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	<title>Getränke &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Getränke &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Mein Weihnachtsmenü &#8211; Dessert: Prosecco-Creme mit Himbeersauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 15:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, so kurz vor den Feiertagen habe ich heute auch schon den letzten Gang meines diesjährigen Weihnachtsmenüs für euch. Da ich mir in diesem Jahr vorgenommen hatte, kein klassisches Weihnachtsessen zu kochen, sollte es auch zum Nachtisch nichts mit Zimt, Äpfeln oder Nüssen geben. Eigentlich musste ich nicht lange überlegen, um diese fruchtige Prosecco-Creme mit Himbeersauce zu kreieren. Es ist einfach das perfekte Dessert für einen so besonderen Tag. Der Mionetto Prosecco DOC Treviso Extra Dry, den ich für dieses Rezept benutzt habe, passt dabei nicht nur perfekt in das Dessert, er passt auch perfekt als Begleitung dazu. Mit Trauben aus der Provinz Treviso, schmeckt der samtige und trockene Spumante nach einem Hauch von Blüten, Früchten, Honig, Akazie und Aprikose. Wusstet ihr, dass die Reebsorte Glera, die ausschließlich im Prosecco verwendet werden darf, nur im Nordosten Italiens in einer kleinen Region der Provinz Treviso in Venetien wächst? Dabei darf die Lese der Glera-Trauben, sowie die Herstellung und Abfüllung des italienischen Schaumweines nur in der Region Friaul-Julisch Venetien und den Provinzen Belluno, Padova, Treviso, Venedig und Vicenza stattfinden. Das garantiert die Qualität und den Geschmack des Proseccos und macht ihn so einzigartig lecker. Für 6 Personen: 500 ml Prosecco, z. B. Mionetto DOC Treviso Extra Dry 200 g Himbeeren, TK 250 g Doppelrahm-Frischkäse 250 g Quark, 40% 50 g Zucker 2 Päckchen Sahne-Puddingpulver 2 EL Honig 2 EL gehackte Pistazien Zubereitung: Den Prosecco zusammen mit dem Zucker und dem Puddingpulver in einen Topf geben und ca. 5 Minuten unter ständigem Rühren auf mittlerer Stufe kochen. Anschließend Quark und Frischkäse dazugeben, Topf vom Herd nehmen und mit dem Schneebesen zu einer cremigen Masse rühren. Die Creme in kleine Gläschen füllen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. In der Zwischenzeit Himbeeren und Honig in einen Topf geben und ca. 5 Minuten auf mittlerer Stufe kochen. Anschließend durch ein Sieb passieren und auf der Prosecco-Creme verteilen. Mit Pistazien garnieren und sofort servieren. Ein schöner Abschluss eines tollen Weihnachtsmenüs, findet ihr nicht auch? Dabei war mir bei dem kompletten Menü wichtig, dass alle drei Gänge schnell und unkompliziert zubereitet werden können, aber dennoch lecker und besonders sind. Ich finde ja, dass mir das super gelungen ist. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Mionetto für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Sommer im Glas: Screwdriver (Wodka Orange)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, mittlerweile sind wir im &#8220;richtigen Italien&#8221; angekommen. Es verwundert mich jedes Mal aufs Neue, dass die Menschen in Südtirol mit mir partout nicht italienisch sprechen wollen. Ich kenne die lange Geschichte dahinter, weiß vom &#8220;Tiroler-Erbe&#8221; und verstehen kann ich sie ja auch irgendwie, aber mein Unterbewusstsein will das nicht so ganz wahrhaben. Da passiert es mir schon mal, dass ich meiner Familie in unserer WhatsApp-Gruppe Grüße aus Österreich sende, weil es sich so gar nicht Italienisch anfühlt. Aber dennoch liebe ich Südtirol, die Berge, die Luft und auch die Menschen. Nett sind sie ja, die Südtiroler, auch ohne italienisch. Nun sind wir am Delta del Po, einem süßen Dorf an der Adria, in der Nähe von Venedig. Schön hier und so richtig, richtig italienisch. Am Strand ist es laut, sie brutzeln alle mit LSF 5 in der Sonne, ständig will jemand einem was Gefälschtes verkaufen, wenn man einen Kaffee bestellt bekommt man Espresso und beim Metzger muss man Nummern ziehen. Und dennoch liebe ich dieses Land abgöttisch.  Urlaub ist schon was Feines, auch wenn wir in diesem Jahr eigentlich gar nicht weg wollten. Aber dann haben sich eben Möglichkeiten ergeben und so sind wir sehr spontan ans Meer gefahren. Und es fühlt sich sooo toll an. Passend zu unserem Urlaubsfeeling kam dann auch noch das neue Thema für die ALDI SÜD Blogger Challenge. Es lautet Sommer im Glas und mir kam sofort ein Screwdriver in den Sinn. Der Screwdriver, übersetzt Schraubenzieher, ist ein einfacher alkoholhaltiger Longdrinks. Er besteht aus Orangensaft und Wodka und ist auch als Wodka Orange bekannt. Bei uns hieß er auch einfach nur Wodka-O und ich habe ihn schon immer im Club gerne getrunken. Der Screwdriver hat seinen Ursprung in den 50er Jahren, als sich Wodka in den USA als Mix-Spirituose etablierte. Der Name kommt von amerikanischen Ölarbeitern, die ihren Drink mit einem Schraubenzieher umgerührt haben sollen. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich bevorzuge da lieber den Strohhalm 😉. Für 2 Screwdriver: 300 ml Orangensaft 200 ml Wodka 1 Orange 1 Grapefruit 1 Limette 1 TL Zucker Eiswürfel Zubereitung: Die Früchte waschen, trocknen und je die Hälfte in Scheiben schneiden. Die restlichen Hälften anderweitig verwenden. Nun die Eiswürfel in die Gläser füllen, die Früchte darüber geben und mit einem Löffel leicht ausdrücken. Orangensaft, Wodka und Zucker dazugeben und mit einem Strohhalm (oder einem Schraubenzieher 😉) umrühren. Sofort servieren und den Sommer im Glas genießen. Ihr Lieben, was bedeutet für euch denn Sommer im Glas? Ist es ein Cocktail, ein Aperitif, ein kaltes Bierchen, ein Eistee oder doch was ganz anderes? Ich bin jedenfalls auf eure Lieblingsgetränke bei den heißen Temperaturen gespannt. Und wenn ihr noch mehr Ideen benötigt, könnt ihr auch gerne wieder bei meinen Blogger-Freunden Fabienne von Freiknuspern, Tina von LECKER&#38;Co, Jasmin von Was du nicht kennst und Saskia von White Tulips and Tea vorbeischauen. Viel Spaß! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Aldi Süd für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Fruchtiger Erdbeer-Tiramisu im Gläschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, heute habe ich ein richtig leckeres Dessert für euch. Passend zur Erdbeersaison gibt es nämlich einen fruchtigen Erdbeer-Tiramisu im Glas, der mit etwas Henkell Blanc de Blancs verfeinert wurde. Dies war sooo gut, dass meine Gäste nicht genug davon bekommen konnten, und dies obwohl es vorher eine mega große Portion Lasagne sowie eine Vorspeise mit viel Weißbrot gab. Das Dessert war gar nicht so schwer, wie man es von einem Tiramisu erwarten würde. Der Blanc de Blancs passte dabei nicht nur perfekt in das Dessert, er passte auch perfekt als Getränk zum Dessert, da er elegant prickelnd, komplex und ausgewogen ist. Ich finde ja eh, dass Sekt und Erdbeeren eine unschlagbare Kombination sind, wenn dann noch Mascarpone und Sahne hinzukommen, na wer kann da schon widerstehen? Das war übrigens nicht mein erstes Rezept, das ich mit Henkell umgesetzt habe. So gab es schon einmal eine zartes Schweinefilet mit Austernpilzen und Rosenkohl in Sektsauce und Zimtsterne mit leckerem Glühsekt. Prinzipiell koche ich sehr gerne mit Sekt. Ich mache ihn ins Risotto, lösche damit ab, nutze ihn für Eintöpfe und verwende ihn sehr gerne zum Backen. Komischerweise sind viele darüber sehr verwundert und sagen mir dann, dass sie gar nicht auf die Idee gekommen wären. Dabei gibt der Sekt dem essen eine schöne leichte Säure und das mit einem dezenten Schaumwein-Geschmack. Später merkt man gar nicht mehr, dass im Risotto kein Weißwein, sondern eben Sekt drinnen ist. Auch beim Erdbeer-Tiramisu kann man nicht herausschmecken, dass es Sekt ist, aber man schmeckt, dass etwas säuerlich-süßes im Glas ist, dass eine dezente Alkoholnote hat. Ihr solltet das Dessert daher unbedingt mal testen. Falls ihr Kids im Haus habt, könnt ihr den Sekt auch ganz einfach durch weißen Traubensaft ersetzten. Für 4 Personen: 80 ml Henkell Blanc de Blancs 300 g Mascarpone 100 ml Sahne 50 g Zucker 5 Erdbeeren 50 g Amarettini 1 Päckchen Vanillezucker 2 EL Kakaopulver Zubereitung: Sahne mit dem Handrührgerat kurz aufschlagen, dann Vanillezucker hinzufügen und steif schlagen. Die Sahne kaltstellen. Mascarpone mit Zucker und 50 ml Sekt in eine Schüssel geben und ebenfalls aufschlagen. Nun die Sahne vorsichtig unterheben, bis eine glatte Masse entstanden ist. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. In der Zwischenzeit Erdbeeren waschen, trocknen in feine Scheiben schneiden und in 30 ml Sekt einlegen. Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Fleischklopfer in feine Brösel schlagen. Diese Brösel in Weckgläser füllen, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Nun die Mascarpone-Creme auf die Brösel verteilen, bis das Glas zu ca. 1/3 gefüllt ist. Anschließend die Erdbeerscheiben am Glasrand in die Creme stecken und die restlichen Amarettini-Brösel darauf verteilen. Das Glas mit der Mascarponecreme auffüllen und das Dessert für ca. 1 Stunden abgedeckt kaltstellen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen und mit je einer Erdbeerscheibe garnieren. Hach, was sieht das schön aus! Ich liebe die Kombination aus Mascarpone, Sahne, Erdbeeren und Amarettini sehr. Da passt der trockene Henkell einfach wunderbar dazu und dies nicht nur im Dessert, sondern auch im Glas. Also lasst uns zusammen anstoßen, auf euch, auf meinen Blog, auf das schöne Leben. Prost!  Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Henkell für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Happy 3rd Blog-Birthday: Eis-Kaffee mit Sahne, gesalzenen Macadamia-Nüssen &#038; Schokoladensauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, meine Geburtstagssause neigt sich dem Ende zu und so möchte ich euch zum Abschluss noch ein Rezept für einen mega leckeren Eis-Kaffee mit Sahne, gesalzenen Macadamia-Nüssen und Schokoladensauce dalassen. Dieser Kaffee macht sich nicht nur hervorragend auf einer Geburtstagstafel, sondern eignet sich auch als Seelentröster. Egal wie es euch geht, ob ihr traurig oder glücklich seid, dieser Kaffee-Traum passt einfach immer! Wie ihr ja wisst, bin ich kein großer Kaffeetrinker und wir besitzen hier nicht einmal eine Kaffeemaschine. Eigentlich ist das gar nicht zu glauben, da mein Herzensmensch schon seine zwei Kaffee am Tag trinkt. Bisher gab es den dann entweder aus der French Press oder aus einem alten Plastikfilterteil, das man auf die Tasse stellen kann. Total umständlich, sage ich euch. Wenn wir Gäste bekommen, muss ich mir meistens die Filter-Kaffeemaschine von den Nachbarn leihen, was auch irgendwie doof ist. Aber so ein Ding in die Küche stellen, mag ich mir halt auch nicht. Doch zum Glück habe ich jetzt die perfekte Lösung gefunden, die platzsparend, super einfach zu handhaben und dabei auch noch sehr hübsch anzuschauen ist, um einen leckeren Eis-Kaffee zu zaubern. Wie ich euch ja bereits bei meinem Rezept zu den Ravioli mit Auberginenfüllung erzählt habe, konnte ich ASA Selection als Kooperationspartner für meinen Blog gewinnen, worüber ich mega happy bin. Ich liebe das Porzellan mit seinem zeitlosen und edlen Design sehr und bin über die Vielfalt der angebotenen Produkte begeistert. Als ich den Katalog durchstöbert habe, sind mir dabei die vielen Küchenhelfer aus Porzellan aufgefallen, die ich unbedingt ausprobieren musste. Neben dem Raviolimaker vom letzten Beitrag, war auch etwas dabei, was mein Kaffee-Problem ein für allemal lösen sollte. Die Rede ist von der neuen MUGA Kaffeekanne. Diese überzeugt nicht nur durch eine schlichte Form, sondern auch durch den extrem feinen, doppelwandigen Kaffeefilter aus Edelstahl. Der ist tatsächlich so fein verarbeitet, dass ihr kein einziges Körnchen Pulverkaffee in der Kanne habt, wenn ihr den Filter herausnehmt. Zudem ist die Handhabung super einfach: Man steckt den Filter in die Kanne, macht den Kaffee hinein, füllt die Kanne mit kochendem Wasser auf, schließt den Deckel, lässt das Ganze etwas ziehen und nimmt den Filter anschließend wieder heraus. Dabei greift der Deckel dank eines Gummirings den Filter, sodass ihr nicht Gefahr lauft, euch daran zu verbrennen. Für 2 Eis-Kaffee: 3 EL Filter-Kaffee 1/2 Liter Wasser 1 Erdbeere 4 Makadamia-Nüsse, gesalzen 2 Mini-Daim 2 Kugeln Vanilleeis 40 g Zartbitterschokolade 200 ml Schlagsahne 70 g Zucker 15 g Butter 1/2 TL Vanillearoma Zubereitung: Filter in die Kanne geben und Kaffeepulver hineingeben. Als Faustformel gilt: pro Person 1 EL Kaffee sowie zusätzlich 1 EL für den Geschmack. Wasser aufkochen und über den Kaffee gießen. Deckel schließen und ca. 3-4 Minuten ziehen lassen. Filter herausnehmen und Kaffee etwas abkühlen lassen. Anschließend für mindestens 1 Stunde kaltstellen. Für die Sauce die Schokolade klein hacken. Nun 100 ml der Schlagsahne, 50 g Zucker, Butter und Vanillearoma in einem Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Zartbitterschokolade unter Rühren in der Mischung schmelzen. In der Zwischenzeit die Erdbeere waschen, trocknen und halbieren. Nun die restlichen 100 ml Sahne mit 20 g Zucker steifschlagen. Anschließend den kalten Kaffee in die Tassen füllen, eine Kugel Eis hineingeben und die Sahne mithilfe eines Spritzbeutels darüber verteilen. Die Schokoladensauce über die Sahen geben und mit den Nüssen, der Erdbeerscheiben und den Daim-Stücken garnieren. Den leckeren Eis-Kaffee sofort kalt servieren. Die Kanne umfasst ca. 1 Liter Inhalt und kostet 57,90 €. Verpackt ist sie in einem schönen Karton, damit sie sicher verstaut werden kann. Die Reinigung des Porzellans kann in der Spülmaschine erfolgen, der Filter sollte allerdings per Hand gespült werden. Ich serviere den leckeren Eis-Kaffe in den passenden Bechern aus der MUGA-Serie von  ASA Selection, die meine Geburtstags-Kaffeetafel perfekt machen. Die Becher kosten pro Stück 4,90 €. Neben den Bechern gibt es noch Tassen mit Unterteller, Henkelbecher, ein Milch- und Zuckerset sowie Teller. Vielleicht ist sie auch eine Idee zum bevorstehenden Muttertag? Eure Mamas würden sich bestimmt über so ein hübsches Geschenk inkl. dem Rezept für ein leckeren Eis-Kaffee sehr freuen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an ASA Selection für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Rhabarber-Gin-Tonic &#038; Ziegenfrischkäse-Dipp by House No.15</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 05:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, der zweite Gast meiner Geburtstagssause ist ein für mich ganz besonderer Mensch. Denn heute begrüße ich die liebe Tanja vom House No.15. Tanja und ich kennen uns vom Herta Blogger-Event, bei dem wir eine Menge Spaß hatten. Kennt ihr diese Momente, an denen ihr einen Menschen begegnet und von Anhieb merkt, dass das zu 100 Prozent passt? Genau solch ein Moment war es, als ich mit Tanja ins Gespräch kam und wir feststellen, dass wir so ziemlich dieselben Ansichten haben. Die Bloggerszene ist nicht immer ganz einfach und daher ist es für mich immer wieder toll, wenn ich so herzliche und ehrliche Menschen wie Tanja treffe. Was ich an Tanja bewundere, ist ihre Kunst zu kochen. Sie ist eine begnadete Köchin und hat sehr gute Rezepte auf ihrem House No.15. Besonders verliebt bin ich in ihre Fotos, die mich jedes Mal fast in den Monitor beißen lassen. Und zum Schluss liebe ich ihre Geschichten, den Tanja ist eine wahre Heldin im Geschichten erzählen. Ihr merkt, ich bin richtig begeistert von ihrem Blog und bin deshalb mega glücklich, dass sie heute bei mir zu Gast ist und uns einen leckeren Rhabarber-Gin-Tonic sowie einen Ziegenfrischkäse-Dipp mitgebracht hat. Herzlichen Dank dafür liebe Tanja und ich habe so ein schlechtes Gewissen, dass du wegen mir so einen Aufwand hattest. Was ich damit meine, erzählst du meinen Lesern jetzt aber mal selbst: &#8220;Hallo verehret Anhänger von Graziellas Foodblog, ich bin Tanja aus dem House No.15 und habe die Ehre bei Graziellas Blog-Geburtstagsparty dabei zu sein. Im House No.15 dreht es sich um alles was den Gaumen und das Auge erfreut, gerne auch mal in flüssiger Form auf Eiswürfeln und mit ein paar Umdrehungen&#8230; Dass ich hier bei Graziellas Blog-Geburtstag dabei sein darf, freut mich wirklich außerordentlich, denn Graziella ist ein ganz toller Mensch! Oftmals wird der Blogger-Szene ja eine gewisse Oberflächlichkeit nachgesagt und dass die wahren Menschen hinter Ihren Blogs völlig anders sind, als sie sich im Internet darstellen. Aber hier nicht! Graziella und ihr Blog sind völlig authentisch. Punkt! Ich weiß das deshalb so genau, denn Graziella und ich haben uns bei einem Bloggerevent in Berlin kennengelernt und festgestellt, dass wir beide gar nicht weit von einander entfernt wohn(t)en. Das Wochenende war grandios und trägt seitdem den Decknamen „Anchovis für alle!“ bei uns beiden. (kleiner Insider)  Graziella hat sich etwas Süßes zum Geburtstag gewünscht und ich sage Euch, dass das eine wirkliche Herausforderung für mich war. Zum einen bin ich kulinarisch eher der „Handfeste-Typ“ und zum anderen backe ich nicht gerne! Zu sehr muss man sich hier an das Rezept halten, muss ggf. Eier abwiegen und dann auch noch davon die richtige Größe im Kühlschrank haben, und und und. Ich bin „Freestyler“ und koche aus dem Bauch heraus. Aber für Graziella wollte ich mich mal richtig disziplinieren und habe mich an die Rührschüssel und den Backofen gestellt. Ein Geburtstag ohne Torte ist schließlich kein Geburtstag! Leider musste ich mal wieder feststellen, dass es gewisse Dinge gibt, von denen ich einfach die Finger lassen sollte. Zum Beispiel Törtchen mit weißem Fondant zu überziehen. Ich wollte Graziella einen gigantischen Törtchentraum mit Schokolade und Heidelbeerfüllung zaubern. Außen schneeweiß und glatt mit feinstem Fondant überzogen. Dekoriert mit kleinen Ankern. Es blieb allerdings bei „Ich wollte“, denn ich bin kläglich gescheitert!&#8221; &#8220;Herausgekommen ist nämlich bei der 2 tägigen Backorgie, etwas das aussah wie Hui Buh nach einem Verkehrsunfall. Der Fondant war nicht glatt zu bekommen (trotz 3 Std. You-Tube Erklär-Videos anschauen) und die kleinen Anker weigerten sich aus der Silikonform zu kommen, ohne dass irgend etwas abgebrochen war oder in der Form hängen blieb. Ganz davon zu schweigen, dass die Dinger nicht am Törtchen halten wollten. Es war zum Verzweifeln. Gegessen habe ich das Desaster dann selbst und mich mit dem Zuckerschock über den Frust gerettet. Ihr fragt Euch sicherlich was Anker mit Graziellas Blog-Geburtstag zu tun haben&#8230; Seit dem Wochenende in Berlin weiß ich, dass Graziella total auf Anker steht. Nachdem wir uns nämlich an diesem Samstagnachmittag auf dem Foodevent auch noch an die Nähmaschine setzen sollten, um eine Lunchtüte zu nähen, haben Graziella und ich zur gleichen Zeit nach dem Stoff mit dem Ankeraufdruck gegriffen. Tja und da die liebe Graziella nun auch noch an den Edersee gezogen ist und dort Ihren symbolischen Anker ausgeworfen hat, lag es für mich irgendwie auf der Hand den Anker für Ihren Blog-Geburtstag aufzugreifen. Da die Sache mit dem Kuchen aber ja nun völlig aus dem Ruder gelaufen ist und ich tatsächlich mehr als frustriert war, musste eine feiertaugliche Alternative her. Tja, und was soll ich sagen? Wer essen will, muss auch trinken können. Gin Tonic ist hierfür immer eine gute Wahl! Heute allerdings nicht klassisch, sondern jahrezeitmäßig mit einem wunderbaren selbstgemachten Rhabarber-Sirup, der dem Ganzen nicht nur eine mädchenhafte Optik verleiht, sondern auch toll zu dem herben Tonic und dem wachholderlastigen Gin passt.&#8220; Zutaten: Für den Rhabarber-Sirup: 2kg Rhababer 2 l Wasser 450g Zucker Saft von 1 Zitrone Für den Rhabarber-Gin-Tonic: 4 cl Gin 3 cl Rhababersirup 10 cl Tonic Zesten von Rhabarber Zweig Rosmarin Eiswürfel Für dem Ziegenfrischkäse-Dipp: 200 g Ziegenfrischkäse 2 Knoblauchzehen Rosmarin fein gehackt 2 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer Zubereitung: Für den Rhabarber-Sirup: Den Rhabarber putzen, waschen und in Stücke schneiden. Den Zucker mit Wasser aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat und den Rhababer hinzufügen. Das ganze ca. 30 Minuten köcheln lassen, dann den Rhabarber durch ein Sieb abgießen und ausdrücken. Den Saft dabei in einem weiteren Topf auffangen. Den Sud offen auf ca. 750 ml einkochen, dabei den Zitronensaft hinzufügen. Den Rhabarbersirup heiß in sterilisierte Flaschen abfüllen und erkalten lassen. Für den Rhabarber-Gin-Tonic: Den Gin in ein Glas geben, dann das Tonic langsam in das Trinkgefäß füllen und mit dem Rhababrbersirup auffüllen. Nun das Glas langsam mit Eiswürfeln auffüllen und alles mit einem cocktailstab vorsichtig verrühren. Mit einer Rhabarberzeste und einem Zweig Rosmarin servieren. CHEERS! Für den Ziegenfrischkäse-Dipp: Den Knoblauch abziehen und kleine schneiden und mit dem weichen Ziegenkäse, dem Rosmarin, dem Zitronensaft sowie dem Olivenöl in einer Schüssel zu einem cremigen Dipp verarbeiten. Passt zu salzigem Gebäck oder Gemüsesticks. &#8220;Und damit der erste Rhabarber-Gin-Tonic die Gäste nicht gleich völlig umhaut, habe ich noch einen cremigen Ziegenfrischkäse-Rosmarin-Dipp angerührt, in die man wunderbar die Filoteig-Anker dippen kann. Schließlich muss das Thema Anker ja auch noch irgendwie hier rein 😉 Der Rosmarin in dem Dipp passt toll zu dem Rhabarber-Gin-Tonic- probiert es unbedingt mal aus! So liebe Leute&#8230;. Jetzt schnappe ich mir die Drinks und stoße mit der lieben Graziella auf Ihren wunderbaren Blog an. Mit einem Geburtstagsständchen verschone ich sie und Euch lieber- aber das hier möchte ich auf jeden Fall noch loswerden: Lieber Graziellas Foodblog, Happy Birthday zu Deinem 3. Geburtstag! Es ist großartig, dass es Dich hier in den unweiten des WWW gibt und Du die Kochwelt mit Deinen Rezepten, Ideen und tollen Anregungen bereicherst. Bleib so authentisch wie Du bist, genieße Deinen Geburtstag und lass es ordentlich krachen! Es ist unglaublich schön Dich (auch persönlich) zu kennen! Ich geh jetzt mal die Küche aufräumen&#8230; Liebe Grüße schickt Euch Tanja aus dem House No. 15&#8243; . .]]></description>
		
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		<title>Mein perfekter Weihnachts-Aperitif: Glühsekt und Zimtsterne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, neulich war ich in der wundervollen Sektmanufaktur von Henkell zu Gast und durfte dort ein 10-Gänge-Menü der Extraklasse genießen. Dazu hatte der liebe Uwe von HighFoodality eingeladen, der das sterneverdächtige Menü ganz alleine für uns gezaubert hatte. Von dem Abend möchte ich euch aber in einem gesonderten Beitrag etwas mehr erzählen, soviel sei aber schon jetzt verraten, es war ein wahres Geschmackserlebnis. Im Nachgang zu diesem netten Abend hatte uns Henkell aufgerufen, gemeinsam ein virtuelles Weihnachtsmenü zu kochen. Es gibt dabei keine bestimmte Reihenfolge der Gerichte und jeder durfte frei entscheiden, was für einen Gang er beisteuern möchte. Ich habe mich nach langem Überlegen letztendlich für den Aperitif entschieden. Zum einen, weil dieser in einem so aufwendigen Weihnachtsmenü oft untergeht und zum anderen, weil ich gerne mal was anderes haben wollte. Da natürlich ein Henkell-Produkt in der Zubereitung nicht fehlen durfte, habe ich mich letztendlich für einen Glühsekt entschieden. Dazu keine herzhaften Häppchen, sondern Zimtsterne. Einfache und sehr leckere Zimtsterne. In der Vorstellung meines virtuellen Weihnachtsmenüs geht es nämlich dann ganz klassisch mit einer Maronen-Suppe, einer Gans mit Rotkraut und Knödel und mit einer Lebkuchenmouse weiter. Da passen Glühsekt und Zimtsterne doch perfekt dazu. Als Sekt hatte ich mir den Henkell Blanc de Blancs ausgesucht, da er elegant prickelnd, komplex und ausgewogen ist. Für 4 Personen: Für die Zimtsterne: 375 g gemahlene Mandeln 250 g Puderzucker 3 Eier, Größe M 1 Päckchen Vanillezucker 1 TL Zimt außerdem: 1 Gefrierbeutel, 6 L Backpapaier Stern-Ausstechform Für den Glühsekt: 500 ml Sekt, z. B. Henkell Blanc de Blancs 250 ml Orangensaft 1 Bio Orange 4 Zimtstangen 8 Gewürznelken 2 EL Zucker 4 Sternanis Zubereitung: Für die Zimtsterne: Die Eier trennen und das Eiweiß mit einem Handrührgerät zu festem Eischnee schlagen. Das Eigelb anderweitig verwenden. Nun nach und nach Puderzucker dazugeben und mit einem Schneebesen unterheben. Anschließend ca. 3-4 Esslöffel vom Eischnee beiseitestellen. Nun Vanillezucker und Zimt unter den Eischnee heben und die gemahlene Mandeln unterrühren, bis der Teig nicht mehr klebt. Teig etwa 1 cm dick ausrollen. Als kleinen Tipp: Nehmt einen großen Gefrierbeutel und schneidet ihn auf. Dann legt ihr den Teig hinein und nutzt den Beutel als Schutz, dass der Teig nicht auf der Arbeitsplatte oder dem Nudelholz festklebt. Den ausgerollten Teig (mit Gefrierbeutel) für ca. 2 Stunden in den  Kühlschrank geben. Den Backofen auf 125 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig Sterne ausstechen. Auch hier ein Tipp: Wenn ihr den Ausstecher immer mal in Puderzucker steckt, klebt der Teig nicht daran fest. Die Sterne auf dem Backblech verteilen und mit dem übrigen Eischnee bestreichen. Die Zimtsterne auf mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 100 Grad herunter drehen und weitere ca. 10-15 Minuten backen. Der Eischnee darf dabei nicht zu braun werden, daher auch immer einen Blick in den Ofen werfen. Für den Glühsekt: Sekt und Orangensaft in einen Topf geben und auf ca. 80 Grad erhitzen. Gewürze und Zucker hinzufügen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Orange waschen, trocknen und in Scheiben schneiden. Glühsekt in Gläser füllen und je Glas zwei der Orangenscheiben hineingeben. Für ein optisches Highlight die Gewürze ins Glas geben, ist allerdings zum Trinken dann doch etwas unpraktisch. Den warmen Glühsekt mit den Zimtsternen servieren. Ein wirklich anderer Aperitif, als man im ersten Moment vielleicht in einem Weihnachtsmenü erwarten würde. Wobei es ja eigentlich gar nicht weihnachtlicher geht, als mit einem heißen Getränk und leckeren, nach Zimt schmeckenden Keksen. Dabei passt der trockene Henkell einfach wunderbar zum fruchtigen Orangensaft und den süßlichen Gewürzen. Einen schönen Nikolaus ihr Lieben, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Henkell für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Zweierlei Gojitee mit Ingwer oder Zitrusfrüchten &#038; die Magie der blauen Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 06:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, bei uns gab es heute Nacht den ersten Frost, was ziemlich doof ist, da wir unsere Mandarinenbäume noch nicht ins Haus herein geholte haben. Ich hoffe mal, dass dies für eine Nacht nichts ausmacht und sie uns das verzeihen werden. Wir haben diese Bäume nun schon seit über 6 Jahren und sie haben in dieser Zeit 2 Umzüge hinter sich gebracht. Es wäre also echt schade, wenn sie kaputtgehen würden. Neblig ist es auch und der hängt in den Bergen des Kellerwalds so fest, dass es echt ungemütlich da draußen aussieht. Am liebsten würde ich heute den ganzen Tag im Haus verbringen, was mit unserer Hündin Nera natürlich nicht möglich ist, da sie sehr viel Auslauf benötigt. Da hilft dann wohl nur noch eins &#8211; nach dem Gassi den Kamin anschmeißen und einen leckeren Gojitee trinken, der nicht nur den Körper wärmt, sondern auch die Seele erfreut. Dabei verwende ich für den Tee ausschließlich die schwarzen Bio-Gojibeeren aus der Mongolei, die auch Blaue Sonne gennant werden. Die Beeren haben einige Besonderheiten. So wachsen sie in freier Wildnis und werden von den Mongolen per Hand gepflückt. Das Land, in dem die Beeren wachsen, ist völlig naturbelassen und steht unter besonderem Schutz der mongolischen Regierung. Somit ist garantiert, dass weder Chemikalien noch andere Zusätze verwendet werden &#8211; weder an den Sträuchern, noch an den Beeren selbst. Zudem werden die Beeren schonend in der mongolischen Sonne getrocknet und sind mit dem EU-Bio-Siegel ausgezeichnet. Ein tolles Produkt, welches nur in begrenzten Mengen geerntet wird, damit das ökologische Gleichgewicht nicht zerstört wird. Für je 1 Glas: Gojitee mit Ingwer 250 ml Wasser 10-15 schwarze Gojibeeren 10 g Ingwer 1 TL Honig Gojitee mit Zitrusfrüchten 250 ml Wasser 10-15 schwarze Gojibeeren 2 Scheiben Orange (Bio) 2 Scheiben Zitrone (Bio) 2 Schieben Limette (Bio) 1 TL Zitronensaft 1 TL Honig Zubereitung: Gojitee mit Ingwer Wasser auf 70 Grad aufkochen. In der Zwischenzeit den Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden. Ingwer, Honig und schwarze Gojibeeren in ein Glas geben und mit dem Wasser aufgießen. Achtet hierbei bitte sehr auf die Temperatur, da bei einer höheren Hitze die wertvollen Inhaltsstoffe der Beere zerstört werden können. Den Tee nun ca. 10 Minuten ziehen lassen und dabei beobachten, wie er sich bläulich-lila verfärbt. Gojitee mit Zitrusfrüchten Wasser auf 70 Grad aufkochen. In der Zwischenzeit Orange, Zitrone und Limette waschen, abtrocknen und je 2 Scheiben abschneiden. Früchte, Zitronensaft, Honig und schwarze Gojibeeren in ein Glas geben und mit dem Wasser aufgießen. Achtet auch hier bitte auf die Temperatur, da bei einer höheren Hitze die wertvollen Inhaltsstoffe der Beere zerstört werden können. Den Tee nun ca. 10 Minuten ziehen lassen und dabei beobachten, wie er sich aufgrund dem PH-Wert der Zitrusfrüchte pink verfärbt. Sehen diese Tees nicht wundervoll aus? Und dabei entstehen die tollen Farben ganz ohne künstliche Hilfe. Daher eignen sich die Blaue Sonne Beeren auch wunderbar zum Backen und einfärben von z. B. Sahne oder Cremes. Zudem sind sie sehr gesund, da sie über einen enorm hohen ORAC-Wert verfügen, der die Fähigkeit aufweist, freie Radikale im Körper zu binden. Aber damit nicht genug, sie sind auch reich an Calcium, Eisen, Niacin, Taurin und Vitamin C. Ein sehr gesundes Lebensmittel, dass dem Körper bei der &#8220;Selbstreinigung&#8221; von Innen tatkräftig unterstützt. Für die 10 g Dose zahlt ihr 13,49 €, wobei dies einer Monatsration entspricht. Es gibt aber auch Geschenkboxen, die man schön an Weihnachten verschenken kann. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Blaue Sonne für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Selbst gemacht: Infused Water mit dem SodaStream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 11:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ich bin ja echt kein Fan von diesen ganzen neumodischen Food Trends. Ich meine, wir konnten doch bisher auch ganz gut ohne Matcha-Latte oder Chia-Smoothies leben. Es gibt aber auch Trends, die ich wirklich klasse finde, auch wenn der neumodische Name mich nicht sehr beeindruckt. So wie das Wasser mit Geschmack, dem so genannten Infused Water. Ein Hype, den es zwar schon seit Jahren gibt, der aber  in der letzten Zeit immer mehr in den Vordergrund tritt. Ich habe jedenfalls schon vor 10 Jahren ein paar Zitronenscheiben und nen Stiel Minze in mein Wasser gesteckt, damit es mir leichter fällt, genug zu trinken. Heute ist das natürlich alles viel Kreativer und dank dem SodaStream sogar noch viel einfacher. Denn der Wassersprudler CRYSTAL 2.0 zeichnet sich durch elegantes Design und edles Glas aus und verwandelt dabei auch noch normales Leitungswasser zu prickelndem Sprudelwasser. Zusätzlich kann man damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten, da man auf umweltschädliche Plastikflaschen verzichtet. Und zu guter Letzt, das Schleppen der schweren Wasserkisten entfällt. für je 2 Gläser: Rhabarber-Waldbeere: 500 ml Leitungswasser 2 EL SodaStream Bio-Sirup Rhabarber 50 g gemischte Waldbeeren 1 Zitrone Holunder-Zitrusfrucht: 500 ml Leitungswasser 2 EL SodaStream Bio-Sirup Holunderblüte 1 Grapefruit 1 Orange 1 Zitrone Zubereitung: Rhabarber-Waldbeere: Wasser im SodaStream nach Geschmack aufsprudeln, Sirup untermischen und kalt stellen. Waldbeeren waschen und gleichmäßig in den Gläsern verteilen. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen und den Saft ebenfalls auf die beiden Gläser verteilen. Mit dem Rhabarber-Wasser aufgießen und kalt genießen. Holunder-Zitrusfrucht: Wasser im SodaStream nach Geschmack aufsprudeln, Sirup untermischen und kalt stellen. Früchte waschen, trocknen und halbieren. Die Hälften anschließend in feine Scheiben schneiden und auf die Gläser verteilen. Mit dem Holunder-Wasser aufgießen und kalt genießen. Der CRYSTAL 2.0 kostet übrigens 159,00 € und ist in schwarz sowie in weiß erhältlich. Neu bei SodaStream ist auch der Bio-Sirup, den es in vier verschiednen Geschmacksrichtungen gibt. Neben Holunderblüte und Rhabarber, sind noch Cassis und Limette im Angebot. Kaufen kann man den Sirup in jedem gut sortieren Supermarkt für ca. 4,99 € die Flasche. Die Bedienung des SodaStream ist übrigens sehr einfach. Mann füllt die Glasflasche bis zur Markierung mit Leitungswasser und stellt sie in den Sprudler. Anschließend verschließen und mehrmals kurz aber kräftig auf den obigen Knopf drücken. Je öfter man darauf drückt, desto spritziger wird das Wasser. Das beste Ergebnis erhält man mit kaltem Wasser, es funktioniert aber auch mit Wasser auf Zimmertemperatur. Anschließend pur, mit Sirup oder als Infused Water genießen. Wichtig ist nur, dass man nie das Wasser mit Sirup aufsprudelt, sondern immer erst die Kohlensäure hinzufügt und dann erst den Sirup untermischt. Neumodisch Infused Water oder altbewährt Wasser mit Geschmack: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und das Trinken fällt gerade im Sommer super leicht. Und nur so am Rande, ich verlose zu meinem 2. Blog Geburtstag einen SodaStream, also schaut vorbei und macht beim Gewinnspiel mit 😉 Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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