<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuerring &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<atom:link href="https://graziellas-foodblog.de/tag/feuerring/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Oct 2021 08:13:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/graziellas-foodblog.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-Kopie-von-Graziella.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Feuerring &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">111719878</site>	<item>
		<title>Feurring-Rezept: Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/zander-auf-heu/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/zander-auf-heu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Food]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=17369</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie angekündigt folgt heute das &#8220;Feurring-Rezept&#8221; zum Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut, welches wir beim »Feuerring-Shooting« zubereitet haben. Es war einfach ein mega leckeres Gericht und der perfekte Abschluss eines so schönen Tages. Ich liebe es einfach, wenn man gedanklich ein Rezept plant, es dann Stück für Stück auf Papier bringt und es dabei immer wieder gedanklich schmecken kann. Dann die Besorgung der Zutaten, das finale Kochen und der Moment, wenn man es endlich probieren kann und die Erwartungen voll übertroffen wurden &#8211; genauso ging es uns bei diesem Gericht! Den Fisch haben wir dabei mit Tomaten, Zwiebeln, Zitronen, verschiedenen Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und mit einem Küchengarn zugebunden. Der Kohlrabi wurde direkt in der Glut gegart, was ihm ein ganz besonders Aroma verliehen hat. Das Risotto haben wir mit in Salz geschwenkten Zitronen verfeinert, was ein spannender Kontrast zu der Brennnessel war. Beim Grillen auf Heu ist es wichtig, das Heu regelmäßig mit etwas Flüssigkeit zu befeuchten. Wir haben dazu eine Sprühflasche mit Wasser verwendet. Der Zander benötigt auf Heu etwas länger, als auf der Haut direkt auf dem Ring gegrillt. Geschmacklich kann ich die Heu-Variante aber sehr empfehlen, es war einfach nur mega lecker! Für 2 Personen: Für den Zander: 1 Zander 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Bio-Zitrone 1 Ochsenherztomate 2 EL Kräuterbutter 2 Zweige Thymian 2 Zweige Rosmarin 2EL Butter etwas Olivenöl 1TL grobes Meersalz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Beilagen: 1 Kohlrabi 120 g Reis 500 ml Gemüsebrühe 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 2 Zweige Brennnessel 2 EL Butter ​50 ml Roséwein 60 g Parmesankäse etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Außerdem: Heu zum Unterlegen Kordel zum Verschnüren Zubereitung: Für den Zander: Zitrone waschen, trocknen und eine Hälfte in Scheiben schneiden, die andere Hälfte grob hacken. Butter auf dem Feuerring schmelzen und die gehackten Zitronen mit dem Salz darin anschwitzen. Zander abbrausen und trockentupfen. Tomate waschen, trocknen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Thymian waschen, trocknen und grob hacken. Rosmarin waschen und trocknen. Heu und Kordel leicht anfeuchten. Den Zander mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, den Tomaten, der Kräuterbutter und den gebratenen Zitronen füllen und mit der Kordel zubinden. Heu auf dem Feuerring verteilen und den Zander darauflegen. Mit Zitronenscheiben und Rosmarin bedecken und ca. 45 Minuten garen. Nach der Hälfte der Garzeit einmal wenden. Die Zanderfilets vor dem Servieren mit etwas Pfeffer bestreuen und mit frischem Thymian garnieren. Für die Beilagen: Die Blätter vom Kohlrabi entfernen und die Knolle am Stück ins Feuer legen. Kohlrabi ca. 45 Minuten garen, dabei gelegentlich wenden. In der Zwischenzeit Brennnessel waschen, trocknen, die Blätter abzupfen und grob hacken. Brühe in einen Topf füllen und diesen auf den Feuerring stellen. Schalotte und Knoblauch abziehen, fein hacken und in etwas Olivenöl auf dem Feuerring anschwitzen. Reis dazugeben und anbraten, bis er leicht glasig wird. Portionsweise mit dem Wein ablöschen. Anschließend muss der Reis ca. 20 Minuten gegart werden. Hierbei immer wieder so viel warme Brühe hinzufügen, dass der Reis leicht bedeckt ist. Nach ca. 10 Minuten die Brennnesseln dazugeben. Sobald der Risotto al dente ist, Butter und Parmesan untermischen. Kohlrabi aus der Glut nehmen, in Scheiben schneiden und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Risotto und dem Zander servieren. &#160; Sieht das nicht phantastisch lecker aus? Ihr könnt das Rezept natürlich auch in eurer Indoor-Küche nachkochen, allerdings funktioniert das mit dem Heu dann natürlich nicht. So oder so, wünsche ich euch einen guten Appetit! Feurige Grüße, eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an die Feuerring GmbH für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder..]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/zander-auf-heu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">17369</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Fotostrecke: Unser Feuerring-Shooting</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/feuerring-shooting/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/feuerring-shooting/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 13:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=17338</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nun ist es schon wieder eine Weile her, dass uns Andreas &#38; Beate zum Feuerring-Shooting besucht haben. Bei der Flut an schönen Bildern war es echt nicht einfach, eine Auswahl für den Blog zu treffen, weshalb diese Fotostrecke etwas auf sich warten musste und auch länger als sonst geworden ist. Nun möchte ich auch gar nicht viel drumherum reden und wünsche euch viel Spaß beim Anschauen. Und vielleicht läuft euch ja ein klein wenig das Wasser im Mund zusammen, wenn ihr das kulinarische Endergebnis dieses coolen Shootings seht&#8230; Begonnen hat der Tag in aller Herrgottsfrüh auf dem Wasser, wo der Herzensmensch den Zander erstmal aus dem Edersee fischen musste. Für die perfekte Morgenstimmung hat Petrus uns jedenfalls das bestellte Wetter geliefert und die Sperrmauer in ordentlich Nebel gehüllt. Die Fotos vom Fliegenfischen sind wirklich mega schön geworden und definitiv mein Highlight der ganzen Fotostrecke. So mitten in der Natur war es auch nicht schwer, die zweite wichtige Zutat für mein Gericht zu finden: Brennnessel! Direkt am Wasser wachsen diese nämlich noch üppiger, als eh schon. Wer noch nie mit dem verpönten Unkraut gekocht hat, sollte dies unbedingt nachholen! Sie enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, wirken durchblutungsfördernd und brennen auf der Zunge weder gekocht im Risotto noch roh im Salat. Nachdem wir Fisch und Brennnessel gefangen bzw. gesammelt hatten, ging es in den Garten, wo wir den Feuerring ordentlich angefeuert haben. Um möglichst wenig Rauch zu erzeugen, haben wir uns extra 2 Jahre lang getrocknetes Holz besorgt, dass sich super abbrennen lies. Die Holzscheite werden dazu einfach in den Feuerring gelegt, die kleineren Stücke zum Anzünden oben drauf. So brennt das Feuer von oben nach unten, es raucht weniger und die Nachbarn bleiben ungestört. Nach 30 Minuten ist der Feuerring auf Temperatur. Er ist so konstruiert, dass er bei einem einfachen Lagerfeuer außen am Ring ca. 150, innen ca. 300 Grad heiß wird. Auf den Fotos darf natürlich unser Mäuschen nicht fehlen. Denn auch sie liebt den Feuerring. Mit genügend Abstand zum heißen Ring und Respekt vor dem Feuer, sammelt sie gerne das auf, was mal vom Ring fällt. Eine Win-Win-Situation, sie hat die Freude ihres Lebens und wir müssen nicht aufräumen. Den Fisch habe ich mit Tomaten, Zwiebeln, Zitronen, verschiedenen Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und mit einem Küchengartn zugebunden.  Neben einem Zander aus dem Edersee, enthielt das Gericht noch Kohlrabi und Kräuter aus unserem Garten. Erst letztes Jahr haben wir passend zum Feuerring-Platz die Hochbeete gebaut und darin viele Leckereien eingepflanzt. Nach dem sehr erfolgreichen Testlauf 2019, nehme ich euch in diesem Jahr unter »Mein Gartenjahr 2020« mit in mein Gemüseanbau-Projekt. Neben Infos zum Bau unserer Hochbeete, findet ihr dort auch einen monatlichen Anbaukalender und weitere nützliche Tipps zum Gemüseanbau. Der Kohlrabi wurde dabei direkt in die Glut gelegt. Das hat ihm ein ganz besonders Aroma verliehen und ihn butterzart und super saftig gemacht. Dabei kann man die &#8220;verkohlte&#8221; Haut je nach Geschmack entweder mitessen oder abschneiden. Beides schmeckt super lecker, das ist also reine Vorlieben-Sache. Das Risotto habe ich noch mit in Salz geschwenkten Zitronen verfeinert, was ein spannender Kontrast zum zu der Brennnessel war. Beim Grillen auf Heu ist es wichtig, das Heu regelmäßig mit etwas Flüssigkeit zu befeuchten. Wir haben dazu eine Sprühflasche mit Wasser verwendet. Der Zander benötigt auf Heu etwas länger, als auf der Haut direkt auf dem Ring gegrillt. Geschmacklich kann ich die Heu-Variante aber sehr empfehlen, es war einfach nur mega lecker! Es war ein wundervoller Tag und wir hatten, so, so, so viel Spaß. Das Schönste war jedoch zu sehen, wie aus selbstgeernteten und selbstgefangen Zutaten so etwas Leckeres werden konnte. Der Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut war einfach ein Gaumenschmaus der Extraklasse und dabei so simpel zubereitet. Einfach der perfekte Abschluss eines wundervollen Tages! Hach, ich schaue mir die Bilder von unserem Feuerring-Shooting einfach so unglaublich gerne an und freue mich so, dass ich sie nun auch mit euch teilen kann. Das Rezept für den Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut findet ihr »hier«! Feurige Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright aller in diesem Beitrag gezeigten Bilder liegt bei der Feuerring GmbH, bei der ich mich an dieser Stelle bedanken möchte, dass ich sie auf dem Blog teilen durfte.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/feuerring-shooting/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">17338</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine neue Liebe: Grillen auf dem Feuerring</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/feuerring/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/feuerring/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 07:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[on Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=12603</guid>

					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie ihr ja wisst, waren der Herzensmensch und ich vor ein paar Wochen im Urlaub. Nach einem grandiosen Wochenende in Südtirol und einer relaxten Woche an der Adria bei Venedig, waren wir zudem noch einen Tag in der Schweiz. Am wundervollen Vierwaldstättersee, den ich seit meiner Kindheit so faszinierend finde. Jedes Jahr sind wir daran vorbeigefahren und ich dachte mir bei jedem Mal, dass ich mir diesen türkisfarbenen See unbedingt einmal näher anschauen muss. Der Grund unseres Besuches war aber nicht der See, sondern ein Grill. Ein Feuerring um genau zu sein, und warum dieser Feuerring meine Einstellung zum Grillen grundlegend verändert hat, möchte ich euch jetzt genauer erzählen. Zu Beginn sei gesagt, dass der Feuerring weitaus mehr als nur ein Grill ist. Es ist eher eine Lebenseinstellung, ein Freiheitsgefühl und das Wissen, dass alles möglich ist. Am Feuerring zu sitzen ist nicht nur ein Geschmacks- sondern auch ein Wohlfühlerlebnis, das ganz eindeutig süchtig macht. Als wir das erste Mal auf einem Feuerring grillten, fanden wir es schon total toll. Es war in unserem Tschiertschen-Urlaub auf einer kleinen Privatparty. Wir saßen um den Ring und jeder konnte sein Grillgut so zubereiten, wie es im am liebsten war. Danach war ich hin und weg davon und wollte unbedingt auch solch einen Grill haben. Nach einigen Recherchen fand ich dann heraus, dass es zwar leider einige Imitate gibt, aber nur das Original Einzigartig ist seiner Art ist.  Was den Feuerring so besonders macht, sind neben seiner Form, seinem Material und seiner unendlichen Möglichkeiten ihn zu nutzen, Andreas und Beate. Das Teil ist ein Kunstobjekt und ich finde, dass aus einem Objekt erst etwas Besonderes wird, wenn man die Seele dahinter kennenlernt. Wie gesagt, kannten wir den Feuerring bereits, als wir die beiden in Immensee besuchten. Andreas und Beate haben uns aber erst gezeigt, wie vielseitig und besonders er ist. Andreas ist der Künstler, der in jahrelanger Präzision den Feuerring geschaffen hat. Beate ist die starke Frau an seiner Seite, die ihn immer unterstützt hat. Zwei so herzliche Menschen, bei denen wir uns super wohl gefühlt haben. Kennt ihr diese Momente auch, wenn ihr fremden Menschen begegnet und dabei das Gefühl habt, die Fremden seit Ewigkeiten zu kennen? Genauso erging es mir und dem Herzensmenschen mit Andreas und Beate. Wir saßen also bei herrlichem Wetter um diesen Ring und machten ein Raclette, grillten uns einen ganzen Blumenkohl sowie Pilze mit Speck, Zwiebeln und Sahne, eine Polenta und Aprikosen. Sogar Schokolade habe ich auf dem Feuerring geschmolzen. Und dabei stand niemand abseits und war mit der Zubereitung des Essens beschäftigt, während die anderen in Gesprächen vertieft waren. Nein, alle saßen dabei und jeder hat etwas gemacht. Die Beiden haben also nicht nur einen Grill oder ein Kunstobjekt erschaffen, sondern einen Ort des Miteinanders und genau das liebe ich so sehr an diesem Feuerring. Und natürlich die Kreativität die man dabei ausleben darf sowie der Geschmack. Es schmeckte einfach alles so unglaublich gut. So intensiv, rauchig und einfach lecker. Hach ich bin soooo aufgeregt, denn darf ich euch etwas anvertrauen? Bald wird mein ganz persönlicher Feuerring bei uns einziehen. Ein Luna 50 um genau zu sein. Dafür bauen wir jetzt extra eine kleine Terrasse im Garten, damit dieses Kunstwerk einen ganz besonderen und auch eigenen Platz bekommt. Immerhin ist der Luna 50 mit 128 cm Durchmesser, 50 cm Höhe und 220 kg Gesamtgewicht ein echter Blickfang. Ihr könnt mich natürlich bei diesem Projekt begleiten, es wird regelmäßige Blogbeiträge und Insta-Storys geben. Ich hoffe, dass euch der Feuerring genauso viel Freude bereiten wird wie mir und wenn ihr mal in der Nähe seid, lade ich euch gerne zu einem gemeinsamen Probegrillen ein. Spätestens danach könnt ihr diese Leidenschaft vollkommen nachvollziehen &#8211; versprochen! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/feuerring/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">12603</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
