Ribeye in Pfeffer-Marinade mit Pimientos de Padron & Knoblauchsauce

Ribeye in Pfeffer-Marinade mit Pimientos de Padron & Knoblauchsauce

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– dieser Beitrag enthält Werbung –

Meine Lieben, jetzt sind wir schon ein paar Tage aus dem Urlaub zurück und obwohl die Woche total stressig war und ich mega viel zu tun hatte, war es irgendwie dennoch so, als hätte ich immer noch Urlaub. Das Wetter ist ja der Wahnsinn und generell haben wir in diesem Jahr einen richtig tollen Sommer. Wir sind jetzt jeden Tag ne Runde in unserem geliebten Edersee schwimmen gewesen, der aktuell angenehme 24 Grad warm ist. Das ist echt herrlich und total erfrischend. So kann man perfekt in den Tag starten und ihn ebenso perfekt enden lassen. Denn meistens waren wir neben unserer Morgenrunde nochmals gegen 19 Uhr schwimmen und haben uns danach etwas Leckeres gegrillt. Im Sommer esse ich gerne etwas später, wenn es so heiß ist habe ich nämlich meistens keinen großen Appetit. Erst zur Mondfinsternis gab es wieder dieses Ribeye in einer feurigen Pfeffer-Marinade mit Pimientos de Padron, Knoblauchsauce und einem Kirschtomaten-Salat. Dazu haben wir ein kühles Bier getrunken und in den Himmel gestarrt. Hach, ich sage doch, es ist momentan wie Urlaub im Alltag.

Für die Marinade benötigt man eine Menge gemörserter Gewürze. Ich mag keine fertigen Gewürzmischungen, weshalb ich mir diese gerne selbst zusammenstelle. Dafür kaufe ich am liebsten die ganzen Körner, statt auf Pulver zurückzugreifen. So kann man erstens die Qualität besser beurteilen und zweitens die Mahlstufe selbst festlegen. Als praktischen Küchenhelfer hat sich hier der Kräuter- und Gewürzmörser von ASA Selection bewiesen. Vorteil zu einem herkömmlichen Mörser ist hier die vereinfachte Handhabung. Man füllt die Gewürze in den Behälter und steckt dann den „Mörserdeckel“ hinein. Nun kann man diesen mit etwa Druck mehrmals drehen, bis die Gewürze auf die gewünschte Größe gemahlen sind. Dabei ist der Mörser auch noch vielseitig einsetzbar. So kann man auch Knoblauch pressen, getrocknete Kräuter kleinmahlen, Zitronen auspressen oder einen Pesto herstellen. Dem Einsatz sind hier jedenfalls kaum Grenzen gesetzt. Zudem sieht der Porzellanhelfer richtig schick aus und kann deshalb auch zum Servieren auf den Tisch gestellt werden.

Ribeye in Pfeffer-Marinade mit Pimientos de Padrón & Knoblauchsauce

Für 2 Personen:
Für das Ribeye:
2 Ribeye-Steaks á 250 g
2 EL Olivenöl
1 TL Malabar Pfefferkörner
1 TL Rosa Pfefferkörner
1 TL geräuchertes Meersalz
1 TL getrocknete rote Zwiebeln
1/2 TL getrocknete Chili
1/2 TL Muskatblüten
1 Prise grobes Meersalz

Für die Knoblauchsauce:
200 g griechischer Joghurt
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
1 TL rosa Pfefferkörner
etwas Kresse
Salz & Pfeffer

Für die Pimientos de Padron:
200 g Pimientos (kleine grüne Paprikaschoten)
etwas Olivenöl
1 Prise grobes Meersalz

außerdem:
1 ASA Kräuter- und Gewürzmörser
1 Grill

Zubereitung:
Für das Ribeye:
Das Fleisch ca. 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. In der Zwischenzeit die Gewürze, außer das Meersalz, in einer Pfanne ohne Öl anrösten, damit sich die Aromen entfalten können. Die Gewürze nun in das Schälchen des Kräuter- und Gewürzmörsers geben und mit dem Mörser zermahlen. Anschließend 1 EL der Gewürzmischung aus dem Mörser nehmen und beiseitestellen. Öl in den Mörser geben und alles zu einer homogenen Paste verrühren.

Das Ribeye mit der Paste einreiben. Grill anzünden und erhitzen lassen. Nun das Steak auf das Gitterrost legen und pro Seite ca. 2 bis 3 Minuten scharf angrillen. Anschließend erneut wenden und noch einmal ca. 2 Minuten pro Seite grillen. Das Steak in die indirekte Hitze geben und dort ziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 55 Grad (medium) erreicht hat. Die Grill-Temperatur sollte dabei konstant auf 200 Grad gehalten werden. Für das perfekte Ergebnis, ist ein Thermometer zu empfehlen.

Ribeye vor dem Servieren mit den restlichen Gewürzen und etwas Meersalz bestreuen.

Für die Knoblauchsauce:
Joghurt in eine Schüssel geben. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte anderweitig verwenden. Zitronensaft zum Joghurt geben. Knoblauch abziehen und in die Schüssel pressen. Alles gut miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss mit den Pfefferkörnern und der Kresse garnieren.

Für die Pimientos de Padron:
Olivenöl in einer tiefen Pfanne heiß werden lassen, die Pimientos hineingeben und unter Rühren braten, bis sie Blasen werfen. Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit grobem Meersalz bestreuen.

Meine Lieben, was für ein leckeres Gericht. Die Gewürze geben dem Steak dabei das gewisse Etwas und die Pimientos de Padron passen so gut mit der Knoblauchsauce zusammen. Das Zerstoßen der Gewürze ist dank des Mörsers von ASA Selection total einfach. Der praktische Porzellanhelfer kostet übrigens 23,90 € und ist in einem schönen Karton verpackt, damit er wunderbar verschenkt und sicher verstaut werden kann. Auf den Fotos seht ihr neben dem Mörser auch den Ess- und Servierteller in Oval, der 14,90 € kostet, die Aperitif Teller in rund mit 8,5 cm Durchmesser für 2,95 € pro Stück sowie die Soufflé Formen, ebenfalls in rund mit 8,5 cm Durchmesser, für 4,90 € pro Stück. Das Porzellan aus der 250°c Serie ist extrem hitzebeständig und stoßfest sowie mikrowellen- und spülmaschinengeeignet, also perfekt, für einen Grillabend im Garten.

Liebe Grüße,
eure Graziella ♥

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Herzlichen Dank an ASA Selection für die zur Verfügung gestellten Produkte. Mein Beitrag bleibt davon allerdings unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.

14 thoughts on “Ribeye in Pfeffer-Marinade mit Pimientos de Padron & Knoblauchsauce

  • 3. August 2018 um 9:19
    Permalink

    Das sieht einfach richtig gut aus.
    Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Moerser. Ich mag aber die klassichen mit diesem Stampfer nicht, weil ich das einfach nicht hinbekomme. Diese Zacken an dem Deckel sind da bestimmt einfacher, sieht jedenfalls so aus.
    Vielen Dank für den Tipp und das Rezept. 😉

    Antwort
    • 3. August 2018 um 12:19
      Permalink

      Hallo Elisa,

      ja, ich mag die klassischen auch nicht so gerne und ja dank der leicht gezackten Oberfläche, lassen sich die Gewürze einfacher und auch besser mahlen. Ich kann den Mörser daher nur empfehlen.

      Hab einen schönen Tag,
      Graziella 💙

      Antwort
  • 3. August 2018 um 11:30
    Permalink

    Das ist das perfekte Rezept für meinen Freund. Da wir im Sommer eh oft Grillen werde ich das bestimmt mal ausprobieren.
    Danke dafür.

    Liebe Grüße
    Melanie

    Antwort
    • 3. August 2018 um 13:20
      Permalink

      Hallo Melanie,

      das freut mich. Wünsche euch viel Spaß beim grillen und einen guten Appetit.

      Liebe Grüße,
      Graziella 💙

      Antwort
  • 4. August 2018 um 13:06
    Permalink

    Oh das sieht unfassbar gut aus und da hab ich auch richtig Lust drauf! Außerdem ist es toll zu hören, dass der Alltag wie Urlaub ist – was will man mehr? 🙂
    Liebe Grüße
    Dorie

    Antwort
    • 4. August 2018 um 16:22
      Permalink

      Hallo Dori,

      vielen Dank und du hast recht, mehr kann man gar nicht wollen 🤗

      Liebe Grüße,
      Graziella 💙

      Antwort
  • 4. August 2018 um 16:20
    Permalink

    Uii das sieht ja echt lecker aus! Wird direkt am WE mal ausprobiert das Rezept! Finde auch den ovalen Teller total schön. Kannte die Marke bisher nicht, weißt du ob man die auch im Laden kaufen oder nur online? Danke!

    LG
    Ina

    Antwort
    • 4. August 2018 um 18:26
      Permalink

      Hallo liebe Ina,

      herzlichen Dank für dein liebes Kommentar.
      Du kannst die Produkte von ASA auch in gut sortieren Haushaltswarenläden oder z.B. bei Kaufhof kaufen. Aber selbst wenn du es online bestellst, die Produkte kommen gut verpackt an, da musst du dir keine Sorgen machen.

      Liebe Grüße,
      Graziella 💙

      Antwort
  • 8. August 2018 um 23:11
    Permalink

    Ach ist das schön, zwischen den vielen veganen Rezepten mal Fleisch zu finden. Ich mag gerne vegetarisch, aber ab und zu muss es einfach Fleisch sein. Danke für das leckere Rezept und den Tipp mit dem Mörser. Ich finde die Dinger nämlich sonst immer ganz schon unhandlich.

    Lieben Gruß, Bea.

    Antwort
    • 9. August 2018 um 8:21
      Permalink

      Hallo liebe Bea,

      vielen Dank für dein liebes Kommentar. Ich mag zwar auch gerne mal was Vegetarisches aber Fleisch ist mir dann doch lieber. Gerade auf Steaks kann ich nicht verzichten. Will ich auch gar nicht 😉

      Das mit dem Mörser kann ich so gut nachvollziehen, weil es mir auch so geht. Komme mit diesen Stampfern nicht klar, dann fliegt auch immer alles aus der Schale – furchtbar. Die ASA Variante ist da echt revolutionär.

      Liebe Grüße,
      Graziella 💙

      Antwort
  • 9. August 2018 um 7:08
    Permalink

    Omg, das sieht so so gut aus! Und Bratpaprika liebe ich auch total <3

    Liebste Grüße,
    Sarah

    Antwort
  • 11. August 2018 um 12:45
    Permalink

    Das hast du wirklich sehr ansprechend zubereitet. Vor allem die Pfeffer-Marinade hört sich sehr lecker an!

    Liebe Grüße,
    Verena

    Antwort

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