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	<title>Drehscheibe &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Drehscheibe &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>ZDF Drehscheibe: Lachsforelle mit Gemüse-Topping &#038; Kartoffel-Lauch-Stampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, vor ca. einem Monat war ich mal wieder bei den Küchenträumen der ZDF Drehscheibe zu Gast und habe eine Lachsforelle mit sommerlichem Topping auf Kartoffel-Lauch-Stampf gekocht. Nachdem ich ja im Oktober letzten Jahres bereits einen gefüllten Kürbis und im Dezember ein italienisch-spanisches Weihnachtsmenü für die Drehscheibe gekocht hatte, hieß es nun quasi: Alle guten Dinge sind drei! Auch dieses Mal war es wieder ein wahres Vergnügen, mit dem sympathischen Team der Produktionsfirma zusammenzuarbeiten. Einen Blick hinter die Kulissen hatte ich euch ja damals schon gewährt, &#62;&#62; hier &#60;&#60; gelangt ihr noch einmal zu dem damaligen Beitrag. Das Motto waren Sommergerichte und da sollte es knackig und bunt auf meinem Teller werden. Zudem wollte ich etwas gesundes sowie kalorienarmes kochen, das zudem noch schnell zubereitet ist. Wer hat denn schon Lust, bei bestem Wetter lange am Herd zu stehen? Ich jedenfalls nicht, daher koche ich im Sommer sehr gerne leichte und schnelle Gerichte. Mit der Lachsforelle hatte ich jedenfalls alle gewünschten Kriterien zusammen und das Beste war, sie war so unglaublich lecker! Ein wahrer Gaumenschmaus, den ihr unbedingt mal nachmachen solltet. Das Gericht schmeckt natürlich auch im Herbst, Winter oder Frühling ganz gut 😉 Und alle die den Beitrag nicht sehen konnten finden den Clip jetzt &#62;&#62; hier &#60;&#60;. für 4 Personen: Für den Kartoffelstampf: 600 g Kartoffeln, festkochend 1 Frühlingszwiebel 300 ml Buttermilch etwas Muskat Salz &#38; Pfeffer Für den Fisch: 4 Lachsforellenfilets mit Haut 1 Fenchel 1 Frühlingszwiebel 1 grüne Paprika 1 milde Chilischote 1 Zitrone 2 Zweige Petersilie etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für den Kartoffelstampf: Kartoffeln schälen und in reichlich Salzwasser garen. Anschließend absieben und grob stampfen. Frühlingszwiebel putzen, in feine Ringe schneiden und mit der Buttermilch unter den Kartoffelstampf heben. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Für den Fisch: Öl in einer Pfanne erhitzen. Lachsforelle mit der Hautseite nach unten in die Pfanne geben und scharf anbraten. Nach ca. 1-2 Minuten die Hitze reduzieren und den Fisch auf mittlerer Stufe in ca. 8 Minuten gar ziehen lassen. In der Zwischenzeit Frühlingszwiebel und Chili waschen, trocknen und in Ringe schneiden. Paprika und Fenchel ebenfalls waschen und fein würfeln. Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben. Anschließend Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit Öl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und als Topping über die gebratene Lachsforelle geben. Mit dem Kartoffel-Lauch-Stampf &#160; .]]></description>
		
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		<title>ZDF Drehscheibe: Mein italienisch-spanisches Weihnachtsmenü</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 09:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich im Oktober schon einmal für die Küchenträume der ZDF Drehscheibe einen&#160;gefüllten Kürbis gekocht hatte, durfte ich nun ein&#160;italienisch-spanisches Weihnachtsmenü zubereiten. Was war die Freude wieder groß, als mich die ZDF Redaktion anrief und fragte, ob ich nicht Lust hätte noch einmal dabei zu sein. Sie waren noch immer&#160;so begeistert vom letzten Mal, dass ich sogar die Ehre hatte, als einzige ein ganzes Menü kochen zu dürfen. Denn die Weihnachtsedition der Küchenträume stand diesmal im Licht des Backens und so bin ich natürlich mit meinem 3-Gänge-Menü das besondere Highlight zum Abschluss gewesen. Es sollte aber nicht irgendein Weihnachtsmenü geben, sondern eines, das es ganz traditionell jedes Weihnachten bei uns gab. So kochte ich als Vorspeise Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce, zum Hauptgang Bacalao&#160;mit Kartoffeln in Paprikasauce und zum Nachtisch einen Sahne-Panettone. Da meine Mutter Spanierin ist und mein Vater aus Italien stammt, gab es bei uns schon immer eine Vereinigung aus beiden Küchen. So auch am Heiligabend, denn die Vorspeise meines Weihnachtsmenü ist ein Klassiker der spanischen Küche: Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce. Wie bei allen Rezepten heute, habe ich&#160;dieses von meiner Mama gelernt, die es von meiner Omi gelernt hat&#160;und die wiederrum es von ihrer Mama hat. Und soll ich euch was sagen? Genau das sind die besten Rezepte der Welt und machen ein Essen erst besonders! Gerade wir Südländer leben Traditionen ja unglaublich aus und so kann ich euch heute einiges über diese Traditionen rund um den Heiligabend erzählen. Anbei aber erst mal das Rezept, welches schnell zubereitet ist und das man auch gut einen Tag vorher schon kochen kann. Gerade an Weihnachten, wenn man ganz viele Gäste zu Hause hat,&#160;sind&#160;solche Gerichte von Vorteil. Solltet ihr die Garnelen wirklich am Vorabend zubereiten, deckt sie einfach gut zu und stellt sie an einen kühlen Ort. Am nächsten Tag einfach kurz aufwärmen und mit frischem Weißbrot&#160;servieren. Vorspeise: Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce Für&#160;4 Personen: 350 g Garnelen (geschält) 250 ml trockener Weißwein 2-3 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 TL Chiliflocken 1 TL Mehl etwas Olivenöl 1 Prise Salz Zubereitung: Knoblauch abziehen, halbieren und in einen Mörser geben. Petersilie waschen, trocknen und dazugeben. Zusammen mit etwas Salz mörsern und mit dem Weißwein auffüllen. Gambas in Stücke schneiden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Chili darin rösten. Mehl&#160; hinzugeben und auflösen danach&#160;Gambas hineingeben und mit dem Weißwein-Gemisch ablöschen. Mörser zur Hälfte mit Wasser füllen und hinzugeben. Flüssigkeit in ca.&#160;6-8 Minuten auf starker Hitze reduzieren lassen. In Deutschland ist es ja weit verbreitet, dass man am Heiligabend auf ein Festmahl verzichtet und zu Ehren der Geburt Jesus Christi bodenständig isst. Da gibt es dann ganz klassisch Bockwürste mit Kartoffelsalat oder Kraut mit Kasseler. Wir sehen das aber anders und feiern diesen Tag mit so vielen Leckereien wie nur möglich. Zudem kommt hinzu, dass ich am 24. Dezember Geburtstag habe und wir immer die komplette Familie zu Hause hatten. Das waren dann locker mal 30 Personen, die sich in unser kleines Wohnzimmer gequetscht hatten und sich alle auf das eine Gericht freuten: Stockfisch in Paprikasauce. Im ersten Moment scheint das Gericht spanisch, da der Stockfisch dort natürlich sehr weit verbreitet ist. Tatsächlich ist es aber ein Klassiker aus Carfizzi,&#160;dem kleinen Kalabrischem Dorf am Meer, aus dem mein Vater stammt. Der Stockfisch ist ein durch Trocknung haltbar gemachter Fisch, der meistens aus Kabeljau,&#160;Seelachs oder&#160;Schellfisch hergetsellt wird. So werden die Fische ausgenommen, im Paar an den Schwanzflossen zusammengebunden und direkt am Meer auf Stockgestellen zum Trocknen gehängt. Durch die Meeresbriese bekommt der Fisch eine enorm salzige Oberfläche,&#160;wodurch er mehrere Monate haltbar gemacht wird. Um ihn aber verarbeiten zu können, muss er ca. 2-3 Tage gewässert werden. Dazu schneidet man ihn in Stücke, legt ihn in eine Schale und füllt diese mit kaltem Wasser. Gut abgedeckt kommt er dann in den Kühlschrank. Um den Salzgeschmack herauszubekommen, muss man mindestens alle 12 Stunden das Wasser wechseln. Ist er dann endlich kochbereit, kann man damit ganz großartige Sachen zaubern. Die Portugiesen sind ja in der Stockfischzubereitung wahre Spitzenreiter. Man sagt, es gäbe dort 365 Rezepte &#8211; quasi&#160;für jeden Tag ein anderes. Ich persönlich liebe ja alle Zubereitungsarten bei denen er geschmort wird, denn dann kommt sein Aroma einfach am besten zur Geltung. So wie hier in einer leckeren Paprika-Sauce, in der noch kleine Kartoffelscheiben mitgegart wurden. Der Sud schmeckt so wahnsinnig gut, dass ich nur Sud und Weißbrot bräuchte.&#160;Oh ich liebe es,&#160;am Ende das Brot in die Sauce zu tunken. Wer sich übrigens fragt, ob man auch frischen Kabeljau nehmen könnte, den muss ich leider enttäuschen. Meine Mama hatte es in einem Jahr mal versucht, um sich das lästige Wässern zu ersparen. Obwohl es niemand wusste, hatten es alle gemerkt und&#160;waren ganz enttäuscht, dass es nicht so gut schmeckte wie sonst. Auch dieses Gericht könnt ihr einen Tag vorher kochen und dann zugedeckt an einem kühlen Ort stehen lassen. Das Ganze zieht dann nach und bekommt einen noch aromatischeren Geschmack. Dann kurz vor dem Servieren aufwärmen und genießen. Hauptgang: Bacalao&#160;mit Kartoffeln in Paprikasauce Für&#160;4 Personen: 500 g Stockfisch 3-4 Kartoffeln, mehlig kochend 2 Knoblauchzehen 250 ml Wasser 2 Lorbeerblätter 1&#160;TL Paprikapulver, scharf 2 TL Paprikapulver, süß etwas Olivenöl Pfeffer Zubereitung: Stockfisch in Stücke schneiden und in einer Schüssel mit reichlich Wasser einweichen lassen. Dieser Vorgang dauert ca. 2 Tage, dabei muss das Wasser regelmäßig (ca. 2-3 x täglich) gewechselt werden. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Boden einer&#160;Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen. Stockfisch hineingeben und ca. 5 Minuten auf der Fleischseite braten. Knoblauch abziehen, fein hacken und hinzugeben. Mit Wasser ablöschen und mit etwas&#160;Pfeffer, Lorbeer und den Paprikapulvern würzen.&#160;Fischfilets auf die&#160;Hautseite drehen,&#160;Kartoffeln hinzugeben und&#160;ca. 25-30 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Natürlich gibt es bei unserem Weihnachtsmenü&#160;dann noch ganz viele andere Leckereien und meine Mutter steht schon 2 Tage vorher nonstop in der Küche und bereitet vor. Da bleibt dann meistens das Backen auf der Strecke. Da es aber ganz große Tradition ist, am Heiligabend um Mitternacht mit Sekt anzustoßen und Panettone zu essen, muss meistens ein gekaufter herhalten. Damit dieser aber nicht zu trocken ist, wird er oft noch mit Sahne oder Buttercreme gefüllt. Auch diese Tradition ist bei uns ein sehr emotionaler Moment. Wir wünschen uns zu diesem Zeitpunkt nämlich frohe Weihnachten und liegen uns manchmal sogar weinend in den Armen. Das Fest ist damit aber noch lange nicht beendet, denn dann geht es noch mit einer Runde Bingo weiter. Mein Papa liebt Bingo und es darf auch nur er die Zahlen ziehen. Das ist einfach schon immer so, seit dem ich denken kann. Da wir nach unzähligen Bingo-Parteien schon die meisten der Abdeckchips verloren haben, müssen dann immer&#160;getrocknete Kichererbsen herhalten. Das ist so lustig und gehört einfach zu unserem persönlichen Weihnachtsfest dazu. Dieses Ruck-Zuck-Weihnachts-Dessert ist wirklich sehr, sehr schnell gemacht und sieht zudem noch total toll&#160;aus. Ein Ausprobieren lohnt sich wirklich. Dessert: Panettone mit Sahnefüllung Für&#160;4 Personen: 1 kleiner Panettone 250 ml Sahne 1 Päckchen Sahnesteif 4 EL Zucker etwas Puderzucker Zubereitung: Sahne kurz mit dem Handrührgerät aufschlagen, dann Sahnesteif und Zucker hinzufügen und steif schlagen. Panettone in Scheiben schneiden und mit der Sahne bestreichen. Mit Puderzucker bestreuen und los schlemmen. Es hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ihr einen schönen Einblick in unsere Familientraditionen erhalten konntet. Alle die es nicht sehen konnten finden den Clip jetzt &#62;&#62; hier &#60;&#60;. Für die kommenden Tage wünsche ich euch nun ein schönes und&#160;gesegnetes Weihnachtsfest mit euren Liebsten. Frohe Weihanchten, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>ZDF Drehscheibe: Die Küchenträume zu Gast in meiner Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 05:42:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So langsam könnte man meinen, dass ich so viel TV-Erfahrung gesammelt habe, dass ich gar nicht mehr aufgeregt sein dürfte wenn eine Kamera in der Nähe ist. Dies ist aber absolut falsch, denn trotz der 9 Küchenschlacht Sendungen, dem Dreh mit Björn Freitag für die WDR Servicezeit und dem Mini-Beitrag für Kabel1 und N24 war ich auch dieses Mal wieder monstermäßig aufgeregt. Absolutes Neuland war natürlich auch, dass ich nicht in einem Studio war sondern in der heimischen Küche gedreht wurde. Copyright: Ralf Gemmecke So flatterte direkt mein Herzchen, als die E-Mail vom ZDF in meinem Postfach landete. Die Redakteurin hatte auch gar nicht lang drum herum geredet und mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte bei der Herbststaffel der Küchenträume für die ZDF Drehscheibe dabei zu sein. Natürlich konnte ich da nicht nein sagen, denn es macht mir einfach unheimlichen Spaß vor der Kamera zu stehen. Trotzdem war ich super aufgeregt und hatte mir direkt Gedanken gemacht, was ich denn für die Zuschauer kochen könnte. Ich musste nicht lange überlegen, denn für mich gibt es kein Lebensmittel das so nach Herbst schreit, wie der Kürbis. So gab es also einen gefüllten Hokkaido-Kürbis an Tomatensauce. Die neue Herausforderung war dieses Mal, dass in meinen eigenen vier Wänden gedreht wurde. Man sollte meinen, dass es das Ganze etwas entspannter macht aber das ist nicht so. Ich hatte den Abend vorher geputzt wie eine Wilde, obwohl es eigentlich nichts zu putzen gab. Der Boden wurde gewischt, obwohl man ihn gar nicht wirklich sieht. Geschirr und Besteck poliert, obwohl es nicht nötig war. Als es dann am nächsten Tag endlich los ging und das Kamerateam vor meiner Tür stand, habe ich das erste Mal durchatmen können. Wenn ich auch überrascht war, dass es „nur“ die Redakteurin und ein Kamera-Mann waren und sie gar nicht so viel dabei hatten. Somit ging der Aufbau relativ flott vonstatten und wir konnten direkt loslegen. Zu Beginn wurden die Schnittbilder gemacht und die Zutaten einzeln fotografiert. Dann ging das Kochen und Filmen los und ich war voll in meinem Element. Wir mussten gar nicht viel wiederholen, denn Mittlerweile schau ich schon automatisch neben die Kamera wenn ich während des Kochens etwas gefragt werde und greife die Frage in meinen Antworten auf. Der Zuschauer hört ja nicht, was ich in dem Moment gefragt wurde und soll trotzdem verstehen um was es geht. Und daran zu denken ist am Anfang gar nicht so leicht und braucht ein wenig Übung. Dennoch ist es mir ein oder zwei Mal passiert, dass die Silben im Hals stecken geblieben sind, was das ganze ja dann auch wieder authentisch und sympathisch macht 😉 So hatten wir rucki zucki in 5 Stunden alles gedreht und dabei jede Menge Spaß. Zum Ende wurde dann noch der fertige Hokkaido abgelichtet und schon war der Beitrag für die ZDF Drehscheibe im Kasten. So blieb auch noch etwas Zeit, um ein paar Spaßbilder zu machen. Dass am Ende dann aber nur ein paar 5 Minuten übrig bleiben, kann man sich in dem Moment so gar nicht vorstellen. Copyright: Ralf Gemmecke Den fertigen Beitrag könnt ihr euch nun &#62;&#62; hier &#60;&#60; auf der Homepage der ZDF Drehscheibe anschauen. Mir gefällt er richtig gut und ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. Ganz liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Gefüllter Hokkaido-Kürbis an Tomatensauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 05:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute gibt es Kürbis! Nicht irgendeinen, nein. Es ist ein gefüllter Hokkaido! Ja genau den, den ich auch am 23.09.2016 für die Küchenträume der ZDF Drehscheibe gekocht habe. So sehr ich den Sommer auch vermisse, ich liebe den Herbst mit seinen vielen reifen Obst- und Gemüsesorten und der herzhaften Küche, die einem das Herz erwärmen lässt. In dieser Herbstküche darf ein gefüllter Hokkaido einfach nicht fehlen. Schon Ende August findet man die ersten orangenen Kugeln, die eigentlich erst ab September Saison haben. Danach kann man ihn bis zum Ende des Jahres genießen. Wusstet ihr eigentlich, dass sich Hokkaidos bei kühler und trockener Lagerung bis zu einem Jahr halten können? Wahnsinn oder? besser ist es dann aber einen Kürbis zu wählen, an dem der Struck noch dran ist. Seinen Namen verdankt der Hokkaido übrigens einer gleichnamigen Insel in Japan, wo er auch seinen Ursprung hat. Besonderes Merkmal ist sein leicht nussiges Aroma, die leuchtend orangene Farbe und dass man die Schale mitessen kann. Zudem ist er reich an Nährstoffen, so decken z. B. bereits nur 100 g ca. ein Drittel des empfohlenen Tagessolls an Beta-Karotin und versorgen den Körper mit Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor. Ein wahres Multitalent, das nebenbei auch noch super lecker ist. für 2 Personen: 1 Hokkaido-Kürbis 500 g gemischtes Hack 100 g Gouda, am Stück 1 Dose gestückelte Tomaten 2 Scheiben Toastbrot 200 ml Sojacreme 1 Ei (M) 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 4 Stiele Petersilie, glatt 4 Stiele Thymian 1 TL Senf 1 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Tomaten in einen Topf geben mit der Sahne aufkochen. Masse pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere ca. 15 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit das Toastbrot klein bröseln. Gouda reiben. Petersilie und Thymian waschen, trocknen und grob hacken. Zwiebel und Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Hälfte des Goudas und der Petersilie untermischen und Toastbrot, Ei, Zwiebel, Knoblauch sowie Senf dazugeben. Die Hackmasse kräftig verrühren. Den Hokkaido waschen, trocknen, der Läng nach halbieren und entkernen. Von der unteren Seite der Kürbishälften jeweils eine dünne Scheibe abschneiden, damit die Hälften in der Auflaufform stehen können. Tomatensauce auf dem Boden einer großen Auflaufform verteilen. Kürbishälften mit der Hackmasse füllen, auf die Tomatensauce setzen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Gefüllter Hokkaido bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten backen. Anschließend mit Alufolie abdecken und weitere ca. 30 Minuten backen. Vor dem Servieren, mit der restlichen Petersilie bestreuen. .]]></description>
		
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