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		<title>Fotostrecke: Réttir 4.0 von IPZV &#038; Vikingyr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie versprochen, folgt heute die Fotostrecke zum Réttir 4.0 Kochevent vom Islandpferde-Reiter und Züchterverband e.V. (IPZV) und Vikingyr Islandlamm, bei dem ich mit dem isländischen Koch Gísli Matthías Auðunsson am Herd stand. Gemeinsam kochten wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr und plauderten mit den Moderatoren des Abends Guðbjörn H. Jónsson (auch Bjössi genannt) und Ingmar Fritz Rauch über Island, Vikingyr und die wunderschönen Island-Pferde. Anlass für das Event war der „Réttir“. Diese isländische Tradition bezeichnet den Abtrieb der Schafe, Lämmer und Pferde in die Täler, wo sie dann ihren Besitzern zugeordnet werden und in ihre Winterquartiere kommen. Der Réttir ist in Island schon fast eine Art Volksfest, an dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gut gegessen und getrunken wird. Die Tradition des Réttirs ist auch ein besonderes Reiterlebnis, bei dem das Islandpferd seine Trittsicherheit und Kraft unter Beweis stellt und somit für die harte Arbeit auf dem Hochland unentbehrlich ist. Islandpferde sind wunderschöne Tiere, die es mir echt angetan haben. Sie sind elegant, vertrauensvoll und mystisch zugleich. Sie haben eine robuste Gesundheit und sind sehr ausdauernd, was auf die harte Natur der Insel und der über Jahrhunderten gehaltenen Reinzucht zurückzuführen ist. Das Besondere am Islandpferd sind seine angeborenen Gangarten Tölt und Pass, die es zusätzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht. Da die Pferde ein fester Bestandteil des Réttir sind, passte kaum ein Ort besser für unser Kochevent, als der Hof des bekannten Pferdezüchters Herbert „Koki“ Ólason, in dessen Küche wir ein wahres Festmahl zubereiten durften. Deshalb war auch der IPZV, neben der Marke Vikingyr Islandlamm, Veranstalter des Réttir 4.0 Kochevents. Der IPZV wurde im Jahr 1958 gegründet und entwickelte sich mit den Jahren aus einem Ponyclub zum Reiter- und Züchterverband. Heute ist der IPZV Deutschland der mitgliederstärkste Verband aller europäischen und überseeischen Islandpferdeverbände, mit weit über 26.000 Mitgliedern und 60.000 Islandpferden, was ich sehr beeindruckend finde. Genauso beeindruckend ist die Marke Vikingyr! Island ist bekannt für seine ursprüngliche Natur und seine atemberaubenden Landschaften. Aktive Vulkane, Gletscher, Flüsse und Seen prägen das Land ebenso wie karge Weidelandschaften. Auf der Insel aus Feuer und Eis leben fast doppelt so viel Schafe wie Menschen! Denn schon vor über 1.000 Jahren haben die Wikinger die ersten Lämmer nach Island gebracht und damit den Anstoß für die traditionsreiche Haltung gegeben. Da sich diese Ursprungsschafe gegen die harten Wetterbedingungen durchsetzen konnten, wurden keine weiteren Rassen auf die Insel gebracht. Somit sind die heutigen ca. 500.000 Schafe genetisch identisch mit den Tieren, die im Jahr 874 auf die Insel kamen. Dadurch ist die Reinzucht bis heute garantiert, was weltweit einzigartig ist. Das macht Vikingyr Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt! Genauso wichtig ist aber auch die Verarbeitung nach der Schlachtung. Hier überwacht das unabhängige isländische Veterinäramt mast die Ankunft, Betäubung, Schlachtung und Zerlegung des Lammfleischs. Für den Export wird das Fleisch tiefgefroren nach Frankreich versandt, wo es schonend aufgetaut und zerlegt wird. Mit diesem Verfahren können die Qualität des Lammfleisches erhalten und die Cuts später Zuhause wieder eingefroren werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die nachhaltige Fleischverwertung im Handel „from nose to tail“. So viel zum Hintergrund des Events und der Veranstalter. Es ist mir sehr wichtig, dass ihr versteht, was hinter dem IPZV und vor allem der Marke Vikingyr Islandlamm steht, damit ihr meine Leidenschaft und Passion für das Fleisch und die Geschichte dahinter versteht. Ich mache ja kein großes Geheimnis daraus, dass ich eine absolute Fleischliebhaberin bin. Natürlich nicht jeden Tag und in Maßen, dennoch gerne. Es ist mir aber sehr wichtig zu wissen, wo das Fleisch herkommt, wie die Tiere gelebt haben und wie nachhaltig das Produkt ist, das ich später an der Theke meines Metzgers kaufe. Nun möchte ich aber auch noch etwas über meine Erfahrungen berichten, denn solch ein Kochevent war auch für mich etwas ganz Neues. Gekocht wurde auf dem Islandpferdegestüt Hrafnsholt in Neustadt bei Hannover. Unser Gastgeber Herbert Ólason (auch Koki genannt) ist nicht nur ein super sympathischer und netter Kerl, sondern er besitzt auch noch eine unfassbar schöne Küche. Mir war zunächst gar nicht bewusst, dass es seine eigene Küche war, da sie so groß ist, dass ich dachte es sei eine Showküche. Dazu beigetragen haben ehrlich gesagt auch die vielen Kameras und Monitore, die überall herumstanden. Zum Glück bin ich ein wenig geübt, vor der Kamera zu stehen, weshalb es mir nicht viel ausmachte. Nach einem kurzen Check bei der Maske und mit neuer Kochjacke, ging es dann auch schon los. Unter der fachkundigen Anleitung des isländischen Starkochs Gísli Matthías Auðunsson, der hierzulande aus der TV-Sendung „Kitchen Impossible“ bekannt ist,  haben wir zwei seiner Rezepte mit dem isländischen Lammfleisch von Vikingyr gekocht. Eines davon war die super zarte und saftige geschmorte Lammhaxe und -schulter in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme, die ich euch ja bereits vorgestellt habe. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Gericht mit dem Vikingyr Lammfleisch nachzukochen. Eine Aromen-Explosion, bei der man gar nicht merkt, dass man überhaupt Lamm isst. Das zweite war ein ebenfalls sehr leckerer Lammrücken mit Blauschimmelkäse-Knoblauchsauce und Fenchelsalat. Dieses Rezept findet ihr übrigens »hier« und auch da lohnt es sich, das Gericht mal Zuhause auszuprobieren. Ich weiß, wenn es um Lammfleisch geht, dann scheiden sich die Geister. Ein Grund dafür ist die weitverbreitete Meinung, Lammfleisch schmecke nach &#8220;Stall&#8221;. Bei dem isländischen Lammfleisch ist dies aber definitiv nicht der Fall! Es ist sehr aromatisch, zart und saftig, aber dennoch extrem mild und ohne jegliche Spur eines strengen Geschmacks. Deshalb kann man es auch wunderbar als Carpaccio oder Tatar zubereiten. Ein Rezept für Lamm-Carpaccio auf Feldsalat hatte ich ja erst die Tage veröffentlicht. Das Fleisch für die beiden Gerichte könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Es hat mir eine wahnsinnige Freude bereitet und war mir eine Ehre, neben Gísli am Herd stehen zu dürfen. Seine lockere, sehr sympathische und entspannte Art hat mich vom ersten Moment an beeindruckt. Ich muss dazu sagen, dass alle Anwesenden super sympathisch und nett waren. Ob unser Gastgeber Koki, der bekannte Reiter Haukur Tryggvason, der Islandpferde-Kenner Joshua Hütter, unsere Moderatoren Bjössi und Ingmar, die Mädels aus dem Orgateam oder das Kamerateam &#8211; wir hatten alle eine Menge Spaß! Die Isländer sind schon extrem coole Socken und sehr herzlich. Ich möchte euch auch an dieser Stelle gerne noch Gíslis neues Buch „Slippurinn“ ans Herz legen. Es ist zwar auf englisch, aber es lohnt sich dennoch. Darin findet ihr ganz viele Rezepte, teilweise auch mit Lammfleisch, die die Region und Traditionen Islands aufgreifen und gleichzeitig die moderne Küche repräsentieren. Nachdem die Kameras aus waren und wir noch mit einem leckeren Wein angestoßen haben, sind wir zum besten Part des Abends übergegangen, dem Essen der gekochten Gerichte. Ganz nach Art des Réttirs saßen wir gemeinsam an der großen Tafel, haben geschlemmt, getrunken, uns über Island, die Pferde und die Schafe unterhalten und viel gelacht. Ein krönender Abschluss eines wundervollen Tages, der mir sehr lange in guter Erinnerung bleiben wird. Und eins kann ich euch versichern, das isländische Lammfleisch von Vikingyr war definitiv das beste Lamm, dass ich je gegessen habe. Ich würde sogar behaupten, es war generell das beste Fleisch, dass ich je probiert habe! Ihr Lieben, ich war noch nie auf Island und ich bin noch nie geritten. Bis zu diesem Event wusste ich auch gar nicht, dass ich beides unbedingt nachholen muss! Ich hoffe, dass ich mit meinen Eindrücken aus dem Réttir 4.0 dieselbe Sehnsucht in euch wecken konnte, wie sie in mir entstanden ist. Oh du wundervolles Island, ich werde dich irgendwann mal besuchen, das ist ganz sicher! Und euch drücke ich nun fest die Daumen, denn wer bis zum 24. Oktober 2021 eines der Gerichte aus unserem Réttir 4.0 Event nachkocht oder ein eigenes Gericht mit dem großartigen Vikingyr Lammfleich zubereitet, fotografiert und das Bild einschickt, hat die Möglichkeit, eine Reise nach Island zu gewinnen. Es gibt aber auch noch andere coole Preise, wie Jahresmitgliedschaften für den IPZV oder Gíslis Kochbuch „Slippurinn“. Alle Bedingungen zum Gewinnspiel sowie Infos, wo ihr Vikingyr Lammfleisch bestellen könnt, findet ihr auf der Webseite www.vikingyr.is. Und alle, die das Kochevent verpasst haben, können sich den Stream unsers Réttir 4.0 über die Seite des IPZV anschauen. Viel Glück, liebe Grüße und skál, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Vikingyr für die gute Zusammenarbeit. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Focaccia mit Lievito Madre inspiriert von Ali Güngörmüs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 10:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem so viele nach Alis Focaccia-Rezept aus der HR-Sendung &#8220;Koch&#8217;s anders&#8221; gefragt haben, gibt es dieses heute nun etwas abgewandelt. Leider habe ich nicht genau das Rezept von Ali (da müsstet ihr beim HR mal nachfragen), da ich nicht die ganze Zeit bei der Zubereitung dabei war und der Teig, den ich ihm angesetzt hatte, zudem eigentlich kein Focaccia-, sondern ein Brotteig war. Der Unterschied liegt in den Zutaten und der Hydration. Meine Brotteige bestehen nämlich immer aus einem Anteil an Vollkornmehlen, da diese für einen kräftigeren Geschmack sorgen. Die Focaccia dagegen besteht aus einem Teil Hartweizenmehl, der diese geschmacklich milder macht. Die etwas höhere Hydration von ca. 45 % Wasseranteil (die Brote haben ca. 40 % Wasseranteil), macht den Teig zudem lockerer. Außerdem muss ein Focaccia-Teig nach dem er in die Form gegeben und die Mulden eingedrückt wurden noch mal ca. 2 Stunden ruhen, damit er sich entspannen kann. Das hatte Ali nicht gemacht, weshalb seine Focaccia geschmacklich zwar superlecker, aber nicht so offenporig war. Dies machte sie wiederrum fester und etwas schwerer. Daher hier mein persönliches Rezept für Focaccia mit Lievito Madre, inspiriert von Ali Güngörmüs. Übrigens: Der Weizensauerteig »Lievito Madre« ist ein sehr milder und fest geführter italienischer Sauerteig, der einen sensationellen Ofentrieb bewirkt. Brote und Gebäcke werden locker, luftig und dabei super bekömmlich. Wer mit Mutterhefe backt, kann mit etwas Zeit und Geduld komplett auf industriell hergestellte Hefe verzichten! Gerade beim Brotbacken benötigt man dann lediglich 3 Zutaten: Mehl, Wasser und Salz. So simpel, so gut. Dabei ist der italienische Weizensauerteig sehr mild und aromatisch und im Gegensatz zu Hubertus (mein Roggensauerteig) kaum sauer, weshalb er sich auch prima für süßes Gebäck wie beispielsweise meine Rhabarber-Streusel-Taler eignet. Auch Pizza und Focaccia werden super aromatisch, luftig und kross. Wer nicht mit Lievito Madre backen möchte, kann alternativ auch Hefe verwenden. Zutaten (1 Blech): 400 g Weizenmehl Typ 00 100 g Semola rimacinata (Hartweizenmehl) 400 g lauwarmes Wasser 200 g&#160;Lievito Madre (3x aufgefrischt innerhalb von 2 Tagen) oder 5 g frische Hefe 10 g Salz, fein 3 EL gutes Olivenöl 200 g Cherrytomaten in der Dose etwas eingelegte Oliven nach Geschmack 1 TL getrocknete Kräuter (Rosmarin, Oregano, etc.) 10 g Salz, grob Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Teigkarte Klarsichtfolie Backblech und Backpapier 1 Sprühflasche mit Wasser Zubereitung: Tag 1: 16:00 Uhr: Für die Autolyse 400 g Weizenmehl, 100 g Semola rimacinata und 400 g lauwarmes Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 1 Stunde stehen lassen. Hier bitte noch kein Salz oder Öl dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und fluffig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. 17:00 Uhr: Nun 200 g&#160;Lievito Madre (alternativ 5 g Hefe in 20 ml Wasser aufgelöst) sowie 1 EL feines Salz und 1 EL gutes Olivenöl zum Hauptteig geben und ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel mit der Klarsichtfolie abdecken und 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). 17:30 Uhr: Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge für die erste Dehnung die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederrum für eine offene Porung im Brot sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. 18:00 Uhr: Für die zweite und dritte Dehnung bevorzuge ich die Coil-Fold-Methode. Das Prinzip ist dasselbe, die Technik eine etwas andere. Hierfür die Hände etwas anfeuchten und den Teig in der Mitte mit beiden Händen hochheben. Die Enden werden dabei gedehnt und wieder eingeklappt abgelegt. Die Schüssel drehen und das Ganze 3 Mal rundum wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. 18:30 Uhr: Den Coil Fold wie oben beschrieben wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und an einem warmen Ort 1,5 Stunden ruhen lassen. 20:00 Uhr: Nun die Schüssel mit dem Teig abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. &#160; Tag 2 = Backtag: 10:00 Uhr: Ein tiefes Backblech gut einfetten und mit Backpapier auslegen. Den Teig mit Hilfe einer Teigkarte schonend und ganz vorsichtig darauf gleiten lassen. Nun mit den Händen vorsichtig 2 EL Olivenöl (nach Geschmack auch etwas mehr) auf den Teig auftragen. Locker abgedeckt für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. 12:00 Uhr: Backofen auf 250 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. In der Zwischenzeit mit gut eingeölten Fingerspitzen vorsichtig Mulden in den Teig eindrücken, möglichst ohne dabei Luftblasen zu zerstören. Den Teig dabei vorsichtig in Richtung Backblech-Rand auseinanderziehen. Mit den Tomaten, den Oliven, den Kräutern und groben Salz belegen bzw. bestreuen und mit etwas Wasser besprühen. Die Focaccia für ca. 25-30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 210 Grad reduzieren. Nach dem Backen erneut mit etwas Wasser einsprühen. Ich weiß, dass es sich nach ziemlich viel Arbeit anhört, das ist es aber nicht. Wer einmal &#8220;drinnen&#8221; ist, für den ist das Backen mit Lievito Madre easy. Ich habe übrigens noch mehr tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Schaut mal in der Suche unter &#8220;Lievito Madre&#8221;. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Hier findet ihr alle Rezepten der Sendung: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Kaninchen in Pfefferrahmsauce mit Kartoffeln von Ali Güngörmüs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 10:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, heute habe ich das Kaninchen in Pfefferrahmsauce mit Kartoffeln für euch, welches Ali Güngörmüs für die HR-Sendung &#8220;Koch&#8217;s anders&#8221; in meiner Küche zubereitet hat. Nach meiner mediterranen Art war diese frankophile Version echt eine tolle Abwechslung und soooooo gut! Auch wenn es jetzt wieder herbstlich wird, kann ich euch dieses sommerlich leichte Gericht sehr ans Herz legen. Übrigens: Wusstet ihr, dass Kaninchenfleisch weniger Kalorien als Hähnchenfleisch oder Putenfleisch enthält aber ebenso reich an Proteinen und B-Vitaminen ist? Beim Eisen übertrifft Kaninchenfleisch Geflügel sogar um fast das Doppelte. Auch sein Gehalt an Magnesium ist enorm hoch, womit das Kaninchen zu einem der magersten und gesundesten Fleischsorten zählt. Zudem verfügt es über ein mildes Fleisch und wird bei Schmorgerichten wie diesem Kaninchen in Pfefferrahmsauce besonders zart und lecker. Für 4 Personen: Für das Kaninchen: 1 ganzes Kaninchen 2 Gemüsezwiebel 1 Stangen Staudensellerie 1 Stange Lauch 2 Möhren 1 Knoblauchzehe 2 Zweige Petersilie 2 Blätter Romana Salat 1 Lauchzwiebel etwas Limettensaft Salz &#38; Pfeffer Für die Pfefferrahmsauce: 100 ml Weißwein 1 Becher Sahne 50 g Butter 2 große Kartoffeln 2 Stangen Staudensellerie ½ Stange Lauch 2 Teelöffel gemahlener Pfeffer 2 Knoblauchzehen etwas Salz Für die Bäckerinkartoffeln: 500 g Kartoffeln 200 g Zwiebeln 100 ml Gemüsebrühe 3 Knoblauchzehen 50 g Butter etwas Thymian 2 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für das Kaninchen: Das Kaninchen zerteilen. Zwiebel und Knoblauchzehen abziehen und halbieren. Staudensellerie, Lauch und Möhren putzen und in grobe Stücke schneiden. Petersilie waschen, trocknen und am Stück zusammen mit dem Gemüse in einen hohen Topf geben. Mit ca. 2 Litern Wasser auffüllen und zum Kochen bringen. Kaninchen in den Sud legen und Hitze reduzieren. Alles ca. 1,5 bis 2 Stunden köcheln lassen. Für die Pfefferrahmsauce: In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein hacken. Kartoffel schälen und würfeln. Lauch und Stangensellerie putzen und in feine Ringe schneiden. Butter in einem Topf schmelzen lassen und das Gemüse darin andünsten, ohne dass es Farbe annimmt. Mit Sahne, 2 Kellen des Kaninchen-Gemüsesuds und Weißwein aufgießen und nochmal ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dann alles gut durchpürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun das Kaninchenfleisch aus dem Sud nehmen, in die Soße legen und nochmals ca. 10 bis 20 Minuten auf schwacher Hitze ziehen lassen. Vor dem Servieren die Sauce ohne das Fleisch nochmals mit dem Pürierstab aufmixen. Für die Bäckerinkartoffeln: Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Zwiebeln abziehen und in feine Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen ebenfalls in feine Scheiben schneiden und mit den Zwiebeln in eine flache Auflaufform geben. Die Knoblauchzehen ungeschält andrücken und mit Salz, Pfeffer und Thymian unter die Kartoffeln mischen. Mit Olivenöl und Brühe angießen und mit Butterflöckchen belegen. Etwa 1,5 Stunden im Ofen schmoren, bis die Kartoffeln weich sind, bzw. der Fond verkocht ist. Knoblauch-Schale entfernen und den Knoblauch mit den Kartoffeln vermischen. Zum Anrichten den Romanasalat waschen, trocknen und grob hacken. Lauchzwiebel putzen und in feine Röllchen schneiden. Limette auspressen. Salat, Lauchzwiebel und 1 EL Limettensaft miteinander vermengen. Kartoffeln auf den Tellern verteilen und das Kaninchen darüberlegen, mit der Sauce begießen und mit dem Salat garnieren. Ihr Lieben, es war einfach soooo lecker! Wir essen ja sehr oft Kaninchen und haben dieses bisher entweder in der Mama-Variante oder klassisch geschmort mit dunkler Sauce und Klößen gegessen. Nun wird es aber definitiv auch öfter Kaninchen in Pfefferrahmsauce mit Kartoffeln nach Ali Güngörmüs Rezept geben. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Hier findet ihr alle Rezepten der Sendung: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven inspiriert von Ali Güngörmüs .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Hinter den Kulissen &#038; Fotostrecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 17:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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		<category><![CDATA[im TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, wie versprochen, habe ich heute eine kleine Fotostrecke vom Dreh mit Ali Güngörmüs für die HR-Sendung &#8220;Koch&#8217;s anders&#8221; für euch. Ich konnte allerdings nicht wirklich viele Fotos machen, da wir einen straffen Zeitplan hatten und dafür kaum Zeit blieb. Zudem sind es auch überwiegend Handyfotos, die auf die Schnelle geschossen wurden. Wundert euch also bitte nicht, wenn mal das ein oder andere etwas verpixelt ist. Aber ich wollte sie euch dennoch zeigen, damit ihr einen klitzekleinen Eindruck davon bekommt, wie es hinter den Kulissen war. Denn es waren 3 wundervolle Tage mit Ali und dem HR, die mir ewig in schöner Erinnerung bleiben werden. Ich danke dem HR sehr, dass sie auf mich zugekommen sind und mich aufgrund meines Food Blogs unbedingt für die Sendung haben wollten. Ich wäre sonst sehr wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, daran teilzunehmen. Tag 1: Am ersten Tag haben Ali und ich zunächst getrennt voneinander gedreht. Während er am schönen Edersee oben auf Schloss Waldeck unterwegs war, stand ich in Hemfurth in der Küche und habe mein Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre gebacken, die Zutaten für den Salat vorbereitet und den Feuerring eingeheizt. Die Zeit ist dabei so schnell verflogen, dass ich am Ende echt ins Rudern geraten bin, als es hieß, dass Ali bald eintreffen würde. So sind wir fix raus in den Garten und haben uns (bei gefühlten 35 Grad) ans Feuer gesetzt und auf Ali gewartet. Die Szene, als er uns dann im Garten entdeckt hatte, war übrigens komplett echt, wir hatten ihn tatsächlich in diesem Moment erst kennengelernt und das erste Mal persönlich getroffen. Das war eine witzige Situation und für mich später auch schön, im TV noch mal zu sehen, da in dem Augenblick alles doch recht schnell an mir vorbei ging. Nach etwas gutem Gin Tonic und dem leckeren Salat, ging es dann wieder in die Küche, wo ich mich direkt an die Zubereitung des Kaninchens im Rotweinsud gemacht hatte. Ali war fast die ganze Zeit lang dabei und hatte mir zugesehen, weshalb ich ganz leicht nervös wurde. Mit seiner lockeren, witzigen und hilfsbereiten Art hatten wir aber eine Menge Spaß, weshalb die Nervosität schnell verflogen war und wir uns unterhalten konnten, als würden wir uns schon ewig kennen. Da wir am ersten Tag wundervolles Wetter hatten, haben wir draußen auf der Terrasse gegessen und die lauwarmen Temperaturen genossen. Als kleine Perfektionistin hatte ich mir schon vorher Gedanken über die Tischdeko gemacht, und diese dann passend zum Gericht mit viel Olivenzweigen und leichten Grün- und Brauntönen mediterran ausgewählt. Ich liebe es einfach, Gäste im Haus zu haben und lege viel Wert auf einen schön eingedeckten und dekorierten Tisch. Da schmeckt mir das Essen einfach immer gleich doppelt so gut. Geht euch das auch so? Zu Besuch kamen dann unsere lieben Freunde Kinga und Marcel. Die beiden sind ein tolles Paar, das wir sehr gern haben. Witzigerweise arbeite ich mit Kinga zusammen bei der Edersee Marketing und Jens ist oft mit Marcel auf dem Wasser unterwegs. Ihr müsst wissen, die beiden sind leidenschaftliche Angler und Marcel bietet sogar Guidings für den Edersee an. Aber nicht nur menschlich hatte der Nachmittag gestimmt, sondern auch kulinarisch. Ich war mit meinem Hauptgang mehr als zufrieden und konnte meine Gäste davon überzeugen, dass Kaninchen einfach lecker ist. Ich weiß, dass das Kaninchen für viele in der Küche in Vergessenheit geraten ist und manche es noch nie gekocht oder sogar gegessen haben. Das ist sehr schade, denn es ist ein sehr mildes und leckeres Fleisch, dass gar nichts so kompliziert in der Zubereitung ist. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich gerade dieses Rezept für die Sendung gewählt hatte. Der andere Grund ist die lange Familientradition, die hinter diesem Gericht steckt. So hatte meine Mutter vor über 40 Jahren von meinem spanischen Opa ein altes Kochbuch bekommen, wo es ein Kaninchenrezept gab. Bis auf das Fleisch, Rotwein, Oliven und Lorbeerblätter hatte sie die Zutaten aber nicht parat und musste somit ihr eigenes Rezept daraus kreieren. Seitdem gibt es das Kaninchen im Rotweinsud jedes Jahr an Weihnachten (und meinem Geburtstag) zusammen mit den Kartoffelfrikadellen, die wiederum ein Rezept meiner italienischen Oma waren. Diese multikulturelle Küche spiegelt mich und den Blog so sehr wider, dass ich es einfach genial fand, dass Ali, der türkische Vorfahren hat, daraus eine französisch angehauchte Variante gemacht hat. Tag 2: Am zweiten Tag war ich schon deutlich entspannter, da Ali mit der Interpretation meines Gerichtes dran war und ich mich quasi zurücklehnen konnte. Zunächst musste Ali aber noch seine Zutaten besorgen, weshalb ihn Jens nach Waldeck begleitete. Da wir hier am Edersee in einer absolut traumhaften Ferienregion wohnen, ging es natürlich per Bergbahn zum Einkaufen. Die beiden hatten viel Spaß, während ich Zuhause etwas aufräumen konnte. Wieder in Hemfurth angekommen, ging es auch gleich mit dem Kochen los und Ali bereitete als Vorspeise ein Carpaccio von Kaninchen mit einer Focaccia zu. Das genaue Rezept für die Focaccia habe ich leider nicht, da wir sie gemeinsam aus dem Gefühl zubereitet haben. Ich werde aber die Tage ein eigenes Rezept entwickeln und euch dann hier hochladen. Dieses wird dann allerdings (wie alle meine Brote) mit Weizensauerteig, der sogenannten Lievito Madre (Mutterhefe), hergestellt. Anschließend ging es mit seinem Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln weiter. Auch dieses Mal waren wir eigentlich fast die ganze Zeit gemeinsam in der Küche, haben uns unterhalten und viel Spaß gehabt. Das fand ich auch sehr schön, denn wenn man schon mal einen Sternekoch in der eigenen Küche hat, will man ja auch keine Sekunde mit ihm verpassen. Zwischendrin hatten wir immer wieder Zeit, ein paar Instagram-Storys zu drehen. Die sind auch echt super witzig geworden, weshalb ich sie auf meinem Instagram-Kanal unter HR Koch&#8217;s anders in den Highlights gespeichert habe. Schaut sie auch unbedingt mal an, denn darin bekommt ihr noch mehr Einblicke, wie es hinter den Kulissen mit Ali und dem HR war. Als Ali dann in den letzten Zügen seines Gerichts war, habe ich den Tisch eingedeckt. Dieses Mal hatte uns das Wetter etwas im Stich gelassen, weshalb wir drinnen essen mussten. Auch am zweiten Tag hatte ich mir über die Tischdeko Gedanken gemacht und mich aufgrund der Leichtigkeit seiner Variante für hellere, beige und rosafarbene Töne entschieden. Gut, dass er mir so einen wunderschönen Blumenstrauß mitgebracht hatte und ich diesen in mehrere einzelne Vasen verteilen konnte. Der spannendste Moment der ganzen Sendung war für mich dann die Interpretation von Ali. Es war ein komplett anderes Gericht (oder wie wir sagen würden: es war anderster) und hatte mit meiner Version eigentlich fast nichts mehr zu tun. Bis auf die beiden Bestandteile Kaninchenfleisch und Kartoffeln waren es mit der hellen Sauce, dem Pfeffer, dem Romanasalat und dem Weißwein komplett andere Bestandteile. Was aber absolut nicht schlimm war, sondern genau das, was ich mir von der Sendung erhofft hatte. Immerhin sollte er es ja nicht nachkochen, sondern anders kochen, was ihm definitiv gelungen ist, da sein Kaninchen mega, mega lecker war! Auch am zweiten Tag kamen Kinga und Marcel wieder zum Essen dazu und auch dieses Mal hatte es ihnen hervorragend geschmeckt. Mit einem schön gekühlten Gläschen Weißwein, netten Gesprächen und vielen schönen Momenten haben wir den Nachmittag dann ausklinken lassen. Tag 3: Der dritte und letzte Tag war eigentlich der entspannteste, da nur noch das Portrait über uns gedreht wurde. Hierfür sind wir mit unserem Herzenshund Nera wandern gegangen, haben gepicknickt und gemeinsam den Vormittag genossen. Die Kamera haben wir dabei fast komplett vergessen. Anschließend haben wir Nera heimgebracht und sind nach Affoldern zur Tourist Information gefahren, wo wir eine kurze Szene über meinen Job als Social Media Manager für die Edersee Marketing GmbH gedreht haben. Bevor wir die Aufnahmen am Schreibtisch und die Interviews gedreht hatten, sind wir noch in den Wildtierpark Edersee gefahren und haben uns dort die Flugshow der Greifvögel angesehen. Leider wurden diese Szenen rausgeschnitten, da sie einfach zu viel gutes Material hatten und die Sendung nun mal auf 45 Minuten beschränkt ist. Aber dennoch möchte ich euch die Bilder nicht vorenthalten, da mir das HR hier einen langen Wunsch erfüllt hatte. So durfte ich die wunderschöne Juanita halten, was wirklich, wirklich sehr beeindruckend und faszinierend war. Sehr schade, dass es nicht gezeigt wurde, aber zum Glück gibt es tolle Fotos davon 🙂 Hach, es war echt mega schön! Nach der Küchenschlacht, dem ARD-Morgenmagazin und diversen anderen kleineren TV-Drehs war es das erste Mal, dass ich einen TV- und Sternekoch in meiner eigenen Küche hatte und diesen bekochen durfte. Lieber Ali, liebes HR-Team, es war mir eine Ehre und wird mir sicher sehr, sehr lange in guter Erinnerung bleiben! Und ich bin auch immer noch sehr überwältigt über die vielen Nachrichten, die auf diversen Wegen bei mir ankamen und darüber, wie viele Menschen durch die Sendung auf meinen Blog gestoßen sind und mir so liebe Worte dagelassen haben. Ihr seid die Besten &#8211; von Herzen vielen Dank! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Zu den Rezepten geht es hier entlang: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln Alis Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven &#8211; folgt Für alle die die Sendung verpasst haben, habe ich hier noch mal den Link zur Mediathek: .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 15:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich bereits im letzten Jahr einen mega langen Beitrag über den italienischen Weizensauerteig »Lievito Madre« veröffentlich habe, folgt heute das Rezept für mein Sauerteig-Brot mit Lievito Madre, das ich auch für die&#160;Sendung Koch’s anders mit Ali Güngörmüs für das HR Fernsehen gekocht habe! Neben dem »Roggenmischbrot mit Sauerteig« ist es hier der absolute Dauerbrenner und meistens schon an einem Tag komplett verputzt. Es ist etwas zeitintensiv in der Herstellung und wirkt im ersten Moment sehr aufwendig, das ist es aber nicht. Die einzelnen Schritte dauern jeweils immer nur wenige Minuten, müssen aber genau eingehalten werden. Im Gegensatz zu Roggenbroten, benötigt ein Weizen-Brot mit Lievito Madre einige Dehn- und Faltvorgänge, weshalb man ca. 4 Stunden am Stück in der Nähe des Brotes sein sollte. Dazu aber später im Rezept mehr. Lievito Madre ist ein sehr milder und fest geführter italienischer Sauerteig, der einen sensationellen Ofentrieb bewirkt. Brote und Gebäcke werden locker, luftig und dabei super bekömmlich. Wer mit Mutterhefe backt, kann mit etwas Zeit und Geduld komplett auf industriell hergestellte Hefe verzichten! Gerade beim Brotbacken benötigt man dann lediglich 3 Zutaten: Mehl, Wasser und Salz. So simpel, so gut. Dabei ist der italienische Weizensauerteig sehr mild und aromatisch und im Gegensatz zu Hubertus (mein Roggensauerteig) kaum sauer, weshalb er sich auch prima für süßes Gebäck wie beispielsweise meine Rhabarber-Streusel-Taler eignet. Auch Pizza und Focaccia werden super aromatisch, luftig und kross. Gesamtzutaten (ca. 750 g Laib): 390 g Weizenmehl Typ 550 75 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl 305 g lauwarmes Wasser 30 g Lievito Madre 10 g Salz Außerdem: Hohes Glasgefäß mit Deckel saubere Schüssel sauberer Löffel Teigkarte Gärkorb, 18 cm ∅ 2 EL Reismehl Klarsichtfolie optional: Gusseiserner Topf, 22 cm ∅ Info: In einem hohen Glasgefäß kann sich der Lievito Madre besser entwickeln. Außerdem ist die Oberfläche die austrocknen könnte geringer. Das Glas sollte aber so groß sein, dass es nach der Auffrischung nur zu etwa 30 Prozent gefüllt wird, da sich der Lievito verdoppeln oder gar verdreifachen kann. Zubereitung: Tag 1: 22:00 Uhr: Die 30 g Lievito Madre in eine Schüssel geben. Genau 15 g Wasser dazugeben und den Lievito darin auflösen bzw. schaumig aufschlagen. Anschließend 30 g Mehl hinzufügen, sehr gründlich per Hand verkneten, in das Glas legen und mit dem Deckel verschließen. Über Nacht an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt oder gar verdreifacht hat. Tag 2: 08:00 Uhr: Den kompletten aufgefrischten Lievito (sollten 70 g sein) in eine Schüssel geben. Genau 30 g Wasser dazugeben und den Lievito darin auflösen bzw. schaumig aufschlagen. Anschließend 60 g Mehl hinzufügen, sehr gründlich per Hand verkneten, in das Glas legen und mit dem Deckel verschließen. An einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt oder gar verdreifacht hat. 16:00 Uhr: Für die Autolyse 300 g Weizenmehl, 75 g Weizenvollkornmehl und 260 g lauwarmes Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und stehen lassen, bis der Vorteig einsatzbereit ist. Hier bitte noh kein Salz dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und flufflig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. 17:00 Uhr: Nun den Vorteig sowie das Salz zum Hauptteig geben und 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel mit der Klarsichtfolie abdecken und 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). 17:30 Uhr: Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge für die erste Dehnung die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederrum für eine offene Porung im Brot sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. 18:00 Uhr: Für die zweite und dritte Dehnung bevorzuge ich die Coil-Fold-Methode. Das Prinzip ist dasselbe, die Technik eine etwas andere. Hierfür die Hände etwas anfeuchten und den Teig in der Mitte mit beiden Händen hochheben. Die Enden werden dabei gedehnt und wieder eingeklappt abgelegt. Die Schüssel drehen und das Ganze 3 Mal rundum wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. 18:30 Uhr: Den Coil Fold wie oben beschrieben wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und an einem warmen Ort 1,5 Stunden ruhen lassen. 20:00 Uhr: Nun folgt der Pre-Shape. Dafür etwas Mehl auf die Arbeitsplatte sieben und den Teig ganz vorsichtig aus der Schüssel heben. Den Teig mit Hilfe einer Teigkarte und den Händen vorsichtig rundwirken. Nun auf der Arbeitsplatte 30 Minuten entspannen lassen und die umgedrehte Schüssel darüberstülpen, damit der Teig vor Zugluft geschützt ist. 20:30 Uhr: Zum Schluss führen wir den Final Shape durch. Dazu die Arbeitsplatte erneut mit etwas Mehl besieben und den Teig umdrehen. Sehr vorsichtig etwas langziehen und die obere Seite nach unten klappen. Nun den Teig &#8220;flechten&#8221; und anschließend von unten nach oben zusammenrollen. Immer so vorsichtig, dass die Luftbläschen nicht kaputt gehen. Das Gärkörbchen mit etwas Reismehl besieben. Den Teigling mit Schluss nach oben in den Gärkorb legen und&#160;abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Eine kurze Video-Anleitung zu den einzelnen Schritten vom Strech &#38; Fold bis zum Final Shape findet ihr auf meinem Instagram Profil unter »BrotLatein« in den Highlights. Reinschauen lohnt sich, da es per Video einfacher zu erklären/verstehen ist. Tag 3 = Backtag: 08:00 Uhr: Es gibt zwei Möglichkeiten, das Brot zu backen. Entweder in der Cocotte (Gusseiserner Topf) oder auf dem Blech. Für das Backen auf dem Blech: Ein Backblech mit ca. 125 ml Wasser in den Ofen geben und&#160;auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Sobald der Ofen warm ist,&#160;das Blech herausnehmen. Ein zweites Blech&#160;mit Backpapier auslegen und das&#160;Brot darauf geben.&#160;Blech in den Ofen schieben, ca. 10 Minuten backen und dann die Temperatur auf 210 Grad herunterdrehen. Das Brot nun in weiteren ca. 30 Minuten fertigbacken. Für das Backen in der Cocotte: Backofen (Ober- und Unterhitze) inklusive Topf mit Deckel ca. 45 Minuten bei 250 Grad aufheizen. Nun den Topf aus dem Ofen holen ACHTUNG! SEHR HEISS! und das Brot mit Backpapier hineinheben. Den Topf mit dem Deckel schließen und sofort in den Ofen schieben. Nun ca. 35 Minuten mit Deckel auf 250 Grad backen, dann die Temperatur auf 210 Grad herunterdrehen. Das Brot ohne Deckel in weiteren ca. 10 Minuten fertigbacken. Auf einem Gitterrost mindestens 1 Stunde auskühlen lassen und fertig ist das leckere italienische Sauerteig-Brot mit Lievito Madre! &#160; Ich habe unzählige Brote gebacken und das Rezept so oft optimiert, bevor ich diesen Beitrag für euch geschrieben habe. Die letzten 10 Brote sind dabei alle ungefähr gleich gut geworden, womit das Rezept als geprüft und für gut befunden gilt. Verzweifelt aber nicht, wenn es euch nicht direkt gelingt, es braucht Übung und einen triebstarken Lievito Madre.&#160;Bitte backt das Brot immer bei Ober- und Unterhitze. Bei Umluft wird es nicht gelingen. Aufbewahren könnt ihr das Brot den ersten Tag in einem sauberen Baumwollhandtuch. Ab dem zweiten Tag dann entweder in einem Bienenwachstuch, in einem Brottopf oder in einer Papiertüte im geschlossenen Backofen. Da es dieses Rezept ein kleines Brot ergibt (ca. 750 g), hält es bei uns meistens nur einen Tag, aller höchstens noch zwei. Wollt ihr ein größeres Brot backen, verdoppelt ihr die Mengen entsprechend. Dann müsst ihr aber auch ein größeres Gärkörbchen und einen größeren Topf nehmen, da das Brot sonst natürlich nicht richtig aufgehen kann. Habt ihr für die kleinere Menge einen zu großen Topf, könnte es passieren, dass das Brot statt in die Höhe, in die Breite aufgeht. Sieht nicht so hübsch aus, tut dem Geschmack aber nichts. Manchmal friere ich das Weizen-Brot mit Lievito Madre auch ein. Entweder als ganzes Brot, als halben Laib am Stück oder bereits in Scheiben geschnitten. Die einzelnen Scheiben können entweder auf einem Kuchengitter oder auch in der Schnellvariante im Toaster aufgetaut werden. Bei einem ganzen Leib kann man das Brot in den kalten Ofen legen und diesen dann auf 200 Grad einschalten. Nun das Brot 12 Minuten drinnen lassen und anschließend auf einem Gitterrost wieder erkalten lassen. Dann ist es fast so frisch und knusprig wie am ersten Tag. Wenn euch das Brot einige Male gelungen ist, könnt ihr euch an die Optimierung des Aussehens wagen. Der &#8220;Brot-Einschneide-Phantasie&#8221; sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ich mache meistens nur einen “Bread-Ear-Schnitt&#8221;. Damit reist das Brot schön gleichmäßig einmal komplett auf. Die eingeschnittenen bzw. eingerissenen Stellen werden besonders knusprig. Für den &#8220;Ohr-Schnitt&#8221; einfach mit der Hand vorsichtig das überschüssige Reismehl verteilen und mit dem Messer (mit einer Rasierklinge funktioniert es besser) von oben leicht seitlich eine Linie schneiden. Anschließend dieselbe Linie nochmals sehr schräg (das Messer im 45-Grad-Winkel halten) nachschneiden. Ich weiß, dass das ziemlich viel Input ist. Ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Neben dem Weizen-Brot mit Lievito Madre, habe ich die letzten Monate weitere tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Schaut mal in der Suche unter &#8220;Lievito Madre&#8221;.&#160;Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr, wie bereits erwähnt, weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 13:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich eben schon die gebratenen Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar gepostet habe, folgt nun mein Hautgang aus der Sendung Koch&#8217;s anders mit Ali Güngörmüs für das HR Fernsehen: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate. So ein yummy Gericht und super easy und mit wenig Aufwand zubereitet. Ich weiß, dass das Kaninchen für viele in der Küche in Vergessenheit geraten ist und manche noch nie Kaninchen gekocht oder sogar probiert haben. Das ist sehr schade, denn es ist ein sehr mildes und leckeres Fleisch, dass gar nichts so kompliziert in der Zubereitung ist. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich gerade dieses Rezept für die Sendung gewählt hatte. Der andere Grund ist die lange Familientradition, die hinter diesem Gericht steckt. So hatte meine Mutter vor über 40 Jahren von meinem spanischen Opa ein altes Kochbuch bekommen, wo es ein Kaninchenrezept gab. Bis auf das Fleisch, Rotwein, Oliven und Lorbeerblätter hatte meine Mutter die Zutaten aber nicht parat und hat somit ihr eigenes Rezept daraus kreiert. Seitdem gibt es das Kaninchen im Rotweinsud jedes Jahr an Weihnachten (und meinem Geburtstag) zusammen mit den Kartoffelfrikadellen, die wiederum ein Rezept meiner italienischen Oma waren. Diese multikulturelle Küche spiegelt mich und den Blog so sehr wider, dass ich es einfach genial fand, dass Ali, der türkische Vorfahren hat, daraus eine französisch angehauchte Variante gemacht hat. Alis Rezept folgt dann morgen mit einer kleinen Fotostrecke zum Dreh und das Rezept für das Sauerteigbrot findet ihr &#62;&#62; hier &#60;&#60;. Für 4 Personen: Für die Marinade: 2 EL Olivenöl 1 EL Rotweinessig 2 EL trockener Rotwein 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Lorbeerblätter Salz &#38; Pfeffer Für das Kaninchen: 1 Kaninchen am Stück 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 1 Zucchini 1 Lauchzwiebel 100 Kalamata Oliven mit Stein ½ Dose geschälte Tomaten 75 ml trockener Rotwein 75 ml Wasser 2 Lorbeerblätter etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Polpette: 250g Kartoffeln 2 Eier 2 EL Paniermehl 1 Knoblauchzehe 50g geriebenen Parmesan 2 Zweige Petersilie Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für die Marinade: Das Kaninchen zerteilen und in eine Schüssel legen. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken sowie Lorbeerblätter zerkleinern und in die Schüssel geben. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut miteinander vermengen. Abgedeckt mindestens 5 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Für das Kaninchen: Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Gemüse in Würfel schneiden. Petersilie fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Kaninchen darin rundum scharf anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und Zwiebel, Knoblauch sowie Petersilie anschwitzen. Gemüse dazugeben und ca. 5 Minuten dünsten. Die Tomaten zerkleinern und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Wein und Wasser ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Kaninchen und die Oliven dazugeben, umrühren und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 2-3 Stunden köcheln lassen. Für die Polpette: Kartoffeln mit Schale in etwas Salzwasser garkochen und anschließend pellen. Petersilie fein hacken. Knoblauch abziehen und ebenfalls fein hacken. Kartoffeln in eine Schüssel geben und stampfen. Ein Ei, Paniermehl, Parmesan, Petersilie sowie Salz und Pfeffer dazugeben und gut miteinander vermengen, sodass eine homogene Masse entsteht. Aus dieser Masse Polpette formen. Das zweite Ei verquirlen und die Polpette durchziehen. In reichlich Öl kross frittieren. Die lauwarmen Polpette mit dem Kaninchen im Rotweinsud serviern und dazu das Weißbrot servieren. Ihr Lieben, nochmals vielen Dank, dass ihr mich immer so unterstützt. Und für alle, die heute das erste Mal ihren Weg zu meinem Blog gefunden haben: Schön, dass ihr hier seid! Ich hoffe euch alle &#8211; egal ob treuer Leser, kurzer Besucher oder zufällig auf meinen Blog gestoßener &#8211; mit meinen Rezepten inspirieren zu können. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Zu den Rezepten geht es hier entlang: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven inspiriert von Ali Güngörmüs .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, ja ich weiß, ich weiß, long time no hear. Es war die letzten Monate so ziemlich ruhig hier auf dem Blog und auf Social Media. Ich war selbst sehr erschrocken, dass ich meinen letzten Beitrag im November 2020 veröffentlicht habe. Die kleine Auszeit war nicht einmal geplant, sondern ist einfach so passiert. Der Lockdown, viel Arbeit bei der Edersee Marketing und meine Weiterbildung als Social Media Referentin haben so viel Kraft gekostet, dass ich es einfach nicht geschafft habe, noch Rezepte zu entwickeln, diese zu Shooten, zu bearbeiten und in einem Blogbeitrag zu verarbeiten. Auch wenn das Blogger-Leben für Manche als Easy-Live gesehen wird &#8211; es ist einfach verdammt viel Arbeit, die in so einem Projekt steckt. Aber, nun bin ich ja wieder da und motivierter denn je. Und so gibt es heute seit 10 Monaten endlich wieder ein Rezept von mir, nämlich einen leckeren und sommerlichen Salat.  Und da ich mein &#8220;Comeback&#8221; nicht nur mit einem läppischen Salat feiern will, ist dieser Salat die Vorspeise aus dem Dreh mit Ali Güngörmüs für Koch&#8217;s anders: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar. Mehr zum Dreh erzähle ich euch morgen in einem gesonderten Blogbeitrag, da die Sendung heute, am Dienstag, den 14. September 2021, um 20:15 Uhr in HR ausgestrahlt wird. Dort werde ich euch dann auch einen Link zur Mediathek hinterlegen. Das Rezept für den Hauptgang findet ihr jetzt schon hier: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate und für das Sauerteigbrot hier: talienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre. Und für alle, die heute das erste Mal ihren Weg zu mir gefunden haben: Herzlich Willkommenen! Ich freue mich, dass ihr da seid und hoffe, dass ihr hier Inspiration und leckere Genussmomente findet. Für 2 Personen: 3 Romana-Salatherzen 1 Paprika 2 Radieschen ¼ Gurke 50g Tomaten etwas Schnittlauch 50g Parmesan 1 EL Honig 1 TL Senf 2 EL Walnussöl 3 EL Bieressig etwas neutrales Öl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Romana-Salatherzen waschen, gut abtrocknen, den unteren Teil des Strunks abschneiden und der Länge nach halbieren. Parmesan reiben. Spitzpaprika, Radieschen, Tomate und Gurke ebenfalls waschen, trocknen und in sehr kleine Würfel schneiden. Schnittlauch putzen und in feine Röllchen schneiden. Nun Honig und Senf mit dem Walnussöl und dem Bieressig glattrühren. Das Gemüse dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kaltstellen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Romana-Salatherzen darin von jeder Seite ca. 2 Minuten scharf anbraten. Die Salatherzen auf zwei Tellern anrichten und mit dem Gemüse-Tatar und dem Parmesan garniert lauwarm servieren. Ihr Lieben, das Rezept für gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar ist übrigens für eine Kooperation mit BRÖKELMANN 1845 Öl entstanden. Ich habe das Rezept allerdings für Koch&#8217;s anders abgewandelt und mit Olivenöl zubereitet. Beide Varianten sind super lecker. Als Tipp: Je nach Öl-Auswahl entweder geröstete Pinienkerne oder Walnüsse auf dem Salat verteilen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Zu den Rezepten geht es hier entlang: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven inspiriert von Ali Güngörmüs .]]></description>
		
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		<title>Mein Dreh mit dem HR Fernsehen: Rezept für Pastrami- sowie Hähnchenbrust-Rote-Bete-Pausenstullen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 11:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, heute dreht sich hier im Blog alles um die perfekte Pausenstulle und so habe ich je ein Rezept für leckere Pastrami- und saftige Hähnchenbrust-Rote-Bete-Pausenstullen für euch. Entstanden sind diese beiden Leckereien im Zusammenhang mit einem Dreh für das HR Fernsehen in meiner Küche. Sie ist halt auch einfach schön und total geeignet für solche Drehs. Zum Thema Küche werde ich euch bald auf meiner neuen Rubrik, dem Random Wednesday, mehr erzählen. In dem Artikel wird es alle Infos von der Entscheidung, zur Ausmessung über den Kauf bis zum Aufbau geben. Nun aber zurück zu den Pausenstullen und dem HR. Als die Anfrage für dieses tolle Thema kam, war ich direkt total aus dem Häuschen und musste einfach zusagen. Ich finde es ganz großartig, eine ganze Sendung dem Brot zu widmen und freue mich sehr, ein Teil davon sein zu dürfen. Ausgestrahlt wird heute um 18:50 Uhr und ich bin schon mächtig aufgeregt. Denn neben den Aufzeichnungen zu den Pausenstullen, werde ich heute zu Gast im HR bei der Sendung service: trends sein. Dort backe ich ein Kartoffel-Dinkel-Brot und das live!!! Ich war noch nie in einer Livesendung und habe total Angst davor. Brotbacken mache ich zwar gerne, aber es ist auch gar nicht immer so einfach und ich hoffe einfach nur, dass es mir gelingen wird. Ich bin zwar mittlerweile an die Kameras gewöhnt aber zu Hause kann man sich halt auch mal versprechen und Dinge solange drehen, bis sie sicher im Kasten sind. Auch wenn das eigentlich bei mir nie vorkommt aber die Gewissheit zu haben, dass es so wäre, reicht schon aus. Nun ja, es bleibt auf jedenfalls spannend 😉 Neben den beiden genannten Stullen, hatte ich noch eine Avocado-Lachs-Schnitte gemacht. Da es diese aber so ähnlich bereits &#62;&#62; hier &#60;&#60; für die Aldi Süd Blogger Challenge gab, habe ich das Rezept nicht noch einmal aufgeführt. Der Unterschied liegt nur darin, dass das Ei hartgekocht und in Würfel geschnitten wird und das Ganze eine zweite Brotscheibe als &#8220;Deckel&#8221; bekommt. Ansonsten könnt ihr euch komplett an dem Rezept halten und die leckere Pausenstulle genießen. Noch besser als die Avocado-Lachs-Schnitte ist aber dieses Baby hier. Eine Kombination, die eine wahre Offenbarung ist. Der erdige Geschmack der roten Bete und die säuerliche Note des Apfels harmonieren perfekt zu dem orientalisch gewürzten Huhn und dem leicht bitteren Rucola. Dazu ein kräftiges Bauern- oder Krustenbrot und euer Gaumen wird euch auf ewig Dankbar sein. Für 2 Pausenstullen: 4 Scheiben Krusten- oder Bauernbrot 2 vorgegarte Rote Bete 2 EL Frischkäse 200 g Hähnchenbrustfilet 50 g Rucola 1 säuerlicher Apfel 2 TL Ras el hanout 50 g Hartweizengrieß etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Die Hähnchenfilets auf Frischhaltefolie legen und mit Salz, dem Gewürz und dem Hartweizengrieß von beiden Seiten einreiben. Die Frischhaltefolie umschlagen und die Filets auf ca. 1,5 cm Dicke klopfen. Anschließend in einer beschichteten Pfanne in Öl krossbraten. In der Zwischen Rucola waschen und trocknen. Apfel ebenfalls waschen, trocknen, halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Rote Bete ebenfalls in Scheiben schneiden. Nun zwei der Brote mit dem Frischkäse beschmieren und mit Rucola belegen. Anschließend nacheinander die Apfel- und Rote Bete-Scheiben darüber geben. Wieder etwas von dem Rucola auf dem Brot verteilen und zum Schluss die Hähnchenfilets und die anderen Brotscheiben darauflegen. Alleine der Duft, als ich die Hähnchenbrust mit dem Ras el hanout angebraten habe, war himmlisch. Es ist einfach sooooo schade, dass es noch kein Geruchsfernsehen gibt. Ob ich solch eine Revolution noch miterleben werde? Wie dem auch sei, das Kamerateam hatte große Freude daran, die Stullen am Ende aufzuessen. Kein Krümel ist übriggeblieben, sage ich euch. Aber das hatten sie sich auch verdient, denn der Dreh war tatsächlich super chillig und das Team war mega cool drauf. Es ist ja schon immer etwas komisch, fremde Menschen bei sich zu Hause zu haben, die einem dann auch noch bei Schritt und Tritt folgen. Auch wenn die Hähnchenbrust-Rote-Bete-Stullen allen super gut geschmeckt hatten, war das Pastrami-Sandwich der absolute Favorit der Herren. Die Kombination aus dem feinen, würzigen Aufschnitt, dem Krautsalat und dem Senf machen diese Pausenstulle zu einem Hochgenuss. Um das getoastete Weißbrot bis zum Verzehr einigermaßen knusprig zu behalten, belege ich es von beiden Seiten mit dem Pastrami und gebe dazwischen den Krautsalat. So kann die Flüssigkeit nicht ins Brot ziehen. Auch wenn diese Pausenstulle viel simpler erscheint, geschmacklich ist auch sie der absolute Hammer. Für 2 Pausenstullen: 4 Scheiben Weißbrot 80 g Krautsalat 2 TL Senf 8 Scheiben Pastrami-Aufschnitt Zubereitung: Weißbrot im Kontaktgrill oder der Grillpfanne toasten. Anschließend alle Brotscheiben mit dem Senf bestreichen. Nun zwei der Brotscheiben mit je zwei Scheiben Pastrami belegen. Nun den Krautsalat darüber geben und wieder mit je zwei Scheiben Pastrami belegen. Zum Schluss die anderen Brotscheiben darauflegen. Der Dreh hat mir mal wieder sehr viel Spaß bereitet und ich bin schon mega gespannt, wie der Beitrag geworden ist. Zudem bin ich sooooo aufgeregt wegen der Livesendung später. Drückt mir die Däumchen, dass alles gut laufen und mir das  Brot gelingen wird. Am Freitag gibt es dann hier im Blog im Zuge der Pep&#38;Cook Weekend Kitchen das Rezept für das Kartoffel-Dinkel-Brot in einer abgewandelten Form. Für die Sendung war es nämlich einfacher, es in einer Kastenform zu backen, für den Blog habe ich es allerdings als Baguette in einem entsprechenden Baguetteblech gemacht. Eine Version des Brotes ohne Küchenmaschine findet ihr in den Kommentaren ↓unten. Am Sonntag werde ich euch dann ein paar Fotos zum Dreh im Studio zeigen und den Link zur Mediathek einstellen (falls ihr es heute nicht sehen könnt). Zudem gibt es ein Rezept für Muffin-Brötchen die ebenfalls aus Kartoffeln und Dinkelmehl gebacken werden. Aufgeregte Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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