La Maison du Pain: Französischer Lifestyle mitten in Frankfurt-Sachsenhausen

La Maison du Pain: Französischer Lifestyle mitten in Frankfurt-Sachsenhausen

Hallo ihr Lieben, wisst ihr eigentlich, dass ich mal im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen gelebt habe? Und das so richtig mitten drin, zwischen Apfelweinkneipen und City, nur wenige Meter von der „Mainpromenade“ entfernt? Es war eine tolle Zeit! Wir hatten eine kleine Maisonette mit einer grandiosen Dachterrasse, die uns einen tollen Blick auf Frankfurt bot. Im Sommer waren jedes Wochenende Freunde zum grillen bei uns, mit denen wir bei einem Gläschen Rotwein und lustigen Gesellschaftsspielen die lauen Sommerabende genießen konnten.

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Mein kulinarisches Highlight: Ein Abend im Restaurant Sevres

Mein kulinarisches Highlight: Ein Abend im Restaurant Sevres

Kennt ihr diese Momente die so entzückend waren, dass ihr euch oft daran zurück erinnert und seufzend denkt: “Hach, war das schön“? Genau dieses Erlebnis hatten wir vor ca. 2 Wochen im Restaurant Sèvres des Grandhotels Hessischer Hof. Nachdem das Hotel im Juni zum Blogger Rooftop Barbecue einlud und ich mich tierisch darauf freute, musste ich wehmütig einen Tag vorher wegen einer Sommer-Erkältung absagen. Ich war so traurig, als ich die schönen Bilder meiner Blogger-Freunde bei Instagram sah. Leckeres Essen, ein traumhafter Ausblick auf die Skyline und jede Menge lachender Gesichter ließen erahnen, welch einen schönen Abend sie gehabt hatten. Wie oft ich an diesem Abend daran gedacht hatte, wie gerne ich dabei gewesen wäre, kann ich gar nicht mehr aufzählen.

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Rustikal trifft elegant: Das Heurigen im Restaurant Lohninger

Rustikal trifft elegant: Das Heurigen im Restaurant Lohninger

Letzte Woche waren wir zum Heurigen im Restaurant Lohninger eingeladen. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn etwas skeptisch war, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, wie die Atmosphäre werden würde. Denn das Lohninger ist ein sehr elegantes und feines Restaurant und das „Heurigen“ ein rustikaler Brauch aus Österreich, bei dem Bauern ihre eigenen Erzeugnisse ausschenken und servieren. Ihr merkt selbst, dass dies eine Kombination ist bei der man denkt, sie würde nicht zusammen passen. Doch ihr werdet im Verlauf meines Beitrags schnell erkennen, dass dies nicht der Fall ist, denn Rustikalität und Eleganz sind ein genussvolles Paar.

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Carmelo Greco: Mein Tag im Sternerestaurant!

Carmelo Greco: Mein Tag im Sternerestaurant!

Das italienische Resteraunt, welches in Frankfurt am Main im Stadtteil Sachsenhausen liegt, ist mit einem Michelin-Stern und mit 17 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet. Seit dem ist es Carmelos Leidenschaft, den Ansprüchen seiner Gäste gerecht zu werden. Der sympathische Koch ist gebürtiger Sizilianer und im Piemont aufgewachsen, wo er den Grundstein für seinen heutigen Erfolg legte.

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Das Rocco Forte Nourisch-Menü mit Madeleine Shaw

Das Rocco Forte Nourisch-Menü mit Madeleine Shaw

Madeleine Shaw ist eine sehr erfolgreiche und vielseitige Frau. Sie ist neben Ernährungs- und Gesundheitsexpertin noch Yoga-Lehrerein, Köchin und Bloggerin. Der Durchbruch gelang ihr mit ihrem Bestseller „Natürlich essen – natürlich schön!“, in dem sich alles um den Ernährungstrend Clean Eating dreht. Zusammen mit den Rocco Forte Hotels hat Madelein Shaw nun das Rocco Forte Nourisch-Menü kreiert, welches in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main ab Juni in die Speisekarten aufgenommen wird. Ihre Intension: gesundes Essen ohne Reue und dies auch außerhalb der eigenen vier Wände.

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InCantina – Vino, Cucina & Amore

Gewinne ein 3-gängiges Abendessen mit Weinbegleitung für 2 Personen

– dieser Beitrag enthält aufgrund eines Gewinnspiels Werbung –

Ich liebe ja italienisches Essen und bin immer sehr froh, wenn ich ein gutes Restaurant in der Nähe finde, wo es so richtig italienisch schmeckt. Und mit richtig italienisch meine ich jetzt nicht eine Pizzeria oder ein überteuertes Restaurant, wo man ständig mit Signora angesprochen wird. Ich meine damit, dass die Produkte und die Gerichte auch wirklich aus Italien kommen und nicht einfach an den Erwartungen des jeweiligen Landes angepasst wurden. Das hört sich jetzt echt blöd an, ich weiß, aber ich meine das auf keinen Fall abwertend. Es ist ja prinzipiell so, dass sich die Gerichte dem Geschmack des Landes anpassen. So nehmen wir beispielsweise die Pizza. In Amerika ist der Teig dick, fettig und mit Käse überschüttet. Die Deutschen mögen es kross aber dick belegt und die Italiener, die wollen sie hauchdünn und mit sehr wenig Belag. Ist doch klar, dass sich die Restaurants an den Geschmäckern orientieren und ihr Essen dementsprechend anpassen. Daher ist es sehr schwer, ein echtes italienisches Restaurant in Deutschland bzw. im Rest der Welt zu finden.

Neulich war ich dann mit Bekannten in der InCantina in Frankfurt verabredet. Ich kannte die InCantina vorher nicht und war deshalb doppelt gespannt, wie es dort wohl sein würde. Die InCantina ist ein italienisches Weinlokal, das 2009 aus der Zusammenarbeit von privaten Investoren und der “Enoteca Regionale Emilia Romagna”, einer Vereinigung verschiedener Winzer der Region Emilia Romagna, entstanden ist. Ziel ist es, die Spezialitäten und Weine aus der Region Emilia Romagna über die Grenzen Italiens hinaus bekannt zu machen. Wenn etwas besonders gut geschmeckt hat, kann man diese Produkte zudem auch käuflich erwerben. Das Weinlokal an sich ist klein aber fein und rustikal aber gemütlich eingerichtet. Egal wo man hinschaut, findet man die verschiedensten Weine und Highlight ist der große Glas-Kühlschrank in der Mitte der Bar, der ebenfalls mit Weinen aber auch mit ganz vielen anderen tollen Leckereien gefüllt ist. So findet man dort Prosciutto, Salsicce und jede Menge Käse.

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Pizza, Pasta & dolce Vita – Das Leben ist schön!

Ich werde oft gefragt, wo man denn in Frankfurt eine gute Pizza in original italienischer Atmosphäre essen kann und meine Antwort ist immer dieselbe: im „Das Leben ist schön„!

Wer jedoch noble Tischdekoration und einsame Stille erwartet, sollte lieber gleich weg bleiben und seinen Traum nach einer „Pizzeria wie in Italien“ aufgeben. Die Lautstärke und die langen Tafeln, bei denen man teilweise mit fremden Menschen zusammen sitzt, sind oft ein Kritikpunkt. Aber genau das macht diesen Ort ja zu einem Stück Italien. Man kommt sich vor, wie in einer Pizzeria mitten auf einer turbulenten Piazza und die muss nun mal rustikal und laut sein.

Ist man das erste Mal im „Das Leben ist schön„, hat man eine Menge zu begutachten. An den Wänden befindet sich kaum noch ein Fleck, der nicht mit Bilderrahmen geschmückt ist. Auf den Fotos findet man von Stars, über Landschaften, bis hin zu spielenden Kindern an tollen Stränden alles, was ein bisschen an „La dolce Vita“ erinnert. Aber auch nach unzähligen Pizzen, die ich hier schon gegessen habe, bin ich aufs Neuste fasziniert davon. Das ganz besondere Italien-Feeling erhält man jedoch an lauen Sommernächten im Innenhof des Restaurants, wo man von der Hanauer Landstraße nicht mehr viel mitbekommt.

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