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	<title>Tipps &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Lebkuchen-Haselnuss-Pralinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 14:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[ALDI SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, nächste Woche beginnt ganz offiziell die Adventszeit, die für mich die schönste Zeit des Jahres ist. Ich liebe, liebe, liebe Weihnachten einfach. Wie jedes Jahr, habe ich schon seit Anfang November alle meine Geschenke für all die lieben Menschen in meinem Leben eingepackt im Schrank stehen und bereits das Styling für den Weihnachtsbaum geplant. Der in meiner Familie übrigens traditionell bereits am 6. Dezember aufgestellt wird, womit man auch ganz lange etwas von dem Schmuckstück hat. Zum Leid meines Herzensmenschen, tönt zudem seit ein paar Tagen meine Alexa-Weihnachtsplaylist aus den Lautsprechern. Ihr merkt schon, es könnte von mir aus echt mal langsam auch offiziell mit der Weihnachtssaison losgehen. Wie gut, dass die aktuelle ALDI SÜD Blogger Challenge &#8220;Auf die Plätzchen, fertig, los!&#8221; lautet. Denn was passt besser in diese magische Zeit, als leckere Plätzchen? Zugegeben, meine Lebkuchen-Haselnuss-Pralinen sind kein klassisches Plätzchen-Rezept, aber ich finde, sie passen dennoch perfekt in das Motto. Dank der Produktvielfalt an Weihnachtsplätzchen und -kekse  bei ALDI SÜD, müsst ihr euren Lebkuchen für dieses Rezept zum Glück nicht selbst herstellen, was diese Pralinen zu einem Ruckzuck-Rezept macht. Vorteilhaft ist es jedoch, wenn ihr einen leistungsstarken Blender habt, der die Masse schön fein pürieren kann. Die Erdbeer-Marmelade kann nach Geschmack durch jede andere Marmelade ersetzt und statt Glühwein kann auch alkoholfreier Punch oder Orangensaft verwendet werden. Und falls ihr die kleinen Häppchen nicht alle selbst essen wollt, eignen sie sich auch wunderbar zum Verschenken zum Beispiel im Adventskalender oder dem Nikolausstiefel. Blöd nur, dass sie bei mir nicht länger als zwei Tage halten. Für ca. 30 Stück: 600 g Lebkuchen, z. B. Herzen-Sterne-Brezeln von ALDI SÜD 180 ml Glühwein 30 g Erdbeer-Marmelade 150 g Vollmilchschokolade 100 Haselnüsse 1 TL Zimt Zubereitung: Lebkuchen in einem Mixer fein mahlen und anschließend in eine Schüssel geben. Haselnüsse hacken. Vollmilchschokolade schmelzen, etwas auskühlen lassen und zum Lebkuchen geben. Glühwein, Marmelade und Zimt zur Masse geben und alles miteinander vermengen. Mit angefeuchteten Händen zu Kugeln formen und in den Haselnüssen wälzen. Pralinen mindestens 2 Stunde kalt stellen. Ihr Lieben, für noch mehr leckere Plätzchen-Rezepte könnt ihr bei meinen Blogger-Freunden Fabienne von Freiknuspern, Saskia von Blumigleben, Jennifer von Tulpentag, Ina von What Ina Loves, Malte von Maltes kitchen und Tina von Food&#38;Co vorbei schauen. Viel Spaß dabei! Habt eine schöne Vorweihnachtszeit und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an ALDI SÜD für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Blogger-Café by Seidl: Meat Lovers &#8211; Besondere Teilstücke vom Kalb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[05. Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger unter sich]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfannengericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Ihr Lieben, vor einigen Wochen hatte ich einen richtig turbulenten Samstag. Eigentlich sollte es ein mega tolles Wochenende werden. Samstagvormittag war ich zum Blogger-Café by Seidl 4.0 zum Thema Meat Lovers eingeladen und später war eine Fahrradtour mit anschließendem Grillen bei unseren lieben Freunden Tanja &#38; Curt geplant. Am Sonntag stand mein Segelkurs auf dem Programm und abends wollten wir noch eine Runde Stand-Up-Paddeln. Tja, manchmal kommt eben alles anders als geplant und so haben der Herzensmensch und ich den Samstagabend und Sonntagmorgen stattdessen in der Notaufnahme verbracht: Schuld war ein ziemlich blöder Fahrradsturz, bei dem ich mir meine Handballen aufgeschürft und das linke Handgelenk böse verstaucht hatte. Aber wieder zurück zum Anfang, denn begonnen hatte der Tag am Samstagvormittag phänomenal gut. Bei meinem ersten online Blogger-Event drehte sich alles um das Thema Kalbfleisch. Eingeladen hatten die Agentur Seidl PR sowie die VanDrie Group. Mit dabei waren Ina von Inaisst, Marcel von BBQlicate, Camillo von Don Caruso BBQ und Susanne von Lindenthalerin. Eine bunt gemischte Truppe, mit der ich einen wunderbaren Vormittag hatte, der lecker, informativ und super lehrreich war. Etwas ungewohnt war es zu Beginn ja schon, mit dem MacBook in der Küche zu stehen und an einem virtuellen Kochkurs teilzunehmen. Das Fleisch, ein Kalbsherz, ein Schaufelstück und eine Kalbshüfte, wurde ein paar Tage vorher per Express gut gekühlt direkt zu mir nach Hause geliefert. Ich muss schon zugeben, dass mir bei dem Anblick des Herzens etwas unwohl wurde, da ich zuvor außer mit Leber noch nicht mit Innereien gekocht hatte. Edgar, der Koch, der uns zusammen mit der Kalbfleisch-Expertin Patricia durch das Seminar geführt hatte, nahm mir aber relativ schnell die &#8220;Angst vor dem Herz&#8221;. So hat jeder in seiner eigenen Küche unter Anleitung der beiden das Kalbsherz geputzt, in flache Scheiben geschnitten und in Butter von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten scharf angebraten. Das Ergebnis waren super leckere Steaks, die butterzart und überraschend gut waren. Als nächstes stand das Schaufelstück auf dem Plan. Auch hier wurde pariert, geschnitten und in viel Butter gebraten. Die Steaks hatten einen ganz milden, super leckeren Geschmack und sind auch für den Grill bestens geeignet. Aber auch für Schmorgerichte eignet sich das Schaufelstück wunderbar, da das Fleisch dabei sehr zart wird. Kalbfleisch ist generell ein sehr zartes Fleisch, enthält viel Eiweiß, wenig Fett und ist besonders leicht verdaulich. Zum Schluss war die Kalbshüfte an der Reihe. Dieses Stück fand ich am leckersten, da wir daraus Saltimbocca zubereitet hatten. Aber ich muss auch gestehen, dass das Zerlegen etwas mühselig war. Es ist nun mal doch ein Unterschied, die Kalbsschnitzel fertig beim Metzger zu kaufen oder sie selbst aus der Hüfte zu schneiden. Es hatte aber dank Edgars und Patricias Hilfe gut geklappt und da es ein riesen Stück Fleisch war, sind später noch Steaks und Geschnetzeltes in die Kühltruhe gewandert. Ich liebe Saltimbocca einfach. Die Kombination aus Kalbsschnitzel, Salbei und Parmaschinken sind einfach soooo gut. Super schnell zubereitet ist der italienische Klassiker zudem auch. Einfach die Schnitzel etwas plattieren, mit Parmaschinken umwickeln, ein Salbeiblatt darauf befestigen (am besten mit einer Rouladennadel oder einem Zahnstocher) und dann in etwas Olivenöl ca. 1-2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Dabei die Seite mit dem Salbeiblatt zuerst in die Pfanne geben. Anschließend noch mit 50 ml Weißwein ablöschen und 1 EL Butter in der Pfanne schmelzen lassen. Kein Hexenwerk, oder? Dazu passen Spaghetti und balancierte Rispentomaten. Übrigens, die VanDrie Group ist ein Familienunternehmen aus den Niederlanden, das aus insgesamt 28 Firmen besteht und für hohe Fleischqualität und Transparenz steht. Als Weltmarktführer für Kalbfleisch beschäftigt die VanDrie Group ca. 2.350 Mitarbeiter, produziert ihr eigenes Kälberfutter und betreibt eigene Schlachtbetriebe. Das Unternehmen verfolgt eine „Nose-to-tail-Strategy“, womit möglichst alle Teile des Kalbes verwertet werden. Dank Safety Guard, dem integrierten Qualitätssystem der VanDrie Group, wird zudem die Nahrungsmittelsicherheit und die artgerechte Tierhaltung innerhalb der gesamten Produktionskette gewährleistet. So kann zum Beispiel das Fleisch lückenlos vom Verkaufspunkt bis zum Kalb zurückverfolgt werden. Ihr Lieben, meiner Hand geht es heute zum Glück wieder besser, viel Kraft kann ich mit ihr aber noch nicht ausüben, was ziemlich blöd ist, da ich meinen Segelkurs abbrechen musste, aaaber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Und aufs e-Mountainbike werde ich mich trotzdem wieder trauen, es macht einfach so viel Spaß. Am Ende überwiegt das Positive an dieses Wochenende, das mir mit dem Blogger-Café by Seidl 4.0 sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Liebe Grüße und bleibt gesund, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an die VanDrie Group für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender November!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Saisonkalender November sieht etwas Mau aus, da sich die kalten Temperaturen auf den Äckern nun auch bemerbmar machen. Der Winter rückt immer näher und das Angebot an heimischen Obst- und Gemüsesorten sinkt somit von Tag zu Tag. So gehen Äpfel und Quitten in ihr Saisonfinale und man findet nur noch vereinzelt Restbestände an heimischen Birnen. Beim Gemüse sieht es da noch etwas farbenfroher aus. So kann man den ersten Grünkohl kaufen und auch Pastinaken, Steckrüben und Topinambur erstrahlen in ihrer vollen Pracht. Für Rotkraut und rote Bete geht es bald zu Ende, womit sie im November einen gebürtigen Abschied feiern. Besonders beliebt ist momentan der Wirsing, da er durch die kälteren Temperaturen ein intensiveres Aroma bekommt als im Frühling. Er ist sehr vitaminreich und wird gerne als Eintopf, als Auflauf, als Rouladen oder pur als Beilage zubereitet. Der Rosenkohl ist auch ein tolles Gemüse aus dem Saisonkalender November, wobei man ihn entweder liebt oder hasst. Bei mir kommt es stark auf die Zubereitung an, ist er &#8220;todgekocht&#8221; und matschig hasse ich ihn, hat er aber einen schönen Biss, ja, dann liebe ich ihn 🙂 Die kleinen Kohlköpfchen schmecken übrigens im Herbst besonders mild, nachdem sie den ersten Frost abbekommen haben. . Ich wollte nur noch mal erwähnen, dass es hier ausschließlich um Obst und Gemüse aus deutschen Anbaugebieten geht. Natürlich haben auch andere Lebensmittel wie z. B. Bananen, Feigen oder Apfelsinen Saison aber die wachsen bei uns leider nicht und sind deshalb nicht in meiner Tabelle zu finden. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Oktober!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut, dass der Saisonkalender Oktober für die erntereichste Zeit des Jahres steht. So ist die Vielfalt der Produkte aus regionalem Anbau enorm hoch. Holunderbeeren, Zwetschgen oder Pfirsiche schmecken nun besonders gut, jedoch neigt sich deren Saison auch bald wieder dem Ende zu. Dafür hat der Kohl nun Hochsaison: Ob Rotkohl, Blumenkohl oder Rosenkohl &#8211; im Herbst kommen Liebhaber jeder Sorte auf ihren Geschmack und können das sehr vitaminreiche Gemüse super für Eintöpfe oder herzhafte Salate nutzen. Zudem leuchtet uns der Kürbis in all seinen prächtigen Farben entgegen, was natürlich super zum bevorstehendem Halloween-Fest passt. Für andere Gemüsesorten bedeutet der Herbstmonat das Ende ihrer Saison: Tomaten, Paprika und Zucchini kommen nur noch im Oktober von deutschen Feldern, genauso wie Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln. . Ich bin ja durch und durch ein Sommerkind aber kulinarisch gesehen freue ich mich immer wieder tierisch auf den Herbst. Vor allem auch wegen meiner Leidenschaft zum Kohl, denn den könnte ich jetzt einfach immer und überall essen. Was ist euer liebstes Gemüse aus dem Saisonkalender im Oktober? Herbstliche Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender September!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut, dass der September ein erntereicher Monat ist. Meteorologisch gesehen beginnt nun der Herbst, woran das Wetter nun auch deutlich erinnert. Auf der einen Seite findet man noch die letzten Kirschen, auf der anderen sieht man immer mehr Quitten, Esskastanien, Hasel- und Walnüsse in den Supermarktregalen. Dazu gesellt sich nun vor allem Rübengemüse wie Pastinaken, Butter- oder Steckrüben. Aber auch die ersten Kürbisse tauchen langsam auf, auch wenn sie jetzt noch etwas kleinwüchsiger sind. Besonders gut schmecken im September zudem Äpfel und Birnen. Mein Highlight sind jetzt aber definitiv die Esskastanien, die ich im Herbst und Winter tonnenweise verdrücken könnte. Die ersten Kastanien sind in der Regel erst gegen Ende des Septembers erntereif und viele bringen damit Weihnachten in Verbindung. Für mich bedeuten die kleinen braunen Leckerbissen weit mehr als eine Beilage zur Gans oder ein Snack auf dem Weihnachtsmarkt. In meiner Familie ist es nämlich eine alte Tradition, in den kalten Monaten nach fast jedem Abendessen ein paar heiße Maronen zu essen. Das schmeckt, duftet im ganzen Haus und ist zudem noch gesund. . Ich mag den Herbst und es ist so schön, dass man nun bei einem langen Abendspaziergang die Äpfel direkt vom Baum pflücken kann. Ich liebe diese Abende, wenn die Sonne tief steht und einem angenehm ins Gesicht scheint. Hach, der September ist einfach einer der schönsten Monate im Jahr! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender August!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liebe den August! Und seitdem ich meinen eigenen Garten habe, und dort ganz viel Obst und Gemüse anbauen, liebe ich ihn noch viel mehr. Der Sommermonat bietet nämlich zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, Salate und Kräuter. Ob Kirschen, Weintrauben, Tomaten, Aubergine oder Äpfel, im August kann ordentlich geerntet werden. Auberginen gehören übrigens zu den Nachtschattengewächsen und sind sehr kalorienarm, da sie zu ca. 90 Prozent aus Wasser bestehen. Der Herzensmensch ist leider kein großer Auberginen-Fan, meine berühmte Parmigiana und die leckeren Melanzane sott&#8217;aceto isst er dennoch liebend gern. Mein liebstes Obst ist aktuell der Apfel. Ich mag die saftigen Kerlchen sehr und obwohl ich absolut kein Fan von gekochtem und gebackenem Obst bin, esse ich total gerne Apfelkuchen, ob die Variante mit Streuseln oder als Apfelrosen-Tarte ist dabei egal, Hauptsache säuerlich süß und voller Aroma. . Natürlich ist dies nur ein Auszug aus dem heimischen Obst- und Gemüsekalender. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, daher beschränke ich mich in dieser Reihe ausschließlich auf meine liebsten Sorten.  Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Juli!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sommer ist einfach eine herrliche Zeit, denn in den Gärten wächst und gedeiht alles in seiner vollen Bracht. Dabei bietet der Saisonkalender Juli die größte Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten. Ein sehr bunter Monat, mit vielen frischen Zutaten für eure Gerichte. So könnt ihr euch morgens schon die Frage stellen, welche Obstsorte ihr gerne in euer Müsli schnippeln wollt. Von Aprikosen, über Kirchen und Mirabellen bis hin zu Zwetschgen, Pflaumen und die vielen Beeren (wie beispielsweise Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Johannis- oder Stachelbeeren), sind eurer Phantasie nun keine Grenzen gesetzt. Auch beim Gemüse gibt es nun eine breite Vielfalt. So können Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Gurken, Möhren oder Radieschen aus dem eigenen Garten geerntet werden. Aber auch Tomaten beginnen jetzt ihre Saison, wenn sie auch noch nicht so aromatisch schmecken, wie es im August der Fall sein wird. Neben der Tomate beginnt zudem die rote Bete ihre Erntezeit. Die erdig schmeckenden Knollen sind dabei so vielfältig, dass einem mit ihnen sicherlich nie langweilig wird. Neben Risotto, Carpaccio, Suppen oder Chips, kann man rote Bete aber auch ganz einfach nur in einen Salat schnippeln. Ein wahrer Alleskönner! Mein liebstes Gemüse aus dem Saisonkalender Juli ist aber der Fenchel. Fenchel ist einfach toll, denn man kann mit ihm backen, kochen oder ihn einfach roh genießen. Gerade zu gegrilltem Fisch ist er eine perfekte und kalorienbewusste Beilage. Wir essen ihn aber am liebsten roh nach dem Essen. Das kurbelt nämlich die Verdauung an und liefert viele wichtige Vitamine und Nährstoffe. Und außerdem finde ich ihn einfach super lecker. Sommerliche Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Obst &#038; Gemüse aus heimischem Anbau: Saisonkalender Juni!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, leider habe ich es im Mai tatsächlich verpasst, den Saisonkalender zu veröffentlichen. Dafür gibt es heute eine große Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten für euch, denn der Saisonkalender Juni hat eine menge zu bieten. So wird es nun sehr bunt in eurer Müslischüssel,  denn neben Erdbeeren haben auch Stachelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Blaubeeren gerade ihre Saison. Zudem findet ihr mit Brokkoli und Blumenkohl zwei sehr gesunde Gemüsesorten in den Supermarktregalen. Die leicht verdaulichen Kohlsorten sind reich an Vitaminen sowie Ballaststoffen und sind dabei sehr kalorienarm. Zudem gibt es im Juni noch den leckeren Spargel, der seine Saison bald wieder beenden wird. Aber auch Zucchini und Zuckerschoten beginnen nun ihre Saison und können somit aus heimischen Anbaugebieten gekauft werden. Aber auch auf dem Salatteller wird es im Juni richtig knackig, denn neben Rucola und Eisbergsalat, bekommt man auch Radieschen und Gurken aus der Region. Ein toller Monat, dieser Juni &#8211; findet ihr nicht auch? Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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