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	<title>Süßes &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Süßes &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre (ohne Hefe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Ofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, nachdem ich euch auf Instagram Fotos meiner Rhabarber-Streusel-Taler mit »Lievito Madre« gezeigt hatte, sind so viele regelrecht ausgeflippt und haben nach dem Rezept gefragt. Ich glaube, ich hatte noch nie so viele Anfragen nach einer Story wie an diesem Tag. Kein Wunder, wenn man sich diese Leckerei anschaut, die so mega luftig und locker geworden ist, dass man es eigentlich kaum glauben kann, dass sie keine Hefe enthält. Seitdem ich meinen italienischen Weizensauerteig Namens &#8220;Chiara&#8221; besitze, backe ich gar nicht mehr mit industriell hergestellter Hefe. Eigentlich habe ich nichts gegen sie und das soll hier auch keine &#8220;Anti-Hefe-Bewegung&#8221; werden, denn es gibt auf dem Blog auch genug Rezepte, die welche enthalten. Aber durch das knappe Hefe-Angebot der letzten Wochen musste ich mir eben was einfallen lassen und habe dabei festgestellt, dass ich Brote und Stückchen ohne einfach viel besser vertrage, sie viel luftiger werden, leckerer schmecken und auch noch länger frisch bleiben. Also irgendwie doch eine kleine &#8220;Anti-Hefe-Bewegung&#8221;, denn backen werde ich Zukunft nur noch ohne! Egal ob Pizza, »helle Brote«, Schokobrötchen oder eben die Rhabarber-Streusel-Taler &#8211; mit Lievito Madre gelingt einfach alles! Wer also noch keinen Lievito Madre hat, dem lege ich es wirklich sehr ans Herz, sich einen zu züchten. Der Lievito, auch Pasta Madre oder auf Deutsch Mutterhefe genannt, ist ein sehr milder und fest geführter italienischer Weizensauerteig, der einen sensationellen Ofentrieb bewirkt. Brote und Gebäcke werden locker, luftig und dabei super bekömmlich. Dabei ist Lievito Madre sehr mild, aromatisch und kaum sauer, weshalb er sich auch prima für süßes Gebäck eignet. Die Taler sind jedenfalls so unglaublich lecker, dass alle meine Liebsten dasselbe Feedback für mich hatten: &#8220;Die waren besser als jedes Streusel-Stückchen beim Bäcker&#8221;. Na, wenn das mal nicht ein Grund zum Nachbacken ist! Für 8 Stück: Für den Vorteig: 37 g Weizenmehl, Typ 550 75 g aufgefrischter Lievito Madre (alternativ 10 g frische Hefe) 75 g lauwarmes Wasser Für den Hauptteig: 337 g Weizenmehl, Typ 550 1 Ei, Größe M 45 g kalte Butter 15 g neutrales Öl 50 g Rohrzucker 112 g Milch 1 TL Vanillearoma 2 g Salz Für die Streusel: 200 g Weizenmehl, Typ 550 100 g Rohrzucker 125 g kalte Butter ½ TL Vanillearoma Für dem Belag: 500 g Rhabarber 3 EL Rohrzucker ½ TL Backpulver etwas Milch zum Bestreichen 150 g Puderzucker ca. 3 EL Wasser Zubereitung: Für den Vorteig: Die 75 g Lievito Madre in eine Schüssel geben (alternativ statt dem Lievito 10 g frische Hefe verwenden). Genau 75 g lauwarmes Wasser dazugeben und den Lievito (alterntiv die Hefe) darin auflösen bzw. schaumig aufschlagen. Anschließend 37 g Mehl hinzufügen und sehr gründlich unterheben. Abgedeckt für 30 Minuten ruhen lassen. Für den Hauptteig: Nun den Vorteig zusammen mit 337 g Weizenmehl, dem Ei, 50 g Rohrzucker, 112 g Milch und 1 TL Vanillearoma in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben und ca. 4 Minuten auf langsamer Stufe kneten. Anschließend die Geschwindigkeit erhöhen und portionsweise 45 g kalte Butter, 15 g neutrales Öl und 2 g Salz dazugeben. In weiteren 4 Minuten zu einem glatten Teig auskneten. Abgedeckt für ca. 90 Minuten an einem warmen Ort (ca. 28-30 Grad) gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat. Für die Streusel: In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Streuselteig mit den Händen zu einem krümeligen Teig verkneten und kaltstellen. Für den Rhabarber: Rhabarber putzen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Zucker und dem Backpulver gut vermengen. Im Kühlschrank ca. 60 Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb geben, damit die Flüssigkeit gut abtropfen kann. Damit die Streusel-Taler später nicht so durchweichen, presse ich danach meistens noch mit den Händen die Restflüssigkeit aus, ist aber kein Muss. Zum Backen: Den Teig in 8 Stücke à ca. 95-100 g teilen und locker rund wirken. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einem Küchentuch abgedeckt für ca. 30 Minuten entspannen lassen. Danach mit den Händen zu einem kleinen Fladen mit einem Durchmesser von ca. 12-15 cm vorsichtig auseinanderziehen. Dabei nicht zu sehr darauf rumdrücken, damit die Luftbläschen nicht kaputt gehen. Nun auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und erneut mit einem Küchentuch abdecken. Ca. 90 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) aufheizen. Den Teig ganz leicht mit etwas Milch bestreichen und den Rhabarber darauf verteilen. Anschließend die Streusel auf Teig und Rhabarber legen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Zum Schluss: Sobald die Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre kalt sind, den Puderzucker mit dem Wasser glattrühren und auf die Stückchen verteilen. Ihr Lieben, sieht das nicht umwerfend lecker aus? Ihr müsst das Rezept für diese Rhabarber-Streusel-Taler mit Lievito Madre unbedingt ausprobieren! Solltet ihr keinen Lievito haben, könnt ihr ihn euch entweder mit »diesem Rezept« selbst züchten oder die Taler einfach stattdessen mit frischer Hefe backen (die Angaben habe ich euch als Alternative im Rezept notiert). Ob sie dann aber auch so fluffig, locker und bekömmlich werden, kann ich euch nicht versprechen, da ich das Rezept bisher noch nicht nur mit Hefe ausprobiert habe. Solltet ihr einen jungen Lievito haben, der noch nicht so triebstark ist, könnt ihr zusätzlich zu den 75 g Lievito noch 2 g Hefe dazugeben (einfach zusammen mit der Mutterhefe im Wasser auflösen). Das habe ich bereits ausprobiert und es hatte wunderbar funktioniert. Die letzte Ladung Streusel-Taler haben wir ganze drei Tage lang gegessen und sie waren auch am dritten Tag noch luftig und frisch. Ich habe sie einzelnen in Papierbrottüten gepackt und in den ausgeschalteten, kalten und geschlossenen Backofen gelegt. Das funktioniert übrigens auch mit Brot wunderbar. Ich hoffe, es war alles verständlich und wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben bzw. Hilfe benötigen, meldet euch gerne bei mir. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Mein Ostermenü &#8211; Dessert: Schichtjoghurt mit Pflaumenmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Obst]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, heute folgt der dritte und letzte Teil meines Oster-Menüs und da habe ich ein leckeres, leichtes und einfach zubereitetes Dessert für euch. So gibt es an Ostern für meine Gäste einen Schichtjoghurt mit Pflaumenmus, den man wunderbar am Vorabend vorbereiten kann und später nur noch zusammenfügen muss. Ich liebe solche simplen Rezepte, wenn ich das Haus voll mit hungrigen Menschen habe. Man ist nicht ewig in der Küche beschäftigt und verpasst so keine der Gespräche. Einfach perfekt, findet ihr nicht auch? Ich bin ja was das Thema Kuchen und Desserts angeht recht schwierig. Ich mag es nicht zu leicht, ich mag es nicht zu schwer und am liebsten hätte ich gerne immer Schokolade. Ich hasse Sahnetorten und mit Buttercreme kann man mich ebenfalls jagen. Das schlimmste ist aber Fondant. Wer mag denn dieses mega süße Zeug bitte? So schön diese Torten ja meistens aussehen, irgendwie gefällt mir der Gedanke daran aber gar nicht, dass da jemand über Tage die Zuckermasse ständig angefasst hat. Naja und auf gebackenes Obst kann ich eigentlich grundsätzlich auch immer verzichten. Ihr merkt, recht schwierig war sogar untertrieben 😉 Umso besser, wenn es solche leckeren Desserts wie diesen Schichtjoghurt mit Pflaumenmus gibt, der mir trotz seiner Leichtigkeit und den gekochten Pflaumen super gut schmeckt &#8211; das hat echt was zu heißen, ihr Lieben. Zutaten: für das Mus: 500 g Pflaumen 50 g Zucker ½ TL Vanillezucker zum Schichten:  100 g Cerealien, z. B. Nestle Clusters 500 g Joghurt (griechisch, 10 % Fett) 5 EL Honig 1 TL Zimtpulver etwas Minze zum Garnieren Zubereitung: Pflaumen waschen, trocknen und entkernen. Die Pflaumen mit der Schnittfläche nach unten in einen Topf geben. Zucker und Vanillezucker über die Pflaumen geben und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Pflaumen bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und geschlossen ca. 2 Stunden köcheln lassen, dabei nicht umrühren. Anschließend Deckel abnehmen und weitere ca. 30 Minuten weiterköcheln, ebenfalls nicht umrühren. Nach den 2,5 Stunden die Hitze hochstellen und auf höchster Stufe unter Rühren nochmals ca. 20 Minuten kochen. Pflaumenmuss randvoll in Weck-Gläser füllen und verschließen. Alternativ kann man auch bereits fertigen Pflaumenmus aus dem Supermarkt nehmen. Joghurt mit Honig glattstreichen. Minze waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. Die Hälfte der Cerealien auf 4 Dessertgläser verteilen und die Hälfte des Joghurts darüber geben. Nun einen Klecks Pflaumenmus pro Glas auf dem Joghurt geben und die restlichen Cerealien darüber verteilen. Dabei ca. 2 EL zum Garnieren zur Seite legen. Mit dem verbleibenden Joghurt auffüllen und wieder mit einem Klecks Pflaumenmus versehen. Mit den Cerealien und Minze garnieren und mit Zimtpulver bestreuen. Sofort servieren. Ihr Lieben, ein leckeres und leichtes Dessert, das man übrigens mit ganz vielen verschiedenen Obst-Sorten zubereiten kann. Im Sommer mag ich es zum Beispiel gerne mit frischen Himbeeren, aber auch mit Kirsche oder sogar Kiwi ist es mega lecker. Probiert eure ganz persönliche Variante doch einfach mal aus. Nun wünsche ich euch ein frohes Osterfest und ganz tolle Tage im Kreis eurer Liebsten. Habt viel Spaß bei der Eiersuche. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Advent, Advent: Trüffel-Pralinen &#038; das zweite Lichtlein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 07:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8220;I am dreaming of a white Christmas, with every Christmas card I write, may your days be merry and bright and may all your Christmases be white&#8230;&#8221; Einen wundervollen 2. Advent meine Lieben. Ja, ich träume schon seit Jahren von einem weißen Weihnachtsfest, wie wahrscheinlich ein Großteil von euch auch. Leider ist dieses Ereignis nun aber seit 8 Jahren schon nicht mehr passiert. Es ist auch in diesem Jahr schon fast ausgeschlossen, dass wir zu den Feiertagen lange Spaziergänge in schneebedeckten Landschaften machen können. Hach, dabei kann ich mich noch ganz genau an 2010 erinnern, als hier das totale Schneechaos herrschte. Zu dieser Zeit haben wir in Hofheim am Taunus gewohnt, in Langenhain um genau zu sein. Das kleine Örtchen liegt ein wenig höher, wodurch dort tatsächlich doppelt so viel Schnee lag, als in Frankfurt. Das war ein herrliches Weihnachtsfest, an das ich mich sehr gerne zurückerinnere.  Fünf Jahre später, hatten wir an Heilig Abend dann das andere Extrem. Zu dieser Zeit haben wir mittlerweile schon in Offenbach auf der Hafeninsel gewohnt und ich weiß noch ganz genau, dass wir auf der Terrasse im T-Shirt saßen. Es war so sonnig und warm, dass man windgeschützt die Sonne richtig toll genießen konnte. Da ich ja am 24. Dezember auch Geburtstag habe, erinnere ich mich so ziemlich genau an diesen Tag. Mein damaliger Chef hatte mich angerufen und gefragt, ob ich schon alles für meine Grillparty vorbereitet hätte, weil es eben so warm war. Ganz ehrlich, so toll sich das auch anhören mag, mir ist der Schnee dann doch lieber. Naja, bei dem aktuellen Wetter wird wohl keines von beidem zutreffen, daher muss man sich den 2. Advent wohl mit kleinen, süßen Süden verschönern. Na, da passen meine Trüffel-Pralinen doch perfekt, findet ihr nicht auch? Zutaten: 300 g Zartbitterschokolade, mind. 70 % 100 g Vollmilchschokolade 100 g Sahne 1 EL weiche Butter 2 EL gehackte Mandeln 2 EL Orangenlikör 50 g Back-Kakao 50 g Kuvertüre Zubereitung: Schokolade grob hacken. Sahne in einem Topf aufkochen und vom Herd nehmen. Nun die Schokolade dazugeben und unter ständigem Rühren schmelzen. Butter, Mandeln und Orangenlikör dazugeben und mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Die Trüffelmasse ca. 1,5 &#8211; 2 cm dick auf ein mit Frischhaltefolie bedecktem Backblech streichen. Die Masse ebenfalls mit Folie bedecken und mindestens 8 Stunden, am besten über Nacht, ruhen lassen. Die Folie entfernen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die Trüffel-Pralinen zu formen. Entweder ganz klassisch als Kugeln oder wie ich es bevorzuge als Rollen. Für die Kugeln die Trüffelmasse in ca. 1,5 cm große Stücke teilen und diese per Hand zu Kugeln formen. Für die Rollen einfach Kreis-Ausstecher mit einem Durchmesser von 1,5 &#8211; 2 cm verwenden. Zum Schluss die Kuvertüre schmelzen und das Kakaopulver in eine kleine Schüssel sieben. Nun ca. 1 TL der Kuvertüre (Vorsicht heiß!) in die Handfläche geben und eine Trüffel-Praline darin wenden, bis sie komplett mit der Schokolade bedeckt ist. Die Praline anschließend vorsichtig in dem Kakaopulver wälzen und auf ein mit Backpapier belegtem Blech zum Auskühlen legen. Mit jeder einzelnen Praline so verfahren und anschließend die kleinen süßen Sünden vernaschen. Ihr Lieben, Trüffel-Pralinen selbst herzustellen ist so ziemlich das einfachste, was man backen kann. Ich dachte früher auch immer, dass das so mega kompliziert sein muss, aber das ist es nicht. Traut euch also mal ran, ihr werdet begeistert sein und keine Schokoladen-Trüffel mehr im Supermarkt kaufen. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Advent, Advent: gebrannte Mandeln wie vom Weihnachtsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;It&#8217;s beginning to look a lot like Christmas, soon the bells will start and the thing that will make them ring, is the carol that you sing, right within your heart&#8230;&#8221; Meine Lieben, spätestens seit Nikolaus sind nun fast alle um mich herum auch im Weihnachtstrubel angekommen. Wie ich euch ja bereits erzählt habe, startet das bei mir schon Mitte November. Alle Karten sind geschrieben und versendet, alle Pakete bei ihren Empfängern angekommen und die restlichen Geschenke liegen eingepackt unterm Weihnachtsbaum. Ja, ihr habt richtig gelesen, sie liegen schon unter dem geschmückten Baum. Wir haben die Tradition, dass der Baum vom Nikolaus bis zu den Heiligen drei Könige aufgestellt wird. So hat man ganz lange etwas davon und kann die Adventszeit so richtig genießen. Und da ich finde, dass ein Weihnachtsbaum ohne Geschenke nur halb geschmückt ist (und weil ich so früh mit allem fertig bin), kommen sie immer direkt auch am 6. Dezember drunter. Wir haben in diesem Jahr das erste Mal unseren Baum selbst geschlagen, bzw. gesägt. Das war total witzig und ich bin trotz der großen Auswahl recht schnell fündig geworden. Liebe auf dem ersten Blick, sage ich euch. Nach dem &#8220;schlagen&#8221; haben wir noch mit unseren lieben Freunden einen Glühwein getrunken (vielleicht waren es auch zwei 😉) und eine Bratwurst gegessen. Dabei haben wir viele liebe Menschen aus unserem Ort getroffen und trotz der Kälte und dem Nieselwetter, war es ein richtig toller Vormittag. Gebrannte Mandeln gab es zwar keine, aber die hatte ich ja auch zum Glück noch zuhause. Es gibt kulinarisch ja kaum etwas, das mich mehr an Weihnachten erinnert, wie gebrannte Mandeln. Ich liebe die kleinen Kalorienbomben und kann einfach nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen, ohne mir eine Tüte mitzunehmen. Dabei finde ich sie gerade auf den Jahrmärkten sündhaft teuer, weshalb ich sie mir seit ein paar Jahren gerne auch mal selbst brenne. Das ist so kinderleicht und man benötigt nur ganz wenige Zutaten. Die Mandeln werden unter ständigem Rühren in Zucker und Wasser karamellisiert. Wer es etwas ausgefallener mag, kann statt Wasser auch einen Teil Bailys oder Amaretto nehmen. Alternativ kann man auch andere Nusssorten wie z. B. Macadamia, Erdnüsse oder Cashewkerne nehmen. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, gebrannte Nüsse sind einfach mega lecker. Zutaten: 200 g Mandeln, mit Schale 200 g Zucker 80 ml Wasser 1/2 Fläschchen Vanillearoma 1 Prise Salz etwas Butter Zubereitung: Zucker mit Wasser und Vanillearoma in einer beschichteten Pfanne mit hohem Rand zum Kochen bringen. Mandeln zugeben und unter Rühren ca. 6 Minuten weiterkochen bis der Zucker zu Sirup wird. Jetzt müsste der Zucker Blasen werfen, was bedeutet, dass die Rekristallisation startet. Salz hinzugeben und weitere ca. 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen, bis der Zucker wieder leicht zu schmelzen beginnt und die Mandeln glänzen. Ein Backblech mit Butter einfetten und die Mandeln darüber geben, verteilen und abkühlen lassen. Hach, sehen diese gebrannten Mandeln nicht lecker aus? Ich freue mich schon nächste Woche neue zu brennen, denn der Duft, der sich dabei im ganzen Haus verteilt, ist so toll. Gemischt mit dem frischen Geruch unserer Nordmanntanne, könnte das Weihnachtsfest für mich auch direkt jetzt starten. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ ..]]></description>
		
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		<title>Advent, Advent: Christstollen-Konfekt &#038; das erste Lichtlein</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 07:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8220;It&#8217;s the most wonderful time of the year. There&#8217;ll be much mistltoeing, and hearts will be glowing, when loved ones are near. It&#8217;s the most wonderful time of the year&#8230;&#8221; la la laaaa. Einen wundervollen ersten Advent meine Lieben. Endlich ist es soweit, die schönste Zeit des Jahres hat begonnen und ich fiebere diesem Sonntag schon seit über zwei Wochen entgegen. Solange läuft hier auch schon die Weihnachtsmusik in Dauerschleife und der obige Ohrwurm will irgendwie nicht mehr weggehen. Ich kann einfach nichts dagegen tun, ich liebe, liebe, liebe Weihnachten einfach so sehr. Überall duftet es nach Zimt, Tanne und Kerzenwachs. Die klirrende Kälte schenkt Vorfreude auf das kuschelig warme Zuhause. Lichter erleuchten die Fenster und der sanfte Kerzenschein flackert still daher. Es ist eine magische Zeit und ich erfreue mich an jeden einzelnen dieser 24 Tage. Ich freue mich auf Weihnachtsmärkte und Kalendertürchen, die geöffnet werden. Auf leckeres, deftiges Essen und auf Plätzchen. Wusstet ihr eigentlich, dass Kalorien an Weihnachten nicht zählen? Hab ich mal gehört, ich bezweifle zwar, dass da etwas dran ist, aber glaube dennoch fest daran 😉 Hach, es ist einfach so eine besinnliche Zeit und ich nutze sie gerne, um in mich zu gehen und die letzten 12 Monate Revue passieren zu lassen. So viel ist 2018 passiert, wir sind hier am Edersee richtig gut angekommen, haben neue, wundervolle Freunde gefunden und fühlen uns so richtig heimisch. Es war einfach ein großartiges Jahr und ich habe sooo viele Pläne für 2019. Einer davon ist, meine Fotografie etwas zu verbessern. Es wird Zeit für eine neue, bessere Kamera und neue Requisiten, Fotountergründe und was man noch so alles für die Food Fotografie benötigt. Da es gerade endlich mal etwas ruhiger bei mir wird, hab ich die letzten Tage schon einiges ausprobiert und euch ja auf Instagram über die Fotorichtung des heutigen Rezepts entscheiden lassen. Es war zwar sehr knapp, aber diese Fotos haben gewonnen. Dem Christstollen-Konfekt ist dies zwar total egal, das war so oder so lecker aber ein bisschen hübsch muss es ja dennoch aussehen. Für ca. 30 Stück: 250 g Weizenmehl 60 ml lauwarme Milch 100 g weiche Butter 50 g  Puderzucker 30 g Marzipan-Rohmasse 125 g Rosinen 50 g gehackte Mandeln 1/2 Würfel Hefe 1 TL Stollengewürz 1 EL Zucker 1 Prise Salz 20 ml Rum 2 Tropfen Bittermandelöl Zum Garnieren: ca. 100 g Butter ca. 100 g Puderzucker Zubereitung: Mehl, Zucker, Salz und Stollengewürz in einer großen Schüssel miteinander vermengen und eine Mulde hineindrücken. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und in die Mulde geben. Schussel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit Rosinen, gehackten Mandeln, Bittermandelöl und Rum vermengen. Marzipan in Stücke schneiden und zusammen mit der Butter und dem Puderzucker schaumig schlagen. Nun die Mehlmischung mit der Milch leicht verkneten und die Butter-Marzipan-Masse dazugeben. Alles zusammen erneut verkneten und dann Rosinen und Mandeln unterheben. Den Teig erneut zugedeckt an einem warmen Ort ca. 50 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig nun kleine Bällchen formen. Man kann auch ein paar Rollen formen und diese dann in Scheiben schneiden. Ich bevorzuge allerdings die Rollmethode. Sollen nun für ca. 15 Minuten backen, bis die goldbraun sind. In der Zwischenzeit Butter schmelzen und Puderzucker in einen tiefen Teller geben. Das fertig gebackene Christstollen-Konfekt erst in der flüssigen Butter, dann im Puderzucker wenden und zum Abkühlen auf Backpapier legen. Ihr Lieben, auch wenn die Entscheidung knapp war, bin ich so froh, dass es diese Fotos geworden sind. Mir persönlich gefallen sie richtig gut und ich glaube auch, dass das die Stilrichtung ist, die ich in Zukunft auf dem Blog gehen will. Reichlich Requisiten sind jedenfalls bestellt, seid also gespannt. Nun wünsche ich euch einen schönen Adventssonntag und eine ganz besinnliche, magische und glückselige Zeit mit euren Liebsten. Ach ja, in der Adventszeit wird nun jeder Post mit einem meiner Lieblings-Weihnachtsliedern beginnen, der seit Jahrzehnten absolute Favorit ist dann am 24. dran. Weihnachtliche Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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