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	<title>Winter &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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	<title>Winter &#8211; Graziellas Food Blog</title>
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		<title>Weihnachtsmenü: Maronen-Dattel-Suppe &#038; Gänsekeulen mit Apfelrotkraut an Rotweinsauce</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 06:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211;  Meine Lieben, nachdem ich euch im letzten Jahr &#62;&#62;hier&#60;&#60; mein italienisch-spanisches Weihnachtsmenü gezeigt hatte, möchte ich euch heute mein diesjähriges Weihnachtsessen präsentieren. So wird es als Vorspeise eine Maronen-Dattel-Suppe geben und im Hauptgang die klassischen Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce. Passend dazu, die perfekte Weinbegleitung von Nederburg, dem meistprämierten Weingut aus Südafrika. Ihr wisst ja, dass meine Mama aus Spanien stammt und mein Papa aus Italien und so gibt es zu Weihnachten normalerweise immer ein ganzes Buffet an Leckereien aus beiden Ländern. Tatsächlich gab es bei uns nie eine Weihnachtsgans, obwohl diese auch in Italien sehr weit verbreitet ist. Es ist nun mal sehr aufwendig eine Gans inkl. Beilagen für 30 Personen zu kochen. Nicht, dass die anderen Gerichte nicht aufwändig wären aber man bräuchte für so viele Leute mehrere Backöfen, die wir eben nicht hatten. Das war jedenfalls immer die Aussage meiner Mama. Ich glaube ja, dass sie für ein so wichtiges Essen einfach nichts neues ausprobieren wollte. Da ich am 24. Dezember auch Geburtstag habe, war immer die komplette Familie bei uns zu besuch. Erst in den letzten Jahren hat sich das alles etwas entzerrt. Zum einen ist die Familie zu sehr gewachsen, da meine Cousinen fast alle geheiratet und Kinder bekommen haben und zum anderen sind einige weggezogen. Es macht mich ehrlich gesagt manchmal richtig traurig, dass wir uns nicht mehr alle in das kleine Wohnzimmer meiner Eltern quetschen und nach dem Essen Bingo oder Tabu spielen. Es war immer eine sehr schöne Zeit und ich vermisse sie sehr. Auch wir sind ja dieses Jahr an den Edersee gezogen und werden den Heiligabend zum ersten Mal alleine im eigenen Haus verbringen. Es ist schon eine sehr romantische Vorstellung, auf die ich mich sehr freue aber die ganze Familie wäre mir dennoch lieber gewesen. Nichtsdestotrotz werden wir ein phantastisches Weihnachtsfest haben, mit einem leckeren Essen, dass sich mein Herzensmensch gewünscht hat. Vorspeise:  Maronen-Dattel-Suppe Für 4 Personen: 250 g vorgekochte Maronen 5 Datteln 1 Roggenbrötchen vom Vortag 200 g Champignons 50 ml Sojasahne 100 ml Weißwein (z. B. einen 1791 Sauvignon Blanc von Nederburg) 500 ml Gemüsefond 2-3 Knoblauchzehen 2 Zweige Petersilie 1 TL Chiliflocken 2 Lorbeerblätter 1 TL Mehl etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung:  Brötchen in Würfel schneiden. Pilze putzen und vierteln. Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Datteln ebenfalls fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen und die Maronen, den Knoblauch und die Datteln (dabei ca. 1 TL aufheben) darin anbraten. Mit Wein ablöschen und ca. 2 Minuten kochen lassen. Mit dem Fond auffüllen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblätter hinzugeben und mit Deckel ca. 20 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. Anschließend Öl in einer Pfanne erhitzen und die restlichen Datteln mit den Pilzen und den Brötchenwürfeln scharf anbraten. In der Zwischenzeit die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und durch ein Sieb geben. Sahne hinzufügen und aufkochen lassen. Suppe auf die Teller verteilen und vor dem Servieren noch mit etwas Sahne beträufeln. Nun die Pilz-Brot-Mischung und die Petersilie dazugeben und mit den Chiliflocken und frischem Pfeffer aus der Mühle bestreuen. Wie bereits geschrieben, kommt die diesjährige Weinbegleitung von Nederburg. Die Weine wurden mir von Andrea Freeborough höchstpersönlich empfohlen. Die Chef-Kellermeisterin ist nun seit 2015 in dieser Position bei Nederburg. Eine Winzerin, die für den Wein regelrecht lebt. Sie wusste schon sehr früh, dass sie Winzerin werden wollte und machte so nach ihrer schulischen Ausbildung direkt ihren Bachelor in Weinbau und Önologie. Danach arbeitete sie mehrere Jahre sehr erfolgreich für diverse Weingüter, bis sie schließlich zu Nederburg zurückkehrte, um diese verantwortungsvolle Position zu übernehmen. Ich hatte Andrea meine Ideen zu meinem diesjährigen Weihnachtsmenü also mitgeteilt und sie empfahl mir für die Maronen-Dattel-Suppe den 1791 Sauvignon Blanc. Ein frischer Weißwein mit Noten von Passionsfrucht und frisch gemähtem Gras, der mit blumiger Aromen und Zitrusnoten perfekt abgestimmt ist. Er harmoniert sehr gut zur Süße der Datteln und dem kräftigen Geschmack der Maronen. Sowohl in de Suppe, als auch zur Suppe passt der Wein perfekt. Ebenso gefiel mir die Weinempfehlung für die Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce sehr gut. Ich bin ja ein totaler Liebhaber von starken, trocknen Rotweinen und so war es mir schon fast zu schade, den Manor House Shiraz zum Kochen zu verwenden. Aber ich mache es prinzipiell so, dass ich die Weine die es zum Trinken gibt, auch für die Gerichte selbst verwende. Hierfür einen günstigeren Wein zu nehmen käme nicht in Frage, da man auch das aus dem Essen herausschmecken kann. Hier ist Qualität vor Quantität die Devise, lieber etwas weniger Wein in das Gericht geben und dafür einen richtig guten. Der Shiraz ist dabei ein reifer, dichter und samtiger Wein mit intensiven Beeren- sowie würzigen Zimt- und Nelkennoten und ergänzt sich perfekt zu einem schweren Essen wie der Gans. Ich war richtig begeistert und kann mir den Wein auch zu anderen Fleischgerichten wie Steaks oder Lamm gut vorstellen. Hauptgang: Gänsekeulen mit Apfelrotkraut und Rotweinsauce Für 4 Personen: Für das Rotkraut: 1 kg Rotkohl 3 kleine, säuerliche Äpfel 1 Zwiebel 3 EL Gänseschmalz 5 Gewürznelken 5 Wacholderbeeren 2 Lorbeerblätter 3 EL Rohrzucker 200 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) 100 ml Rotweinessig 100 ml Gemüsebrühe Für die Keulen: 2 Gänsekeulen 1 Karotte 1 saurer Apfel 1/2 Sellerie 1 Stange Lauch 2 Lorbeerblätter 400 ml Gemüsefond 100 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) etwas Gänseschmalz Salz &#38; Pfeffer Für die Sauce:  400 ml Gemüsefond 100 ml trockener Rotwein (z. B. einen Manor House Shiraz von Nederburg) 2 TL Mehl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Für das Rotkraut: Die erste Schicht der Kohlblätter entfernen. Kohl waschen, trocknen, halbieren, den harten Struck entfernen und die Hälften in feine Streifen schneiden. Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. Zwiebel abziehen und ebenfalls fein würfeln. Gänseschmalz in einem hohen Kochtopf schmelzen. Zwiebeln darin andünsten. Nach ca. 2 Minuten die Äpfel dazugeben. Nun Portionsweise den Kohl hinzufügen. Die einzelnen Portionen immer so lange umrühren, bis der Kohl glasig wird. Mit Essig ablöschen und ca. 5 Minuten einkochen lassen. Danach den Wein, die Brühe, Zucker und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen. Nun den Rotkohl ca. 2-3 Stunden auf sehr schwacher Stufe schmoren lassen, je nachdem, wie fein die Streifen geschnitten sind. Gelegentlich umrühren. Für die Gans: Karotte und Sellerie schälen und in Scheiben schneiden. Apfel vierteln, entkernen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Die Sehnen am unteren Ende der Keulen durchtrennen und das überstehende Fett auf der Innenseite wegschneiden (wird für die Sauce benötigt). Anschließend mit einer Gabel mehrmals in die Haut einstechen, damit das Fett beim Anbraten austreten kann. Mit Pfeffer und Salz einreiben und in einem Bräter in dem Schmalz rundherum kräftig anbraten. Keulen herausnehmen und Gemüse sowie Lorbeerblätter hineingeben. Für ca. 5 Minuten anschwitzen, danach mit dem Wein ablöschen und weiter ca. 5 Minuten köcheln lassen. Die Keulen auf das Gemüsebett legen und mit dem Fond begießen. Mit Deckel bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 60 Minuten schmoren und zwischendurch mit dem Bratensatz begießen. Anschließend weitere ca. 60 Minuten ohne Deckel garen lassen. Sobald die Keulen gar sind, den Grill dazuschalten, damit die Haut schön knusprig wird. Für die Sauce: Gänsefett in einem Topf etwas auslassen. Mit Wein ablöschen und ca. 2 Minuten auf starker Hitze einkochen lassen. Hitze reduzieren und Fond dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Fett herausnehmen und etwas von dem Gemüse sowie von der Flüssigkeit aus dem Bräter dazugeben. Alles mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Mehl abbinden. Auch wenn ich mich in diesem Jahr für ein deutsches Weihnachtsessen entschieden habe, weil mein Herzensmensch sich das so gewünscht hatte und obwohl ich meine Familie nicht um mich haben werde, die Tradition an Weihnachten einen Panettone zu servieren, werden ich nie, nie, niemals brechen. Es gehört für mich einfach zu einem Brauch, den ich seit Kind auf kenne und ohne den das Weihnachtsfest einfach nicht vollkommen wäre. Daher schließe ich auch in diesem Jahr mein Menü um Punkt Mitternacht mit diesem italienischen Weihnachtskuchen ab. Den Prosecco werden wir aber gegen einen leckeren 1791 Rosé austauschen, der gut gekühlt perfekt zu dem Hefekuchen passt. Das Rezept zum Panettone hatte ich euch ja letzte Woche schon &#62;&#62;hier&#60;&#60; verraten. Meine Lieben, ich wünsche euch ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten. Habt eine tolle und besinnliche Zeit und genießt die freien Tage. Frohe Weihanchten, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Nederburg für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.]]></description>
		
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		<title>Zweierlei Gojitee mit Ingwer oder Zitrusfrüchten &#038; die Magie der blauen Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 06:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Meine Lieben, bei uns gab es heute Nacht den ersten Frost, was ziemlich doof ist, da wir unsere Mandarinenbäume noch nicht ins Haus herein geholte haben. Ich hoffe mal, dass dies für eine Nacht nichts ausmacht und sie uns das verzeihen werden. Wir haben diese Bäume nun schon seit über 6 Jahren und sie haben in dieser Zeit 2 Umzüge hinter sich gebracht. Es wäre also echt schade, wenn sie kaputtgehen würden. Neblig ist es auch und der hängt in den Bergen des Kellerwalds so fest, dass es echt ungemütlich da draußen aussieht. Am liebsten würde ich heute den ganzen Tag im Haus verbringen, was mit unserer Hündin Nera natürlich nicht möglich ist, da sie sehr viel Auslauf benötigt. Da hilft dann wohl nur noch eins &#8211; nach dem Gassi den Kamin anschmeißen und einen leckeren Gojitee trinken, der nicht nur den Körper wärmt, sondern auch die Seele erfreut. Dabei verwende ich für den Tee ausschließlich die schwarzen Bio-Gojibeeren aus der Mongolei, die auch Blaue Sonne gennant werden. Die Beeren haben einige Besonderheiten. So wachsen sie in freier Wildnis und werden von den Mongolen per Hand gepflückt. Das Land, in dem die Beeren wachsen, ist völlig naturbelassen und steht unter besonderem Schutz der mongolischen Regierung. Somit ist garantiert, dass weder Chemikalien noch andere Zusätze verwendet werden &#8211; weder an den Sträuchern, noch an den Beeren selbst. Zudem werden die Beeren schonend in der mongolischen Sonne getrocknet und sind mit dem EU-Bio-Siegel ausgezeichnet. Ein tolles Produkt, welches nur in begrenzten Mengen geerntet wird, damit das ökologische Gleichgewicht nicht zerstört wird. Für je 1 Glas: Gojitee mit Ingwer 250 ml Wasser 10-15 schwarze Gojibeeren 10 g Ingwer 1 TL Honig Gojitee mit Zitrusfrüchten 250 ml Wasser 10-15 schwarze Gojibeeren 2 Scheiben Orange (Bio) 2 Scheiben Zitrone (Bio) 2 Schieben Limette (Bio) 1 TL Zitronensaft 1 TL Honig Zubereitung: Gojitee mit Ingwer Wasser auf 70 Grad aufkochen. In der Zwischenzeit den Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden. Ingwer, Honig und schwarze Gojibeeren in ein Glas geben und mit dem Wasser aufgießen. Achtet hierbei bitte sehr auf die Temperatur, da bei einer höheren Hitze die wertvollen Inhaltsstoffe der Beere zerstört werden können. Den Tee nun ca. 10 Minuten ziehen lassen und dabei beobachten, wie er sich bläulich-lila verfärbt. Gojitee mit Zitrusfrüchten Wasser auf 70 Grad aufkochen. In der Zwischenzeit Orange, Zitrone und Limette waschen, abtrocknen und je 2 Scheiben abschneiden. Früchte, Zitronensaft, Honig und schwarze Gojibeeren in ein Glas geben und mit dem Wasser aufgießen. Achtet auch hier bitte auf die Temperatur, da bei einer höheren Hitze die wertvollen Inhaltsstoffe der Beere zerstört werden können. Den Tee nun ca. 10 Minuten ziehen lassen und dabei beobachten, wie er sich aufgrund dem PH-Wert der Zitrusfrüchte pink verfärbt. Sehen diese Tees nicht wundervoll aus? Und dabei entstehen die tollen Farben ganz ohne künstliche Hilfe. Daher eignen sich die Blaue Sonne Beeren auch wunderbar zum Backen und einfärben von z. B. Sahne oder Cremes. Zudem sind sie sehr gesund, da sie über einen enorm hohen ORAC-Wert verfügen, der die Fähigkeit aufweist, freie Radikale im Körper zu binden. Aber damit nicht genug, sie sind auch reich an Calcium, Eisen, Niacin, Taurin und Vitamin C. Ein sehr gesundes Lebensmittel, dass dem Körper bei der &#8220;Selbstreinigung&#8221; von Innen tatkräftig unterstützt. Für die 10 g Dose zahlt ihr 13,49 €, wobei dies einer Monatsration entspricht. Es gibt aber auch Geschenkboxen, die man schön an Weihnachten verschenken kann. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . Herzlichen Dank an Blaue Sonne für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Kochen im Schnellkochtopf: Hühnersuppe mit Pasta &#038; Parmesan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 06:35:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Winter ist da, es ist knackig kalt und gleichzeitig schnieft und niest es wieder überall. Die perfekte Zeit, sein Immunsystem mit dem richtigen Essen etwas zu stärken. Dafür habe ich heute eine Hühnersuppe mit Pasta und Parmesan für euch. Letztere Zutat mag euch jetzt vielleicht etwas komisch vorkommen, macht die Suppe aber zu einem echten Gaumenschmaus. Es ist wirklich so typisch italienisch &#8211; wir machen einfach in allem Parmesan rein. So kenne ich es gar nicht anders, Hühnersuppe mit Nudeln und Parmesan zu essen. Mein Freund war das erste Mal auch etwas irritiert darüber, jetzt aber reibt er sich sogar noch eine extra Portion in seine Suppe. Wusstet ihr eigentlich, dass die Wirkung von Hühnersuppe bei grippalen Infekten medizinisch erforscht wurde? So soll sie die weißen Blutkörperchen blockieren, die für die Entzündungsprozesse im Körper mitverantwortlich sind. Zudem hilft die Hitze der Hühnersuppe, die Schnupfenviren zu bekämpfen, da diese sehr temperaturempfindlich sind. Somit hatten unsere Omis wohl doch immer Recht damit, dass Hühnersuppe bei Erkältungen ein tolles und leckeres Heilmittel ist. Trotz allem, bleibt mir ja alle gesund, diese Hühnersuppe kann man nämlich auch ganz gut ohne medizinische Hintergründe essen 😉 für 2 Personen: 1 Suppenhuhn 150 g kleine Nudeln 1 Bund Suppengemüse 2 L Wasser 2-3 EL Gemüsebrühe, Pulver 2 Lorbeerblätter etwas Parmesan, nach Geschmack Salz &#38; Pfeffer außerdem: ein Schnellkochtopf Zubereitung: Suppenhuhn waschen und in den Schnellkochtopf geben. Den Topf mit Wasser auffüllen, Lorbeer, Gemüsebrühe (Pulver) und Pfeffer hinzugeben und verschließen. Auf höchster Stufe aufkochen, bis der Topf anfängt zu &#8220;pfeifen&#8221;. Sobald dies geschieht, Topf von der heißen Platte nehmen und stehen lassen, bis er vollständig abgedampft ist. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen und in feine Stücke schneiden. Huhn herausnehmen und in mundgerechte Stücke teilen. Die Brühe durch ein Sieb geben und die Flüssigkeit mit dem Gemüse und dem Hühnerfleisch ca. 15 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. Ca. 8 Minuten vor Ende, die Nudeln hinzugeben. Vor dem Servieren mit Salz abschmecken und etwas Parmesan über die Suppe reiben. . .]]></description>
		
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		<title>Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Mein Adventskranz 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist tatsächlich schon der erste Advent und es beginnt die (für mich) schönste Zeit des Jahres. Wie in jedem Jahr ist genau das die Zeit, in der man sich wundert, wie schnell das Jahr doch vorübergegangen ist. Es ist eine besinnliche und herzliche Zeit. Die Menschen sind fröhlich und das trotz schlechtem Wetter. Es ist knackig kalt draußen, überall duftet es nach Tannen, Zimt und Nelken. Auf den Weihnachtsmärkten trinkt man gemütlich einen Glühwein und isst ein paar gebrannte Mandeln und manch Einer feilt schon an den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Genau das ist auch die Zeit, in der man es sich zu Hause so richtig gemütlich macht. Ein paar Kerzchen hier, ein bisschen Weihnachtsdeko dort und ein gemütlicher Abend mit Tee auf der Couch. Herrlich! Was auf keinen Fall dabei fehlen darf ist der Adventskranz. Dabei ist es für mich ein absolutes No-Go, einen fertigen Kranz zu kaufen. Ich verbringe schon Wochen vorher mit der Planung für meinen Adventskranz und fange auch ziemlich früh an, ihn zu basteln. Mit seiner Gestaltung läute ich meine persönliche Weihnachtszeit ein. Dieses Jahr wollte ich unbedingt mal eine Alternative zu den großen Wachskerzen in meinem Adventskranz haben, da diese mich immer wahnsinnig nerven. Ich habe es schon mit allerlei Kerzenarten versucht &#8211; von günstigen Exemplaren aus dem Supermarkt, bis hin zu den teuren PartyLite&#8217;s. Aber entweder brennen sie zu schnell oder unregelmäßig ab oder sie tropfen unheimlich. Da ich einen kleinen Ordnungstick habe, muss ich dann immer daran rumdrücken und -pulen und am Ende sehen die Kerzen immer katastrophal aus. Daher habe ich mich dazu entschieden, in meinem Kranz Windlichter einzubauen, in denen man dann einfach ein paar Teelichter reinmachen kann. Zudem wollte ich es etwas rustikaler haben, da es im letzten Jahr einen sehr klassischen Kranz gab, mit viel Rot und Gold. Als ich dann beim Adventskranzbummeln war und die schöne Schale mit dem passenden Teaksockel sah, war es wie Liebe auf den ersten Blick. Ich musste dieses Schalen-Set unbedingt haben, denn es war rustikal, außergewöhnlich und hatte mit seinen 39 cm einfach die perfekte Größe. Passend dazu fand ich dann die Windlichter und kaufte je 2 in blau und in braun. Als Dekoelemente kamen noch ein paar rote Glitzeräpfel, Orangenscheiben, Vanillestangen und mini Weihnachtskugeln dazu und der Kranz sollte perfekt werden. Auf der Suche nach einem kleinen Eyecatcher fand ich dann die süßen Zahlentafeln und die kleinen Engelchen. Etwas zu den Fakten: Die Schale mit dem passenden Teaksockel ist von Leonardo und kostet 119,00 €, die Windlichter sind ebenfalls davon und kosten je 4,95 €. Kleine Weihnachtskugeln bekommt ihr im 15er Pack beim Depot für ca. 5 €, ebenso wie die kleinen Zahlentafeln, die Äpfel und die Zimtstangen. Die Schale erscheint im ersten Moment recht teuer aber die Verarbeitung sowie die Qualität von Glas und Holz rechtfertigen den Preis allemal. Zudem kann man sie nach Weihnachten als Obstschale nutzen oder im Frühjahr einen schönen Osterkranz darin gestalten. Hach, sieht mein Adventskranz nicht schön aus? Ich bin jedenfalls ganz begeistert und kann es kaum erwarten, dass endlich das erste Lichtlein brennen darf. Danach genieße ich jeden einzelnen Tag und freue mich, wenn der zweite Advent vorüber ist und wir am Nikolaustag endlich den Weihnachtsbaum aufstellen und schmücken. Ja, ihr habt richtig gelesen! Wir schmücken unseren Weihnachtsbaum traditionell bereits am 6. Dezember und lassen ihn bis zum 6. Januar stehen, was den Vorteil hat, dass man ganz lange etwas davon hat. Auch wenn ich die Idee hinter der deutschen Tradition mit dem Schmücken am Heilig Abend ganz schön finde, ist es doch viel zu schade, die Tannen erst soooo spät in ein wundervolles Lichtermeer zu tauchen. Ich möchte dies jedenfalls nicht missen! Ich wünsche euch jetzt schon mal eine besinnliche Adventszeit, eure Graziella ♥ . . .]]></description>
		
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		<title>Mein Lieblingswinter: Gebratener Reis mit Gemüse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 08:14:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Blogger bekommt man so ziemlich viele Mails und manchmal ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Viele dieser Nachrichten landen direkt in den Spamordner, die anderen in den Papierkorb und dann bleiben noch einige wenige übrig, die es wert sind eine Antwort zu verfassen. Eine dieser Mails war die von Lea, die die Social-Media-Kampagne „Lieblingswinter – Für einen Winter ohne Blues&#8221; bereut. Die Bitte war, ihnen ein Rezept zur Verfügung zu stellen, das sie auf ihrer Homepage veröffentlichen dürfen. Was ich dafür bekommen sollte war eine Verlinkung auf der Homepage und ein Post auf Facebook. Normalerweise sind genau das die Anfragen, die mit einem Schmunzeln in den Papierkorb landen. Denn die Arbeit, die hinter so einem Artikel steckt ist mehr wert, als nur eine Verlinkung, von der der Blogger meist gar nichts hat. Ich erzähle euch das jetzt nicht, um Arroganz breit zu treten, sondern aus einem ganz simplen Grund: Ich habe diese Anfrage nicht gelöscht, ich habe nicht geschmunzelt und ich habe keinen einzigen Moment an meinen Content gedacht. Die Vorgeschichte sollte euch damit verdeutlichen, dass mir das Thema  und dieser Post wirklich sehr am Herzen liegt. Die Seite www.lieblingswinter.de soll vor allem Frauen mit zahlreichen Mitmachaktionen durch die dunkle Jahreszeit begleiten, darunter Anregungen, Tipps zu Ernährung, außergewöhnlichen Rezepten, Sport-Challenges, Coaching-Impulsen und Verlosungen. Denn schätzungsweise jeder Dritte leidet im Winter unter einem Stimmungstief. Es handelt sich dabei zwar nicht immer um eine Depression, aber die anhaltende Antriebslosigkeit mit verstärktem Schlafbedürfnis und schwachem Immunsystem schlägt kräftig auf die Stimmung. Da ich selbst schon einmal in solch einem Tief war ist es für mich Ehrensache gewesen, ein Rezept beizusteuern und damit eine gute Aktion zu unterstützen. So habe ich einen gebratenen Reis gekocht, der leicht gemacht, gesund sowie  fett- und kalorienarm ist. Zudem schmeckt er noch unglaublich lecker und das Gemüse kann nach Saison und Belieben ausgetauscht werden. für 2 Personen: 200 g Vollkornreis 50 g Rosenkohl 1 rote Paprika 1 orange Paprika 2 Lauchzwiebeln 1 Karotte etwas Sojasprossen 50 ml Sojasauce 1 Ei etwas Pflanzenöl Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Den Reis nach Packungsanleitung bissfest garen. In der Zwischenzeit Rosenkohl putzen und vierteln. Paprika waschen, trocknen und in Stücke schneiden. Zwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Karotte schälen und ebenfalls in Ringe schneiden. Sojasprossen waschen und trocknen. Öl in einer (Wok-)Pfanne erhitzen und das Gemüse darin in ca. 5 Minuten auf starker Hitze anbraten. Mit der Sojasauce ablöschen und kurz einkochen lassen. Gemüse in eine Schüssel geben, die Pfanne auswischen und erneut etwas Öl darin erhitzen. Den gegarten Reis hinzugeben und scharf anbraten. Sobald er anfängt Farbe durch die Röstung zu bekommen, das Ei hineinschlagen und gut unterheben. Gemüse mit dem Sojasud in die Pfanne geben, vermengen und mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort servieren.  . . Ich hoffe, dass ihr spüren konntet wie wichtig mir dieses Thema ist und dass ihr das Rezept vielleicht mal nachkocht, wenn ihr in einem kleinen Tief steckt. Ansonsten schaut mal beim Lieblingswinter vorbei und lasst euch durch die dunkle und triste Jahreszeit begleiten. Falls ihr Blogger seid und auch einen Beitrag dazu steuern wollt, schreibt mir ruhig eine Nachricht, ich leite sie gerne an Lea weiter. Herzliche Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>It&#8217;s Tea Time Part 2: Tipps für einen Herbstsonntag mit Freunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 07:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; Was gibt es schöneres, als einen Herbstsonntag mit Freunden zu verbringen und dabei leckeren Tee und Selbstgebackenes zu genießen? Eigentlich fast nichts, denn die kalte Jahreszeit eignet sich einfach perfekt dafür, es sich und seinen Liebsten zu Hause gemütlich zu machen und die Seele dabei baumeln zu lassen. Kleiner Haken an der Geschichte ist allerdings das Selbstgebackene &#8211; ich backe ja nicht so gerne und äußerst selten. Das Einzige das ich richtig gerne zubereite sind Hefeteige aber da meine Tea Time spontaner Natur war, musste etwas einfacheres bzw. schnelleres her. So bin ich auf die Idee gekommen, kleine Schweineöhrchen aus Blätterteig zu machen. Sehr simpel und trotzdem super lecker, so macht selbst mir das Backen spaß und meine Mädels waren begeistert. So geschehen letzten Sonntagnachmittag. Es klingelte plötzlich und meine Freundinnen Zamira und Agatha standen überraschend vor der Tür. Ich liebe diese spontanen Ideen, sie wussten, dass ich alleine zu Hause war und haben einfach beschlossen, mich besuchen zu kommen. Das einzig blöde an solchen Aktionen ist nur, dass man nichts vorbereitet hat. So warf ich einen kurzen Blick in den Kühlschrank und da lachte mich die Blätterteigrolle an. Sofort sind mir da Schweineohren eingefallen, denn Vanillezucker und eine Tafel Milka hatte ich auch noch im Haus. So backten wir zusammen, setzten uns Wasser für einen Tee auf und machten es uns anschließend mit Kerzen am Essenstisch gemütlich. Natürlich verfielen wir direkt in Geplapper und daher war ich ganz froh, dass mein neuer KitchenAid Kessel ganz schön laut pfeift, sobald das Wasser darin anfängt zu blubbern. Man hat ja keine andere Chance als schnell zur Küche zu eilen, um das Teil von der Herdplatte zu nehmen. Zudem bleibt das Wasser in dem roten Eyecatcher auch eine Weile lang warm und man kann sich schnell neues Wasser nachgießen. Und Freundinnen beindrucken geht damit auch ganz gut, Zamira und Agatha hätten ihn mir nämlich am liebsten stibitzt 😉 Ich bin ja leidenschaftliche Teetrinkerin und daher gab es für meine Mädels eine große Auswahl an verschiedenen Teesorten. Darunter auch welchen von Nanparkal, einem Onlineshop für Tee der seinen Sitz am Bodensee hat. Ich habe ja ein Herz für junge Gründer die den Mut haben, mit einer tollen Idee die Welt zu bereichern. So wie Lena, der Inhaberin dieses tollen Teehandels. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen die Kunst des Teetrinkens näher zu bringen, denn dabei geht es nicht nur darum, einen Beutel Kräuter in heißes Wasser zu stecken. So vermittelt sie auf ihrer Seite ein gutes Grundwissen zu den verschiedenen Teesorten sowie zur Geschichte des Teetrinkens. Aber das Besondere sind natürlich die Bio zertifizierten Tees aus 100% natürlichen Zutaten, denn &#8220;künstliche Aromen kommen bei uns nicht in die Tüte. Und unsere natürlichen Aromen sind ebenfalls allesamt aus kontrolliert biologischem Anbau. Das hört sich selbstverständlich an &#8211; ist es aber nicht. Denn Aromen unterliegen nicht der Bio-Verordnung&#8221;, erklärte mir Lena. Besonders lecker finde ich den Earl Grey aus Darjeeling (Schwarztee) und Bergamottenöl. Schon der Duft ist traumhaft aber wenn man ihn erst aufgießt und dann endlich probieren kann, haut es einen einfach nur um. Ein sehr feiner und edler Geschmack. Aber auch der Früchtetee namens Venya, mit Apfelstücken und ganzen Rosenknospen, ist ein wahres Erlebnis und das nicht nur optisch. Ist das nicht einfach der perfekte Tee für meinen KitchenAid Kessel? Und weil es so lecker war, möchte ich euch natürlich das Rezept der super easy peasy Schweineöhrchen nicht vorenthalten. Nachbacken lohnt sich, sie haben eindeutiges Suchtpotential: Rezept: Schweineöhrchen Zutaten: 1 Rolle Blätterteig 2 Päckchen Vanillezucker 2-3 EL Zucker 100 g Schokolade oder Kuvertüre Zubereitung: Blätterteig ausrollen und mit dem Vanillezucker und dem normalen Zucker gleichmäßig bestreuen. Nun von der längeren Seite her fest bis zur Mitte aufrollen. Den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen, bis sich die beiden Rollen in der Mitte treffen. Mit einem scharfen Messer ca. 2 cm breite Stücke abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 15 Minuten goldgelb backen. Anschließend Schokolade im Wasserbad schmelzen und die ausgekühlten Plätzchen mit den &#8220;Ohren&#8221; nach unten in die Schokolade tunken. Fest werden lassen uns zu einem leckeren Tee servieren. Findet ihr nicht auch, dass diese Köstlichkeit wirklich sehr leicht zubereitet ist? Uns hatte es jedenfalls eine Menge Spaß bereitet und wir hatten einen richtig schönen Mädels-Nachmittag. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr und das Gequassel hätte für mich noch Stunden gehen können. Es gibt nichts Besseres als den Herbstsonntag mit Freunden zu verbringen, Tee zu trinken und es sich zu Hause gemütlich zu machen, um die triste Jahreszeit auszusperren. Nun möchte ich euch den Herbstsonntag mit einem kleinen Gewinnspiel versüßen. Verratet mir bis zum 12.11.2016 um 23:59 Uhr, welches eure Lieblingsteesorte ist und gewinnt mit etwas Glück einen roten KitchenAid-Teekessel im Wert von 130,00 Euro und als zweiten Preis ein Teepaket von Nanparkal im Wert von 35,00 Euro. Bitte hinterlasst mir dafür unten ein Kommentar und gebt eure E-Mail-Adresse im dafür vorgesehenen Feld ein. Die E-Mail-Adresse ist nur für mich sichtbar und dient dazu, euch über den Gewinn benachrichtigen zu können. Alles Rund um den Datenschutz findet ihr &#62;hier&#60; und die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel findet ihr &#62;hier&#60;. Herbstliche Grüße und viel Glück, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an KitchenAid und Nanparkal für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>It&#8217;s Tea Time Part 1: Tipps für einen gemütlichen Herbstsonntag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 19:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07. Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; dieser Beitrag enthält Werbung &#8211; So langsam wird es ziemlich ungemütlich da draußen. Ich finde, dass die Temperaturveränderung einfach zu krass war, um sich an die Kälte gewöhnen zu können. Vor 3 Wochen lagen wir noch am Badesee und nun sitzen wir zu Hause mit eingeschalteter Heizung. Ich hab da auch noch so ein Problem mit meinen Übergangsjacken, ich finde es einfach viel zu kalt dafür, was unglaublich schade ist, da ich mich sehr gefreut hatte meine Trenchcoats und Ponchos zu tragen. Das einzig schöne an einem kalten Herbstsonntag ist eigentlich nur, dass man sich bei Kerzenschein auf der Couch einkuscheln kann und mit einer heißen Tasse Tee in der einen und einem guten Buch in der anderen Hand den Sonntag ausklinken lassen kann. Dafür hätte ich auch gleich zwei Tipps für euch, was Tee und Buch anbelangt. Wie man schon auf dem Foto erkennen kann, geht es um Jojo Moyes Weiterführung von &#8220;Ein ganzes halbes Jahr&#8221;. Ich bin eigentlich eher der Krimi-Leser aber nachdem alle meine Freundinnen so von diesem Buch geschwärmt hatten, musste ich es mir auch kaufen. Irgendwie hat dieses Buch jeden zum Weinen gebracht und so sehr ich mich auch dagegen gewehrt habe, auch mir sind die Tränen unaufhaltsam herunter gekullert. In dem Buch wird die junge Louisa Clark die Pflegerin von Will Traynor, einen reichen Tetraplegiker, der durch einen tragischen Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Will hat sich längst aufgegeben und bittet seine Eltern um Sterbehilfe. Diese bitten ihn um ein halbes Jahr Zeit und erhoffen sich dabei, dass Louisa ihn vom Leben überzeugen kann. Louisa und er verlieben sich ineinander, auch wenn der Weg dahin sehr stolprig ist. Was danach geschieht möchte ich euch jetzt nicht erzählen, falls ihr das Buch selbst lesen wollt aber ich kann euch versichern, dass ihr es nicht mehr aus Hand legen werdet. In dem zweiten Teil geht es um das Leben nach diesem halben Jahr. Ich habe erst heute damit angefangen aber kann es euch jetzt schon wärmstens empfehlen. Falls ihr den ersten Teil aber noch nicht kennt, er ist die dringende Voraussetzung für &#8220;Ein ganz neues Leben&#8221;. Da ich ja beim Lesen immer alles um mich herum vergesse, bin ich ganz froh, dass ich seit neustem einen neuen Teekessel besitze. Der knallrote KitchenAid Kessel pfeift nämlich ganz schön laut, sobald das Wasser darin anfängt zu blubbern. Man hat ja keine andere Chance, als schnell zur Küche zu eilen, um das Teil von der Herdplatte zu nehmen. Zudem bleibt das Wasser in dem roten Eyecatcher auch eine Weile lang warm und man kann sich schnell neues Wasser nachgießen. Somit ist er der dritte Bestandteil (neben dem guten Buch und dem leckeren Tee), der den gemütlichen Sonntagabend perfekte macht. Ich bin ja leidenschaftliche Teetrinkerin und das nicht nur am Herbstsonntag 😉 . Meine Kolleginnen halten mich schon für verrückt, wenn ich mir bei 28 Grad ne Kanne Tee koche. Aber ich finde einfach, dass er zu jeder Jahreszeit geht, außerdem kann man die meisten Tees auch eisgekühlt wunderbar genießen. Da mir die fertigen Tees aus dem Supermarkt mittlerweile zu langweilig werden, bin ich immer auf Entdeckungstour für neue Sorten. So habe ich zum Beispiel auch einen tollen Onlineshop für Tee aus dem Bodensee aufgespürt &#8211; dazu aber in einem späteren Post mehr. Heute geht es nämlich um selbstgemachte Tees. Ich liebe es, einen einfachen schwarzen, grünen oder Kräuter-Tee so aufzupeppen, dass es ein ganz neues Geschmackserlebnis wird. Dabei entstehen immer ganz verrückte Kreationen, die dann aber meistens überraschend lecker sind, so wie der Fenchel-Anis-Tee mit Schuss oder der Tee aus frischen Kräutern, in dem u.a. Waldmeister und Basilikum Hauptbestandteile waren. Heute habe ich mir einen Orangen-Rosmarin-Tee gemacht und der war unglaublich lecker. Sehr fruchtig, sauer und durch den schwarzen Tee mit einer leichten, bitteren Note. Er hat einfach perfekt zu dem Buch gepasst und daher wird es ihn jetzt öfter geben. Übrigens nasche ich zum Tee gerne Sonnen- oder Kürbiskerne, irgendwie passen die so gut dazu. Probiert es mal aus! Rezept: Orangen-Rosmarin-Tee Für 2 Personen: 500 ml Wasser 1 Bio Orange 1 Zweig Rosmarin 10 g schwarzer Tee, lose 1 TL Honig Zubereitung: Das Wasser zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit Orange waschen, trocknen und halbieren. Die eine Hälfte mit Schale in Scheiben schneiden, von der anderen Hälfte die Schale in Zesten schneiden. Rosmarin waschen, trocknen und die Nadeln vom Stiel zupfen. Nun den schwarzen Tee, die Zesten der Orange und die Rosmarinnadeln in ein Tee-Ei geben. Dieses mit dem heißen Wasser begießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Orangenschalen in die Tasse geben, mit Honig nach Geschmack süßen und genießen. Da ich gerade 28 Tage ohne Zucker lebe, habe ich den Honig bei mir weggelassen. Ich trinke meinen Tee eh meistens ungesüßt (außer Chai Latte). Früher konnte ich das nur bei Kräuter- oder Früchtetees, heute geht das auch bei grünem und schwarzem Tee. Es ist eine Sache der Gewohnheit, wenn es einmal draußen ist, findet man die Tees gar nicht mehr so bitter. Aber das ist natürlich Geschmackssache und ihr könnt diesen Orangen-Rosmarin-Tee auch gerne mit Kandis oder Agavendicksaft süßen, ganz so, wie ihr es eben am liebsten habt. So steht euch einem gemütlichem Herbstsonntag nichts mehr im Wege. Herbstliche Grüße, eure Graziella ♥ . . Herzlichen Dank an KitchenAid  für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.  .]]></description>
		
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		<title>Orangen-Rosmarin-Tee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 16:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ja leidenschaftliche Teetrinkerin und das nicht nur im Winter. Meine Kolleginnen halten mich schon für verrückt, wenn ich mir bei 28 Grad ne Kanne Tee koche. Aber ich finde einfach, dass er zu jeder Jahreszeit geht, außerdem kann man die meisten Tees auch eisgekühlt wunderbar genießen. Ich liebe es, einen einfachen schwarzen, grünen oder Kräuter-Tee so aufzupeppen, dass es ein ganz neues Geschmackserlebnis wird. Dabei entstehen immer ganz verrückte Kreationen, die dann aber meistens überraschend lecker sind, so wie der Fenchel-Anis-Tee mit Schuss oder der Tee aus frischen Kräutern, in dem u.a. Waldmeister und Basilikum Hauptbestandteile waren. Heute habe ich mir einen Orangen-Rosmarin-Tee gemacht und der war unglaublich lecker. Sehr fruchtig, sauer und durch den schwarzen Tee mit einer leichten, bitteren Note. Für 2 Personen: 500 ml Wasser 1 Bio Orange 1 Zweig Rosmarin 10 g schwarzer Tee, lose 1 TL Honig Zubereitung: Das Wasser zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit Orange waschen, trocknen und halbieren. Die eine Hälfte mit Schale in Scheiben schneiden, von der anderen Hälfte die Schale in Zesten schneiden. Rosmarin waschen, trocknen und die Nadeln vom Stiel zupfen. Nun den schwarzen Tee, die Zesten der Orange und die Rosmarinnadeln in ein Tee-Ei geben. Dieses mit dem heißen Wasser begießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Orangenschalen in die Tasse geben, mit Honig nach Geschmack süßen und genießen. . . .]]></description>
		
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