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	<title>Fotostrecke &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Fotostrecke &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Fotostrecke: Réttir 4.0 von IPZV &#038; Vikingyr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie versprochen, folgt heute die Fotostrecke zum Réttir 4.0 Kochevent vom Islandpferde-Reiter und Züchterverband e.V. (IPZV) und Vikingyr Islandlamm, bei dem ich mit dem isländischen Koch Gísli Matthías Auðunsson am Herd stand. Gemeinsam kochten wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr und plauderten mit den Moderatoren des Abends Guðbjörn H. Jónsson (auch Bjössi genannt) und Ingmar Fritz Rauch über Island, Vikingyr und die wunderschönen Island-Pferde. Anlass für das Event war der „Réttir“. Diese isländische Tradition bezeichnet den Abtrieb der Schafe, Lämmer und Pferde in die Täler, wo sie dann ihren Besitzern zugeordnet werden und in ihre Winterquartiere kommen. Der Réttir ist in Island schon fast eine Art Volksfest, an dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gut gegessen und getrunken wird. Die Tradition des Réttirs ist auch ein besonderes Reiterlebnis, bei dem das Islandpferd seine Trittsicherheit und Kraft unter Beweis stellt und somit für die harte Arbeit auf dem Hochland unentbehrlich ist. Islandpferde sind wunderschöne Tiere, die es mir echt angetan haben. Sie sind elegant, vertrauensvoll und mystisch zugleich. Sie haben eine robuste Gesundheit und sind sehr ausdauernd, was auf die harte Natur der Insel und der über Jahrhunderten gehaltenen Reinzucht zurückzuführen ist. Das Besondere am Islandpferd sind seine angeborenen Gangarten Tölt und Pass, die es zusätzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht. Da die Pferde ein fester Bestandteil des Réttir sind, passte kaum ein Ort besser für unser Kochevent, als der Hof des bekannten Pferdezüchters Herbert „Koki“ Ólason, in dessen Küche wir ein wahres Festmahl zubereiten durften. Deshalb war auch der IPZV, neben der Marke Vikingyr Islandlamm, Veranstalter des Réttir 4.0 Kochevents. Der IPZV wurde im Jahr 1958 gegründet und entwickelte sich mit den Jahren aus einem Ponyclub zum Reiter- und Züchterverband. Heute ist der IPZV Deutschland der mitgliederstärkste Verband aller europäischen und überseeischen Islandpferdeverbände, mit weit über 26.000 Mitgliedern und 60.000 Islandpferden, was ich sehr beeindruckend finde. Genauso beeindruckend ist die Marke Vikingyr! Island ist bekannt für seine ursprüngliche Natur und seine atemberaubenden Landschaften. Aktive Vulkane, Gletscher, Flüsse und Seen prägen das Land ebenso wie karge Weidelandschaften. Auf der Insel aus Feuer und Eis leben fast doppelt so viel Schafe wie Menschen! Denn schon vor über 1.000 Jahren haben die Wikinger die ersten Lämmer nach Island gebracht und damit den Anstoß für die traditionsreiche Haltung gegeben. Da sich diese Ursprungsschafe gegen die harten Wetterbedingungen durchsetzen konnten, wurden keine weiteren Rassen auf die Insel gebracht. Somit sind die heutigen ca. 500.000 Schafe genetisch identisch mit den Tieren, die im Jahr 874 auf die Insel kamen. Dadurch ist die Reinzucht bis heute garantiert, was weltweit einzigartig ist. Das macht Vikingyr Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt! Genauso wichtig ist aber auch die Verarbeitung nach der Schlachtung. Hier überwacht das unabhängige isländische Veterinäramt mast die Ankunft, Betäubung, Schlachtung und Zerlegung des Lammfleischs. Für den Export wird das Fleisch tiefgefroren nach Frankreich versandt, wo es schonend aufgetaut und zerlegt wird. Mit diesem Verfahren können die Qualität des Lammfleisches erhalten und die Cuts später Zuhause wieder eingefroren werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die nachhaltige Fleischverwertung im Handel „from nose to tail“. So viel zum Hintergrund des Events und der Veranstalter. Es ist mir sehr wichtig, dass ihr versteht, was hinter dem IPZV und vor allem der Marke Vikingyr Islandlamm steht, damit ihr meine Leidenschaft und Passion für das Fleisch und die Geschichte dahinter versteht. Ich mache ja kein großes Geheimnis daraus, dass ich eine absolute Fleischliebhaberin bin. Natürlich nicht jeden Tag und in Maßen, dennoch gerne. Es ist mir aber sehr wichtig zu wissen, wo das Fleisch herkommt, wie die Tiere gelebt haben und wie nachhaltig das Produkt ist, das ich später an der Theke meines Metzgers kaufe. Nun möchte ich aber auch noch etwas über meine Erfahrungen berichten, denn solch ein Kochevent war auch für mich etwas ganz Neues. Gekocht wurde auf dem Islandpferdegestüt Hrafnsholt in Neustadt bei Hannover. Unser Gastgeber Herbert Ólason (auch Koki genannt) ist nicht nur ein super sympathischer und netter Kerl, sondern er besitzt auch noch eine unfassbar schöne Küche. Mir war zunächst gar nicht bewusst, dass es seine eigene Küche war, da sie so groß ist, dass ich dachte es sei eine Showküche. Dazu beigetragen haben ehrlich gesagt auch die vielen Kameras und Monitore, die überall herumstanden. Zum Glück bin ich ein wenig geübt, vor der Kamera zu stehen, weshalb es mir nicht viel ausmachte. Nach einem kurzen Check bei der Maske und mit neuer Kochjacke, ging es dann auch schon los. Unter der fachkundigen Anleitung des isländischen Starkochs Gísli Matthías Auðunsson, der hierzulande aus der TV-Sendung „Kitchen Impossible“ bekannt ist,  haben wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr gekocht. Eines davon war die super zarte und saftige geschmorte Lammhaxe und -schulter in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, die ich euch ja bereits vorgestellt habe. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Gericht mit dem Vikingyr Lammfleisch nachzukochen. Eine Aromen-Explosion, bei der man gar nicht merkt, dass man überhaupt Lamm isst. Das zweite war ein ebenfalls sehr leckerer Lammrücken mit Blauschimmelkäse-Knoblauchsauce und Fenchelsalat. Dieses Rezept findet ihr übrigens »hier« und auch da lohnt es sich, das Gericht mal Zuhause auszuprobieren. Ich weiß, wenn es um Lammfleisch geht, dann scheiden sich die Geister. Ein Grund dafür ist die weitverbreitete Meinung, Lammfleisch schmecke nach &#8220;Stall&#8221;. Bei dem isländischen Lammfleisch ist dies aber definitiv nicht der Fall! Es ist sehr aromatisch, zart und saftig, aber dennoch extrem mild und ohne jegliche Spur eines strengen Geschmacks. Deshalb kann man es auch wunderbar als Carpaccio oder Tatar zubereiten. Ein Rezept für Lamm-Carpaccio auf Feldsalat hatte ich ja erst die Tage veröffentlicht. Das Fleisch für die beiden Gerichte könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Es hat mir eine wahnsinnige Freude bereitet und war mir eine Ehre, neben Gísli am Herd stehen zu dürfen. Seine lockere, sehr sympathische und entspannte Art hat mich vom ersten Moment an beeindruckt. Ich muss dazu sagen, dass alle Anwesenden super sympathisch und nett waren. Ob unser Gastgeber Koki, der bekannte Reiter Haukur Tryggvason, der Islandpferde-Kenner Joshua Hütter, unsere Moderatoren Bjössi und Ingmar, die Mädels aus dem Orgateam oder das Kamerateam &#8211; wir hatten alle eine Menge Spaß! Die Isländer sind schon extrem coole Socken und sehr herzlich. Ich möchte euch auch an dieser Stelle gerne noch Gíslis neues Buch „Slippurinn“ ans Herz legen. Es ist zwar auf englisch, aber es lohnt sich dennoch. Darin findet ihr ganz viele Rezepte, teilweise auch mit Lammfleisch, die die Region und Traditionen Islands aufgreifen und gleichzeitig die moderne Küche repräsentieren. Nachdem die Kameras aus waren und wir noch mit einem leckeren Wein angestoßen haben, sind wir zum besten Part des Abends übergegangen, dem Essen der gekochten Gerichte. Ganz nach Art des Réttirs saßen wir gemeinsam an der großen Tafel, haben geschlemmt, getrunken, uns über Island, die Pferde und die Schafe unterhalten und viel gelacht. Ein krönender Abschluss eines wundervollen Tages, der mir sehr lange in guter Erinnerung bleiben wird. Und eins kann ich euch versichern, das isländische Lammfleisch von Vikingyr war definitiv das beste Lamm, dass ich je gegessen habe. Ich würde sogar behaupten, es war generell das beste Fleisch, dass ich je probiert habe! Ihr Lieben, ich war noch nie auf Island und ich bin noch nie geritten. Bis zu diesem Event wusste ich auch gar nicht, dass ich beides unbedingt nachholen muss! Ich hoffe, dass ich mit meinen Eindrücken aus dem Réttir 4.0 dieselbe Sehnsucht in euch wecken konnte, wie sie in mir entstanden ist. Oh du wundervolles Island, ich werde dich irgendwann mal besuchen, das ist ganz sicher! Und euch drücke ich nun fest die Daumen, denn wer bis zum 24. Oktober 2021 eines der Gerichte aus unserem Réttir 4.0 Event nachkocht oder ein eigenes Gericht mit dem großartigen Vikingyr Lammfleich zubereitet, fotografiert und das Bild einschickt, hat die Möglichkeit, eine Reise nach Island zu gewinnen. Es gibt aber auch noch andere coole Preise, wie Jahresmitgliedschaften für den IPZV oder Gíslis Kochbuch „Slippurinn“. Alle Bedingungen zum Gewinnspiel sowie Infos, wo ihr Vikingyr Lammfleisch bestellen könnt, findet ihr auf der Webseite www.vikingyr.is. Und alle, die das Kochevent verpasst haben, können sich den Stream unsers Réttir 4.0 über die Seite des IPZV anschauen. Viel Glück, liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die gute Zusammenarbeit. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Hinter den Kulissen &#038; Fotostrecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 17:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie versprochen, habe ich heute eine kleine Fotostrecke vom Dreh mit Ali Güngörmüs für die HR-Sendung &#8220;Koch&#8217;s anders&#8221; für euch. Ich konnte allerdings nicht wirklich viele Fotos machen, da wir einen straffen Zeitplan hatten und dafür kaum Zeit blieb. Zudem sind es auch überwiegend Handyfotos, die auf die Schnelle geschossen wurden. Wundert euch also bitte nicht, wenn mal das ein oder andere etwas verpixelt ist. Aber ich wollte sie euch dennoch zeigen, damit ihr einen klitzekleinen Eindruck davon bekommt, wie es hinter den Kulissen war. Denn es waren 3 wundervolle Tage mit Ali und dem HR, die mir ewig in schöner Erinnerung bleiben werden. Ich danke dem HR sehr, dass sie auf mich zugekommen sind und mich aufgrund meines Food Blogs unbedingt für die Sendung haben wollten. Ich wäre sonst sehr wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, daran teilzunehmen. Tag 1: Am ersten Tag haben Ali und ich zunächst getrennt voneinander gedreht. Während er am schönen Edersee oben auf Schloss Waldeck unterwegs war, stand ich in Hemfurth in der Küche und habe mein Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre gebacken, die Zutaten für den Salat vorbereitet und den Feuerring eingeheizt. Die Zeit ist dabei so schnell verflogen, dass ich am Ende echt ins Rudern geraten bin, als es hieß, dass Ali bald eintreffen würde. So sind wir fix raus in den Garten und haben uns (bei gefühlten 35 Grad) ans Feuer gesetzt und auf Ali gewartet. Die Szene, als er uns dann im Garten entdeckt hatte, war übrigens komplett echt, wir hatten ihn tatsächlich in diesem Moment erst kennengelernt und das erste Mal persönlich getroffen. Das war eine witzige Situation und für mich später auch schön, im TV noch mal zu sehen, da in dem Augenblick alles doch recht schnell an mir vorbei ging. Nach etwas gutem Gin Tonic und dem leckeren Salat, ging es dann wieder in die Küche, wo ich mich direkt an die Zubereitung des Kaninchens im Rotweinsud gemacht hatte. Ali war fast die ganze Zeit lang dabei und hatte mir zugesehen, weshalb ich ganz leicht nervös wurde. Mit seiner lockeren, witzigen und hilfsbereiten Art hatten wir aber eine Menge Spaß, weshalb die Nervosität schnell verflogen war und wir uns unterhalten konnten, als würden wir uns schon ewig kennen. Da wir am ersten Tag wundervolles Wetter hatten, haben wir draußen auf der Terrasse gegessen und die lauwarmen Temperaturen genossen. Als kleine Perfektionistin hatte ich mir schon vorher Gedanken über die Tischdeko gemacht, und diese dann passend zum Gericht mit viel Olivenzweigen und leichten Grün- und Brauntönen mediterran ausgewählt. Ich liebe es einfach, Gäste im Haus zu haben und lege viel Wert auf einen schön eingedeckten und dekorierten Tisch. Da schmeckt mir das Essen einfach immer gleich doppelt so gut. Geht euch das auch so? Zu Besuch kamen dann unsere lieben Freunde Kinga und Marcel. Die beiden sind ein tolles Paar, das wir sehr gern haben. Witzigerweise arbeite ich mit Kinga zusammen bei der Edersee Marketing und Jens ist oft mit Marcel auf dem Wasser unterwegs. Ihr müsst wissen, die beiden sind leidenschaftliche Angler und Marcel bietet sogar Guidings für den Edersee an. Aber nicht nur menschlich hatte der Nachmittag gestimmt, sondern auch kulinarisch. Ich war mit meinem Hauptgang mehr als zufrieden und konnte meine Gäste davon überzeugen, dass Kaninchen einfach lecker ist. Ich weiß, dass das Kaninchen für viele in der Küche in Vergessenheit geraten ist und manche es noch nie gekocht oder sogar gegessen haben. Das ist sehr schade, denn es ist ein sehr mildes und leckeres Fleisch, dass gar nichts so kompliziert in der Zubereitung ist. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich gerade dieses Rezept für die Sendung gewählt hatte. Der andere Grund ist die lange Familientradition, die hinter diesem Gericht steckt. So hatte meine Mutter vor über 40 Jahren von meinem spanischen Opa ein altes Kochbuch bekommen, wo es ein Kaninchenrezept gab. Bis auf das Fleisch, Rotwein, Oliven und Lorbeerblätter hatte sie die Zutaten aber nicht parat und musste somit ihr eigenes Rezept daraus kreieren. Seitdem gibt es das Kaninchen im Rotweinsud jedes Jahr an Weihnachten (und meinem Geburtstag) zusammen mit den Kartoffelfrikadellen, die wiederum ein Rezept meiner italienischen Oma waren. Diese multikulturelle Küche spiegelt mich und den Blog so sehr wider, dass ich es einfach genial fand, dass Ali, der türkische Vorfahren hat, daraus eine französisch angehauchte Variante gemacht hat. Tag 2: Am zweiten Tag war ich schon deutlich entspannter, da Ali mit der Interpretation meines Gerichtes dran war und ich mich quasi zurücklehnen konnte. Zunächst musste Ali aber noch seine Zutaten besorgen, weshalb ihn Jens nach Waldeck begleitete. Da wir hier am Edersee in einer absolut traumhaften Ferienregion wohnen, ging es natürlich per Bergbahn zum Einkaufen. Die beiden hatten viel Spaß, während ich Zuhause etwas aufräumen konnte. Wieder in Hemfurth angekommen, ging es auch gleich mit dem Kochen los und Ali bereitete als Vorspeise ein Carpaccio von Kaninchen mit einer Focaccia zu. Das genaue Rezept für die Focaccia habe ich leider nicht, da wir sie gemeinsam aus dem Gefühl zubereitet haben. Ich werde aber die Tage ein eigenes Rezept entwickeln und euch dann hier hochladen. Dieses wird dann allerdings (wie alle meine Brote) mit Weizensauerteig, der sogenannten Lievito Madre (Mutterhefe), hergestellt. Anschließend ging es mit seinem Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln weiter. Auch dieses Mal waren wir eigentlich fast die ganze Zeit gemeinsam in der Küche, haben uns unterhalten und viel Spaß gehabt. Das fand ich auch sehr schön, denn wenn man schon mal einen Sternekoch in der eigenen Küche hat, will man ja auch keine Sekunde mit ihm verpassen. Zwischendrin hatten wir immer wieder Zeit, ein paar Instagram-Storys zu drehen. Die sind auch echt super witzig geworden, weshalb ich sie auf meinem Instagram-Kanal unter HR Koch&#8217;s anders in den Highlights gespeichert habe. Schaut sie auch unbedingt mal an, denn darin bekommt ihr noch mehr Einblicke, wie es hinter den Kulissen mit Ali und dem HR war. Als Ali dann in den letzten Zügen seines Gerichts war, habe ich den Tisch eingedeckt. Dieses Mal hatte uns das Wetter etwas im Stich gelassen, weshalb wir drinnen essen mussten. Auch am zweiten Tag hatte ich mir über die Tischdeko Gedanken gemacht und mich aufgrund der Leichtigkeit seiner Variante für hellere, beige und rosafarbene Töne entschieden. Gut, dass er mir so einen wunderschönen Blumenstrauß mitgebracht hatte und ich diesen in mehrere einzelne Vasen verteilen konnte. Der spannendste Moment der ganzen Sendung war für mich dann die Interpretation von Ali. Es war ein komplett anderes Gericht (oder wie wir sagen würden: es war anderster) und hatte mit meiner Version eigentlich fast nichts mehr zu tun. Bis auf die beiden Bestandteile Kaninchenfleisch und Kartoffeln waren es mit der hellen Sauce, dem Pfeffer, dem Romanasalat und dem Weißwein komplett andere Bestandteile. Was aber absolut nicht schlimm war, sondern genau das, was ich mir von der Sendung erhofft hatte. Immerhin sollte er es ja nicht nachkochen, sondern anders kochen, was ihm definitiv gelungen ist, da sein Kaninchen mega, mega lecker war! Auch am zweiten Tag kamen Kinga und Marcel wieder zum Essen dazu und auch dieses Mal hatte es ihnen hervorragend geschmeckt. Mit einem schön gekühlten Gläschen Weißwein, netten Gesprächen und vielen schönen Momenten haben wir den Nachmittag dann ausklinken lassen. Tag 3: Der dritte und letzte Tag war eigentlich der entspannteste, da nur noch das Portrait über uns gedreht wurde. Hierfür sind wir mit unserem Herzenshund Nera wandern gegangen, haben gepicknickt und gemeinsam den Vormittag genossen. Die Kamera haben wir dabei fast komplett vergessen. Anschließend haben wir Nera heimgebracht und sind nach Affoldern zur Tourist Information gefahren, wo wir eine kurze Szene über meinen Job als Social Media Manager für die Edersee Marketing GmbH gedreht haben. Bevor wir die Aufnahmen am Schreibtisch und die Interviews gedreht hatten, sind wir noch in den Wildtierpark Edersee gefahren und haben uns dort die Flugshow der Greifvögel angesehen. Leider wurden diese Szenen rausgeschnitten, da sie einfach zu viel gutes Material hatten und die Sendung nun mal auf 45 Minuten beschränkt ist. Aber dennoch möchte ich euch die Bilder nicht vorenthalten, da mir das HR hier einen langen Wunsch erfüllt hatte. So durfte ich die wunderschöne Juanita halten, was wirklich, wirklich sehr beeindruckend und faszinierend war. Sehr schade, dass es nicht gezeigt wurde, aber zum Glück gibt es tolle Fotos davon 🙂 Hach, es war echt mega schön! Nach der Küchenschlacht, dem ARD-Morgenmagazin und diversen anderen kleineren TV-Drehs war es das erste Mal, dass ich einen TV- und Sternekoch in meiner eigenen Küche hatte und diesen bekochen durfte. Lieber Ali, liebes HR-Team, es war mir eine Ehre und wird mir sicher sehr, sehr lange in guter Erinnerung bleiben! Und ich bin auch immer noch sehr überwältigt über die vielen Nachrichten, die auf diversen Wegen bei mir ankamen und darüber, wie viele Menschen durch die Sendung auf meinen Blog gestoßen sind und mir so liebe Worte dagelassen haben. Ihr seid die Besten &#8211; von Herzen vielen Dank! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Zu den Rezepten geht es hier entlang: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln Alis Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven &#8211; folgt Für alle die die Sendung verpasst haben, habe ich hier noch mal den Link zur Mediathek: .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Unser Feuerring-Shooting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 13:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nun ist es schon wieder eine Weile her, dass uns Andreas &#38; Beate zum Feuerring-Shooting besucht haben. Bei der Flut an schönen Bildern war es echt nicht einfach, eine Auswahl für den Blog zu treffen, weshalb diese Fotostrecke etwas auf sich warten musste und auch länger als sonst geworden ist. Nun möchte ich auch gar nicht viel drumherum reden und wünsche euch viel Spaß beim Anschauen. Und vielleicht läuft euch ja ein klein wenig das Wasser im Mund zusammen, wenn ihr das kulinarische Endergebnis dieses coolen Shootings seht&#8230; Begonnen hat der Tag in aller Herrgottsfrüh auf dem Wasser, wo der Herzensmensch den Zander erstmal aus dem Edersee fischen musste. Für die perfekte Morgenstimmung hat Petrus uns jedenfalls das bestellte Wetter geliefert und die Sperrmauer in ordentlich Nebel gehüllt. Die Fotos vom Fliegenfischen sind wirklich mega schön geworden und definitiv mein Highlight der ganzen Fotostrecke. So mitten in der Natur war es auch nicht schwer, die zweite wichtige Zutat für mein Gericht zu finden: Brennnessel! Direkt am Wasser wachsen diese nämlich noch üppiger, als eh schon. Wer noch nie mit dem verpönten Unkraut gekocht hat, sollte dies unbedingt nachholen! Sie enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, wirken durchblutungsfördernd und brennen auf der Zunge weder gekocht im Risotto noch roh im Salat. Nachdem wir Fisch und Brennnessel gefangen bzw. gesammelt hatten, ging es in den Garten, wo wir den Feuerring ordentlich angefeuert haben. Um möglichst wenig Rauch zu erzeugen, haben wir uns extra 2 Jahre lang getrocknetes Holz besorgt, dass sich super abbrennen lies. Die Holzscheite werden dazu einfach in den Feuerring gelegt, die kleineren Stücke zum Anzünden oben drauf. So brennt das Feuer von oben nach unten, es raucht weniger und die Nachbarn bleiben ungestört. Nach 30 Minuten ist der Feuerring auf Temperatur. Er ist so konstruiert, dass er bei einem einfachen Lagerfeuer außen am Ring ca. 150, innen ca. 300 Grad heiß wird. Auf den Fotos darf natürlich unser Mäuschen nicht fehlen. Denn auch sie liebt den Feuerring. Mit genügend Abstand zum heißen Ring und Respekt vor dem Feuer, sammelt sie gerne das auf, was mal vom Ring fällt. Eine Win-Win-Situation, sie hat die Freude ihres Lebens und wir müssen nicht aufräumen. Den Fisch habe ich mit Tomaten, Zwiebeln, Zitronen, verschiedenen Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und mit einem Küchengartn zugebunden.  Neben einem Zander aus dem Edersee, enthielt das Gericht noch Kohlrabi und Kräuter aus unserem Garten. Erst letztes Jahr haben wir passend zum Feuerring-Platz die Hochbeete gebaut und darin viele Leckereien eingepflanzt. Nach dem sehr erfolgreichen Testlauf 2019, nehme ich euch in diesem Jahr unter »Mein Gartenjahr 2020« mit in mein Gemüseanbau-Projekt. Neben Infos zum Bau unserer Hochbeete, findet ihr dort auch einen monatlichen Anbaukalender und weitere nützliche Tipps zum Gemüseanbau. Der Kohlrabi wurde dabei direkt in die Glut gelegt. Das hat ihm ein ganz besonders Aroma verliehen und ihn butterzart und super saftig gemacht. Dabei kann man die &#8220;verkohlte&#8221; Haut je nach Geschmack entweder mitessen oder abschneiden. Beides schmeckt super lecker, das ist also reine Vorlieben-Sache. Das Risotto habe ich noch mit in Salz geschwenkten Zitronen verfeinert, was ein spannender Kontrast zum zu der Brennnessel war. Beim Grillen auf Heu ist es wichtig, das Heu regelmäßig mit etwas Flüssigkeit zu befeuchten. Wir haben dazu eine Sprühflasche mit Wasser verwendet. Der Zander benötigt auf Heu etwas länger, als auf der Haut direkt auf dem Ring gegrillt. Geschmacklich kann ich die Heu-Variante aber sehr empfehlen, es war einfach nur mega lecker! Es war ein wundervoller Tag und wir hatten, so, so, so viel Spaß. Das Schönste war jedoch zu sehen, wie aus selbstgeernteten und selbstgefangen Zutaten so etwas Leckeres werden konnte. Der Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut war einfach ein Gaumenschmaus der Extraklasse und dabei so simpel zubereitet. Einfach der perfekte Abschluss eines wundervollen Tages! Hach, ich schaue mir die Bilder von unserem Feuerring-Shooting einfach so unglaublich gerne an und freue mich so, dass ich sie nun auch mit euch teilen kann. Das Rezept für den Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut findet ihr »hier«! Feurige Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright aller in diesem Beitrag gezeigten Bilder liegt bei der Feuerring GmbH, bei der ich mich an dieser Stelle bedanken möchte, dass ich sie auf dem Blog teilen durfte.]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Hurom Blogger Event</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/hurom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, vor ein paar Wochen war ich mal wieder im Auftrag des guten Geschmacks unterwegs und habe in Frankfurt an einem richtig schönen Event teilgenommen. Eingeladen hatte der Deutschland-Vertrieb des koreanischen Unternehmens Hurom, welches seit 1974 Weltmarktführer im Segment der Slow Juicer ist. Mit dem neusten Modell, dem H100, sollten wir gemeinsam mit Küchenchef Marcus Liebethal im KETAO+ ein komplett veganes Menü kochen. Dazu wurden nach einem ausgiebigen Kennenlernen und Beschnuppern kleine Teams ausgelost und jeder bekam ein Rezept in die Hand, das unter Einsatz des H100 zubereitet werden sollte. Wir konnten es nach der beeindruckenden Vorführung des H100 kaum abwarten, endlich selbst auspressen zu dürfen und verfielen alle direkt in einen echten &#8220;Auspress-Wahn&#8221;. Ich bin total begeistert vom H100 und mag das edle Design. Das Gerät sieht aber nicht nur gut aus, sondern entsaftet schonend und sehr leise bei maximaler Saftausbeute. Es bewahrt dabei Vitamine, Antioxidantien sowie Nährstoffe und liefert perfekte Ergebnisse. Durch die geneigte Saftkammer landet der Saft vollständig in dem Behälter. Dabei sorgt der Einfüllschacht dafür, dass man das Obst oder Gemüse in relativ großen Stücken hineingeben kann. Die einzelnen Komponenten sind so schnell auseinandergenommen, dass man sie problemlos unter fließendem Wasser reinigen kann. Entscheidender Vorteil ist jedoch die positive Auswirkung auf Aroma und Geschmack der frischen Zutaten. Obst und Gemüse werden langsam und unter sehr hohem Druck gepresst, wodurch Wärmebelastung und Oxidation minimiert werden. Dies wirkt sich nicht nur auf Nährstoffe &#38; Co aus, sondern auch auf satte und appetitliche Farben des Saftes. Ich hatte ja bei meiner Loswahl großes Glück und durfte mit der lieben Corinna von Schüsselglück den Kochlöffel schwingen. Gemeinsam haben wir die Gelierte Melonensuppe mit Chili, Leinsamen und Minze zubereitet und dabei ausgepresst, was das Zeug hält. Den Härtetest hat der neue H100 also definitiv schon einmal bestanden. Für 2 Portionen der Suppe benötigt ihr übrigens 300 g Wassermelone, 2 EL Leinsamen, 1/2 Chili und 2 Zweige Minze. Dabei presst ihr die Melone aus und vermengt sie mit den Samen. Das Ganze sollte nun mindestens 1 Stunde quellen, bevor gehackte Chili und Minze dazu kommt. Richtig schön gekühlt serviert, ist dies eine super Vorspeise für warme Spätsommertage. So ihr Lieben, da Bilder ja bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, habe ich hier eine kleine Fotostrecke für euch. Die Bilder zeigen ganz klar, wie viel Spaß wir gemeinsam hatten und wie schön die Zeit unter Gleichgesinnten sein kann. Gerade mit Corinna, aber auch mit den anderen Bloggern, hatte ich grandiose Gespräche, viele Fachsimpeleien und richtig schöne Glücksmomente. Das Beste an dem Event war aber das Ende, als jeder von uns solch einen H100 im Wert von 449,00 € in die Hand gedrückt bekommen hat. Wahnsinn, oder? So einfach kann man eben einen Food Blogger glücklich machen. Hach, was für ein tolles Event und dank meines neuen Hurom H100 kann ich jetzt im Handumdrehen frisch gepresste Säfte, Smoothies oder Sorbets herstellen und meiner &#8220;Auspress-Kreativität&#8221; freien Lauf lassen. Dabei muss es ja nicht unbedingt vegan sein, ihr kennt mich, ich verzichte zwar auch mal gerne auf Fisch oder Fleisch, aber das Essen war nicht so wirklich meins an dem Abend. Aber egal wie, ob vegan, vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch, der Entsafter hält definitiv was er verspricht. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright eines Teils der Fotos liegt bei der becker döring communication, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an Hurom für die Einladung zu diesem Event. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Steffen Henssler tischt auf und holt den Weltrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie ihr sicherlich mitbekommen habt, war in den letzten Wochen einiges bei mir los. Ich bin von einem Event zum nächsten gehuscht und war quasi nonstop in Terminen. So hatte ich mein drittes Fotoshooting mit dem American Classics Magazin, habe Johann Lafer auf der Stromburg besucht, war im Hotel die Sonne Frankenberg beim World Ocean Day und dann habe ich noch 2 Wochen im Romantik Hotel The Alpina in Tschiertschen mein eigenes Menü gekocht. Ziemlich viel Trubel für einen Monat, findet ihr nicht auch? Eines der spannendsten Events hat sich jedoch in Frankfurt abgespielt und hatte etwas mit einem Weltrekordversuch zu tun &#8211; und genau davon möchte ich euch heute mehr erzählen. Wenn man an Kochshow und Weltrekord denkt, kann einem doch nur Steffen Henssler einfallen. Denn dafür benötigt man schon eine gewisse Kombi aus Koch und Prolet sein sowie ein Geschick für gnadenloses Entertainment. Genau der war es auch, der seine Henssler tischt auf Tour in Frankfurt mit einem spektakulärem Finale enden lassen wollte. Sein Ziel war es, die größte Kochshow aller Zeiten auf die Beine zu stellen. Dafür mussten mindestens 6.000 Besucher die Festhalle füllen und von diesen 6.000 Menschen durfte kein einziger die Halle in den ersten 15 Minuten verlassen. Es sollte also ein spannendes Spektakel werden. Begonnen haben wir den Abend im Showrom von KRUPS, die zu diesem Event eingeladen haben. Da ich hierzu eine Begleitperson mitbringen durfte und der Herzensmensch auf den Herzenshund aufpassen musste, hatte ich meine Beste Sandra vom Logbuch Travelblog im Gepäck. Da wir uns aufgrund der Entfernung nicht mehr so oft sehen, war das die beste Gelegenheit, mal etwas mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn Sandra eigentlich gar nicht so kochbegeistert ist. Aber mir zuliebe ist sie mit und am Ende hatte auch sie eine menge Spaß, denn so schnell wird sie wohl kaum wieder Teil eines Weltrekordes sein. Im Fokus des Events stand jedoch nicht nur Henssler tischt auf, sondern auch die beiden KRUPS Highlights iPrep&#38;Cook und Cook 4 Me, intern auch Wunderkessel genannt. Da Steffen Markenbotschafter der Geräte ist, passte diese Kombination natürlich prima zusammen. Zur Preppie muss ich euch ja nicht mehr viel erzählen, die habe ich euch in meiner Prep&#38;Cook Weekend Kitchen nun schon sehr ausführlich vorgestellt. Daher war auch für mich der Cook 4 Me auf dem Event viel Interessanter und ich war sehr erstaunt, wie er in so kurzer Zeit einen richtig cremigen Milchreis gezaubert hat. Mehr dazu erfahrt ihr aber am Mittwoch, denn natürlich habe ich ein leckeres easy peasy Rezept im Wunderkessel für euch gezaubert. Schaut also unbedingt vorbei. Ordentlich Essen, Trinken, einer Schürze und einem signierten Buch später, sind wir auch schon in der Festhalle angekommen. Erstaunlicherweise war diese gut gefüllt und zu Beginn wurde direkt verkündet, dass über 6.000 Karten verkauft wurden. Nun ging es darum, dass in den ersten 15 Min niemand den Saal verlassen oder gar einschlafen darf. Natürlich war das der Moment an dem alle den selben Witz gebracht haben: &#8220;hehe, ich geh dann mal auf&#8217;s Klo&#8221;&#8230; Die Show hatte ihre Höhen und Tiefen. Gäste wie Detelf Steves, Daniel Wirtz (die ich beide erstmal googeln musste) oder Frank Rosin sorgten für witzige Momente, mein Highlight war aber das Paar aus dem Publikum. Sie waren soooo cool, wir dachten alle, sie seien engagiert worden. Der Herr, ein leidenschaftlicher Koch-Legastheniker, musste für seine Frau, die keinen Fisch mag, eine Scholle mit Kartoffel-Pancakes und Remoulade zubereiten. Die beiden haben das sehr souverän gemeistert und gewannen zum Abschluss noch eine Cook 4 Me. Damit soll der Herr des Hauses seiner Gattin nun öfter mal etwas Leckeres kochen. Prinzipiell war es eher eine Comedy- als eine Kochshow, aber im Großen und Ganzen hatte mir das Event doch gut gefallen. Besonders spannend war natürlich die Verkündung der Rekordrichterin Anne Orford, ob wir es denn nun alle geschafft haben, mit Henssler tischt auf Teiler der größten Kochshow aller Zeiten zu sein. Sie begann damit, wie viele Menschen den Raum in den ersten 15 Minuten verlassen hatten. Das waren ganze 23 Personen, die sich laut Steffen schämen sollten. Aber das spielte keine entscheidende Rolle, denn insgesamt waren 6.512 Menschen anwesend, womit er den Weltrekord in der Tasche hatte. Zum Abschluss gab es noch ein wirklich großartiges Show-Finale, bei dem alle Gäste noch einmal auf der Bühne waren. Bei richtig fetten Beats wurden wir mit Pyrotechnik und einem finalen Goldregen richtig eingeheizt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Das Copyright der Fotos liegt bei Philipp Rathmer, vielen Dank, dass ich diese für meinen Artikel nutzen durfte. Herzlichen Dank auch an KRUPS und Gourmet Connection für die Einladung zu Henssler tischt auf. Mein Artikel bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. ]]></description>
		
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		<title>Vom Feld ins Glas &#8211; Meine Reise zur Barilla Produktionsstätte in Parma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 11:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04. Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Barilla]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
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					<description><![CDATA[. Ihr Lieben, wie ihr vielleicht auf Facebook oder Instagram schon mitbekommen habt, bin ich die neue Barilla „Blogger“-Markenbotschafterin. In diesem Zuge war ich letzte Woche bei Barilla in Parma und durfte das Basilikum auf seinem Weg vom Feld bis ins Glas begleiten. Dies war eine sehr interessante und beeindruckende Erfahrung für mich und ich möchte euch heute mit auf diesen spannenden Weg nehmen und meine vielen Eindrücke mit euch teilen. Wer glaubt, dass Italiener jeden Tag ihre Pasta frisch selbst machen, der irrt. Vielleicht ist das in den kleinen Dörfern so, in denen die Frauen noch viel mehr Zeit haben, um sich kulinarisch um die Familie zu kümmern. In den modernen Stadt-Familien ist dies aber nicht mehr möglich, ausgenommen von dem Sonntag. Der Sonntag ist den Italienern sehr wichtig und steht voll im Zeichen der Famiglia. Hier wird das Essen als Fest zelebriert und die Großmütter stehen schon früh morgens auf, um die Vorbereitungen für den Familienbesuch zu starten. Ich weiß noch genau, wie meine Omi immer zu mir sagte. „Graziella, versuche deine Nudeln immer selbst frisch zu machen. Wenn du aber keine Zeit dafür hast, dann kaufe Barilla“. Geprägt von diesen Erinnerungen, konnte ich es kaum erwarten, nach Parma zu fahren. Los ging es am Donnerstagmorgen bereits um 07:15 Uhr, da Basilikum in den frühen Morgenstunden geerntet werden muss. Zu hohe Temperaturen bei der Ernte wären nämlich schädlich für die zarten Pflanzen. Da es in der Erntezeit von Juni bis September in Italien sehr heiß wird und die 30 Grad-Marke nicht selten geknackt wird, blieb das frühe Aufstehen also nicht aus. Als wir am Basilikum-Feld ankamen, wurden wir aber alleine schon mit dem Anblick  dafür entlohnt. Geerntet wurde mit einem kleinen Mähdrescher, der so fein mähen kann, dass er nur die Spitzen oberhalb der Blattachseln schneidet. Insgesamt kann eine Pflanze in der Erntezeit bis zu 5 Mal geschnitten werden und wächst innerhalb von ca. 2 Wochen wieder nach. Wichtig ist, dass die Pflanzen dabei nicht zu sehr geschwächt werden. Dann können aus den Blattachseln auch neue Triebe wachsen und die Pflanzen insgesamt sehr buschig werden. Das Besondere an dem Besuch auf dem Basilikum-Feld war aber nicht der Mähdrescher, sonder der Duft, der sich beim Mähen auf dem gesamten Feld verbreitet hat. Er wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ich kann euch nicht beschreiben, wie gut es gerochen hat und es ist soooo schade, dass man Gerüche nicht digital einfangen kann. Es hat einfach überall nach Sommer und guter Laune gerochen &#8211; einfach himmlisch. Direkt in der Nähe des Feldes wurde das Basilikum auch schon verarbeitet. Zuerst musste es aus dem Auffangbehälter des Mähdreschers geschüttet werden. Dabei haben die Mitarbeiter die Blätter mithilfe eines Rächens in Boxen geschoben. Anschließend mussten sie die Blätter in der Mitte der Boxen heurausnehmen, damit diese genug Luft bekommen. Auch hier wäre nämlich eine zu hohe Hitzeentwicklung für die Pflänzchen schädlich. Von der Ernte bis zur Verarbeitung in der Fabrik vergehen weniger als 2 Stunden. Das gewährleistet die Frische des Pestos. Barilla verwendet in ihren Produkten nur die besten Zutaten. So wird zum Beispiel Grana Padano nur in DOP-Qualität (Denominazione d&#8217;Origine Protetta = italienisches Siegel für Produkte mit geschützter Herkunftsbezeichnung) verwendet. Wenn möglich, sind die Zutaten immer aus regionalen Anbaugebieten, so kommt das Basilikum zu 90 % aus Parma und nur zu 10 % aus Süditalien. Zudem verzichtet Barilla auf künstliche Konservierungsstoffe, künstliche Farb- und Aromastoffe sowie auf gehärtete Pflanzenfette und -öle. Die Anlage war ebenfalls sehr beeindruckend. Bevor wir diese aber besichtigen durften, mussten wir uns quietschgelbe Schutzanzüge anziehen. Das war aber nicht genug, so mussten wir, bevor es in die Produktionsstätte ging, durch einen Gang, in dem uns ganz schön viel Luft um die Ohren geblasen wurde. Danach sind wir über eine Rolltreppe gelaufen, die unsere Schuhsohlen von Verunreinigungen befreite. Dies diente dazu, dass man keinerlei Partikel, wie zum Beispiel Brotkrümel, mit in die Produktionshallen nimmt. Diese enthalten nämlich Glutene und könnten das Pesto und die Saucen verunreinigen, was besonders für Allergiker schwerwiegende Folgen haben könnte. Die Begehung wurde von Marco durchgeführt. Der sympathische Betriebsleiter nahm sich am Ende sogar die Zeit, um mir ein paar Fragen zu beantworten. So erzählte er mir, dass er bereits seit Ende der 1980er Jahre bei Barilla arbeitet. Ganze 30 Jahre, in denen er das Unternehmen von Beginn der Produktion bis heute begleitet. Er erzählte mir zudem, wie aus einer Idee ein Projekt entstand und daraus dann eine erfolgreiche Saucen-Produktion wurde. &#8220;Ich habe dieses Experiment von Beginn an begleitet. Wir waren auch von Beginn an überzeugt davon und hatten immer sehr klare Ideen im Kopf.&#8221; Seine ganze Karriere bei Barilla, habe er mit der Produktion der Saucen verbracht, erklärte mir Marco weiter. Auf meine Frage, ob er denn stolz auf diesen Erfolg sei antwortete er: &#8220;Natürlich bin ich das. Sehr sogar.&#8221; Zudem gestand er mir mit einem Lächeln: &#8220;Bei uns kommen die Barilla-Saucen viel öfter auf den Tisch, als man annehmen würde. Meine Frau kocht kaum noch ihren Sugo selbst&#8221;. Wie die meisten Mitarbeiter ist auch er sehr stolz, bei Barilla arbeiten zu dürfen. Ich hatte das Gefühl, das dies für die Menschen in dieser Stadt ein Privileg ist. Illeria, die uns während der Reise als Übersetzerin begleitete, erzählte mir, dass sie schon als Kind den Traum hatte, einmal für Barilla zu arbeiten. Denn trotz der Konzernstrukturen, ist die Familie Barilla sehr präsent und lebt den Mitarbeitern eine gewisse Familiarität vor. Nachdem wir in der Saucenfabrik unsere Führung beendet hatten, fuhren wir zu einem Quicklunch in die Academia Barilla. Dort gab es eine kleine Kochvorführung und diverse sehr leckere Pasta-Gerichte. Zum Ausruhen blieb aber nicht viel Zeit und so ging es direkt weiter auf das Weizenfeld. Auch dies war ein sehr schönes Erlebnis. Ich hatte die ganze Zeit den Ohrwurm „Ein Bett im Kornfeld“ im Kopf und lasse euch damit jetzt mal die nächsten Bilder genießen 😉 Die Pasta-Fabrik war ebenfalls sehr beeindruckend. Es roch die ganze Zeit so gut nach einer Mischung aus Teig und Keksen. Barilla ist nämlich auch Hersteller der in Italien sehr beliebten Mulino Bianco Keksen. Diese gibt es in einer unglaublich großen Auswahl in den Supermärkten und werden von den Italienern morgens gerne als Frühstück mit einem Café gegessen. Ebenfalls beeindruckend waren die großen Maschinen, durch die die Pasta schoss, als seien es Stofflagen. Mit ca. 50.000 qm Lagerfläche, hat die fertige Pasta viel Platz, um von dort aus in die ganze Welt verteilt zu werden. Die Führung durch die Pasta-Fabrik wurde von dem Direktor der Produktionsstätte durchgeführt. Auch ihm hatte ich ein paar Fragen gestellt und so erzählte Alessandro mir, dass er seit 24 Jahre für Barilla tätig sei. Eine lange Zeit, in der man viel erlebt sagte er, &#8220;Das schönste Erlebnis war, als ich mit viel Unsicherheit in einem so großem Unternehmen begonnen hatte und irgendwann feststellte, dass ich es nicht mehr verlassen möchte&#8221;. Aber auch lustige Dinge sind im passiert: &#8220;Einmal war ich komplett mit flüssigem Malz bedeckt. Da dies so zähflüssig ist, musste ich fast 2 Stunden unter der Dusche verbringen, bis es abgewaschen war&#8221;. Auch er sei sehr stolz, für Barilla arbeiten zu dürfen, auf mein Kommentar, dass man ihm das anmerken würde antwortete er mit einem breiten Lächeln: &#8220;Danke, das ist sehr nett&#8221;. Neben Tradition sowie frischer und hochwertiger Zutaten, ist Barilla auch der gesundheitliche und ökologische Aspekt der Produkte sehr wichtig. So wurde das Modell der doppelten Pyramide ins Leben gerufen. Dies verbindet den ernährungsphysiologischen Aspekt der Lebensmittel mit ihrer Auswirkung auf die Umwelt. Die klassische Ernährungspyramide (auf dem unteren Bild links) zeigt, welche Lebensmittel für eine ausgewogene Ernährung nach mediterranem Vorbild zu empfehlen sind. Die umgekehrte Pyramide (auf dem unteren Bild rechts) zeigt den CO2-Fußabdruck dieser Lebensmittel. Das Modell verdeutlicht dabei, dass die gesünderen Lebensmittel gleichzeitig den kleinsten CO2-Fußabdruck aufweisen. Das heißt, dass sie gut für unsere Gesundheit und dabei auch gut für die Umwelt sind. Das Sortiment von Barilla basiert derzeit mit 94 % der Produkte auf dem Modell der doppelten Pyramide. Dabei werden die Rezepturen kontinuierlich verbessert. Allein im Jahr 2016 wurden 150 Rezepturen neu formuliert. Barilla hat zum Beispiel in all seinen Backwaren Palmöl durch Pflanzenöle ersetzt. Das Unternehmen plant bis zum Jahr 2020 nur noch Produkte anzubieten, die im unteren Bereich der Pyramide anzufinden sind. Mehr Informationen zu Barilla findet ihr hier. Ihr Lieben, ich hoffe, ich konnte euch wenigstens gedanklich mit auf meine Reise nach Parma nehmen und dass ihr an meinem Artikel gespürt habt, wie stolz ich auf diese Kooperation bin. Natürlich folgen bald auch ganz tolle und ein wenig ausgefallene Rezepte mit Barilla-Produkten &#8211; ihr könnt die nächsten Monate also gespannt sein. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Barilla für die Einladung zu diesem tollen Event bedanken. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Herta Finesse Blogger-Workshop &#8211; Ein Tag mit Sandwiches, Nähmaschinen &#038; Hauptstadt-Lofts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 08:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, neulich hatte ich so einen ganz tollen Tag, in einem wundervollen Loft mitten in unserer Hauptstadt, mit ganz lieben Menschen, leckeren Sandwiches und Nähmaschinen. Ja richtig gelesen, mit Nähmaschinen! Und was&#160;die mit Herta Finesse zu tun haben, das verrate ich euch genau jetzt 😉 Als die E-Mail einer Agentur mit der Einladung zu einem Blogger-Workshop in Berlin kam, war ich erstmal etwas skeptisch, ob ich diese annehmen sollte. Nicht, weil ich nicht gerne hingegangen wäre, sondern, weil ich von den letzten Wochen so kaputt&#160;war und nicht genau wusste, ob ich mir die Fahrt nach Berlin für nur einen Tag wirklich &#8220;antuen&#8221; sollte. Immerhin fährt man mit dem ICE ganze 4,5 Stunden von Frankfurt aus. Ja, ja ich weiß, ich könnte ja auch fliegen aber Dank panischer Flugangst nehme ich dann doch lieber den Zug. Nun gut, ich hatte mich dann&#160;doch recht schnell entschieden&#160;und so bin ich vor ca. 2 Wochen also nach Berlin gereist. Dort angekommen, waren meine Bedenken auch sofort weggefegt. Immerhin konnte ich die lange Zugfahrt nutzen, um endlich mal ein paar Blogposts zu schreiben, die schon lange überfällig waren. Aber das war gar nicht der Grund, warum ich mich dann doch so freute, an diesem Event teilgenommen zu haben. Der Grund war ein ganz anderer, nämlich die Nähmaschinen.&#160;Ja genau, das hatte ich auch erst gedacht: &#8220;Was zum Teufel machen Nähmaschinen auf einem Food-Blogger-Event?&#8221; Ihr müsst wissen, dass ich bei so etwas zwei linke Hände habe. Einen geraden Schnitt hinzubekommen&#160;fällt mir ja schon schwer, wie soll ich dann auch noch eine gerade Naht schaffen? Nun gut, erst einmal wieder zurück zum Anfang. Wir waren ein großer bunter Haufen&#160;von Bloggern und wurden direkt nach der Ankunft in dem wunderschönen Loft in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine&#160;Hälfte durfte mit dem interessanten Teil starten, den Sandwiches, und die andere (mich einbegriffen) musste mit dem Nähen beginnen. Ich fragte mich immer noch, was das ganze sollte, bis wir von&#160;der reizenden&#160;Yvonne&#160;von kinkibox erfuhren, dass wir unsere eigene Lunchbag nähen würden. Immer noch etwas skeptisch machten wir uns dann an die Stoffauswahl und als ich diesen tollen Ankerstoff sah, war ich plötzlich von der Idee total begeistert. Ich liebe Anker! Es sollte großartig werden, eine Anker-Lunchbag &#8211; yuhuu! Ich muss dann auch zugeben, dass mir das Ausschneiden zwar nicht so viel Spaß gemacht hat, aber das Nähen total cool war. Man ist im Nachhinein so richtig stolz auf sein Werk und ich kann es selbst gar&#160;nicht fassen, dass ich das tatsächlich ALLEINE hinbekommen habe. Mit richtig Kohldampf gab es dann den Gruppenwechsel und ich konnte mich endlich&#160;meinem Sandwich widmen. Mir war gar nicht bewusst, wie viele Sorten Herta Finesse es eigentlich gibt und wie schwer die Wahl des richtigen Belags werden würde. So gab es im&#160;Oranienloft in Berlin&#160;eine riesige Auswahl an Salami, Schinken, Hähnchen- und Putenbrust, sowie Thomy-Saucen, Gemüse, Salate, Obst und Goden Toast Sorten. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr auf solch einem Event. Es war alles total locker und ungezwungen und jeder hatte Freude an dem, was er da gerade tat. Eine super Stimmung, ganz viel leckeres Essen und Gastgeber, die alles mit viel Liebe zum Detail&#160;geplant&#160;hatten. Aber ein Event kann noch so toll durchdacht und organisiert sein, es steht und fällt dennoch allein mit seinen Gästen. Und die waren toll. Ich hatte vor allem mit&#160;Tanja,&#160;Katha&#160;und&#160;Sarah&#160;so viel Spaß, dass ich heute noch mit einem Lächeln an diesen Tag zurückdenke. Gerade Tanja (die blonde Dame auf dem rechten Bild hier unten) ist mir&#160;sehr ähnlich und da sie aus der Nähe ist, werden wir uns sicher mal zum Café treffen. Und ihr müsst unbedingt bei ihr auf dem&#160;Blog vorbeischauen. Auf House Nr. 15&#160;findet ihr nämlich neben schönen Rezepten und tollen Fotos, ganz viele sehr lustige Geschichten. Es lohnt sich! Nun aber mal zum Hauptdarsteller des Events. Denn&#160;jeder Blogger sollte sein ganz persönliches Sandwich mit einem Herta Finesse Produkt nach Wahl kreieren. Ich hatte mich&#160;für&#160;den&#160;Prosciutto Grigliato&#160;entschieden. Als Brot habe ich das brandneue Golden Toast Dinkelharmonie gewählt&#160;und im Kontaktgrill schön kross geröstet. Als Belag gab es neben dem Schinken noch Rucola, Walnüsse, Hüttenkäse, Weintrauben und Birnen. Eine sehr sommerliches&#160;Pausenbrot, das sicherlich etwas mit seinen Zutaten überrascht aber garantiert lecker schmeckt und lange satt macht. Rezept: Dinkel-Sandwich mit Prosciutto, Hüttenkäse, Birnen und Weintrauben Für 2&#160;Sandwiches: 4 Scheiben&#160;Golden Toast Dinkelharmonie 50 g&#160;Herta&#160;Finesse&#160;Prosciutto Grigliato 4 EL Hüttenkäse 1 Birne 8 rote&#160;Weintrauben 20 g Walnüsse etwas Rucola 1 TL Chiliflocken Zubereitung: Birnen waschen, trocknen, halbieren, das&#160;Kerngehäuse&#160;entfernen und in feine Scheiben schneiden. Trauben ebenfalls waschen, trocknen und halbieren. Rucola waschen, trocknen und die Stängel entfernen. Das Toastbrot nach Belieben rösten&#160;und je eine&#160;Scheibe mit dem&#160;Hüttenkäse beschmieren. Anschließend nacheinander mit Trauben,&#160;Walnüssen, Prosciutto, Rucla und Birnen belegen. Chiliflocken darüber verteilen, je das Zweite Toast darauf geben und genießen.&#160; Ich hoffe, dass euch mein Sandwich auch so gut gefällt wie mir und ihr es vielleicht sogar selbst ausprobiert. Ansonsten bin ich auch ganz gespannt, auf eure Kreation eines ganz eigenen, perfekten Sandwichs. Liebe Grüße, eure Graziella&#160;♥ . Das&#160;Copyright der Fotos in diesem Beitrag liegt bei Herta Finesse. An dieser Stelle möchte ich mich auch recht herzlich für die&#160;Einladung zu diesem tollen Event bedanken.&#160; .]]></description>
		
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		<title>Fotostrecke: Die Pfanne sei mit dir &#8211; Tefal my Cooking Guide in Hensslers Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 05:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
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		<category><![CDATA[Tefal]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, wie ihr auf Facebook und Instagram schon mitbekommen habt, war ich von Tefal zu einem unglaublich tollen Event in Hamburg eingeladen. Der Star des Tages war die neue Tefal My Cooking Guide Pfanne, die wir in Hensslers Küche ordentlich zum Glühen gebracht haben. Zusammen mit The Kaisers, Tellerabgeleckt, Bacon zum Steak und Try Try Try war es ein grandioser Tag, in einer grandiosen Location mit einem grandiosen Essen. Aber lest selbst 🙂 Los ging es am frühen Morgen (nach einem ausgiebigen Frühstück natürlich) mit einem Besuch im Frischeparadies. Dort führte uns Koch Stefan Dadarski (Kochschule Mitte) durch den Laden und erklärte uns einiges zu außergewöhnlichen Zutaten und exotischen Früchten. Von dort spazierten wir zur Kochschule Hensslers Küche, die knappe 10-Gehminuten vom Frischeparadies entfernt lag. Zum Glück hatten uns die netten Mitarbeiterinnen von Tefal schon vorher gewarnt, dass die Straße nicht für hohe Schuhe geeignet sei (ich liebe mitdenkende Menschen einfach 😉 ). Dort angekommen, war ich sehr begeistert von der Location. Ich war zwar schon in einigen Kochschulen aber so eine stylische habe ich selten gesehen. Stefan hat da sehr viel Liebe hineingesteckt und das erkennt man einfach in jedem einzelnen Detail wieder. Nachdem ich erstmal alles fotografiert habe, was mir unter die Linse gekommen ist, ging es direkt mit einer kleinen Einführung in die Geschichte von Tefal weiter. Tefal ist führender Hersteller für Töpfe und Pfannen und bekannt für seine spezielle Antihaft-Beschichtung. Witzig war zu erfahren, wie der französische Ingenieur Marc Grégoire auf diese glorreiche Idee kam. Denn der Sinn und Zweck seiner Beschichtung sollte erstmal nicht einem Küchenutensil dienen sondern seiner Angel. So entwickelte der Angler in den 50er Jahren ein Verfahren, um die Schnur noch eleganter durch die Ösen seiner Angel gleiten lassen zu können. Seine Frau war gar nicht begeistert. Was ich übrigens voll nachvollziehen kann, weil mein Herzensmensch auch Angler ist und das mit der Leidenschaft fürs Hobby manchmal ein wenig nervt (auch wenn meine Leidenschaft fürs Bloggen auch nicht besser ist ;-)). Naja, sie sagte ihm dann jedenfalls, dass er doch mal etwas Nützliches erfinden solle, woraufhin er die Beschichtung auf einer Pfanne ausprobierte. Geboren war die heute so bekannte Teflon-Pfanne. Bekannt wurde sie aber nicht durch diese witzige Geschichte, sondern durch einen Werbegag, den sich Grégoire nie hätte erträumen lassen und so sicher nicht geplant war. So wurde nämlich Jacky Kennedy in den 1960er im Macy´s in New York beim Einkaufen beobachtet. Sie ging mit einer Tüte heraus, in der eine Tefal-Pfanne war und wurde von den Paparazzi dabei fotografiert. Das Bild ging um die Welt und dabei entstand ein riesen Hype darum, was wohl in dieser Tüte sei. Nachdem bekannt wurde, dass es eine Tefal war, begann die heutige Erfolgsgeschichte des französischen Unternehmens. Tefal ruht sich allerdings nicht auf den Erfolg der 60er aus sondern entwickelt seine Pfannen ständig weiter. So steht die Tefal My Cooking Guide für kontrolliertes, punktgenaues Garen und optimale Bratergebnisse dank neuster Hitzesensor-Technologie und 2-Fach verstärkter Titanium-Excellence-Antihaft-Versieglung. Der Hitzesensor hilft dem (Hobby-)Koch dabei, die Brattemperatur während des gesamten Bratvorgangs zu kontrollieren und über dem Display des am Griff der Pfanne angebrachten Moduls, zu regeln. Dabei stehen dem Verbraucher die Stufen &#8220;schonendes Garen&#8221;, &#8220;normales Braten&#8221; und &#8220;scharfes Anbraten&#8221; zur Verfügung. Das integrierte Modul gibt ebenfalls an, ob die Pfanne noch zu kalt ist, die perfekte Temperatur hat oder zu heiß ist. Die neue Antihaftbeschichtung ist zudem drei Mal stärker als die normalen Tefal-Beschichtungen und somit auch für metallische Küchenhelfer geeignet (ausprobieren werde ich das aber dennoch nicht). Nach all diesen Fakten war ich nun wirklich äußerst Neugierig auf dieses Wunderding und so sollte es auch schon bald mit dem Kochkurs los gehen. Als ersten Gang gab es einen gebratenen grünen Spargel mit Pistazien-Koriander-Tapenade. Ein sehr leckeres Gericht, das mit bestem Olivenöl und frisch gehobeltem Parmesan verfeinert wurde. Ich kann mir die Tapenade auch gut zu einem schönen Putenfilet vorstellen oder zu einem Stück glasig gebratenem Fisch. Weiter ging es mit einem Teriyaki vom Rumpsteak mit Kartoffel-Bohnenstampf, was definitiv mein Lieblingsgang war. Zuerst musste das Steak pariert und in gleich große Portionen geteilt werden. Anschließend ging es in den Ofen, da es rückwärts gegart werden sollte. Nach nie enden wollenden 45 Minuten war es dann endlich soweit und unsere Steaks wurden sehr scharf angebraten und mit der leckeren Sauce abgelöscht. Mit etwas Sesam garniert war es so lecker, dass mein &#8220;Fleischfresserherz&#8221; eine wahre Geschmacksexplosion erlebt hat. Ok, ich übertreibe vielleicht jetzt ein wenig aber nur vielleicht, denn über ein gutes Steak, da geht für mich einfach nix drüber 😉 Da es wirklich sehr lecker war und ich Teriyaki-Sauce so sehr liebe und sie perfekt zu Steak passt und, und, und &#8230; habe ich hier noch das Rezept für euch, exklusiv aus Hensslers Feder: Rezept: Rumpsteak an Teriyaki Sauce Für 4 Personen: 4 Rumpsteaks à 250 g 250 ml Mirin (süße Kochsake) 250 ml Wasser 500 ml Gemüsebrühe 250 ml Sojasauce 250 g Zucker 40 g Speisestärke etwas Öl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Mirin in einem Topf zum Kochen bringen. Wasser, Brühe, Sojasauce und Zucker hinzugeben und ca. 5 Minuten einkochen lassen. Stärke in etwas kaltem Wasser auflösen und die Sauce damit binden. Die Steaks auf ein Backbleck legen und ca. 45 Minuten bei 80 Grad (Ober- und Unterhitze) in den Backofen geben. Anschließend herausnehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. Tefal My Cooking Guide anschalten und den Senor auf scharfes Anbraten einstellen. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Öl in die Pfanne geben und das Fleisch hineinlegen. Die Steaks je Seite ca. 30 Sekunden braten, dann mit 200 ml der Teriyaki ablöschen und Sauce auf die Hälfte reduzieren lassen. Zum Dessert machten wir ein gebratenes Honig-Vanille-Eis mit marinierten Erdbeeren. Ich war äußerst neugierig, wie man ein Eis wohl braten kann, ohne dass es eine warme Pampe wird. Der Trick dabei ist, dass man es vorher in einigen Stunden stark durchfriert, es dann in Frühlingsrollenteig einpackt und anschließend kurz für wenige Minuten in die heiße Pfanne gibt. Das Ergebnis ist absolut lecker! Außen eine knusprige Kruste und innen schönes, cremiges Vanilleeis. Solche Desserts liebe ich einfach. Da ich ja letzte Woche mein Projekt &#8220;28 Tage ohne Zucker&#8221; gestartet habe, war das quasi mein Abschied in die zuckerfreie Zeit und das war definitiv ein ehrenwerter Abschied! Als überraschungsgast kam dann Steffen Henssler vorbei, der sich trotz vollem Terminkalender Zeit für uns nahm. So gab es Erinnerungsfotos, Autogramme und ich konnte sogar ein Interview für meine Rubrik &#8220;Meet the Cook!&#8221; abstauben. Ich war richtig happy, denn Steffen stand schon lange auf meiner Interview-Wunschliste. Was er mir zum Thema &#8220;das erste Mal&#8221; so alles erzählt hat, erfahrt ihr schon bald auf meinem Blog. Und für alle die jetzt irgendwie unreine Gedanken hegen, es ging bei meinem Interview natürlich ausschließlich ums Kochen 😉 Zum Schluss gab es noch eine weitere Überraschung, nämlich eine riesen Geschenketüte. Darin war ein Kochbuch, eine Schürze, ein Lunchpaket für die Zugfahrt nach Hause uuuuund *Trommelwirbel* eine Tefal My Cooking Guide Wok-Pfanne. Wuhuuu, das hatte mich wirklich sehr gefreut, denn ich wollte sie nach dem Kochkurs uuuuunbedingt haben! Sie war auch schon mehrmals in Aktion und was ich leckeres damit gezaubert habe, erfahrt ihr ebenfalls bald im Blog. Es war wirklich ein sehr gelungenes Event und ich hatte so viel Spaß, was zum einen an der Tefal My Cooking Guide und zum anderen an den Menschen lag, die an diesem Tag dabei waren. Eine sehr coole Runde mit alten und neuen Gesichtern, mit viel Inspiration und großen Eindrücken. Danke Tefal, dass ich ein Teil davon sein durfte! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . &#160;]]></description>
		
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