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		<title>Jordan&#8217;s Untermühle in Rheinhessen: Mein absoluter #Seelenort</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, habt ihr schon mal dieses Gefühl gehabt, das erste Mal an einen Ort zu kommen und völlig in Love damit zu sein? Doch dann kehrt ihr irgendwann erneut voller Erwartungen zurück, nur um festzustellen, dass der Zauber verschwunden ist? Ich habe dieses Dilemma leider schon öfter erlebt, weshalb ich bisher nie mehr als zweimal im selben Hotel übernachtet habe. Das war zumindest so, bis ich Jordan&#8217;s Untermühle in Rheinhessen kennengelernt habe. Aber warum mich gerade dieses Hotel in der Nähe von Mainz so verzaubert hat, möchte ich euch jetzt ganz ausführlich erzählen! Die magische Anziehungskraft von Jordan&#8217;s Untermühle Es gibt einfach Orte, die eine ganz besondere Magie ausstrahlen. Orte, die einen tief in der Seele berühren und das Gefühl von Ruhe und Geborgenheit vermitteln. Jordan&#8217;s Untermühle ist genau einer dieser Seelenorte. Das Hotel mit der historischen Mühle, das von einer malerischen Landschaft umgeben ist, vermittelte einem das Gefühl, bei sich selbst angekommen zu sein. Dieses Gefühl setzt bei mir immer dann ein, wenn ich auf die schmale Allee vor dem Hof fahre, hindurch der bogenförmig angelegten Bäume, die zu jeder Jahreszeit ihren ganz persönlichen Charme versprüht. Schon hier spürt man, dass etwas Besonderes auf einen wartet. Copyright: Jordan’s Untermühle Mein fünfter Besuch: Ein &#8220;Seelenort&#8221; wird zur Tradition Das erste Mal war ich im Juni 2022 für ein Yoga-Retreat in der Untermühle. Ich wusste vorher nicht, was mich erwarten würde, da ich den Kurs nur anhand der Bilder und Beschreibungen ausgewählt hatte. Ich hatte Glück, es war eine richtig coole Gruppe mit einer wundervollen Yoga-Lehrerin. Wir hatten fantastisches Wetter, saßen Tagsüber neben den Yoga-Sessions am Pool und konnten abends draußen das leckere Essen genießen. Die lauen Sommernächte versprühten ihren ganz eigenen Zauber und es fühlte sich wie ein Urlaub an einem weit entfernten Ort an (zum Thema Yoga erzähl ich euch später noch ein bisschen mehr). Nach etwa fünf Monaten fand ich mit meiner lieben Freundin Bettina erneut den Weg in die Untermühle. Ich hatte vorher so von dem Hotel geschwärmt und war gespannt, ob es ihr auch so gut gefallen würde. Als wir auf die Allee fuhren, erwartete uns ein Meer aus bunten Blättern, was eine ganz besondere Eleganz hatte. Bettina war direkt begeistert und fand den kleinen Innenhof mit seinem verträumten Flair sehr schön. Wir hatten eine fantastische Zeit. Wir haben ausgeschlafen und anschließend in Ruhe das abwechslungsreiche, leckere Frühstück genossen. Nach einem Spaziergang lagen wir meistens vor dem Kamin im Spa-Bereich oder im beheizten Pool. Am Abend wurde das 3-Gänge-Menü von einem guten Glas Wein begleitet und danach gab es noch einen Gin in der gemütlichen Hotelbar. Nach diesem schönen Freundinnen-Wochenende war ich noch im Februar und Mai 2023 für Retreats in der Untermühle. Und so kam der Oktober und ich fand mich zum bereits fünften Mal (wieder für ein Retreat, was sonst) in Jordan&#8217;s Untermühle wieder. Mittlerweile ist es für mich ein Gefühl von &#8220;nach Hause kommen&#8221;, wenn ich über die Allee fahre und anschließend freundlich am Empfang begrüßt werde. Die Historie von Jordan&#8217;s Untermühle: Wo Geschichte lebendig wird Die Geschichte von Jordan&#8217;s Untermühle reicht weit bis ins 13. Jahrhundert zurück, als sie erstmals in Urkunden erwähnt wurde. Über die Jahrhunderte hinweg diente sie als Getreidemühle. Heute sind noch viele Elemente aus dieser Zeit erhalten geblieben, die an die historische Nutzung erinnern. Doch hier wurde Geschichte nicht einfach nur bewahrt, sondern in die moderne Gestaltung des Hotels integriert. Martina und Gerhard Jordan haben seit 2005 alles darangesetzt, die Seele dieses Ortes zu bewahren und gleichzeitig neu zu beleben. Doch die Geschichte geht weiter, denn die nächste Generation, ihre Kinder Niclas und Luisa Jordan, sind ebenso voller Leidenschaft und Engagement für dieses Hotel. Aber die Untermühle ist mehr als nur ein historisches Gebäude und eine Familie, die ihre Geschichte weitergibt. Es ist die warmherzige Freundlichkeit des gesamten Teams, das liebevoll als &#8220;Mühlengeister&#8221; bezeichnet wird. Hier wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Egal, ob es um besondere Wünsche, Empfehlungen für Ausflüge oder einfach nur herzliche Gespräche geht &#8211; im Hotel Jordan&#8217;s Untermühle fühlt man sich nicht wie ein Gast, sondern wie ein Teil der Familie. Die Freundlichkeit ist nicht gespielt oder aufgesetzt, sondern man spürt einfach immer, dass sie zur Philosophie des Hauses gehört, die von allen Mitarbeitern gelebt wird. Kuschel-Mühle, Traum-Mühle oder Mühle No7: Die Zimmer Die 45 Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und bieten modernen Komfort. Gemütliche Betten, stilvolle Möbel und warme Farben schaffen eine behagliche Atmosphäre, in der man sich sofort zuhause fühlt. Neben dem ästhetischen Aspekt zeichnen sich die Zimmer auch durch ihre Funktionalität aus. Hier findet man alles, was man für einen angenehmen Aufenthalt benötigt. Jedes Zimmer erzählt dabei seine eigene Geschichte &#8211; von verspielt bis schlicht, von altem Fachwerk bis hin zum reduziert modernen Stil. Ein Highlight der Zimmer sind die schönen Ausblicke. Ob auf den Garten oder die umliegende Landschaft, jedes Fenster öffnet eine neue Perspektive auf die Schönheit der Natur Rheinhessens. Dabei sind die Zimmer in drei Kategorien eingeteilt. Im Haupthaus liegt die Kuschel-Mühle, in der sich die Einzelzimmer sowie die kleinen, aber feinen Doppelzimmer befinden. In der Mühle No7, die ebenfalls im Haupthaus liegt, kann man in wunderschönen Doppelzimmern und den beiden Suiten übernachten, die zwar im Landhausstil gebaut sind, aber dennoch einen sehr modernen, cleanen und gemütlichen Look versprühen. Hier liegen auch meine persönlichen Lieblingszimmer: Das 26 m² große Doppelzimmer Himmelreich, welches einen herrlichen Blick in die Natur bietet und über ein sehr bequemes King Size Bett verfügt. Das große Bad mit ebenerdiger Regendusche, die bodentiefen Fenster mit Aussicht ins Grüne inklusive Morgensonne, sowie der direkte Zugang zum Spa und dem Restaurant gefallen mir hier besonders gut. Und dann gibt es da noch die 40 m² große Spa-Suite „Wolke 7“, die das Herzstück des Gebäudes ist. Dieses Zimmer hatte mich schon auf den Bildern so angesprochen, dass ich es unbedingt wenigstens einmal buchen musste. Zugegeben, war das größte Argument die freistehende, große Badewanne, aber auch sonst bietet dieses Zimmer jeglichen Komfort. Ein sehr gemütliches King Size Bett, ein kleiner Weinkühlschrank, ein großes Bad mit Regendusche, der Balkon mit Blick auf den Pool sowie ein eigener Wohnbereich machen dieses Zimmer zum absoluten Highlight. Im Nebengebäude, das man über einen kurzen Weg durch den Innenhof erreicht, befindet sich die Traum-Mühle. Die Doppelzimmer „Tagträumer“, „Traumfänger“ und „Traumblick“ sind je nach Kategorie barrierefrei zugänglich und verfügen teilweise über Terrassen mit Blick auf die Pferdekoppel. Zudem findet man teilweise Stuckdecken oder Badewannen in den Zimmern, die aus einer Kombination aus altem Fachwerk und modernem Mobiliar bestehen. Besonderheit hier: Die 38 m² große Spa-Traumsuite mit King Size Bett, Whirl-Badewanne, eigener Sauna und einem wunderschönen Blick ins Grüne. Das Herz &#38; Rebe Spa: Ein Ort der Entspannung Schon beim Betreten des Spa-Bereichs spürt man eine absolute Ruhe und Gelassenheit. Sanfte Klänge und Düfte lassen einen den Alltagsstress direkt vergessen. Die Atmosphäre ist auch hier geprägt von herzlicher Gastfreundschaft und echter Hingabe. Auf 115 m² wurde eine wahre Wohlfühloase geschaffen. Die Spa-Lounge ist wie ein gemütliches Wohnzimmer eingerichtet und bietet viele verschiedene Möglichkeiten, um zu verweilen. Ob am großen Tisch bei einer Tasse Tee, auf dem Sofa mit Blick in den Garten, vor dem Kamin in einem gemütlichen Sessel oder auf einem großen Day-Bad mit etwas mehr Privatsphäre &#8211; Entspannungsorte gibt es hier einige. Copyright: Jordan’s Untermühle Der beheizte Outdoorpool, der nicht nur über einen Inneneinstieg, sondern auch über Whirlliegen und Massagestrahlen verfügt, ist eine weitere Besonderheit. Und was wäre ein Spa ohne Sauna? Im Herz &#38; Rebe Spa findet ihr nicht nur eine, sondern gleich mehrere Saunaerlebnisse. Neben der finnischen Sauna mit einem Panoramafenster und einer Biosauna, befindet sich hier noch ein Aromadampfbad, das alle Sinne belebt. Für die erfrischende Abkühlung nach dem Saunieren steht euch ein Kaltwasserbecken zur Verfügung, das revitalisierend wirkt und euch neue Energie schenkt. Ein Spaziergang durch den wunderschönen Spa-Garten ist eine weitere herrliche Abwechslung nach dem Saunagang. Die großzügige Außenliegefläche ist mit komfortablen Liegen und gemütlichen Cabanas mit Vorhängen ausgestattet. Hier könnt ihr die wohltuende Sonne auf eurer Haut spüren, entspannen und euch ganz der natürlichen Schönheit der Umgebung hingeben. Abgerundet wird das Wellnessangebot im Herz &#38; Rebe Spa durch eine breite Palette von Massage- und Kosmetikbehandlungen. Meine Favoriten sind dabei die Massagen &#8220;Gelöstheit &#38; Freigeist&#8221;, eine Nacken-, Schulter- und Kopfmassage, die mich jedes Mal total erdet und von allen negativen Gedanken löst, sowie die &#8220;Zentrierung &#38; Fundament&#8221;, eine Fußdruckpunktmassage inkl. Fußbad, die mich immer wieder aufs Neue erfrischt und zugleich entspannt. Diese beiden Massagen sind für mich ein Muss, weshalb ich sie bisher bei jedem Besuch gebucht habe. Praktisch ist, dass man die Massagen direkt mit der Zimmerreservierung buchen kann, was ich auch definitiv empfehle, da sie recht schnell ausgebucht sind. Die genauen Termine bekommt ihr dann kurz vor Anreise per Mail geschickt. Yoga in Jordan&#8217;s Untermühle: Ein Tauchgang in die eigene Seele Wie bereits erwähnt, begann meine Reise in die Untermühle mit dem Wunsch, ein Yoga-Retreat zu besuchen. Ich brauchte einfach eine Auszeit und ein bisschen Hilfe, um auf spirituelle Weise zu mir selbst zu finden. Ich suchte also nach einem Ort, an dem ich Körper und Seele in Einklang bringen konnte, wobei ich dank einer einfachen Google-Suche über die Untermühle stolperte. Was mich direkt angesprochen hatte, war der große, lichtdurchflutete Yoga-Raum, der bereits auf den Bildern mega schön aussah. Mittlerweile habe ich mein viertes Retreat in der Untermühle besucht und spüre noch immer den Zauber dieses Raums. Es findet übriges fast wöchentlich ein Retreat statt. Auf der Homepage habt ihr eine gute Auswahl an verschiedenen Stilen, Themen und Schwerpunkten. Wer noch nie ein Retreat gemacht hat, dem kann ich das nur ans Herz legen. So eine „Auszeit aus dem Alltag“ ist wie eine Reise zu sich selbst, bei der man tief in die Welt des Yoga und der Meditation eintauchen kann. Copyright: Jordan’s Untermühle Es werden täglich von 11:00 bis 12:00 Uhr Yoga-Kurse angeboten, die für Hotelgäste kostenfrei sind. Somit haben selbst diejenigen, die noch nie Yoga ausprobiert haben, die Gelegenheit, in die Magie dieser uralten Praxis einzutauchen. Und dann gibt es noch das Mittwochs-Highlight, das Airrail-Yoga. Hier schwebt ihr, begleitet von der lieben Alex, durch den wunderschönen Yoga-Raum. Es ist, als ob die Schwerkraft für einen Moment aufgehoben wird und ihr frei wie ein Vogel seid. Ich habe bei Alex mein allererstes Airrail-Yoga praktiziert und bin seitdem ein großer Fan dieses Yoga-Stils. Mittlerweile habe ich mein eigens Tuch und sogar ein ganzes Retreat bei Alex besucht. Ich mag sie einfach, weil sie so authentisch ist und mega gut anleiten kann. Sie hat es in nur ganz wenig Zeit geschafft, mir die Angst zu nehmen, die ich zu Beginn vor den Umkehrhaltungen hatte. Kulinarische Genüsse im hauseigenen Vinothek-Restaurant Lu&#8217;s Bunter Genuss In Lu&#8217;s Bunter Genuss, das von der Tochter der Familie geführt wird, werden kulinarische Höhepunkte geschaffen, während frische Zutaten und erlesene Weine die Hauptrolle spielen. Die Liebe zum Detail und die Hingabe für gutes Essen sind in jedem einzelnen Gericht spürbar. Aber es ist nicht nur die Aromenvielfalt, die dieses Restaurant zu etwas Besonderem macht. Es ist die bemerkenswerte Frau, die hinter den kulinarischen Werken steht: Luisa Jordan. Luisa ist nicht nur eine herausragende Köchin, sondern auch eine Inspiration. In einer Welt, die oft von Männern dominiert wird, hat sie den Mut und die Ausdauer gezeigt, sich in diesem anspruchsvollen Beruf zu behaupten. Ihre Kochkunst ist mehr als nur ein Beruf; sie ist eine Leidenschaft, die aus jedem Gericht spricht. Während meines letzten Aufenthalts hatte ich die Gelegenheit, persönlich mit Luisa zu plaudern. Ihre Visionen und ihre Begeisterung für das Kochen sind ansteckend. Sie träumt von Gerichten, die Herzen berühren und Geschmacksknospen verzaubern. Und genau das tut sie in Lu&#8217;s Bunter Genuss. Hier werden nicht nur Mahlzeiten serviert; hier werden Erinnerungen geschaffen. Ein Besuch in Lu&#8217;s Bunter Genuss ist eine Reise für die Sinne und eine Hommage an die kulinarische Vielfalt. Copyright: Jordan’s Untermühle Luisa Jordan wollte nicht von Kindesbeinen an Köchin werden, sondern fand erst mit 18 Jahren in den Beruf. Nach ihrem Abitur fing sie an zu überlegen, ob die Welt der Gastronomie nicht doch etwas für sie sein könnte. Sie begann auf Schloss Elmau in Bayern...]]></description>
		
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		<title>Ambiente 2019 – Die neuen Trends im Bereich Tischkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 07:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr lieben, auch in diesem Jahr war ich für euch wieder auf der Ambiente in Frankfurt unterwegs. Auf einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern präsentierten ca. 4.450 Aussteller aus 92 Ländern die neusten Trends im Bereich Dining, Giving und Living. Mit Rund 136.000 Besuchern aus 166 Ländern, ist die Ambiente die größte Konsumgütermesse der Welt. Was 2019 im Bereich Tischkultur im Trend liegt, erzähle ich euch genau jetzt. Back to Basics &#8211; Weißes Geschirr liegt in diesem Jahr wieder voll im Trend. Es ist unkompliziert, jeden Tag schön und wirkt elegant. Dabei setzen die Porzellan-Manufakturen auf schlichte Formen und klare Linienführungen. Die meisten Kollektionen präsentieren sich stilvoll und zeitlos. Die Dekore sollen für den täglichen Gebrauch geeignet und spülmaschinenfest sowie mikrowellensicher sein. Eben hergestellt, um im Alltag genutzt zu werden. Gesprenkelte Muster &#8211; Das Geschirr im Handmade-Look war bereits in den 70er Jahren modern, nun kommt es wieder auf den Tisch. Dabei erstrahlen Teller und Schüsseln aus Keramik oder Steinzeug in feinen Naturfarben, gerne auch in Kombination mit intensiven Grün- oder dunklen Grautönen. Das Geschirr wird per Hand gearbeitet oder soll zumindest so aussehen. So hat jedes Teil seinen einzigartigen Look und passt trotzdem zu jedem anderen. Farben und Formen &#8211; Geschirr im Mix and Match Style nimmt den Druck, einen perfekt abgestimmten Tisch inszenieren zu müssen. Man braucht kein komplettes Service aus einer Serie mehr, sondern kann mit diversen Dekoren und den verschiedenen Farben und Formen spielen. Dabei ist Kreativität gefragt, da es sich nach Lust und Laune kombinieren lässt. Nehmt beispielsweise einen weißen Unterteller und legt einen grünen kleineren Teller darauf. Spielt mit matten und glasierten Oberflächen und mit runden und ovalen Formen. Die Farben und Muster können in der Tischdekoration wieder aufgegriffen werden. Trendfarben Blau &#38; Gold &#8211; Diese Farben sind ein Fest für jede Tafel und im Bereich Deko und Einrichtung schon lange im Trend. Die Messehallen waren gefüllt von den verschiedensten Dekoren in allen möglichen Blauabstufungen, immer kombiniert mit einem goldenen Accessoire. Einige der Teller waren von einer goldenen Umrandung geziert, was sehr edel wirkte. Nachteil bei Dekoren mit goldener Verzierung ist jedoch, dass sie nur per Hand gespült werden sollten, da sich die Verzierung mit der Zeit abnutzen kann. Kein Alltagsgeschirr, für besondere Momente aber definitiv ein Hingucker. Der Mystery Look &#8211; Der mystische Look besticht durch Dekore in dunklen Tönen, die sowohl glänzend als auch matt daherkommen. Hochwertiges Geschirr aus Glas, Keramik oder Granit passt wunderbar zu jedem modern eingerichteten Ambiente und sorgt für Eindruck bei euren Gästen. Der Scandi Look &#8211; Die skandinavische Leichtigkeit bekommt ihr mit authentischen und lässigen Dekoren in euer Zuhause. Hell und freundlich, ist der nordische Look der Lebensweise der Skandinavier nachempfunden, die durch die dunklen Winter helle Farben lieben. Daher besticht er durch Porzellan in diversen Weißstufen und hellem Holz. Tradition kombiniert mit Moderne, die gerne auch mal mit trendigen Pastelltönen wie Rosa oder Türkis kombiniert werden darf. Für Unterwegs &#8211; Sein Mittagessen nur in einer normalen Plastikdose mit auf die Arbeit zu nehmen war gestern, heute müssen Lunchboxen bunt, schön und vielseitig sein. Ob ein ineinander steckbares Besteck oder Brotdosen in diversen Größen die so konzipiert wurden, dass die eine in die andere passt &#8211; das togo-Geschirr liegt im Trend wie nie zuvor. Dabei gibt es die verschiedensten Formen, Farben und Materialien, so kann man zwischen Kunstoff, Bambus, Alu oder gar Glas wählen. So macht &#8220;Mealprep&#8221; jedenfalls eine Menge Spaß. Ihr Lieben, auch in diesem Jahr hat die Ambiente mal wieder aufgezeigt, wie vielseitig die Geschirr-Welt ist und dass es für nahezu jeden Anlass ein schönes Dekor gibt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meinen Esstisch mit dem weißen Klassiker eindecke und für den Blog gerne den Skandi-Look und die gesprenkelten Muster präferiere. Wie sieht euer Lieblingsgeschirr aus? Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Erik Arneckes 3-jähriges Jubiläum im Philipp Soldan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 08:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, letzten Sonntag waren wir mal wieder im Sterne-Restaurant Philipp Soldan zu Gast. De Abend stand dieses Mal ganz im Zeichen des 3-jährigen Jubiläums von Chefkoch Erik Arnecke. Unter dem Motto: „Ein Abend unter Freunden“ hatte Erik seinen Freund Jan Hartwig zu besuch, der Küchenchef im 3-Sterne-Restaurant Atelier im Hotel Bayrischer Hof in München ist. Gemeinsam kochten sie ein 6-Gänge-Menü der Extraklasse, das geschmacklich eine wahre Offenbarung war. Es war ein rundum gelungener Abend, von dem ich euch heute gerne etwas mehr erzählen möchten. In den letzten drei Jahren gab es für Erik sehr viele schöne Momente, unter anderem war er als Gastkoch auf der Silver Sea oder in der Vila Joya an der Algarve in Portugal. Aber auch in Frankenberg hat er viel Schönes erlebt „Ich habe nette Menschen kennengelernt und tolle Gäste dazugewonnen. Da gibt es einige schöne Momente, die ich hier mit ihnen verbringen konnte“, erzählte er mir in einem exklusiven Interview. „Ein ganz besonderer Moment ist auch, dass mein Freund heute hier zu Gast ist“, erzählte er weiter. Erik und Jan kennen sich aus dem Restaurant Aqua im Ritz-Carlton Wolfsburg, wo Jan Souschef und Erik Chef de Partie war. Nach ihrer gemeinsamen Zeit hatten sie bereits zum 15-jährigen Jubiläum des Aqua zusammen gekocht: „Da hat Sven Elverfeld viele seiner damaligen Mitarbeiter eingeladen und dort hat jeder einen Gang gekocht“. Aber auch Lustiges ist Erik in den drei Jahren passiert: „Auf der Reise zur Silver Sea Kreuzfahrt ist mein Koffer nicht mitgekommen. Da waren wichtige Kochutensilien drinnen, die ich verwenden wollte und benötigt hatte“. Ein Problem war das für ihn aber nicht: „da haben wir dann improvisiert und es hatte alles dennoch gut geklappt“. Zudem hat Erik in den drei Jahren schon einige spanende Gerichte für die Gäste des Philipp Soldan gekocht: „Jedes meiner Gerichte spricht für sich und hat seine eigene Stilistik und Dramatik. Wenn ich mich für ein Highlight in den drei Jahren festlegen müsste, würde ich mitunter den Saibling wählen, den es heute geben wird. Ein Gericht mit bodenständigen Zutaten”. Der Gastkoch Jan Hartwig, der von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zum Koch des Jahrs 2017 gekürt wurde, war zum ersten Mal im Hotel Die Sonne Frankenberg zu Besuch: „Erik war schon zwei Mal bei mir in München, ich hatte es bisher leider nicht geschafft und freue mich umso mehr, heute hier sein zu dürfen“. Dabei wurde er sehr freundlich aufgenommen: „“In der Küche herrscht ein tolles Klima und es ist ein sehr sympathisches Team. Was ja nicht anders zu erwarten war, bei diesem Küchenchef“. Geboren in Helmstedt, entschied er sich schon recht früh für die Kochausbildung, die er in einem 1-Sterne-Restaurant in Braunschweig absolvierte. 2006 kochte er das erste Mal in einem 3-Sterne-Restaurant, was ihm viel Ansporn für seine spätere Karriere gab. Ab 2007 war er dann zusammen mit Erik im Restaurant Aqua bei Sven Elverfeld in Wolfsburg, wo er ab 2009 Souschef war. Im Mai 2014 wurde er Küchenchef der beiden Restaurants Atelier und Garden im Hotel Bayerischer Hof in München. Das Restaurant Atelier wurde 2015 mit zwei und 2017 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Den Dritten Stern zu bekommen, war dabei für Jan ein ganz besonderes Gefühl: „Das ist nicht so einfach in Worte zu fassen. Ich bin 35 Jahre alt und bisher ist das der Höhepunkt meines Lebens. Es gibt nur 127 Restaurants auf der ganzen Welt, die mit drei Sternen ausgezeichnet wurden, darunter zu sein ist das Größte. Am 14. November 2017 haben wir den dritte Stern erhalten und ich kann es bis heute noch nicht richtig realisieren”. Gestartet hat der Abend mit einem kleinen Fingerfood zum Aperitif. Begleitet wurde dieser von einem Champagner Louis Roederer Brut Premier. Anschließend servierte Christopher Mart von der Deutschen See den Amuse Bouche, bestehend aus einem Frühlingstopf mit Wachtelei, schwarzem Knoblauch und jungen Sprossen. Das anschließende Menü startete im 1. Gang von Erik Arnecke. Hier gab es einen Ceviche vom Somplarer Seibling, der mit japanischer Zwergquitte, Bachkresse und Buttermilch angerichtet wurde. Begleitet wurde dieser Gang von einem ganz milden 2015er Gewürztraminer von Remy Gresser aus dem Elsaß. Der 2. Gang kam von Jan Hartwig, hier gab es roh marinierte Garnelen aus Bayern mit Rinderfilet Carpaccio, Nori Alge, Chorizo, Mandel und Cocktailsauce. Belgeitet von einem 2014er L’Extreme Blanc Grenache Gris, bekam das Gericht seine Vollendung. Als 3. Gang servierte Erik einen Kabeljau aus Island mit Winterendivie, Petersilie, Sardellen, Zitrone und Kapern. Dazu gab es einen 2015er MontsDamnés Sancerre Blanc von Paul Prieur. Anschließend war wieder Jan dran, der ein Schweinekinn mit Kaviar, Kartoffel, Lardo di Colonnata, Schnittlauch und Kujo Sauce im 4. Gang servierte. Als Weinbegleitung gab es einen 2012er Spätburgunder vom Weingut Gutzler in Rheinhessen. Der 5. Gang von Erik bestand aus einer Tranche vom Luma Beef mit gesottenem Rindernacken, Erdartischocke, Haselnuss und Markjus. Dazu gab es einen 2014er Karasi Areni Noir aus Armenien. Beim 6. Gang hatte Jans Star- Pâtissier Christian Hümbs das Zepter übernommen, der uns ein ausgefallenes Dessert gezaubert hat. Zu einer 2015er Furmint Auslese von Heidi Schröck, gab es einen Römersalat mit im Salz gegarter Bete, geröstetem Quinoa und weißer Schokolade. Zum Kaffee durften natürlich Erik Arneckes selbstgemachte Pralinen nicht fehlen, die der krönende Abschluss eines kulinarisch anspruchsvollen Abends waren. Jan wünscht seinem Freund Erik für die nächsten drei Jahre: „Ich wünsche ihm Alles! Erik ist in erster Linie ein Freund, einer der Besten die ich habe. Er ist ein guter Koch, weswegen ich ihm die Anerkennung wünsche, die er verdient. Bewertungen sind nun mal der Indikator, der unsere Arbeit misst und ich wünsche ihm, dass er seinen zweiten Stern bekommt. Aber auch privat wünsche ich ihm alles Gute, Gesundheit und Glück! Erik ist da etwas bescheidener: „In erster Linie wünsche ich mir, dass wir weiterhin sehr zufriedene Gäste haben. Familiär wünsche ich mir, dass alles so weiterläuft. Ich habe mich verlobt und denke, dass die Familie in den Vordergrund rücken wird“. Es war ein spannender Abend und ich möchten mich an dieser Stelle bei Erik, Jan und dem Team des Philipp Soldan für ein so tolles Event bedanken. Erik wünsche ich alles Gute und weiterhin viel Erfolg, tolle Ideen und kulinarische Höhepunkte. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Ambiente 2018 – Trends, Farben, Formen und ein Award für meinen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 07:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr lieben, vor knapp drei Wochen war es wieder soweit, die Ambiente 2018 hat ihre Pforten geöffnet und die neusten Trends ausgestellt. Die weltgrößte Konsumgütermesse findet jährlich in Frankfurt am Main statt. Hier haben über 4.000 Aussteller die Möglichkeit, in den Bereichen Dining, Giving und Living, den knapp 150.000 Besuchern ihre Highlights zu präsentieren. Was es im Bereich Tischkultur neues gib und warum ich mit einer Auszeichnung zurück gekommen bin, erzähle ich euch genau jetzt. Trendfarbe Grün &#8211; Bei Deko und Einrichtung steht Grün schon länger hoch im Kurs und darf in einem trendigen Zuhause kaum noch fehlen. Nun macht diese Trendfarbe auch einen ganz starken Vormarsch in Richtung Esszimmer. Die Messehallen waren jedenfalls gefüllt von den verschiedensten Dekoren in allen möglichen Grünabstufungen. Grün ist eine sehr neutrale Farbe, die beruhigend wirkt, ohne zu ermüden. Dabei assoziieren wir mit Grün Fröhlichkeit, Harmonie und Glück. Bei den Dekoren kommt es oft in Kombination mit Erdtönen wie Braun oder in einem neutralen Grau optimal zur Geltung. Urban Jungle Style &#8211; Eine weitere Form des Grün-Trends ist der Urban Jungle Style. Mit diesem Trend kann man sich in der heutigen, sehr hektischen Zeit ganz einfach die Natur ins Haus holen. Wichtig sind hier neben verschiedener Grüntöne noch Dekore die Palmblätter, Kakteen oder andere Pflanzen abbilden. Neben dem Porzellan im Botanikprint, werden auf dem Tisch natürliche Materialien wie Holz, Bast, Ton oder Leinen verwendet. Dabei dürfen echte Pflanzen in Terracotta-Töpfen als Dekoration natürlich nicht fehlen. Der Vintage Look &#8211; Der Vintage Look ist nun schon etwas länger im Trend und gerade im Porzellanbereich noch immer besonders beliebt. Immer mehr Hersteller produzieren eine eigene Vintage-Kollektion, wobei die Vorreiter definitiv die Skandinavier waren. Charakteristisch ist hier die Optik leichter Gebrauchsspuren, wie zum Beispiel Kratzer, verblichene Farben, abgesplitterte Lacke und abgegriffene Oberflächen. Ein beliebtes Material ist hier die Emaille, aber auch edles Porzellan kann für diesen Look wunderbar in Szene gesetzt werden. Farben, Muster und Formen &#8211; Nur weiß und rund war gestern. Der neue Geschirr-Trend liegt in der Kombination von Farben und Formen und geht weg von dem klassischen Porzellan. Zudem wird es immer beliebter, nicht mehr eine einzige Geschirr-Kollektion auf den Tisch zu bringen, sondern stattdessen verschiedene Dekore miteinander zu kombinieren. Der Tisch soll individuell ­gedeckt sein und die Gäste mit viel Farbe erfreuen. Warme Speisen machen sich auf ovalen oder quadratischen Tellern ganz gut und Soßen sollten in kleinen Schälchen serviert werden. Am Frühstückstisch darf es dann richtig bunt und gemustert werden. Immer beliebter sind hierbei Dekore, die neben einer außergewöhnlichen Form auch ein gesprenkeltes Farbmuster haben. Der maritime Look &#8211; Der maritime Look besticht meist durch Dekore aus Meeresblau, tiefem Rot und Weiß. Aber auch alle anderen Farben sind für diesen Look geeignet, wenn man sie mit der Form von Fischgräten oder maritimen Schriftzügen kombiniert. Dabei sind diese Porzellane stark von der See und den umliegenden Landschaften inspiriert und lassen definitiv Urlaubsfeeling aufkommen. Charakteristisch sind aber auch die berühmten Streifen, die hier definitiv nicht fehlen dürfen. Mein besonderes Highlight &#8211; Ambiente bedeutet immer, dass ich ein Wochenende komplett reizüberflutet werde. Es sind so viele Eindrücke und ich verarbeite das Gesehene meistens noch Tage im Nachhinein. Ich liebe diese Messe, mein Highlight auf der Ambiente 2018 war aber dieses Mal kein besonderes Geschirr oder Küchengerät. Der schönste Moment war der Gewinn des German Food Blog Contest und somit meines ersten Awards. Die Verleihung fand nämlich auf der Messe statt. Aus unzähligen Food Blogs wurden hier von einer umfangreichen Jury die Lieblinge in 2018 auserwählt und prämiert. Neben Rum und Ehre gab es noch einen schönen Pokal und eine Urkunde, übergeben von Johann Lafer persönlich. Die Ambiente hat mal wieder prima aufgezeigt, wie vielseitig die Geschirr-Welt ist und dass es für nahezu jeden Anlass ein schönes Dekor gibt. Solltet ihr überlegen, euch ein neues Service anzuschaffen, solltet ihr gut überlegen, für welchen Zweck ihr das neue Geschirr benötigt. Feinstes Porzellan besticht zwar durch seine Eleganz, eignet sich zum täglichen Gebrauch aufgrund seiner Zerbrechlichkeit jedoch nur eingeschränkt. Wer bereits ein Dekor im asiatischen Stil hat, sollte dies nicht mit einem Geschirr im Vintage oder maritimen Look kombinieren und wer nicht selbst abspülen möchte, für den ist beispielsweise ein Geschirr mit Goldverzierungen oder Handmalereien nicht geeignet. Ich hoffe, dass ich euch einen schönen Einblick geben konnte. Jetzt gehe ich erstmal eine Runde auf meinen Award anstoßen &#8211; Prost! Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Whisky &#038; Women: Die 3. Ladies’ Night im SonnenLand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 07:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich war mal wieder im Auftrag des Hotels Die Sonne Frankenberg unterwegs, für die ich ja regelmäßig für den hauseignen Blog Beiträge schreiben. Dabei darf ich so ziemlich viele tolle Sachen erleben. Eines dieser tollen Erlebnisse war die 3. Ladies’ Night Whisky &#38; Women im SonnenLand. Dieses Mal stand der Abend unter dem Motto “Inselhopping”. So haben wir die Besonderheiten der schottischen Inselwhiskys genießen dürfen und dabei einiges über die feinen Aromen erfahren können. An diesem Abend ging es im Speziellen um Single Malt Whiskys, wobei auch ein Blend dabei war. Der Unterschied liegt darin, dass der Single Malt aus einer einzigen Brennerei stammt und zu 100% aus gemälzter Gerste hergestellt wird. Beim Blend hingegen werden sehr viele Whiskys aus verschiedenen Brennereien miteinander vermischt, die zum einen aus Malt Whiskys und zum anderen aus Grain Whiskys bestehen. Der Grain wird dabei aus verschiedenen Getreidearten wie Mais oder Weizen hergestellt. Die Herstellung des Whiskys ist recht komplex. Zuerst lässt man die Gerste keimen, bis aus der Stärke des Korns Malzzucker geworden ist. Anschließend wird das Malz geröstet und grob gemahlen. Mit heißem Wasser zieht man den Zucker raus und setzt die Flüssigkeit zum Gären an. Diese wird nun zweimal destilliert, wobei bei der zweiten Destillation auch Hefe hinzugefügt wird. In diesem Schritt kann man bereits den Geschmack des Whiskys beeinflusse. Möchte man ihn robust, rau und kräftig haben, nimmt man Gefäße mit dicken Hälsen. Möchte man ihn hingegen etwas feiner und eleganter haben, wird er in Gefäßen mit feinen Hälsen destilliert. Anschließend wird der Whisky zum Reifen meist in Bourbon-Fässer gefüllt. Aber auch Fässer aus Eiche, Cherry oder alte Weinfässer eigenen sich für die Herstellung. Je neuer ein Fass ist, desto besser können die Aromen des Holzes aufgenommen werden. Brennt man die Fässer vorher aus, kann man tolle rauchige Whiskys dadurch erzeugen. Der Whisky muss nun mindestens drei Jahre und einen Tag reifen. Je länger der Whisky reift, desto besser wird er. Dann kommt er in die Flachen, wo der Alkoholgehalt festgesetzt wird. Zuvor hat er mindestens 60 Prozent. Durch die Zugabe von Wasser kann dies reduziert werden. Dabei muss er aber aus mindestens 40 Prozent Alkohol bestehen, um den Namen Whisky tragen zu dürfen. Mit dem abfüllen in die Flaschen verändert sich der Geschmack des Whiskys nun nicht mehr. Insgesamt haben wir 5 Whiskys probieren dürfen. Der erste war dabei ein Blended Scotch Whisky Namens “The Famous Grouse”. Mit einem leicht fruchtigen und blumigen Geschmack, hatte dieser zudem noch eine ganz leichte Holznote. Der zweite war hingegen ein Single Malt mit einem sehr rauchigen aber fruchtig süßem Geschmack. Mit ein wenig stillem Wasser wurde der 12 Jahre alte “Caol Ila” aber wieder etwas sanfter und hat sogar sein Zitrusaroma entfalten können. Der “Jura Prophecy”, unser dritter im Bunde, war eher trocken und ebenfalls rauchig. Dabei hatte er einen leichten Heu- und Getreidegeschmack, gefolgt von Zitrusnoten. Bevor es in den süßen Abschluss ging, gab es den vierten Whisky, einen “Karhi” in einer Limited Edition. Kenner werden sich nun sicher fragen, wie ein Finne in das Inselhopping rutschen konnte. Das SonnenLand fand ihn mit seinem Geschmack nach sehr reifen Früchten und Schokolade so spannend, dass sie ihn unbedingt mit in das Testing aufnehmen mussten. Zum Schluss wir noch einen “Glenmorangie” probieren. Der 18 Jahre alte Single Malt versüßte uns in Kombination mit einer hausgemachten Whisky-Praline den Abend und überzeugte durch seinen Geschmack nach dunkler Schokolade, gerösteten Nüssen und Portwein. Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet einen guten Einblick in eine kleine aber feine Auswahl an hervorragenden Whisky. Ich fand das Event sehr spannend, musste aber feststellen, dass ich wohl eher nicht zu den Whisky-Trinkerinnen gehöre. Ein gutes Glas trockenen Rotwein würde ich jedem Whisky jedenfalls vorziehen. Liebe Grüße, eure Graziella ♥]]></description>
		
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