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	<title>Reis &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Reis &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Feurring-Rezept: Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 09:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, wie angekündigt folgt heute das &#8220;Feurring-Rezept&#8221; zum Zander auf Heu mit Brennnessel-Risotto und Kohlrabi aus der Glut, welches wir beim »Feuerring-Shooting« zubereitet haben. Es war einfach ein mega leckeres Gericht und der perfekte Abschluss eines so schönen Tages. Ich liebe es einfach, wenn man gedanklich ein Rezept plant, es dann Stück für Stück auf Papier bringt und es dabei immer wieder gedanklich schmecken kann. Dann die Besorgung der Zutaten, das finale Kochen und der Moment, wenn man es endlich probieren kann und die Erwartungen voll übertroffen wurden &#8211; genauso ging es uns bei diesem Gericht! Den Fisch haben wir dabei mit Tomaten, Zwiebeln, Zitronen, verschiedenen Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und mit einem Küchengarn zugebunden. Der Kohlrabi wurde direkt in der Glut gegart, was ihm ein ganz besonders Aroma verliehen hat. Das Risotto haben wir mit in Salz geschwenkten Zitronen verfeinert, was ein spannender Kontrast zu der Brennnessel war. Beim Grillen auf Heu ist es wichtig, das Heu regelmäßig mit etwas Flüssigkeit zu befeuchten. Wir haben dazu eine Sprühflasche mit Wasser verwendet. Der Zander benötigt auf Heu etwas länger, als auf der Haut direkt auf dem Ring gegrillt. Geschmacklich kann ich die Heu-Variante aber sehr empfehlen, es war einfach nur mega lecker! Für 2 Personen: Für den Zander: 1 Zander 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Bio-Zitrone 1 Ochsenherztomate 2 EL Kräuterbutter 2 Zweige Thymian 2 Zweige Rosmarin 2EL Butter etwas Olivenöl 1TL grobes Meersalz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Beilagen: 1 Kohlrabi 120 g Reis 500 ml Gemüsebrühe 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 2 Zweige Brennnessel 2 EL Butter ​50 ml Roséwein 60 g Parmesankäse etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Außerdem: Heu zum Unterlegen Kordel zum Verschnüren Zubereitung: Für den Zander: Zitrone waschen, trocknen und eine Hälfte in Scheiben schneiden, die andere Hälfte grob hacken. Butter auf dem Feuerring schmelzen und die gehackten Zitronen mit dem Salz darin anschwitzen. Zander abbrausen und trockentupfen. Tomate waschen, trocknen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Thymian waschen, trocknen und grob hacken. Rosmarin waschen und trocknen. Heu und Kordel leicht anfeuchten. Den Zander mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, den Tomaten, der Kräuterbutter und den gebratenen Zitronen füllen und mit der Kordel zubinden. Heu auf dem Feuerring verteilen und den Zander darauflegen. Mit Zitronenscheiben und Rosmarin bedecken und ca. 45 Minuten garen. Nach der Hälfte der Garzeit einmal wenden. Die Zanderfilets vor dem Servieren mit etwas Pfeffer bestreuen und mit frischem Thymian garnieren. Für die Beilagen: Die Blätter vom Kohlrabi entfernen und die Knolle am Stück ins Feuer legen. Kohlrabi ca. 45 Minuten garen, dabei gelegentlich wenden. In der Zwischenzeit Brennnessel waschen, trocknen, die Blätter abzupfen und grob hacken. Brühe in einen Topf füllen und diesen auf den Feuerring stellen. Schalotte und Knoblauch abziehen, fein hacken und in etwas Olivenöl auf dem Feuerring anschwitzen. Reis dazugeben und anbraten, bis er leicht glasig wird. Portionsweise mit dem Wein ablöschen. Anschließend muss der Reis ca. 20 Minuten gegart werden. Hierbei immer wieder so viel warme Brühe hinzufügen, dass der Reis leicht bedeckt ist. Nach ca. 10 Minuten die Brennnesseln dazugeben. Sobald der Risotto al dente ist, Butter und Parmesan untermischen. Kohlrabi aus der Glut nehmen, in Scheiben schneiden und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Risotto und dem Zander servieren. &#160; Sieht das nicht phantastisch lecker aus? Ihr könnt das Rezept natürlich auch in eurer Indoor-Küche nachkochen, allerdings funktioniert das mit dem Heu dann natürlich nicht. So oder so, wünsche ich euch einen guten Appetit! Feurige Grüße, eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an die Feuerring GmbH für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder..]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Cevapcici mit Tomatenreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich ein Rezept für leckere Cevapcici mit Tomatenreis für euch. Ein sehr simples, aber super leckeres Gericht, das frisch vom Grill unglaublich gut schmeckt. Dabei nutze ich gerne den Tefal OptiGrill+, der mir dabei hilft, die Cevapcici ohne viel Mühe auf den Punkt genau zu garen. Gerade bei gemischtem Hackfleisch ist es wichtig, dass der Kern durch ist, aber dennoch saftig bleibt. Dank automatischer Anpassung der Grilltemperatur wird dies vom OptiGrill ermöglicht. Dies ermittelt das Gerät je nach ausgewähltem Programm mit Hilfe eines Sensor, der die Dicke und Temperatur des Grillguts misst. Durch sichtbare und akustische Signale kann man genau erkennen, wann zum Beispiel die Steaks blutig, medium oder durch sind. Der entscheidende Vorteil zum Holzkohlengrill ist zudem, dass der OptiGrill+ je nach Garprogramm innerhalb von nur ca. 5-7 Minuten aufgeheizt ist. Zudem ist man nicht wetterabhängig, da der Kontaktgrill problemlos auf der Küchenarbeitsplatte oder auf dem Tisch benutzt werden kann. Dank den 6 voreingestellten Programmen: Burger, Geflügel, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Fisch ist er sehr vielseitig einsetzbar. Der OptiGrill+ verfügt zudem über eine Auftaufunktion und einem manuellen Modus, der sich perfekt für das Grillen von Gemüse eignet. Hier kann man die 4 Stufen „warmhalten“, „sanft garen“, „leicht anbraten“ und „scharf anbraten“ wählen. Für die Cevapcici habe ich das Burger-Programm gewählt und sie bis zur letzten Stufe garen lassen. So waren sie durch und außen kross, aber innen noch schön saftig. Passend zum Start der Grillsaison gibt es aktuell sogar eine richtig coole Aktion, bei der ihr jetzt in einer Limited Edition den OptiGrill+ mit vier Just Spices Gewürzen ergattern könnt. Mit den Geschmacksrichtungen Beef Classic, BBQ, Gemüse und Fisch, sind der Grill-Kreativität getreu dem Motto &#8220;ich OptiGrille nach meinem Geschmack&#8221; jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Für 2 Personen: 300 g Rinder-Hackfleisch 100 g Schweine-Hackfleisch 150 Gramm Basmatireis 100 g stückige Tomaten 2 Eier 2 Knoblauchzehen 3 Stiele Petersilie 2 EL Paprikapulver, süß 1 EL Tomatenmark 2 TL Just Spices Beef Classic 2 EL Naturjoghurt etwas Tabasco etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer außerdem: einen Tefal OptiGrill+ Zubereitung: Den Reis mit 150 ml Wasser und den Tomaten aufkochen. Hitze reduzieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf mittlerer Stufe gar kochen. In der Zwischenzeit Knoblauch abziehen und fein hacken. Petersilie waschen, trocknen und ebenfalls fein hacken, 1 EL für den Reis zur Seite legen, den Rest mit Hackfleisch, Knoblauch, Paprikapulver, Tabasco, Tomatenmark, Ei, dem Just Spices-Gewürz, Salz und Pfeffer gut vermengen. Aus der Hackmasse 10 Rollen formen. Nun das „Burger“-Programm auswählen und auf „OK“ drücken.  Sobald die violette Kontrollleuchte zu blinken aufhört, die Platten leicht mit etwas Olivenöl bestreichen und die Cevapcici auf den Grill legen. Das Gerät schließen und das Fleisch auf die gewünschte Garstufe grillen. Nehmt ihr reines Rinderhackfleisch, könnt ihr sie gerne leicht rosa braten, mischt ihr es so wie ich mit Schweinefleisch, solltet ihr es unbedingt durchgaren. Die Cevapcici zusammen mit dem Tomatenreis servieren und mit einem Klecks Joghurt sowie Petersilie garnieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Ihr Lieben, ich wisst ja, ich liebe, liebe, liebe meinen OptiGrill. Er ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblings-Küchengeräte, neben der Tefal ActiFry. Die beiden sind aber auch ein unschlagbares Duo. Beide sind super praktisch, können platzsparend verstaut werden und sind einfach zu reinigen. Der OptiGrill+ kostet 249,99 € (UVP), das Just Spices Gewürzset im Wert von 21,89€ gibt es als Limited Edition von Mitte Mai bis Ende Juli gratis obendrauf. Definitiv ein Muss in jeder gut ausgestatteten Küche. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Garnelen Tikka Masala mit Kichererbsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 07:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, letzte Woche war hier einiges los, weshalb ich es nicht immer geschafft habe, so viel Zeit in der Küche zu verbringen. Kennt ihr diese stressigen Tage, an denen man am Abend einfach keine Lust mehr hat, den Kochlöffel zu schwingen? Da Essen bestellen hier keine gute Option ist und man für ein gutes Restaurant mindestens 30 Minuten fahren muss, bin ich am Ende doch immer wieder gezwungen, mich an den Herd zu stellen. Wie gut, wenn es dann so leckere Gerichte wie dieses Garnelen Tikka Masala mit Kichererbsen gibt, die super schnell und noch super einfacher zubereitet sind. In der Zeit in der der Reis vor sich her kocht, ist die Sauce auch schon fertig. Dann heißt es den Teller vollpacken, die Gabel schnappen und ab auf die Couch. Dazu Netflix oder Prime und man kann den Tag richtig gut ausklingen lassen. Aktuell läuft hier abends immer The Blacklist. Ich liebe diese Serie und sie zählt nach Grey’s Anatomy und This is Us zu meinen absoluten Lieblingsserien. Ich mag die Rolle von Raymond Reddington einfach. Er ist zwar wahrhaft ein gemeiner Kerl, aber dennoch so witzig und charmant und irgendwie auch ein wenig süß. Ich mag es einfach, wenn er den anderen Ganoven seine verwirrten Geschichten erzählt. Was sind denn eure liebsten Serien und was ist euer perfektes &#8220;Couch-Essen? Bei mir stehen Pasta und dieses Garnelen Tikka Masala ganz weit oben. Für 2 Personen: 125 g Basmati-Reis 200 g Kichererbsen, gekocht 8 große Garnelen 250 ml passierte Tomaten 150 ml Kokosmilch 1 Stück Ingwer 2 Knoblauchzehen 1 rote Zwiebeln 1 Chilischote 2 TL Garam Masala 1 EL Garnelenpaste 1 TL Paprikapulver, rosenscharf etwas Öl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Des Basmati-Reis mit der doppelten Menge Wasser und 1 Prise Salz bissfest garen. In der Zwischenzeit Chili waschen, trocknen, längs halbieren, die Kerne auskratzen und fein hacken. Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken. Ingwer putzen und ebenfalls fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Garam Masala und Paprikapulver kurz darin anschwitzen. Mit den passierten Tomaten ablöschen und die Kokosmilch sowie die Kichererbsen hinzufügen. Die Garnelenpaste unterrühren und ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe offen köcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die letzten 4 Minuten die Garnelen dazugeben. Ihr Lieben, dieses Garnelen Tikka Masala mit Kichererbsen ist ein sehr schnell gemachtes und soooo leckeres Gericht, dass perfekt in den Feierabend passt. Die Garnelen machen es dabei total Besonders, wobei ihr diese auch durch Hühnchen oder in der vegetarischen Variante durch Gemüse ersetzen könnt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Gewürzrisotto mit Erbsen, Jakobsmuscheln &#038; Zitronen-Aioli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 07:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, bevor ich am Sonntag die Weihnachts-Saison auf dem Blog einläute, habe ich noch schnell ein feines Gewürzrisotto mit Erbsen, Jakobsmuscheln und einer Zitronen-Aioli für euch. Sooooo lecker und mit Sicherheit auch als Weihnachtsessen tauglich. Es muss ja nicht immer ein Braten oder eine Gans sein, oder? Mein Menü steht übrigens auch schon und es wird in diesem Jahr tatsächlich Fischig am Heilig Abend werden. Die traditionelle Gans gibt es aber dennoch am 2. Weihnachtsfeiertag, da wir da Besuch von meiner liebsten Agatha bekommen, die mit ihrem Göttergatten und den drei Kids hier anrückt. Hach, da freue ich mich schon wahnsinnig drauf. Aber dazu in knapp 4 Wochen mehr, jetzt ist nämlich mein Risotto der Star. Um ein Gewürzrisotto herzustellen, benötigt man eine Menge gemörserter Gewürze. Ich mag keine fertigen Gewürzmischungen, weshalb ich mir diese gerne selbst zusammenstelle. Dafür kaufe ich am liebsten die ganzen Körner, statt auf Pulver zurückzugreifen. So kann man erstens die Qualität besser beurteilen und zweitens die Mahlstufe selbst festlegen. Als praktischen Küchenhelfer hat sich der Kräuter- und Gewürzmörser von ASA Selection bewiesen. Vorteil zu einem herkömmlichen Mörser ist die vereinfachte Handhabung. Man füllt die Gewürze in den Behälter und steckt dann den &#8220;Mörserdeckel&#8221; hinein. Nun kann man diesen mit etwa Druck mehrmals drehen, bis die Gewürze auf die gewünschte Größe gemahlen sind. Mehr dazu habe ich euch bereits &#62;&#62; hier &#60;&#60; erzählt. Das Beste am selbst Mörsern ist aber, dass sich die Aromen viel länger halten und genau das macht dieses Gewürzrisotto so besonders. Für 2 Personen: Für das Risotto: 4 Jakobsmuscheln 120 g Reis 500-600 ml Gemüsebrühe 100 g TK Erbsen 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 2 EL Butter 50 ml Weißwein 60 g Parmesankäse 1 EL Olivenöl etwas Chilifäden Salz &#38; Pfeffer Für die Gewürzmischung: 1 TL Senfkörner 1 Lorbeerblatt 1 getrocknete Chilischote 1 TL Koriandersaat 1 TL Dillsaat 4 Wacholderbeeren 1 TL getrockneter Knoblauch 1 TL schwarze Pfefferkörner 1 TL grobes Salz Für die Aioli: 2 Eigelb 200 ml Rapsöl 2 Knoblauchzehen 1 Bio Zitrone 1 TL Senf 1 Prise Salz außerdem: 1 Kräuter- und Gewürzmörser 1 Gewürzei Zubereitung: Für die Aioli: Knoblauch abziehen und vierteln. Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben. Anschießend halbieren und eine Hälfte auspressen, was auch wunderbar im Kräuter- und Gewürzmörser funktioniert. Die andere Zitronenhälfte anderweitig verwenden. Zitronensaft und -Schale sowie Knoblauch zusammen mit Senf, Eigelben und Salz in einen Mixbecher füllen. Die Zutaten nun mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse mixen. Nach und nach ganz langsam Öl dazu gießen, dabei den Pürierstab langsam nach oben ziehen. So lange mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Zitronen-Aioli bis zum Verzehr abgedeckt kaltstellen. Für die Gewürzmischung: Alle Zutaten in eine Pfanne geben und ohne Öl anrösten, damit sich die Aromen besser entfalten können. Die Gewürze nun in das Schälchen des Kräuter- und Gewürzmörsers geben und mit dem Mörser zermahlen. Anschließend die Mischung in ein Gewürzei füllen, dabei ca. 1 TL beiseitestellen. Für das Risotto: Die Brühe in einem Topf aufkochen. Nun das Gewürzei hineinhängen und die gesamte Zeit im Topf lassen. Temperatur herunterschalten und Brühe auf schwacher Hitze den kompletten Kochvorgang warmhalten. Schalotte und Knoblauch abziehen, fein hacken und in etwas Olivenöl bei leichter Hitze anschwitzen. Reis und die übrige Gewürzmischung hinzugeben und kurz darin schwenken, bis er leicht glasig wird. Temperatur erhöhen und mit dem Wein ablöschen. Das ganze solange köcheln lassen, bis der Wein verdampft ist. Anschließend muss der Reis ca. 20 Minuten gegart werden. Hierbei immer wieder so viel warme Brühe hinzufügen, dass der Reis leicht bedeckt ist. Die Temperatur soll die Brühe geradeso aufkochen lassen. Nach ca. 10 Minuten die Erbsen dazugeben, den Reis dabei ständig rühren. Wenn ihr die Erbsen auch in zwei Farben haben wollt, einfach die eine Hälfte etwa später zum Reis geben. Nach ca. 15 Minuten sollte die Brühe etwas sparsamer hinzugegeben werden, damit der Risotto nicht zu flüssig wird. Sobald der Gewürzrisotto al dente ist, die Jakobsmuscheln abbrausen und gut trockentupfen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Muscheln darin auf jeder Seite ca. 1 Minute scharf anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit die Butter und den Parmesan unter das Risotto rühren und ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gewürzrisotto mit der Jakobsmuschel und der Aioli anrichten und mit etwas Chilifäden garnieren. .]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Gelbes Thai-Curry mit Kabeljau &#038; Gemüse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 07:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, in 4 Wochen ist Weihnachten und ich bin sooo aufgeregt. Am Samstag wird schon das erste Türchen im Adventskalender geöffnet und am Sonntag dürfen wir endlich die erste Kerze am Adventskranz zünden. Hach, ich liebe Weihnachten einfach. Hab ich euch eigentlich schon erzählt, dass ich bereits alle Geschenke gekauft und eingepackt habe? Ich weiß, ich bin voll der Streber, aber ich kann echt nicht ruhig schlafen, wenn Ende November nicht schon alles fertig ist. Wie Menschen erst am 23. Dezember ihre Geschenke einkaufen können, ist mir unbegreiflich. Ende November bedeutet aber nicht nur, dass bald die schönste Zeit des Jahres beginnt, sondern auch, dass es wieder Zeit für ein neues Fischrezept in Zusammenarbeit mit der Laschinger Seafood GmbH ist. Dieses Mal gibt es ausnahmsweise keinen Lachs, sondern ein gelbes Thai-Curry mit Kabeljau und Gemüse. Die naturbelassenen Kabeljaufilets gibt es im Kühlregal zum Beispiel bei Aldi, Lidl oder Edeka und sind MSC zertifiziert. Der Kabeljau fühlt sich in kühlen Gewässern wohl und ist nicht nur eine Delikatesse, sondern aufgrund seines hohen Gehalts an Vitamin A und D und der ungesättigten Fettsäuren auch sehr gesund. Das zarte und dennoch feste Fleisch verfügt über eine dezente Salznote und einem sehr geringen Fettgehalt, weshalb er für Gerichte wie Suppen oder Currys sehr geeignet ist. Wir essen ja sehr gerne Thai-Curry und ich bin so unendlich traurig, dass wir in der Nähe noch keinen leckeren Thailänder gefunden haben. Das ist tatsächlich das einzige, was ich an Frankfurt vermisse. Als ich noch bei Ernst &#38; Young gearbeitet habe, gab es im Büro einen Thai-Mittwoch, den natürlich ich eingeführt habe. Hach, was waren das tolle 4 Jahre in Eschborn, an die ich echt gerne zurück denke. Besonders dann, wenn ich dieses Thai-Curry mit dem leckeren Kabeljau esse. Für 2 Personen: 300 g Kabeljau, z.B. von Laschinger 150 g Basmati-Reis 1 rote Zwiebel 1 rote Paprika 100 g Chinakohl 400 ml Kokosmilch 1 EL gelbe Currypaste 1 Stück Ingwer 1 Chilischote 1 Limette 1 Zweig Koriander 2 EL Rapsöl etwas Korianderpulver etwas Cayenne-Pfeffer etwas Salz Zubereitung: Koriander waschen, trocknen und grob hacken. Ingwer schälen und fein hacken. Limette halbieren und eine Hälfte auspressen. Die andere Hälfte anderweitig verwenden. Kabeljau waschen, trockentupfen, in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Limettensaft, Ingwer und Koriander dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Die Marinade ca. 20 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Zwiebel abziehen und würfeln. Paprika und Chili waschen, trocknen und in grobe Stücke schneiden. Chinakohl putzen und in feine Streifen schneiden. Reis mit der doppelten Menge Wasser und 1 EL Salz kochen, dabei gelegentlich umrühren. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kabeljau-Stücke darin rundherum anbraten. Die Marinade aufheben. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Nun Zwiebel und Paprika in der benutzten Pfanne anschwitzen. Currypaste einrühren und mit Kokosmilch sowie der Marinade ablöschen. Auf mittlerer Stufe ca. 10 Minuten köcheln lassen. Chinakohl, Chili und Fisch hinzugeben und weitere ca. 5 Minuten auf schwacher Stufe köcheln lassen. Mit Salz und Cayenne-Pfeffer und Korainderpulver abschmecken. Das Thai-Curry mit dem Reis servieren. Ist das nicht ein herrliches Gelb? So ein gelbes Thai-Curry ist einfach immer eine gute Idee und mit dem Kabeljau sogar richtiges Soulfood. Auch wenn ich es vermisse, keinen Lieblings-Thailänder mehr um die Ecke zu haben, dieses Gericht kommt echt ziemlich nah an das Original ran. Probiert es mal aus, ihr werdet begeistert sein &#8211; versprochen! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an LASCHINGER SEAFOOD für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Ossobuco alla Milanese (Kalbshaxe Mailänder Art)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute gibt es mal wieder ein Familienrezept, denn ich habe ein leckeres Ossobuco alla Milanese für euch. Ossobuco ist ein Schmorgericht der norditalienischen Küche und bedeutet wörtlich „Knochen mit Loch“. Der Name stammt vom Hohlknochen, der die im Gericht verwendete Kalbshachse durchzieht. Zur Zubereitung werden die Hachsen quer zum Knochen in Beinscheiben geschnitten, angebraten und geschmort. Serviert wird das Ossobuco alla Milense mit einer frischen Gremolata und einem würzigen Risotto alla Milanese, von denen ich euch die Rezepte natürlich auch gleich verraten werde. Die Beinscheiben könnt ihr in einem normalen Topf oder in der Hälfte der Zeit auch einem Schnellkochtopf zubereiten. Beide Varianten sind lecker, wobei es im Schnellkochtopf immer ein bisschen zarter wird. Das Risotto gibt es bei mir gerne aus der Tefal Ingenio Pfanne. Neben der gewohnten Tefal-Qualität, einem absolut schönen Design und widerstandsfähiger Antihaftversiegelung, mag ich den abnehmbaren Griff der Ingenio. Das ermöglicht mir nicht nur eine vielseitige Nutzung auf dem Herd und im Ofen, sondern auch eine platzsparende Aufbewahrung der Pfannen.  Es gibt verschiedene Modelle und Größen sowie die passenden Töpfe, was die Ingenio-Serie zu einem wahren Allrounder macht.  Für 2 Personen: für das Ossobucco: 2 Beinscheiben vom Kalb 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 Möhren ½ Sellerie 1 EL Tomatenmark je 1 Zweig Petersilie, Rosmarin, Basilikum und Salbei 200 ml Weißwein 400 ml Gemüsebrühe Salz &#38; Pfeffer für die Gremolata: 2 Stangen Staudensellerie 1 TL fein abgeriebene Bio-Zitronenschale 2 TL Zitronensaft 2 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer für das Risotto: 150 g Risotto-Reis 400 ml Brühe vom Ossobuco 100 ml Weißwein, trocken 70 g Parmesan, gerieben 40 g Butter 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 0,1 g Safranfäden 2 EL Olivenöl Salz &#38; Pfeffer außerdem: 2 Tefal Ingenio Stielkasserollen 1 Tefal Ingenio Pfanne 28 cm Zubereitung: Zwiebel und Knoblauch abziehen und halbieren. Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. Sellerie putzen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Kräuter waschen und trocknen. Öl in der Ingenio Stielkasserollen erhitzen und die Beinscheiben darin scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Gemüse hinzugeben. Tomatenmark einrühren, kurz mitbraten und anschließend mit dem Wein ablöschen. Die Brühe zugießen und aufkochen lassen. Kräuter zugeben und zugedeckt bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene ca. 1 Stunde schmoren lassen. Anschließend den Deckel abnehmen und weitere ca. 30 Minuten garen. Staudensellerie mit dem Grün putzen und fein hacken. Mit Zitronenschale und -saft sowie dem Öl vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Brühe mit den Safranfäden in der Ingenio Stielkasserolle erwärmen aber nicht kochen. Die Brühe muss während des gesamten Kochvorgangs warmgehalten werden. Schalotte und Knoblauch abziehen, fein hacken und in 1 EL Butter und etwas Olivenöl bei leichter Hitze in der Ingenio Pfanne anschwitzen. Reis hinzugeben und kurz darin schwenken, bis er leicht glasig wird. Temperatur erhöhen und mit dem Wein ablöschen. Das ganze solange köcheln lassen, bis der Wein verdampft ist. Anschließend muss der Reis 20 Minuten gegart werden. Hierbei immer wieder so viel warme Brühe hinzufügen, dass der Reis leicht bedeckt ist. Die Temperatur soll die Brühe geradeso aufkochen lassen. Den Reis dabei ständig rühren. Nach ca. 15 Minuten sollte die Brühe etwas sparsamer hinzugegeben werden, damit der Reis nicht zu flüssig wird. Ca. 2-3 Minuten vor Ende der Garzeit restliche Butter und Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sobald das Risotto gar ist, das Ossobuco darauf geben und die Gremolata darüber verteilen. Sofort servieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Ihr Lieben, sieht mein Ossobuco alla Milanese nicht phantastisch aus? Ich liebe ja dieses leuchtende gelbe Risotto und wir essen diese Sonntagsgericht total gerne. Das bringt einfach Freude in meine Ingenio-Pfanne und auf unsere Teller. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Zwei Drittel WM-Fieber und ein koreanisches Gimbap mit Gemüse &#038; Walnüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Orientalisch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, die WM ist gestartet und ich kann es immer noch nicht richtig glauben, dass Italien in diesem Jahr nicht dabei ist. Dabei frage ich mich immer noch, wie das nur passieren konnte? Zum Glück bin ich aber in diesem Falle kein Kind von Traurigkeit, denn mit einem italienischen Vater, einer spanischen Mutter und in Deutschland geboren, habe ich ja zum Glück noch genug Alternativen. Es ist schon so, dass ich immer für alle drei Mannschaften bin, bis sie dann irgendwann aufeinandertreffen. Dann steht unangefochten Italien an erster Stelle, denn das habe ich von Kindheitstagen an durch meinen fußballbegeisterten Vater so miterlebt. Das Positive an der Sache ist, dass man eigentlich nie richtig verlieren kann. Die letzten 3 WMs sind immerhin super für mich gelaufen. Ich denke noch oft an 2006 zurück, auch wenn es nun schon 12 Jahre her ist. Die WM im eigenen Land und mit Italien gegen Deutschland ein Top-Spiel im Halbfinale. Die Main-Arena in Frankfurt und das Finale gegen Frankreich. Hach, was haben wir gefeiert. Dann kam 2010 und es gab mit Spanien gegen Deutschland wieder ein spannendes Halbfinale. Auch hier durfte ich mich am Ende Weltmeister nennen. Genauso groß die Freude 2014, als Deutschland es endlich geschafft hatte, den Titel zum vierten Mal zu holen. Jetzt liegen 12 Jahre „Dauerweltmeistersein“ hinter mir und ich bin ganz traurig, dass ich in diesem Jahr nur mit 2 Mannschaften ins Rennen gehe. Nun habe ich beschlossen, diese zwei Mannschaften so gut anzufeuern, wie es nur irgendwie geht und das auch im kulinarischen Sinne. Die Idee dazu kam, als mich die kalifornischen Walnüsse gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte einen koreanischen Snack zuzubereiten. Die Vorgaben waren simpel, denn es sollte gut zum Fußball schauen passen und die leckeren kalifornischen Walnüsse enthalten. Ich musste nicht lange überlegen, um mich für ein Gimbap zu entscheiden. Dies ist in Korea ein unglaublich populäres Essen, das dem japanischen Sushi sehr ähnelt. Gimbap wird traditionell aus gekochtem Reis, Sesam, Gemüse und Eiern hergestellt. Dazu wird der Reis auf Nori-Blättern ausgebreitet, anschließend kommen die Zutaten darauf und dann wird alles eingerollt und in Scheiben geschnitten. Meine Variante besteht aus Reis, grünem Spargel, Möhren und Walnüssen. Dazu gibt es einen Spargel-Möhren-Salat mit einem feinen Zitronendressing. So könnt ihr in der Vorrunde die Koreaner wortwörtlich verspeisen. Neben meinem Rezept könnt ihr euch auf Walnuss.de noch Leckereien der anderen Vorrundengegner Deutschlands holen. So findet ihr dort noch Snacks der schwedischen und mexikanischen Küche – das alles mit einer ordentlichen Portion kalifornischer Walnüsse natürlich. Wusstet ihr, dass eine Handvoll Walnüsse am Tag dazu beiträgt, die Elastizität der Blutgefäße zu verbessern? Zudem haben sie im Vergleich zu anderen Nusssorten einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten und essentiellen Omega-3 Fettsäuren. Außerdem stecken in den kleinen Kraftpaketen jede Menge anderer wertvoller Nährstoffe, wie Eiweiß, Spurenelemente, Mineralien, Antioxidantien und Vitamine. Somit sind sie die perfekte Zutat für mein Gimbap. Für 2 Personen: 2 Nori-Blätter 200 g Rundkornreis 400 ml Wasser 2 Möhren 4 Stangen grüner Spargel 50 Walnüsse aus Kalifornien 2 EL Olivenöl 2 EL Sojasauce 1 Zitrone Salz &#38; Pfeffer außerdem: 1 Sushi-Rollmatte Zubereitung: Reis in eine Schüssel geben und gründlich mit Wasser durchspülen. Wasser abschütten und Reis mit frischem Wasser und etwas Salz in einen Topf geben. Anschließend aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Reis dann zugedeckt auskühlen lassen. In der Zwischenzeit beide Möhren schälen. Eine Möhre in lange Stifte schneiden und in einer Pfanne mit 2 Spargelstangen in etwas Wasser kurz blanchieren. Die andere Möhre sowie die zwei restlichen Spargelstangen mit dem Sparschäler in feine Scheiben schneiden. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Nori-Blätter auf die gewünschte Größe zurechtschneiden. Walnüsse grob hacken. Die Sushi-Rollmatte mit Frischhaltefolie umwickeln. Eine Schüssel mit kaltem Wasser zum Benetzen der Finger bereitstellen. Ein Nori-Blatt mit der rauen Seite nach oben auf die Matte legen. Dann den Reis ca. 1 cm dick auf das Blatt verteilen und dabei an den Rändern je 1 cm frei lassen. die Hälfte der Walnüsse darüber verteilen und dann je eine Spargelstange und eine Reihe der Möhrenstifte auf das untere Drittel legen. Das Blatt von unten her aufrollen. Sobald das Gimbap aufgerollt ist, mit den Händen nochmals Druck auf die Rolle ausüben, damit alles schön fest zusammenbleibt. Die Rolle nun mit einem sehr scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei nach jedem Schnitt die Klinge des Messers mit etwas Wasser befeuchten. Für den Salat das Öl, die Sojasauce und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und die Möhren- und Spargelscheiben sowie die Walnüsse darin marinieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat auf einen Teller geben und das Gimbap darüber verteilen. Sofort servieren oder bis zum Verzehr kaltstellen Ihr Lieben, sieht das nicht fantastisch aus? Ich muss ja gestehen, dass ich eigentlich kein Sushi mag. Darüber sind immer alle total verwundert. Ich mag den Mix aus rohem Fisch und den Nori-Blättern einfach nicht. Als Tatar oder gebeizt, esse ich Fisch hingegen sehr gerne. Ich dachte ja immer, dass es an der Alge liegt, aber wisst ihr was total komisch ist? Die koreanische Variante hat mir hervorragend geschmeckt. Durch die Walnüsse und dem knackigen Gemüse, aber auch wegen dem Salat, hat man die Alge gar nicht so doll rausgeschmeckt. Wir haben uns hier regelrecht um die Leckerei gestritten. Und das Rollen ist auch nur halb so wild, wie ich zu Beginn dachte. Es hat beim ersten Mal direkt funktioniert und so konnte ich meinen ersten Rollversuch des Gimbaps direkt fotografisch für euch festhalten. Probiert es also gerne mal aus und berichtet mir, wie es bei euch geklappt hat. Habt eine tolle WM-Zeit und genießt die schönen Spiele, egal für welches Land euer Herzchen schlägt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an California Walnut Commission für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.  ]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Hähnchencurry mit Gemüse &#038; Erdnüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Orientalisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannengericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, jetzt gab es seit fast 1,5 Wochen kein Rezept mehr auf dem Blog. Dafür aber einen tollen Saisonkalender, die Gewinner meiner Geburtstagsverlosung und einen neuen Blogger Mon(th)day. Da wir erst seit kurzem aus der Schweiz zurück sind und ich noch ne Woche Urlaub brauchte, die ich so vorher nicht eingeplant hatte, gab es keine fertigen Rezepte mehr. Die Zeit in Tschiertschen war doch irgendwie sehr anstrengend und wir hatten hier soooooo unglaublich tolles Wetter am Edersee, da musste ich mir einfach noch eine Woche länger Urlaub gönnen. In dieser Zeit waren wir jeden Tag schwimmen, sind gewandert und haben es uns einfach gut gehen lassen. Zudem gab es eine Detox-Kur, die wir 5 Tage lang durchgezogen haben. Das war vielleicht anstrengend, sage ich euch, davon erzähle ich euch aber ein anders Mal mehr. Heute gibt es nämlich endlich wieder ein leckeres Rezept, so habe ich ein mildes Hähnchencurry mit Gemüse und Erdnüssen für euch im Gepäck. Ich liebe ja Curry! Nicht die Thai-Currys mit zu viel Kokosmilch, sondern die würzigen mit Tomaten und viel frischem Gemüse. Dazu etwas Reis und man hat ein richtig leckeres Mittag- oder Abendessen. Dazu trinke ich ja immer gerne etwas grünen oder schwarzen Tee. Ich mag diese Kombination unglaublich gerne, auch wenn es gerade knapp 30 Grad da draußen sind. Ich wollte ja eigentlich nicht mehr so viel über das Wetter reden, aber ist der Sommer nicht der absolute mega Wahnsinn? Ich kann es gar nicht glauben, dass wir bisher so viele schöne Tage hatten. Es fühlt sich an, als wäre jeder Tag ein Urlaubstag, auch wenn ich momentan so viel arbeiten muss. Da macht mir auch das Kochen und Fotografieren sehr viel Spaß, denn ich habe von meiner Küche eine tolle Sicht ins Grüne und da es so lange hell ist, haben ich auch sehr lange das perfekte Licht für meine Fotos, wie ihr an dem Hähnchencurry mit Gemüse und Erdnüssen sehen könnt. Für 2 Personen: 125 g Reis 300 g Hähnchenbrustfilet 1 Dose stückige Tomaten 100 ml Hühnerbrühe 50 g gesalzene Erdnüsse 1 Zucchini 1 Lauchzwiebel 1 Limette 1 Chilischote 1 Stück Ingwer 1 rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 TL Kreuzkümmelsamen 1 TL Kurkuma 1 Sternanis 1 TL Zucker 2 EL Sojasauce etwas Öl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Zunächst eine Currypaste herstellen. Dazu die Chilischoten waschen, trocknen, halbieren und entkernen. Den Ingwer schälen und halbieren. Die eine Hälfte grob hacken, die andere Hälfte in feine Streifen schneiden und zum garnieren zur Seite legen. Zwiebel und Knoblauch abziehen, halbieren und grob würfeln. Alle Zutaten eine einen Mörser geben, Öl, Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und zu einer feinen Paste zerstoßen. Zucchini waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. Limette halbieren, eine Hälfte auspressen, die ander Hälfte anderweitig verwenden. Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Zucchini in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. Currypaste dazugeben und kurz mit anschwitzen. Anschließend Sternanis, Brühe, Limettensaft, Zucker und Tomaten hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Das Hähnchencurry ca. 20 Minuten auf schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen, gelegentlich umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In der Zwischenzeit den Reis bissfest garen. Lauchzwiebel waschen, trocknen und in Rollen schneiden. Anschließend den Reis in Schälchen füllen und das Chili darüber geben. Hähnchencurry mit den Ingwer-Streifen, den Erdnüssen und den Lauchzwiebeln garnieren und sofort servieren.]]></description>
		
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