<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>selbst gemacht &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<atom:link href="https://graziellas-foodblog.de/tag/selbst-gemacht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 15:21:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/graziellas-foodblog.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-Kopie-von-Graziella.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>selbst gemacht &#8211; Graziellas Food Blog</title>
	<link>https://graziellas-foodblog.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">111719878</site>	<item>
		<title>Saaten-Brot mit Lievito Madre</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/saatenbrot/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/saatenbrot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31225</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute gibt es ein Rezept für alle, die kernige Brote mit viel Biss und nussigem Aroma lieben: ein saftiges Saatenbrot mit Lievito Madre. Dieses Brot begeistert mit einer kräftig ausgebackenen, knusprigen Kruste und einer wunderbar lockeren, saftigen Krume, die durch die Vielzahl an eingeweichten Saaten besonders aromatisch und lange frisch bleibt. So unfassbar lecker! Durch das Quellstück können die Saaten ihr volles Aroma entfalten und sorgen gleichzeitig für zusätzliche Saftigkeit im Teig. Die Kombination aus Autolyse, Dehnen und Falten sowie ausreichend Ruhezeit unterstützt die Ausbildung eines stabilen Glutengerüsts und bringt ein schönes Volumen ins Brot. Die lange, kalte Gare im Kühlschrank verleiht dem Brot nicht nur ein intensives, vielschichtiges Aroma, sondern macht es auch besonders bekömmlich. Zutaten: 200 g Dinkelmehl, Typ 630 100 g Emmermehl, Typ 1300 75 g Emmervollkornmehl 285 g lauwarmes Wasser 150 g aktiver Lievito Madre 80 g Saaten und Kerne nach Wahl + etwas zum Wenden 10 g Salz Außerdem: Gärkorb, 20 cm ∅ 2 EL Reismehl Gusseiserner Topf, 22 cm ∅ Zubereitung: Vorabend: Saaten in 70 g Wasser quellen lassen. Für die Autolyse Mehl und 215 g Wasser etwa 2 Minute verkneten, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind. Der Teig ist sehr fest, da noch die Flüssigkeit aus den Quellstück fehlt. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Saaten samt Quellflüssigkeit, Lievito Madre und Salz hinzufügen und in rund 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Die Schüssel abdecken und ca. 30 Minuten an einem warmen Ort bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Während der folgenden Stockgare wird der Teig insgesamt dreimal im Abstand von jeweils etwa 30 Minuten gedehnt und gefaltet. Beim ersten Dehnen &#38; Falten werden Strech and Folds durchgeführt. Dafür wird eine Seite des Teigs vorsichtig nach oben gezogen, ohne dass er reißt, und zur Mitte hin eingeschlagen. Die Schüssel wird leicht gedreht und dieser Vorgang von allen vier Seiten wiederholt. So erhält der Teig zunehmend Struktur und Spannung. Beim zweiten und dritten Dehnen und Falten werden drei bis vier Coil Folds durchgeführt. Dabei wird mit beiden Händen unter die Mitte des Teigs gegriffen und dieser langsam angehoben. Die Teigenden dehnen sich nach unten und werden anschließend unter dem Teig eingeschlagen, sodass er sich selbst unterfaltet. Nach einer Drehung der Schüssel um 90 Grad wird der Vorgang wiederholt. Durch diese Kombination wird das Glutengerüst besonders schonend gestärkt; der Teig gewinnt mit jeder Runde an Stabilität, Elastizität und Oberflächenspannung, während die eingeschlossene Luft erhalten bleibt. Anschließend ca. 90 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Nach Abschluss der Stockgare erfolgt das lockere Vorformen (Pre-Shape), bei dem der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläsche sanft rund oder oval zusammengeschoben wird. Nach einer Ruhezeit von etwa 30 Minuten kann sich das Glutengerüst entspannen, was das anschließende Formen erleichtert. Im nächsten Schritt folgt das Laminieren. Dafür wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig dünn auseinandergezogen. Anschließend wird der Teig von beiden Seiten zur Mitte hin eingeklappt und schließlich straff eingerollt. Zum Abschluss wird der Teigling rundgewirkt, sodass eine gleichmäßige Oberflächenspannung entsteht. Mit dem Schluss nach oben wird er in einen gut bemehlten Gärkorb gelegt, abgedeckt und über Nacht im Kühlschrank zur kalten Gare gestellt. Eine kurze Video-Anleitung zu den einzelnen Schritten vom Dehnen und Falten bis zum Final Shape findet ihr auf meinem Instagram Profil unter »BrotLatein« in den Highlights. Reinschauen lohnt sich, da es per Video einfacher zu erklären ist. Backtag: Der Backofen wird auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Ein gusseiserner Topf inklusive Deckel sollte mindestens 45 Minuten mit aufgeheizt werden, damit ausreichend Hitze gespeichert wird und ein optimaler Ofentrieb entstehen kann. Der Teigling wird vorsichtig aus dem Gärkorb auf ein Stück Backpapier gestürzt. Überschüssiges Reismehl wird behutsam mit den Fingern verteilt. Anschließend wird das Brot mit einer scharfen Klinge oder Rasierklinge etwa 1 cm tief nach Wunsch eingeschnitten, um ein kontrolliertes Aufreißen während des Backens zu ermöglichen. Der heiße Topf wird aus dem Ofen genommen und das Brot mithilfe des Backpapiers hineingehoben. Etwas Wasser wird in den Topf gesprüht, um zusätzlichen Dampf zu erzeugen. Der Deckel wird sofort geschlossen und der Topf zurück in den Ofen gestellt. Das Brot backt zunächst etwa 35 Minuten bei 250 °C mit geschlossenem Deckel. Im Anschluss wird der Deckel entfernt, erneut etwas Wasser in den Ofen gesprüht und die Temperatur auf 230 °C reduziert. Das Chili-Cheese-Brot wird weitere etwa 10 Minuten ausgebacken, bis eine kräftig gebräunte, aromatische Kruste entstanden ist. Dieses Saatenbrot ist ein echter Allrounder: perfekt zum Frühstück mit süßen Aufstrichen, als herzhafte Brotzeit oder als Beilage zu Suppen und Salaten. Außen herrlich knusprig, innen weich, saftig und voller Geschmack. Einfach ein Brot, das einfach immer passt. Probiert es unbedingt aus, ihr werdet es lieben! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/saatenbrot/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31225</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Spundekäse</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/spundekaese/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/spundekaese/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31271</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich mal kein Brot für euch, sondern etwas für oben drauf: Spundekäse. Manchmal sind es eben die einfachen Dinge, die am meisten begeistern. Und genau so ein Genuss ist dieser cremige, würzige Spundekäse. Perfekt als schneller Aufstrich, zum Dippen oder als Highlight für den nächsten gemütlichen Abend mit Freunden. Mit wenigen Zutaten zaubert ihr im Handumdrehen eine echte Klassiker-Spezialität, die einfach immer passt. &#160; Zutaten: 300 g Sahnequark 200 g Frischkäse 100 g Schmand 1 weiße Zwiebel 1 Knoblauchzehe 3 EL Paprikapulver, edelsüß Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Quark, Frischkäse und Schmand in eine Schüssel geben und glattrühren. Knoblauch pressen, Zwiebel abziehen und fein hacken. Beides in die Schüssel geben und gut vermengen. Mit Paprikapuler, Salz und Pfeffer abschmecken und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Zum Servieren Spundekäse mit einer Prise Paprikapulver und gemahlenem Pfeffer bestreuen. Spundekäse schmeckt gut als Brot-Aufstrich oder als Dip zu Laugengebäck. Viel Spaß beim Nachmachen, eure Graziella ♥. . .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/spundekaese/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31271</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sauerteig-Zupfbrot mit Pesto</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/sauerteig-zupfbrot-mit-pesto/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/sauerteig-zupfbrot-mit-pesto/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31268</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich ein ganz besonderes Wohlfühlbrot für euch: ein herrlich aromatisches Zupfbrot, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch richtig Spaß beim Teilen macht. Schicht für Schicht versteckt sich darin würziges Pesto, umhüllt von einem wunderbar soften, luftigen Teig. Außen goldbraun gebacken, innen saftig und zart, Einfach perfekt für gemütliche Abende, zum Grillen oder als Highlight auf jedem Tisch. Das Beste daran: Jeder kann sich einfach ein Stück abzupfen. Ganz unkompliziert und einfach unwiderstehlich lecker! Zutaten: 350 g Dinkelmehl, Typ 630 220 g lauwarmes Wasser 150 g aktiver Lievito Madre 1 EL Salz 20 g Butter + 1 EL 60 g Pesto Außerdem: Kastenform, 25 cm Backpapier etwas Butter zum einfetten 2 EL Reismehl Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse Mehl und Wasser etwa 1 Minute miteinander verkneten, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Lievito Madre und Salz zum Teig geben und in ca. 3 Minuten zu einem homogenen Teig kneten. Anschließend in weiteren rund 3 Minute 20 g Butter portionsweise unterarbeiten. Die Schüssel abdecken und 30 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Während der folgenden Stockgare wird der Teig insgesamt dreimal im Abstand von jeweils etwa 30 Minuten gedehnt und gefaltet. Beim ersten Dehnen &#38; Falten werden Strech and Folds durchgeführt. Dafür wird eine Seite des Teigs vorsichtig nach oben gezogen, ohne dass er reißt, und zur Mitte hin eingeschlagen. Die Schüssel wird leicht gedreht und dieser Vorgang von allen vier Seiten wiederholt. So erhält der Teig zunehmend Struktur und Spannung. Beim zweiten und dritten Dehnen und Falten werden drei bis vier Coil Folds durchgeführt. Dabei wird mit beiden Händen unter die Mitte des Teigs gegriffen und dieser langsam angehoben. Die Teigenden dehnen sich nach unten und werden anschließend unter dem Teig eingeschlagen, sodass er sich selbst unterfaltet. Nach einer Drehung der Schüssel um 90 Grad wird der Vorgang wiederholt. Durch diese Kombination wird das Glutengerüst besonders schonend gestärkt; der Teig gewinnt mit jeder Runde an Stabilität, Elastizität und Oberflächenspannung, während die eingeschlossene Luft erhalten bleibt. Anschließend ca. 90 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Danach Schüssel abgedeckt über Nacht im Kühlschrank reifen lassen. Backtag: Die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 2 Stunden akklimatisieren lassen. Die Kastenform gut mit Butter einfetten und leicht bemehlen. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und rechteckig etwa 1 cm dick auseinanderziehen. Das Pesto mit 1 EL Butter verrühren und gleichmäßig auf der Teigplatte verstreichen. Die Seiten des Teiges der Länge nach locker zusammenklappen und den Teig anschließend mit einem Messer an der Teignaht halbieren. Anschließend in Streifen schneiden, die ungefähr so breit sind wie die Backform. Die Stücke hochkant nebeneinander in die Kastenform schichten. Das Zupfbrot anschließend abgedeckt etwa 40 Minuten gehen lassen. Backofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Zupfbrot auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Brot in weiteren rund 25 Minuten fertig ausbacken. Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und Genießen! Lasst es euch schmecken und teilt das Brot am liebsten mit euren Lieblingsmenschen, so wird es gleich doppelt so gut. Und das Beste: Ihr könnt die Füllung ganz nach eurem Geschmack variieren, zum Beispiel mit Kräuterbutter, Olivenpaste oder anderen leckeren Aufstrichen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/sauerteig-zupfbrot-mit-pesto/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31268</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Saaten-Cracker aus Sauerteig-Discard</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/saaten-cracker-aus-sauerteig-discard/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/saaten-cracker-aus-sauerteig-discard/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31208</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute gibt es ein echtes Highlight für alle, die knusprige, aromatische Snacks lieben: herrlich rustikale Saaten-Cracker aus Sauerteig-Discard. Diese Cracker vereinen eine goldbraune, splitternde Knusprigkeit mit einem nussigen, vollmundigen Aroma und einer feinen Vielfalt aus Haferflocken und Saaten. So unfassbar lecker! Durch das Quellenlassen der Mischung können Haferflocken und Saaten ihre Aromen optimal entfalten und sorgen für eine besonders ausgewogene Textur. Die einfache, aber durchdachte Zubereitung garantiert ein gleichmäßiges Ergebnis: außen herrlich knusprig, innen zart und aromatisch. Das Einschneiden während des Backens ermöglicht perfekt portionierte Stücke, ohne die Struktur zu zerstören. Diese Cracker eignen sich wunderbar als Snack zwischendurch, als Begleiter zu Dips, Käseplatten oder Salaten – oder einfach pur zum Knabbern. Probiert sie aus, ihr werdet sie lieben! Zutaten: 70 g Dinkelmehl Typ 630 10 g Dinkelvollkornmehl 60 g Sauerteig-Discard 210 g Wasser 60 g Haferflocken 80 g Saaten nach Wahl (Bsp. Leinsamen, Chiasamen, Sonnenblumenkerne, etc.) 20 g Olivenöl 3 g Salz Außerdem: Backblech Backpapier Zubereitung: Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Sauerteig-Discard im lauwarmen Wasser vollständig auflösen. Anschließend Mehl, Haferflocken, Saaten, Olivenöl und Salz hinzufügen und alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Die Mischung ca. 30 Minuten quellen lassen, damit Haferflocken und Saaten Wasser aufnehmen können. Die Masse sehr dünn und gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. Nach Wunsch mit grobem Meersalz, Saaten oder Gewürzen bestreuen. Das Blech in den Ofen schieben und etwa 10 Minuten bei 180 °C Umluft backen. Den Ofen auf 170 °C Umluft reduzieren. Das Backblech aus dem Ofen nehmen und den Teig mit einem Messer gleichmäßig in die gewünschten Stücke schneiden. Anschließend das Blech wieder in den Ofen geben und weitere rund 35 bis 40 Minuten fertig backen. Die Saaten-Cracker aus Sauerteig-Discard aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Diese Saaten-Cracker aus Sauerteig-Discard überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern auch durch ihre einfache Herstellung. Das Quellenlassen sorgt für eine optimale Bindung und ein harmonisches Mundgefühl, während das langsame Ausbacken die perfekte Knusprigkeit bringt. Ein unkomplizierter Snack mit maximalem Genuss! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/saaten-cracker-aus-sauerteig-discard/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31208</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/chili-cheese-brot-2/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/chili-cheese-brot-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Für jeden Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31163</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute gibt es ein echtes Highlight für alle, die kräftiges Sauerteigbrot mit besonderem Aroma lieben: ein rustikales Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre. Dieses Brot vereint eine aromatische, goldbraune Kruste mit einer saftigen, lockeren Krume und einer würzig-pikanten Füllung aus geschmolzenem Käse und feinen Jalapeños. So unfassbar yummy! Durch die lange, kalte Gare im Kühlschrank entwickelt der Teig ein besonders vielschichtiges Aroma und eine hervorragende Bekömmlichkeit. Die Kombination aus Autolyse, Dehnen und Falten sowie Coil Folds sorgt für ein stabiles Glutengerüst und ein schönes Volumen. Das zweite Laminieren ermöglicht es, Käse und Jalapeños gleichmäßig in den Teig einzuarbeiten, ohne die zuvor aufgebaute Struktur zu zerstören. Dieses Brot eignet sich perfekt als Begleiter zum Grillen, als Highlight auf dem Brunch-Tisch oder einfach pur mit etwas gesalzener Butter. Es ist außen knusprig, innen weich und herrlich aromatisch. Probiert es aus, ihr werdet es lieben! Zutaten: 50 g Weizenvollkornmehl 125 g Weizenmehl Typ 450 200 g Weizenmehl Typ 550 270 g Wasser lauwarm 150 g aktiver Lievito Madre (2x gefüttert) 9 g Salz 10 g Jalapeños (gut abtrocknen) 70 g Cheddar gerieben Außerdem: Gärkorb, 20 cm ∅ 2 EL Reismehl Gusseiserner Topf, 22 cm ∅ Zubereitung: Vorabend: Für die Autolyse werden Mehl und Wasser etwa eine Minute miteinander verknetet, bis keine trockenen Mehlnester mehr sichtbar sind. Die Schüssel wird anschließend abgedeckt und der Teig darf ruhen, damit sich Mehl und Wasser vollständig verbinden und erste Glutenstrukturen entstehen können. Nach der Autolyse werden Lievito Madre und Salz zugegeben und der Teig in der Rührschüssel etwa fünf Minuten zu einem geschmeidigen, elastischen Teig geknetet. Anschließend wird die Schüssel erneut abgedeckt und der Teig für etwa 30 Minuten bei einer Temperatur von ca. 26 bis 28 °C zur Ruhe gestellt. Während der folgenden Stockgare wird der Teig insgesamt dreimal im Abstand von jeweils etwa 30 Minuten gedehnt und gefaltet. Beim ersten Dehnen &#38; Falten werden Strech and Folds durchgeführt. Dafür wird eine Seite des Teigs vorsichtig nach oben gezogen, ohne dass er reißt, und zur Mitte hin eingeschlagen. Die Schüssel wird leicht gedreht und dieser Vorgang von allen vier Seiten wiederholt. So erhält der Teig zunehmend Struktur und Spannung. Beim zweiten und dritten Dehnen und Falten werden drei bis vier Coil Folds durchgeführt. Dabei wird mit beiden Händen unter die Mitte des Teigs gegriffen und dieser langsam angehoben. Die Teigenden dehnen sich nach unten und werden anschließend unter dem Teig eingeschlagen, sodass er sich selbst unterfaltet. Nach einer Drehung der Schüssel um 90 Grad wird der Vorgang wiederholt. Durch diese Kombination wird das Glutengerüst besonders schonend gestärkt; der Teig gewinnt mit jeder Runde an Stabilität, Elastizität und Oberflächenspannung, während die eingeschlossene Luft erhalten bleibt. Anschließend ca. 90 Minuten bei 26 bis 28 °C ruhen lassen. Nach Abschluss der Stockgare erfolgt das lockere Vorformen (Pre-Shape), bei dem der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläsche sanft rund oder oval zusammengeschoben wird. Nach einer Ruhezeit von etwa 30 Minuten kann sich das Glutengerüst entspannen, was das anschließende Formen erleichtert. Im nächsten Schritt folgt das Laminieren. Dafür wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig dünn auseinandergezogen. Der geriebene Käse und die fein geschnittenen Jalapeños werden gleichmäßig auf der gesamten Teigfläche verteilt. Anschließend wird der Teig von beiden Seiten zur Mitte hin eingeklappt, erneut mit etwas Käse und Jalapeños bestreut und schließlich straff eingerollt. Zum Abschluss wird der Teigling rundgewirkt, sodass eine gleichmäßige Oberflächenspannung entsteht. Mit dem Schluss nach oben wird er in einen gut bemehlten Gärkorb gelegt, abgedeckt und über Nacht im Kühlschrank zur kalten Gare gestellt. Eine kurze Video-Anleitung zu den einzelnen Schritten vom Dehnen und Falten bis zum Final Shape findet ihr auf meinem Instagram Profil unter »BrotLatein« in den Highlights. Reinschauen lohnt sich, da es per Video einfacher zu erklären ist. Backtag: Der Backofen wird auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Ein gusseiserner Topf inklusive Deckel sollte mindestens 45 Minuten mit aufgeheizt werden, damit ausreichend Hitze gespeichert wird und ein optimaler Ofentrieb entstehen kann. Der Teigling wird vorsichtig aus dem Gärkorb auf ein Stück Backpapier gestürzt. Überschüssiges Reismehl wird behutsam mit den Fingern verteilt. Anschließend wird das Brot mit einer scharfen Klinge oder Rasierklinge etwa 1 cm tief nach Wunsch eingeschnitten, um ein kontrolliertes Aufreißen während des Backens zu ermöglichen. Der heiße Topf wird aus dem Ofen genommen und das Brot mithilfe des Backpapiers hineingehoben. Etwas Wasser wird in den Topf gesprüht, um zusätzlichen Dampf zu erzeugen. Der Deckel wird sofort geschlossen und der Topf zurück in den Ofen gestellt. Das Brot backt zunächst etwa 35 Minuten bei 250 °C mit geschlossenem Deckel. Im Anschluss wird der Deckel entfernt, erneut etwas Wasser in den Ofen gesprüht und die Temperatur auf 230 °C reduziert. Das Chili-Cheese-Brot wird weitere etwa 10 Minuten ausgebacken, bis eine kräftig gebräunte, aromatische Kruste entstanden ist. Dieses Chili-Cheese-Brot mit Lievito Madre überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch handwerklich. Die schonende Teigführung mit mehreren Faltvorgängen stärkt das Glutengerüst, während die lange, kalte Gare für Tiefe im Aroma sorgt. Der kräftige Ofentrieb im vorgeheizten Topf sorgt für eine wunderbar rösche Kruste und eine saftige, elastische Krume. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/chili-cheese-brot-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31163</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Burger-Buns mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/burger-buns-mit-lievito-madre/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/burger-buns-mit-lievito-madre/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=30637</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, schon lange hatte ich vor, dieses Rezept mit euch zu teilen. Aber wie das manchmal so ist, kommt einem ständig irgend ein anderes, leckeres Rezept dazwischen und da dieses hier etwas aufwändiger ist niederzuschreiben, hat es dann doch etwas länger gedauert. Seid ihr auch so große Burger-Fans wie ich? Ich finde ja, dass ein Burger neben dem Patty und der Sauce mit seinem Bun steht oder fällt. Ganz furchtbar sind diese großen, gekauften Teile mit dem vielen Sesam drauf, die irgendwie total nach Pappe schmecken. Naja, wenns mal schnell gehen muss, okay, aber in der Regel macht man Burger ja eher selten auf die Schnelle. Falls ihr keinen Lievito Madre besitzt, könnt ihr das Rezept auch mit sehr wenig Hefe machen (Angaben im Rezept in Klammern). Für 4 Buns: 250 g Weizenmehl 100 ml lauwarmes Wasser 3 EL Milch 70 g Lievito Madre (3x aufgefrischt) 17 g Zucker 10 g Salz 40 g Butter 1 Ei etwas Sesam Zubereitung: Aufgefrischter Lievito in warmen Wasser auflösen. Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde eindrücken. Wasser-Lievito-Gemisch, Salz, Zucker, 2 EL Milch, 1/2 Ei und Butter dazugeben und ca. 8 Minuten zu einem elastischen, glatten Teig kneten. Der Teig muss nun 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Der Teig muss nun 3x im Abstand von je 30 Minuten gedehnt und gefaltet werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich bevorzuge für die erste Dehnung die Strech-and-Fold-Methode. Dazu Hände etwas anfeuchten und den Teig aus der Schüssel heraus von einer Seite nach oben ziehen und dann umklappen. Diesen Vorgang von jeder Seite wiederholen, insgesamt sind das ca. 4-5 Dehnungen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Zur Erklärung: Das Dehnen und Falten verleiht Weizenteigen mehr Struktur. Dabei wird das Klebegerüst schonend stabilisiert, wodurch das Gashaltevermögen steigt, was wiederrum für eine offene Porung im Brot sorgt. Zudem dient es der Entgasung und Sauerstoffzufuhr sowie der Homogenisierung der Temperatur. Für die zweite und dritte Dehnung bevorzuge ich die Coil-Fold-Methode. Das Prinzip ist dasselbe, die Technik eine etwas andere. Hierfür die Hände etwas anfeuchten und den Teig in der Mitte mit beiden Händen hochheben. Die Enden werden dabei gedehnt und wieder eingeklappt abgelegt. Die Schüssel drehen und das Ganze 3 Mal rundum wiederholen. Den Teig anschließend wieder abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Anschließend aus je ca. 90-100 g 5-6 Buns formen, straff rundwirken und 30 Minuten mit einem Küchentuch abgedeckt ruhen lassen. Die Buns erneut vorsichtig rundwirken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit etwas Mehl besteiben und einem Küchentuch abdecken, nun nochmals ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Da der Teig sehr klebrig sein kann, immer die Arbeitsfläche und die Hände bemehlen! Vor dem Backen, das restliche Ei mit 1 EL der Milch verquirlen und über die Buns streichen, danach mit Sesam bestreuen und bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 16-18 Minuten goldbraun backen. Ihr Lieben, probiert diese flufüigen und leckeren Burger-Buns mit Lievito Madre gerne mal aus und berichtet mir, wie sie euch geschmeckt haben. Wie bei allen Backwaren mit Lievito Madre, ist das ganze natürlich etwas aufwendig und benötigt eine gute Planung, es macht aber unglaublich viel Spaß und lohnt sich geschmacklich definitiv. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/burger-buns-mit-lievito-madre/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30637</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lievito Madre]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=25607</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute habe ich eines meiner absoluten Lieblings Streetfoods aus Italien für euch: Original Panzerotti Pugliesi mit »Lievito Madre« &#8211; köstliche Halbmonde, die aus einem luftigen Teig bestehen und mit einer himmlischen Füllung aus Tomaten und Mozzarella punkten. Der Herzensmensch und ich lieben diese kleinen frittierten Teigtaschen, da sie uns an unsere wundervollen Urlaube im Dorf meines Vaters in Süditalien erinnern. Denn die Panzerotti kommen zwar ursprünglich aus Apulien, in Kalabrien kann man sie aber auch an jeder Ecke finden. Die Füllung kann je nach Vorlieben variiert werden – ich persönlich liebe die klassische Kombination von sonnengereiften Tomaten und cremigem Mozzarella. Der frittierte Teig sorgt für eine unwiderstehliche Knusprigkeit, die bei jedem Bissen ein wahres Geschmacksfeuerwerk entfacht. Panzerotti schmecken förmlich nach Sonne, Sommer und Meer und machen definitiv süchtig. Wer keinen Sauerteig besitzt, kann sie auch mit Hefe machen. Geschmacklich finde ich sie persönlich aber ohne besser. Zutaten: Für den Teig: 350 g Weizenmehl Type 0 150 g fein gemahlenes Hartweizengrieß 290 g Wasser 130 g Lievito (3x aufgefrischt) 1 Teelöffel Honig 30 g extra natives Olivenöl 10 g Salz Für die Füllung: 300 g Mozzarella Fior di latte (Bsp. Fior d’Agerola) 1 Dose San Marzano Tomaten (Bsp. Il pomodoro piu buono del Vesuvio) 1 TL Oregano Außerdem: etwas Semola rimacinata zum Aufarbeiten Teigkarte Klarsichtfolie oder Duschhaube Topf und reichlich Öl zum frittieren Zubereitung: An Vortag: Mehl und Hartweizengrieß in die Rührschüssel einer Küchenmaschine sieben. Lievito und Honig in ca. der Hälfte der Wassermenge auflösen und dazugeben. Bei niedriger Geschwindigkeit ca. 10 Minuten kneten und nach und nach das Olivenöl sowie das restliche Wasser hinzufügen, bis ein weicher, sehr elastischer Teig entsteht. Zum Schluss das Salz einarbeiten. Den Teig mit leicht geölten Händen herausnehmen, auf einer bemehlten Fläche rund wirken und anschließend in eine leicht geölte Schüssel legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Am Backtag: Den Teig ca. 2-3 Stunden vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Dann in ca. 15 Portionen von etwa 70-80 g aufteilen, zu Kugeln formen, diese auf Backpapier legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Etwa 90 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. In der Zwischenzeit Tomaten mit den Händen zerdrücken und mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken. Mozzarella mit den Händen in kleine Stücke zupfen. Nach der Gehzeit die Teigkugeln dünn ausrollen und dabei einen Kreis formen. Nun einen Esslöffel Tomatensauce und etwas Mozzarella darüber geben. Die Ränder leicht mit Wasser befeuchten und aufeinanderlegen, sodass Halbmonde entstehen. Zum Versiegeln Ränder mit den Fingerspitzen zusammendrücken und dann mit den Zinken einer Gabel. Reichlich neutrales Öl erhitzen und die Panzerotti darin portionsweise frittieren, dabei wenden, bis sie goldbraun sind. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. &#160; Ihr Lieben, ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Neben Original Panzerotti Pugliesi mit Lievito Madre, habe ich weitere tolle Rezepte mit Lievito und ganz ohne Hefe entwickelt. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Ansonsten findet ihr, wie bereits erwähnt, weitere Tipps auf meinem Instagram-Account in den Highlights unter »BrotLatein«. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/panzerotti/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">25607</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsmarkt Soulfood: Handbrot mit Schinken, Salami und Käse</title>
		<link>https://graziellas-foodblog.de/handbrot/</link>
					<comments>https://graziellas-foodblog.de/handbrot/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://graziellas-foodblog.de/?p=31005</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, die zauberhafte Zeit der Weihnachtsmärkte hat begonnen! Unter den vielen Leckereien, die die Stände zieren, ragt ein Klassiker heraus, der nicht nur den Magen wärmt, sondern auch die Seele: Handbrot mit Schinken und Käse. Der Weihnachtsmarkt-Klassiker ist für mich nicht einfach nur ein Snack. Er ist ein wahres Soulfood für die Feiertage, da er die Aromen von herzhaft und würzig verbindet und Erinnerungen an gemeinsame Momente auf dem Weihnachtsmarkt weckt. Und wie das duftet, wenn man frisch gebackenes Handbrot aus dem Ofen holt und dann in das knusprige Brot beißt, das einen Kern von cremig geschmolzenem Käse und herzhaft würzigem Bacon enthält. Für mein Handbrot mit Schinken und Käse nutze ich gerne den Gouda von Bayernland. Gouda ist ein weltweit bekannter und beliebter Käse, der seinen Ursprung in den Niederlanden hat. Er gehört zu den am häufigsten konsumierten Käsesorten und ist für seinen milden bis pikanten Geschmack sowie seine vielseitige Verwendbarkeit in der Küche bekannt. Er enthält Proteine, Kalzium und Vitamine. Gouda wird traditionell aus Kuhmilch hergestellt, obwohl es mittlerweile auch Varianten aus Ziegen- oder Schafmilch gibt. Der Herstellungsprozess umfasst das Gerinnen der Milch durch Zugabe von Lab, das Schneiden des erzeugten Curds, das Erhitzen, Pressen und Reifen. Für ca. 6 Stück: Für das Handbrot: 1/2 Würfel frische Hefe 1 Prise Zucker 270 ml lauwarmes Wasser 500 g Mehl 2 EL Butter, Zimmertemperatur 1 Prise Salz 200 g geriebenen Gouda, z. B. von Bayernland 200 g Schinken 150 g scharfe Salami 1 Eigelb zum Bestreichen 1 EL Milch zum Bestreichen etwas Sesam zum Bestreuen Für den Sour-Cream-Dip: 200 g Sour Cream, z. B. von Bayernland Salz und Pfeffer nach Geschmack Kräuter nach Geschmack Zubereitung: Das Wasser in einen Messbecher geben, die Hefe hineinbröseln und den Zucker hinzufügen. Kurz verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Etwa 5 Minuten ruhen lassen, bis die Mischung schäumt. Das Mehl in die Rührschüssel geben und Salz hinzufügen. Das Hefe-Wassergemisch dazugeben und mit den Knethaken des Rührgeräts etwa 5 Minuten kneten. Dabei portionsweise die Butter zur Masse geben. Falls sich der Teig nicht gut verbindet, mit den Händen weiterkneten. Den Teig mit einem Tuch abdecken und ca. 90-120 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck (etwa 20&#215;40 cm) ausrollen. Nun Teig mit Schinken, Salami und Käse belegen, dabei auf jeder Seite etwa 1,5 cm Rand lassen. Einen Teigteil über den anderen schlagen und die Ränder des Teigs zusammendrücken. Mit den Händen oder einem Teigschaber kleine Einkerbungen für die Portionen machen. Das Brot weitere ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eigelb und Milch verquirlen. Das Brot damit bestreichen und mit Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist. Für den Dip Sour Cream mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Geschmack mischen. Das Handbrot aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und mit dem Dip servieren. Ihr Lieben, wenn der Duft von Handbrot durch meine Küche zieht, dann ist Weihnachten nicht mehr fern. Dieses einfache, aber köstliche Rezept ist mehr als nur Nahrung. Es ist eine Verbindung zu den festlichen Freuden und der herzlichen Gemütlichkeit, die die Weihnachtszeit auszeichnet. Gönnt euch dieses Weihnachtsmarkt Soulfood und lasst die Magie der Feiertage in eurem Zuhause einziehen. Hach, ich liebe Weihnachten einfach! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an Bayernland für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://graziellas-foodblog.de/handbrot/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31005</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
