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	<title>Geflügel &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Geflügel &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Für jeden Tag: Hähnchencurry mit Gemüse &#038; Erdnüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, jetzt gab es seit fast 1,5 Wochen kein Rezept mehr auf dem Blog. Dafür aber einen tollen Saisonkalender, die Gewinner meiner Geburtstagsverlosung und einen neuen Blogger Mon(th)day. Da wir erst seit kurzem aus der Schweiz zurück sind und ich noch ne Woche Urlaub brauchte, die ich so vorher nicht eingeplant hatte, gab es keine fertigen Rezepte mehr. Die Zeit in Tschiertschen war doch irgendwie sehr anstrengend und wir hatten hier soooooo unglaublich tolles Wetter am Edersee, da musste ich mir einfach noch eine Woche länger Urlaub gönnen. In dieser Zeit waren wir jeden Tag schwimmen, sind gewandert und haben es uns einfach gut gehen lassen. Zudem gab es eine Detox-Kur, die wir 5 Tage lang durchgezogen haben. Das war vielleicht anstrengend, sage ich euch, davon erzähle ich euch aber ein anders Mal mehr. Heute gibt es nämlich endlich wieder ein leckeres Rezept, so habe ich ein mildes Hähnchencurry mit Gemüse und Erdnüssen für euch im Gepäck. Ich liebe ja Curry! Nicht die Thai-Currys mit zu viel Kokosmilch, sondern die würzigen mit Tomaten und viel frischem Gemüse. Dazu etwas Reis und man hat ein richtig leckeres Mittag- oder Abendessen. Dazu trinke ich ja immer gerne etwas grünen oder schwarzen Tee. Ich mag diese Kombination unglaublich gerne, auch wenn es gerade knapp 30 Grad da draußen sind. Ich wollte ja eigentlich nicht mehr so viel über das Wetter reden, aber ist der Sommer nicht der absolute mega Wahnsinn? Ich kann es gar nicht glauben, dass wir bisher so viele schöne Tage hatten. Es fühlt sich an, als wäre jeder Tag ein Urlaubstag, auch wenn ich momentan so viel arbeiten muss. Da macht mir auch das Kochen und Fotografieren sehr viel Spaß, denn ich habe von meiner Küche eine tolle Sicht ins Grüne und da es so lange hell ist, haben ich auch sehr lange das perfekte Licht für meine Fotos, wie ihr an dem Hähnchencurry mit Gemüse und Erdnüssen sehen könnt. Für 2 Personen: 125 g Reis 300 g Hähnchenbrustfilet 1 Dose stückige Tomaten 100 ml Hühnerbrühe 50 g gesalzene Erdnüsse 1 Zucchini 1 Lauchzwiebel 1 Limette 1 Chilischote 1 Stück Ingwer 1 rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 TL Kreuzkümmelsamen 1 TL Kurkuma 1 Sternanis 1 TL Zucker 2 EL Sojasauce etwas Öl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Zunächst eine Currypaste herstellen. Dazu die Chilischoten waschen, trocknen, halbieren und entkernen. Den Ingwer schälen und halbieren. Die eine Hälfte grob hacken, die andere Hälfte in feine Streifen schneiden und zum garnieren zur Seite legen. Zwiebel und Knoblauch abziehen, halbieren und grob würfeln. Alle Zutaten eine einen Mörser geben, Öl, Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und zu einer feinen Paste zerstoßen. Zucchini waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. Limette halbieren, eine Hälfte auspressen, die ander Hälfte anderweitig verwenden. Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Zucchini in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. Currypaste dazugeben und kurz mit anschwitzen. Anschließend Sternanis, Brühe, Limettensaft, Zucker und Tomaten hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Das Hähnchencurry ca. 20 Minuten auf schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen, gelegentlich umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In der Zwischenzeit den Reis bissfest garen. Lauchzwiebel waschen, trocknen und in Rollen schneiden. Anschließend den Reis in Schälchen füllen und das Chili darüber geben. Hähnchencurry mit den Ingwer-Streifen, den Erdnüssen und den Lauchzwiebeln garnieren und sofort servieren.]]></description>
		
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		<title>Knusprige Putenfilets mit Kartoffel-Zucchini-Würfel &#038; Apfel-Tomaten-Salsa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 07:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[– dieser Beitrag enthält Werbung – Meine Lieben, auch wenn das Wetter ganz dem April treu wird und es hier die ganze Zeit regnet, habe ich heute ein sommerliches Gericht für euch. Und obwohl es hier um frittiertes geht, braucht ihr keine Sorge um eure Sommerfigur zu haben.  Denn es dreht sich heute im Blog alles um das Thema Heißluftfritteusen. Für mich steht dabei Tefal ja an erster Stelle und nun haben sie mit der brandneuen Genius ein neues Modell aus der ActiFry-Range auf den Markt gebracht. Um euch die Vorzüge der neuen Fritteuse aufzuzeigen, habe ich leckere und sehr knusprige Putenfilets mit Kartoffel-Zucchini-Würfel und einer Apfel-Tomaten-Salsa für euch zubereitet.  Die Genius ist die erste ActiFry, bei der man die Temperatur bis 220 Grad manuell einstellen kann. Zudem verfügt sie über 9 Menüeinstellungen, die direkt auf dem Display als Piktogramme angezeigt werden. Pro Menü zeigt die ActiFry Genius die empfohlene Garzeit und Temperatur an, die aber auch manuell noch abgeändert werden können. Der Rührarm wird dann vom Gerät „intelligent“ gesteuert und bleibt abhängig vom Menü entweder stehen oder dreht sich. Dabei steht die neue Tefal ActiFry Genius für knusprige Rezepte, gesundes Essen und einer enormen Vielseitigkeit und durch die Dual Motion Technology, was eine Kombination zwischen rotierendem Rührarm und heißer Luft ist, für hundertprozentig homogene Kochergebnisse. Durch die beiden One-Pot-Programme &#8220;Wok&#8221; und &#8220;internationale Gerichte&#8221; ist es nun möglich, beispielsweise Fleisch und Gemüse auf einmal zu garen, obwohl hier unterschiedliche Garzeiten bestehen. So konnte ich die Putenfilets und die Kartoffel-Zucchini-Würfel zur selben Zeit im selben Gerät garen und habe trotzdem ein perfektes knuspriges und auch saftiges Fleisch sowie gare Kartoffeln und Zucchini-Würfel erhalten. Für 2 Personen: 200 g Putenbrustfilet 50 g Polenta (Maisgrieß) 250 g Kartoffeln 1 Zucchini 1 Zitrone 1/2 Apfel 2 Fleischtomaten 2 Zweige Koriander 1/2 rote Chilischote 1 Knoblauchzehe 1 TL Ras el hanout 1 TL Kräuter der Provence, getrocknet 1 Messlöffel Raps-Öl 1 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer außerdem: eine Tefal ActiFry Genius Zubereitung: Knoblauch abziehen und fein hacken. Kartoffeln waschen, trocknen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini waschen, trocknen und grob schälen, sodass noch etwas von der Schale dran bleibt. Putenbrustfilets in Stücke schneiden und auf Frischhaltefolie legen. Nun mit Salz, dem Ras el hanout und der Polenta von beiden Seiten einreiben. Die Frischhaltefolie umschlagen und die Filets auf ca. 1,5 cm Dicke klopfen. Einen halben Messlöffel Rapsöl auf in dem Gasbehälter verteilen. Die Putenbrustfilets auf der Seite des Griffs in den Behälter geben und die Kartoffeln mit den Zucchini gegenüber dazulegen. Das restliche Öl darüber träufeln und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen. Den Deckel schließen und das Garprogramm Nr. 7 (Wok) auswählen. ActiFry auf 35 Minuten einstellen und starten. In der Zwischenzeit für die Salsa die Tomaten waschen und trocknen. Apfel vierteln, entkernen und schälen. Koriander waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. Chili ebenfalls waschen und trocknen. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Nun alle Zutaten in einen Mixer geben und kurz zerkleinern. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken und die Apfel-Tomaten-Salsa zu den knusprigen Putenfilets servieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Die Genius besticht aber nicht nur durch ihre technische Weiterentwicklung, sondern auch durch ein neues edles Design. Eine große Touchscreen Oberfläche, ein Glasdeckel mit Edelstahlumrandung und silberne Details harmonisieren perfekt zum weiß glänzenden Gehäuse der Heißluftfritteuse. Garbehälter, Deckel, Filter, Ring und Rührarm können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Das Gerät gibt es in zwei Modellen. Die  Variante mit 1,2 kg Fassungsvermögen kostet 289,99 € (UVP) und die mit 1,7 kg Fassungsvermögen 339,99 € (UVP). Der bewährte grüne Messlöffel ist ebenfalls enthalten, sodass ihr auch Standartgerichte wie Pommes, Kartoffelecken, Hähnchenkeulen oder Fischnuggets mit nur einem Löffel Öl knusprig kross frittieren könnt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Mein Dreh mit dem HR Fernsehen: Rezept für Pastrami- sowie Hähnchenbrust-Rote-Bete-Pausenstullen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 11:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, heute dreht sich hier im Blog alles um die perfekte Pausenstulle und so habe ich je ein Rezept für leckere Pastrami- und saftige Hähnchenbrust-Rote-Bete-Pausenstullen für euch. Entstanden sind diese beiden Leckereien im Zusammenhang mit einem Dreh für das HR Fernsehen in meiner Küche. Sie ist halt auch einfach schön und total geeignet für solche Drehs. Zum Thema Küche werde ich euch bald auf meiner neuen Rubrik, dem Random Wednesday, mehr erzählen. In dem Artikel wird es alle Infos von der Entscheidung, zur Ausmessung über den Kauf bis zum Aufbau geben. Nun aber zurück zu den Pausenstullen und dem HR. Als die Anfrage für dieses tolle Thema kam, war ich direkt total aus dem Häuschen und musste einfach zusagen. Ich finde es ganz großartig, eine ganze Sendung dem Brot zu widmen und freue mich sehr, ein Teil davon sein zu dürfen. Ausgestrahlt wird heute um 18:50 Uhr und ich bin schon mächtig aufgeregt. Denn neben den Aufzeichnungen zu den Pausenstullen, werde ich heute zu Gast im HR bei der Sendung service: trends sein. Dort backe ich ein Kartoffel-Dinkel-Brot und das live!!! Ich war noch nie in einer Livesendung und habe total Angst davor. Brotbacken mache ich zwar gerne, aber es ist auch gar nicht immer so einfach und ich hoffe einfach nur, dass es mir gelingen wird. Ich bin zwar mittlerweile an die Kameras gewöhnt aber zu Hause kann man sich halt auch mal versprechen und Dinge solange drehen, bis sie sicher im Kasten sind. Auch wenn das eigentlich bei mir nie vorkommt aber die Gewissheit zu haben, dass es so wäre, reicht schon aus. Nun ja, es bleibt auf jedenfalls spannend 😉 Neben den beiden genannten Stullen, hatte ich noch eine Avocado-Lachs-Schnitte gemacht. Da es diese aber so ähnlich bereits &#62;&#62; hier &#60;&#60; für die Aldi Süd Blogger Challenge gab, habe ich das Rezept nicht noch einmal aufgeführt. Der Unterschied liegt nur darin, dass das Ei hartgekocht und in Würfel geschnitten wird und das Ganze eine zweite Brotscheibe als &#8220;Deckel&#8221; bekommt. Ansonsten könnt ihr euch komplett an dem Rezept halten und die leckere Pausenstulle genießen. Noch besser als die Avocado-Lachs-Schnitte ist aber dieses Baby hier. Eine Kombination, die eine wahre Offenbarung ist. Der erdige Geschmack der roten Bete und die säuerliche Note des Apfels harmonieren perfekt zu dem orientalisch gewürzten Huhn und dem leicht bitteren Rucola. Dazu ein kräftiges Bauern- oder Krustenbrot und euer Gaumen wird euch auf ewig Dankbar sein. Für 2 Pausenstullen: 4 Scheiben Krusten- oder Bauernbrot 2 vorgegarte Rote Bete 2 EL Frischkäse 200 g Hähnchenbrustfilet 50 g Rucola 1 säuerlicher Apfel 2 TL Ras el hanout 50 g Hartweizengrieß etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Die Hähnchenfilets auf Frischhaltefolie legen und mit Salz, dem Gewürz und dem Hartweizengrieß von beiden Seiten einreiben. Die Frischhaltefolie umschlagen und die Filets auf ca. 1,5 cm Dicke klopfen. Anschließend in einer beschichteten Pfanne in Öl krossbraten. In der Zwischen Rucola waschen und trocknen. Apfel ebenfalls waschen, trocknen, halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Rote Bete ebenfalls in Scheiben schneiden. Nun zwei der Brote mit dem Frischkäse beschmieren und mit Rucola belegen. Anschließend nacheinander die Apfel- und Rote Bete-Scheiben darüber geben. Wieder etwas von dem Rucola auf dem Brot verteilen und zum Schluss die Hähnchenfilets und die anderen Brotscheiben darauflegen. Alleine der Duft, als ich die Hähnchenbrust mit dem Ras el hanout angebraten habe, war himmlisch. Es ist einfach sooooo schade, dass es noch kein Geruchsfernsehen gibt. Ob ich solch eine Revolution noch miterleben werde? Wie dem auch sei, das Kamerateam hatte große Freude daran, die Stullen am Ende aufzuessen. Kein Krümel ist übriggeblieben, sage ich euch. Aber das hatten sie sich auch verdient, denn der Dreh war tatsächlich super chillig und das Team war mega cool drauf. Es ist ja schon immer etwas komisch, fremde Menschen bei sich zu Hause zu haben, die einem dann auch noch bei Schritt und Tritt folgen. Auch wenn die Hähnchenbrust-Rote-Bete-Stullen allen super gut geschmeckt hatten, war das Pastrami-Sandwich der absolute Favorit der Herren. Die Kombination aus dem feinen, würzigen Aufschnitt, dem Krautsalat und dem Senf machen diese Pausenstulle zu einem Hochgenuss. Um das getoastete Weißbrot bis zum Verzehr einigermaßen knusprig zu behalten, belege ich es von beiden Seiten mit dem Pastrami und gebe dazwischen den Krautsalat. So kann die Flüssigkeit nicht ins Brot ziehen. Auch wenn diese Pausenstulle viel simpler erscheint, geschmacklich ist auch sie der absolute Hammer. Für 2 Pausenstullen: 4 Scheiben Weißbrot 80 g Krautsalat 2 TL Senf 8 Scheiben Pastrami-Aufschnitt Zubereitung: Weißbrot im Kontaktgrill oder der Grillpfanne toasten. Anschließend alle Brotscheiben mit dem Senf bestreichen. Nun zwei der Brotscheiben mit je zwei Scheiben Pastrami belegen. Nun den Krautsalat darüber geben und wieder mit je zwei Scheiben Pastrami belegen. Zum Schluss die anderen Brotscheiben darauflegen. Der Dreh hat mir mal wieder sehr viel Spaß bereitet und ich bin schon mega gespannt, wie der Beitrag geworden ist. Zudem bin ich sooooo aufgeregt wegen der Livesendung später. Drückt mir die Däumchen, dass alles gut laufen und mir das  Brot gelingen wird. Am Freitag gibt es dann hier im Blog im Zuge der Pep&#38;Cook Weekend Kitchen das Rezept für das Kartoffel-Dinkel-Brot in einer abgewandelten Form. Für die Sendung war es nämlich einfacher, es in einer Kastenform zu backen, für den Blog habe ich es allerdings als Baguette in einem entsprechenden Baguetteblech gemacht. Eine Version des Brotes ohne Küchenmaschine findet ihr in den Kommentaren ↓unten. Am Sonntag werde ich euch dann ein paar Fotos zum Dreh im Studio zeigen und den Link zur Mediathek einstellen (falls ihr es heute nicht sehen könnt). Zudem gibt es ein Rezept für Muffin-Brötchen die ebenfalls aus Kartoffeln und Dinkelmehl gebacken werden. Aufgeregte Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Weihnachtsmenü: Maronen-Dattel-Suppe &#038; Gänsekeulen mit Apfelrotkraut an Rotweinsauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, nachdem ich euch im letzten Jahr &#62;&#62;hier&#60;&#60; mein italienisch-spanisches Weihnachtsmenü gezeigt hatte, möchte ich euch heute mein diesjähriges Weihnachtsessen präsentieren. So wird es als Vorspeise eine Maronen-Dattel-Suppe geben und im Hauptgang die klassischen Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce. Passend dazu, die perfekte Weinbegleitung von Nederburg, dem meistprämierten Weingut aus Südafrika. Ihr wisst ja, dass meine Mama aus Spanien stammt und mein Papa aus Italien und so gibt es zu Weihnachten normalerweise immer ein ganzes Buffet an Leckereien aus beiden Ländern. Tatsächlich gab es bei uns nie eine Weihnachtsgans, obwohl diese auch in Italien sehr weit verbreitet ist. Es ist nun mal sehr aufwendig eine Gans inkl. Beilagen für 30 Personen zu kochen. Nicht, dass die anderen Gerichte nicht aufwändig wären aber man bräuchte für so viele Leute mehrere Backöfen, die wir eben nicht hatten. Das war jedenfalls immer die Aussage meiner Mama. Ich glaube ja, dass sie für ein so wichtiges Essen einfach nichts neues ausprobieren wollte. Da ich am 24. Dezember auch Geburtstag habe, war immer die komplette Familie bei uns zu besuch. Erst in den letzten Jahren hat sich das alles etwas entzerrt. Zum einen ist die Familie zu sehr gewachsen, da meine Cousinen fast alle geheiratet und Kinder bekommen haben und zum anderen sind einige weggezogen. Es macht mich ehrlich gesagt manchmal richtig traurig, dass wir uns nicht mehr alle in das kleine Wohnzimmer meiner Eltern quetschen und nach dem Essen Bingo oder Tabu spielen. Es war immer eine sehr schöne Zeit und ich vermisse sie sehr. Auch wir sind ja dieses Jahr an den Edersee gezogen und werden den Heiligabend zum ersten Mal alleine im eigenen Haus verbringen. Es ist schon eine sehr romantische Vorstellung, auf die ich mich sehr freue aber die ganze Familie wäre mir dennoch lieber gewesen. Nichtsdestotrotz werden wir ein phantastisches Weihnachtsfest haben, mit einem leckeren Essen, dass sich mein Herzensmensch gewünscht hat. Vorspeise:  Maronen-Dattel-Suppe Für 4 Personen: 250 g vorgekochte Maronen 5 Datteln 1 Roggenbrötchen vom Vortag 200 g Champignons 50 ml Sojasahne 100 ml Weißwein (z. B. einen 1791 Sauvignon Blanc von Nederburg) 500 ml Gemüsefond 2-3 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 TL Chiliflocken 2 Lorbeerblätter 1 TL Mehl etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung:  Brötchen in Würfel schneiden. Pilze putzen und vierteln. Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Datteln ebenfalls fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen und die Maronen, den Knoblauch und die Datteln (dabei ca. 1 TL aufheben) darin anbraten. Mit Wein ablöschen und ca. 2 Minuten kochen lassen. Mit dem Fond auffüllen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblätter hinzugeben und mit Deckel ca. 20 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. Anschließend Öl in einer Pfanne erhitzen und die restlichen Datteln mit den Pilzen und den Brötchenwürfeln scharf anbraten. In der Zwischenzeit die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und durch ein Sieb geben. Sahne hinzufügen und aufkochen lassen. Suppe auf die Teller verteilen und vor dem Servieren noch mit etwas Sahne beträufeln. Nun die Pilz-Brot-Mischung und die Petersilie dazugeben und mit den Chiliflocken und frischem Pfeffer aus der Mühle bestreuen. Wie bereits geschrieben, kommt die diesjährige Weinbegleitung von Nederburg. Die Weine wurden mir von Andrea Freeborough höchstpersönlich empfohlen. Die Chef-Kellermeisterin ist nun seit 2015 in dieser Position bei Nederburg. Eine Winzerin, die für den Wein regelrecht lebt. Sie wusste schon sehr früh, dass sie Winzerin werden wollte und machte so nach ihrer schulischen Ausbildung direkt ihren Bachelor in Weinbau und Önologie. Danach arbeitete sie mehrere Jahre sehr erfolgreich für diverse Weingüter, bis sie schließlich zu Nederburg zurückkehrte, um diese verantwortungsvolle Position zu übernehmen. Ich hatte Andrea meine Ideen zu meinem diesjährigen Weihnachtsmenü also mitgeteilt und sie empfahl mir für die Maronen-Dattel-Suppe den 1791 Sauvignon Blanc. Ein frischer Weißwein mit Noten von Passionsfrucht und frisch gemähtem Gras, der mit blumiger Aromen und Zitrusnoten perfekt abgestimmt ist. Er harmoniert sehr gut zur Süße der Datteln und dem kräftigen Geschmack der Maronen. Sowohl in de Suppe, als auch zur Suppe passt der Wein perfekt. Ebenso gefiel mir die Weinempfehlung für die Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce sehr gut. Ich bin ja ein totaler Liebhaber von starken, trocknen Rotweinen und so war es mir schon fast zu schade, den Manor House Shiraz zum Kochen zu verwenden. Aber ich mache es prinzipiell so, dass ich die Weine die es zum Trinken gibt, auch für die Gerichte selbst verwende. Hierfür einen günstigeren Wein zu nehmen käme nicht in Frage, da man auch das aus dem Essen herausschmecken kann. Hier ist Qualität vor Quantität die Devise, lieber etwas weniger Wein in das Gericht geben und dafür einen richtig guten. Der Shiraz ist dabei ein reifer, dichter und samtiger Wein mit intensiven Beeren- sowie würzigen Zimt- und Nelkennoten und ergänzt sich perfekt zu einem schweren Essen wie der Gans. Ich war richtig begeistert und kann mir den Wein auch zu anderen Fleischgerichten wie Steaks oder Lamm gut vorstellen. Hauptgang: Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce Für 4 Personen: Für das Rotkraut: 1 kg Rotkohl 3 kleine, säuerliche Äpfel 1 Zwiebel 3 EL Gänseschmalz 5 Gewürznelken 5 Wacholderbeeren 2 Lorbeerblätter 3 EL Rohrzucker 200 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) 100 ml Rotweinessig 100 ml Gemüsebrühe Für die Keulen: 2 Gänsekeulen 1 Karotte 1 saurer Apfel 1/2 Sellerie 1 Stange Lauch 2 Lorbeerblätter 400 ml Gemüsefond 100 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) etwas Gänseschmalz Salz &#38; Pfeffer Für die Sauce:  400 ml Gemüsefond 100 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) 2 TL Mehl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für das Rotkraut: Die erste Schicht der Kohlblätter entfernen. Kohl waschen, trocknen, halbieren, den harten Struck entfernen und die Hälften in feine Streifen schneiden. Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. Zwiebel abziehen und ebenfalls fein würfeln. Gänseschmalz in einem hohen Kochtopf schmelzen. Zwiebeln darin andünsten. Nach ca. 2 Minuten die Äpfel dazugeben. Nun Portionsweise den Kohl hinzufügen. Die einzelnen Portionen immer so lange umrühren, bis der Kohl glasig wird. Mit Essig ablöschen und ca. 5 Minuten einkochen lassen. Danach den Wein, die Brühe, Zucker und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen. Nun den Rotkohl ca. 2-3 Stunden auf sehr schwacher Stufe schmoren lassen, je nachdem, wie fein die Streifen geschnitten sind. Gelegentlich umrühren. Für die Gans: Karotte und Sellerie schälen und in Scheiben schneiden. Apfel vierteln, entkernen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Die Sehnen am unteren Ende der Keulen durchtrennen und das überstehende Fett auf der Innenseite wegschneiden (wird für die Sauce benötigt). Anschließend mit einer Gabel mehrmals in die Haut einstechen, damit das Fett beim Anbraten austreten kann. Mit Pfeffer und Salz einreiben und in einem Bräter in dem Schmalz rundherum kräftig anbraten. Keulen herausnehmen und Gemüse sowie Lorbeerblätter hineingeben. Für ca. 5 Minuten anschwitzen, danach mit dem Wein ablöschen und weiter ca. 5 Minuten köcheln lassen. Die Keulen auf das Gemüsebett legen und mit dem Fond begießen. Mit Deckel bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 60 Minuten schmoren und zwischendurch mit dem Bratensatz begießen. Anschließend weitere ca. 60 Minuten ohne Deckel garen lassen. Sobald die Keulen gar sind, den Grill dazuschalten, damit die Haut schön knusprig wird. Für die Sauce: Gänsefett in einem Topf etwas auslassen. Mit Wein ablöschen und ca. 2 Minuten auf starker Hitze einkochen lassen. Hitze reduzieren und Fond dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Fett herausnehmen und etwas von dem Gemüse sowie von der Flüssigkeit aus dem Bräter dazugeben. Alles mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Mehl abbinden. Auch wenn ich mich in diesem Jahr für ein deutsches Weihnachtsessen entschieden habe, weil mein Herzensmensch sich das so gewünscht hatte und obwohl ich meine Familie nicht um mich haben werde, die Tradition an Weihnachten einen Panettone zu servieren, werden ich nie, nie, niemals brechen. Es gehört für mich einfach zu einem Brauch, den ich seit Kind auf kenne und ohne den das Weihnachtsfest einfach nicht vollkommen wäre. Daher schließe ich auch in diesem Jahr mein Menü um Punkt Mitternacht mit diesem italienischen Weihnachtskuchen ab. Den Prosecco werden wir aber gegen einen leckeren 1791 Rosé austauschen, der gut gekühlt perfekt zu dem Hefekuchen passt. Das Rezept zum Panettone hatte ich euch ja letzte Woche schon &#62;&#62;hier&#60;&#60; verraten. Meine Lieben, ich wünsche euch ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten. Habt eine tolle und besinnliche Zeit und genießt die freien Tage. Frohe Weihanchten, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Nederburg für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Hähnchenschenkel mit Kartoffelwürfel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 11:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, ich bin frisch von der IFA zurück und noch ganz baff von den vielen Eindrücken die ich mitgenommen habe. Es war für mich eine sehr spannende Messe, da ich in diesem Jahr als Tefal-Markenbotschafterin die Tefal-Neuheiten präsentieren durfte. Im Zuge dessen, bin ich nun zum selbsternannten Profi für Hähnchenschenkel mit Kartoffelwürfeln aufgestiegen 🙂 Was genau das auf sich hat und warum die Heißluftfritteuse ActiFry Smart hier eine entscheidende Rolle bei spielt, möchte ich euch jetzt gerne genauer erzählen. Da die Messe bei Tefal in diesem Jahr ganz im Zeichen der smarten Technologien stand, habe ich diese entsprechend vorgeführt. Um aufzuzeigen, wie die App den Rührarm der ActiFry steuert, gab es den ganzen Tag über Hähnchenschenkel mit Kartoffelwürfel. Das Gericht wird in der Heißluftfritteuse so lecker, dass wir uns daran einfach nicht satt essen konnten. Das Fleisch hat eine krosse Haut und ist innen sehr zart und die Kartoffeln haben den richtigen Biss und schmecken wunderbar. Dabei kommt alles gleichzeitig hineinen und auch gleichzeitig wieder heraus. Grandios, einfach und so lecker. für 4 Personen: 8 Hähnchenschenkel 1 kg Kartoffeln 2 Knoblauchzehen 1 EL Öl 1 Zweig Rosmarin 1 TL Paprikapulver Salz &#38; Pfeffer außerdem: eine Tefal ActiFry Smart Das Zubereitung: Knoblauch abziehen und fein hacken. Kartoffeln waschen, trocknen und mit der Schale in mundgerechte Stücke schneiden. Hähnchenschenkel abspülen und mit einem Küchenkrepp gut abtupfen. Rosmarin waschen, trocknen, die Nadeln abzupfen und fein hacken. Knoblauch auf den Boden des Gasbehälters verteilen. Die Hähnchenschenkel auf der Seite des Griffs in den Behälter geben und die Kartoffeln mit dem Rosmarin gegenüber dazulegen. Hähnchen mit Paprikapulver bestreuen, Kartoffeln mit Öl betreufeln und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend das Gericht für ca. 40 Minuten garen lassen. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Es ist schon verrückt, dass es Fritteusen mit Bluetooth-Verbindung zum Smartphone gibt, findet ihr nicht auch? Hilfreich ist es aber schon, denn man kann per App den Kochvorgang steuern sowie kontrollieren und hat zudem noch eine enorme Auswahl an Rezepten. Dadurch bietet die ActiFry-App die Möglichkeit, die Heißluftfritteuse noch vielseitiger zu nutzen. Dank den zahlreichen Rezepten kann man hier nämlich weitaus mehr als nur frittieren. So kocht die ActiFry zum Beispiel auch Risotto, Bolognese, Chili oder Apfelmus. Dabei steuert die App den Rührarm des Gerätes für jedes Rezept individuell und kann so auch Gerichte zaubern wie diese Hähnchenschenkel mit Kartoffelwürfel. Das alles zur gleichen Zeit, am gleichen Ort und mit nur einem Löffel Öl. Die Bedienung ist sehr simpel. Sobald man ein Gericht ausgewählt hat, kann man dies per Schritt für Schritt Anleitung nachkochen. Die App erklärt die einzelnen Schritte sehr genau und verfügt auch über kleine Erklärungs-Videos. Anschließend kann man die ActiFry sogar über die App starten und beenden. Das hat zum Vorteil, dass man erst alle Vorbereitungen treffen kann, um dann später per Smartphone oder Tablet das Programm außerhalb der Küche starten zu können. Schön ist auch die Möglichkeit, sich Einkaufslisten zu erstellen, die man dann ausdrucken kann. Dabei können sogar Lebensmittel ausselektiert werden, die man bereits zu Hause hat und auch die Zutaten mehrerer Rezepte in eine Einkaufsliste eingefügt werden. Die App bekommt man kostenlos aus dem App-Store und ist auch für Android verfügbar. Bei der ersten Anmeldung muss man das Gerät mit seinem Smartphone der Tablet koppeln, danach erkennen diese die Tefal ActiFry Smart direkt bei der Einschaltung. Den Garbehälter und den Rührarm kann man problemlos in die Spülmaschine geben. Das Gerät kostet 359,99 Euro (UVP) und verfügt über 1,7 kg Fassungsvermögen. Natürlich kann man sie auch ohne App-Steuerung nutzen aber wenn man diesen Luxus schon zur Verfügung hat, sollte man dies auch nutzen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Grillhähnchen mit Kartoffeln &#038; Paprika in Honig-Radler-Marinade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 06:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, heute zeige ich euch mein persönliches&#160;Krombacher Radler Grillrezept 2017, welches ich für den (bis Dato besten) Sponsor der Eintracht entwickelt habe. Ich musste nicht lange überlegen, um mir etwas einfallen zu lassen, denn für mich passt kaum etwas besser auf den heißen Rost,&#160;als&#160;ein Grillhähnchen mit Kartoffel-Paprika-Gemüse in einer feinen Honig-Radler-Marinade.&#160;Ihr wisst ja, dass ich ein absoluter Fleisch(entschuldigt den Ausdruck)fresser bin und alles liebe, was vom Grill kommt. Dabei werden die letzten warmen Tage voll ausgekostet, um in diesem Sommer noch so oft wie möglich zu grillen. Ich weiß, als wahrer Grillfan sind&#160;das Wetter und die Jahreszeit egal aber ich finde es einfach schöner, wenn auch die Temperaturen passen. Somit wird hier aktuell&#160;mindestens 2-3 Mal in der Woche gegrillt, tendenziell eher öfter. Dabei ist mir gerade die Abwechslung sehr wichtig. So gibt es mal ein feines Steak, mal eine Dorade und mal ein Grillhähnchen. Mal gibt es einen grünen Salat als Beilage, mal ein Koblauchbaguette und mal Gemüse. Für das heutige Rezept wollte ich aber in Sachen Beilage etwas ganz Neues ausprobieren und habe das Gemüse und die Kartoffeln zusammen mit dem Huhn in einem Bräter gegart. Ja, das ist jetzt nichts außergewöhnliches, ich weiß, das Besondere daran ist nämlich&#160;die Marinade. So habe ich dafür Honig und das&#160;Krombacher&#160;Radler verwendet. Bier und Honig ist nun auch nichts Neues aber ein Radler dafür zu verwenden schon (für mich jedenfalls). Dabei passen der fein-herbe Pilsgeschmack und die spritzige Zitronenlimonade perfekt&#160;zusammen. Da das Radler&#160;zu gleichen Teilen gemischt ist, verfälscht es den säuerlichen Geschmack der Limonade und das&#160;fein-herbe Aroma des Pils nicht. Einfach eine super Geheimzutat&#160;für besondere Gschmackserlebnisse. für 4 Personen: 1 ganzes Huhn von ca. 1,5 kg 1 grüne Paprika 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 2 rote Zwiebeln 200 ml Radler, z. B. von&#160;Krombacher 2 EL flüssiger Honig 2 EL süßes Paprikapulver Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Huhn abbrausen, trockentupfen&#160;und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer von allen Seiten gut einreiben.&#160;Paprikas waschen, trocknen und in grobe Stücke teilen. Kartoffeln schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Zwiebel abziehen und vierteln. Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit dem Radler und dem Honig gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für ca. 30 Minuten Beiseite stellen. In der Zwischenzeit den (Gas-)Grill auf höchster Stufe vorheizen. Das Huhn in einen Hühnchenbräter geben und das Gemüse samt Marinade drum herum verteilen. Dabei etwas von der Marinade auffangen und das Huhn damit einreiben. Den Bräter auf das Grillrost&#160;geben und bei indirekter aber hoher Hitze ca. 1 Stunde garen lassen. Da der Alkohol während&#160;der langen Grillzeit verdampft, ist das Gericht auch für Kinder geeignet. . Sieht das nicht total lecker aus? Es war jedenfalls ein wahrer Genuss und der fein-herbe Pilsgeschmack sowie&#160;die spritzige Zitronenlimonade im&#160;Krombacher&#160;Radler haben perfekt zur&#160;Süße des Honigs&#160;und der Würze des Grillhähnchens gepasst. Hach, ich liebe es einfach, wenn sich Zutaten so wunderbar ergänzen und ein ganz neues Geschmackserlebnis offenbaren. Und noch mehr liebe ich es, wenn man aus scheinbar simplen Zutaten so etwas Tolles zaubern kann. Genau das ist doch die Kunst des Kochens bzw. in diesem Falle des Grillens &#8211; findet ihr nicht auch? Nun wünsche ich euch ein tolles Wochenende und auch wenn das Wetter nicht ganz so sommerlich wird, ganz viele tolle Grill-Nachmittage. Vielleicht probiert ihr mein Grillhähnchen ja auch schon aus und berichtet dann mal, wie es euch geschmeckt hat. Liebe Grüße, eure Graziella&#160;♥ . . Herzlichen Dank an Krombacher&#160;für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. &#160;]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Panini mit Grillgemüse und Putenbrust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 10:00:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich absolut köstliche Panini mit Grillgemüse und Putenbrust für euch. Ich esse sehr gerne Panini, denn sie sind der perfekte Snack für jede Gelegenheit. Dabei können Panini so vielseitig sein.  So kann man sie als Frühstück, als Mittagessen oder eben zum Abendessen genießen. Sie können Fleisch enthalten, mit Fisch belegt werden oder rein vegetarisch sein. Man kann Weißbrot, Roggenbrot oder Körnerbrot nehmen. Sogar süß kann man sie belegen. Ein wahrer Alleskönner, dieses Panini, findet ihr nicht auch? Am allerliebsten serviere ich meine Panini aber gerne als kleinen Appetizer vor dem Grillen. So ist der erste Hunger gestillt und der Magen auf das folgende Festmahl vorbereitet. Bei uns artet das Grillen ja immer total aus. Ich liebe es einfach. Gegrilltes schmeckt halt hundertmal so gut, wie etwas gebratenes oder gebackenes. Ich muss mich jetzt einfach mal outen: Ich bin ein sehr, sehr großer Grillfan und ich esse unheimlich gerne Fleisch. Aber auch das Gemüse schmeckt mir gegrillt einfach viel besser. Dabei muss es nicht unbedingt immer der Holzkohlengrill sein, zumal der ja so unglaublich lange benötigt, bis er Einsatzbereit ist. Als gute Alternative habe ich daher den OptiGrill+ Kontaktgrill von Tefal für mich entdeckt. Je nach Garprogramm ist dieser nämlich innerhalb von nur ca. 5-7 Minuten aufgeheizt. Der OptiGrill+ bietet aber noch weitaus mehr Vorteile, so garantiert er auch noch ein gleichmäßiges und Punktgenaues garen, dank automatischer Anpassung der Grilltemperatur. Diese ermittelt das Gerät je nach ausgewähltem Programm anhand von 2 Sensoren, die je die Dicke und Temperatur des Grillguts messen. Durch sichtbare und akustische Signale, kann man genau erkennen, wann zum Beispiel die Steaks blutig, medium oder durch sind. Der OptiGrill+ verfügt zudem über einen manuellen Modus, der sich perfekt für das Grillen von Gemüse eignet. Hier kann man die 4 Stufen &#8220;warmhalten&#8221;, &#8220;sanft garen&#8221;, &#8220;leicht anbraten&#8221; und &#8220;scharf anbraten&#8221; wählen. Ich habe für die Paprika und die Auberginen in meinem Panini mit Grillgemüse und Putenbrust die vierte und somit höchste Stufe gewählt, da ich besonders viele Röstaromen im Gemüse haben wollte. für 4 Personen: Für die Sauce: 1 kleine Aubergine 1 kleine Zucchini 1 Spitzpaprika 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 50 g getrocknete Tomaten 150 ml passierte Tomaten 1 TL Oregano, getrocknet etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für die Panini: 4 Ciabatta- oder Steinofenbrötchen 2 Putenbrüste, á 120 g 1 Aubergine 2 Spitzpaprika 1 Mozzarella 1 Fleischtomate etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer außerdem: 1 Tefal OptiGrill (Kontaktgrill) Zubereitung: Für die Sauce: Knoblauch und Zwiebel abziehen. Aubergine waschen und trocknen. Zucchini schälen. Paprika waschen, trocknen und halbieren. Alles in sehr feine Würfel schneiden, in einen Topf geben und in etwas Öl kurz anschwitzen. Getrocknete Tomaten ebenfalls fein Würfeln und mit den passierten Tomaten zu dem restlichen Gemüse in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und ca. 20 Minuten auf schwacher Hitze einkochen lassen.  Für die Panini: Aubergine waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. Paprika waschen, halbieren und entkernen. Tomate waschen, trocknen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Putenbrüste halbieren und alle Hälften plattieren. Mozzarella aus der Packung nehmen und abtropfen lassen, anschließend in Scheiben schneiden. Den OptiGrill einschalten und den manuellen Modus auswählen, beim OptiGrill+ 4x auf den Temp-Control-Button drücken bis die Kontrollleuchte rot aufleuchtet. Anschließen auf „OK“ drücken. Sobald die Kontrollleuchte zu blinken aufhört, die Auberginen und die Paprika mit etwas Öl bestreichen und auf den Grill legen. Den Deckel schließen und das Gemüse ca. 5-6 Minuten grillen. Nun das „Geflügel“-Programm auswählen und auf „OK“ drücken. Sobald die violette Kontrollleuchte zu blinken aufhört, das Fleisch auf den Grill legen und den Deckel schließen. Putenbrust grillen, bis die Kontrollleuchte rot aufleuchtet und das Fleisch gar ist. Brötchen aufschneiden und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Je Brötchen mit einer Paprikahälfte, zwei Auberginenscheiben, ein Stück Putenbrust und zwei Tomatenscheiben belegen. Mozzarella auf die Tomaten geben und die zweite Brötchenhälfte darüber legen. Das „Sandwich“-Programm auswählen und auf „OK“ drücken. Sobald die violette Kontrollleuchte zu blinken aufhört, die Panini mit Grillgemüse und Putenbrust auf den Grill legen und den Deckel schließen. Panini rösten, bis die Kontrollleuchte rot aufleuchtet oder das Brot die gewünschte Bräunung hat. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Die antihaftbeschichteten Grillroste des OptiGrill kann man übrigens herausnehmen und einfach in die Spülmaschine stecken. Das ermöglicht eine sehr einfache und schnelle Reinigung des Gerätes. Hach, diese Panini mit Grillgemüse und Putenbrust waren einfach so lecker. Vielleicht probiert ihr sie ja mal aus und berichtet mir, wie sie euch geschmeckt haben. Oder ihr verratet mir einfach, wie euer Lieblings-Panini belegt sein sollte. Ich freue mich auf eure Ideen, denn man kann nie genug Panini-Rezepte haben 🙂 Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Kochen im Schnellkochtopf: Hühnersuppe mit Pasta &#038; Parmesan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 06:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellkochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Winter ist da, es ist knackig kalt und gleichzeitig schnieft und niest es wieder überall. Die perfekte Zeit, sein Immunsystem mit dem richtigen Essen etwas zu stärken. Dafür habe ich heute eine Hühnersuppe mit Pasta und Parmesan für euch. Letztere Zutat mag euch jetzt vielleicht etwas komisch vorkommen, macht die Suppe aber zu einem echten Gaumenschmaus. Es ist wirklich so typisch italienisch &#8211; wir machen einfach in allem Parmesan rein. So kenne ich es gar nicht anders, Hühnersuppe mit Nudeln und Parmesan zu essen. Mein Freund war das erste Mal auch etwas irritiert darüber, jetzt aber reibt er sich sogar noch eine extra Portion in seine Suppe. Wusstet ihr eigentlich, dass die Wirkung von Hühnersuppe bei grippalen Infekten medizinisch erforscht wurde? So soll sie die weißen Blutkörperchen blockieren, die für die Entzündungsprozesse im Körper mitverantwortlich sind. Zudem hilft die Hitze der Hühnersuppe, die Schnupfenviren zu bekämpfen, da diese sehr temperaturempfindlich sind. Somit hatten unsere Omis wohl doch immer Recht damit, dass Hühnersuppe bei Erkältungen ein tolles und leckeres Heilmittel ist. Trotz allem, bleibt mir ja alle gesund, diese Hühnersuppe kann man nämlich auch ganz gut ohne medizinische Hintergründe essen 😉 für 2 Personen: 1 Suppenhuhn 150 g kleine Nudeln 1 Bund Suppengemüse 2 L Wasser 2-3 EL Gemüsebrühe, Pulver 2 Lorbeerblätter etwas Parmesan, nach Geschmack Salz &#38; Pfeffer außerdem: ein Schnellkochtopf Zubereitung: Suppenhuhn waschen und in den Schnellkochtopf geben. Den Topf mit Wasser auffüllen, Lorbeer, Gemüsebrühe (Pulver) und Pfeffer hinzugeben und verschließen. Auf höchster Stufe aufkochen, bis der Topf anfängt zu &#8220;pfeifen&#8221;. Sobald dies geschieht, Topf von der heißen Platte nehmen und stehen lassen, bis er vollständig abgedampft ist. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen und in feine Stücke schneiden. Huhn herausnehmen und in mundgerechte Stücke teilen. Die Brühe durch ein Sieb geben und die Flüssigkeit mit dem Gemüse und dem Hühnerfleisch ca. 15 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. Ca. 8 Minuten vor Ende, die Nudeln hinzugeben. Vor dem Servieren mit Salz abschmecken und etwas Parmesan über die Suppe reiben. . .]]></description>
		
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