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	<title>Italienisch &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Italienisch &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich eines meiner absoluten Lieblings Streetfoods aus Italien für euch: Original Panzerotti Pugliesi mit »Lievito Madre« &#8211; köstliche Halbmonde, die aus einem luftigen Teig bestehen und mit einer himmlischen Füllung aus Tomaten und Mozzarella punkten. Der Herzensmensch und ich lieben diese kleinen frittierten Teigtaschen, da sie uns an unsere wundervollen Urlaube im Dorf meines Vaters in Süditalien erinnern. Denn die Panzerotti kommen zwar ursprünglich aus Apulien, in Kalabrien kann man sie aber auch an jeder Ecke finden. Die Füllung kann je nach Vorlieben variiert werden – ich persönlich liebe die klassische Kombination von sonnengereiften Tomaten und cremigem Mozzarella. Der frittierte Teig sorgt für eine unwiderstehliche Knusprigkeit, die bei jedem Bissen ein wahres Geschmacksfeuerwerk entfacht. Panzerotti schmecken förmlich nach Sonne, Sommer und Meer und machen definitiv süchtig. Wer keinen Sauerteig besitzt, kann sie auch mit Hefe machen. Geschmacklich finde ich sie persönlich aber ohne besser. Zutaten: Für den Teig: 350 g Weizenmehl Type 0 150 g fein gemahlenes Hartweizengrieß 290 g Wasser 130 g Lievito (3x aufgefrischt) 1 Teelöffel Honig 30 g extra natives Olivenöl 10 g Salz Für die Füllung: 300 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d’Agerola) 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Teigkarte Klarsichtfolie oder Duschhaube Topf und reichlich Öl zum frittieren Zubereitung: An Vortag: Mehl und Hartweizengrieß in die Rührschüssel einer Küchenmaschine sieben. Lievito und Honig in ca. der Hälfte der Wassermenge auflösen und dazugeben. Bei niedriger Geschwindigkeit ca. 10 Minuten kneten und nach und nach das Olivenöl sowie das restliche Wasser hinzufügen, bis ein weicher, sehr elastischer Teig entsteht. Zum Schluss das Salz einarbeiten. Den Teig mit leicht geölten Händen herausnehmen, auf einer bemehlten Fläche rund wirken und anschließend in eine leicht geölte Schüssel legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Am Backtag: Den Teig ca. 2-3 Stunden vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Dann in ca. 15 Portionen von etwa 70-80 g aufteilen, zu Kugeln formen, diese auf Backpapier legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Etwa 90 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. In der Zwischenzeit Tomaten mit den Händen zerdrücken und mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken. Mozzarella mit den Händen in kleine Stücke zupfen. Nach der Gehzeit die Teigkugeln dünn ausrollen und dabei einen Kreis formen. Nun einen Esslöffel Tomatensauce und etwas Mozzarella darüber geben. Die Ränder leicht mit Wasser befeuchten und aufeinanderlegen, sodass Halbmonde entstehen. Zum Versiegeln Ränder mit den Fingerspitzen zusammendrücken und dann mit den Zinken einer Gabel. Reichlich neutrales Öl erhitzen und die Panzerotti darin portionsweise frittieren, dabei wenden, bis sie goldbraun sind. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. &#160; Ihr Lieben, ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Neben Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre, habe ich weitere tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr, wie bereits erwähnt, weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Original Neapolitanische Pizza mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 19:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, eigentlich wollte ich dieses Rezept schon seit längerem veröffentlichen, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen und da die Rezepte mit Lievito Madre immer so aufwändig sind aufzuschreiben, hat es dann doch etwas gedauert. Hier ist es nun aber endlich, live und in Farbe, meine original Neapolitanische Pizza mit »Lievito Madre« (komplett ohne Hefe) und der besten Tomatensauce, die ihr je essen werdet. Wichtig an dem Rezept ist, dass ihr nur die Besten Zutaten nehmt. Eine Mozzarella aus dem Supermarkt und Doesentomaten vom Discounter werden euch nicht dieses Geschmackserlebnis bringen. Ich habe euch in die Klammern geschrieben, welche original Neapolitanischen Produkte ich genau benutze. Es war ein langer Prozess und ich habe viel ausprobiert. Nun kann ich euch voller Überzeugung versichern, die Symbiose aus Teig, Mozzarella und Tomaten ist einfach perfekt. Dazu noch der neue Ooni Koda 16 und ihr müsst gar nicht mehr nach Neapel reisen, um die beste Pizza eures Lebens zu genießen.  Neben den Zutaten spielt der Pizzaofen eine entscheidende Rolle. Die Pizza Napoletana wird nämlich auf hoher Hitze (ca. 500 Grad) nur 1-2 Minuten gebacken, was mit einem normalen Ofen oder Grill einfach nicht möglich ist. Zudem liefert der Ooni ein tolles Holzofen-Aroma, mit perfekt gegartem Belag und einem super knusprigem Boden in nur 60 Sekunden! Der Ofen muss dafür ca. 20 Minuten vorheizen, dann kann das Pizzabacken losgehen. Das Repertoire an Öfen ist bei Ooni groß. Wir haben uns für den Koda 16 entschieden, ein Gas-Pizzaofen, der uns eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle bietet. Die Zahl steht dabei für die Größe der Pizzen die darin gebacken werden können von 16”, wir backen meistens aber kleinere und essen dann einfach zwei. So hat man etwas mehr Möglichkeiten beim Belegen 😉 Ich kann euch den Ooni wirklich sehr ans Herz legen, er ist einfach jeden Cent wert und macht das Pizzabacken zum wahren Erlebnis. Für 4 Pizzen: Für den Teig: 500 g Weizenmehl Typ 00 (Bsp. Caputo Pizzeria oder Nuvola) 300 g lauwarmes Wasser 150 g Lievito Madre (3x aufgefrischt innerhalb von 2 Tagen) 10 g Salz, fein 2 EL gutes Olivenöl Für die Sauce: 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano 1/2 kleine geriebene Knoblauchzehe 1 EL gutes Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für den Belag: 200 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d&#8217;Agerola) 4 EL geriebenen Parmesan etwas gutes Olivenöl alles was Spaß macht und schmeckt Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse Weizenmehl mit Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde stehen lassen. Hier bitte noch kein Salz oder Öl dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und fluffig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. Nun Lievito Madre sowie Salz und Olivenöl zum Hauptteig geben und ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Nach der dritten und letzten Dehnung ruht der Teig 90 Minuten. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederum für eine offene Porung im Teig sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. Nach den 90 Minuten den Teig mit Hilfe einer Teigkarte auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 Teiglinge á ca. 240 g teilen. Diese einzeln straff rundwirken und mit Semola einreiben. Eine Auflaufform oder ähnliches mit Semola bestreuen und die Teiglinge reinlegen. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Backtag: Die Teige am nächsten Tag ca. 5-6 Stunden vor dem Pizzabacken aus dem Kühlschrank nehmen und abgedeckt warm stehen lassen. Anschließend Teiglinge in Semola wenden und vorsichtig per Hand zu dünnen Pizzen formen. Den Rand dabei etwas dicker lassen. Der Teig ist so weich, es reicht, wenn man ihn von einer Hand auf die nächste legt und muss gar nicht groß darauf eindrücken oder daran ziehen. Auf keinen!!! Fall mit dem Nudelholz ausrollen, dann war die ganze Arbeit für die Katz, da die Blasen rausgedrückt werden und der Teig einreisen kann. Für die Sauce:  Tomaten mit den Händen zerdrücken und anschließend mit den restlichen Zutaten abschmecken. Bitte die Sauce auf keinen!!! Fall kochen, das versaut den puren und schönen Geschmack der Tomaten und ist ein absolutes no go. Für den Belag:  Hier sind der Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass ihr erst Tomatensauce, dann Mozzarella, dann Parmesan und dann erst die restlichen Zutaten auf der Pizza verteilt. Der Käse kommt nämlich niemals, und ich meine wirklich NIEMALS, oben auf den Belag 😉 Zum Backen: Pizzateig auf einen Pizzaschaufel legen und dann mit etwas Tomatensauce bestreichen. Nun klein geschnittenen Mozzarella und etwas Parmesan darüber streuen. Anschließend nach Wunsch belegen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Pizza nun vorsichtig noch mal etwas auseinander ziehen und in den vorgeheizten (mind. 20 Minuten) Ooni schieben. Ca. 60-90 Sekunden backen und dabei das Wenden nicht vergessen. Das Pizzabacken ist ja eine wahre Kunst und sicherlich gibt es keine Gesetze und Vorschriften, an die man sich halten muss, da Geschmäcker verschieden sind und jeder das so handhaben kann wie es ihm schmeckt. Die Amerikaner mögen es eben fettig und mit dickem Teig, die Deutschen belegen sie mit Tonnen an Zutaten und viel Reibekäse und die Italiener mögen es eher dünn mit wenig Belag. Wenn man aber eine original Neapolitanische Pizza machen will, gibt es eben doch Regeln. Sie, der Pizzaiolo und deren Zubereitung wurden schließlich nicht umsonst von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen. Die Einwohner Neapels sind stolz auf ihre Pizza, schließlich ist Neapel die Geburtsstadt des Fastfood-Klassikers. Und eins sei euch versprochen, wenn ihr sie einmal probiert habt, wollt ihr keine andere mehr 😉 Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter &#8220;Pizza/Ooni&#8221; oder &#8220;Brot-Latein&#8221;. Liebe Grüße aus dem Pizza-Himmel, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Ooni für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Pommes frites italien style aus der Heißluftfritteuse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 14:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, heute dreht sich hier im Blog alles um die Kartoffel. Diese ist nämlich (neben der Pasta natürlich) eines meiner absoluten Lieblingslebensmitteln. Ich mag die Vielseitigkeit, mit der man Erdäpfel zubereiten kann und die daraus resultierenden unendlichen Möglichkeiten. Im Sommer darf es gerne mal ein leichter Kartoffelsalat sein, während ich im Herbst total auf Kartoffelsuppe stehe. Für Unterwegs gibt es oft Tortilla und an einer Pommes-Bude kann ich eh nicht vorbeilaufen, ohne dass mir direkt das Wasser im Mund zusammenläuft. Aber generell gehen Pommes frites ja eh immer! Egal ob als Salat, Eintopf, Püree, Stampf oder Auflauf – die Kartoffel ist einfach lecker und gesund. Sie enthält viel Wasser aber nur wenig Fett und besitzt gerade mal 70 kcal pro 100 Gramm. Zudem ist sie reich an Eiweiß und enthält Ballaststoffe, Kalium, Magnesium sowie wichtige Vitamine. Ok, ok, in der frittierten Version jetzt nicht unbedingt, aber manchmal darfs auch einfach nur gut schmecken und das tun die Pommes frites italien style definitiv &#8211; probierts mal aus! Für 4 Personen: 800 g Kartoffeln, mehlig kochend 1 Knoblauchzehe 2 Zweige Thymian 2 Zweige Rosmarin 1 EL Paprikapulver, süß 2 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Kartoffeln schälen und in gleichmäßig dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben nochmal länglich in Stifte schneiden. Die Kartoffelstifte gründlich mit Wasser abwaschen und mit einem sauberen Geschirrtuch gut abtrocknen. Pommes frites in eine Schüssel geben. Thymian und Rosmarin waschen, trocknen, die Blätter abzupfen und fein hacken. Knoblauch abziehen und fein reiben. Kräuter, Knoblauch, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und die Hälfte des Öls in die Schüssel zu den Kartoffeln geben und alles gut miteinander vermengen. Die Pommes frites in den Garbehälter geben und einen Messlöffel Öl darüber verteilen. Den Deckel schließen und das Garprogramm Nr. 1 (Pommes frites) auswählen. ActiFry auf 28 Minuten einstellen und starten (die Garzeit hängt von der Dicke der Scheiben und der verwendeten Kartoffelsorte ab). Ihr Lieben, Kartoffeln lassen sich übriges perfekt über mehrere Monate lagern. Kleinere Mengen können dabei in speziellen Kartoffelbehältern und größere Mengen in geräumigen Holzkisten verstaut werden. Die beste Lagertemperatur liegt bei ca. 5 Grad. Eine niedrigere Temperatur führt zum Abbau der Stärke, eine zu hohe lässt sie keimen und schrumpfen. Beides führt zu einem Aroma- und Nährstoffverlust. Kartoffelige Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Happy Easter: Lammragout mit Polenta &#038; Sellerie-Minz-Gremolata</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 08:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, dieses Ostern ist für mich ein ganz Besonderes, denn meine Eltern kommen uns aus Italien besuchen. Ich habe sie nun stolze 3 Jahre nicht mehr gesehen, was der Pandemie und den ganzen Reisebeschränkungen und Lockdowns geschuldet war. Eigentlich sollten sie Weihnachten schon zu uns an den Edersee reisen, aber auch da kam uns Covid in die Quere. Aus Weihnachten ist nun Ostern geworden und ich bin super happy und mega aufgeregt. Ganz traditionell wird es Lammragout mit Polenta und Sellerie-Minz-Gremolata bei uns geben und da ich dieses Gericht in diesem Jahr das erste Mal für meine Eltern kochen werde (sonst war es immer meine Mama, die für uns gekocht hat) musste ich es natürlich vorher erstmal ausprobieren. Ich kann euch schon mal eins verraten, es ist fantastisch geworden, was dank des leckeren isländischen Lammfleischs von Vikingyr auch nicht anders zu erwarten war. Die Besonderheit an dem zarten und fein-aromatischen isländischen Lammfleisch von Vikingyr ist, dass es seit über 1.000 Jahren unberührt und reinrassig gehalten wird. Dabei ist die Reinzucht der Islandschafe weltweit einzigartig, was das Lammfleisch zum reinsten Fleisch der Welt macht. Die Tiere verbringen dabei ihr ganzes Leben auf der Weide, wobei die Lämmer von der Geburt bis zur Schlachtung mit ihren Müttern im Hochland Islands leben. Island-Schafe ernähren sich ausschließlich von Beeren, Gräsern und Kräutern, wobei weder Pestizide, Herbizide, Hormone oder Antibiotika eingesetzt werden. Das benötigen sie auch nicht, da die Islandschafe weltweit die niedrigste Krankheitsrate aller Schafzuchten haben. Und genau das schmeckt man bei jedem Bissen heraus, wenn man Vikingyr-Lammfleisch genießt. Ich bin schon sehr gespannt, was meine Eltern zu meiner Version des Lammragouts mit Polenta und Sellerie-Minz-Gremolata sagen werden und hoffe, dass ihr das Gericht mal ausprobieren werdet. Für 4 Personen: Für das Lammragout: 1 Vikingyr Lammschulter oder Lammkeule 1 Dose Kirschtomaten 250 ml passierte Tomaten 2 Zwiebeln 3 Knoblauchzehen 4-5 Stangen Staudensellerie 2 Möhren 500 ml Gemüsebrühe 250 ml trockener Rotwein 2 Lorbeerblätter 1 TL scharfes Paprikapulver 1 TL Oregano 2 TL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für die Polenta:  150 g Polenta (Maisgrieß) 500 ml Gemüsebrühe 100 ml Milch 50 g geriebener Parmesan 2 EL Butter Salz &#38; Pfeffer Für die Gremolata: 2 Stangen Staudensellerie 1 TL fein abgeriebene Bio-Zitronenschale 1 Zweig Minze 1 Knoblauchzehe 2 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Möhren und Sellerie putzen und ebenfalls in feine Würfel schneiden. Lammschulter oder -keule mit Salz, Pfeffer, Oregano, Paprikapulver sowie Olivenöl einreiben. Anschließend auf ein tiefes Backblech legen, die Hälfte des Gemüses und die Lorbeerblätter neben der Lammschulter oder -keule verteilen und mit der Brühe und dem Wein aufgießen. Das Blech in den auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 2,5-3 Stunden schmoren, eventuell nach 1 Stunde mit Backpapier abdecken. Nach der Garzeit das restliche Gemüse in einem Topf mit etwas Olivenöl anschwitzen. Die passierten Tomaten und die Kirschtomaten dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun das Lammfleisch vom Knochen lösen und in die Sauce geben. Zugedeckt auf schwacher Hitze ca. 60-90 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren. Kurz vor Ende der Garzeit Gemüsebrühe und Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Polenta mit etwas Salz und der Butter einrühren und bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten quellen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Zum Ende den Parmesan unterrühren. In der Zwischenzeit Knoblauch abziehen und fein hacken. Staudensellerie putzen und in sehr feine Würfel schneiden. Minze waschen, trocknen und ebenfalls fein hacken. Alles zusammen mit der Zitronenschale und dem Öl vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Polenta abschmecken und auf zwei Tellern verteilen. Das Lammragout und die Sellerie-Minz-Gremolata dazugeben und sofort servieren. Ihr Lieben, sieht das nicht superlecker aus? Ich gebe zu, es ist ein etwas anderes Oster-Rezept, für uns gehört es aber einfach jedes Jahr zum Osterfest dazu. Die Aromen harmonieren dank des isländischen Lammfleischs einfach perfekt miteinander. Zudem ist das Fleisch super zart und saftig, aber dennoch extrem mild, weshalb ich es einfach unfassbar gerne für Schmorgerichte jeglicher Art verwenden. Das Vikingyr Fleisch könnt ihr übrigens an der Bedientheke in eurem Supermarkt bestellen. Einen „Shopfinder“ für den Kauf von Vikingyr in eurer Nähe gibt es »hier«. Alternativ könnt ihr einige Cuts auch online unter www.genusswelt.de bestellen. Für mehr Inspiration: Schaut euch doch auch mal meine anderen Lamm-Rezepte Vikingyr Fleisch an, wie zum Beispiel das Lamm-Carpaccio auf Feldsalat, die geschmorte Lammhaxe in Rhabarber-BBQ-Sauce mit Knollenselleriecreme oder das Pulled Lamb, welches man auch wunderbar zu Polenta und der Sellerie-Minz-Gremolata oder im Burger servieren kann. Liebe Grüße, happy Easter und skál, eure Graziella 🐰 . Herzlichen Dank an Vikingyr für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Leckere Weihnachten: rosa gebratener Rücken vom Neuseelandhirsch auf lauwarmen Radicchio-Birnen-Salat</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute wird es ganz schön wild auf dem Blog! Unter dem Motto &#8220;Leckere Weihnachten&#8221; habe ich nämlich einen sehr feinen rosa gebratenen Rücken vom Neuseelandhirsch auf lauwarmen Radicchio-Birnen-Salat für euch. Eigentlich bin ich ja gar kein großer Wild-Fan, doch das Fleisch aus Neuseeland ist so mild im Geschmack, dass es mich auf voller Linie überzeugt hat. In Kombination mit dem leicht bitteren Radicchio und der süßen Birne, wird das Fleisch zu einem wahren Hochgenuss. Es muss halt auch nicht immer Gulasch oder Braten sein, oder was meint ihr? Zudem ist das Gericht super schnell und easy zubereitet, sodass es sich auch perfekt für die Alltagsküche eignet. Eben ein Premium Produkt, das vielfältig einsetzbar sowie wertvolle Mineralien und wenig Fett und Cholesterin enthält.  Die Tiere wachsen übrigens in Neuseeland auf den endlosen Weidearealen ohne Stress und in natürlicher Umgebung auf. Sie werden das ganze Jahr über mit Gras gefüttert und im Alter von ca. 18 Monaten geschlachtet, sodass eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert wird. Neuseelandhirsch hat natürlich einen weiten Weg zurückgelegt, wenn es Deutschland erreicht. Doch der Transport mindert weder die Qualität des Fleisches noch ist er umweltschädlich, da er auf dem CO2-armen Seeweg erfolgt. Somit reist das Fleisch klimafreundlich und hat unter Umständen sogar eine bessere Klimabilanz als heimisches Fleisch, da nur ca. 3 % des gesamten CO2-Ausstoßes auf den Transport entfallen. Auf der Schiffsreise reift das Fleisch ab, sodass es zart in Deutschland ankommt ohne je gefroren gewesen zu sein. Für 4 Personen: 1 kg Rücken vom Neuseelandhirsch 2 Zeige Rosmarin 2 Knoblauchzehen 1 Zweig Petersilie 1 Birne 1 Radicchio 2 EL gehackte Pakannüsse 2 EL Olivenöl 1 EL Balsamico etwas Balsamico-Creme etwas Butterschmalz zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Den Ofen auf 120 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Rosmarin waschen und trocknen. Knoblauch mit Schale mit den Handballen leicht zerdrücken. Den Rücken vom Neuseelandhirsch von Sehnen und Silberhaut befreien. Butterschmalz in einer großen Pfanne schmelzen und das Fleisch ca. 10 Minuten von allen Seiten scharf anbraten. Die letzten ca. 2 Minuten die Rosmarinzweige und die zerdrückten Knoblauchzehen dazugeben. Anschließend auf ein Gitterrost legen und für ca. 10-15 Minuten (kommt auf die Dicke des Fleisches an, daher regelmäßig den Drucktest durchfahren) im Ofen weiter garen. Abtropfschale nicht vergessen 😉 In der Zwischenzeit den Radicchio waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Birne ebenfalls waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Petersilie waschen, trocknen und grob hacken. Den Radicchio kurz in etwas Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten und Laura mit den Birnen in eine Schüssel geben. Mit Balsamico, Balsamico-Creme, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie sowie die Nüsse unterheben. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und auf einem Holzbrett ca. 5 Minuten ruhen lassen. Anschließend in ca. 3-4 cm feine Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Sofort servieren. Sieht das nicht fantastisch aus? Es war so lecker und wie bereits gesagt gar nicht so streng, wie man sich Hirschfleisch vielleicht vorstellt. Ganz im Gegenteil, statt des typischen Wildgeschmack erwartet euch beim Neuseelandhirsch ein zartes, gleichmäßiges Fleisch das beispielsweise auch gegrillt super lecker schmeckt. Probiert es aus und überzeugt euch selbst! Und falls ihr mal was mit dem leckeren Neuseelandhirsch kocht, postet doch mal ein Foto unter dem Hashtag #Neuseelandhirsch. Liebe Grüße und habt ein schönes Weihnachtsfest, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Neuseelandhirsch für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Leckere Weihnachten: Panettone mit Lievito Madre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich ein Rezept für einen leckeren Panettone mit Lievito Madre für euch. Ok, eigentlich ist es genau genommen gar kein Panettone sondern ein Pandoro, aber da der italienische Weihnachtskuchen hierzulande eher als Panettone bekannt ist, habe ich das Rezept jetzt einfach mal so genannt. Aber kennt ihr überhaupt den Unterschied? Also Panettone stammt aus Mailand, wird aus einem besonders luftigen Sauerteig gebacken und existiert in den unterschiedlichsten Varianten wie zum Beispiel mit kandierten Früchten und Rosinen oder mit Schokolade. Der Pandoro ist eine veronesische Delikatesse und wird aus Hefeteig ohne süße Früchte und Zusätze gebacken. Da ich aber Hefeteige gar nicht mag, habe ich meinen Pandoro bzw. Panettone mit Lievito Madre gebacken und mich auch bei der Form nicht ans Originalrezept gehalten &#8211; gibt ja schließlich auch kein Gesetzt dafür 😉 In Teilen Süditaliens spielt der Panettone zu Weihnachten eine ganz besondere Rolle. So wird er nach dem Festmahl am Heiligabend um Mitternacht gegessen. Damit wird dann das Weihnachtsfest offiziell eingeläutet. Man gratuliert sich mit Küsschen, nimmt sich in den Arm, schwelgt in Erinnerungen und manchmal wird man sogar etwas sentimental. Dann schneidet das Familienoberhaupt den Kuchen an und reicht ihn mit einem Gläschen süßem Sekt seinen Gästen. Der Heiligabend ist dann aber noch lange nicht vorbei. Meistens geht man anschließend in die Mitternachtsmesse, wo vor der Kirch ein großes Lagerfeuer entfacht wird, oder läutet einen Spieleabend mit Bingo ein. Egal wie, eins steht für den Italiener fest &#8211; der Panettone darf dabei niemals fehlen. Für 2 mittlere Panettone: 1. Teig: 110 g Lievito Madre, 3x aufgefrischt (um 8:00 Uhr, 11:30 Uhr und 15:00 Uhr) 60 g Wasser 20 g Vollmilch 192 g Manitoba Mehl Typ 0 48 g Weizenmehl Typ 00 70 g Zucker 3 Eigelb, Größe M 1 Vollei, Größe M 1,5 g feines Salz 100 g Butter 2. Teig: Erster Teig 120 g Manitoba Mehl Typ 0 30 g Weizenmehl Typ 00 30 g Wasser 20 g Vollmilch 100 g Zucker 3 g Backmalz (Pulver) 5 Eigelb, Größe M 15 g Milchpulver 3 g feines Salz 130 g Butter 15-20 g Aromamischung Aromamischung:  10 g Wasser 10 g klarer Honig 1 Vanilleschote 10 g Butter 20 g weiße Schokolade 1 TL Zitronenabrieb 1 TL Orangenabrieb außerdem:  2 Panettone-Formen für 750 g etwas Butter zum Fetten ein Backthermometer 1 Rasierklinge 2 EL Hagelzucker 2 Panettonegabeln oder 4 lange Stricknadeln Hinweis zum Lievito Madre: Ich habe den Sauerteig bereits 2 Tage vorher je morgens und abends im Verhältnis 30/30/15 (g Lievito/g Mehl/g Wasser) gefüttert. Für den 1. Teig wird er dann um 8:00 Uhr und um 11:30 Uhr um Verhältnis 50/50/25 gefüttert sowie um 15:00 Uhr im Verhältnis 100/100/50 (die Reste können zum Brot- oder Pizzabacken verwendet werden). Bei jeder Fütterung werden 20%Weizenmehl Typ 00 und 80% Manitoba Mehl Typ 0 verwendet. Der Teig muss warm stehen und sich immer verdoppeln. Zubereitung: Vortag um 17:00 Uhr: 100 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Vortag um 18:30 Uhr: 110 g Lievito Madre mit 20 g Milch und 60 g Wasser in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen. Die Eier verquirlen. 70 g Zucker und 3/4 der verquirlten Eier dazugeben und weitere ca. 2 Minuten aufschlagen.  192 g Manitoba und 48 g Weizenmehl vermengen und in die Schüssel geben. Nun Esslöffel für Esslöffel das restliche Ei zum Teig geben, bis es jeweils aufgesaugt ist. Anschließend mit 100 g Butter genauso verfahren. Die insgesamte Knetzeit beträgt ca. 30 Minuten. Der Teig ist ausgeknetet, wenn er beim Dehnen nicht einreißt. Anschließend die Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig darauf straff Rundwirken. Den Teig in eine mit Butter gefettete Schüssel geben die Schüssel mit Folie abdecken. Der Teig muss nun bis zum nächsten Tag bei ca. 28 Grad reifen, bis er sich verdreifacht hat. Nun die Aromamischung herstellen. Hierfür Schokolade schmelzen und mit den restlichen Zutaten vermengen. In ein Schraubglas füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Wichtig: Saubere Rührschüssel und den Knethaken der Küchenmaschine ebenfalls in den Kühlschrank stellen. Backtag um ca. 9:00 Uhr: bzw. wenn sich der Teig verdreifacht hat:  Die Folie von der Schüssel entfernen, damit die warme Luft entweichen kann. Nun locker mit einem Geschirrtuch abdecken und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Der Teig muss auskühlen, damit er beim 2. Kneten nicht überhitzt und die Milchsäurebakterien absterben. Deshalb muss auch die Schüssel samt Knethaken kaltgestellt werden. In der Zwischenzeit 130 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Die Aromamischung ebenfalls aus dem Kühlschrank nehmen und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Sie ist eine der wichtigsten Zutaten für den Panettone und gibt ihm seinen charakteristischen Geschmack. Backtag um 10:00 Uhr: Nun 20 g Milch, 30 g Wasser, 100 g Zucker, 3 g Backmalz und 1-2 EL der Aromamischung (je nach gewünschter Intensität) miteinander vermengen. Den kompletten 1. Teig in die kalte Rührschüssel geben und 120 g Manitoba sowie 30 g Weizenmehl und die obige Mischung hinzugeben. Den Teig ca. 6 Minuten kneten. Anschließend 15 g Milchpulver dazugeben und kneten bis es aufgesaugt ist. 5 Eigelb verquirlen und Löffel für Löffel hinzugeben. Anschließend auch die Butter nach und nach hinzugeben. Der komplette Knetvorgang dauert ca. 40 Minuten. Sollte die Schüssel zu heiß werden, eine kurze Pause einlegen. Anschließend Schüssel mit Folie abdecken und ca. 45 Minuten bei 28 Grad ruhen lassen. Backtag um 11:30 Uhr: Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig mithilfe einer Teigkarte aus der Schüssel holen und halbieren (am besten abwiegen, damit die Panettone später gleich groß werden). Beide Teige jeweils Rundwirken und ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Nach diesen ca. 15 Minuten die Teige jeweils zum 2. Mal Rundwirken und erneut ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Danach zum 3. Mal Rundwirken und in die gefettete Panettone-Form geben. Mit Folie abdecken und ca. 4-6 Stunden bei 28 Grad Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig muss so aufgehen, dass er ca. 1 cm unter dem Rand kommt. Backtag um ca. 17:30 Uhr: bzw. wenn der Teig sich entsprechend vergrößert hat:  Nun die Folie von den Formen entfernen und diese ca. 15 Minuten offen stehen lassen. In der Zwischenzeit Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Panettone mit einer Rasierklinge kreuzförmig einritzen, anschließend vorsichtig mit etwas Milch bepinseln, mit Hagelzucker bestreuen und ein paar Butterflocken darauf verteilen. Nachdem der Panettone in den Ofen geschoben wurde, die Temperatur sofort auf 170 Grad senken. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 60 Minuten. Nach der Hälfte, also nach ca. 30 Minuten, die Temperatur auf 160 Grad senken und den Kuchen eventuell mit Backpapier abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Die letzten ca. 10 Minuten ein Thermometer in die Mitte des Kuchens stecken und den Panettone so lange backen lassen, bis die Kerntemperatur 96 Grad erreicht. Sobald der Panettone die Kerntemperatur erreicht hat, sofort vorsichtig aus dem Ofen nehmen und die Panettonegabeln oder Stricknadeln im unteren Drittel des Kuchens durchstechen. Anschließend umgedreht für ca. 2-3 Stunden daran aufhängen und auskühlen lassen. Danach die Gabeln oder Nadeln entfernen und den Kuchen über Nacht (mindestens 8-10 Stunden) offen in der Küche stehen lassen. Puh, was für eine Arbeit, oder? Aber lasst euch eins gesagt sein, es lohnt sich, denn ihr werdet mit dem fluffigsten und leckersten Panettone bzw. Pandoro eures Lebens belohnt. Wer sich mit den vielen einzelnen Schritten unsicher ist, kann mal auf meinem Instagram-Account vorbeischauen. In den Story-Highlights habe ich unter &#8220;Pandoro&#8221; eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch hinterlegt. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Focaccia mit Lievito Madre inspiriert von Ali Güngörmüs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 10:59:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem so viele nach Alis Focaccia-Rezept aus der HR-Sendung &#8220;Koch&#8217;s anders&#8221; gefragt haben, gibt es dieses heute nun etwas abgewandelt. Leider habe ich nicht genau das Rezept von Ali (da müsstet ihr beim HR mal nachfragen), da ich nicht die ganze Zeit bei der Zubereitung dabei war und der Teig, den ich ihm angesetzt hatte, zudem eigentlich kein Focaccia-, sondern ein Brotteig war. Der Unterschied liegt in den Zutaten und der Hydration. Meine Brotteige bestehen nämlich immer aus einem Anteil an Vollkornmehlen, da diese für einen kräftigeren Geschmack sorgen. Die Focaccia dagegen besteht aus einem Teil Hartweizenmehl, der diese geschmacklich milder macht. Die etwas höhere Hydration von ca. 45 % Wasseranteil (die Brote haben ca. 40 % Wasseranteil), macht den Teig zudem lockerer. Außerdem muss ein Focaccia-Teig nach dem er in die Form gegeben und die Mulden eingedrückt wurden noch mal ca. 2 Stunden ruhen, damit er sich entspannen kann. Das hatte Ali nicht gemacht, weshalb seine Focaccia geschmacklich zwar superlecker, aber nicht so offenporig war. Dies machte sie wiederrum fester und etwas schwerer. Daher hier mein persönliches Rezept für Focaccia mit Lievito Madre, inspiriert von Ali Güngörmüs. Übrigens: Der Weizensauerteig »Lievito Madre« ist ein sehr milder und fest geführter italienischer Sauerteig, der einen sensationellen Ofentrieb bewirkt. Brote und Gebäcke werden locker, luftig und dabei super bekömmlich. Wer mit Mutterhefe backt, kann mit etwas Zeit und Geduld komplett auf industriell hergestellte Hefe verzichten! Gerade beim Brotbacken benötigt man dann lediglich 3 Zutaten: Mehl, Wasser und Salz. So simpel, so gut. Dabei ist der italienische Weizensauerteig sehr mild und aromatisch und im Gegensatz zu Hubertus (mein Roggensauerteig) kaum sauer, weshalb er sich auch prima für süßes Gebäck wie beispielsweise meine Rhabarber-Streusel-Taler eignet. Auch Pizza und Focaccia werden super aromatisch, luftig und kross. Wer nicht mit Lievito Madre backen möchte, kann alternativ auch Hefe verwenden. Zutaten (1 Blech): 400 g Weizenmehl Typ 00 100 g Semola rimacinata (Hartweizenmehl) 400 g lauwarmes Wasser 200 g&#160;Lievito Madre (3x aufgefrischt innerhalb von 2 Tagen) oder 5 g frische Hefe 10 g Salz, fein 3 EL gutes Olivenöl 200 g Cherrytomaten in der Dose etwas eingelegte Oliven nach Geschmack 1 TL getrocknete Kräuter (Rosmarin, Oregano, etc.) 10 g Salz, grob Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Teigkarte Klarsichtfolie Backblech und Backpapier 1 Sprühflasche mit Wasser Zubereitung: Tag 1: 16:00 Uhr: Für die Autolyse 400 g Weizenmehl, 100 g Semola rimacinata und 400 g lauwarmes Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 1 Stunde stehen lassen. Hier bitte noch kein Salz oder Öl dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und fluffig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. 17:00 Uhr: Nun 200 g&#160;Lievito Madre (alternativ 5 g Hefe in 20 ml Wasser aufgelöst) sowie 1 EL feines Salz und 1 EL gutes Olivenöl zum Hauptteig geben und ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel mit der Klarsichtfolie abdecken und 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). 17:30 Uhr: Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge für die erste Dehnung die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederrum für eine offene Porung im Brot sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. 18:00 Uhr: Für die zweite und dritte Dehnung bevorzuge ich die Coil-Fold-Methode. Das Prinzip ist dasselbe, die Technik eine etwas andere. Hierfür die Hände etwas anfeuchten und den Teig in der Mitte mit beiden Händen hochheben. Die Enden werden dabei gedehnt und wieder eingeklappt abgelegt. Die Schüssel drehen und das Ganze 3 Mal rundum wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. 18:30 Uhr: Den Coil Fold wie oben beschrieben wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und an einem warmen Ort 1,5 Stunden ruhen lassen. 20:00 Uhr: Nun die Schüssel mit dem Teig abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. &#160; Tag 2 = Backtag: 10:00 Uhr: Ein tiefes Backblech gut einfetten und mit Backpapier auslegen. Den Teig mit Hilfe einer Teigkarte schonend und ganz vorsichtig darauf gleiten lassen. Nun mit den Händen vorsichtig 2 EL Olivenöl (nach Geschmack auch etwas mehr) auf den Teig auftragen. Locker abgedeckt für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. 12:00 Uhr: Backofen auf 250 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. In der Zwischenzeit mit gut eingeölten Fingerspitzen vorsichtig Mulden in den Teig eindrücken, möglichst ohne dabei Luftblasen zu zerstören. Den Teig dabei vorsichtig in Richtung Backblech-Rand auseinanderziehen. Mit den Tomaten, den Oliven, den Kräutern und groben Salz belegen bzw. bestreuen und mit etwas Wasser besprühen. Die Focaccia für ca. 25-30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 210 Grad reduzieren. Nach dem Backen erneut mit etwas Wasser einsprühen. Ich weiß, dass es sich nach ziemlich viel Arbeit anhört, das ist es aber nicht. Wer einmal &#8220;drinnen&#8221; ist, für den ist das Backen mit Lievito Madre easy. Ich habe übrigens noch mehr tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Schaut mal in der Suche unter &#8220;Lievito Madre&#8221;. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Hier findet ihr alle Rezepten der Sendung: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln .]]></description>
		
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		<title>Koch&#8217;s anders: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 13:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich eben schon die gebratenen Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar gepostet habe, folgt nun mein Hautgang aus der Sendung Koch&#8217;s anders mit Ali Güngörmüs für das HR Fernsehen: Mediterranes Kaninchen im Rotweinsud mit Polpette di Patate. So ein yummy Gericht und super easy und mit wenig Aufwand zubereitet. Ich weiß, dass das Kaninchen für viele in der Küche in Vergessenheit geraten ist und manche noch nie Kaninchen gekocht oder sogar probiert haben. Das ist sehr schade, denn es ist ein sehr mildes und leckeres Fleisch, dass gar nichts so kompliziert in der Zubereitung ist. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich gerade dieses Rezept für die Sendung gewählt hatte. Der andere Grund ist die lange Familientradition, die hinter diesem Gericht steckt. So hatte meine Mutter vor über 40 Jahren von meinem spanischen Opa ein altes Kochbuch bekommen, wo es ein Kaninchenrezept gab. Bis auf das Fleisch, Rotwein, Oliven und Lorbeerblätter hatte meine Mutter die Zutaten aber nicht parat und hat somit ihr eigenes Rezept daraus kreiert. Seitdem gibt es das Kaninchen im Rotweinsud jedes Jahr an Weihnachten (und meinem Geburtstag) zusammen mit den Kartoffelfrikadellen, die wiederum ein Rezept meiner italienischen Oma waren. Diese multikulturelle Küche spiegelt mich und den Blog so sehr wider, dass ich es einfach genial fand, dass Ali, der türkische Vorfahren hat, daraus eine französisch angehauchte Variante gemacht hat. Alis Rezept folgt dann morgen mit einer kleinen Fotostrecke zum Dreh und das Rezept für das Sauerteigbrot findet ihr &#62;&#62; hier &#60;&#60;. Für 4 Personen: Für die Marinade: 2 EL Olivenöl 1 EL Rotweinessig 2 EL trockener Rotwein 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Lorbeerblätter Salz &#38; Pfeffer Für das Kaninchen: 1 Kaninchen am Stück 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 1 Zucchini 1 Lauchzwiebel 100 Kalamata Oliven mit Stein ½ Dose geschälte Tomaten 75 ml trockener Rotwein 75 ml Wasser 2 Lorbeerblätter etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Polpette: 250g Kartoffeln 2 Eier 2 EL Paniermehl 1 Knoblauchzehe 50g geriebenen Parmesan 2 Zweige Petersilie Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für die Marinade: Das Kaninchen zerteilen und in eine Schüssel legen. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken sowie Lorbeerblätter zerkleinern und in die Schüssel geben. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut miteinander vermengen. Abgedeckt mindestens 5 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Für das Kaninchen: Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Gemüse in Würfel schneiden. Petersilie fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Kaninchen darin rundum scharf anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und Zwiebel, Knoblauch sowie Petersilie anschwitzen. Gemüse dazugeben und ca. 5 Minuten dünsten. Die Tomaten zerkleinern und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Wein und Wasser ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Kaninchen und die Oliven dazugeben, umrühren und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 2-3 Stunden köcheln lassen. Für die Polpette: Kartoffeln mit Schale in etwas Salzwasser garkochen und anschließend pellen. Petersilie fein hacken. Knoblauch abziehen und ebenfalls fein hacken. Kartoffeln in eine Schüssel geben und stampfen. Ein Ei, Paniermehl, Parmesan, Petersilie sowie Salz und Pfeffer dazugeben und gut miteinander vermengen, sodass eine homogene Masse entsteht. Aus dieser Masse Polpette formen. Das zweite Ei verquirlen und die Polpette durchziehen. In reichlich Öl kross frittieren. Die lauwarmen Polpette mit dem Kaninchen im Rotweinsud serviern und dazu das Weißbrot servieren. Ihr Lieben, nochmals vielen Dank, dass ihr mich immer so unterstützt. Und für alle, die heute das erste Mal ihren Weg zu meinem Blog gefunden haben: Schön, dass ihr hier seid! Ich hoffe euch alle &#8211; egal ob treuer Leser, kurzer Besucher oder zufällig auf meinen Blog gestoßener &#8211; mit meinen Rezepten inspirieren zu können. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Zu den Rezepten geht es hier entlang: Gebratene Romana-Salatherzen mit Gemüse-Tatar Italienisches Sauerteig-Brot mit Lievito Madre Alis Kaninchen in Pfefferrahm mit Bäckerinkartoffeln Focaccia mit Tomaten &#38; Oliven inspiriert von Ali Güngörmüs .]]></description>
		
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