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	<title>Plätzchen &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Plätzchen &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Advent, Advent: Trüffel-Pralinen &#038; das zweite Lichtlein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;I am dreaming of a white Christmas, with every Christmas card I write, may your days be merry and bright and may all your Christmases be white&#8230;&#8221; Einen wundervollen 2. Advent meine Lieben. Ja, ich träume schon seit Jahren von einem weißen Weihnachtsfest, wie wahrscheinlich ein Großteil von euch auch. Leider ist dieses Ereignis nun aber seit 8 Jahren schon nicht mehr passiert. Es ist auch in diesem Jahr schon fast ausgeschlossen, dass wir zu den Feiertagen lange Spaziergänge in schneebedeckten Landschaften machen können. Hach, dabei kann ich mich noch ganz genau an 2010 erinnern, als hier das totale Schneechaos herrschte. Zu dieser Zeit haben wir in Hofheim am Taunus gewohnt, in Langenhain um genau zu sein. Das kleine Örtchen liegt ein wenig höher, wodurch dort tatsächlich doppelt so viel Schnee lag, als in Frankfurt. Das war ein herrliches Weihnachtsfest, an das ich mich sehr gerne zurückerinnere.  Fünf Jahre später, hatten wir an Heilig Abend dann das andere Extrem. Zu dieser Zeit haben wir mittlerweile schon in Offenbach auf der Hafeninsel gewohnt und ich weiß noch ganz genau, dass wir auf der Terrasse im T-Shirt saßen. Es war so sonnig und warm, dass man windgeschützt die Sonne richtig toll genießen konnte. Da ich ja am 24. Dezember auch Geburtstag habe, erinnere ich mich so ziemlich genau an diesen Tag. Mein damaliger Chef hatte mich angerufen und gefragt, ob ich schon alles für meine Grillparty vorbereitet hätte, weil es eben so warm war. Ganz ehrlich, so toll sich das auch anhören mag, mir ist der Schnee dann doch lieber. Naja, bei dem aktuellen Wetter wird wohl keines von beidem zutreffen, daher muss man sich den 2. Advent wohl mit kleinen, süßen Süden verschönern. Na, da passen meine Trüffel-Pralinen doch perfekt, findet ihr nicht auch? Zutaten: 300 g Zartbitterschokolade, mind. 70 % 100 g Vollmilchschokolade 100 g Sahne 1 EL weiche Butter 2 EL gehackte Mandeln 2 EL Orangenlikör 50 g Back-Kakao 50 g Kuvertüre Zubereitung: Schokolade grob hacken. Sahne in einem Topf aufkochen und vom Herd nehmen. Nun die Schokolade dazugeben und unter ständigem Rühren schmelzen. Butter, Mandeln und Orangenlikör dazugeben und mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Die Trüffelmasse ca. 1,5 &#8211; 2 cm dick auf ein mit Frischhaltefolie bedecktem Backblech streichen. Die Masse ebenfalls mit Folie bedecken und mindestens 8 Stunden, am besten über Nacht, ruhen lassen. Die Folie entfernen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die Trüffel-Pralinen zu formen. Entweder ganz klassisch als Kugeln oder wie ich es bevorzuge als Rollen. Für die Kugeln die Trüffelmasse in ca. 1,5 cm große Stücke teilen und diese per Hand zu Kugeln formen. Für die Rollen einfach Kreis-Ausstecher mit einem Durchmesser von 1,5 &#8211; 2 cm verwenden. Zum Schluss die Kuvertüre schmelzen und das Kakaopulver in eine kleine Schüssel sieben. Nun ca. 1 TL der Kuvertüre (Vorsicht heiß!) in die Handfläche geben und eine Trüffel-Praline darin wenden, bis sie komplett mit der Schokolade bedeckt ist. Die Praline anschließend vorsichtig in dem Kakaopulver wälzen und auf ein mit Backpapier belegtem Blech zum Auskühlen legen. Mit jeder einzelnen Praline so verfahren und anschließend die kleinen süßen Sünden vernaschen. Ihr Lieben, Trüffel-Pralinen selbst herzustellen ist so ziemlich das einfachste, was man backen kann. Ich dachte früher auch immer, dass das so mega kompliziert sein muss, aber das ist es nicht. Traut euch also mal ran, ihr werdet begeistert sein und keine Schokoladen-Trüffel mehr im Supermarkt kaufen. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Fruchtiger Erdbeer-Tiramisu im Gläschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 07:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, heute habe ich ein richtig leckeres Dessert für euch. Passend zur Erdbeersaison gibt es nämlich einen fruchtigen Erdbeer-Tiramisu im Glas, der mit etwas Henkell Blanc de Blancs verfeinert wurde. Dies war sooo gut, dass meine Gäste nicht genug davon bekommen konnten, und dies obwohl es vorher eine mega große Portion Lasagne sowie eine Vorspeise mit viel Weißbrot gab. Das Dessert war gar nicht so schwer, wie man es von einem Tiramisu erwarten würde. Der Blanc de Blancs passte dabei nicht nur perfekt in das Dessert, er passte auch perfekt als Getränk zum Dessert, da er elegant prickelnd, komplex und ausgewogen ist. Ich finde ja eh, dass Sekt und Erdbeeren eine unschlagbare Kombination sind, wenn dann noch Mascarpone und Sahne hinzukommen, na wer kann da schon widerstehen? Das war übrigens nicht mein erstes Rezept, das ich mit Henkell umgesetzt habe. So gab es schon einmal eine zartes Schweinefilet mit Austernpilzen und Rosenkohl in Sektsauce und Zimtsterne mit leckerem Glühsekt. Prinzipiell koche ich sehr gerne mit Sekt. Ich mache ihn ins Risotto, lösche damit ab, nutze ihn für Eintöpfe und verwende ihn sehr gerne zum Backen. Komischerweise sind viele darüber sehr verwundert und sagen mir dann, dass sie gar nicht auf die Idee gekommen wären. Dabei gibt der Sekt dem essen eine schöne leichte Säure und das mit einem dezenten Schaumwein-Geschmack. Später merkt man gar nicht mehr, dass im Risotto kein Weißwein, sondern eben Sekt drinnen ist. Auch beim Erdbeer-Tiramisu kann man nicht herausschmecken, dass es Sekt ist, aber man schmeckt, dass etwas säuerlich-süßes im Glas ist, dass eine dezente Alkoholnote hat. Ihr solltet das Dessert daher unbedingt mal testen. Falls ihr Kids im Haus habt, könnt ihr den Sekt auch ganz einfach durch weißen Traubensaft ersetzten. Für 4 Personen: 80 ml Henkell Blanc de Blancs 300 g Mascarpone 100 ml Sahne 50 g Zucker 5 Erdbeeren 50 g Amarettini 1 Päckchen Vanillezucker 2 EL Kakaopulver Zubereitung: Sahne mit dem Handrührgerat kurz aufschlagen, dann Vanillezucker hinzufügen und steif schlagen. Die Sahne kaltstellen. Mascarpone mit Zucker und 50 ml Sekt in eine Schüssel geben und ebenfalls aufschlagen. Nun die Sahne vorsichtig unterheben, bis eine glatte Masse entstanden ist. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. In der Zwischenzeit Erdbeeren waschen, trocknen in feine Scheiben schneiden und in 30 ml Sekt einlegen. Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Fleischklopfer in feine Brösel schlagen. Diese Brösel in Weckgläser füllen, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Nun die Mascarpone-Creme auf die Brösel verteilen, bis das Glas zu ca. 1/3 gefüllt ist. Anschließend die Erdbeerscheiben am Glasrand in die Creme stecken und die restlichen Amarettini-Brösel darauf verteilen. Das Glas mit der Mascarponecreme auffüllen und das Dessert für ca. 1 Stunden abgedeckt kaltstellen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen und mit je einer Erdbeerscheibe garnieren. Hach, was sieht das schön aus! Ich liebe die Kombination aus Mascarpone, Sahne, Erdbeeren und Amarettini sehr. Da passt der trockene Henkell einfach wunderbar dazu und dies nicht nur im Dessert, sondern auch im Glas. Also lasst uns zusammen anstoßen, auf euch, auf meinen Blog, auf das schöne Leben. Prost!  Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Henkell für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Mein perfekter Weihnachts-Aperitif: Glühsekt und Zimtsterne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, neulich war ich in der wundervollen Sektmanufaktur von Henkell zu Gast und durfte dort ein 10-Gänge-Menü der Extraklasse genießen. Dazu hatte der liebe Uwe von HighFoodality eingeladen, der das sterneverdächtige Menü ganz alleine für uns gezaubert hatte. Von dem Abend möchte ich euch aber in einem gesonderten Beitrag etwas mehr erzählen, soviel sei aber schon jetzt verraten, es war ein wahres Geschmackserlebnis. Im Nachgang zu diesem netten Abend hatte uns Henkell aufgerufen, gemeinsam ein virtuelles Weihnachtsmenü zu kochen. Es gibt dabei keine bestimmte Reihenfolge der Gerichte und jeder durfte frei entscheiden, was für einen Gang er beisteuern möchte. Ich habe mich nach langem Überlegen letztendlich für den Aperitif entschieden. Zum einen, weil dieser in einem so aufwendigen Weihnachtsmenü oft untergeht und zum anderen, weil ich gerne mal was anderes haben wollte. Da natürlich ein Henkell-Produkt in der Zubereitung nicht fehlen durfte, habe ich mich letztendlich für einen Glühsekt entschieden. Dazu keine herzhaften Häppchen, sondern Zimtsterne. Einfache und sehr leckere Zimtsterne. In der Vorstellung meines virtuellen Weihnachtsmenüs geht es nämlich dann ganz klassisch mit einer Maronen-Suppe, einer Gans mit Rotkraut und Knödel und mit einer Lebkuchenmouse weiter. Da passen Glühsekt und Zimtsterne doch perfekt dazu. Als Sekt hatte ich mir den Henkell Blanc de Blancs ausgesucht, da er elegant prickelnd, komplex und ausgewogen ist. Für 4 Personen: Für die Zimtsterne: 375 g gemahlene Mandeln 250 g Puderzucker 3 Eier, Größe M 1 Päckchen Vanillezucker 1 TL Zimt außerdem: 1 Gefrierbeutel, 6 L Backpapaier Stern-Ausstechform Für den Glühsekt: 500 ml Sekt, z. B. Henkell Blanc de Blancs 250 ml Orangensaft 1 Bio Orange 4 Zimtstangen 8 Gewürznelken 2 EL Zucker 4 Sternanis Zubereitung: Für die Zimtsterne: Die Eier trennen und das Eiweiß mit einem Handrührgerät zu festem Eischnee schlagen. Das Eigelb anderweitig verwenden. Nun nach und nach Puderzucker dazugeben und mit einem Schneebesen unterheben. Anschließend ca. 3-4 Esslöffel vom Eischnee beiseitestellen. Nun Vanillezucker und Zimt unter den Eischnee heben und die gemahlene Mandeln unterrühren, bis der Teig nicht mehr klebt. Teig etwa 1 cm dick ausrollen. Als kleinen Tipp: Nehmt einen großen Gefrierbeutel und schneidet ihn auf. Dann legt ihr den Teig hinein und nutzt den Beutel als Schutz, dass der Teig nicht auf der Arbeitsplatte oder dem Nudelholz festklebt. Den ausgerollten Teig (mit Gefrierbeutel) für ca. 2 Stunden in den  Kühlschrank geben. Den Backofen auf 125 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig Sterne ausstechen. Auch hier ein Tipp: Wenn ihr den Ausstecher immer mal in Puderzucker steckt, klebt der Teig nicht daran fest. Die Sterne auf dem Backblech verteilen und mit dem übrigen Eischnee bestreichen. Die Zimtsterne auf mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 100 Grad herunter drehen und weitere ca. 10-15 Minuten backen. Der Eischnee darf dabei nicht zu braun werden, daher auch immer einen Blick in den Ofen werfen. Für den Glühsekt: Sekt und Orangensaft in einen Topf geben und auf ca. 80 Grad erhitzen. Gewürze und Zucker hinzufügen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Orange waschen, trocknen und in Scheiben schneiden. Glühsekt in Gläser füllen und je Glas zwei der Orangenscheiben hineingeben. Für ein optisches Highlight die Gewürze ins Glas geben, ist allerdings zum Trinken dann doch etwas unpraktisch. Den warmen Glühsekt mit den Zimtsternen servieren. Ein wirklich anderer Aperitif, als man im ersten Moment vielleicht in einem Weihnachtsmenü erwarten würde. Wobei es ja eigentlich gar nicht weihnachtlicher geht, als mit einem heißen Getränk und leckeren, nach Zimt schmeckenden Keksen. Dabei passt der trockene Henkell einfach wunderbar zum fruchtigen Orangensaft und den süßlichen Gewürzen. Einen schönen Nikolaus ihr Lieben, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Henkell für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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