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		<title>Kochen mit Freunden im Citadines City Centre Frankfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 11:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Ihr Lieben, wie ihr euch sicher noch erinnern könnt, hatte ich vor ein paar Wochen ein Meet &#38; Greet im Citadines City Centre Frankfurt verlost. Letztes Wochenende war es dann endlich soweit und ich habe meine zwei Gewinnerinnen und ihre Begleitungen in Frankfurt begrüßen dürfen. Wir waren eine richtig, richtig tolle Truppe und hatten einen wundervollen Abend zusammen. Warum der Abend so besonders gewesen ist, wie das gemeinsame Kochen zu fünft in dem Apartment war und welches Gericht wir zubereitet haben, möchte ich euch heute ausführlich berichten. Das Apart’hotel liegt im Frankfurter Europaviertel, direkt am SkylinePlaza und ist mit dem Auto sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Nähe zum Einkaufszentrum bietet den Gästen natürlich einige Vorteile, besonders wenn man die schönen Küchen in den Zimmern nutzen möchte. Die Serviced Residence verfügt neben den gut ausgestatteten Apartments mit eigener Küche auch noch Leistungen wie 24-Stunden-Rezeption, Concierge-Service, Fitnessraum oder ein Frühstücksbüffet. Der Empfang ist recht großzügig und hell gestaltet, die Mitarbeiter an der Rezeption sind freundlich und hilfsbereit. Ich war wirklich sehr positiv überrascht, wie schön und modern alles eingerichtet war. Die Lobby mit dem offenen Frühstücksraum geben das Gefühl eines großen Wohnzimmers, in dem man sich gemütlich hinsetzen kann, um etwas zu lesen, zu arbeiten oder einen Kaffee zu genießen. Als ich nun im Citadines City Centre Frankfurt ankam, hatte ich noch gut 2 Stunden Zeit, bis meine Gäste eintreffen würden. Also nutzte ich die Gelegenheit, mich in Ruhe umzuschauen und mein Zimmer zu begutachten. Mir gefielen vor allem die Farben, die richtig Pepp in den Raum brachten und ihn dennoch nicht überladen wirken ließen. Ich hatte für den Kochabend ein 48 qm großes Apartment erhalten, das einen gesonderten Schlafraum hatte. Das Hotel verfügt über 5 Zimmerkategorien zwischen 23 qm im Classic Room, bis hin zu 77 qm im Apartment mit 2 Schlafzimmern. So kann man seinen Aufenthalt ganz individuell nach seinen Bedürfnissen anpassen. Der Classic Room verfügt hierbei allerdings im Gegensatz zu allen anderen Kategorien über keine Küche. Das Motto des Abends lautete &#8220;Kochen mit Freunden&#8221; und ich war schon Tage vorher mächtig aufgeregt, wie es werden würde. Das Wort &#8220;Freunde&#8221; ist ja immerhin mit einer sehr großen Bedeutung belegt, als dass man fremde Menschen so bezeichnen würde. Zudem ist es eh immer spannend, wenn 5 vollkommen fremde Menschen aufeinandertreffen und dann einen gemeinsamen Abend zusammen verbringen. Das Citadines hatte alle Lebensmittel für uns eingekauft und einen schönen großen Tisch in der Mitte des Raumes aufgestellt. Da ich eine besonders gute Gastgeberin sein wollte, hatte ich meinen zwei Damen Judith und Simonetta noch ein kleines Gastgeschenk besorgt und es entsprechend auf dem Tisch platziert. Zudem hatte ich noch Donuts mitgebracht, die es zum Sektempfang geben sollte. Die letzten 10 Minuten bin ich dann wild durch das Apartment geflitzt und habe überall noch ein wenig die Deko nachjustiert. Als Judith und Simonetta dann mit ihren Begleitungen Anjuli und Uli kamen, war meine Aufregung direkt wie weggeblasen. Kennt ihr das, wenn man Menschen trifft, die man direkt ins Herz schließt obwohl man sich eigentlich gar nicht kennt? Genau solch einen Moment hatte ich, als die vier in dem Apartment standen. Sie waren mir auf Anhieb super sympathisch und ich wusste bereits nach wenigen Minuten, dass es ein lustiger Abend werden würde. Nach einem kleinen Sektumtrunk, an dem auch der sympathische Hoteldirektor teilnahm, ging es direkt an die Arbeit. Die vier waren super motiviert und jeder wollte mithelfen. Ich muss schon zugeben, dass es mir mega Spaß bereitet hatte, die Aufgaben zu verteilen und jedem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es lief alles so klasse, dass ich mich auch mal in Ruhe in die Ecke stellen konnte, um die vier bei Ihrer Arbeit zu fotografieren. Wir kochten gemeinsam mein Finalgericht aus der ZDF Küchenschlacht, welches aus der Feder von Johann Lafer stammt. So gab es als Hauptgang eine gebratene Wachtelbrust auf Spitzkohlsalat mit Kürbisblini und einer Chili-Sabayon. Zum Nachtisch gab es ebenfalls ein Gericht aus der Küchenschlacht und zwar den Knusperjoghurt mit Pfirsichpüree, den Martin Bautrexel damals als &#8220;absolut geil&#8221; bezeichnete. Jeder der vier hatte seine spezielle Aufgabe, so kümmerte sich unser Hahn im Korb Uli komplett um die Kürbisblinis, während Judith für den Spitzkohlsalat verantwortlich war und Anjuli den Nachtisch zauberte. Simonetta hatte den schwierigsten Teil mit der Sabayon übernommen, da diese durch das Erhitzen von rohem Eigelb sehr knifflig ist. Die arme musste gefühlt den halben Abend die Masse schaumig schlagen, bis sie dickflüssig wurde. Ist man hier nämlich zu ungeduldig und stellt die Temperatur zu hoch, stockt das Ei in der Masse und wird dann alles andere als appetitlich. Nach gut einer Stunde waren alle just in time fertig und konnten das Abendessen genießen. Mit einem Glas Wein plauderten wir fröhlich miteinander, als wären wir gute Freunde, die sich lange nicht gesehen und deshalb an Gesprächen einiges aufzuholen hatten. Das Essen war dabei sehr lecker geworden und ich konnte nicht anders, als alle für ihre tolle Leistung zu loben. Ich hatte das Gericht von Johann an diesem Abend auch das erste Mal gegessen, denn bei der Küchenschlacht hatte ich nicht daran gedacht, es zu probieren und vor den Aufzeichnungen hatte ich nur die Blinis und die Sabayon geprobt. Nach der Ausstrahlung hatte ich dann ehrlicherweise keine Lust, die Gerichte nachzukochen, weil ich etwas Abstand zu dem Ganzen brauchte. Aber an dem Abend war es die perfekte Gelegenheit, dies mal nachzuholen und das Gericht zu essen, welches der ausschlaggebende Punkt war, womit sich mein Leben komplett verändert hatte. Natürlich möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten, daher anbei zum Nachkochen und genießen: Gebratene Wachtelbrust auf Spitzkohlsalat mit Kürbisblini und Chili-Sabayon Für 4 Personen: Für die Wachteln: 8 Wachtelbrüste 2 Knoblauchzehen 1 Bund Thymian 1 Bund Rosmarin etwas Olivenöl zum Braten Salz &#38; Pfeffer Für die Blinis: 1/2 Hokkaido-Kürbis 2 Eier 200 ml Buttermilch 80 g Mehl 1 TL Backpulver 1 EL Butterschmalz zum ausbacken etwas Muskat etwas Öl zum Anschwitzen Salz &#38; Pfeffer Für den Salat:  1/2 Spitzkohl 2 Schalotten 2 EL Kürbiskerne 3 EL Weißweinessig etwas Öl zum Anschwitzen Salz &#38; Pfeffer Für die Sabayon: 4 Eier 1 Orange 160 ml Milch 1 TL flüssiger Honig 1 TL Chiliflocken etwas Salz Zubereitung: Kürbis waschen, Kerngehäuse entfernen, Fruchtfleisch klein würfeln und in etwas Öl leicht anschwitzen. Anschließend mit Wasser ablöschen und bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten weich garen. Wasser abgießen, Kürbis fein pürieren und auskühlen lassen. Anschließend mit Ei, Buttermilch, Mehl und Backpulver verrühren und mit Salz sowie frisch geriebener Muskatnuss würzen. Aus dem Teig kleine Blini formen. In einer beschichteten Pfanne Butterschmalz schmelzen und Blini bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Backofen bei ca. 65 Grad warmhalten. Spitzkohl waschen, Strunk entfernen und die Blätter fein schneiden. Schalotte abziehen und in Streifen schneiden. Kürbiskerne grob hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte und Kürbiskerne darin anschwitzen. Spitzkohl zugeben und kurz durch schwenken. Weißweinessig hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend die Wachtelbrüste kalt abbrausen und trockentupfen. Knoblauch mit Schale halbieren. Eine Pfanne auf mittlere Temperatur vorheizen und mit etwas Olivenöl einstreichen. Wachtelbrüste mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen. Kräuterzweige und Knoblauch zugeben. Die Wachtelhaut langsam knusprig braten, anschließend wenden, kurz auf der Fleischseite braten vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer würzen. Orange waschen und die Schale abreiben. Eier trennen und die Eigelbe mit Milch, Chiliflocken, Honig, Orangenabrieb und etwas Salz in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad dickschaumig aufschlagen. Blini mit Spitzkohlsalat, Wachtelbrust und der Chili-Sabayon servieren. Das Rezept zum Knusperjoghurt findet ihr übrigens &#62;&#62;hier&#60;&#60;. Meine Lieben, an dieser Stelle möchte ich meinen vier neuen Freunden von ganzem Herzen für diesen tollen Abend DANKEN. Ihr habt mir so viel Freude bereitet und es war mir eine Ehre, mit euch kochen zu dürfen. Ich hoffe, dass wir uns irgendwann mal in dieser Runde wieder treffen und diesen tollen Abend wiederholen! In Deutschland befindet sich Häuser von Citadines Apart’hotel in den Städten Berlin, Hamburg, München und Frankfurt, vielleicht ist da ja etwas für uns dabei oder wir gehen in eine andere europäische Metropole wie Paris, Barcelona oder London? Schaut euch doch gerne mal auf der Webseite um, wenn ihr eure nächste Städtereise plant. Egal wie, Hauptsache wir treffen uns mal wieder, vielleicht sogar für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt? Ich freue mich jedenfalls heute schon auf euch! Liebe Grüße, eure Graziella ♥ . An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Citadines für die Zusammenarbeit bedanken. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder. .]]></description>
		
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		<title>Gewinne ein Meet and Greet im Citadines City Centre Frankfurt und koche eines meiner Gerichte aus der Küchenschlacht mit mir!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 12:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Lieben, heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch. Als Dankeschön, dass ihr mir hier so viel positive Resonanz gebt, möchte ich euch nämlich auch gerne mal etwas zurückgeben. Dabei habe ich mir in Kooperation mit dem Citadines City Centre Frankfurt etwas ganz Besonderes überlegt. Ich möchte zwei von euch inkl. Begleitung am 21.10.2017 in das Aparthotel einladen und eines meiner Gerichte aus der Küchenschlacht 2016 mit euch kochen. Welches Gericht das sein wird, soll eine Überraschung werden. Damit ist es aber noch nicht genug, denn das Citadines City Centre Frankfurt lädt euch ein, eine Nacht in dem Hotel zu verbringen, damit wir den Kochabend entspannt mit einem Gläschen Wein ausklingen lassen können. Die Serviced Residences bieten voll ausgestattete Appartement mit eigener Küche und Wohnbereich, dazu kommen Leistungen wie 24-Stunden-Rezeption, Concierge-Service, Fitnessraum oder gar ein Einkaufsservice und ein Buffet im Frühstücksraum. In Deutschland befindet sich Häuser von Citadines Apart’hotel in den Städten Berlin, Hamburg, München und Frankfurt sowie in weiteren europäischen Metropolen, darunter Paris, Barcelona und London. Um mitzumachen, müsst ihr mir nur bis zum 15.10.2017 um 23:59 Uhr verraten, warum gerade ihr im Citadines übernachten wollt und was für euch das Besondere an dem wundervollen Frankfurt am Main ist. Bitte gebt im Kommentar in dem entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse an. Diese wird nur für mich sichtbar sein und dient dazu, euch im Gewinnfall kontaktieren zu können. Alle Hinweise zum Datenschutz findet ihr &#62;hier&#60;, die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr &#62;hier&#60;. Liebe Grüße und viel Glück &#8211; ich freue mich auf euch! Eure Graziella ♥]]></description>
		
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		<title>Wie ich die ZDF Kochshow &#8220;Die Küchenschlacht&#8221; gewann und zur Hobbyköchin des Jahres 2016 wurde!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 14:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03. In den Medien (Print & TV)]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Herzensmensch sagte mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit, dass ich mich mal bei der ZDF Küchenschlacht anmelden soll. Irgendwie hatte ich mich bislang aber nicht getraut. Ich fand es nämlich immer sehr sportlich, in 35 Minuten zu kochen, da ich mir sonst immer sehr viel Zeit dabei lasse und dann auch noch vor Publikum und Kamera. Außerdem bin ich recht schüchtern was sowas angeht, auch wenn man mir das manchmal nicht glauben mag. Schon der Dreh mit Björn Freitag für die WDR Servicezeit war eine Herausforderung, nur da hatte ich alle Zeit der Welt und keinen Wettkampf im Nacken. Aber ich dachte mir dann, dass es eine schöne Möglichkeit sei, euch mal zu zeigen, dass ich wirklich kochen und nicht nur mein Essen schön in Szene setzen kann. Letztendlich habe ich mir also doch einen Ruck gegeben und bin heute ganz froh darüber. Denn die Küchenschlacht war für mich eine Hammer Erfahrung, wenn auch nervenaufreibend und emotional. Der Druck steigt von Sendung zu Sendung und ist im Finale dann so hoch, dass man wie in Trance ist. Ich glaube, wenn man so etwas einmal erlebt hat, sieht man zukünftige Folgen oder auch andere Entschiedungsshows mit ganz anderen Augen. Die Nervosität spielt nämlich bei allem was man da tut eine ganz entscheidende Rolle. Aber jetzt wieder zurück zum Anfang &#8211; die Anmeldung. Da gibt es nämlich so ein komisches Formular, das man ausfüllen muss. Hier beantwortet man ein paar Fragen zur eigenen Person, warum man sich anmeldet und was man schon alles so Tolles gekocht hat. Außerdem muss man zu jeder Sendung bereits zwei Rezepte einreichen. Es ist ja immer so, dass Montag das Leibgericht gekocht wird, Dienstag eine Vorspeise, Mittwoch ein Hauptgericht, Donnerstag Hauptgericht mit Dessert und Freitag das Rezept des Moderators. Puhhh, dachte ich mir&#8230; Was soll ich da bloß einreichen, was in 35 Minuten gut zu kochen ist, schmeckt und nicht alltäglich ist? Nach langem Überlegen hatte ich meine Rezepte dann zusammen und an die Fernsehmacher geschickt. Nach ein paar Wochen bekam ich dann einen Anruf aus Hamburg und hatte eine nette Dame am Telefon. Sie hatte tolle Neuigkeiten für mich: Ich bin zur Küchenschlacht eingeladen! Meine ersten Gedanken: Wow! Oder doch nicht? Cool! Hilfe, was mache ich jetzt nur? PANIK!!!! Dann fing sie aber an zu erklären, wie das ganze ablaufen würde und dass ich noch genug Zeit hätte, mich vorzubereiten. Und so vergingen die Wochen, ich musste erneut unzählige Fragebögen ausfüllen und habe meine Gerichte mehrmals gekocht, um mich an das Zeitfenster der 35 Minuten zu gewöhnen. Da die Sendung nach Ostermontag ausgestrahlt wurde, ist eine Folge ausgefallen. So hatte ich nur noch vier Rezepte auf die ich mich vorbereiten musste. Wobei ich beschloss, das Rezept von Alexander Kumptner nicht vorher Probe zu kochen, da ich dachte, dass ich eh nicht ins Finale kommen würde. Dann war es endlich soweit und ich bin mit meinem Herzensmensch nach Hamburg gefahren. Wir hatten die Gelegenheit genutzt und sind ein paar Tage früher angereist, um uns die Stadt anzuschauen. So hatten wir vor den Aufzeichnungen noch etwas &#8220;Ruhe vor dem Sturm&#8221;, was sehr schön war. Als es dann das erste Mal ins Studio ging war ich total gespannt, wie die anderen fünf Teilnehmer so sein würden. Ich muss sagen, wir waren uns auf Anhieb alle sympathisch und es hatte hinter den Kulissen mega Spaß gemacht. Die Stimmung war super, wir haben uns alle sehr wohl gefühlt und waren abends sogar zusammen Essen. Eine sehr liebe Gruppe! Da waren zum Beispiel Ulrich mit seiner Frau Ruth, beides so herzallerliebste Menschen die ich direkt in mein Herz geschlossen hatte. Dann Knut, der immer einen Witz auf Lager hatte und unser Ruhepol war. Angie, die mich mit ihren Geschichten und ihrer Lebenserfahrung so fasziniert hat oder Sybille, die unheimlich viel übers Kochen wusste. Copyright: ZDF/Gunnar Nicolaus .. Ulrich Haaf, Graziella, Knut Barde, Alexander Kumptner, Angie Alessio, Patrick Ganske, Sybille Lietzmann (v.l.n.r.) Nach einem kurzen Kennenlernen mit Vorstellungsrunde ging es dann in die Maske. Ja, Schminke, Schminke und nochmals Schminke. Da ich ja sonst eher dezent geschminkt bin, kam ich mir vor wie ein Papagei! Die Mädels haben wirklich einen super Job gemacht, so ist das nicht gemeint aber es war für mich einfach zu viel. Die Lichter haben ja zum Glück einiges weg geschluckt&#8230; Ja, es war live noch viel &#8220;schlimmer&#8221;. Nach der Maske kamen dann die Interviews, die immer super lustig waren. Ein tolles Team, das hat so Spaß gemacht, wollte da gar nicht mehr raus. Was haben wir gelacht! Von Versprechern, über vergessene Texte bis hin zum vom Stuhl fallen war alles dabei. Nur gut, dass sie das nicht gezeigt haben, Danke dafür ihr Lieben 😉 Anschließend ging es dann ins Studio, um die Zutaten und Kochutensilien zu checken und dann wieder zurück in den Aufenthaltsraum. Ab dem Moment kommt man gar nicht mehr zum Nachdenken. Jetzt musste alles schnell gehen. Die Begleitpersonen wurden ins Studio gebracht, die Zuschauer hineingelassen und wir standen schon vor der großen Tür und warteten, bis wir endlich rein durften. Ein paar Worte von Alex und zack hieß es: &#8220;An die Töpfe, fertig, los!&#8221; Das ist dann der Moment, ab dem alles mechanisch läuft und man total im Tunnelblick ist. Mir ging das jedenfalls so. Ich habe rundherum nicht wirklich etwas mitbekommen. Ich habe die Kamera vergessen, das Publikum ausgeblendet und war nicht mal mehr aufgeregt. Sogar die Worte des Jurors nimmt man irgendwie verzögert war und ein Zeitempfinden gibt es auch nicht wirklich. So verging ein Tag nach dem anderen und meine Gerichte kamen immer direkt weiter. Nicht ein einziges Mal stand ich auf der Kippe oder in einer &#8220;Gericht A- oder B-Entscheidung&#8221;. Das hatte mich wirklich total gefreut und stolz gemacht. Ich hatte so unheimliche Glücksgefühle, ich hätte die Welt abknutschen können 🙂 Meine Rezepte und einen kleinen Erlebnisbericht zu dem jeweiligen Tag findet ihr über folgende Links: &#62; Polentahuhn auf Süßkartoffelstampf mit Tomaten-Mais-Salat    (29.03.2016) &#62; Pochiertes Ei auf frühlingshafter grüner Sauce  (30.03.2016) &#62; Lammrücken in Kräuterkruste auf Orangensalat und Rotweinsauce    (01.04.2016) &#62; Knusperjoghurt mit Pfirsichpüree    (01.04.2016) Wie schon erwähnt hatte ich das Gericht von Alex vorher nicht probegekocht. Als ich dann mit Angie und Uli ins Finale gekommen war, hatte ich mir am Abend im Hotel einige Videos auf YouTube angeschaut, in der die Zubereitung der Salzburger Nockerl erklärt wurde. Ich kann euch nicht oft genug sagen, dass mir Süßes einfach nicht so liegt. Ich esse es für mein Leben gerne aber selbst backen, nope! Und ich hatte Angst davor &#8211; große Angst! Das Hauptgericht von Alex fand ich wiederum total cool und da hatte ich absolut keine Sorgen. Durch meine mediterranen Wurzeln lagen mir die Zutaten einfach. Es gab nämlich gebratenen Wolfsbarsch im Vongole-Fond mit Chorizo und weißen Bohnen. Einfach lecker! Aber auch die Nockerl hatte ich intuitiv gut hinbekommen und so überzeugte ich Sternekoch Christoph Rüffer mit meinem Teller in allen Belangen. Nur der Puderzucker, ja das war so eine Geschichte, sag ich euch&#8230; Das hatte ich nämlich nicht geplant, ihn so da drüber zu &#8220;werfen&#8221;. Alex hatte die Nockerl von uns allen nach vorne gebracht und ich bin ihm hinterher und wollte sie wieder an den Herd bringen, um sie mit dem Puderzucker zu bestreuen. Dabei hab ich blöderweise vergessen, dass sie ja frisch aus dem Ofen gekommen sind und die Form eventuell etwas heiß sein könnte&#8230; So war der Ablauf dann wie folgt: Form angefasst, verbrannt, wieder hingestellt! Zum Herd gegangen, Handtuch geholt und Nockerl mitgenommen. Mein Sieb nicht mehr gefunden! Kurz überlegt&#8230; Mhhh, kein Puderzucker ist blöd, egal, streu es mit den Fingerspitzen drüber. Und das alles 10 Sekunden vor Ende, wenn die Zuschauer anfangen zu klatschen und die Zeit rückwärts runter zu zählen&#8230; Nach der Show gab es noch ein nettes Beisammensein mit Kandidaten und Köchen. Einige der Köche konnte ich sogar für meine Rubrik &#8220;Meet the Cook!&#8221; interviewen, was natürlich für den Blog mega cool war. Und so ging eine spannende Woche mit einem tollen Moderator und grandiosen Kandidaten zu Ende. Da ich ja gewonnen hatte, ging es kurz darauf wieder nach Hamburg zur Küchenschlacht Cahmpions Week, die vom 11.04. bis zum 15.04.2016 ausgestrahlt wurde. So viel Neues hatte mich da ja nicht erwartet, außer der neuen Teilnehmer und dass diesmal Mario Kotaska der Wochenmoderator war. Aber dennoch war ich viel aufgeregter und emotionaler. Wo ich die erste Woche cool und lässig gekocht hatte, war ich jetzt unsicher und nervös. Man macht sich vor einer Champions Week nochmal ganz andere Gedanken: Ist mein Rezept anspruchsvoll? Kann ich es gut umsetzen? Habe ich mich genug vorbereitet? Wie sind die anderen Kandidaten? Habe ich eine Chance zu gewinnen? &#8230; Fragen über Fragen! Die &#8220;Angst&#8221; vor den anderen Kandidaten wurde mir zumindest schnell genommen, denn es waren wieder sehr nette Menschen dabei! Grundverschiedene Charaktere, die alle dieselbe Leidenschaft haben: das Kochen! Da wäre zum Beispiel meine liebe Monika, die in dieser Woche unser Ruhepol war oder Claudia, mit der ich viel gelacht habe. Pritam und seine reizende Verlobte, die leider viel zu früh gehen mussten und mein &#8220;Hessen-Partner&#8221; Klaus, der ein ehrenwürdiger Gegner im Finale war. Auch in der Champion Week wurden wir hinter den Kulissen wieder super betreut und hatten eine Menge Spaß. Da muss ich an dieser Stelle mal ein fettes Dankeschön an alle lieben Menschen sagen, die da so ihre Finger im Spiel hatten. Besonders jedoch an Anna &#8211; du warst eine super Betreuerin! Copyright: ZDF/Ulrich Perrey .. Pritam Hackenberg, Graziella, Monika Wilhelmy, Mario Kotaska, Manfred Königs, Klaus-Dieter Braun, Claudia Büchner (v.l.n.r.) So bin ich auch diesmal ohne Probleme solide von Runde zu Runde gekommen. Bis zum Halbfinale! Da stand ich dann das erste Mal in einer &#8220;Gericht A- oder B-Entscheidung&#8221;. Das war auch die schlimmste Entscheidung von allen. ich hatte nämlich den Nachtisch &#8211; sorry für den Ausdruck &#8211; verkackt! Ja da wären wir wieder bei den Süßspeisen, nicht wahr? Aber gut, mein Hauptgericht hatte mich gerettet, denn Manfred war der Nachtisch auch nicht so gut gelungen. Und so bin ich mit etwas Glück ins Finale eingezogen. Puhhh, was sind die Emotionen da aus mir herausgesprudelt. Man sah es auch später bei der Ausstrahlung, dass ich es selbst gar nicht glauben konnte, was Meta Hiltebrand da gerade gesagt hatte. Auch für die Champions Week findet ihr meine Rezepte und einen kleinen Erlebnisbericht zum jeweiligen Tag unter folgenden Links: &#62; Paella Castellana    (11.04.2016) &#62; Jakobsmuscheltatar mit Limonencreme &#38; Nordseekrabben-Apfelsalat    (12.04.2016) &#62; Entrecote mit Rosmarinkartoffeln, Steaksauce &#38; buntem Tomatensalat    (13.04.2016) &#62; Gebratene Hähnchenbrust auf Bulgursalat    (14.04.2016) &#62; Rote Früchte aus dem Ofen    (14.04.2016) Diesmal war ich ja schlauer, was das Probekochen des Finalgerichtes anging&#8230; Denkste! Ich hatte mich so auf meine eigenen Rezepte konzentriert, dass ich am Ende kaum Zeit für das Gericht von Mario hatte. So habe ich einen Tag vor Abreise nach Hamburg mit Entsetzen festgestellt, dass ich nicht alle Zutaten zusammen bekomme. So wurde aus dem konfierten Bachsaibling eine Lachsforelle mit gratiniertem grünem Spargel und Tomaten-Vinaigrette und aus der Perlhuhnbrust suprême mit Morcheln, Champagner-Spinat-Risotto und glasierten Radieschen ein Hähnchenschenkel mit Steinpilzen und Sekt-Spinat-Risotto. War aber trotzdem lecker! Das zweite Blöde war, dass ich es getrennt voneinander gekocht hatte zu Hause, daher war ich im Finale auch mal kurz aus dem Konzept gekommen, hab mich dann aber wieder gefangen und konnte letzten Endes Christoph Rüffer ein erneutes Mal mit meinen Kochkünsten überzeugen. Die Finalentscheidung war ein sehr emotionaler Moment. Ich hab schon angefangen zu weinen, als er anfing meinen Teller zu loben. Es sprudelte einfach aus mir heraus. Der Druck den man sich selbst macht, der Stress vor der Kamera, die 25.000 Euro vor Augen, die Selbstzweifel und, und, und&#8230; Da ist dann plötzlich ein Sternekoch und sagt: &#8220;Hey, dein Essen schmeckt so gut, du hast gute Chancen im Jahresfinale&#8221;. Das war einfach das größte Lob, das er mir machen konnte. Ich war in dem Moment so froh, dass ich diesen Schritt gewagt hatte. Die Küchenschlacht war für den Blog, aber auch für mich und meinen Erfahrungsschatz, schon zu diesem Zeitpunkt das Beste was mir passieren konnte. Auch nach der Champions Week (wie sollte es auch anders sein) gab es eine kleine Feier bei den Fernsehmachern und auch dieses Mal konnte ich einige Köche für &#8220;Meet the Cook!&#8221; interviewen, wie Mario Kotaska, Christian Lohse...]]></description>
		
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		<title>Strammer Max Deluxe mit Tomaten-Rucola-Salat &#038; Westfälischer Quark mit Schattenmorellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 13:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus dem Küchenschlacht Jahresfinale vom 24.11.2016 Wie geil ist das denn bitte? Finale der Küchenschlacht 2016 und ich bin dabei? Absoluter Hammer! Ich dreh echt durch. Ich hätte nie, nie, niemals damit gerechnet, als ich mich Anfang des Jahres dazu angemeldet habe. Mein Ziel war es damals, nicht in der ersten Runde auszuscheiden und dann hatte ich den Wochensieg mit nach Hause gebracht. In der Champions Week war ich verbissen und voller Selbstzweifel zugleich und auch da habe ich die Gewinnerschürze ergattern können. Nun das Jahresfinale mit den 6 besten Hobbyköchen aus 2016 und mein großer Traum war es, unter die Top 3 zu kommen. Was für ein Krimi, der Anfang war recht holprig aber ich habe mich von Sendung zu Sendung gesteigert und nun stehe ich im Finale und koche mit Marko um stolze 25.000 Euro. Dabei war genau das Gericht jenes, das ich am wenigsten mochte und mit dessen Auswahl ich am meisten Probleme hatte. Deutsche Klassiker in 35 Minuten inkl. einem Dessert. Die Deutschen sind ja nicht gerade weltbekannt für ihre Desserts&#8230; Der stramme Max ist mir relativ schnell eingefallen aber der Nachtisch war echt eine Herausforderung, so mal ich es nicht so mit Nachspeisen habe. Da war sie aber dann, die westfälische Quarkspeise, die sich so interessant anhörte. Ich bereitete sie also zu Hause zu und war alles andere als begeistert. Gar nicht mein Geschmack aber da ich es schon eingereicht hatte, war es zu spät. Ich tüftelte noch ein wenig an der Zubereitung, bis sie mir dann endlich zusagte, wie sie aber im Original schmecken musste wusste ich nicht. Als Christian Lohse sich dann an den Tisch setzte und sagte &#8220;genauso habe ich es mir vorgestellt&#8221; und erklärte, dass er aus der Region sei und er dieses Gericht sehr mag, rutschte mir das Herz in die Hose. Ich schaute zu meinem Herzensmenschen, der genauso schockiert zurück starrte. Was für ein Mist! Dann aber die Überraschung, er sagte tatsächlich, dass es genauso schmecken müsse. Da war sie wieder, die Kunst des Abschmeckens und des intuitiven Kochens. Als er dann den Strammen Max probierte und mich voller Begeisterung als Erste eine Runde weiterschickte, konnte ich es nicht glauben. für 2 Personen: Für das Pfannenbrot: 250 g Weichweizengrieß 1/4 Würfel frische Hefe (10 g) 1 Prise Zucker 0,5 Tl Salz Für den strammen Max: 2 Jakobsmuscheln (Küchenfertig) 50 g Rucola 50 g Quark 2 Scheiben Serranoschinken 2 Wachteleier 30 g Butter 1 Bund rote Brunnenkresse etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für den Salat: 100 g Rucola 5 Kirschtomaten 1 Schalotte 1 EL gereifter Balsamico 1 EL Steirisches Kürbiskernöl 1 EL Zucker Für das Dessert 125 g Sahnequark 30 ml Milch 20 g Zucker 20 g dunkle Schokolade 1 Scheibe Pumpernickel 150 g Schattenmorellen Zubereitung: Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mit 100 ml lauwarmen Wasser in ca. 8 Minuten zu einem Teig verkneten. Den Teig kurz mit den Händen durchkneten und einen Teil zu einem 1 cm dicken Fladen ausrollen. 2-3 Kreise ausstechen und bei mittlerer Hitze zugedeckt auf jeder Seite 5-7 Minuten hellbraun backen. Quark mit Milch und Zucker gut vermengen und kaltstellen. Schokolade reiben. Pumpernickel zerbröseln, anrösten und auskühlen lassen. Die Hälfte der Schattenmorellen fein pürieren. Quarkmasse in eine Dessert Schale geben. Schattenmorellen-Püree darüber verteilen und den Pumpernickel darauf streuen. Mit den Schokoraspeln und 2-3 Schattenmorellen dekorieren. Schalotte abziehen und fein würfeln. Tomaten waschen und vierteln. Schalotte, Balsamico und Kernöl vermengen, mit Zucker abschmecken und mit Salz und Pfeffer würzen. Rucola waschen, trockenschleudern und 100 g davon mit den Tomaten zum Dressing geben. Den Rest zur Seite geben. Quark, 30 g Rucola, Öl, Salz und Pfeffer in den Zerkleinerer geben und zu einem Pesto mixen. Kalt stellen. Serrano halbieren und in einer Pfanne mit etwas Öl auslassen. Jakobmuschen waschen und trocken tupfen und in der selben Pfanne etwas 1 Minute anbraten. Danach wenden und auf der anderen Seite ca. ½ Minute braten. Pfanne vom Herd nehmen 1 EL Butter dazugeben und in der Restehitze noch eine weitere Minute ziehen lassen. Parallel in einer zweiten Pfanne die Eier bei schwacher Hitze ca. 1-2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schichten, einen Teigfladen auf einen Teller geben. Nun nacheinander das Pesto, den restlichen Rucola, den Serrano, eine Muschel und ein Wachtelei darüber geben und mit dem Salat servieren. Spätestens am Dienstag hatten mich schon alle abgeschrieben und nicht mehr als Konkurrenz gesehen. Bis ich mich Mittwoch wieder zurück in meine alte Form gekocht hatte und heute dann zeigen konnte, was in mir steckt und als erste weiter gekommen bin. Nun stehe ich im Finale und koche mit dem grandiosen Marko um den Jahressieg. Die Chancen stehen 50/50 und morgen kommt es mit Johann Lafers Gericht ausschließlich auf den Geschmack an. Egal wie es morgen ausgeht, ich bin wirklich unglaublich stolz auf mich und ihr könnt sehr gespannt sein, welches Ende dieser Krimi namens Küchenschlacht Jahresfinale 2016 nehmen wird. Stay tuned, eure Graziella ♥ An dieser Stelle einen herzlichen Dank an KAHLA Porzellan, dass sie mir diese schönen Teller der O-Serie für die Fotos zur Verfügung gestellt haben. .]]></description>
		
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		<title>Dreierlei von der Jakobsmuschel: Tatar mit Limettencreme, gebraten mit Chorizo Crumble &#038; pochiert mit Mango-Curry-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 14:02:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus dem Küchenschlacht Jahresfinale vom 23.11.2016 Mensch, was ist dieses Küchenschlachtfinale 2016 nur für ein Kochkrimi? Spannung pur und jede Menge unerwartete Handlungen, die sich da abspielen. Heute gab es bei mir unter dem Motto &#8220;Dreierlei&#8221; eine Variation der Jakobsmuschel. Hätte ich vorher gewusst, dass Thomas Martin Jakobsmuschel-Fan ist und es in seinem 2-Sterne-Restaurant &#8220;Jacobs&#8221; immer ein Gericht mit Jakobsmuscheln gibt, hätte ich sicher etwas Anderes ausgewählt. Auf der anderen Seite bin ich aber ganz froh, dass ich es nicht vorher wusste und somit mit meinem Dreierlei einen 2-Sterne-Koch begeistert habe. Denn heute lief alles Reibungslos und so war die Idee klasse, die Garpunkte perfekt und mein Markenzeichen wieder voll da: Die Kunst des perfekten Abschmeckens. Die Gegensätze meines Dreierlei konnten auch nicht besser sein. Es gab einmal die gebratene Jakobsmuschel, die sehr intensiv und durch den Chorizo-Crumbel sehr würzig war. Das Tatar, das leicht und sinnlich schmeckte und mit der Limonencreme eine milde Säure hatte und die pochierte Jakobsmuschel in dieser fruchtigen Mango-Curry-Sauce. Ein schöner Teller, den man besonderen Gästen durchaus mal servieren kann und der mich ins Halbfinale der Küchenschlacht 2016 katapultiert hat. Es war eine harte Runde und alle Teller waren der Hammer. Für Tobi hat es mir heute wirklich leidgetan, er ist ein grandioser Koch und war einer meiner persönlichen Favoriten. Ich bin mir aber sicher, dass er seinen Weg gehen wird und wir von ihm in Zukunft noch öfter hören werden. &#8220;Alles Gute lieber Tobi, es war mir wirklich eine Ehre, mit dir kochen zu dürfen!&#8221; für 2 Personen: Für das Tatar: 4 sehr frische, küchenfertige Jakobsmuscheln 1 Limette 20 g Ingwer 100 g Zuckerschoten 3-4 EL gutes Olivenöl Meersalz aus der Mühle frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 1 Limette 100 g Crème fraîche 1 EL Limonenöl Salz &#38; Pfeffer Für die Jakobsmuschel mit Chorizo: 2 küchenfertige Jakobsmuscheln 50 g Chorizo 1 Bund Rote Brunnenkresse Etwas Olivenöl Salz &#38; frisch weißen Pfeffer Für die Jakobsmuschel mit Mango: 2 küchenfertige Jakobsmuscheln 1 Orange ½ reife Mango 50 g Butter milde Chiliflocken Vanillesalz etwas Olivenöl 150 ml Gemüsebrühe 3 EL Sahne 1 TL mildes Currypulver (gelb) 1 Stück Ingwer 1 Knoblauchzehe 20 g kalte Butter Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Zuckerschoten in sehr feine Scheiben schneiden. 2 Jakobsmuscheln sehr fein würfeln. Jakobsmuscheln mit geriebenen Ingwer, Öl und etwas ausgepresster Limette verrühren. Zuckerschoten unterheben und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Muscheln in ein Sieb geben und kaltstellen. Crème Fraîche mit einem Schneebesen cremig schlagen und mit dem Limonenöl, Salz und Pfeffer würzen. Schale der Limette abreiben, Saft auspressen. Limettenschale und Limettensaft zur Creme geben und vermengen. Ingwer reiben, Knoblauch abziehen und fein hacken. Brühe mit Currypulver, Ingwer, Knoblauch und Sahne aufkochen. Kalte Butter dazugeben und aufmixen. Fruchtfleisch aus der Mango lösen und fein würfeln. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Mangowürfel darin leicht erwärmen. Chorizo sehr fein hacken und in ganz wenig Olivenöl krossbraten. Auf einem Küchenkrepp geben und Öl auffangen. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und 2 Jakobsmuscheln hineingeben. Ca. 4-5 Minuten gar ziehen lassen. Anschließend die Currysauce nochmal aufmixen, und den Schaum mit der Mango und den Muscheln auf einen Teller geben. Mit Vanillesalz, Orangenschale und Chili abschmecken. 2 Muscheln trocken tupfen und Öl in einer Pfanne erhitzen. Muscheln darin etwas 1 Minute anbraten. Danach wenden und auf der anderen Seite ca. ½ Minute braten. Pfanne vom Herd nehmen 1 EL Butter dazugeben und in der Restehitze noch eine weitere Minute ziehen lassen.  Muscheln mit Chorizo, dem Öl und etwas Kresse garnieren. Heute habe ich definitiv wieder Mut gefasst und zu meiner alten Leistung zurückgefunden. Für morgen habe ich mir ganz fest vorgenommen, das Ganze zu steigern und die Jungs unter den Tisch zu kochen. Das Motto sind &#8220;Deutsche Klassiker&#8221; und bei mir wird es einen strammen Max Deluxe geben, der mit italienisch-spanischem Hauch neu interpretiert wurde. Ich versichere euch, dass der Kochkrimi morgen weitergehen wird und freue mich auf euer Einschalten. Motivierte Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Puteninvoltini mit Schafskäse und Oliven auf Kartoffelpüree und Marsala-Möhren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus dem Küchenschlacht Jahresfinale vom 22.11.2016 Mensch, was war das knapp heute. Bei dem Motto &#8220;Auf die Füllung kommt es an&#8221;, hatte ich ja ganz stark auf Christoph Rüffers Geschmack gesetzt. Schließlich haben ihm im Finale meiner ersten Woche und der Champions Week jeweils meine Gerichte am besten gemundet und er hatte meine Art abzuschmecken sehr gelobt. Und genau diese Art abzuschmecken hatte ich es heute zu verdanken, dass ich es eine Runde weiter geschafft habe. Wie gestern auch schon, wollte heute in der Küche einfach nichts gelingen. Die Karotten habe ich viel zu spät angeschwitzt, das Fleisch habe ich irgendwie nicht richtig flach bekommen (obwohl ich wie eine bekloppte darauf rum gehämmert habe) und die Sauce war zu früh fertig und stand so lange da rum, dass sie durch das Mehl etwas nachgedickt ist. Es war beim Kochen einfach wieder das totale Chaos in meinem Kopf, auch wenn ich sonst eher ruhig und kaum aufgeregt wart. Ich kann euch nicht erklären was mit mir los war. Man bereitet sich monatelang auf diesen Moment vor und geht im Kopf alles Schritt für Schritt durch. Aber kaum steht man da unten und es heißt &#8220;an die Töpfe, fertig, los&#8221; ist alles weg. Klar kann ich gut kochen aber den Druck, den man bei der Küchenschlacht währenddessen hat, bin ich echt nicht gewohnt &#8211; nein, auch nach 11 Sendungen noch nicht. Nun gut, zu meinem Glück gab es heute einfach ein Gericht das ein wenig schlechter war als meines. Da meine Puteninvoltini und die Beilagen geschmacklich gut waren, hat Christoph in meinem Gericht einfach mehr Potential gesehen. für 2 Personen: Für die Puteninvoltini: 2 Putenschnitzel 50 g schwarze Oliven (ohne Stein) 100 g Schafskäse 2 Zweige Rosmarin 1 Bund Petersilie 1 Bio Zitrone 50 ml Orangensaft 250 ml Gemüsebrühe etwas Olivenöl Pfeffer aus der Mühle Für das Kartoffelpüree: 1 Süßkartoffel 100 ml Sahne 50 g Butter 1 Zitrone Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Möhren: 500 g junge Möhren (kleine, mit Grün) 1 weiße Zwiebel 200 ml Gemüsebrühe 100 ml Marsala 50 g Butter 1 EL Zucker 2 EL Mehl Salz &#38; weißer Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Süßkartoffeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und in reichlich Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft weichkochen. Oliven fein hacken, Schafskäse zerbröseln. Rosmarinnadeln und Petersiele waschen, trocknen, von den Stängeln zupfen und fein hacken. Zitrone waschen, trocknen und die Schale fein abreiben. Oliven, Schafskäse, die Kräuter und 2 TL der Zitronenschale gut vermengen und mit Pfeffer abschmecken. Frischhaltefolie auslegen und die Putenschnitzel darauflegen. Folie umschlagen und Filets auf ca. 1 cm Dicke klopfen. Anschließend mit der Oliven-Feta-Mischung füllen dabei rundherum einen 2 cm breiten Rand frei lassen. Die Seiten der Puteninvoltini über die Füllung klappen und das Fleisch fest aufrollen. Mit Rouladen-Nadeln feststecken. Involtini in reichlich Öl von allen Seiten goldbraun braten. Orangensaft und Gemüsebrühe dazugeben und sofort abdecken. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten schmoren lassen. In der Zwischenzeit Möhren schälen, putzen und längs halbieren. Zwiebel abziehen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Butter in einem Topf schmelzen und Zucker dazugeben. Möhren und Zwiebelspalten ca. 2 Minuten unter Rühren anschwitzen, anschließend mit Gemüsebrühe und Marsala ablöschen und alles bei kleiner Hitze ca. 12 Minuten schmoren. Möhren mit Salz, Zitronensaft und Pfeffer abschmecken. Möhren aus dem Topf nehmen und die Sauce mit Mehl binden. Nun Sahne mit Butter in einem kleinen Topf über mittlerer Hitze erhitzen bis die Butter geschmolzen ist. Die Kartoffeln absieben und wieder in den Topf geben. Sahne-Butter-Mischung darüber gießen und Stampfen. Anschließend durch ein Sieb streichen. Das Süßkartoffelpüree mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale abschmecken. Puteninvoltini in Scheiben schneiden und mit dem Püree, Möhren und Sauce servieren. Und so zähle ich nun schon zu den besten 4 Hobbyköchen in 2016 und habe mir für die morgige &#8220;Schlacht&#8221; fest vorgenommen, eine perfekte Leistung abzuliefern. Denn mein Ziel sind die Top 3, die ich unbedingt erreichen möchte. Und auch wenn die Konkurrenz so unglaublich groß ist, zähle ich auf die sinnliche Jakobsmuschel, die morgen beim &#8220;Dreierlei&#8221; meine Hauptrolle spielen wird. Ich hoffe, dass ihr wieder einschaltet und mir gaaaanz fest die Daumen drückt. Liebe Grüße, eure Graziella ♥ .]]></description>
		
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		<title>Lammstielkoteletts mit Caponata, gebratener Polenta und Rotweinreduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 14:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01. Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus dem Küchenschlacht Jahresfinale vom 21.11.2016 Ich hatte nun wirklich viel Zeit, mich mental auf diese Woche vorzubereiten und ich muss gestehen, dass mich die Küchenschlacht das ganze Jahr schon beschäftigt hatte und ständig in meinem Kopf rumschwirrte. Was mit einer Bewerbung (und der Hoffnung die erste Runde zu überstehen) begann, endete mit dem Gewinn der 2. Championsweek und damit mit der Qualifikation für das Jahresfinale. Diese Tatsache ist nun fast ein halbes Jahr her und dennoch hatte es mich überrannt, als Anna uns anrief und den Sendetermin fürs Finale nannte. Schneller als man ahnen konnte, mussten wir unsere Rezepte einreichen und kurz danach standen auch schon die Aufzeichnungen an. Man kann sich zwar tagelang darauf vorbereiten aber die Geschichte wird dennoch an diesem einen Tag, in diesen kurzen 35 Minuten geschrieben. Das Motto des heutigen Tages war der Signatur Dish, ein Motto das viel Spielraum lies aber dennoch gut durchdacht werden musste. Mir war schnell klar, dass meine Handschrift die bodenständige, italienische Küche ist und so tüftelte ich ein Rezept zu Lammstielkoteletts mit Caponata, gebratener Polenta und Rotweinreduktion aus. Die Idee kam mir, als wir eines Abends im Italien-Urlaub auf der Veranda saßen und einen Wein der Tenuta Giustini aus Apulien tranken. Der Wein Namens Vecchio Sogno ist ein trockener Rotwein, dessen Namen übersetzt &#8220;alter Traum&#8221; bedeutet. Als ich das Flaschenetikett las wusste ich, dass ich den Traum hatte, Hobbykoch des Jahrs 2016 zu werden. So machte ich mich am nächsten Tag gleich ans Probekochen und war von meinem Gericht restlos begeistert und fühlte mich unglaublich sicher. für 4 Personen: Für die Lammstielkoteletts: 8 Lammkoteletts (à ca. 80 g) etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Caponata: 1 Aubergine 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 50 g gestückelte Tomaten 2 EL Kapern 10 schwarze Oliven (ohne Stein) 1 rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Bund Thymian 50 ml dunkler Balsamicoessig 1 EL Honig etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer aus der Mühle Für die Polenta: 125 g Instant-Polenta 500 ml Gemüsebrühe etwas Olivenöl Salz &#38; Pfeffer Für die Sauce: 250 ml Rotwein 1 Schalotte 1 EL Zucker 1 Zweig Rosamarin Salz &#38; Pfeffer Zubereitung: Brühe aufkochen und vom Herd nehmen. Polenta mit einem Schneebesen unter Rühren zur Brühe geben, bis sie zu einer festen Masse wird, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Auflaufform dünn mit Öl einstreichen und die Polenta darin gleichmäßig verteilen. In den Kühlschrank stellen. Schalotte in feine Streifen schneiden. Zucker bei mittlere Hitze in einem Topf schmelzen lassen und die Schalotte darin weich dünsten. Hitze hochschalten und sobald es kocht mit Wein ablöschen. Rosmarinzweig hineingeben und auf die Hälfte reduzieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aubergine waschen, putzen und würfeln. Paprika waschen, halbieren, putzen und in Stücke schneiden. Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Auberginenwürfel in einer beschichteten Pfanne im Öl hellbraun anbraten, dann die Paprika, Zwiebel und den Knoblauch zugeben, salzen, pfeffern und mit dem Essig ablöschen. Tomaten und den Thymian untermischen und zugedeckt unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten dünsten. Anschließend abgetropften Oliven und Kapern zur Caponata geben und weitere ca. 5 Minuten ohne Deckel ziehen lassen. Mit Salz, Honig und Pfeffer abschmecken. In der Zwischenzeit Polenta mit Dessertringe ausstechen und mit etwas Öl in einer Grillpfanne ca. 4 Minuten pro Seite braten. Lammkoteletts waschen, mit Küchenpapier trockentupfen und platt klopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen und in einer weiteren Grillpfanne bei starker Hitze auf jeder Seite (je nach Dicke ca. 2-3 Minuten braten. Leider zieht einem die Aufregung da immer einen Strich durch die Rechnung und so fühlte ich mich heute total leer und hatte ständig Blackouts. Die Polenta ist mir in der Pfanne angebrannt, aber ich konnte zum Glück noch zwei Taler retten. Die Rotweinreduktion wäre beinah komplett verdunstet und dann hätte ich noch fast vergessen, die Lammstielkoteletts in den Ofen zu schieben. Irgendwie habe ich mich aber durch die 35 Minuten gekocht und Alexander Hermann hatten Polenta, Caponata und Sauce sehr gut geschmeckt. Nur die Lammstielkoteletts waren ein Ticken zu rosa aber dafür handwerklich schön geputzt. So konnte ich heute den letzten Platz unter die Top 5 ergattern und freue mich wahnsinnig, morgen wieder dabei zu sein. Ich stoße jetzt erstmal mit meinem Herzensmensch an und genieße ein Gläschen Vecchio Sogno in der Hoffnung, dass ich morgen meinem Traum ein Stückchen näher komme. Aufgeregte Grüße, eure Graziella ♥ . .]]></description>
		
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		<title>Gebratene Hähnchenbrust auf Bulgursalat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Graziellas Food Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 19:00:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[im TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Rezept aus der Küchenschlacht Champions Week vom 14.04.2016 Dieser leckere Salat war mein Gericht beim Halbfinale der Küchenschlacht Champions Week. Das Motto diesmal: &#8220;Das Ampelmenü &#8211; es darf nur auf den Teller was grün, gelb oder rot ist&#8221;. Da der vierte Tag ja immer der Tag ist, an dem man auch eine Nachspeise machen muss, gab es noch rote Früchte aus dem Ofen mit Schmandguss. Eigentlich total lecker! In der Sendung war es leider ein Reinfall, aber gleich mehr dazu. Als Jurorin kam Meta Hiltebrand und ich hatte ja schon vorher gehofft, mit dem Bulgur Salat ein wenig Frühlingsgefühle bei ihr zu wecken. Und das habe ich zum Glück auch geschafft. Der Bulgur war super abgeschmeckt, das Fleisch zart und dem Brokkoli hatte zwar etwas Salz gefehlt, dafür hatte er aber noch schön Biss. Ich muss echt sagen, dass man in solchen aufregenden Ausnahmesituationen echt blöde Sachen macht. Später fragt man sich, wie das überhaupt passieren konnte und man den Brokkoli vergisst zu salzen&#8230; Nunja, der Nachtisch war leider total schief gegangen, ich glaube im Nachhinein, dass ich in der Aufregung den Guss nicht richtig geschlagen habe und das Ei sich deshalb vom Schmand leicht getrennt hat. Zum Glück, sah es bei meinem Mittstreiter ähnlich aus und sein Nachtisch ist ebenfalls nicht so gelungen, wie es hätte sein sollen. So wurden unsere Hauptspeisen miteinander verglichen und Meta hat sich für das Essen entschieden, was sie am Abend gerne essen würde&#8230; für 2 Personen: Für die Hähnchenbrust: 2  Hähnchenbrüste 1 TL  gemahlener Koriander 1 EL Kurkuma Olivenöl, zum Braten Für den Salat: 250 g  Bulgur ½ Kopf Brokkoli 1 Bund  Radieschen 1  Frühlingszwiebel 1  eingelegte Zitrone (Salzzitronen) 50 ml  Rotweinessig 5 EL Olivenöl 1 Bund  frische Minze 1 Msp  Kurkuma Zum garnieren: etwas Kresse 1  Zitrone 50 g  Magermilchjoghurt 2 TL  Harissapaste Zubereitung: Für die Hähnchenbrust: Fleisch unter kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Auf eine Frischhaltefolie legen. Fleisch salzen und pfeffern und mit Koriander und Kurkuma einreiben. Frischhaltefolie einschlagen und Fleisch plattieren. In einer Pfanne reichlich Öl erhitzen und das Fleisch darin goldbraun braten. Für den Salat: Wasser mit etwas Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Brokkoliröschen von Strunk entfernen, waschen und trocken tupfen. Röschen halbieren und zugedeckt circa 4 Min. im Salzwasser bissfest garen. Mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser nehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. In einer Grillpfanne Öl erhitzen, Brokkoli darin anbraten. Beiseite stellen. Bulgur und eingelegte Zitrone in das Brokkoli-Wasser geben und zugedeckt circa 20 Min. garen. Ab und zu umrühren. Bulgur absieben und in eine große Schüssel füllen. Die eingelegte Zitrone zerdrücken und mit dem Bulgur vermischen. Radieschen waschen, trocken tupfen und halbieren. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Minze abbrausen, trockenwedeln und kleinhacken. Radieschen, Frühlingszwiebeln und Minze in einer Schüssel vermengen und mit Olivenöl, Rotweinessig, Kurkuma, Salz und Pfeffer anmachen. Zum garnieren: Zitrone waschen und in Scheiben schneiden. Kresse waschen udn trocknen. Joghurt mit Harissapaste vermengen. Den Bulgur auf Tellern anrichten und Brokkoli sowie Radieschen-Mischung darüber verteilen. Nun das Fleisch darauf geben und Harissa-Joghurt klecksartig darüber geben. Mit Zitronenscheiben und Kresse garnieren und warm servieren. . Ich stand bei dieser Entscheidung das erste Mal auf der Kippe und es war so nervenaufreibend. Ich hatte mich eigentlich schon draußen gesehen und konnte es wirklich nicht fassen, als Meta sich für meinen Salat entschied. Es war keine Glanzleistung aber ich sage ja immer, dass Süßes einfach nicht mein Ding ist. Der tolle Salat hat mich da echt gerettet! Und nun bin ich tatsächlich im Finale der 2. Champions Week und habe morgen die Chance, das Ding zu rocken und ins große Jahresfinale einzuziehen. Als ich Ende März in der ersten Woche da war, wollte ich nur den ersten Tag schaffen und jetzt stehe ich im Finale der Champions Week. UNGLAUBLICH!!!! Morgen gebe ich alles und hoffe, dass ich Marios Rezept gut umsetze und es Herrn Rüffer überzeugen wird. Finale, oh oh, Finale oh oh oh oh&#8230;. eure Graziella . . {übertragene Kommentare} . Wolfang Lauer (Dienstag, 26. April 2016 13:11) Hallo Graziella, ich hatte deinen Salat am Wochenende nachgekocht und er war so lecker. Im Sommer wird es den jetzt öfter geben! Jetzt verstehe ich die Entscheidung der Jurorin. Beste Grüße W. Lauer Corinna (Donnerstag, 14. April 2016 22:24) Liebe Graziella, Du hast es verdient, schon in der ersten Woche mit Abstand die Beste gewesen und diese Woche souverän weitergekocht. Heute etwas geschwächelt aber ich hätte mich auch für den Salat entschieden. Gruß Corinna . .]]></description>
		
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