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	<title>Spanisch &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Spanisch &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>„Pimp your Paella“: rote Paella mit Pasta, Meeresfrüchten &#038; Speck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 07:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, unter dem Motto &#8220;Pimp your Paella&#8221; habe ich heute eine ganz eigene Interpretation des spanischen Nationalgerichtes für euch. Es war gar nicht so einfach, vom klassischen Paella-Rezept meiner Omi abzuweichen und was ganz Neues auszuprobieren. Dennoch habe ich mich der Aufgabe gestellt und eine rote Paella mit Pasta, Meeresfrüchten und Speck kreiert. Wie passend, dass gerade meine Eltern zu Besuch waren, die beim Servieren wegen der roten Farbe leicht irritiert waren. Beim zweiten Blick ist ihnen erst aufgefallen, dass das Reisgericht gar keinen Reis enthält, sondern Seme di Melone, eine Pasta-Sorte, die ihren Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Melonensamen erhalten hat, bestand. Auch eher ungewöhnlich ist die Zugabe von Speck. Es gibt zwar Varianten, die aus Fleisch und Fisch bestehen, meistens ist das dann aber Kaninchen-, Rind- oder Hühnerfleisch. Speck gibt der Paella einen ganz besonderen Geschmack und passt hervorragend zu den intensiv schmeckenden Meeresfrüchten. Ich habe überwiegend rote Lebensmittel gewählt, weil ich nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch vom spanischen Klassiker abweichen wollte. Die Gefahr war groß, dass es am Ende gar nichts mehr mit einer Paella zu tun haben würde, doch trotz der vielen Unterschiede, war sie dem Original im Geschmack sehr ähnlich. Mein Vater hat der Paella sogar 10 von 10 Punkten gegeben, was echt etwas zu bedeuten hat. Ihr müsst wissen, Papa ist seeeehr kritisch, wenn es ums Essen geht und ist da gar nicht experimentierfreudig. Vielleicht war es aber auch das schöne Wetter, der liebevoll gedeckte Tisch auf der Terrasse und das Gläschen Freixenet Mederaño Rosado, was das Spanien-Feeling bei ihm verstärkt hatte. Der fruchtige, ausdrucksstarke Mederaño eignet sich hervorragend für den unkomplizierten Weingenuss &#8211; eben perfekt für eine sommerliche rote Paella. Den Freixenet Mederaño gibt es nicht nur als intensiv-fruchtigen Rosado, sondern auch als temperamentvoll-spritzigen Blanco und als vollmundigen Tinto. Zur Paella passen übrigens alle drei Sorten, wobei mir der Rosé einfach am besten dazu geschmeckt hat. Für 4 Personen: 300 g Seme di Melone (ital. Pastasorte) 50 ml Rosado, z.B. Freixenet Mederaño 20 Garnelen (vorgekocht) 2 Calamar-Tuben, gesäubert 150 g Miesmuscheln, ausgelöst 100 g Speck 1 L Fisch- oder Gemüsebrühe 150 g gehackte Dosentomaten 1 grüne Paprika 1 rote Paprika 1 Knoblauchzehe 1 Zwiebel 1 TL Kurkuma 1 TL Paprikapulver Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Zwiebel und Knoblauch abziehen und in Würfel schneiden. Paprika waschen, trocknen und ebenfalls würfeln. Calamari abspülen und in Ringe schneiden. Öl in einer Paellapfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Paprika sowie Speck dazugeben und weitere ca. 2 Minuten braten. Nun die Meeresfrüchte und die Pasta in die Pfanne geben und kurz anbraten, anschließend mit dem Rosado ablöschen. Das Ganze aufkochen und mit der Brühe auffüllen. Nun die Tomaten, den Kurkuma und das Paprikapulver hinzufügen und ca. 20 Minuten unter gelegentlichem Rühren bissfest garen. Gegen Ende der Garzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken. Paella sofort servieren. Ihr Lieben, uns hat die rote Paella mit Pasta, Meeresfrüchten und Speck sehr gut geschmeckt und da sie Rucki Zucki zubereitet ist, wird es sie hier nun öfter geben. Der milde Mederaño Rosado von Freixenet rundet das Ganze perfekt ab und in Kombination mit den sommerlichen Temperaturen ist euer Abendessen fast wie ein kleiner kulinarischer Urlaub in Spanien. Olé, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Freixenet für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Spanische Kartoffel-Tortilla aus der Heißluftfritteuse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 07:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[– dieser Beitrag enthält Werbung – Meine Lieben, was ist das für eine verrückte WM in diesem Jahr? Italien ist nicht dabei, Spanien wurde von Ronaldo geärgert und Deutschland verliert gegen Mexico. In unserer Kick-Tipp-Runde habe ich das jedenfalls so nicht vorhergesehen, wie wahrscheinlich die wenigsten von euch. Aber wir lassen uns die Lust am Fußball und die gute Stimmung doch nicht nehmen, oder? Deshalb habe ich für das nächste Spanien-Spiel am Montag schon einmal einen passenden Snack vorberietet: Kartoffel-Tortilla aus der Heißluftfritteuse! Da die meisten von euch jetzt wahrscheinlich nicht so unbedingt für Spanien sind, die Tortilla könnt ihr auch wunderbar am Samstag beim nächsten Deutschlandspiel mit auf eure Fußball-Party nehmen 😉 Denn der Vorteil an dem spanischen Nationalgericht ist, dass man es wunderbar schon vorher zubereiten kann, da Tortilla warm wie auch kalt ein wahrer Hochgenuss ist. Zudem ist die Zubereitung dank der neuen Tefal ActiFry Genius nun kinderleicht.  Die Genius ist die Neue in der Tefal ActiFry Familie und bietet gegenüber ihren Vorgängerinnen einige Vorteile. So ist sie die erste Tefal Heißluftfritteuse, bei der man die Temperatur bis 220 Grad manuell einstellen kann. Sie verfügt außerdem über 9 Kochprogramme, über die man für Pommes frites, panierte Snacks, frittierte Snacks, Teigrollen, Frikadellen, Hähnchen und Desserts (auch für herzhafte Gerichte geeignet) die empfohlene Garzeit und Temperatur angezeigt bekommt. Die innovativen One-Pot-Programme Wok- und Internationale Gerichte machen die neue Genius zu einem wahren Allroundtalent. Die Programme steuern dabei den Rührarm so, wie es für das entsprechende Gericht am Besten ist. Wie alle Tefal ActiFry Modelle steht auch die Genius für knusprige Rezepte, gesundes Essen und einer enormen Vielseitigkeit, wie ich euch ja bereits bei meinem Rezept für die knusprigen Putenfilets mit Kartoffel-Zucchini-Würfel gezeigt habe.  Zutaten: 500 g Kartoffeln 1 große Zwiebel 6 Eier 1 Messlöffel Olivenöl Salz &#38; Pfeffer außerdem: eine Tefal ActiFry Genius Zubereitung: Kartoffel schälen, vierteln und in sehr feine Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln. Alles in den Garbehälter geben und einen Messlöffel Öl darüber verteilen. Den Deckel schließen und das Garprogramm Nr. 1 (Pommes frites) auswählen. ActiFry auf 18 Minuten einstellen und starten. Anschließend die Eier aufschlagen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und in einer großen Schüssel gut verquirlen. Die gegarten Kartoffeln mit den Zwiebeln in die Schüssel zu den Eiern geben und unterrühren. Nun den Rührarm aus dem Garbehälter nehmen und die Masse hineinfüllen. Den Deckel schließen und das Garprogramm Nr. 9 (Desserts) auswählen. ActiFry auf 12 Minuten einstellen und starten. Nach ende der Garzeit den Deckel öffnen und den Kartoffelkuchen kurz abkühlen lassen. Nun die Tortilla aus der Heißluftfritteuse lösen und auf einen Teller stürzen. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Wahnsinn, das man in einer Heißluftfritteuse eine Tortilla zubereiten kann, findet ihr nicht auch? Geschmacklich hatte sie zur Pfannenversion keinen Unterschied. Der entscheidende Vorteil liegt hier ganz klar in der Zeitersparnis. Während die Kartoffelscheiben bei gleichmäßiger Rotation gegart wurden, konnte ich mich anderen Dingen widmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man viel fettarmer garen kann, was eine gesunde Ernährung unterstützt. Und das aller Beste, das lästige wenden entfällt. Wie oft mir der Kartoffelkuchen dabei schon kaputt gegangen ist oder einfach die Hälfte in der Pfanne kleben blieb, davon könnte ich euch ein Lied singen. Das Gerät gibt es übrigens in zwei Modellen. Die Variante mit 1,2 kg Fassungsvermögen kostet 289,99 € (UVP) und die mit 1,7 kg Fassungsvermögen 339,99 € (UVP). Ich mag meine Genius jedenfalls total gerne und die Tortilla aus der Heißluftfritteuse gibt es hier nun sicher öfter. Liebe Grüße und toi, toi, toi für euer Team, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Happy Easter: Spanischer Hornazo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 06:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Lieben, Ostern naht und somit auch unser traditioneller Osterbrunch. Neben vielen süßen und herzhafte Leckereien, habe ich für dieses Jahr auch einen Hornazo geplant. Das ist ein spanisches Gebäck aus Mehl, Wasser und Schweineschmalz, das in jeder Region Spaniens unterschiedlich gefüllt wird. In Fermoselle, dem Dorf aus dem meiner Mutter stammt, wird er traditionell mit Chorizo zubereitet. Fermoselle liegt im Norden Spaniens in der Provinz Zamora in Castilla y León. Das Dorf steht auf einem ca. 400 Meter hohen Berg in der felsigen Landschaft des Naturparks „Arribes del Duero“, ca. 7 Km vom Fluss Duero und somit der portugiesischen Grenze entfernt. Der Hornazo hat hier eine lange Tradition und wird von den Bäckereien des Dorfes nur zu Ostern gebacken und verkauft.  In diesem Jahr werde ich den Osterbrunch aber nicht nur mit meinen Liebsten zelebrieren, sondern auch virtuell in Form einer Blogparade. Die liebe Elena von heute gibt es hatte diese wundervolle Idee und so haben wir unter dem Motto &#8220;7 auf einen Streich &#8211; Osterrezepte von Foodbloggern&#8221; tolle herzhafte sowie süße Osterbrunch-Inspirationen für euch. Von Hot Cross Buns, über Carrot Cake Cupcakes, bis hin zu einem Wachteleier Salat ist hier für jeden Geschmack etwas Leckeres dabei. Die Links zu den jeweiligen Rezepten der sechs anderen Blogger findet ihr am Ende des Beitrags, jetzt kommt nämlich erst einmal das Rezept meines spanischen Hornazos. Das Gebäck hat es übrigens nur bis kurz nach dem Shooting überlebt, danach haben der Herzensmensch und ich es regelrecht verschlungen. Dabei kann man den entweder Hornazo als Snack für zwischendurch essen oder ihn zum Abendbrot mit einem bunten Salat reichen. Für 1 Hornazo: 1 Chorizo 400 g Mehl 25 g Hefe, frisch 90 g Schweineschmalz, Zimmertemperatur 1 TL Salz 1/2 TL Zucker 180 ml Wasser, lauwarm 3 EL Milch 1 TL Olivenöl Zubereitung: Wasser und Zucker in eine Schüssel füllen und die Hefe darin auflösen. Mehl und Salz hinzugeben und mithilfe des Knethakens einer Küchenmaschine oder eines Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Nun nach und nach das Schweineschmalz hinzufügen und weiter kneten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Den Teig in zwei Hälften teilen, wobei die Teighälfte für den unteren Teil des Hornazo etwas größer sein sollte. Man kann statt einem großen Hornazo auch zwei kleinere machen, dann den Teig entsprechend in Vier teilen. Nun das Öl auf ein mit Backpapier belegtem Blech verstreichen und den Teig für das Unterteil darauflegen. Beide Teige ca. 20 Minuten zugedeckt gehen lassen. Den unteren Teig nun auf dem Backpapier ausrollen bzw. mit den Händen plattdrücken. Der gesamte Hornazo soll unordentlich aussehen und kann ruhig an manchen Stellen dicker oder dünner sein. Nun die Chorizo häuten und in feine Scheiben schneiden. Die Wurst nach Belieben auf den Teig verteilen. Die andere Teighälfte nun ebenfalls ausrollen und auf den Unterteig legen. Die Enden zu einem Rand umklappen. Der Hornazo kann nun nach Belieben verziert werden, muss er aber nicht. Zum Schluss mit Milch bepinseln und mit einer Gabel einstechen. Anschließend bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten goldbraun backen. Sieht das nicht toll aus? Ich liebe Hornazo und bin richtig happy, dass ich ihn mir jetzt auch selbst backen kann. Denn genauso gibt es ihn nur an Ostern in Fermoselle, dem wundervollen Dorf am Duero in der Provinz von Zamora. Und wenn ihr noch mehr Inspirationen für euren Oster-Brunch benötigt, schaut doch auch mal bei den anderen Bloggern dieser wundervollen Blogparade vorbei: . Andrea &#8211; Zimtkeks &#38; Apfeltarte &#8211; Hot Cross Buns Corinna &#8211; Schüsselglück &#8211; Cremiges Rührei mit Fischrogen und Dill Elena &#8211; heute gibt es &#8211; Eierlikör-Panna Cotta Ina &#8211; Ina Is(s)t &#8211; Carrot Cake Cupcakes Tina &#8211; LECKER&#38;Co &#8211; Mandel-Zitronen Osterlamm Tobi &#8211; Der Kuchenbäcker &#8211; Wachteleier Salat . Viel Spaß beim Stöbern, frohe Ostern und liebe Grüße, eure Graziella 🐰]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Spanische Kartoffel-Tortilla</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 07:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es bei uns mit dem Auto in den Urlaub geht, darf die Tortilla als Pausensnack nicht fehlen. Das war schon in meiner Kindheit so und nun führe ich diese Tradition weiter. Und nachdem ihr dieses original spanische Rezept probiert habt, führt ihr sie sicher auch ein! Tortilla schmeckt aber auch sonst zu jeder Gelegenheit. Ob warm als Hauptgericht, als Vorspeise, kalt für zwischendurch oder im Brötchen für Unterwegs. Der Allrounder ist durchweg lecker. Das Rezept ist ja schon seit über einem Jahr im Blog, jetzt gab es aber für das Kinderkochbuch &#8220;Pinipas Pfannkuchen-Bäckerei&#8221; ein fotografisches Facelifting und so veröffentliche ich es heute ein weiteres Mal, mit selbem Inhalt, selben Kommentaren nur mit viel schöneren Fotos 🙂 Zutaten: 500 g Kartoffeln 1 große Zwiebel 6 Eier etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Kartoffel schälen, vierteln und in sehr feine Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln. Eier aufschlagen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und in einer großen Schüssel gut verquirlen. Die Zwiebeln in einer beschichteten Pfanne in Öl anschwitzen. Nach kurzer Zeit die Kartoffelscheiben dazugeben und ca. 10 Minuten unter Rühren garen. Bevor die Kartoffel braun werden, Pfanne vom Herd (bitte anlassen) nehmen und etwas auskühlen lassen. Anschließend Kartoffel in die Schüssel zu den Eiern geben und unterrühren. Nun die Pfanne wieder auf den Herd stellen, die Kartoffel-Ei-Masse hineingeben und je nach Pfannengröße und somit Höhe der Tortilla ca. 5-8 Minuten auf mittlere Stufe braten. Sobald das Ei anfängt zu stocken und die Masse fest wird, Tortilla auf einen Teller Stürzen, anschließend mit der &#8220;rohen&#8221; Seite wieder in die Pfanne gleiten lassen und weitere ca. 3 Minuten garen lassen. .]]></description>
		
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		<title>Viva España: Flan mit Karamellsauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 08:32:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt kaum ein anderes Dessert, das weit über die Landesgrenzen Spaniens so bekannt ist, wie der Flan. Zusammen mit einer leckeren Karamellsauce ist er ein grandioser Nachtisch, der einfach zubereitet ist. Flan benötigt zwar einige Zeit im Ofen bis er vollständig gestockt ist, aber dafür kann man ihn auch gerne schon am Vortag zubereiten. Denn je länger er durchzieht und je kühler er ist, desto besser schmeckt er. Hach, es ist einfach die perfekte süße Sünde, um Gäste zu verwöhnen. So gab es ihn neulich auch nach einer leckeren Paella, als Mr. &#38; Mrs. Wunderbrunnen bei uns zu Besuch waren. Sie waren so begeistert davon, dass ich heute den Anlass nutzen möchte, dieses Rezept der wundervollen Alena zu widmen. Sie hat nämlich ihren 1. Blog Geburtstag und dass dies etwas ganz Besonderes ist, könnt ihr hier nachlesen. Alena und ich kennen uns nun seit über einem Jahr. Mr. Wunderbrunnen war nämlich mein Arbeitskollege und Alena hat ihm öfter mal selbstgebackene Leckereien mit ins Büro gegeben. Ich war immer so begeistert davon, dass ich darauf gebrannt hatte, sie endlich mal persönlich kennenzulernen. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und nachdem sie dann kurze Zeit später ihren Wunderbrunnen Blog gründete, war die Freundschaft besiegelt. Heute machen wir zusammen Blogger-Veranstaltungen unsicher oder treffen uns regelmäßig mit unseren Herzensmenschen zum Siedler spielen. Und da verrate ich euch jetzt mal was, sie verliert gar nicht gerne 😉 Aber genau das macht die Abende ja auch immer so sympathisch! Ich bin jedenfalls sehr froh, dass wir uns kennen und bin ganz begeistert von ihrem tollen Blog. Schaut unbedingt mal vorbei! für 6 Personen: Für das Karamell: 80 g Kristallzucker Für den Flan: 400 ml Milch 4 Eier, Größe M 70 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker außerdem: 6 ofenfeste Förmchen à 150 ml Zubereitung: Für das Karamell: Zucker in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze schmelzen, bis er eine goldbraune Farbe annimmt. Anschließend sofort gleichmäßig in den Förmchen verteilen. Für den Flan: Für das Wasserbad eine Auflaufform ca. 2 cm hoch mit Wasser füllen und auf unterster Schiene in den Backofen stellen. Ofen auf 140 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier mit dem Vanillezucker und dem normalen Zucker schaumig schlagen. Zur Milch geben und gut vermengen. Die Mischung in die Förmchen gießen und in das Wasserbad stellen. Flan nun ca. 1 Stunde im Ofen stocken und anschließen abkühlen lassen. In den Kühlschrank stellen, damit er vollständig erkalten kann. Vor dem Servieren die Flans am Rand mit einem Messer vorsichtig aus den Förmchen lösen und je auf einen Teller stürzen. . Übrigens ähnelt der Flan sehr der französischen Crème Brûlée, nur dass er nicht mit Zucker gratiniert wird sondern eben der Zucker als Karamellsauce serviert wird. Aber wie ihr seht ist auch die ruck zuck und super easy gemacht. Also traut euch ruhig ran und probiert es aus. Mit meinem Rezept kann auch fast nichts mehr schief gehen. Ich freue mich jedenfalls auf euer Feedback und feire jetzt mit (natürlich mit einer extra großen Portion Flan) Alenas 1. Blog Geburtstag. Happy Birthday meine liebe Alena! Deine Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Für jeden Tag: Pasta mit Chorizo-Carbonara</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 07:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich eine leckere Chorizo-Carbonara für euch im Gepäck. Dieses Gericht vereint meine zwei Heimaten perfekt miteinander. Die würzige Chorizo-Wurst passt super zum cremigen Mascarpone und macht dieses Pastagericht zu einem wahren Gaumenschmaus. Ich kann mich gar nicht entschieden, ob es eher in die italienische oder in die spanische Kategorie passt, daher habe ich sie einfach mit beiden Schlagwörtern versehen. Meine Chorizo-Carbonara ist einfach ein toller &#8220;Nationen-Mix&#8221; 😉 für 2 Personen: 125 g Pasta, z. B. Linguine 100 g Mascarpone 50 g Chorizo 1 Eigelb 1 rote Paprika etwas Olivenöl geriebener Parmesan (nach Gusto) Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: .Paprika waschen, trocknen und auf einem Gitterrost in den Backofen geben. Unter dem Gitterrost ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, damit die austretende Flüssigkeit nicht auf den Boden des Ofens tropft. Paprika von jeder Seite ca. 10 Minuten bei 250 Grad (Ober- und Unterhitze) backen, bis die Haut dunkel wird und sich zu lösen beginnt. Paprika aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Anschließend häuten, das Kerngehäuse entfernen und in Streifen schneiden. Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. In der Zwischenzeit Chorizo häuten und in kleine Würfel schneiden. Mascarpone mit dem Eigelb glattstreichen und mit dem Parmesan, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Wurst in einer Pfanne mit etwas Öl ca. 1-2 Minuten anbraten, Paprika und Mascarpone-Ei-Mischung dazugeben und auf schwacher Hitze schmelzen. Nudeln absieben aber nicht abschrecken sondern zu der Sauce in die Pfanne geben und gut vermengen. . . .]]></description>
		
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		<title>ZDF Drehscheibe: Mein italienisch-spanisches Weihnachtsmenü</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 09:00:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich im Oktober schon einmal für die Küchenträume der ZDF Drehscheibe einen&#160;gefüllten Kürbis gekocht hatte, durfte ich nun ein&#160;italienisch-spanisches Weihnachtsmenü zubereiten. Was war die Freude wieder groß, als mich die ZDF Redaktion anrief und fragte, ob ich nicht Lust hätte noch einmal dabei zu sein. Sie waren noch immer&#160;so begeistert vom letzten Mal, dass ich sogar die Ehre hatte, als einzige ein ganzes Menü kochen zu dürfen. Denn die Weihnachtsedition der Küchenträume stand diesmal im Licht des Backens und so bin ich natürlich mit meinem 3-Gänge-Menü das besondere Highlight zum Abschluss gewesen. Es sollte aber nicht irgendein Weihnachtsmenü geben, sondern eines, das es ganz traditionell jedes Weihnachten bei uns gab. So kochte ich als Vorspeise Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce, zum Hauptgang Bacalao&#160;mit Kartoffeln in Paprikasauce und zum Nachtisch einen Sahne-Panettone. Da meine Mutter Spanierin ist und mein Vater aus Italien stammt, gab es bei uns schon immer eine Vereinigung aus beiden Küchen. So auch am Heiligabend, denn die Vorspeise meines Weihnachtsmenü ist ein Klassiker der spanischen Küche: Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce. Wie bei allen Rezepten heute, habe ich&#160;dieses von meiner Mama gelernt, die es von meiner Omi gelernt hat&#160;und die wiederrum es von ihrer Mama hat. Und soll ich euch was sagen? Genau das sind die besten Rezepte der Welt und machen ein Essen erst besonders! Gerade wir Südländer leben Traditionen ja unglaublich aus und so kann ich euch heute einiges über diese Traditionen rund um den Heiligabend erzählen. Anbei aber erst mal das Rezept, welches schnell zubereitet ist und das man auch gut einen Tag vorher schon kochen kann. Gerade an Weihnachten, wenn man ganz viele Gäste zu Hause hat,&#160;sind&#160;solche Gerichte von Vorteil. Solltet ihr die Garnelen wirklich am Vorabend zubereiten, deckt sie einfach gut zu und stellt sie an einen kühlen Ort. Am nächsten Tag einfach kurz aufwärmen und mit frischem Weißbrot&#160;servieren. Vorspeise: Garnelen in Knoblauch-Weißwein-Sauce Für&#160;4 Personen: 350 g Garnelen (geschält) 250 ml trockener Weißwein 2-3 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 TL Chiliflocken 1 TL Mehl etwas Olivenöl 1 Prise Salz Zubereitung: Knoblauch abziehen, halbieren und in einen Mörser geben. Petersilie waschen, trocknen und dazugeben. Zusammen mit etwas Salz mörsern und mit dem Weißwein auffüllen. Gambas in Stücke schneiden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Chili darin rösten. Mehl&#160; hinzugeben und auflösen danach&#160;Gambas hineingeben und mit dem Weißwein-Gemisch ablöschen. Mörser zur Hälfte mit Wasser füllen und hinzugeben. Flüssigkeit in ca.&#160;6-8 Minuten auf starker Hitze reduzieren lassen. In Deutschland ist es ja weit verbreitet, dass man am Heiligabend auf ein Festmahl verzichtet und zu Ehren der Geburt Jesus Christi bodenständig isst. Da gibt es dann ganz klassisch Bockwürste mit Kartoffelsalat oder Kraut mit Kasseler. Wir sehen das aber anders und feiern diesen Tag mit so vielen Leckereien wie nur möglich. Zudem kommt hinzu, dass ich am 24. Dezember Geburtstag habe und wir immer die komplette Familie zu Hause hatten. Das waren dann locker mal 30 Personen, die sich in unser kleines Wohnzimmer gequetscht hatten und sich alle auf das eine Gericht freuten: Stockfisch in Paprikasauce. Im ersten Moment scheint das Gericht spanisch, da der Stockfisch dort natürlich sehr weit verbreitet ist. Tatsächlich ist es aber ein Klassiker aus Carfizzi,&#160;dem kleinen Kalabrischem Dorf am Meer, aus dem mein Vater stammt. Der Stockfisch ist ein durch Trocknung haltbar gemachter Fisch, der meistens aus Kabeljau,&#160;Seelachs oder&#160;Schellfisch hergetsellt wird. So werden die Fische ausgenommen, im Paar an den Schwanzflossen zusammengebunden und direkt am Meer auf Stockgestellen zum Trocknen gehängt. Durch die Meeresbriese bekommt der Fisch eine enorm salzige Oberfläche,&#160;wodurch er mehrere Monate haltbar gemacht wird. Um ihn aber verarbeiten zu können, muss er ca. 2-3 Tage gewässert werden. Dazu schneidet man ihn in Stücke, legt ihn in eine Schale und füllt diese mit kaltem Wasser. Gut abgedeckt kommt er dann in den Kühlschrank. Um den Salzgeschmack herauszubekommen, muss man mindestens alle 12 Stunden das Wasser wechseln. Ist er dann endlich kochbereit, kann man damit ganz großartige Sachen zaubern. Die Portugiesen sind ja in der Stockfischzubereitung wahre Spitzenreiter. Man sagt, es gäbe dort 365 Rezepte &#8211; quasi&#160;für jeden Tag ein anderes. Ich persönlich liebe ja alle Zubereitungsarten bei denen er geschmort wird, denn dann kommt sein Aroma einfach am besten zur Geltung. So wie hier in einer leckeren Paprika-Sauce, in der noch kleine Kartoffelscheiben mitgegart wurden. Der Sud schmeckt so wahnsinnig gut, dass ich nur Sud und Weißbrot bräuchte.&#160;Oh ich liebe es,&#160;am Ende das Brot in die Sauce zu tunken. Wer sich übrigens fragt, ob man auch frischen Kabeljau nehmen könnte, den muss ich leider enttäuschen. Meine Mama hatte es in einem Jahr mal versucht, um sich das lästige Wässern zu ersparen. Obwohl es niemand wusste, hatten es alle gemerkt und&#160;waren ganz enttäuscht, dass es nicht so gut schmeckte wie sonst. Auch dieses Gericht könnt ihr einen Tag vorher kochen und dann zugedeckt an einem kühlen Ort stehen lassen. Das Ganze zieht dann nach und bekommt einen noch aromatischeren Geschmack. Dann kurz vor dem Servieren aufwärmen und genießen. Hauptgang: Bacalao&#160;mit Kartoffeln in Paprikasauce Für&#160;4 Personen: 500 g Stockfisch 3-4 Kartoffeln, mehlig kochend 2 Knoblauchzehen 250 ml Wasser 2 Lorbeerblätter 1&#160;TL Paprikapulver, scharf 2 TL Paprikapulver, süß etwas Olivenöl Pfeffer Zubereitung: Stockfisch in Stücke schneiden und in einer Schüssel mit reichlich Wasser einweichen lassen. Dieser Vorgang dauert ca. 2 Tage, dabei muss das Wasser regelmäßig (ca. 2-3 x täglich) gewechselt werden. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Boden einer&#160;Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen. Stockfisch hineingeben und ca. 5 Minuten auf der Fleischseite braten. Knoblauch abziehen, fein hacken und hinzugeben. Mit Wasser ablöschen und mit etwas&#160;Pfeffer, Lorbeer und den Paprikapulvern würzen.&#160;Fischfilets auf die&#160;Hautseite drehen,&#160;Kartoffeln hinzugeben und&#160;ca. 25-30 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Natürlich gibt es bei unserem Weihnachtsmenü&#160;dann noch ganz viele andere Leckereien und meine Mutter steht schon 2 Tage vorher nonstop in der Küche und bereitet vor. Da bleibt dann meistens das Backen auf der Strecke. Da es aber ganz große Tradition ist, am Heiligabend um Mitternacht mit Sekt anzustoßen und Panettone zu essen, muss meistens ein gekaufter herhalten. Damit dieser aber nicht zu trocken ist, wird er oft noch mit Sahne oder Buttercreme gefüllt. Auch diese Tradition ist bei uns ein sehr emotionaler Moment. Wir wünschen uns zu diesem Zeitpunkt nämlich frohe Weihnachten und liegen uns manchmal sogar weinend in den Armen. Das Fest ist damit aber noch lange nicht beendet, denn dann geht es noch mit einer Runde Bingo weiter. Mein Papa liebt Bingo und es darf auch nur er die Zahlen ziehen. Das ist einfach schon immer so, seit dem ich denken kann. Da wir nach unzähligen Bingo-Parteien schon die meisten der Abdeckchips verloren haben, müssen dann immer&#160;getrocknete Kichererbsen herhalten. Das ist so lustig und gehört einfach zu unserem persönlichen Weihnachtsfest dazu. Dieses Ruck-Zuck-Weihnachts-Dessert ist wirklich sehr, sehr schnell gemacht und sieht zudem noch total toll&#160;aus. Ein Ausprobieren lohnt sich wirklich. Dessert: Panettone mit Sahnefüllung Für&#160;4 Personen: 1 kleiner Panettone 250 ml Sahne 1 Päckchen Sahnesteif 4 EL Zucker etwas Puderzucker Zubereitung: Sahne kurz mit dem Handrührgerät aufschlagen, dann Sahnesteif und Zucker hinzufügen und steif schlagen. Panettone in Scheiben schneiden und mit der Sahne bestreichen. Mit Puderzucker bestreuen und los schlemmen. Es hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ihr einen schönen Einblick in unsere Familientraditionen erhalten konntet. Alle die es nicht sehen konnten finden den Clip jetzt &#62;&#62; hier &#60;&#60;. Für die kommenden Tage wünsche ich euch nun ein schönes und&#160;gesegnetes Weihnachtsfest mit euren Liebsten. Frohe Weihanchten, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Dreierlei von der Jakobsmuschel: Tatar mit Limettencreme, gebraten mit Chorizo Crumble &#038; pochiert mit Mango-Curry-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 14:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[ZDF Küchenschlacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus dem Küchenschlacht Jahresfinale vom 23.11.2016 Mensch, was ist dieses Küchenschlachtfinale 2016 nur für ein Kochkrimi? Spannung pur und jede Menge unerwartete Handlungen, die sich da abspielen. Heute gab es bei mir unter dem Motto &#8220;Dreierlei&#8221; eine Variation der Jakobsmuschel. Hätte ich vorher gewusst, dass Thomas Martin Jakobsmuschel-Fan ist und es in seinem 2-Sterne-Restaurant &#8220;Jacobs&#8221; immer ein Gericht mit Jakobsmuscheln gibt, hätte ich sicher etwas Anderes ausgewählt. Auf der anderen Seite bin ich aber ganz froh, dass ich es nicht vorher wusste und somit mit meinem Dreierlei einen 2-Sterne-Koch begeistert habe. Denn heute lief alles Reibungslos und so war die Idee klasse, die Garpunkte perfekt und mein Markenzeichen wieder voll da: Die Kunst des perfekten Abschmeckens. Die Gegensätze meines Dreierlei konnten auch nicht besser sein. Es gab einmal die gebratene Jakobsmuschel, die sehr intensiv und durch den Chorizo-Crumbel sehr würzig war. Das Tatar, das leicht und sinnlich schmeckte und mit der Limonencreme eine milde Säure hatte und die pochierte Jakobsmuschel in dieser fruchtigen Mango-Curry-Sauce. Ein schöner Teller, den man besonderen Gästen durchaus mal servieren kann und der mich ins Halbfinale der Küchenschlacht 2016 katapultiert hat. Es war eine harte Runde und alle Teller waren der Hammer. Für Tobi hat es mir heute wirklich leidgetan, er ist ein grandioser Koch und war einer meiner persönlichen Favoriten. Ich bin mir aber sicher, dass er seinen Weg gehen wird und wir von ihm in Zukunft noch öfter hören werden. &#8220;Alles Gute lieber Tobi, es war mir wirklich eine Ehre, mit dir kochen zu dürfen!&#8221; für 2 Personen: Für das Tatar: 4 sehr frische, küchenfertige Jakobsmuscheln 1 Limette 20 g Ingwer 100 g Zuckerschoten 3-4 EL gutes Olivenöl Meersalz aus der Mühle frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 1 Limette 100 g Crème fraîche 1 EL Limonenöl Salz &#38; Pfeffer Für die Jakobsmuschel mit Chorizo: 2 küchenfertige Jakobsmuscheln 50 g Chorizo 1 Bund Rote Brunnenkresse Etwas Olivenöl Salz &#38; frisch weißen Pfeffer Für die Jakobsmuschel mit Mango: 2 küchenfertige Jakobsmuscheln 1 Orange ½ reife Mango 50 g Butter milde Chiliflocken Vanillesalz etwas Olivenöl 150 ml Gemüsebrühe 3 EL Sahne 1 TL mildes Currypulver (gelb) 1 Stück Ingwer 1 Knoblauchzehe 20 g kalte Butter Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Zuckerschoten in sehr feine Scheiben schneiden. 2 Jakobsmuscheln sehr fein würfeln. Jakobsmuscheln mit geriebenen Ingwer, Öl und etwas ausgepresster Limette verrühren. Zuckerschoten unterheben und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Muscheln in ein Sieb geben und kaltstellen. Crème Fraîche mit einem Schneebesen cremig schlagen und mit dem Limonenöl, Salz und Pfeffer würzen. Schale der Limette abreiben, Saft auspressen. Limettenschale und Limettensaft zur Creme geben und vermengen. Ingwer reiben, Knoblauch abziehen und fein hacken. Brühe mit Currypulver, Ingwer, Knoblauch und Sahne aufkochen. Kalte Butter dazugeben und aufmixen. Fruchtfleisch aus der Mango lösen und fein würfeln. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Mangowürfel darin leicht erwärmen. Chorizo sehr fein hacken und in ganz wenig Olivenöl krossbraten. Auf einem Küchenkrepp geben und Öl auffangen. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und 2 Jakobsmuscheln hineingeben. Ca. 4-5 Minuten gar ziehen lassen. Anschließend die Currysauce nochmal aufmixen, und den Schaum mit der Mango und den Muscheln auf einen Teller geben. Mit Vanillesalz, Orangenschale und Chili abschmecken. 2 Muscheln trocken tupfen und Öl in einer Pfanne erhitzen. Muscheln darin etwas 1 Minute anbraten. Danach wenden und auf der anderen Seite ca. ½ Minute braten. Pfanne vom Herd nehmen 1 EL Butter dazugeben und in der Restehitze noch eine weitere Minute ziehen lassen.  Muscheln mit Chorizo, dem Öl und etwas Kresse garnieren. Heute habe ich definitiv wieder Mut gefasst und zu meiner alten Leistung zurückgefunden. Für morgen habe ich mir ganz fest vorgenommen, das Ganze zu steigern und die Jungs unter den Tisch zu kochen. Das Motto sind &#8220;Deutsche Klassiker&#8221; und bei mir wird es einen strammen Max Deluxe geben, der mit italienisch-spanischem Hauch neu interpretiert wurde. Ich versichere euch, dass der Kochkrimi morgen weitergehen wird und freue mich auf euer Einschalten. Motivierte Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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