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	<title>in der Zeitung &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>in der Zeitung &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Meine Apfelrosen-Tarte in der Cake &#038; Bake Heaven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 11:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich eine wunderschöne Apfelrosen-Tarte für euch. Das Besondere an diesem Rezept ist, dass ich es im Auftrag von 58Products für die letzte Ausgabe der Cake &#38; Bake Heaven gebacken hatte. Naja, eigentlich musste ich dafür nicht wirklich backen, da es sich hier um einen no-bake-cake handelt. Der Boden ist nämlich aus Keksen gemacht und die Rosen wurden nur kurz in Zitronen-Zucker-Wasser blanchiert. Ein perfekter Kuchen also, für einen &#8220;Backmuffel&#8221; wie ich es bin. Obwohl ich nicht so gerne backe, tue ich es in letzter Zeit aber irgendwie doch ganz schön oft. Es gibt gerade einfach zu viele Anlässe, bei denen ich einen Kuchen mitbringe. Ich werde auch immer besser, denn Übung macht auch beim Kochen und Backen den Meister. Aber Spaß macht es mir irgendwie dennoch nicht ganz so viel. Und trotzdem konnte ich einfach nicht nein sagen, als mich 58Products um einen Beitrag in der Cake &#38; Bake gebeten hatte. Manchmal muss man halt auch mal über sich hinauswachsen und das war auch gut so, sonst hätte es diese wunderschöne Apfelrosen-Tarte wahrscheinlich nie auf meinem Blog gegeben. Zutaten: Für den Boden: 200 g Butterkekse 90 g Butter Für die Füllung: 250 ml Milch 35 g Puderzucker 15 g Speisestärke 2 Eigelb 1 Vanilleschote Für Apfelrosen: 1 kg Äpfel nach Wahl 2 EL Zucker 1 Limette außerdem: Tarteform mit Hebeboden, Ø 26 cm 1 Gefrierbeutel 1 sauberes Geschirrtuch etwas Puderzucker Zubereitung: Für den Boden: Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und diesen gut verschließen. Mit einem Nudelholz mehrmals darüber rollen, bis die Kekse zerbröseln. Keksbrösel in eine Schüssel geben. Nun die Butter in einem Topf schmelzen und anschließend zu den Bröseln in die Schüssel geben. Mit einem Kochlöffel gut vermengen. Tarteform mit etwas Butter einstreichen und die Kekse gleichmäßig darauf verteilen. Mit den Händen fest zu einem flachen Boden drücken. Den Tortenboden anschließend ca. 45 Minuten kaltstellen. Für die Füllung: Vanilleschote auskratzen und das Vanillemark mit der Milch in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit Eigelb mit Puderzucker schaumig schlagen. Speisestärke unterrühren, dabei aufpassen, dass keine Klumpen entstehen. Die Masse unter ständigem Rühren zur Milch geben und aufkochen lassen. Den Pudding warm auf den Tortenboden verteilen und erkalten lassen. Für die Apfelrosen: Einen großen Topf mit kaltem Wasser füllen und Zucker hinzugeben. Limette waschen, trocknen und halbieren. Eine Hälfte auspressen und den Saft zu dem Wasser geben, die andere Hälfte so in den Topf geben. Äpfel waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend in feine Scheiben schneiden und diese in das Limetten-Zucker-Wasser geben. Den Topf auf den Herd stellen und aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel noch ca. 3 Minuten ziehen lassen, bis sie biegsam werden. Wasser absieben und die Apfelscheiben auf ein Geschirrtuch geben, damit die auskühlen können. Anschließend jeweils immer 3-4 Apfelscheiben nebeneinander anordnen, sodass sie sich leicht überschneiden und zusammenrollen. Die Rosen in unterschiedlichen Größen auf dem Kuchen verteilen. Anschließend die Apfelrosen-Tarte mit Puderzucker bestreuen. Die Cake &#38; Bake Heaven erscheint monatlich mit einer Auflage von ca. 40.000 Exemplare. Die Leser sind überwiegend weiblich und durchschnittlich zwischen 16 und 45 Jahre alt. Laut einer zeitungsinternen Umfrage, backen diese mindestens 3-mal in der Woche und geben über 50 Euro pro Monat für Dekorationen, Materialien und Zutaten aus. Wahnsinn, oder? Sehr bewundernswert, wenn Menschen so toll backen können. Dennoch, ich persönlich finde, dass das Kochen viel leidenschaftlicher und spannender ist. Aber das ist natürlich reine Geschmackssache (im wahrsten Sinne des Wortes 🙂 ). Liebe Grüße, eure Graziella . .]]></description>
		
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		<title>Barbecue à la BRESSO: Süßkartoffelchips mit Frischkäse-Dip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 04:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch. Denn ich habe unter dem Motto &#8220;Barbecue à la BRESSO &#8211; Génial grillen wie in Südfrankreich&#8221; für die Kochzeitschrift EAT SMARTER leckere Süßkartoffelchips mit Frischkäse-Dip kreiert. Dabei habe ich mich bewusst auf die Snacks nach dem Grillen konzentriert, da diese bei der Planung einer Grillparty oft in den Hintergrund geraten, obwohl man da seine Gäste wunderbar mit selbstgemachten Leckereien verwöhnen kann. Um dann auch mal etwas Anderes anbieten zu können, habe ich für meine Chips die Süßkartoffel gewählt. Diese ist durch ihren hohen Stärkegehalt sehr süß und ähnelt geschmacklich eher einem Kürbis, statt einer klassischen Kartoffel, was ein schöner Kontrast zum BRESSO mit gegrillter Paprika ist. Dabei unterscheidet sich die Süßkartoffel nicht nur im Geschmack von der deutschen Kartoffel. So ist sie kein Nachtschatten- sondern ein Windengewächs und gehören damit botanisch einer anderen Familie an. Süßkartoffeln sind sehr gesund, sie enthalten Antioxidantien, stärken Muskeln, regulieren Blutzucker- und Cholesterinspiegel, enthalten viel Folsäure, sind ballaststoffreich und schützen das Herz. Na wenn das mal keine Argumente für einen gesunden Mitternacht-Snack sind. Für 4 Portionen: 2 Süßkartoffeln 1 Zweig Rosmarin 1 Becher BRESSO gegrillte Paprika 2 EL heller Balsamicoessig 2 EL gutes Olivenöl 2 EL grobes Meersalz etwas Pfeffer außerdem: ein Gemüsehobel ein sauberes Küchentuch Backpapier Zubereitung: Süßkartoffel gut waschen und abtrocknen. Danach mit einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben schneiden. Kartoffelscheiben erneut waschen und in ein Küchentuch legen. Süßkartoffel in dem Handtuch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben. In der Zwischenzeit den Ofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Rosmarin waschen, trocknen und sehr fein hacken. Zusammen mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und ziehen lassen. Die Kartoffelscheiben anschließend mit in die Schüssel geben und gut mit der Mischung vermengen. Die Scheiben nun in einer Schicht auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und ca. 25 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit wenden. Wichtig ist, dass man regelmäßig nach den Süßkartoffelchips schaut, da die Backzeit je nach Dicke der Kartoffelscheiben variieren kann. Balsamico und etwas Pfeffer unter das BRESSO heben und als Dip zu den Chips servieren. Und nun seid ihr gefragt, denn ich brauche ganz dringend eure Unterstützung! Die EAT SMARTER startet mit ihrer heutigen Ausgabe einen kleinen Contest, in dem ihr zwischen den Rezepten zum Thema &#8220;Barbecue à la BRESSO &#8211; Génial grillen wie in Südfrankreich&#8221; von drei Bloggern abstimmen könnt. Der Blogger mit den meisten Stimmen erhält anschließend die Chance, sich und seinen Blog in der folgenden Ausgabe der Eat Smarter vorzustellen. Abstimmen könnt ihr ganz einfach und unkompliziert unter www.eatsmarter.de/bresso und dabei auch noch einen Kugelgrill gewinnen! Herzlichen Dank ihr Lieben, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an BRESSO für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>10 Tage, 10 Gerichte: Meine Challenge mit dem WMF Vitalis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 05:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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		<category><![CDATA[Dampfgarer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält aufgrund eines Gewinnspiels Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie ihr auf meinen sozialen Medien sicher schon mitbekommen habt, bin ich derzeit die Hauptdarstellerin der aktuellen WMF Kampagne. So haben wir unter dem Motto &#8220;Gesunder Genuss beginnt mit WMF &#8221; die &#8220;10 Tage &#8211; 10 Gerichte&#8221; Challenge mit dem WMF Vitalis ins Leben gerufen. Die Aufgabe war es, 10 Tage lang die unterschiedlichsten Gerichte zu kochen. Jeden Tag anders aber jeden Tag frisch und gesund und das alles in nur einem Topf. Ich konnte dabei feststellen, dass es manchmal gar nicht so viel Equipment braucht, um abwechslungsreich kochen zu können. So konnte ich im Dampfgarer Vitalis von WMF alle meine 10 Gerichte wunderbar zubereiten. Ob dünsten, braten, dämpfen oder schmoren, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse &#8211; der Vitalis ist einfach einer für alles! Und diese Vielfalt zeige ich euch nun die nächsten 10 Tage auf meinem Blog, eine kleine Vorschau gibt es aber schon einmal in diesem Video: Da dieser Dreh für mich etwas ganz Besonderes war, möchte ich euch heute auch etwas hinter die Kulissen der Entstehung führen. Gedreht haben wir nämlich im Dezember letzten Jahres im wunderschönen Kopenhagen. Ich war zwar schon einmal mit meinem Herzensmensch dort aber zur Adventszeit hat das alles ein ganz anderes Flair. Es war so schön und romantisch, überall duftete es nach gebrannten Mandeln und die vielen Lichter sorgten für eine gewisse Besinnlichkeit. Mein Hotel lag mitten in der City und da ich schon einen Tag vorher angereist war, hatte ich genug Zeit, etwas Sightseeing zu machen. Ich konnte es mir einfach nicht nehmen lassen, am Tivoli entlang zu schlendern und dabei einen Kanelsnegle (Zimtschnecke) zu genießen. Ich mag diese Stadt und ihre Menschen einfach so sehr und es tat richtig gut, sie noch einmal vor dem stressigen Tag der mich erwarten würde zu genießen. Vor der Anreise nach Kopenhaben war ich schon tage vorher mega aufgeregt und nutze jede Gelegenheit, meinen Text für das Video aufzusagen. Ich habe jetzt zwar schon einige Male mit TV-Teams gearbeitet aber dennoch waren diese Aufzeichnungen etwas ganz Anderes. Zum Einen war ich in einem fremden Land und musste mich komplett auf englisch verständigen und zum Anderen musste ich die hohen Erwartung meines Kunden erfüllen, was mich ziemlich unter Druck setzte. Neu für mich war auch, dass es unzählige Stylisten am Set gab. So hatten wir eine Make-Up- und Hairstylistin, eine Kleiderstylistin, die extra für mich Klamotten eingekauft hatte (die auch noch perfekt gepasst haben) und einen Foodstylist, der meine Gerichte nachgekocht und für die Fotos richtig toll in Szene gesetzt hat. Fotografiert hat die großartige Signe Bay, die auch das schöne Coverbild von mir gemacht hat. Ich mag mich ja sonst auf Fotos nicht so gerne aber dieses Bild liebe ich einfach. Es sieht aus, als sei es aus dem Leben geschossen und man sieht gar nicht, wie anstrengend die 8 Stunden Shooting eigentlich waren. Was man aber auf diesem Bild erkennen kann ist, dass es absolut entspannt war und wir sehr viel Spaß an diesem Tag hatten. Die Location war übrigens ein gemietetes Apartment. Ein sehr schönes Apartment, ich wäre am liebsten direkt eingezogen. Ich wusste gar nicht, dass es Menschen gibt, die ihre Wohnung an TV-Teams vermieten. Da die Wohnung aber zu klein war, um alle unterzubringen, gab es noch einen Filmbus. Ich dachte ja erst, dass wir mit diesem Bus irgendwo hin fahren aber der war einfach nur da, um einen Rückzugsort zu haben, um etwas Essen zu können und für mein Make-Up 🙂 Der Wahnsinn, was da für ein organisatorischer Aufwand hinter dem Ganzen steckte. Ich war wirklich beeindruckt, wie professionell das alles war. Am Ende des Tages waren dann vom Kamerateam über der PR-Agentur bis hin zum Kunden alle sehr zufrieden. Es war ein tolles Gefühl, schon während des Shootings so viel positives Feedback zu bekommen. Als ich dann aber die Ergebnisse endlich selbst sehen konnte, war ich absolut begeistert. Ich danke WMF sehr, dass sie mich unter Hundertern von Bloggern für diese Kampagne ausgewählt haben. Ich hatte eine so schöne Zeit und konnte viel lernen. Was mich heute aber immer noch überwältigt sind die vielen Momente, bei denen ich mich einfach mal so irgendwo entdecke oder von meinen Liebsten ein Foto geschickt bekomme, bei dem ich auf einem Plakat zu sehen bin. Mir war schon klar, dass dieses Foto für Werbezwecke verwendet werden würden, aber sich dann selbst zu sehen ist einfach ein sehr komisches aber dennoch mit Stolz erfüllendes Gefühl. (Anbei die Anzeige über eine ganze Seite in dem aktuellen Jamie Oliver Magazin) Nun seid gespannt auf 10 Tage voller leckerer und abwechslungsreicher Rezepte aus dem WMF Vitalis. Und damit ihr auch alles schön fleißig nachkochen könnt, verlost WMF jeden Tag einen der neuen runden Vitalis Dampfgartöpfe. Aber auch bei mir könnt ihr jetzt einen Vitalis im Wert von 149,00 € gewinnen. Verratet mir dafür einfach bis zum 12.04.2017 um 23:59 Uhr, warum gerade ihr diesen Topf gewinnen solltet. Bitte hinterlasst mir dafür unten ein Kommentar und gebt eure E-Mail-Adresse im dafür vorgesehenen Feld ein. Die E-Mail-Adresse ist nur für mich sichtbar und dient dazu, euch über den Gewinn benachrichtigen zu können. Alles Rund um den Datenschutz findet ihr &#62;hier&#60; und die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel findet ihr &#62;hier&#60;. Viel Glück, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Zeitungsausschnitt: Hanauer Anzeiger</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 14:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
		<category><![CDATA[in der Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[So langsam war ich ja jetzt in allen Zeitungen vertreten, zu denen ich heimatlich im Bezug stehe. So wurde nun nach dem Artikel im Rhein-Main Extra Tipp und in der Offenbach Post fast eine ganze Seite im Kinderteil des Hanauer Anzeiger über mich veröffentlicht. Was mich mit Hanau verbindet ist dabei ganz einfach: Es ist meine Geburtsstadt und liegt quasi um die Ecke zu meinem jetzigen Wohnort. So richtig weg vom Rhein-Main-Gebiet bin ich also nie wirklich gekommen, was ich auch nicht weiter schlimm finde, denn ich liebe diese Region und bin stolz drauf, ein richtig hessisches Mädel (mit italienisch, spanischen Wurzeln 😉 ) zu sein! So bekam ich also vor ein paar Tagen netten Besuch  von der Redakteurin Christine Semmler  und plauderte beim Pfannkuchenbacken mit ihr über mein Leben als Food Bloggerin, dem Sieg bei der Küchenschlacht und mein Tortilla-Rezept im Kinderkochbuch &#8220;Pinipas Pfannkuchenbäckerei&#8221;, was der Auslöser für den Artikel war. Mit einer Auflage von rund 16.000 Exemplaren war dies natürlich für mich mal eine nette Gelegenheit, viele Menschen in Hanau und Umgebung auf meinen Blog aufmerksam zu machen. Quelle: Hanauer Anzeiger Das macht mich ja schon ein wenig stolz, wenn ich so nette Worte über mich in meiner Heimatzeitung lese und sich daraufhin ganz viele liebe Menschen melden, die ich aus meiner Kindheit kenne. Herzlichen Dank Christine für das sehr nette Gespräch und diesen tollen Beitrag im Hanauer Anzeiger. Es war ein lustiges Treffen mit leckeren Pfannkuchen und jeder menge Spaß. Liebe Grüße eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Zeitungsausschnitt: Offenbach Post</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 22:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
		<category><![CDATA[in der Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem es neulich im Rhein-Main Extra Tipp einen riesen Artikel über mich gab, wurde ich nun von der Offenbach Post interviewt.  So plauderte ich letzte Woche bei einem leckeren Tee mit dem Redakteur ganz entspannt über meinen Sieg bei der ZDF  Küchenschlacht und meinem Tortilla-Rezept im Kinderkochbuch &#8220;Pinipas Pfannkuchenbäckerei&#8221;. Mit einer Auflage von rund 35.000 Exemplaren war dies natürlich für mich eine sehr schöne Möglichkeit, viele Menschen in Offenbach und dem Landkreis zu erreichen und vielleicht sogar für meinen Blog zu begeistern. Den Artikel könnt ihr übrigens &#62;&#62;hier&#60;&#60; online nachlsen. Ok, das Foto ist nun wirklich nicht das Beste und sehr unvorteilhaft geschossen aber der Artikel ist schön und ich bin ganz stolz, dass er sooo groß geworden ist. Es war eine schöne Überraschung, als ich die Offenbach Post heute Morgen aufgeschlagen habe und mein Foto die erste Seite des Lokalteils fast komplett ausgefüllt hat. Die Leser der Zeitung scheint das auch nicht weiter gestört zu haben, denn die Klickzahlen waren heute enorm hoch 🙂 Herzlichen Dank an Steffen für das nette Gespräch und diesen tollen Beitrag in meiner Heimatzeitung und allen neuen Lesern ein herzliches Willkommen auf meinem Blog! Liebe Grüße eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Friede, Freude, Eierkuchen: Mein leckeres Tortilla-Rezept im Kinder-Kochbuch “Pinipas Pfannkuchen-Bäckerei“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 10:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
		<category><![CDATA[in der Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt dampfend-heiße Neuigkeiten aus Pinipas Pfannkuchen-Bäckerei, denn Pinipa hat euch gemeinsam mit 31 Food Bloggern die aller leckersten Pfannkuchen-Rezepte Europas zusammengestellt. Auf ihre große Pfannkuchen-Jagt ging Pinipa bereits in ihrem ersten Buch “Eine himmlische Pfannkuchensuche durch Europa“. Nachdem das Buch ein voller Erfolg war, sollte bald das passende Kinderkochbuch folgen, nur dafür brauchte Pinipa dringend Unterstützung. Und so hat sie gemeinsam mit den Autoren Annika und Martin sowie ganz vielen, ganz tollen Bloggern ein tolles Projekt erschaffen. Die Rezepte der Blogger stammen teilweise aus alten Familientraditionen und teilweise aus der eigenen Rezeptfeder. Jeder hat sich die größte Mühe gegeben und voller Herzblut und Leidenschaft an dem Buch mitgewirkt. Die Fotos sind mit Liebe geschossen und die Zutatenlisten Kindergerecht umformuliert. Zu viele Köche mögen zwar den Beri verderben aber mit Sicherheit nicht die Pfannkuchen! Mit dabei sind unter anderem Tina Kollmann von Lecker &#38; Co, Perry Lopes und Maria Kremmida von Recipes &#38; More, Janke Schäfer von Jankes Soulfood, Stefanie Fleischmann von Joyful Food, Alena Schubert von Wunderbrunnen und Marcel Buchstaller von Voll gut und gut voll. Von mir gab es natürlich das Rezept zur Tortilla, denn die erinnert mich immer an meine Kindheit zurück. Wenn es bei uns nämlich damals mit dem Auto in den Urlaub ging, durfte die Tortilla als Pausensnack nie fehlen. Tortilla schmeckt aber auch sonst zu jeder Gelegenheit. Ob warm als Hauptgericht, als Vorspeise, kalt für zwischendurch oder im Brötchen für Unterwegs. Der Allrounder ist durchweg lecker, findet auch Pinipa. Das Rezept könnt ihr jetzt in ihrem neuen Buch &#8220;Pinipas Pfannkuchen-Bäckerei&#8221; nachlesen. Das Buch erschien am 1. Dezember 2016 und wird vom Gruhnling Verlag herausgegeben. Es besteht aus 96 Seiten mit 31 leckeren Pfannkuchen-Rezepten und vielen schönen Bildern und Illustrationen. Die ISBN lautet 978-3-00-054742-3 und der Ladenpreis beträgt 12,90 €. Vielleicht ist dieses tolle Kochbuch ja auch eine schöne Nikolaus- oder Weihnachts-Idee für eure liebsten Kleinen. Liebe Grüße eure Graziella ♥ . . &#160;]]></description>
		
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		<title>Zeitungsausschnitt: Rhein-Main Extra Tipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 08:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[in der Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich flatterte eine Anfrage vom Rhein-Main Extra Tipp in mein E-Mail-Postfach. Ich war wirklich sehr überrascht als ich las, dass sie mich gerne interviewen möchten und einen Artikel über mich und meiner Teilnahme bei der Küchenschlacht schreiben wollten. Ich musste nicht lange überlegen, immerhin hat die Zeitung eine Auflage von 700.000 Stück und das alleine in Frankfurt, Offenbach und Umgebung! Als die Zeitung am Sonntag dann endlich im Briefkasten lag, blätterte ich direkt drauf los, um den Artikel zu suchen. Voller Euphorie hatte ich die erste Seite natürlich gar nicht ins Visier genommen und suchte nach einem kleineren Ausschnitt. Erst beim zweiten Durchblättern sah ich den Beitrag. Ich war echt baff. OK, ein Foto meines Waldfruchteis hatte es ja schon mal in den Stern Nido geschafft aber ein so großer Artikel über mich, mit Foto? Wahnsinn! Als ich dann den Text las war ich total gerührt, weil er einfach so schön geschrieben ist. Den Artikel könnt ihr übrigens hier nachlesen. Ich bin echt begeistert, wie Christian (der Journalist) meine Worte wiedergegeben hat. Er hatte nämlich während dem Interview nichts aufgeschrieben, was mich sehr verwunderte. Auch wenn es sein Job ist, finde ich dies dennoch sehr bewundernswert. Es war ein ganz entspanntes und lustiges Gespräch und ging recht schnell. Anschließend machten wir noch 2-3 Fotos in meiner Küche und unterhielten uns etwas über die gastronomischen Geheimtipps Offenbach, über die ihr bald auf meinem Blog lesen werdet 😉 Vielen Dank lieber Christian, dass du mir so gut zugehört und meine Worte so schön wiedergegeben hast! Liebe Grüße eure Graziella ♥ &#160; . . &#160;]]></description>
		
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		<title>Zeitungsausschnitt: Mein Waldfrucht-Eis im Stern Nido Magazin</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/stern-nido-magazin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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					<description><![CDATA[Hach, was hab ich mich gefreut, als es endlich die  September 2016 Ausgabe des Stern Nido Magazins am Kiosk gab. Denn ich wusste, dass dort mein  Cremiges Waldfrucht-Eis abgelichtet wurde. So kaufte ich mir natürlich direkt am Erscheinungstag eine Ausgabe und war schon ein wenig stolz. Auch wenn es nur ein kleiner Artikel ist, freue ich mich sehr darüber, dass ganz viele junge Eltern ihren Kindern nun dieses leckere Eis zubereiten werden. Zudem war ich zwar schon ganz oft im TV, aber im Printbereich ist es die erste Erwähnung meines Blogs. Und das &#8220;erste Mal&#8221; ist doch immer etwas besonderes, nicht wahr? Nido ist übrigens italienisch und bedeutet Nest. Die Zeitschrift erschien erstmalig im Jahr 2009 und wird vom Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr herausgegeben. Seit Mai 2010 gibt es das Magazin monatlich mit einer Auflage von 57.110 Exemplaren und behandelt Themen wie Politik, Wirtschaft, Reisen, Gesundheit, Kultur oder Psychologie. Die Zielgruppe sind junge und moderne Eltern mit Kindern unter sechs Jahren, die einen breiten Interessenhorizont und ein überdurchschnittliches Einkommen haben. Und ein leckeres Rezept für Eis am Stiel haben sie nun auch 😉 Liebe Grüße eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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