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	<title>Steak &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Steak &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Tomahawk Steak aus dem Big Green Egg mit Süßkartoffeln &#038; Radieschen-Tsatsiki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, heute habe ich mal wieder ein absolutes Highlight für euch, denn seit kurzem ist hier ein neuer Grill eingezogen, den ich euch gerne näher vorstellen möchte. Es ist aber nicht irgendein Grill, sondern ein Big Green Egg und somit unser erster Holzkohlengrill seit Ewigkeiten. Ich liebe es einfach, auf Holzkohle zu grillen. Das Essen bekommt ein ganz eigenes Aroma, es wird von außen sehr kross und von innen schön zart. Ich musste jetzt ganze 5 Jahre auf dieses Erlebnis verzichten, weil das Grillen auf Kohle in unserer letzten Wohnung in Offenbach verboten war. Natürlich sind die Alternativen gut, aber das reicht mir in manchen Fällen nicht aus. Eines dieser Fälle ist ein mega leckeres Tomahawk Steak von Gourmetfleisch mit Süßkartoffeln und einem Radieschen-Tsatsiki, welches mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Ihr kennt Gourmetfleisch bestimmt noch von meinem Club Sandwich mit Entrecôte oder dem Porterhouse Steak mit Coleslaw. Ich mag das Unternehmen total gerne, da man von ihnen leckerstes Fleisch aus aller Welt direkt nach Hause geliefert bekommt. Ich habe es nämlich manchmal echt schwer, hier auf dem Land gute Produkte zu bekommen. Die Auswahl ist eher klein und unsere Dorfmetzgerei ist zwar super gut, aber Außergewöhnliches gibt es dort nicht. So müsste ich also ins 50 Minuten entfernte Kassel fahren, um ein richtig schönes Stück Fleisch zu bekommen, wobei ich bezweifle, dass ich da eine so gute Qualität bekomme. Da ist es mit Gourmetfleisch schon viel einfacher: Man sucht sich sein Lieblingsfleisch aus und legt es in den Warenkorb. Anschließend noch Wunschliefertermin auswählen und per Paypal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlen. Das Fleisch kommt dann gut gekühlt in einem Isolierbehälter an und kann direkt auf das Egg gelegt werden. Wenn man dann ein so gutes Fleisch hat, benötigt man auch ein ebenso gutes Grillgerät. Das Besondere an dem Big Green Egg ist, dass es nach dem über 3.000 Jahre alten, asiatischen Tonofen Kamado erbaut wurde. Die damals in Japan stationierten amerikanischen Truppen brachten die Kamados als Souvenir mit in die USA, wodurch sie dort zu einem sehr beliebten Kochgerät wurden. Big Green Egg öffnete 1974 in Atlanta sein erstes Geschäft und war zunächst nur Importeur der Tonöfen. Im Laufe der Zeit wurde das traditionelle Modell weiter perfektioniert und so wurden die Kamados dank der durch die von der NASA entwickelte Keramik zu außergewöhnlichen und vollwertigen Outdoor-Kochgeräten. Mit einem Big Green Egg hat man das ganze Jahr über viel Freude. Denn durch die oben beschriebene Keramik hat die Außentemperatur keinen Einfluss auf die Temperatur im Egg. Zudem gibt es eine große Auswahl an Zubehör, womit man außer Fisch und Fleisch beispielsweise auch Pizza oder Wok-Gemüse zubereiten kann. Dank einem Aufsatz, ist sogar ein indirektes Grillen oder das Räuchern von Fisch möglich. Die extra für da Egg entwickelte Kohle ist leicht anzubekommen und brennt gut und gleichmäßig ab. Natürlich funktioniert es mit jeder anderen Holzkohle auch, aber ich habe mit ihr einfach eine bessere Erfahrung gemacht. Das Egg gibt es in verschiedenen Größen und kostet je nach Modell zwischen ca. 770,00 € und 5.750,00 €. Von einem Mni-Modell für den Campingplatz oder das Picknick im Freien, bis hin zu einer XL Variante für die Gastronomie ist hier alles vertreten. Wir haben uns für einen MiniMax entschieden, der das neuste und zweitkleinste Egg in der Familie ist und mit dem man bequem für vier bis sechs Personen grillen kann. Aufgrund seiner Größe von 50 cm und seines Gewichts von nur 35 Kg kann man dieses auch perfekt mit in den Urlaub nehmen. Der lange Rippenknochen des Tomahawks musste dafür zwar etwas gekürzt werden, was den Geschmack allerdings nicht beeinträchtigt hat. Für das Tomahawk Steak hatte ich mich aus zwei Gründen entschieden, zum einen weil es ein Ribeye Steak ist und ich Ribeye liebe und zum anderen weil der Rippenknochen für ein besonders intensives Fleischaroma sorgt. Und ganz nebenbei sieht es auch noch verdammt gut aus. Das Tomahawk Steak wird aus dem vorderen Rücken des Rindes geschnitten und hat einen extra langen Knochen. Dieser besondere Cut wird auch als Rib Steak Bone In oder Prime Rib Bone In bezeichnet. Seinen Namen hat das Tomahawk-Steak übrigens aufgrund seiner Ähnlichkeit zu den berühmten Indianer-Äxten bekommen, den Tomahawks. Die Tomahawk Steaks von Gourmetfleisch stammen vom 100% Grass-Fed-Weideochsen aus Irland. Das Fleisch der irischen Ochsen überzeugt durch ein intensives, rustikales Aroma, eine hervorragende Saftigkeit und hoher Qualität. Die Steaks wiegen zwischen 1,0 und 1,4 kg und kosten 69,00 € pro Kilo. Mir war zwar bewusst wieviel 1 kg Fleisch ist, beeindruckt war ich von diesem Stück aber dennoch. Der Knochen gibt nämlich nicht nur einen super Geschmack, er macht das Grillen und anschließende Servieren auch noch zu einem wahren Highlight. Für 3-4 Personen: Für das Steak: 1 Tomahawk Steak vom irischen Ochsen (ca. 1 kg) etwas grobes Meersalz etwas frischen Pfeffer aus der Mühle Für das Tsatsiki: 250 g Griechischer Joghurt 1/2 Gurke 50 g Radieschen 1 Knoblauchzehe 1 Zitrone etwas Kresse Salz &#38; Pfeffer Für die Süßkartoffeln: 2 Süßkartoffeln 2 EL Olivenöl etwas grobes Meersalz etwas frischen Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Für das Steak: Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit es auf Zimmertemperatur gelangen kann. Big Green Egg anzünden und die Holzkohle richtig aufglühen lassen. Nun das Steak auf den Gitterrost legen und pro Seite ca. 2 bis 3 Minuten scharf angegrillen. Anschließend erneut wenden und noch einmal ca. 2 Minuten pro Seite grillen. Nun das Steak grillen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 55 Grad (medium) erreicht hat. Die Grill-Temperatur sollte dabei konstant auf 200 Grad gehalten werden. Für das perfekte Ergebnis, ist ein Thermometer zu empfehlen. Anschließend das Steak ca. 5 Minuten ruhen lassen und vom Knochen lösen. Nun in dünne Tranchen schneiden und mit groben Meersalz sowie Pfeffer aus der Mühle würzen. Für das Tsatsiki: Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen die andere Hälfte anderweitig verwenden. Radieschen waschen, trocknen und in grob reiben. Gurke ebenfalls waschen, trocknen und grob reiben. Knoblauch abziehen und durch die Knoblauchpresse geben. Joghurt in eine Schüssel geben und Zitronensaft, Radieschen, Gurke, Knoblauch, Salz und Pfeffer dazugeben. Alles gut miteinander vermengen und ca. 1-2 Stunden im Kühlschrank abgedeckt ziehen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Kresse garnieren. Für die Süßkartoffel: Süßkartoffel halbieren. Die Hälften anschließend in reichlich Salzwasser ca. 15 Minuten vorkochen. Kartoffeln auf der Schnittfläche mit Salz und Pfeffer würzen und auf das Egg legen, während das Steak auf Kerntemperatur zieht. Anschließend mit groben Meersalz bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Ihr Lieben, was für ein Genuss, sage ich euch. Die Kombination aus leckerstem Gourmetfleisch und bestem Grillgerät ist einfach unschlagbar. Es war ein wahres Geschmackserlebnis und ich freue mich schon total auf die nächste Runde Tomahawk auf dem Big Green Egg, denn es liegt noch eins in meiner Kühltruhe und wartet auf ganz besondere Gäste. Da das andere Stück 1,4 kg hat, reicht es mit Beilagen wie den Süßkartoffeln oder Maiskolben, Salaten und Dips auch locker für 4 Personen. Und das Egg wird ab jetzt sowieso öfter einen Platz hier im Blog bekommen. Liebe Grüße eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an Big Green Egg Deutschland und Gourmetfleisch.de für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Gegrilltes Rumpsteak mit Paprika-Salat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 14:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, die Grillsaison neigt sich so langsam dem Ende zu. Eigentlich ist sie schon zu Ende, denn bei Wind und Regen stelle ich mich einfach nicht mehr gerne in den Garten. Ich bin nämlich die totale Frostbeule und mit Jacke  am Grill stehen ist auch irgendwie nicht mein Ding. Um aber dennoch nicht auf ein lecker gegrilltes Rumpsteak verzichten zu müssen, gibt es zum Glück Kontaktgrills, die man ganz einfach drinnen in der kuschelig warmen Küche verwenden kann &#8211; ein Hoch auf diese Art des Grillens 🙂 Bei den Grills gibt es natürlich erhebliche Unterschiede. Mein Favorit ist hier der neue Tefal OptiGrill Smart, der mir Dank einer intelligenten Technologie das Grillen sehr erleichtert. Ich hatte euch ja &#62;&#62; hier &#60;&#60; bereits über die Vorteile der OptiGrill Range informiert. Der neue OptiGrill Smart ist neben der bewährten Tefal Antihaft-Beschichtung und den beiden Sensoren, die die Dicke und Temperatur des Grillguts messen, zudem noch mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Diese ermöglicht euch ein punktgenaues Garen. Wie das genau geht, möchte ich euch anhand dieses Rumpsteaks präsentieren. für 2 Personen: 2 Rumpsteaks à ca. 300 g 2 rote Paprika 1 TL Oregano 2 EL Balsamico 2 EL gutes Olivenöl 1 Zweig Estragon 1 TL Senf 1 TL flüssigen Honig grobes Meersalz Pfeffer aus der Mühle außerdem: einen Tefal OptiGrill Smart Zubereitung: Steak ca. 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur erreichen kann. Paprika waschen, trocknen, das Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden. Estragon waschen, trocknen und fein hacken. Zusammen mit dem Oregano, dem Balsamico, dem Öl, dem Honig und dem Senf in einen Mixbehälter geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Paprikascheiben in eine Schüssel geben, mit dem Dressing gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die App starten und mit dem OptiGrill Smart verbinden. Nun das Steak-Programm auswählen und die Profile auf die gewünschten Garstufe setzen. Den OptiGrill am Gerät durch drücken des OK-Buttonts starten. Nun errechnet er anhand des Grillguts und des Programms die Aufheizphase. Ist diese erreicht, erfolgt ein akustisches Signal und man kann die Steaks auf den Grill legen. Ein weiterer Vorteil ist nun, dass man nicht mehr am Gerät stehen bleiben muss, um den Farbverlauf zu beobachten, sondern dies auch auf der App tun kann. Zudem ertönt ein akustisches Signal, sobald die Steaks fertig sind. Wichtig ist, dass man diese dann aber direkt vom OptiGrill nimmt, da das Gerät sich nicht automatisch ausschaltet. Selbst wenn es das täte, die Platten sind noch so heiß, dass das Fleisch weiter garen würde. Steak nun mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Paprikasalat servieren. Tefal und ich wünschen euch guten Appetit. Neben dem punktgenauen Garen habe ich dank der App nun auch die Möglichkeit, das Gerät vielseitiger zu nutzen. Es wird regelmäßig Updates geben, die neue Grillprogramme bringen. So gibt es beispielsweise schon ein Bacon-Programm, um den Frühstücksspeck schön kross zu grillen. Hilfreich ist auch die Rezeptdatenbank. Die Bedienung ist sehr simpel. Sobald man ein Gericht ausgewählt hat, kann man dies per Schritt für Schritt Anleitung nachkochen. Die App erklärt die einzelnen Schritte sehr genau und verfügt auch über kleine Erklärungs-Videos. Zudem kann man sich Einkaufslisten erstellen. Dabei können sogar Lebensmittel ausselektiert werden, die man bereits zu Hause hat und auch die Zutaten mehrerer Rezepte in eine Einkaufsliste eingefügt werden. Die App bekommt man kostenlos aus dem App-Store und ist auch für Android verfügbar. Bei der ersten Anmeldung muss man das Gerät mit seinem Smartphone oder Tablet koppeln, danach erkennen diese den Tefal OptiGrill Smart direkt bei der Einschaltung. Da das Beste ja bekanntlich zum Schluss kommt, habe ich jetzt noch ein Gewinnspiel für euch. Ihr könnt nämlich einen brandneuen Tefal OptiGrill Smart im Wert von 269,99 € gewinnen. Dazu müsst ihr mir nur bis zum 28.10.2017 um 23:59 Uhr verraten, was ihr gerne mit dem Gerät grillen würdet. Bitte gebt im Kommentar in dem entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse an. Diese wird nur für mich sichtbar sein und dient dazu, euch im Gewinnfall kontaktieren zu können. Alle Hinweise zum Datenschutz findet ihr &#62;hier&#60;, die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr &#62;hier&#60;. Liebe Grüße und viel Glück, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an Tefal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>American Dinner: Porterhouse Steak aus dem Beefer mit Coleslaw &#038; Süßkartoffel-Fries</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 10:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Heute habe ich mal wieder ein absolutes Highlight für euch. Neben einem Rezept für Krautsalat und Süßkartoffel-Pommes, habe ich euch nämlich ein Porterhouse Steak aus dem Beefer mitgebracht. Wie auch schon bei meinem Club Sandwich mit Entrecôte-Streifen, wurde mir das Steak dafür von Gourmetfleisch geliefert. Wie bereits beschrieben, liefern sie das leckerste Fleisch aus aller Welt direkt nach Hause. Dabei ist der Bestellvorgang ganz einfach: Man sucht sich sein Lieblingsfleisch aus und legt es in den Warenkorb. Anschließend noch Wunschliefertermin auswählen und per Paypal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlen. Das Fleisch kommt dann gut gekühlt in einem Isolierbehälter bei euch zu Hause an und das Beefen kann losgehen. Der Name Porterhouse Steak entstand übrigens im Jahr 1840 in New York. Hier servierten die Hafenrestaurants den Arbeitern saftige und mindestens 600 g schwere Steaks. Der T-Knochen entspricht einem senkrecht halbierten Halswirbel. Zwischen dem &#8220;T&#8221; liegen das Roastbeef mit seiner Fettdecke und das zarte Filet. Der Unterschied zum T-Bone-Steak ist neben der Größe vor allem der Fleischanteil. Da das T-Bone aus dem vorderen und das Porterhouse aus dem hinteren Rückenbereich geschnitten wird, hat letzteres auch ein deutlich größeres Filetstück. In den Genuss meines ersten &#8220;gebeeften&#8221; Fleisches bin ich auf der diesjährigen Ambiente gekommen. Da habe ich nämlich am Stand des TreTorri Verlages Frank getroffen, der einer der Beefer-Erfinder ist. Er war aber nicht nur zum beefen dort, sondern auch, um das neue Buch &#8220;800 Grad, der Beefer &#8211; Perfektion für Steaks &#38; Co.&#8221; vorzustellen. Ein Werk aus knapp 200 Seiten, das nicht nur durch viele hilfreiche Tipps, sondern auch durch gute Rezepte deutscher Spitzenköche überzeugt. Die Idee zum Beefer kam ihm, nachdem er mit seiner Frau im New York Urlaub war. Dort aß er nämlich sein erstes Steak, welches bei 800 Grad zubereitet wurde. An die krosse Kruste erinnert er sich noch, als sei es gestern gewesen: &#8220;Auf dem Teller brodelte unten noch die Butter und drauf lag ein in Streifen geschnittenes Steak, das eine ganz dunkle Kruste und leuchtend rotes Fleisch hatte&#8221;, erzählte mir Frank bei einem exklusiven Interview, grinsend fügte er hinzu &#8220;das war für mich eine Offenbarung&#8221;. Von da an tüftelte er zusammen mit Marc und Frantz so lange an der Idee eines perfekten Fleisches, bis der Beefer letztendlich geboren war. Auf die Frage, welche Rolle das Steak in seinem Leben eingenommen habe, antwortete er: &#8220;Ich esse mittlerweile nur noch ca. 2 Mal die Woche Fleisch, da ich einfach zu viel Anderes im Beefer ausprobiere. So wie beispielsweise das Lachs-Gericht von Tim Mälzer aus dem neuen Buch&#8221;, das Gerät sei aber dennoch fast jeden Tag im Einsatz. Ein sehr sympathischer Kerl, mit einer grandiosen Idee. Ich möchte meinen Beefer jedenfalls nicht mehr missen und werde ihn sicher ebenfalls sehr oft im Einsatz haben. Dabei ist dieses Porterhouse Steak mit Coleslaw &#38; Süßkartoffel-Fries bereits jetzt mein absoluter Liebling! Für 2-3 Personen: Für das Steak: 1 American Porterhouse Steak (ca. 1 kg) 1 Prise grobes Meersalz frischer Pfeffer aus der Mühle Für den Coleslaw: 1 Weißkohl (ca. 1 kg) 3 Möhren 1 weiße Zwiebel 100 ml Buttermilch 50 g Zucker 40 g Mayonnaise 2 EL Weißweinessig 1 EL Senf, mittelscharf 1 Zitrone Salz &#38; Pfeffer Für die Pommes: 2 Süßkartoffeln 2 EL Olivenöl 1 Prise grobes Meersalz außerdem: ein Gemüsehobel ein sauberes Küchentuch Backpapier und natürlich einen Beefer 😉 Zubereitung: Für das Steak: Das Porterhouse Steak ca. 2 Stunden vor dem Beefen aus dem Kühlschrank nehmen, damit es auf Zimmertemperatur gelangen kann. Beefer anzünden und ca. 5 Minuten aufheizen lassen. Nun das Steak auf den kalten Gitterrost legen und so in den Beefer schieben, dass das Fleisch gerade noch unter der Unterkante der Frontblende hindurchpasst. Das Steak nun von jeder Seite ca. 1 Minute beefen, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist. Anschließend Fleisch auf die Gastroschale legen und auf den Boden des Beefers geben. Dort kann es in ca. 10 Minuten nachziehen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 55 Grad (medium) erreicht hat. Dabei muss das Fleisch jede ca. 2 Minuten gewendet werden, damit sich die Temperatur gleichmäßig verteilen kann. Für das perfekte Ergebnis, ist ein Thermometer zu empfehlen. Für den Coleslaw: Möhren schälen und mit dem Julienne-Schneider in sehr feine Streifen schneiden. Weißkohl putzen, halbieren und den Strunk entfernen. Anschließend sehr fein hobeln. Zwiebel abziehen und ebenfalls hobeln. Alles in eine große Schüssel geben. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Zitronensaft mit Buttermilch, Zucker, Mayonnaise, Essig und Senf in die Schüssel geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salat nun für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Für die Pommes: Süßkartoffel schälen und halbieren. Die Hälften anschließend in feine Stifte schneiden. Kartoffelscheiben waschen und in ein Küchentuch legen. Süßkartoffel in dem Handtuch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben. Die Pommes nun auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit wenden. Anschließend mit Meersalz bestreuen. Hach, ich schwärme immer noch von diesem Stück Fleisch. Der Beefer und dieses American Porterhouse Steak von Gourmetfleisch sind ein wahres Dream Team. Sie gehören einfach zusammen, so wie Topf &#38; Deckel, wie Wind &#38; Meer, wie Ebbe &#38; Flut, wie Tag &#38; Nacht, wie &#8230; ach wie alles, das eben zusammengehört. Es war ein wahres Geschmackserlebnis! Liebe Grüße eure Graziella ♥ Herzlichen Dank an Beefer und Gourmetfleisch.de für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Tagliata auf Rucola-Salat mit bestem Balsamico &#038; Olivenöl  //  Onlineshop-Empfehlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 11:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, ich hatte euch ja schon vor einiger Zeit mal von Andronaco erzählt. Dies ist ein wirklich tolles Lebensmittelgeschäft für italienische Produkte. Aufgebaut von Vincenzo Andronaco, wird hier Familientradition großgeschrieben. Die Entstehungsgeschichte könnte nicht italienischer sein, so ist Vincenzo 1970 mit gerade mal 18 Jahren nach Deutschland gekommen. Wie die meisten jungen Italiener zu dieser Zeit, lockten ihn Arbeit, Geld und &#8220;schöne Frauen&#8221; hier her. So verließ er sein geliebtes Sizilien und arbeitete zunächst in einer Fabrik, später dann auf dem Bau. Im Jahr 1983 übernahm er einen kleinen Obst- und Gemüsestand am Barmbeker Bahnhof in Hamburg, was der Grundstein für seinen heutigen Erfolg war. Diese Geschichte erinnert mich so sehr an die meines Vaters, der auch in jungen Jahren aus Kalabrien kam und ebenfalls seinen Traum in Deutschland verwirklichte. Das mit den &#8220;schönen Frauen&#8221; würde er jetzt zwar abstreiten &#8211; aber nur, weil er später eine Spanierin geheiratet hatte 😉 Nun aber zurück zu Andronaco! Wie in meinem letzten Beitrag geschrieben, bin ich eigentlich nicht so der Fan davon, Lebensmittel online zu kaufen. Da es aber in unserer Nähe leider keinen Laden gibt, hilft der Onlineshop da natürlich enorm weiter. Denn manchmal ist es wirklich schwer, gewisse italienische Lebensmittel in Deutschland zu bekommen. Nun war ich also auf der Suche nach einem aromatischen Balsamico sowie guten Olivenöl, um eine Tagliata auf Rucola-Salat machen zu können. Da ich hierfür eine sehr hochwertige Fleischsorte benutzen wollte, brauchten die restlichen Zutaten natürlich ebenfalls diese gute Qualität. So entschied ich mich aus einer guten Auswahl an Produkten für ein Öl und einen Essig aus der Casa Rinaldi. Natürlich packte ich auch dieses Mal noch eine Packung Baci ein, weil ich diese italienischen Pralinen einfach so liebe. Und ja, die sind auch in Italien so teuer, aber definitiv jeden Cent wert! für 2 Personen:  350 g Filet von der Färse 100 g Rucola 100 g Kirschtomaten 50 g Parmesan 2 EL Pinienkerne 2 EL bestes Olivenöl, z. B. Solo Polpa von der Casa Rinaldi 2 EL guter Balsamico, z. B. Mosto Sacro von der Casa Rinaldi 1 Knoblauchzehe 1 Zweig Rosmarin etwas Öl zum Braten Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Filet ca. 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann und den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Öl in einer Edelstahlpfanne erhitzen und das Filet darin von allen Seite scharf anbraten. Rosmarin waschen und trocknen. Knoblauchzehe mit Schale in den Handballen zudrücken und beides in die Pfanne geben. Anschließend das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und auf einen Gitterrost legen. Eine Auffangschale auf den Ofenboden stellen und das Filet ca. 15 Minuten im Ofen ziehen lassen. In der Zwischenzeit Rucola waschen, trocknen und zerteilen. Tomaten waschen, trocknen und halbieren. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett kurz rösten und auf einem Teller auskühlen lassen. Parmesan hobeln. Fielt aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten auf einem Schneidebrett ruhen lassen. Rucola auf einem Teller anrichten. Fleisch in dünne Scheiben schneiden und darüberlegen. Mit Parmesan, Tomaten und Pinienkerne garnieren und mit Olivenöl und Balsamico beträufeln. Sofort servieren. Übrigens ist eine Färse ein geschlechtsreifes weibliches Rind, das noch nicht gekalbt hat. Das Fleisch hat eine sehr kräftige rote Farbe, zarte Fasern und eine feine Marmorierung. Dies macht das Fleisch besonders zart, saftig und aromatisch. Es ist etwas schwieriger zu bekommen aber meistens kann man es bei einem guten Metzger vorbestellen. Färse ist etwas teurer als &#8220;normales&#8221; Rindfleisch, da die Haltung und Fütterung der Tiere aufwendiger und kostenintensiver ist. Aber dieses feine Fleisch ist ebenso ein Geschmackserlebnis, wie das gute Olivenöl und der aromatische Balsamico. Und wenn ihr bei Andronaco vorbeischaut, packt euch unbedingt eine Packung Baci ein. Tanti Saluti, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Andronaco für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Mein Club Sandwich mit Entrecôte-Streifen, Parmesan &#038; mediterranem Grillgemüse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 08:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch: Das Rezept zu meinem Casa Macri Club Sandwich. Ein Traum aus feinstem Entrecôte, würzigem Parmesan und leckerem Grillgemüse. Das Fleisch dazu, ein Irish Gold Dry Aged Entrecôte, habe ich mir von Gourmetfleisch liefern lassen. Ich liebe ja Entrecôte, dieses Fettauge ist einfach der Wahnsinn und hat einen enormen Geschmack. Zudem wird das Steak einfach immer saftig. Gleich danach kommt das T-Bone, weil man am Ende das restliche Fleisch vom Knochen knabbern kann, was aber bei diesem Rezept etwas unpraktisch ist, weil man nicht so gut Tranchen draus schneiden kann. Das Dry Aged Beef bekommt übrigens durch seinen Reifeprozess in Kühlkammern einen intensiven Geschmack und ganz zartes Fleisch. Bei Gourmetfleisch darf es ganze 3 Wochen am Knochen reifen, bevor es ausgelöst und für den Transport verpackt wird. Diesen Reifeprozess schmeckt man eindeutig heraus und macht mein Club Sandwich erst so richtig einzigartig. für 2 Sandwiches: 1 Entrecôte (ca. 300 g) 4 Scheiben rustikales Baguette 1 kleine Aubergine 1 kleine Zucchini 1/2 Fenchel 4 EL rotes Tomatenpesto 50 Parmesan 1 rote Zwiebel oder Schalotte 1 Knoblauchzehe 1 Zweig Petersilie 2-3 Spritzer Tabasco 1 TL Oregano, getrocknet 1 TL Majoran, getrocknet reichlich Olivenöl zum Braten Meersalz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Ofen auf 160 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Aubergine und Zucchini waschen, trocknen und längs in feine Scheiben schneiden. Fenchel putzen und in Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer Grillpfanne erhitzen und das Gemüse darin kräftig anbraten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und mit Meersalz, Pfeffer, Oregano, Majoran und 2-3 EL Olivenöl marinieren. Pfanne wieder auf den Herd stellen und die Brotscheiben darin goldbraun rösten. In der Zwischenzeit das Entrecôte auf ein Gitterrost in den Ofen geben und ca. 20 Minuten garen lassen. Am besten eine Auffangschale auf den Ofenboden geben. Brotscheiben aus der Pfanne nehmen und auf einem Küchenkrepp auskühlen lassen. Zwiebel und Knoblauch abziehen. Zwiebel in feine Ringe schneiden, Knoblauch halbieren. Petersilie waschen, trocknen und grob hacken. Parmesan raspeln. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen, gut mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Grillpfanne mit etwas Fett von jeder Seite ca. 2-3 Minuten (je nach Größe) scharf anbraten. Knoblauch auf die Brothälften reiben. Eine Hälfte mit Pesto bestreichen. Nun das Gemüse und die Zwiebeln darauf verteilen. Entrecôte aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen, anschließend in Tranchen schneiden und diese auf das Gemüse legen. Mit Parmesan sowie Petersilie bestreuen und mit Tabasco abschmecken. Die Zweite Brothälfte darüber geben und Club Sandwich lauwarm genießen. Ein wirklich leckeres Sandwich mit einem absolut hochwertigem Steak. Gourmetfleisch blickt übrigens auf eine über 110-Jährige Firmentradition zurück. Seit 2008 liefern sie das leckerste Fleisch aus aller Welt auch in deutsche, österreichische, belgische, holländische und luxemburgische Haushalte. Sie bieten sogar ein Steakabo an, so kann man sich das ganze Jahr über bestes Fleisch zum Festpreis liefern lassen. Der Bestellvorgang ist ganz einfach, man sucht sich sein Lieblingsfleisch aus, legt es in den Warenkorb und kann dann die Produktgruppe wählen (z. B. 2 Steaks à 250 g oder 1,5 kg am Stück, usw.). Nun wählt man seinen Wunschliefertermin aus und zahlt per Paypal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung. Das Fleisch kommt dann einzeln eingeschweißt und gut gekühlt in einem Isolierbehälter bei euch zu Hause an und das Kochen kann beginnen. Ich kann euch mein Club Sandwich mit Steaks von Gourmetfleisch wirklich sehr ans Herz legen, es wird ein Genusserlebnis sein, das ihr nie mehr vergessen werdet 🙂 Liebe Grüße, eure Graziella ♥ An dieser Stelle einen herzlichen Dank an KAHLA Porzellan, dass sie mir diese schönen Teller der O-Serie für die Fotos zur Verfügung gestellt haben und an Gourmetfleisch für die leckeren Steaks. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. . .]]></description>
		
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		<title>Soulfood: Rumpsteak an Teriyaki Sauce nach Steffen Henssler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 03:00:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pfannengericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schon in meinem Post über das Event bei Tefal berichtet, hatten wir in Hensslers Küche ein leckeres Rumpsteak in Teriyaki Sauce gekocht. Ich war so begeistert von dem Rezept, dass ich es nun nochmal gesondert posten möchte. Ich stehe einfach so auf Teriyaki Sauce und so war dies mein absoluter Lieblingsgang an diesem Tag. Zuerst musste das Steak pariert und in gleich große Portionen geteilt werden. Anschließend ging es in den Ofen, da es rückwärts gegart werden sollte. Nach nie enden wollenden 45 Minuten war es dann endlich soweit und unsere Steaks wurden sehr scharf angebraten und mit der leckeren Sauce abgelöscht. Mit etwas Sesam garniert war es so lecker, dass mein „Fleischfresserherz“ eine wahre Geschmacksexplosion erlebt hat. Ok, ich übertreibe vielleicht jetzt ein wenig aber nur vielleicht, denn über ein gutes Steak, da geht für mich einfach nix drüber 😉  für 4 Personen: 4 Rumpsteaks à 250 g 250 ml Mirin (süße Kochsake) 250 ml Wasser 500 ml Gemüsebrühe 250 ml Sojasauce 250 g Zucker 40 g Speisestärke etwas Öl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Mirin in einem Topf zum Kochen bringen. Wasser, Brühe, Sojasauce und Zucker hinzugeben und ca. 5 Minuten einkochen lassen. Stärke in etwas kaltem Wasser auflösen und die Sauce damit binden. Die Steaks auf ein Backbleck legen und ca. 45 Minuten bei 80 Grad (Ober- und Unterhitze) in den Backofen geben. Anschließend herausnehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in eine sehr heiße Pfanne geben und das Fleisch hineinlegen. Die Steaks je Seite ca. 30 Sekunden braten, dann mit ca. 200 ml der Teriyaki Sauce ablöschen und auf die Hälfte reduzieren lassen. . . &#160;]]></description>
		
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		<title>Entrecôte mit Rosmarinkartoffeln &#038; Cumberland-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 19:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[ZDF Küchenschlacht]]></category>
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					<description><![CDATA[ Mein Rezept aus der Küchenschlacht Champions Week vom 13.04.2016 Mit diesem Gericht bin ich am dritten Tag der Küchenschlacht Champions Week angetretenen. Das Motto diesmal: &#8220;Der Saucenkönig &#8211; auf die Sauce kommt es an!&#8221; Jaaaa, blödes Motto dachte ich mir da. Habs einfach nicht so mit Saucen und habe lange nach etwas passendem recherchiert. Es sollte ja ein komplett stimmiges Gericht werden und die Sauce durfte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. So habe ich eine Cumberland Sauce gefunden und fand, dass sich das sehr lecker anhörte. Nur leider mochte ich das Rezept gar nicht also hab ich sie so oft verändert, bis es mir wirklich sehr gut geschmeckt hat. Dazu gab es Entrecote, Rosmarinkartoffeln und einen leckeren bunten Tomatensalat mit Safrandressing. Diesmal kam Alexander Kumptner als Juror. Alex war in der ersten Küchenschlachtwoche unser Moderator. Daher war ich schon ein wenig nervöser und irgendwie hatte ich im Gefühl, dass ich heute gehen würde. Bei der Generalprobe zu Hause, hatte nämlich gar nichts funktioniert. Das Entrecote war durch, die Sauce zu dick und die Kartoffeln labbrig. Aber wie sagt man so schön? Die Generalprobe muss schief laufen, damit der Auftritt eine Glanzleistung wird. Und irgendwie wusste ich gar nicht wie mir geschah, als Alex mein Gericht weiter schickte und auch noch sagte, dass er das genauso nachkochen würde. für 2 Personen: Für das Entrecôte: 2 Entrecôtes 1 Knoblauchzehe 50 g Butter 1 Zweig Rosmarin etwas Öl zum Braten grobes Meersalz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Steak-Sauce: 1-2 Schalotten 1 Bio-Orange 200 ml dunkler Portwein 50 ml  Wasser 2-3 EL trockener Rotwein 3 TL Preiselbeeren aus dem Glas 1 TL Senfkörner etwas Butter Salz &#38; Pfeffer Für die Rosmarinkartoffeln: 350 g neue Kartoffeln 3 Zweige  Rosmarin neutrales Pflanzenöl zum braten grobes Meersalz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für die Steak-Sauce: Schalotte abziehen und würfeln. Orange waschen, trocknen und die Schale Julienneschäler abziehen. Orange auspressen. Butter in einer Pfanne schmelzen, Schalotte andünsten und mit den Weinen ablöschen. Etwas von der Schale dazugeben sowie 80 ml Orangensaft. Ca. 5 Minuten auf starker Hitze einkochen und dann Preiselbeeren, Salz, Pfeffer und Senf dazugeben. Wieder ca. 5 Minuten stark Einkochen und anschließend absieben, dabei für die Garnitur etwas von der Orangenschale aufheben. Die Sauce kaltstellen. Für die Rosmarinkartoffeln: Kartoffeln schälen und in Salzwasser garen. Kartoffeln abgießen und vierteln. In reichlich Öl goldbraun braten. Rosmarin waschen, trocknen und einen Rosmarinzweig zu den Kartoffeln in die Pfanne geben. Von den anderen Zweigen die Nadeln abzupfen und fein hacken. Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und vor dem Servieren nochmals mit grobem Meersalz und dem Rosmarin bestreuen. Für das Entrecôte: Entrecôtes von jeder Seite mit Salz würzen. Eine Gusseiserne Pfanne sehr stark erhitzen. Erst wenn die Pfanne mind. 180 Grad hat, das Öl hineingeben. Anschließend das Fleisch hineingeben und von jeder Seite circa 1-2 Min. scharf anbraten. Knoblauchzehe mit Schale zerdrücken und mit dem Rosmarinzweig in die Pfanne geben. Das Entrecôte aus der Pfanne nehmen und auf einem Gitterrost in den Ofen geben, den Rosmarinzweig und die Butter darauflegen und das Fleisch ca. 8 Minuten bei 150 Grad garen. Anschließend Fleisch aus dem Ofen nehmen und ca. 2 Minuten ruhen lassen. Abschließend mit grobem Meersalz &#38; frischem Pfeffer würzen. . . Aber im Gegensatz zur Generalprobe zu Hause, war das Fleisch perfekt gebraten, die Soße lecker fruchtig-scharf und die Kartoffeln knusprig. Und somit wurde ich zur Saucenkönigin. Unfassbar, kann das ganze immer noch nicht so wirklich greifen&#8230; Jetzt stehe ich im Halbfinale und hab richtig Lust drauf! Ganz liebe Grüße, eure Graziella . . {übertragene Kommentare} . Pia Heißner (Freitag, 06. Mai 2016 15:23) Liebe Graziella, ich habe den Brückentag frei und habe das Rezept heute Mittag nachgekocht. Es war unglaublich lecker, diese Soße ist ein Traum und schmeckt fast so wie die aus unserem lieblings Steakhaus. Mach weiter so! Ich liebe deinen Blog und drücke dir alle Daumen der Welt für das Finale der KS. Alles Gute, Pia Kathrin Obarski (Mittwoch, 13. April 2016 17:18) Du bist einfach nur der HAMMER! Ich hoffe, du rockst das Ding 🙂 Mark Koller (Mittwoch, 13. April 2016 15:46) Gratulation Graziella !!! Schon Deine Paella am Montag hat mich vollauf begeistert und auch die Vorspeise gestern verdient es, nachempfunden zu werden. Heute war ich wieder extrem gespannt &#8211; Sauce Cumberland zu beispielsweise einer perfekt aufgeschlagenen Sauce Hollandaise Deines Gegenspieler &#8211; wird das reichen ? Wenn das Entrecote ideal gebraten, die Kartoffelspalten knusprig sind, dazu ein bunter Tomatensalat mit einer hochinteressanten Safransauce gereicht wird, kann eine &#8220;Englische süsse Pampe&#8221;, pardon: In Deinem Fall eine raffiniert abgestimmte Sauce Cumberland überzeugen. Bravo !!! Natürlich drücke ich Dir weiterhin die Daumen ! Herzliche Grüße vom Bodensee Mark  ]]></description>
		
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		<title>Tagliata mit Kürbissalat und Smoothie-Dressing &#8211; by Björn Freitag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 19:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich darf ich den leckeren Feldsalat mit Kürbis, Mais und Goji-Beeren veröffentlichen, den ich gemeinsam mit Björn Freitag für die WDR Servicezeit zubereitet habe. Dazu gab es eine Tagliata vom Rinderfilet und einen leckeren Smoothie-Dressing. Wie der Dreh war und was ich alles an diesem Tag erlebt habe, erfahrt ihr in einem gesonderten Blogpost. Was der WDR und die Redakteurin Anja Tanas dazu sagen, hab ich mal kurz unten stehend zitiert 🙂 &#8220;Ein deftiger Wintersalat kann eine tolle Mahlzeit sein – bunt, gesund und lecker. Das sieht nicht nur Kochprofi Björn Freitag so, sondern auch Food-Bloggerin Graziella, die auf ihrer Seite regelmäßig kreative und auch gut nachzukochende Mahlzeiten vorstellt [..] Was der Hobbyköchin zudem wichtig ist: Frisch sollen die Zutaten sein und am besten stammen diese aus biologischem Anbau. Bei dem Wintersalat, den Björn Freitag gemeinsam mit ihr zubereitet, erkennt man Graziellas italienische Wurzeln wieder. Der Salat wird gekrönt von feinen Rinderfleischstreifen und frisch geriebenem Parmesan – das ist typisch für Italien. Außerdem bringen Björn und Graziella die italienische Küche mit dem Kürbis zusammen.&#8221; für 4 Personen: Für den Salat: 500 g Rinderfilet 125 g Feldsalat ½ Stange Lauch 50 g Goji-Beeren 100 g geschälte Mandeln 2 vorgegarte Maiskolben ½ Hokkaidokürbis 100 g Parmesan am Stück 2 EL Weißweinessig 1 EL Butter 2 EL Sonnenblumenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für das Smoothie-Dressing: 1 Orange 25 g Feldsalat 2 EL Olivenöl 1 Knoblauchzehe 4 EL grob gehackte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum) 1 EL Weißweinessig Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Kürbis waschen, trocknen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kürbisstücke darin ca. 8 Minuten anbraten. In der Zwischenzeit Lauch waschen, trocknen und längs in sehr feine Streifen schneiden. In einem kleinen Topf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Topf vom Herd nehmen und den Lauch darin ca. 2 Minuten ziehen lassen, anschließend in eiskaltem Wasser abschrecken. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, Goji-Beeren in Wasser einweichen, Feldsalat waschen, trocknen und zur Seite leben. Den Kürbis aus der Pfanne nehmen, mit Essig und Salz würzen und ebenfalls zur Seite legen. Fleisch am Stück in einer Pfanne ohne Fett von beiden Seiten ca. 2 Minuten scharf anbraten. Dann von der Flamme nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen. Gleichzeitig Maiskolben in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur in Butter rundherum anbraten. Für das Dressing die Orange auspressen. Den Orangensaft zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Standmixer geben und sehr fein pürieren. Feldsalat und Kürbisscheiben mittig auf großen Tellern übereinander schichten. Lauch, Mandeln und abgetropfte Goji-Beeren darüber verteilen. Maiskörner vom Strunk schneiden und ebenfalls zum Salat geben. Fleisch in hauchdünne Scheibchen aufschneiden und auf den Salat legen. Das Smoothie-Dressing über und rund um den Salat verteilen. Parmesan darüber reiben, mit Pfeffer aus der Mühle würzen und sofort servieren. .]]></description>
		
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