ich definitiv in meiner Küche nicht mehr missen möchte. für 2 Personen: für das Gyros: 300 g Schweinenackensteak 2 TL Paprikapulver 1 TL Koriander, gemahlen 1 TL Thymian, gemahlen 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen 1 TL Majoran, gerebelt 1 TL Oregano, gerebelt 1/2 TL Zwiebelpulver 2 EL Tomatenmark 30 ml Olivenöl Salz &#38; Pfeffer für die Bratkartoffeln: 250 g Kartoffeln, festkochend 100 ml neutrales Öl zum braten Salz für das Tzatziki: 200 g griechischer Joghurt, 10% Fett 1 Salatgurke 1 Knoblauchzehe Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: für das Gyros: Die Gewürze mit dem Öl und dem Tomatenmark in eine Schüssel geben und gut vermengen. Die Steaks in feine Scheiben schneiden und in die Marinade legen. Mit den Händen gut durchmengen und mindestens 4 Stunden, am besten jedoch über Nacht, abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Nach dem die Marinade eingezogen ist, das Fleisch in etwas Olivenöl kross braten. für die Bratkartoffeln: Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin goldbraun rösten. Mit Salz abschmecken. für das Tzatziki: Gurke schälen, längs halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne entfernen und in sehr feine Streifen schneiden. Joghurt in eine Schüssel geben und Knoblauchzehen hinein pressen. Gurkenstreifen untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Tzatziki mit den Kartoffeln zum Gyros servieren. Übrigens, ein gutes Messer muss auch entsprechend gepflegt werden. Reinigt es daher nach jedem Gebrauch gründlich von Hand und trocknet es anschließend gut ab. Bitte tut es nie, nie, niemals in die Spülmaschine. Die Salze greifen die Klingen an und zerstören die feine Struktur, wodurch die Messer unscharf werden. Macht ihr dies dauerhaft, hilft irgendwann selbst der Schleifstein nichts mehr und eure Messer sind und bleiben stumpf. Stumpf ist ebenfalls schlecht, lasst eure Messer nie ganz stumpf werden, sondern schleift immer gleich nach wenn ihr merkt, dass die Schärfe nachlässt. Benutzt dazu bitte immer, immer, immer einen Schleifstein und nicht diese komischen Schleifgeräte. Schneidet immer auf Holz (am besten eignet sich Bambusholz), niemals auf Glas oder Stein. Plastik wäre auch noch ok, Holz ist dennoch die bessere Wahl. Bewahrt eure Messer bitte nicht in der Schublade auf, sondern in einem Messerblock oder einer Magnetleiste. Haltet ihr euch an diese kleinen Pflegetipps, halten eure Messer ein Leben lang. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Kochmesser.de für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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