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	<title>Saisonkalender &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Saisonkalender &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender November!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Saisonkalender November sieht etwas Mau aus, da sich die kalten Temperaturen auf den Äckern nun auch bemerbmar machen. Der Winter rückt immer näher und das Angebot an heimischen Obst- und Gemüsesorten sinkt somit von Tag zu Tag. So gehen Äpfel und Quitten in ihr Saisonfinale und man findet nur noch vereinzelt Restbestände an heimischen Birnen. Beim Gemüse sieht es da noch etwas farbenfroher aus. So kann man den ersten Grünkohl kaufen und auch Pastinaken, Steckrüben und Topinambur erstrahlen in ihrer vollen Pracht. Für Rotkraut und rote Bete geht es bald zu Ende, womit sie im November einen gebürtigen Abschied feiern. Besonders beliebt ist momentan der Wirsing, da er durch die kälteren Temperaturen ein intensiveres Aroma bekommt als im Frühling. Er ist sehr vitaminreich und wird gerne als Eintopf, als Auflauf, als Rouladen oder pur als Beilage zubereitet. Der Rosenkohl ist auch ein tolles Gemüse aus dem Saisonkalender November, wobei man ihn entweder liebt oder hasst. Bei mir kommt es stark auf die Zubereitung an, ist er &#8220;todgekocht&#8221; und matschig hasse ich ihn, hat er aber einen schönen Biss, ja, dann liebe ich ihn 🙂 Die kleinen Kohlköpfchen schmecken übrigens im Herbst besonders mild, nachdem sie den ersten Frost abbekommen haben. . Ich wollte nur noch mal erwähnen, dass es hier ausschließlich um Obst und Gemüse aus deutschen Anbaugebieten geht. Natürlich haben auch andere Lebensmittel wie z. B. Bananen, Feigen oder Apfelsinen Saison aber die wachsen bei uns leider nicht und sind deshalb nicht in meiner Tabelle zu finden. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Oktober!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut, dass der Saisonkalender Oktober für die erntereichste Zeit des Jahres steht. So ist die Vielfalt der Produkte aus regionalem Anbau enorm hoch. Holunderbeeren, Zwetschgen oder Pfirsiche schmecken nun besonders gut, jedoch neigt sich deren Saison auch bald wieder dem Ende zu. Dafür hat der Kohl nun Hochsaison: Ob Rotkohl, Blumenkohl oder Rosenkohl &#8211; im Herbst kommen Liebhaber jeder Sorte auf ihren Geschmack und können das sehr vitaminreiche Gemüse super für Eintöpfe oder herzhafte Salate nutzen. Zudem leuchtet uns der Kürbis in all seinen prächtigen Farben entgegen, was natürlich super zum bevorstehendem Halloween-Fest passt. Für andere Gemüsesorten bedeutet der Herbstmonat das Ende ihrer Saison: Tomaten, Paprika und Zucchini kommen nur noch im Oktober von deutschen Feldern, genauso wie Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln. . Ich bin ja durch und durch ein Sommerkind aber kulinarisch gesehen freue ich mich immer wieder tierisch auf den Herbst. Vor allem auch wegen meiner Leidenschaft zum Kohl, denn den könnte ich jetzt einfach immer und überall essen. Was ist euer liebstes Gemüse aus dem Saisonkalender im Oktober? Herbstliche Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender September!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut, dass der September ein erntereicher Monat ist. Meteorologisch gesehen beginnt nun der Herbst, woran das Wetter nun auch deutlich erinnert. Auf der einen Seite findet man noch die letzten Kirschen, auf der anderen sieht man immer mehr Quitten, Esskastanien, Hasel- und Walnüsse in den Supermarktregalen. Dazu gesellt sich nun vor allem Rübengemüse wie Pastinaken, Butter- oder Steckrüben. Aber auch die ersten Kürbisse tauchen langsam auf, auch wenn sie jetzt noch etwas kleinwüchsiger sind. Besonders gut schmecken im September zudem Äpfel und Birnen. Mein Highlight sind jetzt aber definitiv die Esskastanien, die ich im Herbst und Winter tonnenweise verdrücken könnte. Die ersten Kastanien sind in der Regel erst gegen Ende des Septembers erntereif und viele bringen damit Weihnachten in Verbindung. Für mich bedeuten die kleinen braunen Leckerbissen weit mehr als eine Beilage zur Gans oder ein Snack auf dem Weihnachtsmarkt. In meiner Familie ist es nämlich eine alte Tradition, in den kalten Monaten nach fast jedem Abendessen ein paar heiße Maronen zu essen. Das schmeckt, duftet im ganzen Haus und ist zudem noch gesund. . Ich mag den Herbst und es ist so schön, dass man nun bei einem langen Abendspaziergang die Äpfel direkt vom Baum pflücken kann. Ich liebe diese Abende, wenn die Sonne tief steht und einem angenehm ins Gesicht scheint. Hach, der September ist einfach einer der schönsten Monate im Jahr! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender August!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liebe den August! Und seitdem ich meinen eigenen Garten habe, und dort ganz viel Obst und Gemüse anbauen, liebe ich ihn noch viel mehr. Der Sommermonat bietet nämlich zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, Salate und Kräuter. Ob Kirschen, Weintrauben, Tomaten, Aubergine oder Äpfel, im August kann ordentlich geerntet werden. Auberginen gehören übrigens zu den Nachtschattengewächsen und sind sehr kalorienarm, da sie zu ca. 90 Prozent aus Wasser bestehen. Der Herzensmensch ist leider kein großer Auberginen-Fan, meine berühmte Parmigiana und die leckeren Melanzane sott&#8217;aceto isst er dennoch liebend gern. Mein liebstes Obst ist aktuell der Apfel. Ich mag die saftigen Kerlchen sehr und obwohl ich absolut kein Fan von gekochtem und gebackenem Obst bin, esse ich total gerne Apfelkuchen, ob die Variante mit Streuseln oder als Apfelrosen-Tarte ist dabei egal, Hauptsache säuerlich süß und voller Aroma. . Natürlich ist dies nur ein Auszug aus dem heimischen Obst- und Gemüsekalender. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, daher beschränke ich mich in dieser Reihe ausschließlich auf meine liebsten Sorten.  Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Juli!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sommer ist einfach eine herrliche Zeit, denn in den Gärten wächst und gedeiht alles in seiner vollen Bracht. Dabei bietet der Saisonkalender Juli die größte Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten. Ein sehr bunter Monat, mit vielen frischen Zutaten für eure Gerichte. So könnt ihr euch morgens schon die Frage stellen, welche Obstsorte ihr gerne in euer Müsli schnippeln wollt. Von Aprikosen, über Kirchen und Mirabellen bis hin zu Zwetschgen, Pflaumen und die vielen Beeren (wie beispielsweise Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Johannis- oder Stachelbeeren), sind eurer Phantasie nun keine Grenzen gesetzt. Auch beim Gemüse gibt es nun eine breite Vielfalt. So können Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Gurken, Möhren oder Radieschen aus dem eigenen Garten geerntet werden. Aber auch Tomaten beginnen jetzt ihre Saison, wenn sie auch noch nicht so aromatisch schmecken, wie es im August der Fall sein wird. Neben der Tomate beginnt zudem die rote Bete ihre Erntezeit. Die erdig schmeckenden Knollen sind dabei so vielfältig, dass einem mit ihnen sicherlich nie langweilig wird. Neben Risotto, Carpaccio, Suppen oder Chips, kann man rote Bete aber auch ganz einfach nur in einen Salat schnippeln. Ein wahrer Alleskönner! Mein liebstes Gemüse aus dem Saisonkalender Juli ist aber der Fenchel. Fenchel ist einfach toll, denn man kann mit ihm backen, kochen oder ihn einfach roh genießen. Gerade zu gegrilltem Fisch ist er eine perfekte und kalorienbewusste Beilage. Wir essen ihn aber am liebsten roh nach dem Essen. Das kurbelt nämlich die Verdauung an und liefert viele wichtige Vitamine und Nährstoffe. Und außerdem finde ich ihn einfach super lecker. Sommerliche Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Juni!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, leider habe ich es im Mai tatsächlich verpasst, den Saisonkalender zu veröffentlichen. Dafür gibt es heute eine große Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten für euch, denn der Saisonkalender Juni hat eine menge zu bieten. So wird es nun sehr bunt in eurer Müslischüssel,  denn neben Erdbeeren haben auch Stachelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Blaubeeren gerade ihre Saison. Zudem findet ihr mit Brokkoli und Blumenkohl zwei sehr gesunde Gemüsesorten in den Supermarktregalen. Die leicht verdaulichen Kohlsorten sind reich an Vitaminen sowie Ballaststoffen und sind dabei sehr kalorienarm. Zudem gibt es im Juni noch den leckeren Spargel, der seine Saison bald wieder beenden wird. Aber auch Zucchini und Zuckerschoten beginnen nun ihre Saison und können somit aus heimischen Anbaugebieten gekauft werden. Aber auch auf dem Salatteller wird es im Juni richtig knackig, denn neben Rucola und Eisbergsalat, bekommt man auch Radieschen und Gurken aus der Region. Ein toller Monat, dieser Juni &#8211; findet ihr nicht auch? Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender April!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich den aktuellen Saisonkalender April für euch. Wie letzten Monat schon angekündigt, veröffentliche ich nun jeden Monatsanfang eine Tabelle, in der ihr sehen könnt, welches Obst und Gemüse gerade aus heimischen Anbaugebieten kommt. Wie gut, dass der Frühling nun endlich da ist und mit ihm das große Erwachen der Natur. Überall blüht es und auch auf den heimischen Obst- und Gemüseäckern wird die Auswahl immer größer. Dadruch bietet der Saisonkalender April schon einiges mehr, als dies noch im März der Fall war. So haben Spinat und Champignons im April Saison, aber auch Spargel und Rhabarber stehen in diesem Monat auf dem Speiseplan. Dabei ist Spargel nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund und kalorienarm. Der Rhabarber ist zwar aufgrund seines Vitamin-C-Gehalts ebenfalls ehr gesund, da er aber meistens wegen seinem bitteren Geschmack mit Zucker verkoch wird, kann er eher durch seine vielfältige Nutzungsmöglichkeiten punkten. Den Chicorée findet ihr noch diesen Monat in den Supermarktregalen. Genauso wie das kaum bekannte Portulak, den man entweder wie Spinat kurz blanchieren oder als Salat mit Essig &#38; Öl eingelegt zubereiten kann. Zudem kann man es fein gehackt als Gewürz verwenden. Beim Obst sieht es im Saisonkalender April genauso wie im letzten Monat noch ganz trist aus. Wie schon beschrieben, gibt es Äpfel aktuell nicht  frisch vom Baum, sondern aus Lagerbeständen, da sich Äpfel kühl und trocken gelagert sehr lange halten. Die Natur ist aber ordentlich am Arbeiten und bald wird die Liste prall gefüllt sein, mit vielen leckeren Obst- und Gemüsesorten. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender März!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ab heute zeige ich euch jeden Monatsanfang, welches heimische Obst und Gemüse gerade Saison hat. Ich habe mir nämlich fest vorgenommen, in Zukunft etwas saisonaler zu kochen. Aber das finde ich ehrlich gesagt gar nicht so einfach, da man im Supermarkt ja zu jeder Jahreszeit fast alles bekommt. Es gibt natürlich Obst- und Gemüsesorten bei denen man einfach weiß, dass es sie nur zu bestimmten Zeiten gibt, wie z.B. Spargel, Erdbeeren, Kürbisse oder Rhabarber. Aber was ist da mit Spinat, Feldsalat, Paprika oder Tomaten? Wisst ihr, wann sie ihre eigentliche Saison haben und wann man die Chance hat, sie aus heimischen Anbaugebieten zu bekommen? Ich kenne den Saisonkalender ehrlich gesagt nicht auswendig und noch ehrlicher gesagt, bei mir landen zu jeder Zeit Paprika, Tomaten oder Äpfel in den Einkaufswagen. Die Frage ist hierbei, wie gesund kann das für den Menschen sein? Ist unsere Sucht, alles zu jeder Zeit bekommen zu können Schuld daran, dass wir so anfällig für Krankheiten geworden sind? Es stellt sich auch die Frage, wie gut kann das für unsere Umwelt sein, wenn die Paprika über 2.000 Kilometer Weg zurücklegen muss, um uns im Gemüseregal farbenfroh entgegen zu strahlen? Fragen, zu deren fachgerechten Beantwortung ich nicht in der Lage bin aber mit etwas Menschenverstand erahnen kann, dass dies für Mensch und Natur einfach nicht gut sein kann. Los geht es mit dem März, nachdem es im Januar und Februar mangels genug Gemüsesorten keinen Sinn gemacht hat, einen Saisonkalender zu veröffentlichen. Jedoch sieht der März ebenfalls sehr mau aus. Neben Champignons und Lauch (die übrigens das ganze Jahr Saison haben) gibt es jetzt noch den restlichen Rosenkohl und die letzten Pastinaken aus heimischen Beständen. Dafür beginnt aber der Spinat seine Saison und man kann gerade die zarten Blätter wunderbar in Salaten verarbeiten oder die etwas größeren zu Eintöpfen und Suppen dazugeben. Zudem findet ihr Chicorée noch diesen und nächsten Monat in den Supermarktregalen. Aber mein März-Held ist neben dem Spinat das kaum bekannte Portulak. Portulak ist eine Gemüse- und Würzpflanze, die aus langen, saftigen Blättern und fleischigen Stängeln besteht. Früher wurden die Knospen der Pflanze als Kapern-Ersatz verwendet. Portulak hat einen säuerlich-salzigen und nussigen Geschmack. Die Blätter ähneln leicht dem Feldsalat und können entweder wie Spinat kurz blanchiert oder mit Sahne zubereitet oder in Essig &#38; Öl eingelegt werden. Zudem kann man es fein gehackt als Gewürz verwenden. Beim Obst sieht es im Saisonkalender März noch ganz trist aus. Lediglich Äpfel haben sich auf meine Liste gemogelt, wobei es sie jetzt nicht frisch vom Baum gibt, sondern aus Lagerbeständen, da sich Äpfel kühl und trocken gelagert, sehr lange halten. Ihr seht, der März ist zwar ein sparsamer Monat aber dafür mit Spinat und Portulak ein ganz spannender. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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