<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pizza &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<atom:link href="https://graziellas-foodblog.de/tag/pizza/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Feb 2026 12:11:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/graziellas-foodblog.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-Kopie-von-Graziella.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Pizza &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">111719878</site>	<item>
		<title>Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=25607</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich eines meiner absoluten Lieblings Streetfoods aus Italien für euch: Original Panzerotti Pugliesi mit »Lievito Madre« &#8211; köstliche Halbmonde, die aus einem luftigen Teig bestehen und mit einer himmlischen Füllung aus Tomaten und Mozzarella punkten. Der Herzensmensch und ich lieben diese kleinen frittierten Teigtaschen, da sie uns an unsere wundervollen Urlaube im Dorf meines Vaters in Süditalien erinnern. Denn die Panzerotti kommen zwar ursprünglich aus Apulien, in Kalabrien kann man sie aber auch an jeder Ecke finden. Die Füllung kann je nach Vorlieben variiert werden – ich persönlich liebe die klassische Kombination von sonnengereiften Tomaten und cremigem Mozzarella. Der frittierte Teig sorgt für eine unwiderstehliche Knusprigkeit, die bei jedem Bissen ein wahres Geschmacksfeuerwerk entfacht. Panzerotti schmecken förmlich nach Sonne, Sommer und Meer und machen definitiv süchtig. Wer keinen Sauerteig besitzt, kann sie auch mit Hefe machen. Geschmacklich finde ich sie persönlich aber ohne besser. Zutaten: Für den Teig: 350 g Weizenmehl Type 0 150 g fein gemahlenes Hartweizengrieß 290 g Wasser 130 g Lievito (3x aufgefrischt) 1 Teelöffel Honig 30 g extra natives Olivenöl 10 g Salz Für die Füllung: 300 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d’Agerola) 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Teigkarte Klarsichtfolie oder Duschhaube Topf und reichlich Öl zum frittieren Zubereitung: An Vortag: Mehl und Hartweizengrieß in die Rührschüssel einer Küchenmaschine sieben. Lievito und Honig in ca. der Hälfte der Wassermenge auflösen und dazugeben. Bei niedriger Geschwindigkeit ca. 10 Minuten kneten und nach und nach das Olivenöl sowie das restliche Wasser hinzufügen, bis ein weicher, sehr elastischer Teig entsteht. Zum Schluss das Salz einarbeiten. Den Teig mit leicht geölten Händen herausnehmen, auf einer bemehlten Fläche rund wirken und anschließend in eine leicht geölte Schüssel legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Am Backtag: Den Teig ca. 2-3 Stunden vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Dann in ca. 15 Portionen von etwa 70-80 g aufteilen, zu Kugeln formen, diese auf Backpapier legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Etwa 90 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. In der Zwischenzeit Tomaten mit den Händen zerdrücken und mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken. Mozzarella mit den Händen in kleine Stücke zupfen. Nach der Gehzeit die Teigkugeln dünn ausrollen und dabei einen Kreis formen. Nun einen Esslöffel Tomatensauce und etwas Mozzarella darüber geben. Die Ränder leicht mit Wasser befeuchten und aufeinanderlegen, sodass Halbmonde entstehen. Zum Versiegeln Ränder mit den Fingerspitzen zusammendrücken und dann mit den Zinken einer Gabel. Reichlich neutrales Öl erhitzen und die Panzerotti darin portionsweise frittieren, dabei wenden, bis sie goldbraun sind. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. &#160; Ihr Lieben, ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Neben Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre, habe ich weitere tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr, wie bereits erwähnt, weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">25607</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Original Neapolitanische Pizza mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/neapolitanische-pizza/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/neapolitanische-pizza/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 19:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=25226</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, eigentlich wollte ich dieses Rezept schon seit längerem veröffentlichen, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen und da die Rezepte mit Lievito Madre immer so aufwändig sind aufzuschreiben, hat es dann doch etwas gedauert. Hier ist es nun aber endlich, live und in Farbe, meine original Neapolitanische Pizza mit »Lievito Madre« (komplett ohne Hefe) und der besten Tomatensauce, die ihr je essen werdet. Wichtig an dem Rezept ist, dass ihr nur die Besten Zutaten nehmt. Eine Mozzarella aus dem Supermarkt und Doesentomaten vom Discounter werden euch nicht dieses Geschmackserlebnis bringen. Ich habe euch in die Klammern geschrieben, welche original Neapolitanischen Produkte ich genau benutze. Es war ein langer Prozess und ich habe viel ausprobiert. Nun kann ich euch voller Überzeugung versichern, die Symbiose aus Teig, Mozzarella und Tomaten ist einfach perfekt. Dazu noch der neue Ooni Koda 16 und ihr müsst gar nicht mehr nach Neapel reisen, um die beste Pizza eures Lebens zu genießen.  Neben den Zutaten spielt der Pizzaofen eine entscheidende Rolle. Die Pizza Napoletana wird nämlich auf hoher Hitze (ca. 500 Grad) nur 1-2 Minuten gebacken, was mit einem normalen Ofen oder Grill einfach nicht möglich ist. Zudem liefert der Ooni ein tolles Holzofen-Aroma, mit perfekt gegartem Belag und einem super knusprigem Boden in nur 60 Sekunden! Der Ofen muss dafür ca. 20 Minuten vorheizen, dann kann das Pizzabacken losgehen. Das Repertoire an Öfen ist bei Ooni groß. Wir haben uns für den Koda 16 entschieden, ein Gas-Pizzaofen, der uns eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle bietet. Die Zahl steht dabei für die Größe der Pizzen die darin gebacken werden können von 16”, wir backen meistens aber kleinere und essen dann einfach zwei. So hat man etwas mehr Möglichkeiten beim Belegen 😉 Ich kann euch den Ooni wirklich sehr ans Herz legen, er ist einfach jeden Cent wert und macht das Pizzabacken zum wahren Erlebnis. Für 4 Pizzen: Für den Teig: 500 g Weizenmehl Typ 00 (Bsp. Caputo Pizzeria oder Nuvola) 300 g lauwarmes Wasser 150 g Lievito Madre (3x aufgefrischt innerhalb von 2 Tagen) 10 g Salz, fein 2 EL gutes Olivenöl Für die Sauce: 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano 1/2 kleine geriebene Knoblauchzehe 1 EL gutes Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für den Belag: 200 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d&#8217;Agerola) 4 EL geriebenen Parmesan etwas gutes Olivenöl alles was Spaß macht und schmeckt Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse Weizenmehl mit Wasser ca. 1 Minuten miteinander verkneten. Mehl und Wasser sollen sich gerade so verbunden haben. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde stehen lassen. Hier bitte noch kein Salz oder Öl dazugeben, da dies die Autolyse stören würde. Zur Erklärung: Ziel der Autolyse ist es, das Klebergerüst (Gluten) des Teiges aufzubauen. Sie hat den Vorteil, dass der Teig durch eine kürzere Knetzeit nicht ausbleicht, mehr Aromastoffe behält und fluffig wird. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern. Nun Lievito Madre sowie Salz und Olivenöl zum Hauptteig geben und ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 30 Minuten an einem Warmen Ort ruhen lassen (ideal sind für die komplette Zubereitung ca. 25 bis 30 Grad). Der Teig muss jetzt 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Nach der dritten und letzten Dehnung ruht der Teig 90 Minuten. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederum für eine offene Porung im Teig sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. Nach den 90 Minuten den Teig mit Hilfe einer Teigkarte auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 Teiglinge á ca. 240 g teilen. Diese einzeln straff rundwirken und mit Semola einreiben. Eine Auflaufform oder ähnliches mit Semola bestreuen und die Teiglinge reinlegen. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Backtag: Die Teige am nächsten Tag ca. 5-6 Stunden vor dem Pizzabacken aus dem Kühlschrank nehmen und abgedeckt warm stehen lassen. Anschließend Teiglinge in Semola wenden und vorsichtig per Hand zu dünnen Pizzen formen. Den Rand dabei etwas dicker lassen. Der Teig ist so weich, es reicht, wenn man ihn von einer Hand auf die nächste legt und muss gar nicht groß darauf eindrücken oder daran ziehen. Auf keinen!!! Fall mit dem Nudelholz ausrollen, dann war die ganze Arbeit für die Katz, da die Blasen rausgedrückt werden und der Teig einreisen kann. Für die Sauce:  Tomaten mit den Händen zerdrücken und anschließend mit den restlichen Zutaten abschmecken. Bitte die Sauce auf keinen!!! Fall kochen, das versaut den puren und schönen Geschmack der Tomaten und ist ein absolutes no go. Für den Belag:  Hier sind der Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass ihr erst Tomatensauce, dann Mozzarella, dann Parmesan und dann erst die restlichen Zutaten auf der Pizza verteilt. Der Käse kommt nämlich niemals, und ich meine wirklich NIEMALS, oben auf den Belag 😉 Zum Backen: Pizzateig auf einen Pizzaschaufel legen und dann mit etwas Tomatensauce bestreichen. Nun klein geschnittenen Mozzarella und etwas Parmesan darüber streuen. Anschließend nach Wunsch belegen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Pizza nun vorsichtig noch mal etwas auseinander ziehen und in den vorgeheizten (mind. 20 Minuten) Ooni schieben. Ca. 60-90 Sekunden backen und dabei das Wenden nicht vergessen. Das Pizzabacken ist ja eine wahre Kunst und sicherlich gibt es keine Gesetze und Vorschriften, an die man sich halten muss, da Geschmäcker verschieden sind und jeder das so handhaben kann wie es ihm schmeckt. Die Amerikaner mögen es eben fettig und mit dickem Teig, die Deutschen belegen sie mit Tonnen an Zutaten und viel Reibekäse und die Italiener mögen es eher dünn mit wenig Belag. Wenn man aber eine original Neapolitanische Pizza machen will, gibt es eben doch Regeln. Sie, der Pizzaiolo und deren Zubereitung wurden schließlich nicht umsonst von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen. Die Einwohner Neapels sind stolz auf ihre Pizza, schließlich ist Neapel die Geburtsstadt des Fastfood-Klassikers. Und eins sei euch versprochen, wenn ihr sie einmal probiert habt, wollt ihr keine andere mehr 😉 Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter &#8220;Pizza/Ooni&#8221; oder &#8220;Brot-Latein&#8221;. Liebe Grüße aus dem Pizza-Himmel, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Ooni für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/neapolitanische-pizza/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">25226</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Pesto mal anders: Pizza mit Pesto, Rucola &#038; verschiedenem Gemüse</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/pizza-mit-pesto/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/pizza-mit-pesto/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Barilla]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://graziellas-foodblog.de/?p=8716</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich das zweite meiner drei Barilla-Gerichte für euch. Dieses Mal gibt es eine leckere Pizza mit Pesto, Rucola und verschiedenem Gemüse. Wieder so ein Gericht, dass ordentlich Sommer auf den Teller bringt, auch wenn es da draußen gerade so gar nicht sommerlich ist. Der Herbst hat zwar auch seine schönen Seiten und ich freue mich total, abends auf der Couch zu kuscheln, mit einem guten Buch und einer leckeren Tasse Tee. Dennoch vermisse ich den Sommer jetzt schon so sehr und kann gerade kulinarisch noch nicht richtig loslassen. Ein richtig sommerliches Rezept ist dabei diese Pizza mit Pesto alla Genovese. Das Pesto hat die volle Ladung frischer und herrlich duftender Basilikumblätter. Gepaart mit dem Geschmack des Pecorins und ohne zusätzliche Konservierungsstoffe, war es einfach die perfekte Zutat für meine sommerliche Pizza. Aber auch der Belag kann sich sehen lassen. Dabei sind die rötlichbraunen Kalamata-Oliven meine absoluten Lieblinge. Sie haben eine härtere Schale, als andere Olivensorten und sind sehr aromatisch und leicht salzig. Dabei haben sie einen intensiven Olivengeschmack, ohne die restlichen Zutaten zu übertönen und geben der Pizza den letzten Touch von Taste of Summer. Für 2 Personen: Für den Teig: 500 g Weizenmehl (Typ 00 oder 550) 300 ml lauwarmes Wasser 1/2 Würfel frische Hefe 2 EL Olivenöl Für den Belag: 4 EL Pesto alla Genovese von Barilla 3 EL Kalamata-Oliven 1 Bund Rucola ½ Aubergine 50 g getrocknete Tomaten 50 g Rispentomaten 50 g geriebenen Parmesan 1 TL Pinienkerne Salz &#38; Pfeffer außerdem: etwas Mehl zum Arbeiten Backpapier Zubereitung: Mehl in eine große Schüssel sieben und eine Mulde eindrücken. Hefe im Wasser gut auflösen, in die Mulde geben und mit Hilfe eines Kochlöffels unter das Mehl heben. Den Teig noch nicht kneten, sondern ca. 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Nach der ersten Ruhephase 2 TL Salz und Öl hinzugeben und in ca. 10 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Pizzateig knetet man am besten mit der Hand, da die Wärme der Hände die Hefe aktiviert und dadurch der Teig besser aufgeht. Der Pizzateig muss nun an einem warmen Ort ruhen. Dazu den Teig in eine bemehlte Schüssel geben und mit einem Küchentuch abdecken. Je nach Raumtemperatur kann dies bis zu 4 Stunden dauern. Am besten regelmäßig kontrollieren, sobald der Teig sein Volumen verdoppelt und eine löchrige Oberfläche bekommen hat, ist er fertig. Rucola waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke teilen. Oliven abtropfen. Tomaten waschen, trocknen und halbieren. Aubergine ebenfalls waschen, trocknen und in feine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten vierteln. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne kurz rösten, bis sie goldbraun sind. Den Pizzateig nun noch einmal ca. 2-3 Minuten kräftig durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit dem Pesto dünn bestreichen und mit Parmesan bestreuen. Oliven, Aubergine, getrocknete und frische Tomaten darüber verteilen. Die Pizza bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen. Kurz vor dem Servieren mit Rucola und den Pinienkernen bestreuen. Barilla und ich wünschen euch guten Appetit. Ein leckeres Rezept für eine Pizza, die man ganz ohne schlechtes Gewissen schlemmen kann. Dabei könnt ihr das Gemüse ganz nach Belieben austauschen und auch beim Pesto könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Die Version mit rotem Pesto, Paprika und Lauch schmeckt mir ebenfalls mega gut. Probiert es mal aus, ihr werdet sicher auch so begeistert sein wie ich. Liebe Grüße, eure Graziella ♥   . Herzlichen Dank an Barilla für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/pizza-mit-pesto/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8716</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Pizza vom Grill belegt mit Rucola, Tomaten &#038; Parmesan</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/pizza-vom-grill/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/pizza-vom-grill/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 03:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Tefal]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://graziellas-foodblog.de/?p=7399</guid>

					<description><![CDATA[– dieser Beitrag enthält aufgrund eines Gewinnspiels  Werbung – Guten Morgen meine Lieben, heute habe ich Pizza für euch. Aber keine gewöhnliche Pizza, denn diese hier wird mit einem Blitz-Teig gemacht und kommt zudem vom Grill. Ja genau, vom Grill und das nicht von irgendeinem Grill, sondern vom neuen Aromati-Q Elektrogrill von Tefal. Ein wirklich tolles Rezept, das super schnell und leicht gemacht ist und dabei auch noch sehr lecker schmeckt. Die Pizza vom Grill ist ideal für eine gesunde und kalorienbewusste Ernährung, da wir zum einen Teig aus Vollkornmehl verwenden und zum anderen außer etwas gehobeltem Parmesan kein Käse auf die Pizza kommt. Frischer Rucola und Tomaten sorgen für eine gute Nährstoffversorgung, denn gerade der Rucola ist bekannt für seinen hohen Jodgehalt sowie den hohen Gehalt an Glucosinolaten, Beta-Carotin und Folsäure. Aber auch die Zubereitung auf dem neuen Aromati-Q Elektrogrill von Tefal macht die Pizza zu einem gesunden Snack, denn es besteht keine Gefahr einer &#8220;verkohlten&#8221; Kruste wie beispielsweise auf dem Holzkohlegrill. Dennoch wird die Kruste super kross und lecker. Für 4 Personen: Für die Sauce: 250 ml passierte Tomaten 2 Fleischtomaten 1 Knoblauchzehe 1 TL Oregano Salz &#38; Pfeffer Für den Teig:  500 g Weizenvollkornmehl 1/2 Würfel frische Hefe (10 g) 1 Prise Zucker 1 TL Salz 1 EL bestes Olivenöl Für den Belag:  150 g Rucola 50 g Kirschtomaten 20 g Parmesan 3 EL bestes Olivenöl 3 EL dunkler Balsamicoessig Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für die Sauce: Tomaten waschen, Struck entfernen, sehr fein würfeln und mit den passierten Tomaten zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf schwacher Stufe ca. 1 Stunde köcheln lassen. Knoblauch abziehen und durch die Knoblauchpresse in die Soße geben. Mit Oregano würzen und auskühlen lassen. Für den Teig:  Vollkornmehl mit Hefe, Zucker, Öl und Salz in eine Schüssel geben und mit 200-220 ml lauwarmen Wasser in ca. 8 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Teig abdecken und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend kurz mit den Händen durchkneten und auf die gewünschte Dicke ausrollen. Ich präferiere bei dieser Pizza einen sehr dünnen Boden. Den mitgelieferten Hitzereflektor in den Aromati-Q geben und das Gerät auf höchste Stufe einschalten. Mit dem Deckel verschließen und ca. 2-3 Minuten aufheizen lassen. Anschließend den Pizzateig auf dem Grillrost legen und auf der höchsten Stufe ohne Deckel ca. 4 Minuten rösten. Für den Belag:  Nun die Hitze auf Stufe 3 reduzieren und Tomatensauce auf die Pizza geben. Mit geschlossenem Deckel den Teig weitere ca. 4 Minuten auf dem Grill lassen. In der Zwischenzeit Rucola waschen, trocknen und grob zerkleinern. Tomaten waschen, trocknen und halbieren. Parmesan hobeln. Pizza vom Aromati-Q nehmen und nach Geschmack mit den Zutaten belegen. Pizza vom Grill mit etwas Olivenöl und Balsamico beträufeln und sofort servieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Den 3in1-Grill gibt es als Standversion oder als Tischversion. Ihr könnt mit ihm braten, grillen und räuchern. So kann Fisch entweder nur mit dem Grillrost gegart werden oder wie in dem Pizza-Rezept die Bratfunktion mithilfe des Hitzereflektors genutzt werden. Wer auf den rauchigen Geschmack nicht verzichten möchte, der kann die mitgelieferte Räucherbox einsetzen und Fisch, Fleisch oder Gemüse eine ganz dezente Rauchnote verleihen. Mehr zu dieser Funktion erzähle ich euch aber am Sonntag mit meinem nächsten Rezept, es wird nämlich einen geräucherten Grillpaprika-Salat geben &#8211; yummy! Nun aber zurück zu unserem Aromati-Q. Der verfügt nämlich über einen integrierten Thermostat, mit 6 Temperaturstufen. Zudem könnt ihr mit dem im Deckel integrierten Thermometer kontrollieren, wie hoch gerade die Hitze im Inneren des Grills ist. Zudem ist der Grill sehr leicht zu reinigen, da alle abnehmbaren Teile, einschließlich Deckel und Kessel sowie dem Saftauffangbehälter in die Spülmaschine gegeben werden können. Lediglich das Thermometer muss vorher vom Deckel geschraubt werden, was aber sehr einfach geht. Und der Aufbau des Grills ist ebenso kinderleicht. Um euch dieses mal aufzuzeigen, habe ich gemeinsam mit Tefal eine Aufbauanleitung für euch erstellt &#8211; viel Spaß dabei: Da alle guten Dinge 3 sind, gibt es heute neben einem tollen Rezept und der Aufbauanleitung noch ein Gewinnspiel. Somit könnt ihr einen brandneuen Aromati-Q als Standversion im Wert von 279,99 € gewinnen. Dazu müsst ihr mir nur bis zum 22.07.2017 um 23:59 Uhr verraten, warum gerade ihr diesen Grill benötigt. Bitte gebt im Kommentar in dem entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse an. Diese wird nur für mich sichtbar sein und dient dazu, euch im Gewinnfall kontaktieren zu können. Alle Hinweise zum Datenschutz findet ihr &#62;hier&#60;, die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr &#62;hier&#60;. Liebe Grüße und viel Glück, eure Graziella ♥  . . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte und an Villeroy und Boch für das tolle Porzellan. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/pizza-vom-grill/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>57</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7399</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Leckere &#8220;Steinofenpizza&#8221;: Ein Rezept für Pizzateig &#038; Sauce</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/pizzateig-und-sauce/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/pizzateig-und-sauce/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 03:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://graziellas-foodblog.de/?p=3038</guid>

					<description><![CDATA[In Italien ist Pizza viel mehr als nur Fast Food und geschmacklich auch nicht mit den Exemplaren hier vergleichbar. Die Pizza steht und fällt natürlich mit dem Teig aber auch mit ihrer Sauce. Ich mache meine Pizza gerne selbst, da mir die gelieferten Pizzen aus dem Pappkarton einfach zu fettig sind. Außerdem mag ich sie dünn belegt, denn auch dieses Überladen an Zutaten ist untypisch für eine echte italienische Pizza. Natürlich ist es etwas Zeitaufwendig aber wer schon einmal eine Pizza selbst gemacht hat weiß, dass da zum gekauften Produkt Welten liegen. Am liebsten mag ich meine Pizza ja mit pikanter Soppressata (einer Salamiähnlichen Wurst aus Kalabrien), roten Zwiebeln aus Tropea und scharfen Pfefferonen. Dazu ein leichter Sugo und etwas Mozzarella &#8211; sehr lecker! Wir machen unsere Pizza ja im Steinofen&#8230; ähhhhm&#8230; auf dem Pizzastein im Webergrill meinte ich 😉 Der Teig wird dadurch viel krosser und es schmeckt um Welten besser. Aber auch im Backofen wird mein Teig ganz lecker, trotzdem empfehle ich jedem so einen Pizzastein für den Grill &#8211; einfach Hammer. Bei den Zwiebeln können es natürlich auch &#8220;normale&#8221; rote Zwiebeln sein. Die aus Tropea haben aber eine angenehme Süße, das Problem ist nur, dass man sie in Deutschland sehr schwer bekommt. Solltet ihr sie dennoch mal irgendwo entdecken, kauft so viele wie möglich, ihr werdet sie sicher lieben. für 4 Personen: für den Teig: 500 g Weizenmehl (Typ 00 oder 550) 300 ml lauwarmes Wasser 1/2 Würfel frische Hefe 2 EL Olivenöl 1 gestrichener EL Salz für die Sauce: 250 ml passierte T0maten 2 Tomaten 1 Knoblauchzehe Oregano Salz &#38; Pfeffer für den Belag: 150 g Soppressata, dünn geschnitten 1 rote Zwiebel 200 g Mozzarella, gerieben 2-3 Pfefferonen, scharf Zubereitung: für den Teig: Mehl in eine große Schüssel sieben und eine Mulde eindrücken. Hefe im Wasser gut auflösen, in die Mulde geben und mit Hilfe eines Kochlöffels unter das Mehl heben. Den Teig noch nicht kneten, sondern ca. 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Nach der ersten Ruhephase Salz und Öl hinzugeben und in ca. 10 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Pizzateig knetet man am besten mit der Hand, da die Wärme der Hände die Hefe aktiviert und dadurch der Teig besser aufgeht. Der Pizzateig muss nun an einem warmen Ort ruhen. Dazu den Teig in eine bemehlte Schüssel geben und mit einem Küchentuch abdecken. Je nach Raumtemperatur kann dies bis zu 4 Stunden dauern. Am besten regelmäßig kontrollieren, sobald der Teig sein Volumen verdoppelt und eine löchrige Oberfläche bekommen hat, ist er fertig. für die Sauce: Tomaten waschen, Struck entfernen, sehr fein würfeln und mit den passierten Tomaten zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf schwacher Stufe ca. 1 Stunde köcheln lassen. Knoblauch abziehen und durch die Knoblauchpresse in die Soße geben. Mit Oregano würzen und auskühlen lassen. für den Belag: Zwiebel abziehen und in feine Scheiben schneiden. Pfefferonen ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Den Pizzateig nun noch einmal ca. 2-3 Minuten kräftig durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit dem Tomatensugo dünn bestreichen und mit Käse bestreuen. Nun die Soppressata, die Zwiebeln und die Pfefferonen darüber verteilen. Pizzastein auf den Rost legen und den Grill auf 250 Grad aufheizen. Die Pizza bei direkter Hitze und geschlossenem Deckel ca. 7 Minuten backen lassen. Alternativ bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen. . Man kann den Hefeteig übrigens auch schon am Vortag zubereiten und ihn für ca. 12 Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Dadurch wird er noch feinporiger und somit luftiger und leichter. Wenn ihr mal nicht alles aufgebraucht habt, Pizzateig hält sich gut verschlossen im Kühlschrank sogar 2-3 Tage. Habt viel Spaß beim Pizzabacken, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/pizzateig-und-sauce/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3038</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
