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	<title>Gastbeitrag &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Gastbeitrag &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Gastbeitrag: Erdbeer-Törtchen by Kleines Kulinarium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 07:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, meine Geburtstagssause geht in die letzte Runde, was mich schon etwas traurig macht. Ich hoffe, ihr hattet auch so viel Spaß und habt die tollen Gastbeiträge mindestens genauso sehr genossen wie ich. Aber hey, einen habe ich heute noch für euch! So macht den Abschluss meiner Party die liebe Janina von Kleines Kulinarium. Bisher kannten wir uns nur virtuell, was sich aber vor ein paar Wochen bei einem Blogger Event in der Villa Vita in Marburg geändert hat. Ich hatte mich sehr gefreut, als ich ihren Namen auf der Teilnehmerliste gesehen habe. Ich folge ihrem Blog nämlich schon eine ganze Weile, weshalb man immer das Gefühl hat, dass man sich kennen würde. Ich schätze Janinas kleines Kulinarium sehr und mag ihre Ideen, Rezepte und die Fotos. Zudem bin ich jedes Mal erstaunt, wie sie es trotz Job und Kind schafft, so regelmäßig zu posten. Daher auch dir ein dickes Dankeschön, liebe Janina, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Blog mit einem deiner Rezepte und so hübschen Fotos zu bereichern. Und nun übergebe ich dir die Bühne, für diese leckeren Erdbeer-Törtchen: &#8220;Viel zu lange schon war ich nirgends mehr zu Gast und das, wo ich doch so gerne feine Dinge fürs Buffet mitbringe. Als dann aber vor kurzem die Einladung von Graziella zu ihrem 3. Bloggeburtstag bei mir ins Postfach flatterte, musste ich natürlich nicht lange überlegen. Bevor ich euch jetzt aber gleich zeige, was ich für die Kaffeetafel mitgebracht habe, möchte ich dir, liebe Graziella erstmal alles, alles Liebe zum 3. Geburtstag deines tollen Blogs „Graziellas Foodblog“ gratulieren. Du leistest hier grandiose Arbeit und immer wieder landen einige deiner Rezepte auf meiner Nachkochliste. Mach weiter so! Auf die nächsten 3 erfolgreichen und tollen Jahre mit dir und deinem Blog! 🙂 Und weil ich gut erzogen bin, habe ich dir und deinen Lesern &#8211; wie oben erwähnt &#8211; natürlich auch etwas für die Kaffeetafel mitgebracht. Ich dachte, es sollte etwas schlichtes und nicht zu aufwändiges sein aber trotzdem lecker. Als ich dann auf dem Markt war und tatsächlich schon ein paar deutsche Erdbeeren entdeckt habe, konnte ich nicht anders und musste diese hübschen und überaus leckeren kleinen Erdbeer-Törtchen zubereiten. Aber huch, wo bleiben denn eigentlich meine Manieren &#8211; ich hab’ mich ja noch gar nicht vorgestellt: Mein Name ist Janina und ich blogge seit ebenfalls ziemlich genau drei Jahren auf meinem kleinen aber feinen Foodblog „Kleines Kulinarium&#8220;. Dort verwöhne ich meine Leser in der Regel zwei Mal pro Woche mit süßen und herzhaften Rezepten. Wichtig sind mir dabei Aspekte wie Regionalität und Saisonalität. Ich liebe Kuchenklassiker wie Marmorkuchen und Apfelkuchen mindestens genau so sehr, wie Pasta. Weil ich neben dem Blog auch noch arbeite und ein kleines Kind habe, sind viele meiner Rezepte auch für die schnelle Feierabendküche gedacht. Insgesamt versuche ich, eine schöne Balance zwischen Nascherei und ausgewogenem Essen für mich und meine Familie zu finden, und lasse meine Leser gerne an meinen Ideen teilhaben. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr Lust und Zeit habt, mir einen kleinen Besuch abzustatten.&#8221; Für 8-10 Törtchen: Für den Boden: 100 g Butter 20 g Zucker 180 g Butterkekse Für die Creme: 300 g weiße Schokolade 400 g Frischkäse, Doppelrahmstufe 150 g Magerquark 80 g Puderzucker 1 TL Vanilleextrakt 150 g Erdbeeren, püriert 150 g Erdbeeren, in kleine Würfel geschnitten 3 Blatt Gelatine Zubereitung: Für den Boden die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und sie fein zerkrümeln. Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Kekskrümel nun zusammen mit der Butter und dem Zucker in eine Schüssel geben und gründlich vermengen. Nun Dessertringe von 7-8 cm Durchmesser mit Tortenrandfolie auskleiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Brett stellen. Wichtig: Das Brett sollte in den Kühlschrank passen! Wenn ihr keine Tortenrandfolie habt, könnt ihr auch eine Klarsichthülle nehmen und sie zerschneiden. Das erleichtert später das Herauslösen der Törtchen ungemein. Die Kekskrümel nun gleichmäßig auf die Dessertringe verteilen und ordentlich zusammendrücken. Das klappt am Besten mit einem Glas. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Für die Creme den Frischkäse zusammen mit dem Puderzucker, dem Magerquark und dem Vanilleextrakt in eine Schüssel geben und glatt rühren. In der Zwischenzeit die pürierten Erdbeeren in einen kleinen Topf geben und erwärmen (nicht aufkochen) und die Gelatine dann darin auflösen. Die Schokolade vorsichtig schmelzen und etwas abkühlen lassen. Zunächst die Schokolade zur Frischkäsemasse geben und unterrühren, anschließend das Erdbeerpüree. Wenn alles gut vermengt ist, die Erdbeerwürfel vorsichtig darunter heben. Die Creme nun gleichmäßig auf die vorbereiteten Dessertringe verteilen und so gut es geht glatt streichen. Die Törtchen nun für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. Nach dem Herauslösen nach Belieben verzieren und servieren! &#8220;Liebe Graziella, es war mir eine Freude bei dir zu Gast sein zu dürfen! Hab vielen Dank für die Einladung! 🙂 Und während ich mir jetzt noch ansehe was Alena, Tanja und Fabienne diese Woche so mitgebracht haben, kannst du dir gerne eines dieser köstlichen Törtchen gönnen. Liebe Grüße, Janina&#8221; . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Rhabarber Glas Dessert by freiknuspern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 06:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich Fabienne vom wundervollen Blog freiknuspern zu Gast, die uns ein himmlisch leckeres, veganes, gluten- und laktosefreies und super hübsches Rhabarber Glas Dessert mitgebracht hat. Sie hat ihren Blog nämlich dem Genuss bei Allergien und Unverträglichkeiten gewidmet und zeigt dort, dass man hierbei auf nichts verzichten muss, daher auch der Name &#8221; frei knuspern&#8221;. Fabienne und ich haben uns vor zwei Jahren auf einem Event in Frankfurt getroffen und den ganzen Abend über alles Mögliche gequatscht. Die Sympathie war sofort da und seit dem folge ich ihr und ihrem tollen Blog. Sie konnte sogar schon den Food Blog Award gewinnen, was eine große Ehre ist. Ich schätze ihre mega schönen Fotos, die ausgefallenen Rezepte und ihren Mut, immer Neues auszuprobieren.  Daher ein dickes Dankeschön meine liebe Fabienne, dass du dir die Zeit genommen hast, bei meiner Geburtstagssause dabei zu sein. Und nun Licht aus, Spot an für dich: &#8220;Hey ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute bei meiner lieben Bloggerkollegin Graziella zu Gast sein zu dürfen! Wir haben uns vor fast zwei Jahren kennengelernt und leider Gottes auch genauso lange nicht mehr gesehen (Graziella, das müssen wir ändern! 🙂 ). Trotzdem verfolge ich Graziella´s Blog regelmäßig und bin daher sehr gerne heute Gast bei ihrer Blog-Geburtstags-Sause! Auf meinem Blog freiknuspern dreht sich alles um ein genussvolles Leben bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Daher ist das Rezept, was ich Graziella und euch heute mitgebracht habe, auch in typischer freiknuspern-Marnier allergiefreundlich, gesünder und trotzdem oberlecker! Es gibt ein Glasdessert für den Frühling! Und so ein Glasdessert macht sich auf jedem Buffet doch immer wunderbar, meint ihr nicht?&#8221; Für 4 Personen: 130 g Quinoa 260 ml Wasser Mark einer Vanilleschote 50 g Xylit Zucker 300 g Rhabarber 200 g Erdbeeren Mark einer Vanilleschote 50 g Xylit 1 EL Speisestärke 150 g veganer Joghurt 200 g glutenfreie Kekse Klecks vegane Sahne Frische Minze Zubereitung: Quinoa mit Wasser aufkochen. Bei schwacher Hitze köcheln lassen und hin und wieder umrühren. Nach etwa 5 Minuten den Xylit Zucker und das Vanillemark hinzugeben und unterrühren. Den Quinoa köcheln lassen, bis das Wasser verkocht und der Quinoa gar ist. Anschließend abkühlen lassen. Joghurt unter die Quinoamasse rühren. Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden, Erdbeeren ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Speisestärke mit 1 EL Wasser glattrühren.Rhabarber und Erdbeeren mit Vanille und Xylit Zucker in einen Topf geben und bei schwacher Hitze einkochen lassen, bis eine sämige und feine Masse entsteht. Die Stärkemischung unterrühren und unter Rühren aufkochen lassen. Den Kompott ebenfalls abkühlen lassen. Das Glasdessert anrichten. Dafür zuerst Keksbrösel im Glas verteilen. Anschließend etwas vom Kompott auf den Bröseln verteilen. Danach die Quinoa-Joghurt Masse in´s Glas schichten. Mit frischer Minze und weiteren Keksbröseln garnieren. Rhabarber Glas Dessert bis zum Verzehr kühl stellen! &#8220;Mein Rhabarber Glas Dessert besticht durch eine Schicht glutenfreien Keksen, eine Schicht Rhabarber-Erdbeer Kompott und eine Schicht Quinoa, der mit veganem Joghurt verfeinert wird. Getoppt wird das Ganze noch mit frischer Minze, eine unschlagbare Kombi, ich verspreche es euch 🙂 Ganz viel Freude beim Ausprobieren! Eure Fabienne&#8221; . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Rhabarber-Gin-Tonic &#038; Ziegenfrischkäse-Dipp by House No.15</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 05:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, der zweite Gast meiner Geburtstagssause ist ein für mich ganz besonderer Mensch. Denn heute begrüße ich die liebe Tanja vom House No.15. Tanja und ich kennen uns vom Herta Blogger-Event, bei dem wir eine Menge Spaß hatten. Kennt ihr diese Momente, an denen ihr einen Menschen begegnet und von Anhieb merkt, dass das zu 100 Prozent passt? Genau solch ein Moment war es, als ich mit Tanja ins Gespräch kam und wir feststellen, dass wir so ziemlich dieselben Ansichten haben. Die Bloggerszene ist nicht immer ganz einfach und daher ist es für mich immer wieder toll, wenn ich so herzliche und ehrliche Menschen wie Tanja treffe. Was ich an Tanja bewundere, ist ihre Kunst zu kochen. Sie ist eine begnadete Köchin und hat sehr gute Rezepte auf ihrem House No.15. Besonders verliebt bin ich in ihre Fotos, die mich jedes Mal fast in den Monitor beißen lassen. Und zum Schluss liebe ich ihre Geschichten, den Tanja ist eine wahre Heldin im Geschichten erzählen. Ihr merkt, ich bin richtig begeistert von ihrem Blog und bin deshalb mega glücklich, dass sie heute bei mir zu Gast ist und uns einen leckeren Rhabarber-Gin-Tonic sowie einen Ziegenfrischkäse-Dipp mitgebracht hat. Herzlichen Dank dafür liebe Tanja und ich habe so ein schlechtes Gewissen, dass du wegen mir so einen Aufwand hattest. Was ich damit meine, erzählst du meinen Lesern jetzt aber mal selbst: &#8220;Hallo verehret Anhänger von Graziellas Foodblog, ich bin Tanja aus dem House No.15 und habe die Ehre bei Graziellas Blog-Geburtstagsparty dabei zu sein. Im House No.15 dreht es sich um alles was den Gaumen und das Auge erfreut, gerne auch mal in flüssiger Form auf Eiswürfeln und mit ein paar Umdrehungen&#8230; Dass ich hier bei Graziellas Blog-Geburtstag dabei sein darf, freut mich wirklich außerordentlich, denn Graziella ist ein ganz toller Mensch! Oftmals wird der Blogger-Szene ja eine gewisse Oberflächlichkeit nachgesagt und dass die wahren Menschen hinter Ihren Blogs völlig anders sind, als sie sich im Internet darstellen. Aber hier nicht! Graziella und ihr Blog sind völlig authentisch. Punkt! Ich weiß das deshalb so genau, denn Graziella und ich haben uns bei einem Bloggerevent in Berlin kennengelernt und festgestellt, dass wir beide gar nicht weit von einander entfernt wohn(t)en. Das Wochenende war grandios und trägt seitdem den Decknamen „Anchovis für alle!“ bei uns beiden. (kleiner Insider)  Graziella hat sich etwas Süßes zum Geburtstag gewünscht und ich sage Euch, dass das eine wirkliche Herausforderung für mich war. Zum einen bin ich kulinarisch eher der „Handfeste-Typ“ und zum anderen backe ich nicht gerne! Zu sehr muss man sich hier an das Rezept halten, muss ggf. Eier abwiegen und dann auch noch davon die richtige Größe im Kühlschrank haben, und und und. Ich bin „Freestyler“ und koche aus dem Bauch heraus. Aber für Graziella wollte ich mich mal richtig disziplinieren und habe mich an die Rührschüssel und den Backofen gestellt. Ein Geburtstag ohne Torte ist schließlich kein Geburtstag! Leider musste ich mal wieder feststellen, dass es gewisse Dinge gibt, von denen ich einfach die Finger lassen sollte. Zum Beispiel Törtchen mit weißem Fondant zu überziehen. Ich wollte Graziella einen gigantischen Törtchentraum mit Schokolade und Heidelbeerfüllung zaubern. Außen schneeweiß und glatt mit feinstem Fondant überzogen. Dekoriert mit kleinen Ankern. Es blieb allerdings bei „Ich wollte“, denn ich bin kläglich gescheitert!&#8221; &#8220;Herausgekommen ist nämlich bei der 2 tägigen Backorgie, etwas das aussah wie Hui Buh nach einem Verkehrsunfall. Der Fondant war nicht glatt zu bekommen (trotz 3 Std. You-Tube Erklär-Videos anschauen) und die kleinen Anker weigerten sich aus der Silikonform zu kommen, ohne dass irgend etwas abgebrochen war oder in der Form hängen blieb. Ganz davon zu schweigen, dass die Dinger nicht am Törtchen halten wollten. Es war zum Verzweifeln. Gegessen habe ich das Desaster dann selbst und mich mit dem Zuckerschock über den Frust gerettet. Ihr fragt Euch sicherlich was Anker mit Graziellas Blog-Geburtstag zu tun haben&#8230; Seit dem Wochenende in Berlin weiß ich, dass Graziella total auf Anker steht. Nachdem wir uns nämlich an diesem Samstagnachmittag auf dem Foodevent auch noch an die Nähmaschine setzen sollten, um eine Lunchtüte zu nähen, haben Graziella und ich zur gleichen Zeit nach dem Stoff mit dem Ankeraufdruck gegriffen. Tja und da die liebe Graziella nun auch noch an den Edersee gezogen ist und dort Ihren symbolischen Anker ausgeworfen hat, lag es für mich irgendwie auf der Hand den Anker für Ihren Blog-Geburtstag aufzugreifen. Da die Sache mit dem Kuchen aber ja nun völlig aus dem Ruder gelaufen ist und ich tatsächlich mehr als frustriert war, musste eine feiertaugliche Alternative her. Tja, und was soll ich sagen? Wer essen will, muss auch trinken können. Gin Tonic ist hierfür immer eine gute Wahl! Heute allerdings nicht klassisch, sondern jahrezeitmäßig mit einem wunderbaren selbstgemachten Rhabarber-Sirup, der dem Ganzen nicht nur eine mädchenhafte Optik verleiht, sondern auch toll zu dem herben Tonic und dem wachholderlastigen Gin passt.&#8220; Zutaten: Für den Rhabarber-Sirup: 2kg Rhababer 2 l Wasser 450g Zucker Saft von 1 Zitrone Für den Rhabarber-Gin-Tonic: 4 cl Gin 3 cl Rhababersirup 10 cl Tonic Zesten von Rhabarber Zweig Rosmarin Eiswürfel Für dem Ziegenfrischkäse-Dipp: 200 g Ziegenfrischkäse 2 Knoblauchzehen Rosmarin fein gehackt 2 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer Zubereitung: Für den Rhabarber-Sirup: Den Rhabarber putzen, waschen und in Stücke schneiden. Den Zucker mit Wasser aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat und den Rhababer hinzufügen. Das ganze ca. 30 Minuten köcheln lassen, dann den Rhabarber durch ein Sieb abgießen und ausdrücken. Den Saft dabei in einem weiteren Topf auffangen. Den Sud offen auf ca. 750 ml einkochen, dabei den Zitronensaft hinzufügen. Den Rhabarbersirup heiß in sterilisierte Flaschen abfüllen und erkalten lassen. Für den Rhabarber-Gin-Tonic: Den Gin in ein Glas geben, dann das Tonic langsam in das Trinkgefäß füllen und mit dem Rhababrbersirup auffüllen. Nun das Glas langsam mit Eiswürfeln auffüllen und alles mit einem cocktailstab vorsichtig verrühren. Mit einer Rhabarberzeste und einem Zweig Rosmarin servieren. CHEERS! Für den Ziegenfrischkäse-Dipp: Den Knoblauch abziehen und kleine schneiden und mit dem weichen Ziegenkäse, dem Rosmarin, dem Zitronensaft sowie dem Olivenöl in einer Schüssel zu einem cremigen Dipp verarbeiten. Passt zu salzigem Gebäck oder Gemüsesticks. &#8220;Und damit der erste Rhabarber-Gin-Tonic die Gäste nicht gleich völlig umhaut, habe ich noch einen cremigen Ziegenfrischkäse-Rosmarin-Dipp angerührt, in die man wunderbar die Filoteig-Anker dippen kann. Schließlich muss das Thema Anker ja auch noch irgendwie hier rein 😉 Der Rosmarin in dem Dipp passt toll zu dem Rhabarber-Gin-Tonic- probiert es unbedingt mal aus! So liebe Leute&#8230;. Jetzt schnappe ich mir die Drinks und stoße mit der lieben Graziella auf Ihren wunderbaren Blog an. Mit einem Geburtstagsständchen verschone ich sie und Euch lieber- aber das hier möchte ich auf jeden Fall noch loswerden: Lieber Graziellas Foodblog, Happy Birthday zu Deinem 3. Geburtstag! Es ist großartig, dass es Dich hier in den unweiten des WWW gibt und Du die Kochwelt mit Deinen Rezepten, Ideen und tollen Anregungen bereicherst. Bleib so authentisch wie Du bist, genieße Deinen Geburtstag und lass es ordentlich krachen! Es ist unglaublich schön Dich (auch persönlich) zu kennen! Ich geh jetzt mal die Küche aufräumen&#8230; Liebe Grüße schickt Euch Tanja aus dem House No. 15&#8243; . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Blaubeer-Muffins by Wunderbrunnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, auch in diesem Jahr gibt es anlässlich meines Blog-Geburtstages wieder tolle Gastbeiträge von lieben Menschen, denen ich in den letzten Jahren begegnet bin und die mich sehr inspiriert haben. Den Anfang macht ein ganz besonderer Mensch. Denn die liebe Alena von Wunderbrunnen kenne ich nun seit fast drei Jahren und sie war bisher bei jeder meiner Geburtstagssausen dabei, daher durfte sie auch in diesem Jahr natürlich nicht fehlen! Ich liebe ihren Blog einfach und erfreue mich gern an ihren Fotos und ausgefallenen Rezepten. Alena und mich verbindet mittlerweile eine sehr gute Freundschaft, die ich so nicht mehr missen möchte. Aus Bekannten, sind wir irgendwann Blogger-Freundinnen geworden und daraus ist nun das entstanden, was ich als meinen engsten Freundeskreis bezeichne. Ja Alena (und natürlich Mr. Wunderbrunnen), ihr gehört zu unserem engsten Freunden und wir sind sehr froh darüber. Daher freue ich mich umso mehr, dass du mir diese so hübschen Blaubeer-Muffins mitgebracht hast und übergebe dir nun das Zepter: &#8220;Happy birthday to yooouuu, happy birthday to yooouuu &#8211; ja, habt ihr jetzt alle einen Ohrwurm? Gut 😀 Zum Geburtstag muss es einfach ein Ständchen geben! Ich darf mich kurz vorstellen: Ich bin Alena, leidenschaftliche Hobby-Fotografin und absolut kein Gesangs-Talent. Deshalb darf mein Ständchen gerne virtuell sein 😊 ich blogge seit etwas über zwei Jahren auf Wunderbrunnen und liebe es wie am ersten Tag! Wer mir und Graziella schon länger folgt, weiß, dass es meinem Blog ohne sie vielleicht gar nicht gäbe. Ich habe nämlich immer gedacht, dass das ganz arg kompliziert wäre und so richtig getraut hatte ich mich auch nicht. Dann lernte ich Graziella kennen. Sie und Herr Wunderbrunnen waren Kollegen und wir stellten schnell fest, dass wir uns unglaublich gut verstehen. Und dann gab sie mir einen (oder auch mehrere) Anstupser &#8211; so entstand mein Blog 🙂 Wahnsinn, jetzt gibt es Graziellas Foodblog nun schon ganze drei Jahre. Irgendwie kommt es mir schon viel länger vor &#8211; kein Wunder, wenn man bedenkt, was sie in der Zeit alles gemeistert und auf die Beine gestellt hat! Ich ziehe jedenfalls meinen Hut vor dir, liebe Graziella. Du bist großartig, hast Wundervolles erreicht und ich bin mir ganz sicher, dass du noch längst nicht fertig bist 😉 also &#8211; mach weiter so! Mein Beitrag für die Geburtstags-Kaffee-Tafel sind Blaubeer-Muffins. Ich habe sie mal etwas anders zubereitet, die Blaubeeren werden vorher kurz aufgekocht und angedickt und kommen dann als Schicht zwischen die Teige. Funktioniert sowohl als Muffin als auch als Kastenkuchen! Zitrone ist auch im Teig, dann Blaubeere und Zitrone passt super zusammen, wie ich finde. Also, schnappt euch ein paar Blaubeer-Muffins und los geht’s!&#8221; Zutaten: 120 g Butter 120 g Zucker abgeriebene Schale einer halben Zitrone in Bio-Qualität 2 Eier 1 TL Vanille-Extrakt 125 ml Milch 2 EL Schmand 210 g Mehl ein halbes Päckchen Backpulver Prise Salz 120 g Blaubeeren Zubereitung: Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Den Zucker dazugeben und weiterschlagen, bis er sich in der Masse auflöst. Dann die Eier, das Salz, die Vanille und den Zitronenabrieb zugeben und genauso verfahren. Die Milch und den Schmand zu einer glatten Masse verrühren. Mehl und Backpulver vermengen, dann abwechseln mit der Milch zum Teig geben und verrühren, bis es sich gerade so verbunden hat. Die Blaubeeren in einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Mit etwa 1 EL Stärke abbinden (Stärke vorher in Wasser auflösen). Nun eine Muffinform mit Förmchen bestücken und in jede Form etwa einen Esslöffel Teig geben – so, dass der Boden bedeckt ist. Dann darauf die Blaubeer-Soße verteilen. Darauf den restlichen Teig verteilen. Im Ofen bei 175 Grad etwa 20 Minuten backen – guckt vorher ruhig schon mal nach den Muffins und macht auf jeden Fall eine Stäbchenprobe. Wer mag, kann noch aus dem Saft der Zitrone und Puderzucker einen Guss rühren und auf den Blaubeer-Muffins verteilen. Guten Appetit! &#8220;Im Laufe der Zeit hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt. Zahlreiche Siedler-Spiele-Abende, leckeres Essen, gemeinsame Ausflüge &#8211; selbst zwei Umzüge konnten dieser Freundschaft bislang etwas anhaben. So freut man sich bei jedem Wiedersehen umso mehr. Im Juni ist es endlich wieder soweit und ich kann es kaum erwarten! Liebe Graziella, ich bin froh, dass es dich und deinen Blog gibt und dass ich auch in diesem Jahr wieder dabei sein durfte – mach weiter so und bleib so ein wunderbarer Mensch! Alles Liebe und hab es wundervoll, deine Alena&#8221; . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Kekse mit Royal Icing by Käthes Kekse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 04:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
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		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Abschluss meiner Geburtstagswochen macht heute Käthes Kekse. Mitgebracht hat die liebe Käthe uns diese tollen und leckeren Kekse mit Royal Icing. Wie ihr seht, ist das besondere daran, dass sie mein Logo da drauf gemalt hat. Ich muss zugeben, dass ich mir das so von ihr gewünscht hatte 🙂 Und als ich das Ergebnis sah, war ich so richtig happy, denn sie sind wirklich sehr schön geworden &#8211; findet ihr nicht auch? Käthe habe ich übrigens über den Food Blogger Stammtisch kennengelernt und da sie eine sehr offenen und herzliche Art hat, muss man sie einfach auf anhieb mögen. Mit Käthe wird es nie langweilig und sie zaubert einem immer ein Lächeln in Gesicht. Daher bin ich sehr froh, dass sie heute der letzter Gast eines ganz tollen Geburtstages ist. Herzlichen Dank liebe Käthe und nun bist du dran: Hallo Zusammen, ich bin die Käthe von Käthes Kekse. Neben meinem Dasein als Keks-Bloggerin auf KäthesKekse.de, bin ich inzwischen auch eine hauptberufliche Keksdesignerin. Mit ganz viel Liebe zum Detail dekoriere ich Kekse mit Royal Icing &#8211; ganz nach Euren Wünschen oder nach meinen eigenen Entwürfen passend zu Euren Ideen. Graziella hat Ihren Blog seit nun mehr zwei Jahren, etwa ebenso lange kenne ich sie schon. In dieser relativ kurzen Zeit hat sie bewundernswert viel Erfolg mit dem, was sie leidenschaftlich tut, gehabt.  Sicher gehört eine Portion Glück dazu. Auf die Gelegenheiten, die sich ergaben, war sie immer perfekt vorbereitet. Und manche Gelegenheit hat sie auch dazu gemacht. Ich hege eine große Hochachtung vor Ihr und dem, was sie auf die Beine gestellt hat. Zutaten: Für die Kekse: 750 g Mehl 500 g weiche Butter 2 Eier 200 g Zucker abgeriebene Schale von einer Zitrone Mark einer Vanilleschot 1 Prise Salz Für das Royal Icing: 4 Eiweiß 1 kg feinen Puderzucker oder Royal Icing / Meringue-Mix (z. B. von Wilton oder BackFun) 1 TL Zitronensaft Vanilleextrakt (kein Backaroma, denn das enthält Öl) Lebensmittelfarbe z. B. Progel von Rainbow Dust Zum Dekorieren: Spritzbeutel, Adapter und runde Spritztüllen in Größe 2 und 1,5 (etwa 1,5 mm bzw 1 mm große Lochtülle) Scriber-Tool, z. B. von PME oder Zahnstocher schwarzer Lebensmittelfarbstift, z. B. von Silikomart Runde Ausstecher in verschiedenen Größen Rutschfeste, saubere Unterlage, z. B. eine Silikonbackmatte oder Küchenpapier Blaues Icing in 10-Sekunden-Konsistenz (2er Tülle) Farben und Konsistenzen: graues Icing in Piping-Konsistenz und 10-Sekunden-Konsistenz (beides im Spritzbeutel mit 2er Tülle) Weißes Icing in 10 Sekunden-Konsistenz (im Spritzbeutel mit 2er Tülle) Schwarzes Icing in 10 Sekunden-Konsistenz (im Spritzbeutel mit 1,5 er Tülle) Ich nehme gern die Werkzeuge von Wilton oder PME. Wofür Ihr Euch entscheidet, ist anfangs sicher eine Preisfrage. Die Tüllen von PME sind aus Edelstahl, Spülmaschinenfest und meiner Meinung nach hochwertiger, kosten mit ca 4 € pro Stück  aber auch etwas doppelt so viel wie Wilton-Tüllen. Am Anfang könnt Ihr aber auch ruhig die Spritzbeutel vom DM oder einfache Gefrierbeutel nehmen. Zubereitung: Für die Kekse: Das Rezept ist fast das eines klassischen Mürbeteigs, allerdings wird die Butter hier nicht kalt mit den Zutaten verknetet. Mit der weichen Butter gelingt es leichter, dass die Kekse ihre Form behalten. Die Butter mit dem Zucker, Vanille und Zitronenschale in der Küchenmaschine mit dem Rührbesen schaumig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Dann zum Knethaken wechseln und Mehl und Salz dazu geben. Rühren, bis das Mehl gerade so eingearbeitet ist, dann mit den Händen noch einmal durchkneten. Der Teig sollte mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen, dazu gebe ich gern den Teig portionsweise in Gefrierbeutel und rolle ihn darin auf 5 mm aus. Dann kann ich nach der Ruhezeit gleich mit dem Ausstechen loslegen. Die Kekse dann im vorgeheizten Backofen bei 170°C etwa 10-12 Minuten backen. Wer den Keks gern dunkler mag, kann auch ruhig 14 Minuten daraus machen. Für das Royal Icing: Ich mag am liebsten das Icing aus echten Eiern, schneller geht’s mit Mischungen, die nur noch mit Wasser angerührt werden. Egal, für was Ihr Euch entscheidet, wichtig ist, dass alles Gerät absolut sauber und vor allem fettfrei ist. Meist wische ich die Rührschüssel und den Rührer nochmal mit Essig oder Zitronenwasser ab. Ich arbeite am liebsten mit der Küchenmaschine, mit dem Handrührer geht es auch, dauert aber etwas länger. Los geht’s: Die Eier trennen (Eigelb anderweitig verwenden) und das Eiweiß mit etwa 2/3 des gesiebten Puderzuckers in der Küchenmaschine auf langsamer Stufe verrühren. Dann den Rest unterrühren und den Zitronensaft sowie Vanilleextrakt dazu geben. Das Icing so lange rühren, bis es eine seidige, aber recht feste Konsistenz hat, etwa so wie Zahnpasta. Das dauert je nach Rührgerät etwa 3-5 Minuten. Gebt acht, dass das Icing nicht überschlagen wird, es wird sonst am Ende nicht richtig fest. Bevor das Icing in die richtige Konsistenz gebracht wird, färbe ich es ein. So kann ich sichergehen, dass alle Portionen die gleiche Farbe haben. Ich verwende die ProGel-Farben von RainbowDust. Das blau ist „Aqua“, das grau ganz, ganz wenig „Black“. Damit das weiß richtig strahlt, nehme ich Extra White von Sugarflair. Denkt daran, das Icing immer mit einem feuchten Tuch oder Küchenpapier abzudecken, sonst krustet es sehr schnell. Das eingefärbte Icing bringen ich mit ein paar Tropfen Wasser in die Piping-Konsistenz (siehe unten). Davon nehme ich jeweils etwa ordentliche 3 EL Icing ab und gebe es in Spritzbeutel, die vorab mit den Adaptern und Tüllen bestückt wurden. Mit etwas mehr Wasser verdünne ich das restliche Icing auf 10-Sekunden-Konsistenz und gebe auch das Icing in einen Spritzbeutel mit 2er Tülle. Diese 10 Sekunden ergeben sich so: ich gehe mit meinem Löffel längs durch das Icing und wenn sich die Oberfläche nach 10 Sekunden wieder geglättet hat, passt die Konsistenz. Das Icing fließt noch leicht zusammen. Es hält aber auch die Form, wenn eine einzelne Linie gespritzt wird. Nun verschließt die Beutel hinten. Ich mache das am liebsten mit den kleinen Drahtstreifen, die bei Gefrier- oder Frühstücksbeuteln dabei sind. Ein Haushaltsgummi tut es aber auch. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir uns alle erschrocken haben, als bei einem Workshop das Icing aus Graziellas Spritzbeutel auslief und genau auf Ihrer Kamera landete. Ohwehohweh! Zum Glück war aber nichts Schlimmeres passiert. Graziellas Logo besteht aus den Ringen in blau und grau mit einem weißen Zentrum. Die Kreise zeichne ich mit den runden Ausstechern als Schablone mit dem Stift vor und ziehe die Linien dann mit dem Icing nach. Die Ringe fülle ich mit der jeweiligen Farbe und verteile sie nochmal vorsichtig mit dem Zahnstocher bzw dem Scriber Tool. Nachdem das Icing über Nacht komplett durchgetrocknet ist, zeichne ich das Logo mit dem schwarzen Stift vor und fahre mit dem schwarzen Icing nach. Das Logo lasse ich noch etwa weitere 6 Stunden trocknen. Wenn die Kekse ganz durchgetrocknet sind, verpacke ich sie gern in hübsche Zellophantütchen mit passender Schleife. Und mit etwas Luftpolsterfolie gepolstert, stabil genug für einen Versand durch Hessen. Liebe Graziella, vielen Dank für die Einladung! Ich habe mich so sehr darüber gefreut und hoffe, dir ebenfalls eine Freude gemacht zu haben. Herzlichste Grüße Deine Käthe . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Regenbogen-Biskuitrolle by TryTryTry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schmeißt Konfetti in die Luft und schreit laut &#8220;Hey, How&#8221;, hier kommt nämlich eine bunte, super tolle, mega leckere, hammer coole und unglaublich schöne Regenbogen-Biskuitrolle! Dass die liebe Laura von TryTryTry diese kurz vor einer wichtigen Prüfung gebacken hat und dies auch noch ihre erste Biskuitrolle war, kann ich gar nicht glauben. Tausend Dank liebe Laura, das ist der absolute Hammer! Wie auch die andern Blogger meiner Geburtstagswochen, kennen wir uns nicht nur virtuell. So habe ich Laura beim Tefal-Blogger-Event getroffen und hatte viel Spaß mit ihr. Auf ihrem Blog findet ihr neben leckeren Rezepten noch jede Menge DIY-Ideen und gute Reisetipps. Vorbeischauen lohnt sich, jetzt stellt sich Laura aber erst einmal hier vor: Hallo liebe Graziella&#8217;s Food Blog &#8211; Leser! Ich bin Laura und vertrete heute (hoffentlich würdig) die liebe Graziella mit einem Gastbeitrag. Bevor ich euch zeige, was ich zu ihrem 2. Blog Geburtstag mitgebracht habe, stelle ich mich erst einmal etwas näher vor: Ich blogge normalerweise auf TryTryTry &#8211; ein Lifestyleblog über Food, DIY und Travel. Bei mir ist es immer sehr bunt, denn ich probiere, die schöne Seite des Lebens zu betrachten, viel auszuprobieren und positiv durch das Leben zu gehen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinem Blog mal einen Besuch abstatten würdet! Für Graziellas Geburtstagsparty habe ich etwas ganz Besonderes mitgebracht: Eine Regenbogen-Biskuitrolle. Ich meine, wann passt etwas mit Regenbögen besser, als an einem Geburtstag? Gerade, wenn es der zweite Bloggeburtstag ist. Eben! Zutaten: Für die Rolle: 3 Eier 2 Eigelb 4 EL heißes Wasser 1 Prise Salz 1 TL Butter-Vanille Aroma 120 g Zucker 75 g Mehl 75 g Stärke 2 TL Backpulver Lebensmittelfarben Für die Füllung: 200 ml Schlagsahne 75 g Magerquark (40% Fett) 2 EL Maracuja Saft 30 g Zucker 1 Päckchen Sahnesteif bunte Streusel Zubereitung: Für die Rolle: Vermische Eier, Eigelb, Wasser, Salz, Zucker und Butter-Vanille Aroma zu einer cremigen Masse. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben. Siebe Mehl, Stärke und Backpulver über die Maße und heben sie unter. Auf einem Backblech jeweils in den Ecken und in der Mitte einen kleinen Klecks verteilen und darauf das Backpapier legen. So kann es später nicht verrutschen. Nun den Teig gleichmäßig in Schälchen füllen (abhängig, wie viele Farben du verwenden willst) und mit den Lebensmittelfarben einfärben. Jede Farbe in einen separaten Spritzbeutel füllen. Die einzelnen Farben nun diagonal nebeneinander auf dem Blech zu Streifen anordnen. Die Reihenfolge bei mir war: rot &#8211; orange &#8211; gelb &#8211; grün- blau. Dies solange wiederholen, bis das ganze Blech ausgefüllt ist. Nun im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) für 5-8 Minuten backen. Die Zeit ist davon abhängig, wie dick euer Teig ist. Besser beim Ofen stehen bleiben und sofort rausnehmen, sobald der Teig leicht bräunlich wird. Es ist wichtig, dass der Teig nicht zu lange drin ist, sonst wird er zu hart. Ein sauberes Küchentuch wählen. Darauf etwas Zucker verstreuen. Den Biskuitteig auf das Küchentuch stürzen, sodass die Seite mit dem Backpapier oben liegt. Vorsichtig das Backpapier abziehen. Nun auf dem Teig wieder etwas Zucker verteilen. Ein weiteres sauberes Küchentuch darauflegen. Anschließend auf das Küchentuch ein Schneidebrett legen und den Kuchen drehen. Das jetzt obenliegende Küchentuch abnehmen. Die braune Seite ist nun zu sehen und wird später eingedreht. So ist die strahlende Seite nun außen. Nun den Biskuitteig an der kürzeren Seite mit dem Tuck reinrollen und warten, bis sie nicht mehr warm ist. Für die Füllung: Sahne steif schlagen. Zucker, Quark, Saft, Sahnesteif unterheben. Zum Schluss die Streusel leicht unterrühren. Die Rolle vorsichtig wieder ausrollen und die Füllung auf dem Teig verteilen. Nun die Rolle ohne Küchentuch einrollen. Servieren, wenn die Regenbogen-Biskuitrolle komplett ausgekühlt und fest geworden ist. Fertig! Witziger Fun Fact: Dies war tatsächlich meine erste Biskuitrolle und ich habe sie auch noch am Wochenende vor einer wichtigen Prüfung zubereitet. Ja, ein bisschen Angst hatte ich schon, dass das mächtig in die Hose geht, aber ich mache solche verrückten Experimente gerne und setze dann auch mal alles auf eine Karte. Es ist echt ein bisschen tricky, aber man kriegt das auf jeden Fall hin. Bis dann. Eure Laura . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Waffeltürmchen mit Pistazien-Mascarpone-Creme &#038; Erdbeeren by Tellerabgeleckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 10:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Waffeltürmchen mit Pistazien-Mascarpone-Creme und Erdbeeren haben mir heute Jana &#38; Lars von Tellerabgeleckt für euch mitgebracht. Eine so klasse Idee, die so simpel wie grandios ist. Ich bin jedenfalls total davon begeistert! Die beiden sind übrigens ein ganz entzückendes Paar, die die Gemeinsamkeit fürs Kochen, Backen und Bloggen für sich entdeckt haben. Auf ihrem schönen Blog merkt man die Liebe zum Detail und auch zueinander. Es ist so schön zu sehen, dass ein Hobby zwei Menschen so miteinander verbinden kann. Ich warte ja nur darauf, dass bald die Hochzeitsglocken klingeln und ich mich dann mit einer virtuellen Torte revanchieren kann 😉 Liebe Jana, lieber Lars, Danke für die lieben Worte und dass ihr heute meine Gäste seid. Ich weiß das sehr zu schätzen! Und jetzt Bühen frei für euch: Hallo liebe Leute, wir kennen uns noch gar nicht, deshalb stellen wir uns mal kurz vor. Wir sind Jana und Lars, 27 Jahre alt, kommen aus Gelsenkirchen und bloggen auf www.tellrabgeleckt.de. Mitgebracht haben wir euch heute übrigens Waffeltürmchen mit Pistazien-Mascarpone-Creme und Erdbeeren. Die Zubereitung ist so einfach, dass es jeder zubereiten kann und es trotzdem schick aussieht. Die Erdbeersaison beginnt ja gerade und wie schade wäre es, wenn wir keine passenden Rezepte parat hätten ;). Falls ihr euch nun fragt, wo ihr die Pistaziencreme bekommt, schaut mal beim Rewe oder im Internet. Wir hatten vorher auch noch nie welche verwendet, aber sind jetzt große Fans. Wir hoffen, euch gefällt das Rezept so gut wie uns. für 4 Törtchen: 8 Waffelkekse 1 Schale Erdbeeren 250g Mascarpone 2 EL Pistaziencreme 3 Blätter Minze 1 Zitrone 1TL Zucker ein paar Pistazien Zubereitung: Rührt die Mascaprone mit der Pistaziencreme mit dem Schneebesen cremig und füllt sie in einen Spritzbeutel, der für eine halbe Stunde in den Kühlschrank wandern sollte. Nun halbiert etwa eine halbe Schale Erdbeeren längs und bringt sie auf eine Länge. Gebt die Erdbeeren anschließend in eine Schüssel und kleingeschnittene Minze, Saft einer halben Zitrone, Abrieb einer halben Zitrone und 1TL Zucker dazu. Alles gut vermengen und zur Seite stellen. Hackt ein paar geschälte Pistazien und stellt sie ebenfalls zur Seite. Legt eine Waffel auf den Teller und spritz eine Portion der Pistaziencreme in die Mitte. Streut ein paar gehackte Pistazien drüber, stellt die Erdbeeren außen rum und legt die zweite Waffel oben drauf. Wenn ihr das mit allen vier Portionen gemacht habt, dürften noch ein paar Erdbeeren über bleiben, die ihr nun in Scheiben schneidet. Spritzt noch eine Portion Pistaziencreme auf die obere Waffel und dekoriert ein wenig mit den restlichen Erdbeerscheiben. Nun noch ein paar gehackte Pistazien oben drauf und fertig ist eure süße Sünde. Wenn ihr eine Blume oben drauf spritzen wollt, dann achtet darauf, dass ihr eure Hand gegen den Uhrzeigersinn dreht. 2 Jahre gibt es Graziellas Foodblog jetzt schon und wir freuen uns riesig, dass wir einen Gastbeitrag zum Geburtstag spendieren dürfen. Was in diesen 2 Jahren passiert ist, ist aber wirklich nicht von schlechten Eltern. Küchenschlachtgewinnerin, WMF-Model 😉 , Tefal Markenbotschafterin, Messeköchin und und und. Da kann man schon ganz schön neidisch werden, oder? Kennengelernt haben wir Graziella beim Foodbloggercamp in Berlin, als wir gemeinsam eine Paella nach ihrer Anleitung gekocht haben. Die Chemie hat sofort gestimmt und es wurde mal wieder bewiesen, dass es das Sprichwort „people who love to eat are always the best people“ nicht umsonst gibt. Dass wir uns so gut verstehen, liegt wahrscheinlich auch daran, dass unsere Blogs gar nicht mal so unterschiedlich sind. Wir stehen auf ehrliches Essen, dass keine neumodischen Superfoods oder ähnliches braucht, sondern einfach so schmeckt. Liebe Grüße, Lars und Jana . .]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Zitronentarte mit Baiser by Baby Rock my Day</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 05:06:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die liebe Rebecca von Baby Rock my Day präsentiert euch heute eine himmlische Zitronentarte mit Baiser. Sieht sie nicht traumhaft schön aus? Auch wenn Rebecca etwas unzufrieden mit ihren Baiser-Tupfer ist, war ich von der ersten Minute an begeistert von diesem Gastbeitrag. Die Bilder schreien nur so nach Sommer und machen definitiv Lust, direkt bei Rebecca auf dem Blog vorbeizuschauen. Kennengelernt haben wir uns übrigens auf einem Event bei Rossmann. Wir hatten an diesem Tag viele gute Gespräche und jede Menge Spaß. Und jetzt Spot an für deine &#8220;Sommer-Tarte&#8221;, liebe Rebecca: Hallo, mein Name ist Rebecca und ich bin Bloggerin bei Baby Rock my Day. Bei mir dreht sich alles um Cakes, Cookies &#38; Cocktails. Ich backe also heute für Graziellas Blog-Geburtstag und natürlich habe ich da etwas Süßes für euch dabei. Übrigens habe ich Graziella auch schon im echten Leben getroffen, denn auch ich finde es immer toll, wenn man den Menschen hinter dem Blog kennen lernt. Deshalb freue ich mich natürlich auch riesig, dass ich heute bei ihr zur Gast sein darf! Mitgebracht habe ich übrigens eine Zitronentarte mit Baiser. Zutaten: 3 Eier (getrennt) 225 g Mehl 125 g kalte Butter 80 g Puderzucker 1 Glas Lemon Curd 100 g Zucker Zubereitung: Butter in kleine Stücken schneiden und mit dem Puderzucker und dem Mehl vermengen. Eier trennen und die 3 Eigelbe hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn der Teig zu trocken sein sollte, ggf. bis zu einem EL kaltes Wasser hinzufügen. Den Teig anschließend in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt stellen. Jetzt die Tarteform fetten. Den Teig zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen und anschließend in die Form einpassen. Alles was zu viel ist abschneiden. Den Boden mit einer Gabel einstechen und anschließend noch mal für 30 Minuten in den Kühlschrank. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und mit Backpapier abdecken und dieses mit Backerbsen zum Blindbacken belegen. Für 15 Minuten backen, dann das Backpapier und die Backerbsen entfernen und bei 140° C für 10 Minuten weiterbacken. Anschließend ca. 300 g Lemon-Curd auf der Tarte verteilen und für 10 Minuten das Ganze zurück in den Ofen. In der Zwischenzeit schlagt ihr das Eiweiß mit dem Zucker über dem Wasserbad mit einem Schneebesen solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach die Masse in eine große Schüssel füllen und mit dem Mixer zu Eischnee aufschlagen. Tarte aus dem Ofen holen, Eischnee in einen Spritzbeutel füllen und kleine Tupfen auf die Tarte spritzen. Und jetzt wieder für 10 Minuten in den Ofen. Die Zitronentarte danach gut auskühlen lassen und im Kühlschrank bis zum Verzehr aufbewahren. Wie man sieht, habe ich etwas geschlampt und meine Tupfen sind etwas suboptimal geworden, da ist also noch Luft nach oben. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Aufessen! . .]]></description>
		
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