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	<title>Interview &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Interview &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Meet the Cook: Jamie Oliver</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, wie ihr sicherlich auf meinem Instagram-Account mitbekommen hattet, ist letzten Winter ein großer Wunsch für mich in Erfüllung gegangen. Ich habe Jamie Oliver getroffen. Dabei war das nicht irgendein Treffen, sondern etwas ganz Besonderes. Zum Release seines neuen Buches &#8220;Quick &#38; Easy 5&#8221;, durfte ich als eine von fünf auserwählten Bloggerinnen ganz exklusiv in einem Berliner Appartement mit dem Starkoch über meine Lieblingszutaten sprechen. Initiator dieses tollen Events waren der DK Verlag und Tefal, denen ich dafür sehr dankbar bin.  Jede von uns sollte etwas mitbringen, was in der Küche auf keinen Fall fehlen darf. Für mich war sofort klar, dass ich ihm die grandiosen Lorbeerblätter vom Baum unserer Nachbarin in Italien zeigen würde. Die duften so herrlich und schmecken richtig intensiv. Jamie war jedenfalls total begeistert und hätte am liebsten eine Großbestellung aufgegeben. Wir plauderten darüber, in welchen Gerichten man sie verwenden kann und schwärmten von Italien. Jamie ist ein großer Italien-Fan, was er an diesem Tag mehrmals betonte. Hach, es war sooooo cool und Jamie Oliver war sooo sympathisch. Ihm ist der Erfolg jedenfalls nicht zu Kopf gestiegen und so war es ein sehr entspanntes, lustiges und einmaliges Erlebnis. Danke Tefal, danke Jamie! Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Meet the Cook: Steffen Henssler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 09:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Tefal]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich im letzten Jahr zum Blogger-Event von Tefal eingeladen war, durfte ich tatsächlich Steffen Henssler in seiner Kochschule in Hamburg persönlich kennenlernen. Getreu dem Motto „Frag den Henssler“ habe ich ihm 3 spannende Fragen zu seinem ersten Mal gestellt. Für alle unter euch, die jetzt irgendwie schmutzige Gedanken hegen, es ging um seinen Beruf als Koch. Aber lest selbst: Graziella: &#8220;Was war dein erster Berufswunsch?&#8221; Steffen: &#8220;Ich glaube für mich war klar, dass ich Gastronom werde. Ich wollte aber eigentlich Restaurantchef werden und gar kein Koch. Also ich wollte so ein richtig, richtig guter Oberkellner werden.&#8221; Er fügt lachend hinzu: &#8220;Hat ja fast geklappt.&#8221; 😉 Graziella: &#8220;Wie war dein erster TV Auftritt und warst du sehr aufgeregt?&#8221; Steffen: &#8220;Das war 2004 bei Rainer Sass, der damals eine Show hatte wo er verschiedene Leute mit einem Kochmobil besuchte. Ja, ich war schon nervös aber nicht super aufgeregt. Ich hatte ja nie vor ins Fernsehen zu gehen und dachte mir einfach, ja komm, machst du da einfach mal mit. Aber es war schon ein sehr spannender Moment als dann die Kameras angingen und letztlich hat ja dann auch einiges losgelöst.&#8221; Graziella: &#8220;Das erste Mal in einer Profi-Küche, was ist alles schiefgegangen?&#8221; Steffen: &#8220;Meine Lehre war in einem Sternerestaurant und dort musste jeder Lehrling auf dem kalten Posten angefangen. In diesem Restaurant wurde für jeden Salat das Dressing extra angerührt und einmal habe ich die Vinaigrette zu sauer gemacht. Der Salat kam dann zurück in die Küche und das war meine erste Panne. Da gab es dann auch richtig ärger. Also das erste was wirklich in die Hose ging, war wirklich ein gemischter Salat.&#8221; Graziella: &#8220;Herzlichen Dank für das Interview, lieber Steffen.&#8221; Steffen: &#8220;Gerne und viel Spaß noch in meiner Kochschule!&#8221; Ein sehr nettes Interview mit einem sehr netten jungen Mann. Aber generell war dieses Wochenende in Hamburg der absolute Hammer. Wir hatten viel Spaß und viele lustige und vor allem leckere Momente mit tollen Tefal Produkten und vielen netten Bloggern. Aber das könnt ihr alles in dem damaligen Beitrag nachlesen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Meet the Cook: Mario Kotaska</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 10:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum in seiner Küche nichts schief geht und was seinen Kochstil von anderen unterscheidet!  . Wie ihr wisst war Mario Kotaska Moderator der Champions Week, an der ich im April teilgenommen hatte. Nachdem die Kandidaten mit Mario &#8220;Backstage&#8221; so viel Zeit miteinander verbracht hatten, musste ich ihn einfach für Meet the Cook! interviewen. So stellte sich der gebürtige Nordhesse meinen Fragen und die waren gar nicht so einfach, wie er fand &#8211; aber lest selbst: Graziella: Was unterscheidet deinen Kochstil von anderen? Mario: Was für eine schwere Frage! Ich hoffe natürlich, dass ich mich von anderen relativ deutlich unterscheide und dass ich meine eigene Handschrift für mich gefunden habe. Ein Kochstil ist ja sehr individuell und jeder hat da seine gewissen Vorlieben. Ich bin ein großer Fan von den klassischen drei Komponenten auf dem Teller und dann noch irgendwie etwas Überraschendes dabei. Graziella: Woher holst du dir deine Inspirationen? Mario: Die größte Inspiration und da glaube ich geht es mir so wie vielen anderen auch, die bekommt man beim Einkaufen. Man läuft über den Markt und sagt, poah das würde ich gerne probieren. Manchmal sind es auch so ganz einfache Vorlieben wo man sagt hey, heute ein geiles Steak mit einem Spinat dazu. Da bin ich dann auch ganz einfach unterwegs. Wenn es jetzt darum geht etwas Neues zu machen, dann lasse ich mich gerne von den Märkten inspirieren. Graziella: Letzte Frage Mario, gibt es auch Tage an denen dir in der Küche einfach nichts gelingen will? Mario: Ne, die gibt es Gott sei Dank nicht. Graziella: Nein, ehrlich? Mario: Man muss ja dazu sagen, ich habe den Beruf und das Handwerk gelernt und über 20 Jahre Berufserfahrung. Einen Tag wo so gar nichts gelingt und alles in die Hose geht, nein den gibt es bei mir nicht. Klar, es gibt gute und schlechte Tage, das muss ich schon sagen aber dass wirklich nichts funktioniert, Toi, Toi, Toi den gibt es nicht. Graziella: Da beneide ich dich! Mario, ich danke dir herzlich und Prost! Mario: Ich danke dir auch, Prost! Nach dem Interview gab es dann noch ein Bierchen für uns, es gab ja auch Grund zu feiern, denn ich hatte die Champions Week gewonnen. Mario werde ich bald mal in seiner Kochschule besuchen und hoffe, dabei noch etwas für das große Jahresfinale zu lernen. Bis bald, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Meet the Cook: Alfons Schuhbeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 10:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[on Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum ihm Lob, Kritik und Leidenschaft so wichtig sind! Bei den Aufnahmen zur Küchenschlacht, ist mir zufällig Alfons Schuhbeck über den Weg gelaufen. Er war leider kein Juror bei der Woche, an der ich teilgenommen habe, hat sich aber dennoch die Zeit für das 3-Fragen-Interview von Graziellas Food Blog genommen. Ich hab ja unheimlichen Respekt vor Herrn Schuhbeck und war ein wenig eingeschüchtert, wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann&#8230; Aber er ist so lustig und sympathisch gewesen und das wirklich sehr kurze Interview hat dennoch unheimlich spaß gemacht. Graziella: Was gefällt dir an deinem Job als Koch am meisten? Alfons: Ein Job macht man aus Leidenschaft und da gehört auch Disziplin dazu. Wenn man das verliert und spürt, dass das nicht mehr da ist, dann muss man es eigentlich sein lassen. Graziella: Ist dir dabei das Lob deiner Gäste sehr wichtig? Alfons: Ja gut, das gehört ja zusammen. Man trägt das Lob ja dann auch in die Küche rein und sagt Tisch 7 war zufrieden, Tisch 9 hat das gesagt, usw. Diese Kombination Köche, Service und Ambiente, das gehört zusammen. Und auch wenn ein Gast mal sagt, dass es ihm nicht so gut geschmeckt hat, muss man das weitergeben aber genauso gibt man halt auch Lob weiter. Graziella: Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und du hast es eben ja auch schon angesprochen, wie ernst nimmst du dir die Kritik deiner Gäste? Alfons: Wenn du die nicht mehr ernst nimmst, musst du aufhören! Also es gibt natürlich Leute die reden und meckern, weil sie ins Gespräch kommen wollen, das hört man ja sehr schnell raus und die muss man dann auf eine andere Schiene setzen. Wenn es aber einer serös und ernst meint und sich traut etwas zu sagen, dann kommt er auch wieder und dass ist was zählt. Graziella: Alfons, vielen Dank für das Interview. Ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast. Alfons: Sehr gerne, das ging ja jetzt wirklich schnell. Alles Gute und viel Glück nachher beim Kochen. Hach, das war wirklich sehr nett! Leider hatte seine  Zeit nur für ein einziges Bild mit dem Smartphone gereicht aber darüber will ich mich mal gar nicht beschweren. Und ob mir seine Glückwünsche geholfen haben, das erfahrt ihr zwischen dem 29.03.2016 und 01.04.2016 jeweils um 14:15 Uhr bei der Küchenschlacht auf ZDF. Schaltet ein! Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Meet the Cook: Alexander Kumptner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[on Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum er Italien mag und was er auf eine einsame Insel mitnehmen würde! Der 32-jährige Alexander Kumptner ist ein österreichischer TV-Koch und Küchenchef in der Albertina Passage in Wien. Da er der Moderator der Küchenschlacht war, bei der ich teilgenommen hatte, konnte ich einige Dinge über das Kochen von ihm lernen. Natürlich habe ich ihn auch für meine Rubrik &#8220;Meet the Cook!&#8221; interviewen können. Was der sympathische Koch mit auf eine einsame Insel nehmen würde und was sein kulinarisch liebstes Land ist, erfahrt ihr jetzt hier: Graziella: Alex, welches Land ist deiner Meinung nach eine kulinarische Reise wert? Alex: Es gibt einige aber ganz oben steht bei mir &#8211; und das prägt auch immer meine Küche und meine Gerichte &#8211; Italien. Für mich steht die italienische Küche ganz oben. Ich finde nicht, dass sie besser ist als z. B. die französische oder die asiatische Küche aber eine Sache ist bei den Italienern ganz groß und für mich beim Kochen das Wichtigste: Kompliziert gut zu kochen ist leicht aber einfach gut zu kochen ist schwierig und die Italiener haben es einfach drauf, mit wenigen Produkten, sehr gute Dinge zu machen. Also wenn man das ganz runter bricht, kommt man an der italienischen Küche nicht vorbei, das ist einfach so. Abgesehen davon ist meine ganze Familie Italien-Fan und ich war auch schon sehr, sehr oft dort. . Graziella: Welche drei Kochutensilien würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? Alex: Das ist einmal ein Messer, das ich habe, seitdem ich zu Kochen begonnen habe. Dann&#8230; das ist eine gute Frage, ich glaube mit drei komme ich nicht aus&#8230; mhhh, dann noch Salz. Salz muss ich immer dabei haben, denn damit könnte man schon mal einen Fisch beizen und das dritte sind ganz viele Kräutersamen, die ich dann dort einpflanzen könnte. Graziella: Was war das skurrilste kulinarische Erlebnis, das du im Ausland je hattest? Alex: Ich dachte immer das wären Schnecken aber mittlerweile koche ich die auch selber. Es war definitiv in Thailand das Street Food, wo ich diese ganzen Insekten probieren musste. Ich muss sagen, ich werde glaub ich nie ein Fan davon. Auch diese ganzen verdorbenen Fischsaucen, also alles was zu extrem ist. Das war schon das schlimmste, was ich bisher gegessen habe. Graziella: Alex, vielen Dank für das sehr nette Interview. Alex: Sehr gerne Graziella. Ich wünsche dir und deinem Blog alles Gute. Ein sehr netter Kerl der Alex und ja, was soll ich sagen? Ich finde auch, dass Italien eine kulinarische Reise wert ist, denn neben der Einfachheit der Gerichte gibt es auch eine enorme Vielfalt. Hach, ich wünschte, ich wäre jetzt in einem netten Restaurant auf einer kleinen, schnuckeligen Piazza im Süden Italiens und würde eine leckere Pasta genießen. Verträumte Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Graziella&#8217;s Food Blog im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 19:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich wurde ich von German Food Blogs interviewt. Die Fragen waren echt gut und es hat mir sehr viel Spaß bereitet, sie zu beantworten. Einen Auszug findet ihr nun unten stehend, das vollständige Interview gibt es &#62;&#62; hier &#60;&#60;. German Food Blog: Stell’ dich doch einmal kurz mit Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Hobbys vor! Graziella: Mein Name ist Graziella, ich bin 32 Jahre jung und komme aus Hainburg. Ich bin Executive Assistant in einem der BIG 4 und liebe meinen Job sehr. Hobbys sind neben dem Bloggen noch Lesen, Angeln, Fotografieren und Reisen. German Food Blog: Was unterscheidet deinen Blog von den Anderen? Graziella: Ich habe mich gegen das typische Bloggen entschieden und schreibe nicht zu jedem Rezept einen riesen Text sondern nur 2-3 kurze Sätze. Außerdem habe ich Rubriken wie die Panne des Monats, die mit lustigen Geschichten gefüllt wird oder das Fanrezept des Monats, wo meine Leser den Blog aktiv mitgestalten können. Zusätzlich schreibe ich Artikel zu Produkten, Events oder Restaurants. Mein Blog ist lebendig, authentisch und fröhlich. Er spiegelt mich selbst sehr gut wieder. German Food Blog: Was hat dich dazu motiviert, einen Blog zu starten? Und warum überhaupt ein Foodblog? Graziella: Ich bin zum bloggen gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Angefangen hat das alles mit der Idee, mal meine ganzen Rezepte ordentlich zusammen zu schreiben, um ein digitales Kochbuch zu erstellen. Natürlich habe ich schon immer das Kochen und Fotografieren geliebt, was zwei super Vorraussetzungen für einen Food Blog sind. Über Facebook habe ich dann angefangen, meine Rezepte mit Familie und Freunden zu teilen. Erst später ist meine heutige Fan Page entstanden, die früher noch „Kochen ist Leidenschaft“ hieß. Durch Facebook bin ich dann auf den Food Blog Award aufmerksam geworden und die Teilnahme setzte einen aktiven Blog voraus. So ist dann Ende April meine Homepage entstanden. Und nun bin ich so leidenschaftlich dabei, dass ich mich ärgere, nicht schon früher damit angefangen zu haben. German Food Blog: Wer oder was hat in dir die Leidenschaft für das Kochen/Backen geweckt? Graziella: Die Leidenschaft zum Kochen habe ich definitiv von meinen Omis geerbt. Schon als Kind habe ich ihnen ununterbrochen dabei zugeschaut und ihnen Löcher in den Bauch gefragt. Vorteilhaft, dass die eine italienisch und die die andere spanisch war, so habe ich schon früh verschiedene Küchen kennenlernen dürfen. Meine Omis sind wunderbare Köchinnen (gewesen) und in dem Punkt meine absoluten Vorbilder! German Food Blog: Büro, Café, vom heimischen Sofa oder direkt aus der Küche – von wo aus bloggst du? Graziella: Am liebsten sitze ich dabei auf der Arbeitsfläche meiner Küche mit dem Smartphone in der Hand. Meistens will ich nur mal kurz was nachschauen und zack, sitze ich da ne Stunde und schreibe etwas. Natürlich entstehen da nur die Ideen, im Blog landet es dann ganz langweilig über meinem Laptop am Essenstisch. German Food Blog: Welches Land ist deiner Meinung nach eine kulinarische Reise wert? Graziella: Italien, was denn sonst 😉 German Food Blog: Hast du irgendeine Macke, die besonders beim Kochen/Backen deutlich wird? Graziella: Ich bin eine kleine Perfektionistin, daher koche ich nicht gerne in Gesellschaft. Es nervt mich, wenn das Gemüse nicht so geschnitten ist, wie ich es haben wollte und Unordnung und Chaos kann ich schon gar nicht leiden. German Food Blog: Was ist deine Inspirationsquelle? Und wo befindet sie sich? Graziella: Es gibt so viele Dinge, die inspirierend sind. Kochsendungen, Bücher, Zeitschriften, der Besuch auf dem Wochenmarkt, Freunde, Kollegen, Restaurants. Ich habe keine bestimmte Inspirationsquelle. German Food Blog: Hand auf ’s Herz: Sehen deine Gerichte immer so perfekt aus oder geht auch mal etwas schief? Graziella: Definitiv Nein! Es gibt genug Gerichte, die nicht so fotogen sind. Manchmal sehen sie auch auf dem Teller total gut aus und auf dem Foto ist es dann die totale Katastrophe. German Food Blog: Folgst du dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ oder ist für dich das Verkosten am Ende das Wichtigste? Graziella: Es geht am Ende ums Verkosten. Ich koche nicht extra für den Blog, sondern fülle den Blog mit meinem Essen. German Food Blog: Wie privat ist dein Blog? Was gehört für dich ins Internet und was nicht? Graziella: Bilder meiner Familie und Freunden oder meiner Küche bzw. Wohnung gehören nicht in den Blog. Außerdem findet man auch wenige Bilder von mir selbst. Es soll um das Essen gehen und nicht um mich. Ich möchte nicht mich in den Vordergrund drängen sondern meine Liebe zum Kochen. German Food Blog: Hast du dein Smartphone oder deinen Laptop rund um die Uhr parat oder gibt es Zeiten, in denen du offline bist und es auch bleibst? Graziella: Das Handy liegt wirklich immer parat aber ich werde im September eine Blogpause machen, in der 3 Wochen lang alles rund um den Blog für mich offline bleibt. Das möchte ich möglichst ein- bis zweimal im Jahr durchziehen, denn man benötigt auch vom bloggen mal Urlaub, um wieder Motivation und Kraft zu tanken. German Food Blog: Wie wichtig ist dir die Anzahl deiner Leser? Graziella: In erster Linie mache ich es, weil ich Spaß daran habe aber ich muss zugegeben, dass es ein tolles Gefühl ist, wenn ganz viele Menschen den Blog lesen und ihn gut finden. Daher ist es mir schon wichtig, viele damit zu erreichen. German Food Blog: Welche deiner „Kollegen“ schätzt du am meisten? Graziella: Karina von Karambakarina’s Welt. Sie hat mich beim ersten Blog Event, auf dem ich war, sehr gut aufgenommen und wir stehen auch jetzt noch im Kontakt. Ich mag sie, weil sie sehr herzlich und super sympathisch ist, zudem hat sie noch einen tollen Blog. German Food Blog: Ohne welche Musik kannst du nicht leben/kochen? Graziella: Ohne meine italienische Volksmusik *lach* German Food Blog: Und zu guter Letzt ein Klassiker: Wenn du die Zeit zurückspulen könntest, was würdest du an deinem Leben (und vielleicht an deinem Blog) ändern? Graziella: Nichts, absolut NICHTS! Danke, dass ich mitmachen durfte! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ {übertragene Kommentare} Doro Mutai (Donnerstag, 10. September 2015 10:43) Toller Blog, sympathisches Interview! Beste Grüße Doro Andrea Krusch (Mittwoch, 09. September 2015 14:44) Mal wieder ein sehr sympatischer Artikel von dir, bzw. über dich 🙂 Ich mag deinen Blog wirklich total gerne. Mach weiter so!]]></description>
		
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		<title>Meet the Cook: Tim Mälzer</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 10:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02. Rund um den Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[on Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Was er von Food Blogs hält, warum er keine E-Mails schreibt und was er mit 6.000 Kochbüchern macht! Tim Mälzer ist erfolgreicher TV-Koch, Juror in diversen Kochwettbewerben und Kochbuchautor. Für mich ist Tim schon immer ein Vorbild gewesen. Er schafft es, die Menschen für Essen zu begeistern und vermittelt einem dabei das Gefühl, dass jeder das Talent zum Kochen hat. Im Zuge des Presselunchs zu Pret A Diner hatte ich die Möglichkeit, Tim Mälzer zum Thema Food Blogs zu interviewen. Tim ist sehr sympathisch und authentisch gewesen und kam im Interview genauso bodenständig rüber, wie in seinen Kochsendungen. Es war sehr interessant mal zu erfahren, wie so ein erfolgreicher TV-Koch zu Food Blogs steht und was er generell von uns Bloggern hält. Graziella: Tim, was hältst du denn generell von Food Blogs? Tim: Schwierig, schwieriges, schwieriges, schwieriges Thema! Generell finde ich es immer ganz spannend, wenn sich Leute mit Begeisterung mit Essen und Trinken beschäftigen. Solange sie sich in einer Art und Weise damit beschäftigen, was sie selber interessiert, was sie selber bewegt und sie ihre eigene Welt aufbauen. Wenn Food Blogger oder generell die Szene anfängt zu beurteilen, was gut oder schlecht ist, dann finde ich das eher anstrengend. Ich finde, dafür hat das Netzt eine zu massive Gewalt. Ich bin auch jemand, der nicht urteilen mag. Jeder hat seinen Grund, jeder hat seine Sichtweise auf bestimmte Dinge. Für die Vielfalt und für das Interesse finde ich Food Blogs aber gut. . Graziella: Liest du Food Blogs und wenn ja, welcher ist dein Lieblingsblog? Tim: Nein, ich lese gar keine Blogs. Ich bin so ein Internetverweigerer. Ich beschäftige mich überhaupt nicht mit dem Internet, also ich mach absolut nix. Nur wenn ich unmittelbar eine Information brauch, kurz googeln aber das war’s schon. Ich surf nicht, ich guck nichts nach und ich habe noch nie eine E-Mail in meinem Leben geschrieben. . Graziella: Hast du dafür ein Faible für Kochbücher? Tim: Ja total. Ich mag ja das Produkt in der Hand. Das ist ja genau das, ich mag das Griffige und ich sammle auch Kochbücher. Ich habe ca. 6 Tausend Stück und kaufe auch ganz viele Sammlungen, z.B. von älteren Leuten, wenn sie sich davon trennen wollen oder so. Ich habe sie bislang nicht alle gelesen aber für mich ist das Kochbuch ja eine Art von Blog in seiner Art und Weise. Ich finde das total inspirierend und vielseitig und großartig. Wenn ich mal eine Blockade habe, fahre ich entweder auf den Markt oder setze mich eben hin und blättere ein bisschen in einem Kochbuch und lasse mich dabei inspirieren. Beim Netz habe ich immer so ein bisschen das Problem, auf der einen Seite ist es schön, dass es alles so global wird auf der anderen Seite ist dadurch auch dieses Kopistentum so groß geworden und es ist so wahnsinnig schwer, einen eigenen Charakter aufrecht zu erhalten. . Graziella: Jetzt hast du ja meine letzte Frage schon fast beantwortet und zwar, ob du ein Rezept schon einmal komplett nachgekocht hast oder ob du immer eine gewisse Eigenwürze hinein bringst? Tim: Ich arbeite überhaupt nicht mit Rezepten. Die Kochbücher sind ja nur Inspiration für mich. Ich habe letztens einen Brief erhalten von so ‘nem Typ, der sich für ein Rezept bei mir bedankt hat. Das war Maispoularde mit Waldpilzen und einer Kräutersoße, so eine Art Salsa Verde. Und er hat dann geschrieben, das war so geil, dieses Rezept. Er hatte zwar keine Maispoularde und hat Schweinefilet genommen und Pilze hatte er auch nicht, deshalb hat er Brokkoli genommen und Kräuter hatte er auch nicht, deshalb hat er Tomatensoße genommen aber das Rezept, das war so super. Ich finde, genau das sollten Rezepte sein: Inspiration, Anregung und Anleitung aber definitiv keine Gesetzte! . Graziella: Tim, ich danke dir recht herzlich und es war sehr nett, dich kennen zu lernen. Tim: Dito! Ich finde, dass Tim völlig Recht hat. Jeder Blogger sollte gerade mit negativen Beurteilungen vorsichtig sein und seiner Individualität treu bleiben. Zum Abschluss habe ich Tim noch meine Visitenkarte gegeben und er hat versprochen, sich meinen Blog anzuschauen. Ich bin gespannt ob er eine Ausnahme machen wird und sich durch die Weiten des World Wide Web’s zu meiner Seite kämpfen wird  😉 Bis bald und bleibt wie ihr seid! Eure Graziella ♥]]></description>
		
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