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	<title>Kuchen &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Kuchen &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Nutella Babka mit Lievito Madre</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2026 09:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, zum Tag des Dinkels dreht sich hier heute alls um dieses Getreide mit Charakter, das in der modernen Küche längst wieder seinen festen Platz gefunden hat. Besonders spannend wird es, wenn man es mit traditioneller Teigführung kombiniert: Statt klassischer Hefe sorgt hier Lievito Madre für Trieb und Aroma. Dieser milde, italienische Sauerteig verleiht dem Gebäck nicht nur eine feine Lockerung, sondern auch eine ganz besondere Geschmacksnote und Frische. Für diese schokoladige Babka verwende ich am liebsten das Dinkelmehl Type 630 von der Schapfen Mühle. Es bringt genau die richtigen Backeigenschaften mit und unterstreicht den mild-nussigen Geschmack des Dinkels perfekt. Dinkel überzeugt vor allem durch sein feines Aroma und seine vielseitige Verwendbarkeit. Gerade in Kombination mit Lievito Madre entsteht ein besonders ausgewogener Teig mit toller Struktur und angenehmer Frische – ideal für süße Gebäcke wie diese Babka. Zutaten: 300 g Dinkelmehl, Type 630 z. B. von der Schapfen Mühle 150 g aktiver Lievito Madre 160 g Milch, zimmerwarm 60 g Butter, zimmerwarm 85 g Zucker 1 Ei, Größe M 1 Prise Salz Außerdem: 1 Eigelb &#38; etwas Milch 120 g Nutella Teigkarte Kastenfom, 25 cm &#38; Backpapier Zubereitung: Vorabend: Lievito Madre zusammen mit Zucker in der Milch schaumig aufschlagen und etwa 30 Minuten stehen lassen. Anschließend Ei und Dinkelmehl zur Masse geben ca. 3 Minuten langsam verkneten. Salz zufügen und weitere ca. 2 Minuten kneten. Butter portionsweise einarbeiten und rund 5 Minuten weiterkneten, bis ein elastischer, weicher Teig entsteht. Den Teig in einer leicht eingefetteten Schüssel abgedeckt ca. 1 Stunde bei 28 °C gehen lassen. Danach wird der Teig einmal gedehnt und gefaltet und anschließend straff rundgewirkt. In der Schüssel abgedeckt ca. 2 Stunden bei 28 °C gehen lassen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und auf ca. 40 x 30 cm ausrollen. Nun die Nutella dünn aufstreichen und dabei einen Rand von ca. 2 cm frei lassen. Den Teig von der langen Seite her straff aufrollen. Die Rolle mit einer Teigkarte längs halbieren und die beiden Stränge mit der Schnittfläche nach oben locker miteinander verdrehen. In eine mit Backpapier belegte Kastenform geben und abgedeckt über Nacht bei kühler Zimmertemperatur gehen lassen. Backtag: Den Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Für das Bestreichen Ei und 1 EL Milch verquirlen. Babka damit bestreichen und etwa 40 bis 45 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Sollte die Oberfläche zu schnell dunkel werden, die Temperatur die letzten 10 Minuten auf 160 °C reduzieren und locker mit Alufolie abdecken. Babka noch warm mit 1 EL Milch bepinseln. Nach ca. 15 Minuten aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen. Diese Nutella Babka ist ein echter Hingucker! Außen goldbraun gebacken, innen weich und schokoladig. Perfekt zum Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder einfach als kleine Belohnung zwischendurch. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 09:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich euch auf Instagram Fotos meiner Rhabarber-Streusel-Taler mit »Lievito Madre« gezeigt hatte, sind so viele regelrecht ausgeflippt und haben nach dem Rezept gefragt. Ich glaube, ich hatte noch nie so viele Anfragen nach einer Story wie an diesem Tag. Kein Wunder, wenn man sich diese Leckerei anschaut, die so mega luftig und locker geworden ist, dass man es eigentlich kaum glauben kann, dass sie keine Hefe enthält. Seitdem ich meinen italienischen Weizensauerteig Namens &#8220;Chiara&#8221; besitze, backe ich gar nicht mehr mit industriell hergestellter Hefe. Eigentlich habe ich nichts gegen sie und das soll hier auch keine &#8220;Anti-Hefe-Bewegung&#8221; werden, denn es gibt auf dem Blog auch genug Rezepte, die welche enthalten. Aber durch das knappe Hefe-Angebot der letzten Wochen musste ich mir eben was einfallen lassen und habe dabei festgestellt, dass ich Brote und Stückchen ohne einfach viel besser vertrage, sie viel luftiger werden, leckerer schmecken und auch noch länger frisch bleiben. Also irgendwie doch eine kleine &#8220;Anti-Hefe-Bewegung&#8221;, denn backen werde ich Zukunft nur noch ohne! Egal ob Pizza, »helle Brote«, Schokobrötchen oder eben die Rhabarber-Streusel-Taler &#8211; mit Lievito Madre gelingt einfach alles! Wer also noch keinen Lievito Madre hat, dem lege ich es wirklich sehr ans Herz, sich einen zu züchten. Der Lievito, auch Pasta Madre oder auf Deutsch Mutterhefe genannt, ist ein sehr milder und fest geführter italienischer Weizensauerteig, der einen sensationellen Ofentrieb bewirkt. Brote und Gebäcke werden locker, luftig und dabei super bekömmlich. Dabei ist Lievito Madre sehr mild, aromatisch und kaum sauer, weshalb er sich auch prima für süßes Gebäck eignet. Die Taler sind jedenfalls so unglaublich lecker, dass alle meine Liebsten dasselbe Feedback für mich hatten: &#8220;Die waren besser als jedes Streusel-Stückchen beim Bäcker&#8221;. Na, wenn das mal nicht ein Grund zum Nachbacken ist! Für 8 Stück: Für den Vorteig: 37 g Weizenmehl, Typ 550 75 g aufgefrischter Lievito Madre (alternativ 10 g frische Hefe) 75 g lauwarmes Wasser Für den Hauptteig: 337 g Weizenmehl, Typ 550 1 Ei, Größe M 45 g kalte Butter 15 g neutrales Öl 50 g Rohrzucker 112 g Milch 1 TL Vanillearoma 2 g Salz Für die Streusel: 200 g Weizenmehl, Typ 550 100 g Rohrzucker 125 g kalte Butter ½ TL Vanillearoma Für dem Belag: 500 g Rhabarber 3 EL Rohrzucker ½ TL Backpulver etwas Milch zum Bestreichen 150 g Puderzucker ca. 3 EL Wasser Zubereitung: Für den Vorteig: Die 75 g Lievito Madre in eine Schüssel geben (alternativ statt dem Lievito 10 g frische Hefe verwenden). Genau 75 g lauwarmes Wasser dazugeben und den Lievito (alterntiv die Hefe) darin auflösen bzw. schaumig aufschlagen. Anschließend 37 g Mehl hinzufügen und sehr gründlich unterheben. Abgedeckt für 30 Minuten ruhen lassen. Für den Hauptteig: Nun den Vorteig zusammen mit 337 g Weizenmehl, dem Ei, 50 g Rohrzucker, 112 g Milch und 1 TL Vanillearoma in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben und ca. 4 Minuten auf langsamer Stufe kneten. Anschließend die Geschwindigkeit erhöhen und portionsweise 45 g kalte Butter, 15 g neutrales Öl und 2 g Salz dazugeben. In weiteren 4 Minuten zu einem glatten Teig auskneten. Abgedeckt für ca. 90 Minuten an einem warmen Ort (ca. 28-30 Grad) gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat. Für die Streusel: In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Streuselteig mit den Händen zu einem krümeligen Teig verkneten und kaltstellen. Für den Rhabarber: Rhabarber putzen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Zucker und dem Backpulver gut vermengen. Im Kühlschrank ca. 60 Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb geben, damit die Flüssigkeit gut abtropfen kann. Damit die Streusel-Taler später nicht so durchweichen, presse ich danach meistens noch mit den Händen die Restflüssigkeit aus, ist aber kein Muss. Zum Backen: Den Teig in 8 Stücke à ca. 95-100 g teilen und locker rund wirken. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einem Küchentuch abgedeckt für ca. 30 Minuten entspannen lassen. Danach mit den Händen zu einem kleinen Fladen mit einem Durchmesser von ca. 12-15 cm vorsichtig auseinanderziehen. Dabei nicht zu sehr darauf rumdrücken, damit die Luftbläschen nicht kaputt gehen. Nun auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und erneut mit einem Küchentuch abdecken. Ca. 90 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) aufheizen. Den Teig ganz leicht mit etwas Milch bestreichen und den Rhabarber darauf verteilen. Anschließend die Streusel auf Teig und Rhabarber legen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Zum Schluss: Sobald die Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre kalt sind, den Puderzucker mit dem Wasser glattrühren und auf die Stückchen verteilen. Ihr Lieben, sieht das nicht umwerfend lecker aus? Ihr müsst das Rezept für diese Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre unbedingt ausprobieren! Solltet ihr keinen Lievito haben, könnt ihr ihn euch entweder mit »diesem Rezept« selbst züchten oder die Taler einfach stattdessen mit frischer Hefe backen (die Angaben habe ich euch als Alternative im Rezept notiert). Ob sie dann aber auch so fluffig, locker und bekömmlich werden, kann ich euch nicht versprechen, da ich das Rezept bisher noch nicht nur mit Hefe ausprobiert habe. Solltet ihr einen jungen Lievito haben, der noch nicht so triebstark ist, könnt ihr zusätzlich zu den 75 g Lievito noch 2 g Hefe dazugeben (einfach zusammen mit der Mutterhefe im Wasser auflösen). Das habe ich bereits ausprobiert und es hatte wunderbar funktioniert. Die letzte Ladung Streusel-Taler haben wir ganze drei Tage lang gegessen und sie waren auch am dritten Tag noch luftig und frisch. Ich habe sie einzelnen in Papierbrottüten gepackt und in den ausgeschalteten, kalten und geschlossenen Backofen gelegt. Das funktioniert übrigens auch mit Brot wunderbar. Ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Leckere Weihnachten: Panettone mit Lievito Madre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich ein Rezept für einen leckeren Panettone mit Lievito Madre für euch. Ok, eigentlich ist es genau genommen gar kein Panettone sondern ein Pandoro, aber da der italienische Weihnachtskuchen hierzulande eher als Panettone bekannt ist, habe ich das Rezept jetzt einfach mal so genannt. Aber kennt ihr überhaupt den Unterschied? Also Panettone stammt aus Mailand, wird aus einem besonders luftigen Sauerteig gebacken und existiert in den unterschiedlichsten Varianten wie zum Beispiel mit kandierten Früchten und Rosinen oder mit Schokolade. Der Pandoro ist eine veronesische Delikatesse und wird aus Hefeteig ohne süße Früchte und Zusätze gebacken. Da ich aber Hefeteige gar nicht mag, habe ich meinen Pandoro bzw. Panettone mit Lievito Madre gebacken und mich auch bei der Form nicht ans Originalrezept gehalten &#8211; gibt ja schließlich auch kein Gesetzt dafür 😉 In Teilen Süditaliens spielt der Panettone zu Weihnachten eine ganz besondere Rolle. So wird er nach dem Festmahl am Heiligabend um Mitternacht gegessen. Damit wird dann das Weihnachtsfest offiziell eingeläutet. Man gratuliert sich mit Küsschen, nimmt sich in den Arm, schwelgt in Erinnerungen und manchmal wird man sogar etwas sentimental. Dann schneidet das Familienoberhaupt den Kuchen an und reicht ihn mit einem Gläschen süßem Sekt seinen Gästen. Der Heiligabend ist dann aber noch lange nicht vorbei. Meistens geht man anschließend in die Mitternachtsmesse, wo vor der Kirch ein großes Lagerfeuer entfacht wird, oder läutet einen Spieleabend mit Bingo ein. Egal wie, eins steht für den Italiener fest &#8211; der Panettone darf dabei niemals fehlen. Für 2 mittlere Panettone: 1. Teig: 110 g Lievito Madre, 3x aufgefrischt (um 8:00 Uhr, 11:30 Uhr und 15:00 Uhr) 60 g Wasser 20 g Vollmilch 192 g Manitoba Mehl Typ 0 48 g Weizenmehl Typ 00 70 g Zucker 3 Eigelb, Größe M 1 Vollei, Größe M 1,5 g feines Salz 100 g Butter 2. Teig: Erster Teig 120 g Manitoba Mehl Typ 0 30 g Weizenmehl Typ 00 30 g Wasser 20 g Vollmilch 100 g Zucker 3 g Backmalz (Pulver) 5 Eigelb, Größe M 15 g Milchpulver 3 g feines Salz 130 g Butter 15-20 g Aromamischung Aromamischung:  10 g Wasser 10 g klarer Honig 1 Vanilleschote 10 g Butter 20 g weiße Schokolade 1 TL Zitronenabrieb 1 TL Orangenabrieb außerdem:  2 Panettone-Formen für 750 g etwas Butter zum Fetten ein Backthermometer 1 Rasierklinge 2 EL Hagelzucker 2 Panettonegabeln oder 4 lange Stricknadeln Hinweis zum Lievito Madre: Ich habe den Sauerteig bereits 2 Tage vorher je morgens und abends im Verhältnis 30/30/15 (g Lievito/g Mehl/g Wasser) gefüttert. Für den 1. Teig wird er dann um 8:00 Uhr und um 11:30 Uhr um Verhältnis 50/50/25 gefüttert sowie um 15:00 Uhr im Verhältnis 100/100/50 (die Reste können zum Brot- oder Pizzabacken verwendet werden). Bei jeder Fütterung werden 20%Weizenmehl Typ 00 und 80% Manitoba Mehl Typ 0 verwendet. Der Teig muss warm stehen und sich immer verdoppeln. Zubereitung: Vortag um 17:00 Uhr: 100 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Vortag um 18:30 Uhr: 110 g Lievito Madre mit 20 g Milch und 60 g Wasser in eine Rührschüssel geben und schaumig aufschlagen. Die Eier verquirlen. 70 g Zucker und 3/4 der verquirlten Eier dazugeben und weitere ca. 2 Minuten aufschlagen.  192 g Manitoba und 48 g Weizenmehl vermengen und in die Schüssel geben. Nun Esslöffel für Esslöffel das restliche Ei zum Teig geben, bis es jeweils aufgesaugt ist. Anschließend mit 100 g Butter genauso verfahren. Die insgesamte Knetzeit beträgt ca. 30 Minuten. Der Teig ist ausgeknetet, wenn er beim Dehnen nicht einreißt. Anschließend die Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig darauf straff Rundwirken. Den Teig in eine mit Butter gefettete Schüssel geben die Schüssel mit Folie abdecken. Der Teig muss nun bis zum nächsten Tag bei ca. 28 Grad reifen, bis er sich verdreifacht hat. Nun die Aromamischung herstellen. Hierfür Schokolade schmelzen und mit den restlichen Zutaten vermengen. In ein Schraubglas füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Wichtig: Saubere Rührschüssel und den Knethaken der Küchenmaschine ebenfalls in den Kühlschrank stellen. Backtag um ca. 9:00 Uhr: bzw. wenn sich der Teig verdreifacht hat:  Die Folie von der Schüssel entfernen, damit die warme Luft entweichen kann. Nun locker mit einem Geschirrtuch abdecken und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Der Teig muss auskühlen, damit er beim 2. Kneten nicht überhitzt und die Milchsäurebakterien absterben. Deshalb muss auch die Schüssel samt Knethaken kaltgestellt werden. In der Zwischenzeit 130 g Butter in Scheiben schneiden und ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie weich wird. Die Aromamischung ebenfalls aus dem Kühlschrank nehmen und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Sie ist eine der wichtigsten Zutaten für den Panettone und gibt ihm seinen charakteristischen Geschmack. Backtag um 10:00 Uhr: Nun 20 g Milch, 30 g Wasser, 100 g Zucker, 3 g Backmalz und 1-2 EL der Aromamischung (je nach gewünschter Intensität) miteinander vermengen. Den kompletten 1. Teig in die kalte Rührschüssel geben und 120 g Manitoba sowie 30 g Weizenmehl und die obige Mischung hinzugeben. Den Teig ca. 6 Minuten kneten. Anschließend 15 g Milchpulver dazugeben und kneten bis es aufgesaugt ist. 5 Eigelb verquirlen und Löffel für Löffel hinzugeben. Anschließend auch die Butter nach und nach hinzugeben. Der komplette Knetvorgang dauert ca. 40 Minuten. Sollte die Schüssel zu heiß werden, eine kurze Pause einlegen. Anschließend Schüssel mit Folie abdecken und ca. 45 Minuten bei 28 Grad ruhen lassen. Backtag um 11:30 Uhr: Arbeitsfläche mit etwas Butter einfetten und den Teig mithilfe einer Teigkarte aus der Schüssel holen und halbieren (am besten abwiegen, damit die Panettone später gleich groß werden). Beide Teige jeweils Rundwirken und ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Nach diesen ca. 15 Minuten die Teige jeweils zum 2. Mal Rundwirken und erneut ca. 15 Minuten offen ruhen lassen. Danach zum 3. Mal Rundwirken und in die gefettete Panettone-Form geben. Mit Folie abdecken und ca. 4-6 Stunden bei 28 Grad Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig muss so aufgehen, dass er ca. 1 cm unter dem Rand kommt. Backtag um ca. 17:30 Uhr: bzw. wenn der Teig sich entsprechend vergrößert hat:  Nun die Folie von den Formen entfernen und diese ca. 15 Minuten offen stehen lassen. In der Zwischenzeit Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Panettone mit einer Rasierklinge kreuzförmig einritzen, anschließend vorsichtig mit etwas Milch bepinseln, mit Hagelzucker bestreuen und ein paar Butterflocken darauf verteilen. Nachdem der Panettone in den Ofen geschoben wurde, die Temperatur sofort auf 170 Grad senken. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 60 Minuten. Nach der Hälfte, also nach ca. 30 Minuten, die Temperatur auf 160 Grad senken und den Kuchen eventuell mit Backpapier abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Die letzten ca. 10 Minuten ein Thermometer in die Mitte des Kuchens stecken und den Panettone so lange backen lassen, bis die Kerntemperatur 96 Grad erreicht. Sobald der Panettone die Kerntemperatur erreicht hat, sofort vorsichtig aus dem Ofen nehmen und die Panettonegabeln oder Stricknadeln im unteren Drittel des Kuchens durchstechen. Anschließend umgedreht für ca. 2-3 Stunden daran aufhängen und auskühlen lassen. Danach die Gabeln oder Nadeln entfernen und den Kuchen über Nacht (mindestens 8-10 Stunden) offen in der Küche stehen lassen. Puh, was für eine Arbeit, oder? Aber lasst euch eins gesagt sein, es lohnt sich, denn ihr werdet mit dem fluffigsten und leckersten Panettone bzw. Pandoro eures Lebens belohnt. Wer sich mit den vielen einzelnen Schritten unsicher ist, kann mal auf meinem Instagram-Account vorbeischauen. In den Story-Highlights habe ich unter &#8220;Pandoro&#8221; eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch hinterlegt. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Happy 4th Blog Birthday &#8211; Dessert: Schokokuchen mit flüssigem Kern, Vanilleeis &#038; Himbeeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich schließe mein Geburtstagsmenü mit einem mega leckeren Dessert: Schokokuchen mit flüssigem Kern Vanilleeis &#38; Himbeeren. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich diesen Nachtisch liebe. Es ist ein Gedicht, wenn lauwarme, flüssige Schokolade auf kaltes Vanilleeis trifft. Die Himbeeren neutralisieren mit ihrer fruchtigen Säure den Zucker und Walnüsse sorgen für den entsprechenden Crunch. Einfach perfekt und gar nicht so aufwändig, wie man vermuten würde. Wenn man das Eis kauft, jedenfalls nicht. Ansonsten würde ich euch empfehlen, das Eis einen Tag vorher zuzubereiten, da es sonst viel zu lange dauert, bis es gefroren ist, vor allem dann, wenn ihr keine Eismaschine habt.  Ich muss ja schon gestehen, dass ich einen langen Leidensweg hinter mir haben, was die Zubereitung der Schokokuchen mit flüssigem Kern betrifft. Ich habe (ohne zu übertreiben) bestimmt 15 Versuche gebraucht, bis sie genauso waren, wie ich sie haben wollte. Den Geschmack hatte ich relativ schnell raus, aber die Sache mit dem perfekten Kern war gar nicht so einfach. Mal war es viel zu flüssig, mal fast durch, mal sind die Küchlein gar nicht aus der Form gekommen, mal nur halb und sehr oft sind sie beim Stürzen einfach kaputt gegangen. Das sah dann beim Servieren nicht so appetitlich aus. Ich habe mich im Minuten-Schritt an die für meinen Ofen perfekte Temperatur und Zeit herangetastet und bin sooo happy, dass ich jetzt endlich den Dreh raushabe. Sehen sie nicht himmlisch aus? Für 2 Personen: Für die Küchlein: 50 g dunkle Schokolade 2 Eier 80 g Zucker 25 g Mehl 60 g Butter Für das Eis: 250g Vollmilch 200g Sahne 3 Eier 130g Zucker 1 Vanilleschote Für die Himbeersauce: 100 g frische Himbeeren, alternativ TK 2 EL Zucker 1 Schuss Milch 1 EL gehackte Walnüsse außerdem: etwas Sahne 1 EL Butter für die Formen 2 EL Zucker für die Formen Zubereitung: Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark mit einer Messerspitze auskratzen. Eier trennen und Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillemark in einer Schüssel zu einer homogenen Masse verrühren. Das Eiweiß anderweitig verwenden. Die Milch zusammen mit der Vanilleschote in einem Topf erhitzen. Nun nach und nach die Milch in die Ei-Zucker-Mischung geben. Unter ständigem Rühren die Mischung im Topf köcheln lassen, bis sie beginnt, cremiger und fester zu werden. Den Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen und alles abkühlen lassen. Nun die Sahne in die Mischung rühren und diese in die Eismaschine geben. Alternativ in eine Tupperdose füllen und in die Kühltruhe stellen. Damit sich nicht so viele Eiskristalle bilden können, sollte die Masse nun jede ca. 1 Stunde mit einem Schneebesen ordentlich durchgeschlagen werden. Dabei das gefrorene Eis an den Rändern unterheben. Sobald das Eis gefroren ist, die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Während die Masse etwas auskühlt, die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Schokoladenbutter nach und nach unterheben. Zum Schluss Mehl portionsweise dazugeben und alles zu einer homogenen Masse schlagen. Die Formen mit der Butter einfetten und Zucker darüber verteilen. Nun die Masse hineingeben und die Küchlein im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 14 Minuten backen. Die letzten 4 Minuten mit Alufolie abdecken. Anschließend noch ca. 1 Minute im ausgeschalteten Backofen bei offener Tür ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Beeren mit dem Zucker und einem Schuss Milch in einen Mixer geben und zu einer feinen Masse pürieren. Die Küchlein vorsichtig aus der Form stürzen und mit dem Eis, dem Püree und der gehackten Nüsse garnieren und sofort lauwarm servieren. Ihr Lieben, ich liebe, liebe, liebe dieses Dessert und könnte es einfach immer und überall essen. Ich bin im Restaurant immer ganz traurig, wenn der Lava-Cake nicht auf der Karte steht. Generell mag ich schokoladige Desserts einfach am aller liebsten. Wenn ihr den Kuchen ausprobiert, müsst ihr unbedingt darauf achten, dass er euch nicht verbrennt, da jeder Backofen einfach anders ist. Wie gesagt, ich habe sehr lange ausprobiert, bis ich die für meinen Ofen perfekte Zeit herausgefunden habe. Habt aber dennoch keine Angst davor, wenn ihr den Dreh einmal raushabt, sind die Küchlein echt mega schnell gemacht. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Leckere Kreppel gefüllt mit Himbeerkonfitüre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 07:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, morgen ist Weiberfasching und ich bin schon sooo gespannt, weil ich mit zwei lieben Freundinnen auf meine erste Faschingsparty gehen werde. Ok, als Kind habe ich Fasching geliebt, aber seit dem Jugendalter meide ich die fünfte Jahreszeit. Es ist einfach nicht so mein Ding, das Verkleiden nicht, die Musik nicht und der übermäßige Alkohol auch nicht. Das einzig gute am Fasching sind die Kreppel, in diesem Falle gefüllt mir fruchtiger Himbeerkonfitüre. Laut Duden ist Kreppel übrigens falsch, denn da werden sie tatsächlich mit &#8220;ä&#8221; geschrieben, da das Wort von Krapfen abstammt. Die meisten Hessen finden aber, dass das Wort Kräppel blöd aussieht und daher ist die Schreibweise mit &#8220;e&#8221; weit verbreitet. Beim Namen gibt es ja eh eine Vielzahl an Varianten, wobei Berliner die gängigste ist. In Ostdeutschland kennt man sie als Pfannkuchen, in Österreich als Faschingskrapfen, in Süddeutschland nennt man sie nur Krapfen und im Ruhrgebiet sowie Sauerland heißen sie Berliner Ballen. Für die kleinen Kalorienbomben wird ein süßer Hefeteig mit Ei, Milch und Butter hergestellt und in heißem Öl frittiert. Der Anteil an Ei ist hoch, weil so das Aufsaugen des Fetts während des Backens vermindert wird. Nach dem Backen werden sie mit Hilfe eines Spritzbeutels mit Konfitüre verfeinert. Ich mag sie ja am liebsten mit Himbeer- oder Erdbeerkonfitüre sowie ungefüllt mit Kristallzucker darüber. Für 12 Kreppel: für die Himbeerkonfitüre: 450 g Himbeeren 150 g Gelierzucker (Verhältnis 3 plus 1) 2 EL Zitronensaft für die Kreppel: 380 g Mehl 130 ml Milch 20 g Hefe 2 Eier 2 Eigelbe 50 g Zucker 5 EL weiche Butter 2 TL Vanillezucker ½ TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale 1 Prise Salz 1 TL Rum 1 Liter Pflanzenöl zum Frittieren 50 g Puderzucker zum Bestreuen Zubereitung: für die Himbeerkonfitüre: Himbeeren mit dem Stabmixer fein pürieren und das Püree anschließend durch ein Sieb passieren, um die kleinen Kerne aufzufangen. Nun die passierten Himbeeren in einen Topf geben. Der Topf sollte nur zur Hälfte gefüllt sein, da die Masse später stark aufschäumt. Zitronensaft und Zucker hinzufügen und alles bei starker Hitze unter Rühren aufkochen lassen. Erst wenn die Konfitüre kräftig sprudelt, beginnt die tatsächliche Kochzeit von 4 Minuten (variiert je nach Zuckermarke, hier bitte die Anleitung auf der Packung berücksichtigen). Dabei sollte die Hitze nicht heruntergedreht und die Konfitüre ständig gerührt werden. Schraubgläser mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort fest verschließen. für die Kreppel: Milch in einem Topf lauwarm erhitzen. Hefe zerbröseln und mit einer Prise Zucker in der Milch auflösen. Ca. 150 g Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Milch-Hefe-Gemisch vermengen. Den Teig mit Frischhaltefolie bedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend das restliche Mehl in den Vorteig sieben und Zucker, Eier, Butter, Rum, Zitronenschale, Vanillezucker und Salz dazugeben. Mit Hilfe einer Küchenmaschine zu einem elastischen Teig kneten und mit Frischhaltefolie bedeckt bei Zimmertemperatur weitere ca. 30 Minuten gehen lassen. Teig mit den Händen nochmals kurz durchkneten und daraus ca. 12 Kugeln formen. Die Kreppel in 5 cm Abstand auf ein bemehltes Tuch legen und leicht mit Mehl bestäuben. Mit einem Tuch zudecken und ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Öl in einem großen Topf auf 160 Grad erhitzen. Die Kreppel in das heiße Fett geben und ca. 2-3 Minuten pro Seite frittieren. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Anschließend mithilfe einer langen schmalen Lochtülle mit der Himbeerkonfitüre füllen und auf beiden Seiten mit Puderzucker bestäuben. Ihr Lieben, ich halte euch morgen in meinen Instagram-Storys über die Faschingsparty auf dem Laufenden. Verkleiden werden wir uns übrigens als Sportler. Nicht sehr kreativ, aber ich wollte nicht so viel Geld für ein Kostüm ausgeben. Mit Leggings, pinken Stirn- und Schweißbändern, Stulpen und pinken Blitz-Ohrringen sehen wir jedenfalls bescheuert genug aus, um nicht zu sehr aufzufallen. Na, das wird was! Närrische Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Tefal Cake Factory &#038; ein Rezept für bunte Schokoladen-Muffins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, in den letzten Wochen hatte ich als Tefal-Markenbotschafterin die Möglichkeit, die neue Tefal Cake Factory zu testen. Wahrscheinlich kennt ihr das Produkt noch nicht, da es erst ab März offiziell in den Handel kommt und man es aktuell nur über HSE24 bestellen kann. Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit dem kleinen Backwunder und möchte euch heute von meinen Erfahrungen erzählen. Hach, ein tolles Produkt vor offizieller Markteinführung testen zu dürfen ist schon toll und genau das sind auch die Momente, die ich an meiner Zusammenarbeit mit Tefal so liebe. Als ich kurz vor Weihnachten das erste Mal von der Cake Factory hörte, war ich schon sehr gespannt auf das neue Tefal Produkt. Ich hatte zwar schon ein paar Eckdaten und einige Fotos gesehen, konnte mir das Backen mit dem Gerät aber noch nicht so richtig vorstellen. Als sie dann endlich ein paar Tage später bei mir ankam, war ich von der Größe und dem schicken Design schon einmal positiv überrascht. Ich finde die Form und Farben sehr ansprechend, man bekommt bei dem Anblick des Gerätes richtig Lust, direkt mit Backen zu starten. Zudem ist sie sehr kompakt und leicht, dennoch hochwertig verarbeitet. Die Cake Factory eignet sich wunderbar für die Herstellung einfacher Backrezepte in kleinen Mengen uns ist kinderleicht zu bedienen. Dabei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen oder sich die Cake Factory App (für IOS und Android verfügbar) herunterladen, die weitere Rezepte, Tutorials und Tipps beinhaltet. Mit Hilfe der intelligenten Backprogramme Kuchen zum Teilen (z.B. Brownies oder Obstkuchen), individuelle Kuchen (z. B. Muffins oder Cupcakes), Lavakuchen, Müsliriegel und einem Programm zum Schmelzen von Schokolade, kann man das Gerät auch im manuellen Modus nutzen. Vorteil der 5 Programme ist, dass die Backzeit optimal voreingestellt wird und eine automatische und präzise Temperaturkontrolle erfolgt. Ein weiterer Vorteil oder Tefal Cake Factory ist die Nutzung des Gerätes ohne es vorheizen zu müssen. Das war einer der für mich wichtigsten Aspekte, da ich bei der Fotografie stark vom Tageslicht abhängig bin. Leider verfüge ich nicht über eine Fotoausrüstung die es mir ermöglicht, auch bei schlechten Lichtverhältnissen tolle Fotos zu schießen. Oft will ich viel spontaner sein und das gute Licht direkt ausnutzen, bis der Ofen angeheizt und gebacken hat, kann das aber schon wieder zu spät sein. Die Zeiten die ihr in der Tabelle oben sehen könnt sind schon die finalen Backzeiten. Ihr müsst also nichts weiter machen als euren Teig anzurühren, ihn in die entsprechende Form zu füllen, das Gerät zu starten und den Dingen ihrem Lauf zu überlassen. Ein Überwachen des Kuchens ist ebenfalls nicht nötig. Perfekt, um in der Zeit das Fotoset aufzubauen oder den Tisch zu decken, Kaffee zu kochen oder sich eine Runde hinzulegen. Die Cake Factory steht bei mir fest im Arbeitszimmer, kann aber auch im Handumdrehen in die Küche oder auf den Esstisch gestellt werden. Man sollte nur ein Verlängerungskabel parat haben, da das Stromkabel keine Sonderlänge hat. Rezept: Bunte Schokoladen-Muffins Zutaten: 1 Ei 100 g Zucker 60 g Butter 140 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 60 ml Milch 70 g Schokotropfen 50 g dunkle Kuvertüre 20 g Smarties Zubereitung: Butter im Backblech mit dem Programm P5 für 3 Minuten schmelzen und anschließend mit Zucker und dem Ei in einer Rührschüssel mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und mit Hilfe eines Handrührgerätes abwechselnd mit der Milch in den Teig rühren. Die Schokotropfen unter den Teig heben und diesen dann gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Gitter und Form in die Cake Factory geben und das Programm P2 für 30 Minuten starten. In der Zwischenzeit das Backblech reinigen. Schokolade grob zerkleinern und im Backblech mit dem Programm P5 für 10 Minuten schmelzen. Die Muffins nach ca. 10 Minuten Auskühlzeit aus der Form lösen und mit der Schokolade bestreichen. Mit Smarties dekorieren und vollständig auskühlen lassen. Guten Appetit! Mit 1.200 Watt ist das Gerät sehr leistungsstark, dennoch im Vergleich zu einem Backofen energiesparend. Das doppelwandige Gehäuse hält perfekt die Wärme im Inneren, sodass eine geringere Verbrennungsgefahr besteht. Dies ist gerade beim Backen mit Kindern sehr hilfreich, was mit der Tefal Cake Factory sowieso unglaublich viel Spaß macht. Im Lieferumfang sind noch zwei Silikon-Backformen für je 6 Muffins und 6 kleine Kuchen, sowie ein Backblech, ein Gitter zur Stabilität der Silikon-Backformen und eine Rezeptbroschüre enthalten. Das kleine Backwunder ist einfach zu reinigen und leicht im Schrank zu verstauen. Die UVP liegt bei 249,99 €, bei HSE24 bekommt ihr das Gerät aktuell für 189,00 €. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung und ganze 5 von 5 Sternen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ &#160;]]></description>
		
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		<title>Happy Birthday, Merry Christmas &#038; und ein leckerer Marmorkuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8220;Last Christmas, I gave you my heart, but the very next day you gave it away. This year, to save me from tears, I&#8217;ll give it to someone special&#8230;&#8221; Meine Lieben, das ist nun der letzte Beitrag in diesem Jahr, der mit einem Zitat aus einem meiner liebsten Weihnachtslieder beginnt. Auch wenn es übersetzt absolut nicht zu mir passt, ist Last Christmas mein absolutes Lieblingslied. Ein Weihnachten ohne dieses Lied ist zwar möglich, für mich aber sinnlos. Ich könnte es auch tatsächlich 4 Wochen am Stück jeden Tag hören. Ich liebe, liebe, liebe es einfach. Hach, ich bin so aufgeregt und freue mich wahnsinnig auf diesen Tag. Wir gehen jetzt erst einmal mit dem Herzenshund raus und frühstücken anschließend in Ruhe. Danach haben sich unsere lieben Nachbarn angekündigt, um mit uns eine Tasse Glühwein und ein Stück Kuchen zu essen. Später geht es dann in die Kirche, bevor ich mein leckeres Weihnachtsmenü koche, bestehend aus Gambas im Knoblauch-Weißwein-Sud und Bacalao mit Kartoffeln in Paprikasauce. Das Rezept hatte ich übrigens vor zwei Jahren für die ZDF Drehscheibe gekocht.  Nach dem Essen gibt es dann Bescherung. Ich bin ja jetzt schon total reizüberflutet von den vielen Geburtstagsgeschenken, die es heute morgen schon gab, dass ich mich viel mehr darüber freue, was mein Herzensmensch zu seinen Überraschungen sagen wird. Generell schenke ich ja viel lieber, als dass ich selbst beschenkt werde. Dennoch freue ich mich natürlich über die vielen teilweise auch unerwarteten Päckchen, die hier die letzten Tage angekommen sind. Ich danke jedenfalls allen diesen lieben Menschen, die so zahlreich an mich gedacht haben. Es ist gerade Mal 8 Uhr, und das Telefon klingelt schon Sturm. So einen Geburtstag am Heiligabend kann man halt auch echt schwer vergessen 😉 Zur Feier des Tags habe ich euch noch einen leckeren Marmorkuchen mitgebracht, der mit Dinkelmehl und Kokosblütenzucker gebacken wurde. Die gute belgische Vollmilch-Schokolade und leckere gehackte Pistazien geben ihm den letzten Feinschliff. Der perfekte Geburtstagskuchen, findet ihr nicht auch? Zutaten: 300 g Dinkelmehl 200 g Butter 200 g Kokosblütenzucker* 1 EL Vanillezucker 2 TL Backpulver 4 Eier, Klasse M 150 ml Milch 2 EL dunkles Kokosblütenzucker* 100 g Vollmilch-Schokolade 1 EL gehackte Pistazien Zubereitung: Butter, Kokosblütenzucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Eier nacheinander in die Butter-Zucker-Masse geben und diese dabei weiter schlagen. Backpulver und Milch hinzufügen und anschließend nach und nach das Mehl unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Die Backform fetten und mit der Hälfte des Teiges füllen. Den restlichen Teig mit dem Kakao dunkel färben und auf die helle Teigmasse geben. Den dunklen Teig anschließend mit einer Gabel spiralförmig unterheben, damit die Marmorierung entsteht. Den Kuchen im Ofen bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) auf dem Rost im unteren Ofendrittel ca. 50 bis 60 Minuten backen. Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Nun auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen. Schokolade schmelzen, den Kuchen damit bestreichen und mit den Pistazien garnieren. Meine Lieben, ich danke euch aus tiefstem Herzen, dass ihr mich so unterstützt und euch meinen Blog so sehr gefällt. Danke, dass ihr mir auch in diesem Jahr die Treue gehalten habt und Danke, dass es euch gibt. Ohne euch würde es diesen Blog nicht geben und ohne euch, würde mir das alles hier nicht so ein Spaß machen. Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesundheit, Glück, Erfolg und Liebe. Kommt gut rein und schaut nächstes Jahr unbedingt wieder hier vorbei! Ich freue mich jedenfalls mega auf ein spannendes 2019 mit euch. Schön, dass es euch gibt, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Advent, Advent: Christstollen-Konfekt &#038; das erste Lichtlein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 07:00:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;It&#8217;s the most wonderful time of the year. There&#8217;ll be much mistltoeing, and hearts will be glowing, when loved ones are near. It&#8217;s the most wonderful time of the year&#8230;&#8221; la la laaaa. Einen wundervollen ersten Advent meine Lieben. Endlich ist es soweit, die schönste Zeit des Jahres hat begonnen und ich fiebere diesem Sonntag schon seit über zwei Wochen entgegen. Solange läuft hier auch schon die Weihnachtsmusik in Dauerschleife und der obige Ohrwurm will irgendwie nicht mehr weggehen. Ich kann einfach nichts dagegen tun, ich liebe, liebe, liebe Weihnachten einfach so sehr. Überall duftet es nach Zimt, Tanne und Kerzenwachs. Die klirrende Kälte schenkt Vorfreude auf das kuschelig warme Zuhause. Lichter erleuchten die Fenster und der sanfte Kerzenschein flackert still daher. Es ist eine magische Zeit und ich erfreue mich an jeden einzelnen dieser 24 Tage. Ich freue mich auf Weihnachtsmärkte und Kalendertürchen, die geöffnet werden. Auf leckeres, deftiges Essen und auf Plätzchen. Wusstet ihr eigentlich, dass Kalorien an Weihnachten nicht zählen? Hab ich mal gehört, ich bezweifle zwar, dass da etwas dran ist, aber glaube dennoch fest daran 😉 Hach, es ist einfach so eine besinnliche Zeit und ich nutze sie gerne, um in mich zu gehen und die letzten 12 Monate Revue passieren zu lassen. So viel ist 2018 passiert, wir sind hier am Edersee richtig gut angekommen, haben neue, wundervolle Freunde gefunden und fühlen uns so richtig heimisch. Es war einfach ein großartiges Jahr und ich habe sooo viele Pläne für 2019. Einer davon ist, meine Fotografie etwas zu verbessern. Es wird Zeit für eine neue, bessere Kamera und neue Requisiten, Fotountergründe und was man noch so alles für die Food Fotografie benötigt. Da es gerade endlich mal etwas ruhiger bei mir wird, hab ich die letzten Tage schon einiges ausprobiert und euch ja auf Instagram über die Fotorichtung des heutigen Rezepts entscheiden lassen. Es war zwar sehr knapp, aber diese Fotos haben gewonnen. Dem Christstollen-Konfekt ist dies zwar total egal, das war so oder so lecker aber ein bisschen hübsch muss es ja dennoch aussehen. Für ca. 30 Stück: 250 g Weizenmehl 60 ml lauwarme Milch 100 g weiche Butter 50 g  Puderzucker 30 g Marzipan-Rohmasse 125 g Rosinen 50 g gehackte Mandeln 1/2 Würfel Hefe 1 TL Stollengewürz 1 EL Zucker 1 Prise Salz 20 ml Rum 2 Tropfen Bittermandelöl Zum Garnieren: ca. 100 g Butter ca. 100 g Puderzucker Zubereitung: Mehl, Zucker, Salz und Stollengewürz in einer großen Schüssel miteinander vermengen und eine Mulde hineindrücken. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und in die Mulde geben. Schussel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit Rosinen, gehackten Mandeln, Bittermandelöl und Rum vermengen. Marzipan in Stücke schneiden und zusammen mit der Butter und dem Puderzucker schaumig schlagen. Nun die Mehlmischung mit der Milch leicht verkneten und die Butter-Marzipan-Masse dazugeben. Alles zusammen erneut verkneten und dann Rosinen und Mandeln unterheben. Den Teig erneut zugedeckt an einem warmen Ort ca. 50 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig nun kleine Bällchen formen. Man kann auch ein paar Rollen formen und diese dann in Scheiben schneiden. Ich bevorzuge allerdings die Rollmethode. Sollen nun für ca. 15 Minuten backen, bis die goldbraun sind. In der Zwischenzeit Butter schmelzen und Puderzucker in einen tiefen Teller geben. Das fertig gebackene Christstollen-Konfekt erst in der flüssigen Butter, dann im Puderzucker wenden und zum Abkühlen auf Backpapier legen. Ihr Lieben, auch wenn die Entscheidung knapp war, bin ich so froh, dass es diese Fotos geworden sind. Mir persönlich gefallen sie richtig gut und ich glaube auch, dass das die Stilrichtung ist, die ich in Zukunft auf dem Blog gehen will. Reichlich Requisiten sind jedenfalls bestellt, seid also gespannt. Nun wünsche ich euch einen schönen Adventssonntag und eine ganz besinnliche, magische und glückselige Zeit mit euren Liebsten. Ach ja, in der Adventszeit wird nun jeder Post mit einem meiner Lieblings-Weihnachtsliedern beginnen, der seit Jahrzehnten absolute Favorit ist dann am 24. dran. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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